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Maerl Brontius

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Alle Inhalte von Maerl Brontius

  1. für Gold sieht es jetzt wirklich schlecht aus, ausser für Covered Calls würde ich da nicht einsteigen wollen, ggfs. auch naked.
  2. Flohmarkt / EBay? Ich habe mal 500 Mio Reichsmarkt verschenkt oder waren es 500 Milliarden? ist fast dasselbe ... Bei kleinen Firmen, Eigengründungen dürfte es schon Möglichkeiten geben, dass die Aktien nicht in die Girosammelverwahrung gehen oder ausschliesslich elektronisch verfügbar sind. Das Aushändigen dürfte aber nicht billig sein. Harley Davidson Aktie? Bei EBay findet man viel. Vermutlich aber nicht genau, was du suchst aber sofern Aktien noch über die Girosammelverwahrung gelagert werden, sollte das machbar sein. Oder wurde diese Girosammelverwahrung bereits gänzlich eingestampft, einschliesslich der Papiere?
  3. vom Grundsatz her mag dieser publikumswirksame Titel passen, soferm man von einem weiterhin blühenden Aktienmarkt ausgeht, selbst rechnerisch könnte man sich das so bunt rechnen, wie man es gerne hätte. Es soll ja auch Staaten geben, die bei einem Ölpreis unter 90-100US$ aufgrund der dominanten Abhängigkeit der eigenen Wirtschaft seit einer Weile nur noch auf den Knien kriechen ... Venezuela mal so als Beispiel, es kann natürlich auch weitere Länder geben, die an der Spitze an Paranoia und gesteigertem Realitätsverlust leiden und damit das eigene Land u. mehr riskieren. Klar, wer rechnet schon damit, dass der Ölpreis mal wieder runterkommt und dann auch so heftig und mit einem lehrbuchhaftem Downmove seit letztem Sommer. Der Aktienmarkt wird auch immer weiter steigen, vielleicht mal so 20-40% einbrechen aber dann wieder steigen und auf zu neueren Hochs. Mit ein bisschen bzw. ein bisschen mehr und vielleicht auch zuviel QE kann man sich eben so einiges herbeizaubern, gerne auch eine laufende Wirtschaft, aufgebaut auf Spielgeld. Ändert sich dadurch etwas z.B. bei BASF & Co? Umsatz, etc. ja aber letzten Endes ist die Bewertung auf Basis von Währungen, die keine wirkliche Deckung haben, wie es früher war und nach oben gezogen durch eine Liquiditätshausse. Nur die Betrachtung hat eine gesteigerte Erwartung bzw. Werteinschätzung gebracht. Ein alter Börsenspruch sagt ja, dass eine Aktie immer nur soviel wert ist, wie die Menschen dafür bezahlen und wenn sie sich eben überbieten dann ist es so, das ändert aber an der Aktie nichts. Und damit jetzt die eigenen VierWände verwetten? Ein bisschen Realitätsempfinden sollte man hier schon erwarten können, sollte man meinen. Ich kann mich aber auch gewaltig täuschen. Vielleicht haben ja deutsche Banken & Co, die Zinsmanipulationsvorwürfen ausgesetzt sind und auch sonst nichts unversucht lassen, Recht und man sollte kräftig in Immobilien investieren, am besten mit Hilfe von Aktien ... ach ja, die natürlich auf Pump, das ist ja so billig im Moment. Die paar Verpflichtungen kann man auf der linken Backe absitzen, wenn doch mal etwas passieren sollte. Notfalls gibt es eben eine neue Finanzkrise und ... moment mal, dann hätte man ein Problem ... aber was solls, dann bekommt das Haus eben jemand anderes, es ändert halt nur den Besitzer. Und auf der großen Bühne wird eben eine Badbank gegründet, die alles auffängt ... und ja, manche Banken können ja nicht Bankrott gehen, da hilft dann der eifrige Steuerzahler aus, also für alles eine Lösung, nur das Haus ist dann trotzdem weg und die Steuern erhöht. Es gibt hier in Spanien so viele Luftschlösser, ganze Dörfer sind von Grund auf gebaut, samt Strassen, Strassenlaternen, Zebrastreifen, Bäcker, einfach alles ... als Alternative gerne auch all diese Strassenlaternen/Elektrokästen u. sonstige Infrastruktur aber ohne Häuser, sehr