Geschrieben 14. März 201511 Jr. comment_153573 Gold, Silber, Öl .... Meine Wette für die Zukunft ist: Wasser. Alles was mit Wasser, Wasseraufbereitung, Gewinnung zu tun hat - potentielle 10-Bagger. Melden
Geschrieben 15. März 201511 Jr. comment_153575 Ja. Aber auch nix neues oder? Edit: Ok, das ist keine qualifizierte Antwort. Hat jemand Ideen wo man da investieren könnte? Oder ist das mit der Moral nicht so vereinbar? Melden
Geschrieben 15. März 201511 Jr. Autor comment_153577 Die Hälfte von meinem Beitrag scheint beim Speichern im Nirvana verschwunden zu sein :-(. Egal.Per se wollte ich eine Diskussion anstoßen, welche Industrien neben dem aktuellen Technologie-Hype Branchen mit langfristigem Wachstum sein könnten.Wasser war da jetzt nur ein Aufhänger, wenngleich ich da das größten Potential sehe. Melden
Geschrieben 15. März 201511 Jr. comment_153580 Mh, ja. Gute Idee. Aber ich sehe da noch folgendes Problem: Das was du suchst ist ja sozusagen die nächste Kondratjew-Welle. Oder zumindest bewegst du dich in etwa diesem Zeitrahmen. Wikipedia hat hier bei der 6. Welle sogar einige Vorschläge für dich. Die üblichen Verdächtigen. Aber leben wir in einer Zeit in der so eine Rechnung noch Sinn macht? Schauen wir uns die Leitindizes an: DAX von 3600 bis fast 12000 war in den letzten 6 Jahren alles dabei. Ich will nicht sagen, dass so eine Überlegung sinnlos ist. Aber vielleicht wird die lange Sicht mittlerweile komplett von konjunkturellen Schwankungen aufgefressen? Ich glaube ja eh keiner Prognose mehr die ein Zeitfenster über 3 Monaten hat. Ist vielleicht schon irgendwo aufgefallen. Durch Investition in Wasserfirmen Afrikas? Zufällig konkrete Titel parat?Das ist mir eben alles zu theoretisch. Melden
Geschrieben 15. März 201511 Jr. Autor comment_153581 Durch Investition in Wasserfirmen Afrikas? Nicht zwangsläufig. Ich will nicht den Teufel an die Wand malen, aber ich könnte mir vorstellen, dass die nächste große Krise durch Wasserknappheit ausgelöst wird.Wenn es die Industrienationen träfe, käme das einem Supergau gleich. http://www.latimes.com/opinion/op-ed/la-oe-famiglietti-drought-california-20150313-story.html Melden
Geschrieben 15. März 201511 Jr. comment_153582 Dazu gibts auch sehr umfangreiches Material auf deutsch. Leider ist die Webseite noch mit Frames gebaut, deswegen lässt sich das nicht direkt verlinken: studiengesellschaft-friedensforschung.de > Publikationen > Denkanstoß Nr. 56: Wasser – ein globales politisches Problem In Israel/Palästina ist das Wasser ja heute schon ein Machtmittel. Das hier sind meine Worte aus einer Vorbereitung einer Klausur zum Palästina-Konflikt(Die Quellen dazu finden sich in einem anderen Denkanstoß dieser Seite) Wasser, wem gehört es? Wasser zählt zu den knappsten Ressourcen im Nahen Osten. Von ihm hängt stark der Lebenstandard ab. Palästinensern ist es untersagt tiefere Brunnen als 20m zu bohren, während israelische Tiefbrunnen bis zu 1500m tief sind. Israel fördert außerdem Wasser, welches sich in Aquiferen unter dem Westjordanland befindet. Israel zerstört gezielt die Wasserversorgung der Palästinenser. Diese haben gerade einmal 70 bis 100 Liter pro Tag zur Verfügung während dieIsraelis etwa 350 Liter am Tag verbrauchen. Dennoch ist der Wasserpreis für Israelis weitaus billiger.Wasser bedeutet Macht. Besonders symbolische Macht. Israel ist stolz darauf das Land grün zu machen. Etwa 60% werden in der Landwirtschaft verbraucht. Dabei beträgt der Anteil gerade einmal 3% an der Wirtschaftsleistung von Israel. Melden
