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TradeForce1

Geschrieben

TradeForce1 – Europas erster Zusammenschluss von Day- und Heavytrader für günstige Brokergebühren

 

Gerade in einem österreichischen Presseportal gefunden.

 

Auszug....

 

An diesem Punkt setzt TradeForce1 (tf1), ein Netzwerk aus mehreren unabhängigen Tradern an und nutzt dies bestmöglich für die Gemeinschaft (Trader). Die Initiatoren, selbst allesamt Daytrader, wollen mit einem White Label Partnership das Handelsvolumen vieler unabhängiger Trader zunächst im Bereich Futures & Options in einer Art „Einkaufsgemeinschaft“ zusammen führen, sowie die komplette Infrastruktur des ausgewählten Brokers (Broker Plattform, Charting-Tool, Realtime-Kursversorgung, API für Systemhandel, Trade- und Helpdesk etc.) unter einem Dach kostenlos anderen Tradern zur Nutzung anbieten. Weitere Märkte - wie z.B. FOREX, CFD oder Aktien - sollen nach diesem Vorbild folgen.

 

 

TradeForce1 brokers Ltd

Network for Heavytrader

26 York Street, Westminster

London W1U 6PZ (UK)

Phone (UK): +44 (0)870.49 56-796

Internet: www.tradeforce1.com

 

 

Pressekontakt

 

STrade financial systems Ltd

Rudolstadt

Ansprechpartner: Herr Wolfgang Schuhbeck

Telefon: +49 (0)3672.355 411

 

Homepage: http://www.stradefinancial.de

 

 

Trade financial systems Ltd. Niederlassung Deutschland :

Kleine Allee 3

07407 Rudolstadt

Amtsgericht Jena HRB 501921

 

Geschäftsführer: Wolfgang Schuhbeck

 

Registered Office:

39/40 Calthorpe Road

Birmingham B151TS (West Midlands)

Company No. 4915398

Vereinigtes Königreich

 

Interessen: Unternehmensgegenstand ist der Eigenhandel in Finanzderivaten (Verwaltung des Gesellschaftsvermögens) sowie Anlage- und Abschlussvermittlung von Finanzinstrumenten im Sinne des § 1 Abs. 11 KWG ausschließlich für Rechnung und unter der Haftung eines Finanzdienstleistungsinstitutes (§1 Abs. 1a KWG), eines Einlagenkreditinstitutes (§1 Abs. 3d Satz 1 KWG) oder Wertpapierhandelsunternehmens (§ 1 Abs. 3d Satz 2 KWG) mit Sitz im Inland oder eines nach § 53b Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 7 KWG tätigen Unternehmens, ohne dabei andere Finanzdienstleistungen zu erbringen.

 

Ferner die Entwicklung von systematischen Handelsstrategien für institutionelle Marktteilnehmer und damit einhergehender Beratungsleistungen auf dem Gebiet der konzeptionellen Gestaltung von strukturierten Finanzprodukten (Zerifikate, Single-Hedgefonds etc.).

 

Die Gesellschaft strebt in 2009 eine eigene Börsenmitgliedschaft als Non-Clearing-Member (NCM) an den Terminbörsen EUREX Frankfurt a. Main (D) und EUREX Zürich (CH) an. Der NCM-Status ermöglicht es, den Eigenhandel, bei höchst attraktiven Transaktionskosten, auf professionellem Niveau einer Bank zu betreiben.

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Geschrieben
Würde ich gerne etwas differenzierter formulieren wollen. Denn hinter dieser Aussage ist grundsätzlich nichts Schlechtes zu vermuten.
Nein, sicher nicht. Gute Lehrer kann man nicht hoch genug loben. Ich hatte zum Glück auch schon paar davon in meinem Leben. :top:

 

Trading stellt nun mal außergewöhnliche Anforderungen, besonders an das mentale Nervenkostüm eines Menschen - obwohl es an sich betrachtet eigentlich auch "nur" eine handwerkliche Tätigkeit wie jede andere darstellt und mitunter sogar langweilig sein kann - führt aber häufig zu emotionalen "Achterbahnfahrten", sobald die normalen menschlichen Emotionen ins Spiel kommen. Und viele scheitern nur an Ihren eigenen Emotionen, obwohl sie bereits die nötige Ausdauer gezeigt und das Training hinter sich haben/hatten.

