Alle Inhalte von jjooey
-
Trading Rules, Aphorisms & Books
Trading Rules, Aphorisms & Books By Barry Ritholtz - April 8th, 2011, 9:00AM Last month, we put together a full run of Trading Rules & Aphorisms. In the intervening weeks, I discovered I overlooked quite a few lists that are on the site. http://www.ritholtz.com/blog/2011/04/updated-trading-rules-aphorisms-books/
-
SuperBoom - Dow 38.820
http://media.wiley.com/product_data/coverImage300/02/11180247/1118024702.jpg http://eu.wiley.com/WileyCDA/WileyTitle/productCd-1118024702,descCd-buy.html http://noir.bloomberg.com/avp/avp.htm?N=video&T=Jeffrey%20Hirsch%20Likes%20Small-Cap%20Stocks%3A%20Video%20&clipSRC=mms://media2.bloomberg.com/cache/vn69pdJKXX8U.asf :-)
-
TomNext Musik - Ecke
http://www.youtube.com/watch?v=I1wg1DNHbNU http://www.purelyrics.com/index.php?lyrics=pxfpopzy
-
Gibt es wirklich eine Alternative zum AKW? [Umfrage]
Ich war ja stark in Versuchung für mehr Steckdosen zu stimmen.....:D (..und als part-time Grammar-Nazi meine ich: "Nein! Unsere AKW verbessern. Deutschland hat bereits ein hohes Standard" ist irgendwie suboptimal formuliert....)
-
TomNext Musik - Ecke
DJ Koze aka Adolf Noise "Zuviel Zeit?" feat. Gunter Gabriel (Gunter Gabriel, Auftritt in Eisleben, Sachsen-Anhalt, 2004; Adolf Noise, vom Album "Wo die Rammelwolle fliegt", 2005)
-
TomNext Musik - Ecke
Wünsche Euch allen hier @Tom-Next auch ein gutes Neues! Beste Grüsse, jj. (hatte das eben zum zweiten Mal hier versucht: http://www.tom-next.com/community/blog/23/entry-652-neujahrsgrusse/ ...dort klappt das posten aber leider nicht :( ....) http://www.youtube.com/watch?v=peinryzVgJI
-
TomNext Musik - Ecke
http://www.youtube.com/watch?v=lCP1oRZ98tA Seuil & dOP - Prostitute (Visionquest Remix)
-
Neujahrsgrüße
Ein gutes Neues für Euch @Tom-Next - whipsaw, crew & members! Gruß, jj.
-
Neujahrsgrüße
Auch für Euch (whipsaw & crew & members) ein gutes Neues!!!!!! :)
-
Neu aus Österreich: der Ferdinand GT3 RS
Ferdinand GT3 RS Sie durften Ihre eigenen Grenzen noch nicht kennenlernen? Dürfen wir vorstellen: Der neue Ferdinand GT3 RS. Ferdinand ist die Ausnahme von der Regel. Von jeder. Ihn zu entwickeln hieß für uns, alles zu übertreffen, was bisher möglich war. Ihn zu fahren heißt, sich an Grenzen heranzutasten, die Sie bisher nicht kannten. Bewahren Sie Ruhe. Auch wenn es Ihnen schwer fällt. Info - Konstrukteur Artikel - Quelle
-
ICH WERDE IM SOMMER 2010 MILLIONÄR
Eine Positivliste nähme bestimmt auch nicht viel Platz weg (der lol smiley sieht aber fies aus...)
