Geschrieben 15. September 200817 Jr. comment_38534 Die Bank of America übernimmt Merrill Lynch, Lehman Brothers steht vor dem Aus, die US-Notenbank verspricht Hilfe: Der amerikanische Finanzmarkt erlebt ein Erdbeben. Experten rechnen mit weltweiten Kursabstürzen an den Börsen. Quelle/SourceAufpassen heute Melden
Geschrieben 6. Oktober 200817 Jr. comment_40705 Für Ärger sorgt zudem, dass Lehman das Eigenkapital seiner Tochter Ende 2007, also in der Krise, um 343 Mio. Euro auf 1,029 Mrd. Euro aufgestockt hatte. Das geht aus dem Geschäftsabschluss der Lehman Brothers Bankhaus AG für 2007 hervor. Dadurch erhöhte sich deren Haftungsvolumen, das pro Anleger 30 Prozent des Eigenkapitals beträgt. Ohne diesen Schritt hätte der versicherte Höchstbetrag pro Investor nicht 285 Mio. Euro, sondern rund 100 Mio. Euro weniger betragen. Das Eintreiben von Spargeldern mit dem deutschen Einlagensicherungsschutz war dem Institut so wichtig, dass es diese Finanzierungsoption selbst in Gesprächen mit einer Ratingagentur als sichere Finanzierungsquelle hervorhob. Die Praxis handelte Lehman in der Branche den Vorwurf des Missbrauchs ein. Private Banken basteln an Sicherungsfond Melden
Geschrieben 26. Januar 200917 Jr. comment_53182 Selbst für die USA ist das ein außergewöhnlicher Hauspreisverfall: Ein Luxusanwesen in Florida, das einst 13 Mio. $ kostete, wechselt nun für 10 $ den Besitzer. Das Pikante: Ex-Lehman-Chef Richard Fuld ist der Verkäufer.... Ex-Lehman-Chef verkauft Haus für 10 $ Melden
Geschrieben 5. Februar 200917 Jr. comment_54857 6,5 Milliarden Euro für deutsche Lehman-Kunden. Privatanleger gehen leer aus. Die Obergrenze für Entschädigungszahlungen liegt bei 285,1 Millionen Euro pro Anleger. Schweizer Quelle Die Zahl der von der Lehman-Pleite betroffenen Personen liegt bei rund 40.000. ...ich bin nicht dabei Melden
Geschrieben 6. Februar 200917 Jr. comment_55034 Entschädigung der Lehman-Einleger angelaufen Der Einlagensicherungsfonds hat mit der Entschädigung der Einleger der Lehman Brothers Bankhaus Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, begonnen. Vom 4. Feburar an werden die Briefe an die Einleger versendet. Geschützt sind Kundeneinlagen einschließlich auf den Namen lautender Sparbriefe im Rahmen des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes von der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken und darüber hinaus vom Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. im Rahmen seines Statuts. Die Sicherungsgrenze beträgt 285.105.000 € je Einleger. Bundesverband deutscher BankenPresse und KommunikationTelefon (030) 16 63 - 12 01 / - 12 02Telefax (030) 16 63 - 12 99Pressestelle@bdb.de siehe auch Melden
Geschrieben 3. April 200917 Jr. comment_61662 In der Gerüchteküche brodelts Manipulierte Kurse könnten Lehman den Todesstoß versetzt haben. Darauf deuten Daten der Wall Street hin. Wie falsche Gerüchte und ungedeckte Leerverkäufe das gewaltige Geldhaus ins Wanken gebracht haben könnten[...]Es waren seltsame Zufälle. Am Montag, den 30. Juni kam an der Wall Street das Gerücht auf, die britische Barclays Bank stehe kurz davor, die Investmentbank Lehman Brothers für 25 Prozent unter dem aktuellen Aktienkurs zu kaufen. Ein Gerücht, das sich im Nachhinein als völlig aus der Luft gegriffen erwies. Doch bereits vom vorhergegangenen Donnerstag auf Freitag den 27. Juni kam eine auffällig hohe Zahl von Transaktionen mit Lehman-Aktien nicht mehr zustande. Die Zahl der Aktien, die zwar verkauft, aber nicht geliefert wurden, schnellte von 30 690 Stück am Tag zuvor auf 705 103 Stück in die Höhe, zeigen Berechnungen auf Grundlage von Daten der US-Börsenaufsicht. Broker unter Verdacht © Handelsblatt 2009 Melden
Geschrieben 18. Mai 201016 Jr. comment_99040 Im Gespräch: William Black „Die Lehman-Pleite war vorsätzlicher Betrug“ Melden
Geschrieben 18. Mai 201016 Jr. comment_99041 Das war damals schon hin und wieder zu lesen. ich hab dazu auch leider keine Links mehr. Nur noch das was so hängen geblieben ist. Es ging damals darum wieso die Banken erst so spät gerettet wurden. Es soll dort dann wohl auch irgendwie Zusammenhänge zwischen den US Banken geben die Pleite gegangen sind und welche nicht. Welche Banken von wem gekauft wurden usw.. Also da soll halt relativ viel von der Lobby geschoben worden sein. Viele Grüße,Rumpel Melden
Geschrieben 1. Juni 201016 Jr. comment_99606 die Lehman-Pleite ist das heißeste Geschäft von allen - "das goldene Ticket" zum Lottogewinn © Spiegel Melden
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