Stimmt, aber hier müsste man eigentlich gezielt "therapeutisch" eingreifen. Denn auch für diese Probleme gibt es ja Lösungen. Psychologie ist nur leider nicht sonderlich hoch angesehen in D, die Beschäftigung mit menschlichen Schwächen wird auch meist als ebensolche ausgelegt. Was gerade noch akzeptiert wird, ist Training in Richtung: wie verbessere ich meine Gesprächsführung usw. Aber die dunklen Seiten sind eher ein Tabu, v.a. für Männer. Wenn man da das Wörtchen "Therapie" erwähnt, sehen sie sich gleich sabbernd in nem weißen Jäckchen in nem abgedunkelten Raum sitzen. Aber eigentlich sind Psychologen auch nur Problemlöser bzw. -helfer und in diesem Sinne auch "Handwerker", da sie eigentlich auch nur mit ihrem Toolkit an Verfahren arbeiten. Dass sie natürlich nicht auf "Therapie" für Trader ausgerichtet sind, liegt auf der Hand. Aber viele der gängigen Verfahren (z.B. systematische Desensibilisierung) kann man sehr gut adaptieren aufs Traden.

 

Grundsätzlich halt ich Trading daher sogar für abnormal und den Menschen, mit seinen veralteten Urinstinkten, zur Ausübung dieser Tätigkeit völlig ungeeignet. Warum? Weil jeder, der nur lange genug in diesem "Geschäft" tätig ist, auch entsprechende Veränderungen an sich feststellen wird und diese sind nicht immer nur von positiver Natur (Stichwort: Egoismus).

Nun gut, aber das kann man auch bei anderen Berufsgruppen beobachten. Da werden ja Phänomene des Arbeitslebens wie z.B. "Burnout" exzessiv untersucht ("Die Niere von Zimmer 102") usw. (Neuerdings als Salutogenese - was lässt uns gesund bleiben.)

Sättigung, Ermüdung, Innere Kündigung (diese v.a. als Angestellter) usw. kann man in jedem Beruf haben.

Und wie auch bei den meisten anderen Berufen liegt es halt am "Arbeitnehmer", sich darum zu kümmern, "gesund" zu bleiben. Nicht nur körperlich, sondern auch seelisch.

 

Ergo: Wenn sich einer für dieses "Lehramt" berufen fühlt, muß er nicht auch zwangsläufig ein schlechter Coach sein! Viele haben wirklich ein breites Fach- und Spezialwissen... scheitern aber beim Trading trotzdem an ihren Emotionen.

Nun gut, aber dann KÖNNEN sie halt dennoch nicht Traden, denn die Emotionen, mit denen sie umgehen müssen, gehören zum Job dazu. Man kann dann sicherlich fachlich-kompetent Wissen vermitteln, dennoch wird die Überzeugungskraft fehlen (da man selbst nicht dran glaubt, weil man ja auch selbst gescheitert ist), wenn es um praktische LÖSUNGEN für z.B. emotionale Probleme beim Traden geht. Eventuell wird man diese Themen sogar kaum bis gar nicht in Seminaren etc. ansprechen oder seicht umschiffen, denn man glaubt ja nicht wirklich dran, dass dieses Wissen sinnvoll angewendet werden kann, da man selbst es auch nicht konnte.

 

Anders herum gibt es auch genügend "schwere Fälle", wo gute Trader ihr eigenes Ego "streicheln" wollen, dabei als didaktische Notfälle total versagen und ihr Wissen in keinster Weise nutzbringend vermitteln.

