ich bin vor kurzem auf der Suche nach einem seriösen (wenn man in diesem Kontext dieses Wort gebrauchen will ) CFD-Broker auf Euer Board gestoßen und fand es sehr spannend. Ich bin bislang vor allem im Aktienboard unterwegs, aber das ist auch mehr historisch bedingt. Sie haben mich sozusagen vor meinem Ruin gerettet, da ich lange Jahre ohne RM/MM Aktien, Fonds, Optionsscheine und Turbos gehandelt habe (gezockt trifft es besser ).
Dass ich trotz heftiger Verluste nicht aufgehört habe, ist wohl meiner Bockigkeit zu verdanken.
Seit ich Börse als echte "Arbeit" sehe und dementsprechend auch Energie/Zeit ins Lernen investiere und v.a. striktes RM/MM betreibe, geht es peu a peu aufwärts, die Hände sind nicht mehr schweißnass.
Im Moment habe ich mich für die Saxobank entschieden und werde da mal ein halbes Jahr CFDs auf den Dax handeln, da mir der Saxotrader recht gut gefällt. Als zweite Software nutze ich noch Tradesignal. Eigentlich wollte ich Futures handeln, aber in den jetzigen Zeiten ist das Risiko einfach nicht bezahlbar für mir, selbst Bund-Future und Eurostoxx (FESX) sind zu volatil.
Ich wäre ja gern bei Turbos geblieben, da man dank des KOs sein Risiko sehr schön berechnen kann, da ich mich aber leider für reinen Intraday-Handel entschieden habe (Arbeitstag von 8:30 - 17:30 Uhr und danach FLAT ), fressen mich bei meiner Strategie die Gebühren auf (6 Jahre resignativ-loyaler Fimatex-Kunde). Außerdem kann man Stopps nicht gut vorweg berechnen, da die Emittenten gern am "Gaprisiko" (im Auf- bzw. Abgeld enthalten) rumspielen. Deswegen versuche ich mich jetzt an CFDs, in der Hoffnung, dass es etwas transparenter abläuft.
Hat einer von Euch bereits Erfahrungen mit der Saxobank ? Ich teste seit 2 Wochen das Probekonto und finde den Broker auch an sich nicht schlecht. Im Aktienboard liest man ja jede Menge Horrorgeschichten über AMB/CMC, was für mich als Informatiker (mit Erststudium Psychologie) vor allem nach ner Überlastung der Infrastruktur (Hardware, Software) klingt. Da die Saxobank an Whitelabel-Partner und Introducing Broker ihre Dienstleistung aber auch verkauft, spekuliere ich sozusagen darauf, dass diese Art von "Fehler" nicht auftreten werden.
Hallo an alle,
ich bin vor kurzem auf der Suche nach einem seriösen (wenn man in diesem Kontext dieses Wort gebrauchen will
) CFD-Broker auf Euer Board gestoßen und fand es sehr spannend. Ich bin bislang vor allem im Aktienboard unterwegs, aber das ist auch mehr historisch bedingt. Sie haben mich sozusagen vor meinem Ruin gerettet, da ich lange Jahre ohne RM/MM Aktien, Fonds, Optionsscheine und Turbos gehandelt habe (gezockt trifft es besser
).
Dass ich trotz heftiger Verluste nicht aufgehört habe, ist wohl meiner Bockigkeit zu verdanken.
Seit ich Börse als echte "Arbeit" sehe und dementsprechend auch Energie/Zeit ins Lernen investiere und v.a. striktes RM/MM betreibe, geht es peu a peu aufwärts, die Hände sind nicht mehr schweißnass.
Im Moment habe ich mich für die Saxobank entschieden und werde da mal ein halbes Jahr CFDs auf den Dax handeln, da mir der Saxotrader recht gut gefällt. Als zweite Software nutze ich noch Tradesignal. Eigentlich wollte ich Futures handeln, aber in den jetzigen Zeiten ist das Risiko einfach nicht bezahlbar für mir, selbst Bund-Future und Eurostoxx (FESX) sind zu volatil.
Ich wäre ja gern bei Turbos geblieben, da man dank des KOs sein Risiko sehr schön berechnen kann, da ich mich aber leider für reinen Intraday-Handel entschieden habe (Arbeitstag von 8:30 - 17:30 Uhr und danach FLAT
), fressen mich bei meiner Strategie die Gebühren auf (6 Jahre resignativ-loyaler Fimatex-Kunde). Außerdem kann man Stopps nicht gut vorweg berechnen, da die Emittenten gern am "Gaprisiko" (im Auf- bzw. Abgeld enthalten) rumspielen. Deswegen versuche ich mich jetzt an CFDs, in der Hoffnung, dass es etwas transparenter abläuft.
Hat einer von Euch bereits Erfahrungen mit der Saxobank ? Ich teste seit 2 Wochen das Probekonto und finde den Broker auch an sich nicht schlecht. Im Aktienboard liest man ja jede Menge Horrorgeschichten über AMB/CMC, was für mich als Informatiker (mit Erststudium Psychologie) vor allem nach ner Überlastung der Infrastruktur (Hardware, Software) klingt. Da die Saxobank an Whitelabel-Partner und Introducing Broker ihre Dienstleistung aber auch verkauft, spekuliere ich sozusagen darauf, dass diese Art von "Fehler" nicht auftreten werden.