es gibt ja zugegebenermaßen genügend wichtige Nachrichten weltweit, aber zu den Wahlergebnissen in BW und RP gabs biss jetzt noch nix hier bei TN...
Also ich für meinen Teil bin tatsächlich abgeneigt mich politisch zu interessieren, solang die Politik sich eben nur für sich selbst oder die Lobbys interessiert. Was kann ich auch schon mit meiner Stimme ändern, wenn letztlich die Zusammensetzung eines Parlamentes sich nur mit Konsensgezerre über die Wahlperioden rettet. Doch plötzlich kommt ein neuer Bürger zum Vorschein, der "Wutbürger", erstmals zum Thema SG21. Und jetzt die Landtagswahlen. Ganz knappe Ergebnisse für Rot/Grün zwar und sicher mit dem Rückenwind der AKW Debatte. Gibt es eine neue Form der politischen Meinungsvertretung, abseits der Wahllokale? Sind wir "Wutbürger", wenn wir von dem Grundrecht der freien Meinungsäußerung in Straßenumzügen gebrauch machen? Hat der gemeine Staatsbürger sich vielleicht die letzten Jahre nur am Stammtisch ausgelassen?
Ich denke, die meisten gewöhnen sich einfach schnell an das was von der Politik beschlossen wird. Manchen murren sicher lauthals eine Weile, wenn irgendwas nicht passt, aber letztlich kann man ja eh nix ändern. Und was noch wirklich wichtiger ist, uns allen geht es (noch)viel zu gut, als das es einer nötig hätte einen politischen Umsturz herbeizuführen. Von daher müsste Rot/Grün die nächste Legislaturperiode schon einen Meilenstein hinsetzten, was allerdings fraglich ist, siehe oben.
Tun wir also, so als wär nix weiter besonderes geschehen.
Mahlzeit,
es gibt ja zugegebenermaßen genügend wichtige Nachrichten weltweit, aber zu den Wahlergebnissen in BW und RP gabs biss jetzt noch nix hier bei TN...
Also ich für meinen Teil bin tatsächlich abgeneigt mich politisch zu interessieren, solang die Politik sich eben nur für sich selbst oder die Lobbys interessiert. Was kann ich auch schon mit meiner Stimme ändern, wenn letztlich die Zusammensetzung eines Parlamentes sich nur mit Konsensgezerre über die Wahlperioden rettet. Doch plötzlich kommt ein neuer Bürger zum Vorschein, der "Wutbürger", erstmals zum Thema SG21. Und jetzt die Landtagswahlen. Ganz knappe Ergebnisse für Rot/Grün zwar und sicher mit dem Rückenwind der AKW Debatte. Gibt es eine neue Form der politischen Meinungsvertretung, abseits der Wahllokale? Sind wir "Wutbürger", wenn wir von dem Grundrecht der freien Meinungsäußerung in Straßenumzügen gebrauch machen? Hat der gemeine Staatsbürger sich vielleicht die letzten Jahre nur am Stammtisch ausgelassen?
Ich denke, die meisten gewöhnen sich einfach schnell an das was von der Politik beschlossen wird. Manchen murren sicher lauthals eine Weile, wenn irgendwas nicht passt, aber letztlich kann man ja eh nix ändern. Und was noch wirklich wichtiger ist, uns allen geht es (noch)viel zu gut, als das es einer nötig hätte einen politischen Umsturz herbeizuführen. Von daher müsste Rot/Grün die nächste Legislaturperiode schon einen Meilenstein hinsetzten, was allerdings fraglich ist, siehe oben.
Tun wir also, so als wär nix weiter besonderes geschehen.