Geschrieben 15. März 201511 Jr. comment_153587 Das Wasser ein sehr wichtiger Stoff der Zukunft sein wird hört man immer wieder. Sogar Kriege sollen diesbezüglich geführt werden prognostizieren einige.Verstanden habe ich dies jedoch nie.Über 50% der Erde besteht aus Salzwasser und man kann mit einem Eimer und ein keilförmigen, durchsichtiges Stück Plastik das Salz entziehen und trinkbar machen.Manche Leute mögen jetzt meinen dass man so aber nicht die großen Mengen aufbereiten kann aber es gibt genug Aufbereitungsmöglichkeiten die auch simple große Menge "säubert". Melden
Geschrieben 15. März 201511 Jr. comment_153588 Über 50% der Erde besteht aus Salzwasser und man kann mit einem Eimer und ein keilförmigen, durchsichtiges Stück Plastik das Salz entziehen und trinkbar machen.Manche Leute mögen jetzt meinen dass man so aber nicht die großen Mengen aufbereiten kann aber es gibt genug Aufbereitungsmöglichkeiten die auch simple große Menge "säubert". Das wird aber doch nichts für die Massen der Abnehmer ändern, die weit ab der Quelle sind.Einige wenige werden die Möglichkeiten die Du beschreibst zu nutzen wissen und sich dadurch eine Monopolstellung verschaffen können (siehe Gold, Silber, Seltene Erden etc.)Aber was machen die anderen ? Melden
Geschrieben 15. März 201511 Jr. comment_153590 Na, ja hatte ich auch mal gedacht siehe " Hydroflo" War als großes Investment zur Wasseraufbereitung gestartet und dann einfach zusammen gebrochen. Ich hatte auch glaube ich 1 Millionen Aktien. Irgenwann fiel sie ins Bodenlose und dann war Schluss. Ich glaube die machen jetzt in Sonnenkollektoren. Meine Aktien wurden neu bewertet und neu unbenannt. Insgesamt ein Verlust von 200 €. Habe die noch unter neuen Namen. Keine Ahnung wie jetzt heißen. Ein Verkauf wäre teuer als zu halten . Wert unter 5 €.Muß direkt man wieder nachschauen. Was ich damit sagen will. Man muß aufpassen.Was aber nicht heißen soll das da nichts geht.Ich wäre gerne bei den 3 D Druckern dabei gewesen. Man findet auch nicht mehr soviel darüber im Netz. http://forum.finanzen.net/forum/Hydroflo_MEGA_10_000_Rallye-t294512 http://www.ariva.de/quote/profile.m?secu=144407 Melden
Geschrieben 15. März 201511 Jr. comment_153592 Nein. Nur eine Theorie.>Gibt noch weitere Problemgebiete. Ich mag die Arte-Serie "Mit offenen Karten". Da habe ich das hier gesehen:Mit offenen Karten - Ägypten ohne Nil?https://www.youtube.com/watch?v=MzRY2top0UAÄGYPTEN OHNE NIL?http://www.arte.tv/de/aegypten-ohne-nil/392,CmC=3644844,view=links.html P.S.Gibt es irgend welche Inovative Forschung? Ökonomische Endsalzungsanlagen? Vielleicht mal drüber nachdenken ob es Forschungen gibt, z.B. effektiven Ackerbau in Trockengebieten. Hat nicht Israel was auf diesem Gebiet vorzuweisen? Melden
Geschrieben 16. März 201511 Jr. comment_153597 @oldschuren Ja, haben sie. Wenn ich mich recht erinnere haben sie 3 große Entsalzungsanlagen. Wo die stehen hab ich leider nicht mehr im Kopf. Dementsprechend finde ich leider nichts mehr dazu. Ich zitiere hier aus dem oben verlinkten Denkanstoß (empfehle aber unbedingt die ganze Seite 27 aus dem Denkanstoß Nr. 56: Wasser – ein globales politisches Problem): Israel ist weltweit einer der größten Nutzer von Wasser aus Entsalzungsanlagen. [....] Derzeit gewinnt das Land ein Viertel seines Nutzwassers durch Entsalzung. Es werden zum Beispiel in Tampa Bay und Santa Cruz in den amerikanischen Bundesstaaten Florida und Kalifornien entsprechende Anlagen errichtet. China hat gerade den Bau einer Anlage in Tianjin, der drittgrößten Stadt des Landes, in Auftrag gegeben. Auch in Spanien und Großbritannien werden Umkehrosmoseanlagen geplant. Trotz des Vormarsches dieser Technologie sind die Möglichkeiten limitiert. Auch wenn der Energieeinsatz verringert wurde, bleibt der Wasserendpreis