bizarr! Ich weiss, das waren die bösen Banken, vermutlich nicht die, die einem vollmundig Immobilien anpreisen u. ja, das würde in Deutschland nie passieren. Die meisten Immobilien, die hier auf dem Markt sind, werden von Banken verkauft, eigentlich nichts ungewöhnliches, nur ist der Großteil davon entweder von einem bankrotten Bauunternehmer oder Privatpersonen, die Immobilien nur auf Basis von Versprechungen und Zinstilgung gekauft haben. Ja, Zinstilgung u. nicht darüber hinaus! Immobilien sind etwas tolles und jeder sollte sowas tolles haben, Altersinvestment und ständig im Preis steigend. Mit dem 100%tig gesichterten Preisanstieg ist man dann auf der sicheren Seite. Wer den Kredit selbst tilgt, anstatt nur die Zinsen ist selbst schuld. Diese Denkweise war hier lange üblich. Mittlerweile sind davon nur noch die Immobilien übriggeblieben, die für einen Appel & ein Ei auf den Markt geworfen werden. Die Makler selbst reden noch verträumt von diesen goldenen Zeiten und haben die selbstherrliche Arroganz noch nicht ganz abgelegt. Alles braucht eben seine Zeit. Und wenn eines sicher ist, dann sind es 1. die Renten, 2. der langfristig steigende Aktienmarkt (mit ein paar Korrekturen, versteht sich) und 3. vollmundige Versprechen von Banken & Co., die nur das Beste wollen Es wäre da noch 4. Jeder ist seines eigenes Glückes Schmied und für ganz große Warmduscher, Handyhüllenbesitzer & Co gäbe es da noch die verruchte, altmodische Art. Man lebt entsprechend den Maßstäben, die sich einem bieten, also nutzt das und Punkt - kein Pump. Eigentlich wollte ich nur kurz dazu etwas schreiben, war jetzt leider ein wenig ausschweifend. Diese ganze Wirtschaft auf kleinem und großen Teller nährt sich seit Jahrzehnten (insbesondere aber dem letzten Jahrzehnt) nur von QE, also Geldschwemme, einer Ausweitung des Spreads zwischen dem wirklichen privaten Einkommen und dem aufgenommenen Credit (ich habe dazu mal sehr interessante Charts gesehen) und der Goldpreis wird künstlich unten gehalten. Vielleicht bin ich wirklich altmodisch oder zu konventionell aber ehrlich gesagt bin ich viel zu geizig Geld dafür zu bezahlen, dass ich mir etwas kaufen kann, was ich mir so nicht leisten kann. Mögen da die Zinsen noch so niedrig sein. Noch weniger würde es mir in den Sinn kommen statt Zinsen mir in Wertpapieren gebundenes Kapital und somit ein wesentlich schwerer kalkulierbares Risiko als nur ein paar Prozent Kreditzinsen für die Deckung meiner Immobilie zu verwenden. Spielen sollte man im Kasino oder Testdepot aber nicht, wenn es um die Wurst geht.
  4. Zwei Sachen: 1. FXCM - Eine Geldauszahlung (zumindest in meinem Fall) ist weiterhin absolut unproblematisch, abends online beantragt und das Geld war am nächsten Tag da. 2. Auch ob der Geldspritze scheint man hinsichtlich Liquidität nicht / noch nicht da zu sein, wo man laut Regularien sein wollte ... zumindest ist das mein Eindruck. Anhand der Kommunikation von FXCM wurde der Eindruck vermittelt, dass aufgrund der aussergewöhnich hohen Verluste der Kunden evtl. bestimmte Regularien nicht mehr erfüllen kann, das Kerngeschäft mit dem Kunden jedoch unbedachtet dessen nicht das Hauptproblem ist. Gewissermaßen sollte sich beides bedingen und die Mails von FXCM heute sind deutlich: Zitat einer Mail von FXCM: doch noch 3. was wird das nächste sein? Ich glaube nicht, dass das Domino-Spiel bereits vorbei ist und bei all den bereits gedruckten und zu druckenden Papiertigern sowie Russland und wohl auch China (jaja, versteckt mal schön euer Gold unter dem Tisch!), die sich seit ein paar Jahren aus der Dollarschlinge befreien wollen. Ok, Project Prophecy halte ich für sehr fragwürdig aber gewissermaßen muss man sich schon Sorgen machen und im schlimmsten Fall ist ein kleiner Währungskrieg nur das Vorspiel.