Na ja, als einzige Anerkennung die Zahl auf dem Konto zu haben, reicht oft nicht aus, das stimmt. Wir Menschen sind ja soziale Wesen, die von unterschiedlichsten Motiven getrieben/angezogen werden, die bei den verschiedenen Individuen unterschiedlich ausgeprägt sind.

Wenn sie didaktische Fertigkeiten zusätzlich erlernen würden - und das kann man ja lernen -, wären es sicher auch gute Lehrer. Man muss einfach akzeptieren, dass auch Lehren bestimmte Skills voraussetzt (um gut zu sein) und dass man diese halt lernen muss.

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
  • Autor
handelt es sich bei dem Label lumiXx um einen Managed Account der Systrade AG,

 

Hallo TraderFox,

 

kannst Du uns möglicherweise etwas mehr zu der in Liechtenstein ansässigen Gesellschaft erzählen?

Sie treten als Haftungsdach u.a. für Adblue Financial auf sowie für ADIF Ltd. (welche übrigens von A.Dittmann, dem deutschen ProRealtime-Support betrieben wird und auf AKFINI Werbung macht).

Geschrieben
Hallo TraderFox,

 

kannst Du uns möglicherweise etwas mehr zu der in Liechtenstein ansässigen Gesellschaft erzählen?

Sie treten als Haftungsdach u.a. für Adblue Financial auf sowie für ADIF Ltd. (welche übrigens von A.Dittmann, dem deutschen ProRealtime-Support betrieben wird und auf AKFINI Werbung macht).

 

Was willst Du diesbezüglich genau wissen?

 

Die Haftungsübernahme für adblue und ADIF stammt noch aus "Urzeiten". Systrade hatte sich früher auf das Brokerage für institutionelle Kunden, Fonds etc. spezialisiert. adblue ist ja zum 15.05.09 weggefallen, da sie keine Anlage-Abschlussvermittlung gem. MiFID mehr betreiben. Näheres zur Connection Dittman/AKFINI ist mir nicht bekannt.

 

Mittlerweile hat sich Systrade aber auf das klassische Asset Management "zurückgezogen" und investiert ihr AUM ausschließlich in eigene Dach- oder Single Hedgefunds im Bereich Managed Futures, bei denen sie auch selbst als Asset Manager bestellt sind und Einblick in sämtliche Konten und Handelsstrategien haben. Deshalb auch das Label "WhiteBox". Im Bereich MTP Dynamic Fund und sysmatic Fund bin ich einer von mehreren unabhängigen Händlern, auf die unterschiedliche Teilbeträge des AUM zur Diversifikation allokiert wurden. MTP Dynamic ist ein typischer BVI-Fund, aber sysmatic ein Fund nach Liechtensteiner Recht.

 

Im NeuroFX-Fund/Zertifikat werden meines Wissens ausschließlich automatische Handelssysteme im Bereich Forex genutzt. Damit habe ich aber überhaupt nichts zu tun und insofern auch kein "Insiderwissen".

 

Ansonsten einfach Fragen stellen - dann werde ich diesbezüglich Rücksprache halten und die Informationen weitergeben, sofern Systrade dies erlaubt.

 

[ edit whipsaw ] Werbung für Dritte in eigener Sache entfernt [/ edit whipsaw ]

 

Das sind derzeit alles Projekte, die noch im "Hintergrund" ablaufen und auf tradeforceone.de nicht öffentlich gestellt wurden. Vielleicht wird dadurch nun auch das gesamte Konzept tf1 etwas klarer? :laugh:

Bearbeitet von whipsaw

Geschrieben
  • Autor

Vorab,

 

in Rücksicht auf unsere Qualitätsrichtlinien bitte etwas sparsamer mit der Werbung für eigene Projekte umgehen.

 

 

 

Was willst Du diesbezüglich genau wissen?

 

Das reicht mir bereits. Viel Neues gegenüber dem, was ich bereits wusste, gibt es anscheinend nicht.