an den Energiepreis gekoppelt und ist somit höchst anfällig für Krisen. Auch der Transport von der Küste ins Binnenland verursacht Kosten. Damit ist wohl zu erklären, warum Entsalzungaanlagen vor allem von wohlhabenden und insbesondere von erdölreichen Ländern am intensivsten genutzt werden. Für Länder der Dritten Welt sind sowohl die Investitionskosten für den Bau entsprechender Anlagen als auch die weiteren Kosten wesentlich zu hoch. Weitere Nachteile finden sich noch im letzten Absatz. Betrifft vor allem Auswirkungen für die Umwelt. Melden
Geschrieben 16. März 201511 Jr. comment_153604 Nein. Nur eine Theorie. Ich hab mich mal eben umgesehen. Das war aber nur so ein Research-Quickie. Vielleicht finden wir noch weitere interessante Titel. Umweltdienstleistungen generell: Veolia. Die sind sehr umstritten. Bei den Franzosen wurde ja das Wassernetz privatisiert. Ein ähnliches Unternehmen: GDF Suez. Siemens hatte mal einen Wassertechnik-Bereich. Der lief aber nicht und wurde von AEA Investors gekauft. Der Bereich heißt heute Evoqua Water Technologies LLC.Bleibt wohl private Hand. Vielleicht auch interessant: KSB. Wikipedia.Die Konkurrenz dazu: Sulzer AG. Wikipedia. Gerade noch gefunden: World Water Index (WOWAX). Von LYXOR gibts dazu einen ETF. Die Zusammensetzung findet sich auf dieser Seite. Irgendein Excel-Sheet war das. Den hab ich mir auf die Watchlist gepackt. Mal sehen ob ich diese Woche Taschengeld bekomme. Vielleicht mag sich jemand noch die Einzelwerte ansehen? Sind bestimmt auch interessante Dinge dabei. Screenshot der Zusammensetzung: Edit: Hier nochmal einen Artikel zur Meerwasserentsalzung.deutschlandfunk: Sparsamer salzfrei Melden
Geschrieben 16. März 201511 Jr. Autor comment_153607 Die hier finde ich ganz spannend. http://www.bwt-group.com/de/Seiten/default.aspx Melden
Geschrieben 16. März 201511 Jr. comment_153610 Das Wasser ein sehr wichtiger Stoff der Zukunft sein wird hört man immer wieder. Sogar Kriege sollen diesbezüglich geführt werden prognostizieren einige.Verstanden habe ich dies jedoch nie.Über 50% der Erde besteht aus Salzwasser und man kann mit einem Eimer und ein keilförmigen, durchsichtiges Stück Plastik das Salz entziehen und trinkbar machen.Manche Leute mögen jetzt meinen dass man so aber nicht die großen Mengen aufbereiten kann aber es gibt genug Aufbereitungsmöglichkeiten die auch simple große Menge "säubert". Das Problem ist tatsächlich die benötigte Menge. Eine Stadt wie San Francisco oder Los Angeles so zu versorgen ist unmöglich. Es sind ja nicht nur die Menschen zu versorgen, auch Pflanzenbewässerung für die Nahrungsmittelindustrie und Brauchwasser für die sonstige Industrie muss irgendwie in rauen Mengen herangeschafft werden. Die Verfahren für große Entsalzungsanlagen sind momentan noch viel zu teuer und unwirtschaftlich, weil extrem viel Energie benötigt wird. Ich suche auch ein paar "Rentenaktien" und ich glaube, Wasserthemen sind langfristig sehr interessant. Solar- und Wind halte ich für langfristig für unwirtschaftlich. Es wird einfach zu viel Fläche benötigt und es findet ein zu großer Eingriff in die Umwelt statt. Es fehlt noch die Killerengergie, Fusion zB. Die hier finde ich ganz spannend. http://www.bwt-group.com/de/Seiten/default.aspx Sehr interessant, langfristig. Aber mittelfristig scheint mir der Kurs nochmal auf die 10 € Marke herunterzugehen? (Screenshot von zitierter Seite von eben) Melden
Geschrieben 16. März 201511 Jr. comment_153611 Ich finde eher sowas interessant , http://www.trendlink.com/aktien/Wellenkraftwerke. Aber noch nicht richtig ausgereift. Melden