  5. Zitat aus dem CNBC-Link von Conglom-O (http://www.cnbc.com/id/102343957) Sofern das stimmt, hätte man bei so einem starken CHF-Zufluss in der Schweiz im Dezember (relativ zum bis dahin üblichem monatlichen Rahmen) nicht aufhorchen müssen? ... anders formuliert passt der technisch anvisierte Wechselkurs zum Euro für eine gewisse Stabilität bzw. nicht zu hoher Aufwertung des CHF nicht zu dieser Aussage, dass ein extrem hoher Zufluss an Schweizer Franken stattfand. Beides ist nicht vereinbar ... ausser man plant Abstand zu nehmen vom Euro-Aufkauf. Vielleicht gab es hier oder da einen Artikel dazu im Netz, nur hätte das schon ein paar Wellen geschlagen. Sehr merkwürdig. Falls FXCM-Kursbewegungen wirklich vorher auf die kommende News angesprungen sind, fragt sich, wer die Insider waren Aus meinen alten MT4-Zeiten habe ich noch ein Konto von IBFX, daher ein Zitat aus einer Mail von FXCM vom 17.1.2015 um 23:04. Die Formatierungen aus der Mail habe ich so belassen, immer interessant und aufschlussreich. Vielmehr interessiert mich, wie weit der ausgelöste Hüpfer bei Gold geht
  6. Wikipedia: Beruflich u. privat hatte ich einen Kollegen, der gewissermaßen in diese Kategorie passen würde, wenn auch ich mich schwer tue jemanden in eine Schublade zu stecken. Dennoch ist es zumindest meine Erfahrung, dass diese Immunität gegenüber eigenem Fehlverhalten, das Fehlen der Annahme des 'Schockzustands' vom Gegenüber, wenn man sich extrem danebenbenommen hat, etc. ein gewisser Vorteil ist. Es ist da sicherlich wesentlich einfacher die eigene Sache zu bewerkstelligen, ohne dass man sich um sein Gewissen oder um negatives Feedback anderer kümmert. Das nimmt einem eine ordentliche Last! In Verbindung mit dem Charm und der Fähigkeit leicht Beziehungen zu knüpfen, wirkt das trotzallem 'gut' bei dem/den Gegenüber und ergibt eine gewisse Irritation, da man einerseits erbost ist und andererseits keinerlei Schuldgefühl beim freundlichen Gegenüber feststellt, der mit einem kommuniziert, als hätte die von ihm herbeigeführte Katastrophe nie stattgefunden. Trotz dieser Irritation gibt einem der Charm bzw. die Art des Kommunizierenden eine Art Gefühl, dass alles OK sei, obwohl genau das Gegenteil der Fall ist. Dieses Abprallen jeglichen Schuldgefühls fand ich wirklich sehr erstaunlich ... ... und ich wundere mich nicht im geringsten, wenn solche Verhaltensmuster steile Karrieren mit sich bringen (sofern ein gewisser Intellekt vorhanden ist)
  7. Hallo, hat sich jemand mal mit der Abgeltungssteuer in Spanien beschäftigt? Grundsätzlich scheint ja hier ein niedrigerer Steuersatz definiert zu sein, 18% statt 25%. Zudem gibt es in Spanien noch die einjährige Spekulationsfrist, die im kalten D ja abgeschafft wurde. Meine Frage zielt dahin, ob es zu bevorzugen wäre steuerlich die Börsen'geschichten' eher in Spanien als in D. zu tätigen bzw. hinsichtlich der dann zu zahlenden Steuern Spanien vor Deutschland zu bevorzugen. PS: Dass das natürlich gewisse Vorrausetzungen mit sich bringt (Resident, also mehr als nur NIE, ... ) und man je nach Wohnort bzw. Aufenthaltszeit unter Umständen sowieso nicht wählen kann ist klar, das will ich aber nicht thematisieren. Mir geht rein um das mathematische bei diesem Thema. Btw: Schön, dass es diese Ausnahmeseite noch gibt!
  8. Mittlerweile hat sich einiges getan. Um in C# die Schnittstelle IEasyLanguageObject zu erreichen muss man diese via QueryInterface in Erfahrung bringen. Bis auf die auskommentierte C#-Methode Calc ist die Kommunikation so praktizierbar. Die restlichen Schritte in Calc konnte ich so nicht klären. Es liessen sich auch Mittel umsetzen in der C++-Schicht bestimmte Bar-Werte auslesen und diese dann auf einfache Weise zu übertragen. Das wäre aber keine elegante Art und Weise. Ein Zugriff auf den Indikator-Kontext auf C#-Ebene ist aber mehr als wichtig, da die C#-Lib umfangreicher wird und auch zur Weiterleitung bestimmter Informationen an eine C#-GUI genutzt werden soll, quasi eine bidirektionale Verbindung von EL C#-GUI mit einem Service als Dispatcher. Der offene Knackpunkt war noch das Weiterleiten der Referenz nach C#. Ein paar Gedanken weiter und ich habe mir MC.Net gezogen, ein bisschen eingelesen und meine Lib eingebunden, debugged, etc. Was mir neu war ist die Möglichkeit der License-Conversion für 199$, das Migrieren des EL-Codes ist einfacher als ich vermutet hatte und die ganze Infrastruktur, die ich mir aufbauen minimiert sich enorm. Der Vollständigkeit wegen habe ich den Code komplettiert, falls also jemand aus EL heraus auf C++ oder C# zugreifen möchte: // ----- Powerlanguage - Code ... EXTERNAL: "TSLib_Interop.dll", string, "StringExample", string ; EXTERNAL: "TSLib_Interop.dll", string, "Calc", IEasyLanguageObject, string, int ; ... resultCalc = Calc( self, "value9", BarNumber); Plot1(value9, "Calc", Blue); commentary("ResultCalc: " + resultCalc + newline + "Sponsored by: " + StringExample("-Next")); // ----- C++ TSLib_Interop.def // This file declares the functions to be exported from this C++-Interop-DLL // MC can call all functions exported here LIBRARY "TSLib_Interop" EXPORTS Calc StringExample // ----- C++ Interop-DLL #include "stdafx.h" #include "TSLib_Interop.h" #include <comdef.h> #import "C:\Program Files\TS Support\MultiCharts64\PLKit.dll" no_namespace // --- Two helper methods when dealing with <string> in C#-Method signature ----------- System::String^ bstr2string(const _bstr_t& _str){ if (!