Naja auch gut.

 

Vielleicht wird dadurch nun auch das gesamte Konzept tf1 etwas klarer?

 

 

Also ein (auf Dauer) funktionierendes Konzept ist das nicht, dass Du und der Ladislaus da anbieten. Sorry wenn ich so direkt bin, aber ich bezweifle ernsthaft, dass das Heavytrader-"Netzwerk" aus wirtschaftlicher Sicht ein Segen ist. Wenn ich als Trader ein paar Mille im Monat umsetze, dann mache ich meine eigenen Konditionen mit meinem Broker aus. Dazu brauche ich mit Sicherheit keinen zwischengeschalteten Vermittler. Deswegen stelle ich noch einmal die Frage: Warum verschwendet Ihr Eure Energie mit No-Event Projekten anstelle Euer (bzw. Deine/ den anderen kenne ich nicht) Know How als Futuretrader sinnvoll einzusetzen?

Geschrieben
Vorab,

 

in Rücksicht auf unsere Qualitätsrichtlinien bitte etwas sparsamer mit der Werbung für eigene Projekte umgehen.

 

OK - das akzeptiere ich - Du bist ja schließlich der Hausherr. Dann werde ich auf der anderen Seite auch etwas sparsamer sein...

 

 

Wenn ich als Trader ein paar Mille im Monat umsetze, dann mache ich meine eigenen Konditionen mit meinem Broker aus. Dazu brauche ich mit Sicherheit keinen zwischengeschalteten Vermittler.

 

Sorry, aber da musste ich jetzt ein wenig lächeln und an den Spruch denken: Ja - wenn das Wörtchen "Wenn" nicht wäre... :smile:

 

Zwischen meinetwegen 100K und 1Mio. liegen bekanntlich Welten und dazwischen gibt es für Dich anscheinend nichts. Glaubst Du wirklich, dass Du mit einem 100K-Konto dieselben Konditionen und Support eingeräumt bekommst, als mit einem 1Mio-Konto? Das glaube ich jetzt nicht wirklich! Wenn Du das hinbekommst, dann stellen wir TradeForceOne sofort ein - denn dann gäbe es wirklich keine Daseinsberechtigung dafür! :unsure:

 

 

Deswegen stelle ich noch einmal die Frage: Warum verschwendet Ihr Eure Energie mit No-Event Projekten anstelle Euer (bzw. Deine/ den anderen kenne ich nicht) Know How als Futuretrader sinnvoll einzusetzen?

 

Woher nimmst Du diese Erkenntnis - bzgl. Know How sinnvoll einsetzen? Und vor allen Dingen, was verstehst Du unter sinnvoll einsetzen - und für WEN? Oder anders gefragt: Weshalb betreibst DU tom-next.com?

 

Wenn Dir persönlich die nackte Zahl auf dem Kontoauszug ausreicht, dann ist das ja OK. Es gibt aber auch vielleicht Mitmenschen, denen das nicht ausreicht. Hast Du Dich schon einmal gefragt, ob Du mit Trading wirklich etwas Werthaltiges mit Deiner Arbeit schaffst? Andere bauen Häuser oder sonst etwas, schauen am Monatsende zurück und können zu sich sagen: Das habe ich geschaffen... Und auf was kann ein Trader zurück blicken? Nur auf seine Zahl X die er verdient hat, welche sich in irgend einer Währung ausdrückt - weder Lob noch Anerkennung. Oder bekommst Du vom Markt Dein positives Feedback in dieser Hinsicht? Ich nicht.

 

Ein erfülltes Arbeitsleben definiert sich für mich anders!

Geschrieben
  • Autor
Dann werde ich auf der anderen Seite auch etwas sparsamer sein...

 

Hoppla, was sind das denn für Sprüche? Ist DAS wirklich Dein Credo? Sorry, dann bist Du hier definitiv an der falschen Adresse. Die Tür findest Du ja alleine, oder?

