Ja, trotzdem ist es ein extrem logistischer Aufwand.Zumindest für mich, und ein IB depot mein eigen zu nennen, soweit bin ich leider noch nicht.Aber eine Frage hätte ich noch, hast Du alle Konten(mt4) beim gleichen Broker? Und wenn, welcher Broker macht das mit?
Also der logistische Aufwand hält sich in Grenzen. Ich habe gehofft, dass keiner nach den Brokern fragt, damit ich mich nicht so schämen muss. Aber nun gut:
ActiveTrades
FXOpen
FXPro
Finexo
LiteForex
Alpari
GCI
AVAFX
Die Anzahl der Broker kommt eben genau durch die Problematik zu Stande, dass es anfangs immer Rückfragen gab wenn man mehre Accounts unter einem Namen anmelden wollte. Einige Broker fragen dann noch ob Du privat oder kommerziell handelst, andere lehnen es sofort ab. Theoretisch gibt es bei einigen die Möglichkeit mehrere Konten und Unterkonten anzulegen (z.B FXOpen, FXPro), dass ist aber nur dann sinnvoll, wenn sie auch eine Administrationsplattform dafür anbieten. So hatte ich anfangs noch weitere Broker, bin aber im Laufe der Zeit umgezogen zu den Brokern, bei den ich gute Erfahrungen, sowohl mit der Kursstellung als auch der Ausführung und Ein-/ Auszahlungen gemacht habe. Zur Verteilung: es laufen einige Konten historisch bedingt zusätzlich auf den Namen meiner Frau und meines Schwiegervaters, der ebenfalls tradet. Diese umgezogen Konten und reguläre Unterkonten sind bei den drei erstgenannten zu finden. Da jetzt sicherlich die Frage nach dem "Warum" der Aufteilung folgt, kann ich dies gleich ergänzen: Die Anzahl ist teils gewollt, teils historisch bedingt. Ich habe nie Konten gekündigt sondern diese, sofern es keine Probleme gab, beibehalten. Die Idee es so zu belassen, war eine gewisse Unauffälligkeiten bei den Bucket-Shop-Brokern zu erzeugen und nicht mit einem großen Depot und dementsprechend großen Gewinnen/ Verlusten aufzufallen. Ob das Sinn macht oder nicht, weiss ich bis heute nicht, es hat mir aber bisher auch nicht geschadet.
Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich keinen dieser Broker empfehle, insbesondere halte ich nichts von CFDs, aber ich bin der Meinung, dass MT4 die beste Plattform für den automatischen Handel ist (natürlich im privaten Bereich). MT4 ist ressourcensparsam und absolut stabil. Ich muss nur äusserst selten eingreifen und da ich virtuelle Server von Hosteurope nutze, laufen manche MT4s monatelang problemlos durch. Der Broker ist also sekundär und nur das zu ertragende Übel.
Die einzige Ausnahme ist ActiveTrades, dort habe ich mittlerweile fünf Konten und lasse sie ohne regelmäßige Plünderung laufen, ich hatte dort zwischendurch größere Summen gehandelt und bin mit allen Leistungen uneingeschränkt zufrieden. Von den meisten anderen habe ich schon viele Schauergeschichten gehört, aber noch keine selbst erlebt - bisher alles ohne Probleme.
Denn er hat mir vor nicht allzu langer Zeit geschrieben, dass nur erfolglose Trader viel im WWW schreiben.
Alle Kreter sind Lügner. Eine sehr pauschale und nicht haltbare Aussage. In der Tat tauche ich manchmal ab und bin weniger im Netz, das ist normal - allerdings ist Trading auch meine Leidenschaft und der Austausch mit Gleichgesinnten ist einer der Motoren des Lernprozesses. Hinzu kommt, dass ich ein Idealist bin - ich bin auch in anderen Lebensbereich ehrenamtlich engagiert und denke nur so funktioniert das Miteinander langfristig - Geben und Nehmen!