-
ICH WERDE IM SOMMER 2010 MILLIONÄR
Bei Godmode? Auf seinem Blog daytrading.de jedenfalls war alles kostenlos (außer für die Spender ;) ) und unterhaltsam wars ja auch (o.k. zum Schluß hat er etwas überdreht...aber das kennt man ja bei diesen exzentrischen Ösis http://www.tom-next.com/community/public/style_emoticons/default/wink.gif' class='bbc_emoticon' alt=':wink:' /> ) ....und sein Buch find ich für den deutschsprachigen Markt auch o.k. Wir müssen uns ja nicht Weygands Kopf zerbrechen, aber vielleicht ist dem "seriös" auch einfach zu langweilig geworden.... ..and on a positive note hören wir dazu:
-
Trading Rooms
Bevor sich die echten FX Experten melden, mal als erster Eindruck von mir....: - Happy sieht ja sehr "merkwürdig" aus - kein "about us", seit Monaten 100% Trefferquote.....kein Impressum - Tradingstrategies.info Phil dagegen kooperiert mit FXStreet und hat dort kostenlose Webinare als Aufzeichnung. Das ist schon einmal ein gutes Zeichen. Ich würde mir das anschauen - und wenn Dich das dann von der Methodik und den Setups her anspricht - probier es aus. FXStreet biete ja zahllose kostenlose Angebote - wenn dich da irgendwer anspricht, mußt Du halt schauen, ob der auch Live-Trading anbietet. Sind mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Komplettabzocker da zu finden.... Kann aber trotzdem immer sein, dass man mit einem Tradingstil so überhaupt nichts anfangen kann - also immer vorher schauen, was und wie die traden.
-
Shorting Reform (..and keeping stupid German money)
Michael Lewis ("The Big Short", "Liar's Poker") @NYT http://graphics8.nytimes.com/images/2010/05/30/opinion/30lewis_opart2/30lewis_opart2-thumbWide.jpg Letter: Shorting Reform Shorting Reform (webpage) (via Maoxian, post Sophisticated Suckers)
-
Ausbildung zum Systemsklaven
Wenn ich Mross und Eichelburg lese, bin ich dann doch froh, dass es Leute gibt, die trockene, modell-theoretische, mathematisch geprägte Grundagenkurse zu Makroökonomie, Geldtheorie und -politik belegen müssen. (Alles ist relativ....) Gibt zumindest eine Grundlage. Fehlt sicher viel - Geschichte, Anwendungsbeispiele ("Cases"), Wissenschaftstheorie, andere Strömungen (Österreichische Schule, Marx, usw.), soziapsycholgische und soziologische Ansätze.....aber es besteht die Chance, dass man nicht auf solchen populistischen Verschwörungsblödsinn hereinfällt. Und vielleicht gibt es auch das ein oder andere Seminar, das sich dann tatsächlich mit der Krise beschäftigt. Und wenn nicht, gibt es z.B. dieses Buch, jetzt auch auf deutsch. Reinhart, Rogoff - Dieses Mal ist alles anders
-
Ehrfurchtsvoll möchte ich dem Chief...
Dank & Gratulation @ Häuptling Sägezahn! http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:IiirRnL69HoO7M:http://www.woodworkingtalk.com/attachments/f26/9387d1244837555-ok-saw1.jpg
-
Die Linke & der Kommunismus
...die Diskussion hat ja einen kleinen Schlenker über Fragen der Geld- und Verschuldungspoltik gemacht..[sind ja meist die Leute mit Staatsanleihen in ihren Depots die sich über die Staatsverschuldung beklagen... ;)] Generell: Ich finde man kann das auch etwas lockerer und sportlicher sehen...im Sinne einer anglo-amerikanischen debating culture. Und nicht gleich Meinungen, Thesen und Argumente zu persönlichen Angriffen umdeuten. Am Ende steht dann im schlimmsten Fall ein freundliches "we agree to disagree" und man trinkt Frischgezapftes (o.k, letzteres ist virtuell nicht wirklich schmackhaft). Wir leben ja in einer (historisch und mit Blick auf die restliche Welt) freien Gesellschaft - da muß man über Kontroversen nicht beleidigt sein, sondern sich vielleicht eher freuen, dass man sie ohne Angst außtragen kann, oder? Und zum ursprünglichen Thema: Du warst sicher nicht in erster Linie gemeint. Der Punkt, dass Du individuell materiell vom herrschenden System profitierst, freut mich - ist aber sicher