 

 

Den Rest handle ich mal on the Fly ab

 

dazwischen gibt es für Dich anscheinend nichts

 

Doch gibt es.

Ich habe nur ein paar Bauchschmerzen, wenn mir eine "Gutmenschgeschichte" zu offensichtlich präsentiert wird.

Ihr seid kein Netzwerk von Heavytradern, ihr seid auf der Suche nach Heavytradern, die Euch irgendwann die Daseinsberechtigung liefern.

Bitte was soll ich davon halten? Ihr geht zu den Finanzdienstleistern mit Eurem Businessplan der nichts anderes beinhaltet als Marketing & Sales. Im Gegenzug erhaltet ihr Provisionen, die Ihr dann meinetwegen durch 2 teilt? Das was ihr macht ist Introducing Broker Standard Version 2009 - nicht mehr und nicht weniger. Nach außen hin verkauft ihr es natürlich anders, logisch - liegt in der Natur der Sache.

 

Das ihr Euch mit den Rahmenbedingungen nur oberflächlich beschäftigt habt, zeigt folgende Tabelle: Brokermap => CFD

 

Was bitte wollt ihr bei Hanseatic Brokerhouse oder IS Trading für Konditionen aushandeln? Hmm, beides sind CMC Markets White Labels. Worin besteht der Mehrwert für Eure Kunden diese zu Anbietern der zweiten oder dritten Reihe zu vermitteln? Entschuldige , wenn ich jetzt etwas ins Schmunzeln gerate.

 

Oder nehmen wir den Superdeal mit WHS. Da wird mir ehrlich gesagt 'Angst und Bange'. Warum?

Wo steht tradeforceone in etwa in der Nahrungskette bzw. wer bekommt alles Provisionen (direkt oder indirekt) vom Kunden?

Ganz vorne steht GFT, dann als White Label WHS, dann kommt das Haftungsdach und dann will tf1 auch noch ein paar Kickbacks haben. Achja, den Kunden -also der im Heavytradernetzwerk -den gibt es ja auch noch.

Sorry wenn ich Dir so frei von der Leber weg sage, dass das Schmarrn ist. Wenn da so viel Luft zum Provisionieren ist, dann ..., egal muss jeder selbst entscheiden. Ihr scheint auch nicht zu realisieren, dass zum Erreichen des Break Even die kritische Masse fehlt. Und nicht nur Euch, auch einigen Finanzdienstleistern geht es so.

 

Logisch, IB Agreements sind heute binnen einer Woche in trockenen Tüchern. Die kannst Du in der Tat mit jedem Bucketshop abschließen. Je unbekannter und weiter weg, desto höher die Lots, die pro Roundturn als Kickback ausgezahlt werden.

 

Also um mich überzeugen zu können, bedarf es schon mehr als flotter Sprüche.

 

 

Weshalb betreibst DU tom-next.com?

 

Oh, da gibt es viele Gründe (und es werden täglich mehr). Einer davon ist, "... etwas entgegenzusetzen...".

 

 

Ein erfülltes Arbeitsleben definiert sich für mich anders!

 

Lassen wir das Thema, das gehört mit Sicherheit hier nicht hinein.

Geschrieben
Ihr seid kein Netzwerk von Heavytradern, ihr seid auf der Suche nach Heavytradern, die Euch irgendwann die Daseinsberechtigung liefern.

 

Das ihr Euch mit den Rahmenbedingungen nur oberflächlich beschäftigt habt, zeigt folgende Tabelle: Brokermap => CFD

 

Worin besteht der Mehrwert für Eure Kunden diese zu Anbietern der zweiten oder dritten Reihe zu vermitteln?

tf1.jpg

 

Ich habe ja noch (nirgendwo) EIN Konto... Mensch bin ich froh hier im Forum (schon etwas länger) zu sein und weis die Statement's einzuschätzen. :unsure:

Geschrieben
Hoppla, was sind das denn für Sprüche? Ist DAS wirklich Dein Credo? Sorry, dann bist Du hier definitiv an der falschen Adresse. Die Tür findest Du ja alleine, oder?

