Seit einigen Jahren sind Contracts for Difference (CFDs) auf dem Vormarsch. Über diese Instrumente können Anleger auf steigende und fallende Kurse setzen und zudem gehebelt investieren. Ein kleiner Einsatz bietet Chancen auf hohe Kursgewinne, gleichzeitig besteht aber die Gefahr hoher Verluste weit über das investierte Kapital hinaus.
Die Instrumente bergen also hohe Gefahren für unerfahrene Anleger. Mit CFDs scheine nun „die nächste große Abzockwelle“ über Deutschland hereinzubrechen, warnt der Münchner Anlegeranwalt Peter Mattil. „Auf dubiosen Seminaren werden unbedarfte Bürger dazu bewegt, ihr Geld in hoch komplizierten und äußerst spekulativen Börsendifferenzgeschäften zu verwetten.“
Um ehrlich zu sein, auf eine Mitteilung wie diese habe ich lange gewartet. Und, gut das dieses Thema endlich von der Presse aufgegriffen wird.
Graumarktinfo hat den Sachverhalt redaktionell so aufbereitet, dass dieser als unmissverständliche Warnung weitergereicht werden kann. Bedauerlicherweise ist die Betrachtungs- und Darstellungsweise sehr stark auf das Opfer Täter Prinzip fokussiert und für mein Verständnis ungerechtfertigt auf ein negatives Beispiel reduziert.
Akzeptieren kann man es dennoch, da bei genauer Betrachtung offensichtlich ist, an wen sich diese Botschaft richtet.
Mattil warnt im Namen des Kapitalanlageschutzvereins Europe Invest Control e.V., München, intensiv davor, Geld in Anlagen zu stecken, die man nicht vollständig verstanden hat. Erhöhte Vorsicht sei immer dann geboten, wenn mit angeblich ganz sicheren oder garantierten Renditen geworben wird, die weit über den üblichen Zinssätzen liegen. „Jede Überrendite stellt nämlich nichts anderes als eine Prämie für ein höheres Risiko dar“, betont der Anwalt.
Der Fall, auf den sich die (zu Recht) mahnenden Worte des Münchner Anwalts beziehen, ist vermutlich nur die Spitze des Eisberges. Beim Lesen des Artikels von GMI dachte ich zuerst, es gehe dabei um die Seminare des umstrittenenen Alfred Cuti/ Aktienpower. Da mir allerdings in letzter Zeit von verschiedenen Stellen zugetragen wurde, dass Seminare einiger "renommierter" Broker nach ähnlichen Muster ablaufen sollen, stellt sich hier natürlich die Frage, ob sich die Referenten der notwendigen Verantwortung gegenüber ihren Zuhörern bewusst sind.
Wir hatten in der Vergangenheit mehrfach Versuche unternommen, Feedback von Seminarbesuchern einzufangen. Das es bisher nur einen vor-Ort Bericht gibt, haben wir vermutlich der Tatsache zu verdanken, dass unserer Community der notwendige Bekanntheitsgrad fehlt. Ein anderer Grund könnte die Zielgruppe sein. Soweit ich weiß, werden diese Seminare nur von sehr unerfahrenen Anlegern besucht. Wenn überhaupt, beschäftigen sich diese Investoren erst nach dem Seminar etwas intensiver mit der Materie (hoffe ich zumindest).
Aber zurück zur eigentlichen Thematik.
Diejenigen unter uns, die über die entsprechende Erfahrung verfügen, wissen, dass es sich bei CFDs (FSB/ FX) um legale und für erfahrene und risikobewusste Trader um sinnvolle Finanzinstrumente handelt.
Wir sind uns sämtlicher Konsequenzen bewusst, u.a. auch des Sachverhaltes, dass in der Chance einer Vervielfachung des Einsatzes das Risiko eines Totalverlustes "eingepreist" ist. Nicht nur das, unter bestimmten Umständen kann es möglich sein, das es einen MarginCall gibt, welcher das Nachschiessen weiterer Liqui erforderlich macht.
Es ist offensichtlich: Die charakteristischen Merkmale der Finanzinstrumente verdeutlichen, das diese nicht für jeden Typ Anleger geeignet ist. Es wäre sogar grob fahrlässig, zu suggerieren, man könne mit Differenzkontrakten und ohne jegliche Vorkenntnisse erfolgreich an den Finanzmärkten partizipieren!
Leider sehen das nicht alle so wie wir. Und wenn ich in diesem Kontext von "wir" spreche, meine ich in erster Instanz die Verantwortlichen, die hinter dem Projekt tom-next.com stehen. Und weil es sich an dieser Stelle gerade anbietet, möchte ich auch ganz kurz nochmals auf die Funktion dieses Forums eingehen.