_str.length()) return System::String::Empty; return System::Runtime::InteropServices::Marshal::PtrToStringBSTR((System::IntPtr)(BSTR)_str); } const _bstr_t string2bstr(System::String^const _str){ if (System::String::IsNullOrEmpty(_str)) return ""; _bstr_t _result; _result.Attach( (BSTR)(void*)System::Runtime::InteropServices::Marshal::StringToBSTR(_str) ); return _result; } LPCSTR __stdcall Calc( IEasyLanguageObject* pEL, LPCSTR varName, int barnum ) { static _bstr_t s_result; // Example of accessing IEasyLanguageObject from within C++ IEasyLanguageVariable *pVar = pEL->Variables[ varName ] ; if ( pVar ) pVar->AsDouble[0] = (double) barnum; // Calling C#, the ref is handled by using IntPtr s_result = string2bstr(TS::Class1::Calc((System::IntPtr)pEL, barnum)); return s_result; } LPCSTR __stdcall StringExample(LPCSTR _input_str){ static _bstr_t s_result; s_result = string2bstr(TS::Class1::StringExample(bstr2string(_input_str))); return s_result; } // ------ C# DLL using PLKit; using System; using System.Runtime.InteropServices; namespace TS { public class Class1 { public static string StringExample(string _1){ return "Tom-" + _1; } public static string Calc(IntPtr elRef, double barnum) { // Bis hierher funktionieren die Aufrufe. Lediglich das Extrahieren der // Schnittstelle IEasyLanguageObject in C# fehlt. COM ist wirklich nicht meine Welt // aber so in etwa könnte es aussehen. Ich habe zwei Varianten aufgeführt, um an // die Schnittstelle zu gelangen. Welche davon die eigentliche ist // und wie das im Detail aussehen wuerde, die Frage bleibt im Raum, ist mir aber mittlerweile // unwichtig geworden ;) // IEasyLanguageObject mcObj; // Guid myGuid; // string infoTxt = ":"; // Variante 1 // IntPtr ptr = Marshal.GetIUnknownForObject(elRef); // result = Marshal.QueryInterface(ptr, ref iid, out finalIntPtr); // Variante 2 // ptr = Marshal.GetComInterfaceForObject(elRef, typeof(IEasyLanguageObject)); // ... Marshal.ReadIntPtr(ptr); // mcRef = (IEasyLanguageObject)Convert.ChangeType(ptr2, typeof(IEasyLanguageObject)); // Marshal.Release(ptr); // Marshal.Release(...); // return ...; } } }
  9. MC8.8 Ich bin dabei meine Algorithmen in eine C#-DLL auszulagern und habe mir entsprechend eine Interop-DLL in C++ geschrieben, die quasi als Wrapper für die C#-DLL agiert. In MC kann ich {self} als Referenz via IEasyLanguageObject übergeben und auch in C++ verwerten, nur scheitert es an der Weitergabe an C#. Die wichtigsten Punkte dazu folgend im Code. Lediglich die Übergabe von IEasyLanguageObject an C# ist so noch verkehrt. Möglicherweise ist die Lösung relativ einfach. Der MC-Support lieferte keine wirklich hilfreichen Informationen. Es wurde sogar die grundsätzliche Möglichkeit der objektorientierten Nutzung in den DLLs verneint. Ich habe dann auf das MC-Forum verwiesen, wo diesbezueglich die ersten Fragen bereits 2007 beantwortet und mit Support unterstüzt wurden. Wichtig ist die CLR-Unterstützung in der Interop-DLL. Das ist bei den Projekteigenschaften mit /clr konfiguriert. // ----- C++ Interop-DLL #include "stdafx.h" #include "TSLib_Interop.h" #include <comdef.h> #import "C:\Program Files\TS Support\MultiCharts64\PLKit.dll" no_namespace double __clrcall TestR(IEasyLanguageObject* pELObj, double _2) { return TS::Class1::TestR(pELObj, _2); } // ------ C# DLL using PLKit; public class Class1 { public static double TestR(ref IEasyLanguageObject elRef, double len) { return 2; } }
  10. dass dort CFD gehandelt werden ist schon klar, jetzt offenbar auch für mich interessante , das war noch nicht immer so.
  11. als vor einer kürzeren Weile in der Presse kam, dass RBS seinen Geschäftsbereich neu ausrichten möchte, klang die Presseformulierung für mich so, dass MarketIndex dran glauben muss. Wegen einer anderen Sache bei RBS angerufen kam auf meine Frage, ob sich bei Marketindex damit etwas ändern würde die klare Formulierung, dass Marketindex sicher nicht betroffen sei. Klar, mein Fehler, wieso hatte ich auch erwartet, dass man von einem Callcenter eine ehrliche oder wissende Antwort erhält. Schade um MI, hatte dort regelmässig ordentliche Zinsgewinne und ein bisschen Zocken nebenbei. Das im Chart-Traden war einfach Klasse. Die Plattform von Marketindex ist dieselbe wie bei Oanda, nur sind dort eben nur Devisen handelbar. Commerzbank als Ersatz kommt für mich nicht in Frage, nur inkompetente Leute dort, hatte da mein Geschäftskonto, habe ich endlich dort aufgelöst. Comdirect-CFD-Plattform habe ich, nutze ich aber nicht, irgendwie schwergängig zu bedienen. Als Ersatz (sicher nicht direkt vergleichbar) habe ich mich bei IG angemeldet. Diese vielen Underlyings, die es dort gibt interessieren mich nicht wirklich, lediglich Öl, Gold, S&P500 und Forex.