 

ZITAT(TraderFox @ May 30 2009, 06:31 PM) Dann werde ich auf der anderen Seite auch etwas sparsamer (mit Werbung ) sein...

 

Da hast Du mich definitiv falsch verstanden - war meinerseits mißverständlich formuliert... entschuldige bitte!

 

Den Rest handle ich mal on the Fly ab

 

Warum wirst Du jetzt auf einmal oberflächlich und übst Generalkritik, anstatt konstruktiver Kritik mit Verbesserungsvorschlägen? Das ist etwas unfair, denn wir befinden uns ja hier im Bereich "Scrutiny" und Du forderst von mir ja auch, dass ich mich mit konkreten Fragen auseinander setze und dazu auch konkrete Antworten liefere. Ich werde aber trotzdem sachlich auf Deine Fragen/Feststellungen antworten.

 

Doch gibt es.

Bitte was soll ich davon halten? Ihr geht zu den Finanzdienstleistern mit Eurem Businessplan der nichts anderes beinhaltet als Marketing & Sales. Im Gegenzug erhaltet ihr Provisionen, die Ihr dann meinetwegen durch 2 teilt? Das was ihr macht ist Introducing Broker Standard Version 2009 - nicht mehr und nicht weniger. Nach außen hin verkauft ihr es natürlich anders, logisch - liegt in der Natur der Sache.

 

Da muß ich Dich korregieren: Außer im Bereich Forex - sofern dort nur der Spread vom Market Maker vereinnahmt wird - bekommt man als IB keine Provisionen, sondern man bekommt einen volumenabhängig gestaffelten Einkaufspreis über alle seine Kundenkonten! Das sollte Dir als Fachmann allerdings bekannt sein.

 

Frage: Welcher IB macht das sonst noch, dass er seinen Einkauf zum Großteil an seine Kunden weitergibt und sich noch zusätzlich den Aufwand mit einem eigenen Broker-Desk antut?

 

Das ihr Euch mit den Rahmenbedingungen nur oberflächlich beschäftigt habt, zeigt folgende Tabelle: Brokermap => CFD

 

Was bitte wollt ihr bei Hanseatic Brokerhouse oder IS Trading für Konditionen aushandeln? Hmm, beides sind CMC Markets White Labels. Wo besteht der Mehrwert für Eure Kunden diese zu Anbietern der zweiten oder dritten Reihe zu vermitteln? Entschuldige , wenn ich jetzt etwas ins Schmunzeln gerate.

 

Nur weil dieser Bereich noch nicht in der Form ist, wie er sein sollte, bedeutet das nicht, dass wir uns damit nicht oder nur oberflächlich beschäftigt hätten.

Wenn wir Eines nicht sind, dann oberflächlich. Denn wir überlegen uns alles sehr genau, daher dauert aber alles auch etwas länger bei uns. Wer sagt Dir, dass wir dorthin Kunden vermitteln wollen? Wir würden nicht einmal zu CMC selbst Kunden vermitteln wollen! Aber wenn diese Herrschaften bei uns ein Werbebanner platzieren wollen, dann könnten wir dadurch wenigstens gewisse Fixkosten decken, aber ich denke das kann uns niemand für übel nehmen - auch Du nicht.

 

Oder nehmen wir den Superdeal mit WHS. Da wird mir ehrlich gesagt 'Angst und Bange'. Warum?

Wo steht tradeforceone in etwa in der Narungskette bzw. wer bekommt alles Provisionen (direkt oder indirekt) vom Kunden?

Ganz vorne steht GFT, dann als White Label WHS, dann kommt das Haftungsdach und dann will tf1 auch noch ein paar Kickbacks haben. Achja, den Kunden -also der im Heavytradernetzwerk -den gibt es ja auch noch.

