Lieber Aktien auf Pump kaufen als fürs Eigenheim sparen
#Noch nie war es so günstig, sich fremdes Geld zu borgen. Das ermöglicht ganz neue Strategien - vor allem beim Hauskauf.
09.02.2015, von DYRK SCHERFF
Im neuen Zeitalter der Mikrozinsen könnte hingegen ein anderes Vorgehen weniger kostspielig sein. Wer langfristig in Aktien anlegt, kann deutlich mehr Rendite erzielen, als er für den Baukredit Zinsen bezahlt.
Also das Haus mit Aktien zu beleihen halte ich persönlich ja für eine Schnapsidee. Gerade jetzt, wo (in meinen Augen) mehr Potenzial nach unten als nach oben bei den Aktienmärkten ist.
Die Niedrigzinsphase wird nicht ewig so bleiben - in 10 Jahren kann und wird das wieder ganz anders aussehen. Entwickeln sich die Aktien nicht wie gewünscht, dann macht man dort Verluste und muss die Kredite verlängern zu deutlich höheren Zinsen.
Also das wäre mir das Risiko nicht wert.
Ich "sammle" auch Aktien und lasse sie einfach liegen. Aber ich würde nicht auf die Idee kommen das auf Pump zu machen...
Gerne gehe ich auch kurzfristige Risiken ein beim Trading. Aber was der FAZ-Artikel ja beschreibt, ist nichts anderes als die eigene Rente (das Haus) aufs Spiel zu setzen. Und nicht nur das, sondern auch das Risiko einer Privatinsolvenz wenn es ganz dumm läuft...
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/geldanlage-trotz-niedrigzinsen/neue-anlagestrategien-fuers-eigenheim-durch-niedrige-zinsen-13415928.html
Also das Haus mit Aktien zu beleihen halte ich persönlich ja für eine Schnapsidee. Gerade jetzt, wo (in meinen Augen) mehr Potenzial nach unten als nach oben bei den Aktienmärkten ist.
Die Niedrigzinsphase wird nicht ewig so bleiben - in 10 Jahren kann und wird das wieder ganz anders aussehen. Entwickeln sich die Aktien nicht wie gewünscht, dann macht man dort Verluste und muss die Kredite verlängern zu deutlich höheren Zinsen.
Also das wäre mir das Risiko nicht wert.
Ich "sammle" auch Aktien und lasse sie einfach liegen. Aber ich würde nicht auf die Idee kommen das auf Pump zu machen...
Gerne gehe ich auch kurzfristige Risiken ein beim Trading. Aber was der FAZ-Artikel ja beschreibt, ist nichts anderes als die eigene Rente (das Haus) aufs Spiel zu setzen. Und nicht nur das, sondern auch das Risiko einer Privatinsolvenz wenn es ganz dumm läuft...
Wie seht ihr das?