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Morgan Business Trial Group Files Class Action Against Forex Capital Markets
The Business Trial Group of Morgan & Morgan, P.A. filed a class action lawsuit today against Forex Capital Markets, LLC (FXCM) alleging fraud and racketeering by the nation’s largest Forex dealer.

The lawsuit, filed in the United States District Court for the Southern District of New York (Manhattan Division), alleges that FXCM has bilked thousands of customers out of hundreds of millions of dollars using deceptive and unfair trade practices, including falsely portraying its Forex trading platform as a fair, transparent, and true foreign currency exchange, when instead it is a “rigged game” designed to systematically separate customers from their money.

The Plaintiff, William H. Sanders, of Muskogee, Oklahoma, brought the action on behalf of himself and all other similarly situated FXCM customers, accusing FXCM of fraud by misrepresenting itself as a trading platform that is free from dealer intervention or manipulation. Instead, Sanders alleges, FXCM uses a number of devices and tricks, including software applications, designed specifically to interfere with customers’ trades.

The Complaint further alleges that FXCM engaged in a pattern of racketeering activity by collaborating with its software developers and programmers to develop a “diabolical” software application that provides FXCM with a myriad of tools and system commands with which to interfere with customers’ trades, including routing trades to “slow” servers and sending false “error” messages when customers attempt to close out profitable trades.

Finally, Sanders alleges in the Complaint that FXCM lured thousands of customers to its trading platform by promoting a “demo account”, which was touted as providing customers with a true market trading experience. Instead, he claims, once “live” trading commences, FXCM deploys specially designed software to manipulate customers’ trades.

Lead Trial Counsel Tucker H. Byrd, of the Morgan & Morgan Business Trial Group of Orlando, Florida, stated, “We are proud to be representing Mr. Sanders in this action, which we believe will be an important step in bolstering accountability in an industry that has been largely unregulated since inception. We believe, as the Complaint alleges, that Forex Capital Markets, LLC has taken advantage of the trust placed in it by its customers, causing substantial financial harm to this group of people, and we are committed to working to recover those losses.”

FXCM is the nation’s largest Forex Dealer Merchant. The company recently went public and trades on the New York Stock Exchange.

The Business Trial Group teamed up with the renowned Morgan & Morgan Class Action Group headed by attorneys Scott Weinstein and Andrew Meyer in filing this lawsuit. Attorneys James Byrd, Jr., J. Carlos Real and Damien Prosser of the Business Trial Group and Rachel Soffin and Tamra Givens of the Class Action Group round out the Morgan Forex team.


Quelle: Link
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Bei Unternehmen wie Gain Capital und FXCM lohnt sich ein Klage. Deshalb wird man die wohl ganz besonders im Visier haben. Andererseits sitzen dort auch viele hochbezahlte Leute, deren Aufgabe es ist, zu vermeiden, dass eben gerade so etwas ans Tageslicht kommt. Deshalb sollte es bei diesen Brokern besonders schwer sein einen Betrug aufzudecken.

 

Wenn allerdings renomierte und etablierte Broker sich solcher Methoden bedienen, wie mag es dann erst bei all den kleinen Brokern aussehen, die hart um Ihre Markanteile und ihren Profit kämpfen müssen...

 

Wahrscheinlich sehen wir hier alle nur die Spitze des Eisberges.

 

Beste Grüße

Christian

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Yep, ein Auge sollte man drauf haben.

 

Wobei hier der Titel des Threads vermutlich den eigentlichen Sachverhalt etwas überstrapaziert. Bei genauerem Lesen ließe sich Vieles in die paar Sätze hineininterpretieren.

Die Nummer mit den "Demo-Konten" hat man schon sehr oft und in den unterschiedlichsten (vor allem von subjektiven Wahrnehmungen getriebenen) Ausprägungen gehört.

Das muss man evtl. etwas relativieren und Abwarten, was da noch (wenn überhaupt) ans Tageslicht gefördert wird.

 

FXCM ist seit dem IPO mehr als 1. Milliarde schwer. Die Größenordnung versetzt das Unternehmen in die wenig komfortable Lage, auch mal schnell Opfer und lukratives Zielobjekt von ein paar pfiffigen Anwälten zu werden. Gerade in Amerika und nach den Skandalen der letzten 3 Jahre treffen solche News auf fruchtbaren Boden.