  12. die andere Seite ist die, wenn man sich eine Email-Adresse sichert, die quasi schon fast zu trivial ist, um als wirklich existierende Adresse durchzugehen. Die eine davon wird immer sehr gerne als Musteradresse bei irgendwelchen Skripten von Internetdiensten (Shops, Mailer, ...) als Default-Einstellung genutzt. Irgendwie habe ich mich immer gewundert, was die Leute da von mir wollen In erster Linie war das wohl ein Mailer-Script mit dessen Hilfe scheinbar viele billige Internetseiten erstellt wurden. Geschäftsmodell: Mails verschicken und daran verdienen. Mails an die Administration (auch Anmeldemails mit Usernamen und Passowrt!) kamen als blind copy bei mir an. Ich sag nur: Augen auf beim Autokauf! Zu Beginn war ich nur perplex. Dann versuchte ich die Kunden als auch die Admins zu kontaktieren mit der Bitte mir diese Mails zu ersparen. Ich hab wirklich besseres zu tun. Leider war mir aber auch irgendwie klar, dass die Leute zwar ihre Internetseite bzw. die eingebundenen Skripte nicht vollständig konfiguriert hatten, eigentlich aber nicht wirklich die richtigen Adressaten meiner Beschwerde sind. Währenddessen war es so, dass ich an manchen Tagen viele hunderte Mails von Leuten bekam, die sich über die Seite beschwerten, ein neues Passwort wollten oder aber sich ein paar Euro auszahlen lassen wollten. Ok, Filter rein und gut war. Das ging bestimmt 1-2 Jahre so. Mir ist ein Rätsel, wieso man eingebundene Quellen nicht überprüft und entsprechend anpasst. Aktuell ist meine Mail wohl als Feedback-Adresse bei einem Süssigkeiten-Shop eingetragen Das Feedback wird wohl immer direkt eingefordert, mit meiner Adresse als Absender. Entsprechend kommt das Feedback dann auch bei mir an, allerdings als direkter Adressat (also nicht cc oder bcc). Was für ein Shop ist das, der über einen so langen Zeitraum (bestimmt schon ein Jahr) die Feedback-Mails ins Nirvana (bzw. zu mir) schicken lässt???? Verpackung beschädigt, die Bonbons wurden nicht mit Stevia sondern Isomalt (was ist das?) und Maltitsirup (?) geliefert (Tja Werner aus dem Harz, ...) Interessant sind Leute, die ihrer Forderung bei nicht erhaltener Ware mehr Ausdruck verleihen wollen, in dem sie ihre Adresse vom Amtsgericht oder der Polizei nutzen. Schwer nachzuvollziehen, aber mir ist bis heute nicht klar, welche Shop-Adresse sich dahinter verbirgt. Die paar Mails pro Woche landen jetzt einfach im Spam-Ordner zu dieser EMail-Adresse. Davon abgesehen gab es wirklich viele Registrierungen bei irgendwelchen Seiten, teils mit allen User/Passwort-Daten. Und da sage noch jemand, das Internet sei unsicher! Das vielleicht mal von der Seite einer EMail-Adresse, die äusserst gerne als Spam oder Mustermann-Adresse genutzt wird.
  13. wenn das wirklich so sein sollte, dass die Telekom fremde Video-On-Demand - Angebote anrechnen würde, eigene nicht, würden sie damit definitiv nicht durchkommen. Ich vermute, dass sich diese Problematik aber nicht so einfach darstellen lässt. Bei Golem gibt es jetzt einen Artikel, wo ein Routerhersteller behauptet, dass es Backbone-Überkapazitäten gibt. Ob das wirklich stimmt oder nicht ... zumindest müsste man die ganze Sache für die nächsten Jahre hochrechnen und sich fragen, ob die jetzigen höheren Investitionskosten, die finanziert werden sollen, damit wirklich gerechtfertigt sind. Die alleinige Aussage, das zum aktuellen Zeitpunkt große Backbone - Überkapazitäten vorhanden sind, genügt da nicht. Vor etwa einem Jahrzehnt, als noch kaum jemand VDSL kannte, nur das 'normale' DSL, wurde bei der Telekom schon sehr intensiv daran gearbeitet, also die Software, der Ausbau bzw. Erweiterung der DSLAMs (die großen Verteilerkästen vor den Endabnehmern), etc. Bei diesem Projekt konnte ich einen sehr interessanten Einblick in die Infrastruktur gewinnen. Da mal eben auf die Backbones zeigen und den ganzen Aufwand, den Ausbau an anderen Stellen, was im Vorfeld passieren muss, genügt nicht. (AddOn: Ich war zum Glück nur ein externer Berater damals, keiner von den gelangweilten T-Systems-Mitarbeitern) Man wird sehen, wie sich diese Sau, die gerade durch die Medien getrieben wird, entwickelt. Vielleicht relativiert sich das alles ...