Das Communityprojekt wurde nicht aus dem Grund ins Leben gerufen, um in Konkurrenz zu den großen Internetcommunities zu treten. Im Gegenteil, wer sich ein wenig intensiver mit unserer Kultur beschäftigt, bekommt relativ schnell mit, dass wir sehr stark auf Themen wie Transparenz, News, Hintergrundinformationen, Support etc. fokussiert sind. Theoretisch hätten wir das Ganze auch als Weblog oder kommerzielle Seite a la cfd-broker-test.de betreiben können. Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, da wir schon sehr früh die Notwendigkeit einer unabhängigen Diskussions- und Informationsplattform gesehen haben. Heute ist sie möglicherweise wichtiger denn je.
In den letzten 3 Jahren ist die Zahl derer, die mit CFDs und FX "Zusatzangeboten" Geld verdienen wollen, von einer Hand voll auf einige Dutzend angestiegen.
Aus diesem Grund hatten wir es uns zum Ziel gesetzt, Servicedienstleistern, Onlinediensten und Finanzseiten etwas genauer auf die "Finger" zu schauen. Das Thema "Research" wurde zu verschiedenen Zeiten zur Diskussion gestellt, kam allerdings bislang innerhalb der Community noch nicht sehr zum Tragen. Aus aktuellem Anlass werden wir uns hierzu erneut verständigen und eventuell ein extra Forum für das Anbieterscreening bereitstellen.
Wenn einige Medien damit beginnen, Stimmung gegen Differenzkontrakte & Co. zu machen, hat das unter Umständen gewichtige Gründe. Ich für meinen Teil akzeptiere das und distanziere mich mit ganz klaren Worten von allen unseriösen Anbieter, egal ob es sich dabei um Broker, Signalanbieter oder Herausgeber von Börsenbriefen handelt. Vielmehr sehe ich die Kritik als Ansporn, genau in der Art und Weise weiterzumachen, wie wir es die ganze Zeit über getan haben.
Wenn es erforderlich ist, werden wir uns in einigen Bereichen im Rahmen unserer Möglichkeiten noch eindeutiger positionieren.
Das bringt mich zu einem weiteren Anliegen.
Die Community zählt inzwischen etwa 450 valide Mitglieder. Von diesen 450 sind circa 80 regelmäßige Besucher und 30, die sporadisch vorbeischauen.
Ganze 20 Mitglieder beteiligen sich aktiv an Diskussion oder steuern Content bei.
Bitte vergesst nicht, das wir das Forum nicht als unsere Bühne oder Beitrag zur Unterhaltung betrachten. Die Community lebt von Interaktion und dem Willen der einzelnen Mitglieder, sich mitteilen zu wollen. Manchmal habe ich das Gefühl, als ob sich keiner traut, etwas zu schreiben. Warum eigentlich?
Also Leute, gebt euch einen Ruck und springt über euren Schatten. Wir können niemandem helfen ein besserer Trader zu werden, wenn wir nicht wissen, wer ihr seid, für was ihr euch interessiert, welche Informationen ihr benötigt.
Im Gegenteil,
wir gehen sogar ein enormes Risiko ein, in dem wir hier öffentlich zugänglich über Gewinne und Verluste reden, als ob wir Gelddruckmaschinen im Keller stehen hätten.
Kennt ihr diesen Absatz aus dem Registrierungsformular?
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Bei den aktiven Mitgliedern wissen wir, dass sie die Gefahren einschätzen können. Tun es die vielen Silent Reader auch?
Ich frage euch, könnten nicht manche der hier veröffentlichten Beiträge das Gefühl erzeugen, als könne man mit Derivaten nur Gewinne machen?
Muss man am Ende nicht zu der Erkenntnis kommen, dass der Anwalt, der vor CFDs warnt, zu 100% Recht hat?
Das es nicht dabei bleibt, dafür leisten wir seit 2 Jahren unseren Beitrag. Die Frage ist, welchen Beitrag leistet ihr?
Also tut euch selbst einen Gefallen und gebt bei Bedarf euer Wissen an all jene weiter, die danach fragen oder bei denen ihr merkt, dass etwas falsch läuft.
Seht zu, dass die Jungs und Mädels die gerade mit dem Handel beginnen, nicht die Studiengelder ihrer Kinder, die Rente oder das nächste Auto mit unützen Trades verbrennen. Zeigt ihnen, was wichtig ist. Bringt ihnen bei, wie man das Internet nutzt, um herauszufinden, ob ein Anbieter ehrbare Absichten hat oder nur auf das Geld anderer Leute aus ist. Spielt wenn ihr wollt, die Ranicki Karte aus! Seid auf jeden Fall kritsch, aber objektiv. Urteilt nicht vorschnell und seid behutsam mit der Veröffentlichung von Informationen, die nicht bewiesen werden können. Nicht alles sind schwarze Schafe.
