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DSL-Anbieter verärgern Kunden mit Hardware-Sperre

Geschrieben
Mehrere Internet-Anbieter haben ihre Anschlüsse für die DSL-Hardware von Drittherstellern gesperrt. Nach "Welt-Online"-Informationen aus Branchenkreisen blockieren unter anderem Vodafone und die Telefonica-Tochter Hansenet ("Alice") seit Monaten die WLAN-Router aus dem freien Handel, indem sie die für den Betrieb benötigten Zugangsdaten unter Verschluss halten. Wer beispielsweise eine "FRITZ!Box Fon" aus dem Media Markt gekauft hat, kann diese bei den beiden Providern nicht nutzen.

 

Betroffen sind solche Anschlüsse, bei denen die Telefonate über das Internet abgewickelt werden.

Welt Online

 

Damit sich keiner wundert, falls der Anschluß tot ist ;)

 

Ich glaub, ich würde denen ein paar afrikanische Söldner ins Haus schicken ;) wenn meine Fritzbox nicht mehr funktioniert :rolleyes:

Wäre für mich definitiv ein Kündigungsgrund - auch wenn man wohl z.B. die Fritzbox hinter die Providerhardware klemmen kann was aber den Betrieb von 2 Geräten bedeutet.

 

Finde ich ehrlich gesagt unverschämt, bei einem Telefonanschluß kann man auch jedes beliebige Gerät verwenden.

Featured Replies

Geschrieben

Welt Online

 

Damit sich keiner wundert, falls der Anschluß tot ist ;)

 

Ich glaub, ich würde denen ein paar afrikanische Söldner ins Haus schicken ;) wenn meine Fritzbox nicht mehr funktioniert :rolleyes:

Wäre für mich definitiv ein Kündigungsgrund - auch wenn man wohl z.B. die Fritzbox hinter die Providerhardware klemmen kann was aber den Betrieb von 2 Geräten bedeutet.

 

Finde ich ehrlich gesagt unverschämt, bei einem Telefonanschluß kann man auch jedes beliebige Gerät verwenden.

 

Nicht nett.

 

Als bei einem Bekannten der Provider mit der Grundrechenaufgabe im Namen wegen einer Unstimmigkeit bei einem Serverprodukt (Webhosting) einfach willkürlich den DSL-Anschluss sperrte half die Verwendung von Zugangsdaten eines anderen Providers (3 Euro im Monat).

 

Der DSL-Datenstrom ist nämlich weiter da, nur seine Kennung wurde vom Provider gesperrt.

 

Das wird nicht bei allen funktionieren, wohl aber bei denen die die Telekom-Plattform nutzen.

 

Falls also mal jemand in die Lage kommt ...

 

Lutz

Geschrieben

half die Verwendung von Zugangsdaten eines anderen Providers (3 Euro im Monat).

Stehe auf der Leitung, wie meinst du das ?

Geschrieben

Stehe auf der Leitung, wie meinst du das ?

 

Bei einem anderen IP-Porvider angemeldet und diese Daten verwendet.

Beispiel muss ich heraussuchen, ist selten aber gibt es.

 

Ich hatte selbst eine Zeitlang hier einen zweiten Zugang (über dieselbe DSL-Leitung) zu tal.de, wegen Redundanz und wegen der festen IP-Adresse die es dort gab.

 

Für zwei IP-Zugänge muss man technisch ein DSL-Modem mit Ethernet Ausgang einsetzen (z.B. DSL-360T) und kann dort dann zwei Router (z.B. WRT54) anschliessen.

 

Lutz

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