  14. kannte ich noch gar nicht, ist ja Klasse. Vielen Dank Auch von mir, herzlich willkommen hier
  15. mich würde mal interessieren, wie es mit der Verbreitung auf dem Markt aussieht. Ich würde immer noch denken, dass NT hier, insbesondere auch wegen der sehr umfangreichen Third-Party-Software, bei Weitem die Nase vorn hat. Letztes Jahr meine ich gelesen zu haben, dass selbst BigMike von MC wieder abgesprungen ist, zurück zu NT. Das mit der Third-Party-Software hatte ich schon einmal erwähnt, ist aber imho ein wichtiger Schlüssel um Lizenzen zu verkaufen.
  16. vielleicht noch eine kleine Info zu den genannten Problemen: seit einer Weile habe ich nun eine neues Build von MC, was die Bugfixes und noch so einige neue Dinge enthält. Auf diese Version möchte ich aber nicht weiter eingehen. Die Version 8.5 Beta 1 ist ja angekündigt -- vielleicht im Frühjahr als Release, who knows ... Für 9.0 gibt es in der PM - Übersicht auch bereits einen Eintrag, kann aber sicherlich noch eine Weile ein Jährchen dauern. Den MC-Blog interpretiere ich so, dass 8.1 nur für die .Net - Version angedacht ist. Auf jeden Fall sind einerseits die Probleme hinsichtlich Einfrieren und verloren gehende Drawings-Einstellungen (verschiedene wie Fibo-Sachen, Pfeile, ...) nicht mehr vorhanden. Bei letzterem Punkt war die Base Data der Drawings nicht immer das eigentliche Symbol. Sollte sich angeblich mit Hilfe der einstellbaren Visual Order ändern lassen, insbesondere, wenn man 'Barpainting' betreibt. Das funktionierte bei mir jedoch nicht ... letztlich aber ist auch das Problem behoben. Weiterhin hatte ich nach dem ersten Versuch nach der Neuinstallation leise das Gefühl, dass MC beim Start als auch Beenden schneller unterwegs ist. Jetzt nach einer Weile bin ich mir ziemlich sicher, dass sich hinsichtlich Performance beim Beenden einiges getan hat. Es hakelt auch nicht mehr so und der nach Beendigung von MC u. QM gestartete Prozess startet jetzt unmittelbar nach deren Beendigung. Wer es nicht kennt, dieser Prozess zeigt nur eine kleine Progressbar an und schreibt die im Cache befindlichen Daten in die History. Sicherlich ist das schnelle Beenden von MC relativ unwichtig, jedoch nicht, wenn man an der Stelle im Fehlerfall oder gar Einfrieren Angst um seine Daten und Workspaceeinstellungen haben muss (bleibt MC beim Abspeichern vor einem ungespeicherten Workspace hängen, war die Arbeit für die Katz). Wenn es dann jedoch rutscht und flutscht, braucht man sich keine Sorgen zu machen und kann schnell von einem Task zum nächsten Wechseln. Bei größerer Last von MC war das einfach nur nervig bis sehr ärgerlich. Kurzum: da scheint sich einiges getan zu haben, mit einem sehr zufriedenstellenden Ergebnis.
  17. Maerl Brontius antwortete auf lutzs's Thema in Futures
    für den längerfristigen Bereich als grobe Richtlinie sehr hilfreich. Ganz interessant: Mike C. Kock, hab den Newsletter abonniert, sehr interessant und hilfreich, um sich seine eigene Auswertung der COT-Daten aufzubauen. Gab in einer der letzten Traders auch einen Artikel von ihm und wie er die COT-Daten auswertet.
  18. Maerl Brontius antwortete auf whipsaw's Thema in Trader's Talk
    http://www.tom-next.de/community//public/style_emoticons/default/white_flag.gif schönen Tag noch, ich muss zur Abwechslung mal etwas Geld verdienen.
  19. Maerl Brontius antwortete auf whipsaw's Thema in Trader's Talk
    tue ich sicherlich nicht. Btw. wollte ich zum ersten Posting noch dazu schreiben, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass das wirklich so gesehen wird. Aber wenn dann solch eine Reaktion kommt ... naja, nichts für ungut.