Zum Schluss möchte ich noch einen Hinweis in eigener Sache loswerden.
In Zukunft werde ich mich etwas aus dem "Tagesgeschäft" zurückziehen. Das hat mehrere, primär vor allem aber berufliche und familiäre Gründe.
Ich werde die Community nicht vernachlässigen, nur mich nicht mehr so oft an Diskussionen beteiligen können.
Communityseitig muss ich mich auch um einige Sachen kümmern, die nicht zwischen Tür und Angel erledigt werden können.
Wir wollen irgendwann in Q1/ 2009 die neue Boardsoftware live nehmen, das Brokerportal steht noch halbfertig in der Scheune, das MetaTrader Handelssystem liegt auf Eis und und und.
Ich bitte deshalb schon jetzt um euer Verständnis.
Quelle: Graumarktinfo
Um ehrlich zu sein, auf eine Mitteilung wie diese habe ich lange gewartet. Und, gut das dieses Thema endlich von der Presse aufgegriffen wird.
Akzeptieren kann man es dennoch, da bei genauer Betrachtung offensichtlich ist, an wen sich diese Botschaft richtet.
Der Fall, auf den sich die (zu Recht) mahnenden Worte des Münchner Anwalts beziehen, ist vermutlich nur die Spitze des Eisberges. Beim Lesen des Artikels von GMI dachte ich zuerst, es gehe dabei um die Seminare des umstrittenenen Alfred Cuti/ Aktienpower. Da mir allerdings in letzter Zeit von verschiedenen Stellen zugetragen wurde, dass Seminare einiger "renommierter" Broker nach ähnlichen Muster ablaufen sollen, stellt sich hier natürlich die Frage, ob sich die Referenten der notwendigen Verantwortung gegenüber ihren Zuhörern bewusst sind.
Wir hatten in der Vergangenheit mehrfach Versuche unternommen, Feedback von Seminarbesuchern einzufangen. Das es bisher nur einen vor-Ort Bericht gibt, haben wir vermutlich der Tatsache zu verdanken, dass unserer Community der notwendige Bekanntheitsgrad fehlt. Ein anderer Grund könnte die Zielgruppe sein. Soweit ich weiß, werden diese Seminare nur von sehr unerfahrenen Anlegern besucht. Wenn überhaupt, beschäftigen sich diese Investoren erst nach dem Seminar etwas intensiver mit der Materie (hoffe ich zumindest).
Aber zurück zur eigentlichen Thematik.
Diejenigen unter uns, die über die entsprechende Erfahrung verfügen, wissen, dass es sich bei CFDs (FSB/ FX) um legale und für erfahrene und risikobewusste Trader um sinnvolle Finanzinstrumente handelt.
Wir sind uns sämtlicher Konsequenzen bewusst, u.a. auch des Sachverhaltes, dass in der Chance einer Vervielfachung des Einsatzes das Risiko eines Totalverlustes "eingepreist" ist. Nicht nur das, unter bestimmten Umständen kann es möglich sein, das es einen MarginCall gibt, welcher das Nachschiessen weiterer Liqui erforderlich macht.
Es ist offensichtlich: Die charakteristischen Merkmale der Finanzinstrumente verdeutlichen, das diese nicht für jeden Typ Anleger geeignet ist. Es wäre sogar grob fahrlässig, zu suggerieren, man könne mit Differenzkontrakten und ohne jegliche Vorkenntnisse erfolgreich an den Finanzmärkten partizipieren!
Leider sehen das nicht alle so wie wir. Und wenn ich in diesem Kontext von "wir" spreche, meine ich in erster Instanz die Verantwortlichen, die hinter dem Projekt tom-next.com stehen. Und weil es sich an dieser Stelle gerade anbietet, möchte ich auch ganz kurz nochmals auf die Funktion dieses Forums eingehen.
Das Communityprojekt wurde nicht aus dem Grund ins Leben gerufen, um in Konkurrenz zu den großen Internetcommunities zu treten. Im Gegenteil, wer sich ein wenig intensiver mit unserer Kultur beschäftigt, bekommt relativ schnell mit, dass wir sehr stark auf Themen wie Transparenz, News, Hintergrundinformationen, Support etc. fokussiert sind. Theoretisch hätten wir das Ganze auch als Weblog oder kommerzielle Seite a la cfd-broker-test.de betreiben können. Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, da wir schon sehr früh die Notwendigkeit einer unabhängigen Diskussions- und Informationsplattform gesehen haben. Heute ist sie möglicherweise wichtiger denn je.
In den letzten 3 Jahren ist die Zahl derer, die mit CFDs und FX "Zusatzangeboten" Geld verdienen wollen, von einer Hand voll auf einige Dutzend angestiegen.