kein allgemein wirklich treffendes Argument pro Kapitalismus (oder netter "sozialer Marktwirtschaft"), da stimmts Du mir sicher zu ;-) Es gibt in Rawl'schen Gererechtigkeitsphilosophie das schöne Bild des "Schleiers der Ungewißheit" (veil of ignorance) - Hinter dem Schleier der Ungewißheit über seine zukünftige Position in einer Gesellschaft (und der Unbewußtheit über sich Sebst - man weiß selbst nicht wer man im Sinne von Eigenschaften und Vorlieben ist) wählt man die "Verfasung der Gesellschaft". Das ist wie ich finde ein gutes Gedankenexperiment zur Beurteilung existierender Systeme. (Utopien, im Sinne eines "wahren Kommnunismus" fallen leider in realiter dann meistens anders aus als geplant). Wenn ich nicht wüßte wer ich bin und wo in einer Gesellschaft ich ankomme, in welcher Geselschaft, welchem Land, würde ich dann leben wollen? Eine schöne Zusammenfassung pro-kapitalistischer, pro-freiheitlicher, pro-unternehmerischer Argumente findet sich in zwei Videos von zwei Vorträgen auf dem Festival of Dangerous Ideas (!) vom vergangenen Jahr in Sydney. Der Vortrag von Marc-Oliver Hartwich referiert die wichtigsten konventionellen Argumente; spannend ist inbesondere aber Cassandra Wilkinson, die die unternehmerische Perspektive eröffnet. Das ganze trägt passenderweise (auch für diesen Thread!) den provokanten Titel: "People with flat screen TVs should stop whingeing* about capitalism" *jammern, rumheulen... Video 1 Video 2 P.S.: Danke für alle Beiträge, von allen, in diesem Thread! (Ich war bisher sehr faul mit dem thanks drücken; und hab auch hauptsächlich nur dann gedrückt, wenn ich den Beiträge auch ansatzweise inhaltlich teile. Aber ohne die Beiträge, die ich inhaltlich nicht teile, wäre das Ganze ja dann doch recht uninteressant.....
-
Die Linke & der Kommunismus
Ach, eine Frage hätte da noch an die hier aktiven Freunde des bzw. Experten für den noch nicht existierenden wahren Kommunismus: Gibt es eigentlich dort dann auch CFDs, Options, Futures, Forex, Betting, Gaming, Gambling* Für alle und jeden? *ich zitiere nur die Begriffe von der Homepage dieses Forums.
-
Die Linke & der Kommunismus
Na, dann brauchen wir ja nur andere Menschen ;) Wenns weiter nichts ist..... (aber "Animal Farm" ist der richtige Hinweis; obwohl ich selbst noch einmal nachlesen müßte, ....denn ich kann mich nicht entsinnen, dass dort das zuerst als gute Idee präsentiert wird, für die es nur andere Schweine bräuchte....;)
-
Die Linke & der Kommunismus
Etwas historisch grundsätzlicher; vor ein paar Tagen in der NYT: NYT review/summary of Matt Ridley’s latest, “The Rational Optimist”. NYT Review Insofern: I Freedom & Capitalism! (....und nehme die "parasitic financiers", bubble & crashes gerne in Kauf :-)
-
Die Linke & der Kommunismus
Also wenn "links" für "Entbürokratisierung" stände, dann wär ich auch links ;) Grundsätzlich:zur Umverteilung sind staatlichliche Strukturen, sprich Bürokratien, zwingend notwendig. Die "Gier" bürokratischen Apparates ist nicht wie bei den fiesen Kapitalisten auf den schnöden Mammon gerichtet sondern auf Einfluss und Macht. Insofern besteht die Tendenz durch immer mehr Gesetze und Regulierungen (die wiederum mehr Kontrolle und damit mehr Bürokratie benötigen) das Einfussspektrum zu erweitern und den eigenen Apparat zu vergrößern. Während Umverteilung Eigentumsrechte der Individuen beschneidet, beschränken statliche Regulierungen indivduelle Freiheitsrechte. Es ist jetzt die Frage in wie weit man diese Rechte bereit ist ist, im Sinne einer (Verteilungs-)"Gerechtigkeit" bzw. dem Schutz anderer Individuen (oder der Umwelt) für eine funktionierende "Gesellschaft"* zu beschneiden. *libertäre extrem-Position: There is no such thing as a society (Margaret Thather)
-
Die Linke & der Kommunismus