  20. Maerl Brontius antwortete auf whipsaw's Thema in Trader's Talk
    die fehlenden Möglichkeiten würden im Zweifel nicht das geringste rechtfertigen, schrieb ich bereits. Es dürfte genügen die Herkunft zu beweisen und schon hätte der Nutzniesser ein großes Problem! Die Sachlage ist ein wenig anders, deshalb hatte ich bewusst nicht den über den Zaun hängenden Apfelzweig oder ähnliches als Beispiel genommen. Zudem stelle ich hier niemanden als Dieb da, nur sollte einem wirklich bewusst sein, dass eine gewisse Mitnehmmentalität bei nicht 'sicheren' Produkten die eine Sache ist, geltendes Recht ein anderes. Das es viele Grauzonen gibt ist klar, dass es zuviele Dinge gibt, wo eine Differenzierung notwendig ist (was Vola mit seinem Text noch einmal unterstreichen wollte) hatte ich bereits geschrieben. wie ich schon schrieb darf man die Sache nicht zu einseitig betrachten, eine wirkliche Sicherung (die Deutschen sind ja bekannt dafür alles gerne einzuzäunen) wird es niemals geben können - das unternehmerische Risiko auf kleinere Unternehmen/Künstler/Hobbyisten zu übertragen vermisst eine gewisse Differenzierung. Diese mit BigPlayer gleichzu betrachten, als ob es die gleichen Möglichkeiten und Ziele gibt, ist nicht fördernd für solche Sachen eine umfassende Lösung zu finden. Es gibt viele kleine Künstler, die mit solchen Dingen zu kämpfen haben. Da mit unternehmerischem Risiko zu kommen mag ja vom Grundsatz her passen aber entzieht diesen Menschen einfach den Boden unter den Füssen. Für den Anwender ist es dagegen hier wesentlich unkritischer gegen bestehendes Copyright zu verstossen. Da bediene ich mich doch lieber hier, statt bei irgendeiner großen Firma, weniger wahrscheinlich im Zweifel belangt zu werden ... ja klar!
  21. Maerl Brontius antwortete auf whipsaw's Thema in Trader's Talk
    Was ist denn das für ein Rechtsverständnis?? Da kann einem ja schwindelig werden! Die alleinige Möglichkeit etwas unrechtmässig für sich in Anspruch zu nehmen rechtfertigt bei Weitem nicht deren Rechtmässigkeit. Auf einem fremden Maisfeld sich ein paar Maiskolben mitnehmen oder eben mal in die S-Bahn ohne Ticket ist genauso rechtlich falsch wie Material mit fremden Urheberrecht für sich zu nutzen, ohne ein Nutzungsrecht zu besitzen. Als Ausrede eine fehlende Deklarierung zu nehmen endet im Zweifel vor dem Kadi mit "Unwissen schützt vor Schaden nicht". Solange das Copyright nicht deutlich erkennbar ist, wird es immer eine gewisse Wahrscheinlichkeit geben sich daran die Finger zu verbrennen. Eine per se Definition von Freiwild bei fehlender Deklaration gibt es (momentan) nicht. In der Praxis gibt es natürlich Unmengen an Copyright-Verstössen, niemand wird sich dem entziehen können. Es wird quasi geduldet, bis der Arzt kommt oder eben ein Abmahnanwalt. Dass diese Duldung in vielen Bereichen des Internets eine quasi rechtliche Basis bekommt und weder Einzelpersonen noch Internetseiten bei Willkür in die Ecke gedrängt werden können, darauf sollte es hinauslaufen. Davon abgesehen wird die Verpflichtung zur Deklaration hinsichtlich Aufwand und Umgehbarkeit sehr unterschätzt, bzw. nur einseitig betrachtet .... aber Hauptsache erstmal einfordern. Den Copyrightvermerk kann man schnell und einfach bei den IPTC-Metadaten ablegen mit Namen, Adresse, EMail, welches Copyright, ... Die SN der Cam ist ja auch schon mitbei. Das sehr viele Copyrightverstösse selbst mit entsprechenden Einträgen stattfinden, ist schon ein wenig grenzwertig einzuordnen. Die konsequente Deklaration auf diesem Level wäre natürlich sinnvoll, ändert aber bei Fehlem trotzdem nichts an der geltenden Rechtslage. Zudem ist die gesamte Problematik eher im Bereich der Beweismöglichkeiten zu suchen. Damit meine ich nicht irgendwelche Avatare oder Bilder, die in Foren fremd eingestellt werden. Vielmehr betrifft es die Verbreitung / Vermarktung von (z.B.) Fotos. Da ist es ein Leichtes die Metadaten eines Bildes entsprechend zu ändern und natürlich auch die dort eingetragene SN der Cam zu entfernen. Die Problematik ist da den wirklichen Urheber zu finden, der das Copyright für sich geltend machen kann. Was also versucht man stattdessen, um die Zugehörigkeit eines Bildes nachweisbar zu machen: Unsichtbare Copyrights in den Bilddaten. Bei den billigeren Möglichkeiten gehen diese Informationen teils sehr schnell wieder verloren. Es soll wohl auch Programme geben, die nutzen nichtmal die Bilddaten für das Copyright, sondern schreiben nur in die Metadaten. Hinausgeworfenes Geld! Bei Digimarc als professionellere Variante dagegen kann das Bild durchaus einige Bearbeitungen über sich ergehen lassen, ohne die Copyright-Information zu zerstören. Leider gibt es auch hier einige Varianten der Bearbeitung, die das unsichtbare Copyright unkenntlich machen. Je nach dem, was man bei Digimarc an Geld ausgeben möchte, kann man auch nach allen Bildern im Netz recherchieren, die das eigene Copyright enthalten. Nur, sind die Kosten solch einer professionellen Software nicht gering und schrecken viel ab. Das also gesetzlich vorschreiben??? Genau das würde aber passieren, wenn eine Notwendigkeit zur Deklaration gesetzlich verankert wird, da diese Deklaration halbwegs wasserdicht sein müsste. Andernfalls gäbe es eben die Grauzone, wo aus Versehen beim 'Anklicken' des Bildes die Info entfällt. Mit solch einer Regelung wäre niemandem Genüge getan. Ich selbst nutze ein eigenes Pattern in meinen Bildern, was nur ich kenne. Eigentlich eher lustig anzusehen, wie meine China-Bilder dort auf manchen Seiten herumwuseln http://www.tom-next.de/community//public/style_emoticons/default/pelo1.gif
  22. ich weiss nicht, ob hier irgendwo schon angesprochen (den Mods dürfte das wohl bekannt sein) ... in der vor ein paar Tagen erschienenen neuen Traders ist eine Meldung bezüglich der kürzlichen Attacken zu finden. Als Ziel namentlich benannt wurde nur Tom-Next plus ein paar Aussagen zu diesen Attacken. Edit: Vola muss wirklich ein Robot sein.