Aus diesem Grund hatten wir es uns zum Ziel gesetzt, Servicedienstleistern, Onlinediensten und Finanzseiten etwas genauer auf die "Finger" zu schauen. Das Thema "Research" wurde zu verschiedenen Zeiten zur Diskussion gestellt, kam allerdings bislang innerhalb der Community noch nicht sehr zum Tragen. Aus aktuellem Anlass werden wir uns hierzu erneut verständigen und eventuell ein extra Forum für das Anbieterscreening bereitstellen.
Wenn einige Medien damit beginnen, Stimmung gegen Differenzkontrakte & Co. zu machen, hat das unter Umständen gewichtige Gründe. Ich für meinen Teil akzeptiere das und distanziere mich mit ganz klaren Worten von allen unseriösen Anbieter, egal ob es sich dabei um Broker, Signalanbieter oder Herausgeber von Börsenbriefen handelt. Vielmehr sehe ich die Kritik als Ansporn, genau in der Art und Weise weiterzumachen, wie wir es die ganze Zeit über getan haben.
Wenn es erforderlich ist, werden wir uns in einigen Bereichen im Rahmen unserer Möglichkeiten noch eindeutiger positionieren.
Das bringt mich zu einem weiteren Anliegen.
Die Community zählt inzwischen etwa 450 valide Mitglieder. Von diesen 450 sind circa 80 regelmäßige Besucher und 30, die sporadisch vorbeischauen.
Ganze 20 Mitglieder beteiligen sich aktiv an Diskussion oder steuern Content bei.
Bitte vergesst nicht, das wir das Forum nicht als unsere Bühne oder Beitrag zur Unterhaltung betrachten. Die Community lebt von Interaktion und dem Willen der einzelnen Mitglieder, sich mitteilen zu wollen. Manchmal habe ich das Gefühl, als ob sich keiner traut, etwas zu schreiben. Warum eigentlich?
Also Leute, gebt euch einen Ruck und springt über euren Schatten. Wir können niemandem helfen ein besserer Trader zu werden, wenn wir nicht wissen, wer ihr seid, für was ihr euch interessiert, welche Informationen ihr benötigt.
Im Gegenteil,
wir gehen sogar ein enormes Risiko ein, in dem wir hier öffentlich zugänglich über Gewinne und Verluste reden, als ob wir Gelddruckmaschinen im Keller stehen hätten.
Kennt ihr diesen Absatz aus dem Registrierungsformular?
Bei den aktiven Mitgliedern wissen wir, dass sie die Gefahren einschätzen können. Tun es die vielen Silent Reader auch?
Ich frage euch, könnten nicht manche der hier veröffentlichten Beiträge das Gefühl erzeugen, als könne man mit Derivaten nur Gewinne machen?
Oder nehmen wir das Beispiel aus dem Elitetrading Forum oder Episode III
Muss man am Ende nicht zu der Erkenntnis kommen, dass der Anwalt, der vor CFDs warnt, zu 100% Recht hat?
Das es nicht dabei bleibt, dafür leisten wir seit 2 Jahren unseren Beitrag. Die Frage ist, welchen Beitrag leistet ihr?
Also tut euch selbst einen Gefallen und gebt bei Bedarf euer Wissen an all jene weiter, die danach fragen oder bei denen ihr merkt, dass etwas falsch läuft.
Seht zu, dass die Jungs und Mädels die gerade mit dem Handel beginnen, nicht die Studiengelder ihrer Kinder, die Rente oder das nächste Auto mit unützen Trades verbrennen. Zeigt ihnen, was wichtig ist. Bringt ihnen bei, wie man das Internet nutzt, um herauszufinden, ob ein Anbieter ehrbare Absichten hat oder nur auf das Geld anderer Leute aus ist. Spielt wenn ihr wollt, die Ranicki Karte aus! Seid auf jeden Fall kritsch, aber objektiv. Urteilt nicht vorschnell und seid behutsam mit der Veröffentlichung von Informationen, die nicht bewiesen werden können. Nicht alles sind schwarze Schafe.
Zum Schluss möchte ich noch einen Hinweis in eigener Sache loswerden.
In Zukunft werde ich mich etwas aus dem "Tagesgeschäft" zurückziehen. Das hat mehrere, primär vor allem aber berufliche und familiäre Gründe.
Ich werde die Community nicht vernachlässigen, nur mich nicht mehr so oft an Diskussionen beteiligen können.
Communityseitig muss ich mich auch um einige Sachen kümmern, die nicht zwischen Tür und Angel erledigt werden können.
Wir wollen irgendwann in Q1/ 2009 die neue Boardsoftware live nehmen, das Brokerportal steht noch halbfertig in der Scheune, das MetaTrader Handelssystem liegt auf Eis und und und.
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weiterführende Links:
Episode II