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Wenn allerdings renomierte und etablierte Broker sich solcher Methoden bedienen, wie mag es dann erst bei all den kleinen Brokern aussehen

Die Größenordnung versetzt das Unternehmen in die wenig komfortable Lage, auch mal schnell Opfer und lukratives Zielobjekt von ein paar pfiffigen Anwälten zu werden.

 

Allerdings wird FXCM (um nicht unnötig Öl ins Feuer zu gießen) im Rahmen der Prüfungen derzeit sicherlich auf fragwürdige Methoden verzichten. Vielleicht wird der private Trader hier nun wirklich "fair" behandelt...

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Die Nummer mit den "Demo-Konten" hat man schon sehr oft und in den unterschiedlichsten (vor allem von subjektiven Wahrnehmungen getriebenen) Ausprägungen gehört.

 

 

Naja, eben wenn man es genauer liest, stellt man fest, dass der Vorwurf mit den Demokonten nur ein Teil der Klage ist. Dem würde ich auch nicht allzuviel Bedeutung beimessen. Für einen Amerikaner, der den Hersteller eines Wohnmobils verklagt, weil ihm niemend erklärt hat, dass das Navigationssystem nicht die Funktion eines Autopiloten übernimmt, während der Fahrer mal nach hinten geht und sich einen Tee kocht, mag das von Bedeutung sein. Für einen halbwegs mündigen Spekulanten sollte es klar sein, dass Trading auf einem Dmokonto soweit von der Realität entfernt ist, wie ein Navigationssystem von einem Autopiloten. :-)

 

Aber wie gesagt, das ist nur ein Teil der Klage. Dass die Verlangsamung von Signalen oder dass gezielte teilweise Unterdrücken von Orders zur Glattstellung von Positionen kein Hexenwerk sind, ist seit den Ermitttlungen der NFA gegen Gain Capital kein Geheimnis mehr.

 

Und es gibt sicher noch einen ganzen Haufen anderer schmutziger Tricks. Wenn einer nicht mehr funktioniert, dann lässt man sich halt einen neuen einfallen...

 

Beste Grüße

Christian

  • Upvote 1
  • 2 weeks later...
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Aber wie gesagt, das ist nur ein Teil der Klage. Dass die Verlangsamung von Signalen oder dass gezielte teilweise Unterdrücken von Orders zur Glattstellung von Positionen kein Hexenwerk sind, ist seit den Ermitttlungen der NFA gegen Gain Capital kein Geheimnis mehr.

 

 

Whself invest/ GFT -> CFDs, Forex - machen das auch und ich habe das auch mal deutlich auf meinem Konto gespürt (war 2008).

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Man muss sicher vorsichtig sein mit Vermutungen und Verallgemeinerungen.

 

Oft liegt es auch einfach nur an Latenzen bei der Signalübermittlung, dass der Ausführungskurs ein anderer ist. Ich habe im Jahr 2009 DAX-CFDs auch in größeren Stückzahlen mit WHS gehandelt und habe damit durchaus gute Erfahrungen gemacht.

 

Bisher ist mir auch nicht bekannt, dass gegen WHS in diese Richtung ermittelt wurde, was bei einem begründeten Verdacht sicher geschehen wäre.

 

Beste Grüße

Christian

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Dass die Verlangsamung von Signalen oder dass gezielte teilweise Unterdrücken von Orders zur Glattstellung von Positionen kein Hexenwerk sind, ...

 

... ist meine subjektive Erkenntnis.

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... ist meine subjektive Erkenntnis.

 

Ja, schon klar. War auch nicht böse gemeint. Äußerungen, wie "...die machen das auch." bergen nur immer ein wenig Zündstoff und sind auch, wenn dann eine größere Diskussion daraus erwächst, für den Forenbetreiber nicht sehr angenehm, da er für das, was hier behauptet und geschrieben wird weitestgehen zur Verantwortung gezogen werden kann...auch wenn das - wie es meistens ist - gar nicht so gemeint war.

 

Nichts für ungut. Wie schon gesagt, war nicht böse gemeint!

 

Beste Grüße

Christian

  • Upvote 1
  • 5 months later...
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Sie kommen nicht aus den Schlagzeilen raus...

 

London-based Forex Capital Markets Ltd. Ordered to Pay $140,000 Penalty to Settle CFTC Charges of Acting as an Unregistered Retail Forex Exchange Dealer

[ Quelle ]

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