Sieh' das Bloggen und Schreiben in Blogs als moderne Kommunikationsform des Diskutierens und über "Distanzen hinweg miteinander sprechens". Frag Deinen Mentor mal, ob er der Meinung ist, "das nur erfolglose Trader miteinander sprechen".
Also der logistische Aufwand hält sich in Grenzen. Ich habe gehofft, dass keiner nach den Brokern fragt, damit ich mich nicht so schämen muss. Aber nun gut:
Die Anzahl der Broker kommt eben genau durch die Problematik zu Stande, dass es anfangs immer Rückfragen gab wenn man mehre Accounts unter einem Namen anmelden wollte. Einige Broker fragen dann noch ob Du privat oder kommerziell handelst, andere lehnen es sofort ab. Theoretisch gibt es bei einigen die Möglichkeit mehrere Konten und Unterkonten anzulegen (z.B FXOpen, FXPro), dass ist aber nur dann sinnvoll, wenn sie auch eine Administrationsplattform dafür anbieten. So hatte ich anfangs noch weitere Broker, bin aber im Laufe der Zeit umgezogen zu den Brokern, bei den ich gute Erfahrungen, sowohl mit der Kursstellung als auch der Ausführung und Ein-/ Auszahlungen gemacht habe. Zur Verteilung: es laufen einige Konten historisch bedingt zusätzlich auf den Namen meiner Frau und meines Schwiegervaters, der ebenfalls tradet. Diese umgezogen Konten und reguläre Unterkonten sind bei den drei erstgenannten zu finden. Da jetzt sicherlich die Frage nach dem "Warum" der Aufteilung folgt, kann ich dies gleich ergänzen: Die Anzahl ist teils gewollt, teils historisch bedingt. Ich habe nie Konten gekündigt sondern diese, sofern es keine Probleme gab, beibehalten. Die Idee es so zu belassen, war eine gewisse Unauffälligkeiten bei den Bucket-Shop-Brokern zu erzeugen und nicht mit einem großen Depot und dementsprechend großen Gewinnen/ Verlusten aufzufallen. Ob das Sinn macht oder nicht, weiss ich bis heute nicht, es hat mir aber bisher auch nicht geschadet.
Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich keinen dieser Broker empfehle, insbesondere halte ich nichts von CFDs, aber ich bin der Meinung, dass MT4 die beste Plattform für den automatischen Handel ist (natürlich im privaten Bereich). MT4 ist ressourcensparsam und absolut stabil. Ich muss nur äusserst selten eingreifen und da ich virtuelle Server von Hosteurope nutze, laufen manche MT4s monatelang problemlos durch. Der Broker ist also sekundär und nur das zu ertragende Übel.
Die einzige Ausnahme ist ActiveTrades, dort habe ich mittlerweile fünf Konten und lasse sie ohne regelmäßige Plünderung laufen, ich hatte dort zwischendurch größere Summen gehandelt und bin mit allen Leistungen uneingeschränkt zufrieden. Von den meisten anderen habe ich schon viele Schauergeschichten gehört, aber noch keine selbst erlebt - bisher alles ohne Probleme.
Alle Kreter sind Lügner. Eine sehr pauschale und nicht haltbare Aussage. In der Tat tauche ich manchmal ab und bin weniger im Netz, das ist normal - allerdings ist Trading auch meine Leidenschaft und der Austausch mit Gleichgesinnten ist einer der Motoren des Lernprozesses. Hinzu kommt, dass ich ein Idealist bin - ich bin auch in anderen Lebensbereich ehrenamtlich engagiert und denke nur so funktioniert das Miteinander langfristig - Geben und Nehmen!
Sieh' das Bloggen und Schreiben in Blogs als moderne Kommunikationsform des Diskutierens und über "Distanzen hinweg miteinander sprechens". Frag Deinen Mentor mal, ob er der Meinung ist, "das nur erfolglose Trader miteinander sprechen".