Geschrieben 13. April 201511 Jr. comment_153961 http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/meerwasser-entsalzung-soll-duerre-in-kalifornien-lindern-a-1028165.html Sehr interessante Fakten lassen sich aus dem Artikel herauslesen zum Thema Dürre und Wasserknappheit in Kalifornien, gerade im Vergleich zu uns.Ich zähle mal die wichtigsten auf: Kalifornien kommt nicht in eine Dürreperiode, sondern die Dürre ist der Normalzustand geografisch und geschichtlich gesehen an dieser Stelle. Es gab nur eine Feuchteperiode.Eine Wasserentsalzungsanlage braucht ca. 2,8 kWh Strom für 1 m³ Wasser (also 2800 Watt für 1.000 Liter)1 m³ entsalzenes Wasser wird am Ende etwa $ 1,60 kosten. Das finde ich jetzt sehr wenig, dafür dass das Wasser bearbeitet werden muss. Hier in Deutschland, wo i.d.R. keine Bearbeitung notwendig ist, betragen die Wasserkosten je nach Region um die 1 bis 2 € pro m³.Für 1 Liter Trinkwasser werden 2 Liter Meerwasser benötigt. Das zurückgeleitete Wasser (der zweite Liter) ist demnach rund doppelt so salzhaltig.Den niedrigsten Wasserverbrauch in Kalifornien hat Santa Cruz mit 235 Liter pro Tag. In Deutschland verbraucht man 120 Liter, also knapp die Hälfte (!). Es ist alles sehr interessant, wie ich finde. Offenbar ist die Not dort drüben nicht so groß wie propagiert.Ich nehme an, der sehr hohe Wasserverbrauch ist hauptsächlich der Pflanzen-Bewässerung geschuldet. Es ist schade, dass man nicht weiß, woher die Zahlen kommen, ob zB die ganzen riesigen Plantagen dort vom Wasserverbrauch mit eingerechnet sind. Die Energieerzeugung sehe ich dort im Land der Sonne gar nicht so als Problem an. Warum kann man nicht in Nevada in der Wüste Strom produzieren für Entsalzungsanlagen in Kalifornien. Das wäre doch sinnvoll und von den Entfernungsmaßstäben problemlos machbar (im Gegensatz zu dem Plan hier, in der Sahara Strom für Europa zu produzieren). Vor Las Vegas steht schon so ein großes Sonnenspiegel-Kraftwerk. Kann man mit sowas kein Meerwasser entsalzen durch Verdampfen statt es per Osmose durch Filter zu pressen? Das könnten dann auf den Farmen lokale Kleinanlagen machen statt einige Riesenanlagen am Meer.Auch werden sich die Bauern sich langsam umsiedeln müssen in Gegenden, die geeigneter sind. Melden
Geschrieben 13. April 201511 Jr. comment_153962 Für 1 Liter Trinkwasser werden 2 Liter Meerwasser benötigt. Das zurückgeleitete Wasser (der zweite Liter) ist demnach rund doppelt so salzhaltig. Wenn das dann Jahrelang so betrieben wird "versalzt" die entsprechende "Wasserrergion" doch immer mehr ?Pazifischer Ozean ist nicht grade klein, aber bei mehreren Millionen Liter/Tag ist die Langzeitwirkung auf das Meer doch auch schon wieder absehbar. Melden
Geschrieben 13. April 201511 Jr. comment_153963 Ob 1 Liter auf dem Ozean verdampft durch Sonne (und damit salzigeres Wasser hinterlässt) und wieder abregnet und es wieder verdünnt oder 200 km weiter auf dem Festland gewässert wird und dort verdampft und später wieder abregnet spielt doch kaum eine Rolle, oder? Melden
Geschrieben 13. April 201511 Jr. comment_153964 Ob 1 Liter auf dem Ozean verdampft.......In gewissen Mengen macht das sicher keinen Unterschied, wenn aber Millionen von Litern pro Tag verdampfen sollen sehe ich da ein zeitliches Problem. Das der Verdampfungsprozess nämlich nicht so schnell von statten geht wie die Produktion des entsalznen Wasser läuft. Und dann muss der Überschuss irgendwo hin. Nun gut, ich bin kein Wissenschaftler und Biologie war nie so mein Ding (vom den paar Schulstunden Menschlicher Körper mal abgesehen...) Aber die USA stehen ncht grade als Garant für langfristig Verantwortungsvolles Verhalten und Ökologische Gründlichkeit. Aber wenn die das machen wollen, machen sie es so oder so, das Post war mehr als Denkanstoss für eventuelle Langfristfolgen gedacht. Anfangs lesen sich ja fast alle Studien gut... Melden