Diese Diskussion hat ja ihren Ursprung in einem Thread zur Finanztransaktionsteuer. Vor diesem Hintergrund ist die Aussage von Archer absolut nachvollziehbar, denn die medien-öffentliche Diskussion ist ein Paradebeispiel hierfür. Seht Euch, wenn Ihr Zeit habt, doch das hier einmal an: Maybrit Illner diskutiert mit Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU), Sozialpolitiker Heiner Geißler, SPD-Wirtschaftsexperte Hubertus Heil und dem Hedgefondsmanager Karsten Schröder - sowie dem Ökonom Prof. Joachim Starbatty (Ab ca. 40.00 kommt auch Hedgefondsman Schröder mal zu Wort, danach wirds dann richtig interessant. Da es hier jedoch um das Stichwort "linker Populismus" ging, ist die gesamte Sendung relevant.) ZDF Mediathek Maybrit Illner?
-
GFT "no minimum fee" Acc; 250GBP Promo
Ich hatte vor einiger Zeit mal ne Dealbook Demo....fand ich ganz hübsch. Jetzt mal wieder auf der Webseite gewesen, weil ich wg. Konditionen etwas nachsehen wollte - und finde: GFT Account Types "No minimum fee per transaction" in sog. "Silver accounts" die man einmalig mit mind. 10.000USD (oder Äquivalent) gefüllt hat. Dieser Status bleibt nach Aussage des Sales Mitarbeiters auch bestehen, wenn der Account unter 10K fällt. Also nur noch die jeweilige prozentuale Gebühr bzw. Gebühr per share (US), nicht mehr min. 10€ bei Aktien-CFDs. Finde ich interessant. Außerdem z.Zt Promo bis Mitte Juni: unter best. Bedingungen bis zu 250GBP: GFT Promo
-
Currency Trading Is Place to Make Your Fortune
FYI: Currency Trading Is Place to Make Your Fortune: Matthew Lynn Commentary by Matthew Lynn Video: http://www.bloomberg.com/avp/avp.htm?N=vid...KO1Uud06iBY.asf Artikel: http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=206...id=aXOz8SejRo0w Feb. 16 (Bloomberg) -- This columnist is usually reluctant to respond to requests for career advice that occasionally find their way into my e-mail box. Yet from time to time, there is a move so obvious for anyone finishing college or university this year, or contemplating their next step up the career ladder, that it is worth pointing out. And right now it is this: Forget hedge funds, walk away from private equity and tell the derivatives boys they can dump their baffling mathematical formulas in the dustbin under the desk. Instead, become a currency trader. They are set to become the new kings of the financial markets. The sovereign-debt crisis, the demise of the dollar and the creation of new reserve currencies all mean that the great financial reputations and fortunes will be made in foreign exchange in the coming few years. In any decade, one sector of the financial markets is usually dominant. There is one corner of the financial universe where so much new stuff is happening, and it is of such importance to the rest of the world, that it is far easier for a young, ambitious person to make their mark than anywhere else. In the 1980s, it was mergers-and-acquisitions deals. In the 1990s, it was the venture capitalist who backed technology companies, and the bankers who arranged initial public offerings for dot-com companies on the stock market. New Masters In the 2000s, it was hedge funds, along with the derivatives traders that supplied them with products. But in the 2010s, it will be currency trading. There are already plenty of signs that the foreign-exchange markets are hotter than a sunny day on Venus. Deutsche Bank AG reported last month that its currency- trading platform for retail investors had a 40 percent increase in customer numbers in 2009. Ordinary investors clearly see exchange trading as an area of the market they want to be in. In London, which is the global currency-trading hub, strong growth is also evident. According to a Bank of England study, daily trading volumes rose 13 percent to $1.43 trillion in October compared with April last year. In the U.S., foreign- exchange trading volumes rose 28 percent to $675 billion a day in the six months