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Cross Rates

Geschrieben

Welche Vor- oder Nachteile gibt es, wenn man Beispiel, nur cross rates handelt?

Hat es von Nachteil, wenn man überhaupt keine cross rates handelt?

Featured Replies

Geschrieben
Weder Vor- noch Nachteile, ein Kollege von mir handelt nur EURGBP und verdient Geld damit, wenn ich dieses Pair angreifen müsste würde ich vermutlich Geld verlieren.
Geschrieben
  • Autor

Crossrates zu handeln, hat aber dennoch so seine Vorteile, wie in dem Link beschrieben...

 

Mehr unter: http://worldcurrencywatch.com/2009/04/01/c...ng-cross-rates/

 

5 Important Reasons Why Traders Love Crosses

 

The U.S. dollar may be the world’s reserve currency, but that also means that countless tiny factors play into the buck’s value. Interest rates, major political moves, not to mention global events in all corners of the world can send money rushing for (or away from) the buck. For that reason, many traders have a hard time getting a “feel” for where the U.S. dollar is heading. So rather than playing a guessing game, they simply avoid the buck altogether. Instead, they trade crosses, like the EUR/JPY or GBP/CHF, etc.

 

Some crosses can be more volatile. That means they have the potential to jump higher or fall farther faster. Some traders like these types of quick movement because it gives you more opportunities for larger gains. This is why they have a love for pairs like GBP/JPY, which trade about 100 pips more a day than a “major” pair like EUR/USD.

 

Others like to technically trade crosses because they don’t have as much impact as as dollar pairs often do. You see, U.S. news is the biggest mover of currency pairs. So if you want to trade off of technical signals from the charts and not get as many surprises from news announcements, then you can trade the crosses.

 

Spreads are narrowing for cross rates more and more all of the time. (This is important because remember Forex dealers charge you the spread between each trade as their fee.) There was a day when the only reasonable spreads out there were in the majors. However, many cross rates have spreads between their buy/sell quotes that are half of what they were just a couple of years ago. As volumes increase in these crosses, the spreads narrow and draw even more traders into the pairs. So what once was a roadblock to some traders is no longer a problem.

 

Trading crosses offers more of a diverse trading portfolio than just trading EUR/USD, GBP/USD, USD/CHF, etc. If the dollar moves in a huge way, it’s going to affect all of those pairs even though they have other foreign currencies involved. However, if you have EUR/USD and GBP/JPY and you get a “dollar event” that moves EUR/USD, it doesn’t necessarily directly affect GBP/JPY. Therefore, you’ve diversified your risks.

Bearbeitet von tarbiat

Geschrieben

Um 5:59 frägst du welche Vor- und/oder Nachteile der Handel von Crosses hat, um 12:35 stellst du wortwörtlich fest, dass "Crossrates zu handeln, hat aber dennoch so seine Vorteile, wie in dem Link beschrieben...", d.h. du hast in rund 6,5 Stunden festgestellt, dass DU persönlich Vorteile aus dem Handel von Crosspairs hast, nicht schlecht, ich werde langsam alt, um solche Feststellungen machen zu können brauche ich Tage und Wochen.

 

Oder beruht deine Aussage ausschliesslich auf die Lektüre des Artikels? Dann könntest du aber nur sagen, dass der Artikelersteller das so sieht, oder übernimmst du 1:1 ohne persönliche Erfahrung die Meinung anderer Leute?

 

Aber was rede/schreibe ich da, ich handle vermutlich viel zu kurz und mit wesentlich zu kleinen Sizes FX um mich da auszukennen. :wink:

 

Nur so als Tipp: Du musst DEINEN Weg finden, was für mich brauchbar ist kann für dich Bullshit sein und vice versa, du musst dich selbst fragen wo dein Edge liegt, weil sonst wirst du verlieren, und zwar egal ob mit Majors, Crosses, Minors oder Exotics!

Geschrieben

Ich denke, man sollte mit der Zeit die Paare finden, welche einem "liegen". Ob das nun die Majors sind oder exotische Crosses oder eine bunte Mischung (manche beschränken sich auf ein bis zwei Paare andere handeln alles was handelbar ist) ist wohl von Trader zu Trader anders. Die einen fahren gerne BMW die anderen gerne Mercedes. Objektiv gesehen lassen sich da nicht immer große Unteschiede bzw. Vor- oder Nachteile festmachen (subjektiv natürlich schon).

 

Meiner Meinung nach ist es aber schon wichtig, nicht unbedingt gleichzeiteig Währungspaare zu handeln, die stark positiv miteinander korrelieren, da es hier relativ schnell zu Klumpenrisiken kommen kann. Auch sind ja manche Crossrates nicht gerade günstig was die Spreads angeht, womit dann manche Vorteile vor allem beim kurzfristigen Handel in den Crossrates schnell ins Gegenteil umschlagen können. Ob eine höhere Intradayvola von Vorteil ist, hängt auch wiederum vom Risikoprofil des Trader/Anlegers ab und natürlich auch von der Haltedauer des Trades. Auch wird die Psyche des Traders bei Anlagen in volatile Anlagen (Währungen) unterschiedlich beansprucht, was in Stresssituationen oft zu Fehlentscheidungen gerade bei Anfängern führt, was meiner Meinung nach nicht unterschätz werden darf.

 

Just my 2 Cents

 

Grüße

Forex Gump

Geschrieben

Sehe ich ebenso, beim Swingtraden im FX Markt können Crosspairs durchaus interessant sein -man braucht sich da nur mal den EURAUD Chart ansehen- je kleiner die Timeframes werden, desto mehr spielt Spread -und auch Liquidität, das ist dann u.a. sehr Handelsplattformabhängig- eine entscheidende Rolle, da sieht es dann für Crosses teilweise nicht mehr so prickelnd aus.

 

Wie schon geschrieben, wichtiger ist eindeutig eine Handelsmethodik zu finden, mit der man persönlich klar kommt und die auf das entsprechende Pair sinnvoll anzuwenden ist.

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