Geschrieben 13. April 201511 Jr. comment_153965 Ich kann fachlich auch nichts dazu sagen, aber in meinen Augen ist eine Grundwasserförderung genauso ein Eingriff wie eine Förderung aus dem Ozean. Sieht man ja, wenn das Grundwasser versiegt sterben ganze Länder. In meinen Augen sind die in Kalifornien einfach nur naiv in dieser Hinsicht. Als ich vor 1 Jahr dort war, habe ich mich schon gewundert wie komisch die drauf sind und ob die überhaupt ein Verständnis für die Natur haben. Da hingen riesige Plakate an den Plantagen und überall in den Städten, die die Politik aufforderten, die Dürre zu stoppen (sic!), und endlich die Farmer-Jobs zu erhalten. Melden
Geschrieben 13. April 201511 Jr. comment_153967 Dazu gibts auch sehr umfangreiches Material auf deutsch. Leider ist die Webseite noch mit Frames gebaut, deswegen lässt sich das nicht direkt verlinken: studiengesellschaft-friedensforschung.de > Publikationen > Denkanstoß Nr. 56: Wasser – ein globales politisches Problem Weitere Nachteile finden sich noch im letzten Absatz. Betrifft vor allem Auswirkungen für die Umwelt. Ich würde da nochmal auf meinen guten Prof hinweisen. Es ging um Seite 27. Der WOWAX geht ganz gut ab. Melden
Geschrieben 13. April 201511 Jr. comment_153969 Ich würde da nochmal auf meinen guten Prof hinweisen. Es ging um Seite 27. Dann lag ich mit Otto Normalverbraucher Verstand ja gar nicht so daneben...Und natürlich wurden noch keine Untersuchungen angestellt was die Belastung etc. angeht. Logisch.. Melden
Geschrieben 14. April 201511 Jr. comment_153976 Ja, aber der Prof schreibt doch selbst alles mit einer "könnte"-Formulierung und im letzten Satz, dass es nicht sicher ist und auch nur seine Vermutung ist, da es noch nicht erforscht ist. Ich würde das nicht überbewerten bzw. als Fakt hinstellen. Es fließt ja immer Wasser von hinten nach, der Pazifik wird doch nicht abgesenkt. Dort fließt übrigens der Kalifornienstrom, welcher von Kanada direkt an der Küste bis nach Mexiko fließt und von unten (aus der Tiefe) kommt, weshalb das Wasser dort auch immer recht kühl ist.Ich bleibe dabei, es sind ALLES Eingriffe in die Umwelt, ob ich exzessiv Grundwasser fördere oder Im Pazifik Salzwasser einleite. Das ist so, als ob ich gegens Tiere töten zum Essen bin, mir aber Salami im Supermarkt kaufe. Die Frage ist nur, welche Maßnahmen machen den geringeren Gesamtschaden. Evtl. kann man auch eine 200 km lange Pilepine unter Wasser legen um Küsten zu schonen. Es werden sich auch an die neue Umwelt wieder Organismen gewöhnen. Oberstes Ziel muss es sein, Wasser zu sparen. Und sei es durch Umsiedlung der ganzen Farmen des Central Valleys. Dort, außerhalb des Regenfeldbaus (als wo externe Bewässerung zwingend notwendig ist) Mandeln, Datteln etc. anzubauen, welche sehr viel Wasser brauchen, ist sowieso totaler Unsinn, ökologisch gesehen. Btw., könnte man nicht die Salzsole statt sie ins Meer zurückzuleiten auch weiterverarbeiten? Zu Speisesalz zB? Melden
Geschrieben 14. April 201511 Jr. comment_153978 Btw., könnte man nicht die Salzsole statt sie ins Meer zurückzuleiten auch weiterverarbeiten? Zu Speisesalz zB? Ist halt die Frage ob das durch die zugeführten Chemikalien die zur Entsalzung dem Wasser zugeführt werden überhaupt möglich ist.Speisesalz wohl eher nicht¨(Hardcore Junkies mal ausgenommen) aber eventuell zur industriellen Verwendung. Melden
Gold, Silber, Öl ....
Meine Wette für die Zukunft ist: Wasser.
Alles was mit Wasser, Wasseraufbereitung, Gewinnung zu tun hat - potentielle 10-Bagger.