  23. grundsätzlch entgeht Softwarefirmen Geld, wenn bestehende Lizenzen bewegt werden, anstatt neue generiert werden. Klaro! Bei Adobe hatte ich das auch mal; ich wollte eine ihrer Software wiederverkaufen, rechtlich auch kein Problem. Da man gerne nützliche Infos u. ggfs. auch Support nutzen möchte registriert man sich, viele Infos muss man dazu nicht angeben, nicht mal eine eindeutige Authentifizierung. Bei Verkauf braucht man Adobe nur, wenn der Käufer den Support nutzen möchte. Für die notwengie 'Lizenzübertragung' geht rein gar nichts ohne Passbild, Ausweis und Quittung, obwohl Sie gar keine Anhaltspunkte zur Querreferenzierung haben ... eigens gestrickte Hürde. Auch ist eine Übetragung für maximal vier Lizensen pro Person erlaubt. Das ist eine willkürliche Anzahl, die die rechtlich nicht fundierte Sachlage noch untermauert. Insgesamt eine erhebliche Erschwerung für Leute, die so dreist sind und eine rechtens erworbene Software verkaufen wollen. Der Support bestätigte meine Aussage, dass Adobe-'Lizenzübertragung' nicht den rechtlichen Besitz berührt, lediglich das eingeräumte Recht auf Support. Ich habe versucht das an einem selbst erlebten Fallbeispiel zu erläutern, wo gewisse firmeneigene Bedingungen (im besten Fall in den AGBs nachlesbar), ohne den rechtlichen Besitz in Frage stellen zu können, den Support erschweren bis verhindern und somit für den Käufer die Sache einfach für die Katz ist. Hinsichtlich Verkauf einer Lizenz hätte man zumindest in meinem Beispiel rechtlich freie Verfügung. Bei sogenannten 'weichen' Bereichen der Produktnutzung (Support) hat man imho rechtlich mehr Möglichkeiten diese den eigenen ökonomischen Zielen anzupassen, somit wird das auch gerne praktiziert. Ob solche AGBs allerdings vor Gericht standhalten ist eine andere Sache, nur den längeren Atem haben dann die wenigsten Kunden. PS: Bewusst allgemein betrachtet.
  24. Maerl Brontius antwortete auf whipsaw's Thema in Trader's Talk
    in manch Fotoforen wird peinlichst genau darauf geachtet, dass ja keine fremden Bilder eingestellt werden. Ob es sich nun um Avatare oder im Text eingebettete Bilder handelt sollte dabei unwichtig sein. Bedingt ist das durch eine scheinbar zügellose Vorgehensweise bestimmter Personen. Irgendwo scheine ich kürzlich gelesen zu haben, dass man rechtlich diesen Abmahnwahn ein wenig einschränken möchte. Fragt mich jetzt nicht, wo das stand. Es ist Nacht und sehr sehr dunkel ... ich weiss es gerade nicht. Ich denke aber es schadet nicht, wenn man sich hier ein wenig hinsichtlich Fremdrechten, insbesondere bei Bildern sensibilisiert. Nachdem, was man so liest, könnte ich mir zwar vorstellen, dass TomNext nur eine von vielen Seiten war und nicht wirklich zielgerichtet (sondern eher als Teil eines sehr großen Pools an Seiten) attackiert wurde, es wäre aber schade, wenn noch andere Angriffsebenen genutzt würden und wir dem naiv gegenüber stehen.
  25. sind denn Gegenpositionen (Hedging) wieder erlaubt? Zumindest bei IBFX hatte man das in 2008 oder 2009 software-seitig unterbunden. Grund dafür die Non-Hedging-Rule der NFA -- damit also Long und Short gleichzeitig technisch nicht mehr möglich. Account - Übergreifend natürlich kein Problem. Hat sich denn da irgendwas geändert?

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