ob sich sich die von den Superhirnen errechnete historische Performance auch in die Zukunft portieren lässt.
Bei allem Pro und Contra.
Da liegt ganz viel Musik drin
- allerdings auch jede Menge Potential für die fortschreitende Kannibalisierung des Marktes.
Philipp Stein hat seine Geldmaschine schon programmiert. Wenn es weiter so läuft, wie er das für die vergangenen zehn Jahre simuliert hat, könnte er in den kommenden Jahrzehnten gutes Geld verdienen. Der 32-jährige Diplom-Betriebswirt muss jetzt nur noch viele Anleger überzeugen, dass sein Aktienfonds Quants Multistrategy (DE000A0RKY52) auch in der harten Wirklichkeit die jährlich zehn Prozent Rendite schafft, die es bislang nur im Testlauf gab. Seit Anfang 2009 wählt Steins Rechner für den Fonds seiner Nürnberger Vermögensverwaltung aus weltweit 10.000 Aktien 30 Titel aus. Die digital ausgesiebten Unternehmen seien etwa halb so teuer wie der Durchschnitt des weltweiten Aktienmarktes, geringer verschuldet und hätten ein höheres Gewinnwachstum, erklärt Stein.
Trading Idea meets AlgoTrading
QUANTS MULTISTRATEGY
WKN: A0RKY5
ISIN: DE000A0RKY52
http://x.onvista.de/typ3.chart?ISIN=DE000A0RKY52&SIZE=2&TIME_SPAN=3Y&LEGEND=1&SCALE=rel&WITH_EARNINGS=1&PREV_CLOSE=0&ID_NOTATION_COMP1=12221463
...kann man ja mal auf die 'Watchlist' nehmen...
und schauen,
ob sich sich die von den Superhirnen errechnete historische Performance auch in die Zukunft portieren lässt.
Bei allem Pro und Contra.
Da liegt ganz viel Musik drin
- allerdings auch jede Menge Potential für die fortschreitende Kannibalisierung des Marktes.
Rendite aus dem Supercomputer
©2011 - Wirschaftswoche Online
Für den schnellen Überblick => Die Strategien des Algo-Trading [ Link ]