ended in October, according to a Federal Reserve-affiliated study. Those are impressive numbers. The volume of London trading isn’t quite back to pre-credit crunch levels, but it is getting close. Debt Crisis There are several good reasons for expecting currency trading to be the focus for financial markets this decade. First, the sovereign-debt crisis. Governments took on huge debt to combat the financial meltdown. That didn’t really fix the problem. It just shifted it from one place to another. Now there are doubts about whether nations can service their obligations. The only way the markets can discipline governments, or pass a verdict on their performance, is via the currency markets. However the crisis eventually works out, it is the foreign-exchange markets that will be in the driver’s seat. Second, the dollar is in long-term decline. Regardless of how well the U.S. recovers, the rise of new economies such as China, Brazil and India means America won’t be the dominant force in the world that it once was. The result? The dollar’s special status is coming to an end. That may be a good thing after some intense volatility as the world adjusts. Again, it is currency traders who will be in control of that transition. Store of Value Third, the advent of new reserve currencies. With the dollar on the way down, the world will need something as a reliable store of value. There are plenty of candidates: It might be gold, an International Monetary Fund-sponsored basket of currencies, or a new world currency. Who knows, it could be something nobody has thought of yet. Ultimately it will be foreign-exchange traders who decide what works and what doesn’t. You can add into the mix some low-probability, yet high- impact, events. Perhaps Germany will get fed up bailing out Greece and Portugal and leave the euro. Maybe the Chinese will decide to make the yuan the world’s dominant currency. Neither scenario is especially likely, but they would create shockwaves through the markets for years. There are usually two conditions for one sector of the financial markets to be dominant: There must be lots of innovation, and lots of volatility. Right now, currency trading ticks both boxes. That’s why if you work in the markets, figuring out clever ways of swapping euros into yen, and dollars into pounds would be the best thing you could do. It will be the fastest way to make your fortune. (Matthew Lynn is a Bloomberg News columnist. The opinions expressed are his own.) Click on “Send Comment” in the sidebar display to send a letter to the editor. To contact the writer of this column: Matthew Lynn in London at matthewlynn@bloomberg.net Last Updated: February 15, 2010 19:00 EST
-
Tradingliteratur Zusammenstellung
Nur einer? Das ist ja harmlos ;) Ist für Euch als Diskussionsvorschlag gedacht; sollt ihr auseinandernehmen, Sachen streichen, ergänzen, Kommentare zu einzelnen Werken schreiben; ganz neu aufstellen und ordnen usw. Angeregt wurde der Post durch Euren "Daytrading Literatur - Buch Rezensionen" Thread. Es ist sicherlich sehr, sehr viel Arbeit eine vollwertige Rezension zu schreiben - aber vielleicht lässt sich ja der ein oder andere zu einer kurzen Meinungsäußerung hinreißen. Den Einen würde ich sicher erraten - und die rote Mitropa Kaffeemaschine gewinnen.....;) Ich wollte aber wenigsten ein paar deutschsprachige Werke dabeihaben, da ich bei Trendinvest den Eindruck hatte, dass nicht alle sich an die englischsprachige Literatur herantrauen. Ich glaube aber, dass sowohl P.D. als auch B.S. (auch nicht unumstritten, oder?) die einschlägige US-Literatur kennen und z.T. eine ordentliche Zusammenfassung liefern. Auch viele der US-Autoren sind in Ihrer Heimat durch ihr Wirken im Bereich kostenpflichtiger Tradingdienstleistungen aller Art aumstritten, s. d. es von daher sicher noch mehr Streichkandidaten gäbe.