Sorry wenn ich Dir so frei von der Leber weg sage, dass das Schmarrn ist. Wenn da so viel Luft zum Provisionieren ist, dann ..., egal muss jeder selbst entscheiden.

Logisch, IB Agreements sind heute binnen einer Woche in trockenen Tüchern. Die kannst Du in der Tat mit jedem Bucketshop abschließen. Je unbekannter und weiter weg, desto höher die Lots, die pro Roundturn als Kickback ausgezahlt werden.

 

Es steht doch jedem Trader frei, sein bspw. 25K Euro CFD-Konto bei GFT zu eröffnen, um einfach mal ganz relaxt nachzufragen, was man denn mit den Konditionen so an "Vergünstigungen" zu erwarten hätte. Ich behaupte jetzt einfach mal ganz frech, dass die Antwort nicht sehr aufbauend für den Fragesteller ausfallen würde. Was ist daran so verwerflich, wenn dieser "Retail-Kunde", der ansonsten keine oder nur geringe Nächlässe bekommt, über uns sein Konto eröffnet und nur dadurch bessere Konditionen eingeräumt bekommt?

 

Anderes Beispiel: Stelle doch einfach mal z.B. bei Open E Cry eine Anfrage bzlg. Handelskommissionen und teile mir dann das Ergebnis mit, dann kann ich Dir dazu unseren Preis nennen. Kannst auch gerne etwas schummeln und sagen wir eine Kontogröße von 1,5Mio € angeben. So würde ICH z.B. überprüfen, ob hinter einem Projekt nur heiße Luft ist, oder vielleicht doch mehr!

 

Und wenn Du Dich selbst schon einmal um ein IB-Agreement (nicht zu verwechseln mit einem Marketing-Agreement) mit einer GFT oder einer IG-Markets bemüht hättest, dann wäre Dir auch bekannt, dass speziell diese beiden Market Maker mit einer Wettbewerbsklausel arbeiten, die besagt, dass man mit keinem anderen Broker zusammen arbeiten darf. Und wenn Du diese Ausschließlichkeits-Klausel aus Deinem Vertrag raus haben willst, dann darfst Dir schon etwas Besseres einfallen lassen als den von Dir genannten 0815-Businessplan. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass Dir da GFT einfach so entgegen kommt und Dir eine extra Wurscht brät, nur weil Du vielleicht so eine freundliche Telefonstimme hast. Und innerhalb einer Woche ist da schon gleich gar nichts zu bewerkstelligen. Von dem ganzen Paperwork das im Hintergrund erstmal aufbereitet werden muß, oder den aufsichtsrechtlichen Vorgaben, die bei der engl. FSA erst zu erfüllen sind, spreche ich erst gar nicht...

 

Wir haben auch einen IB-Vertrag mit GFT und überlassen die Entscheidung unseren Mitgliedern, ob sie nun ihr Konto beim White Label WHS oder doch lieber bei GFT selbst eröffnen wollen.

 

 

Ihr scheint auch nicht zu realisieren, dass zum Erreichen des Break Even die kritische Masse fehlt. Und nicht nur Euch, auch einigen Finanzdienstleistern geht es so.

 

Woher kennst Du unsere genaue Kostenstruktur, dass Du diese Break Even Schwelle definieren könntest?

 

 

Also um mich überzeugen zu können, bedarf es schon mehr als flotter Sprüche.

 

Auch wenn Du für Dich persönlich bisher keinen Mehrwert erkennen konntest, bedeutet dies doch noch lange nicht, dass es für andere Trader auch keinen geben wird/kann?

 

Warst nicht auch Du derjenige, der mir anfangs nach meinem ersten Posting die Art der Meinungsbildung hier auf tom-next.com erklärt hat? Welche immer eine möglichst kollektive sein sollte? Das fand ich damals ausgezeichnet, weshalb ich hier überhaupt erst angefangen habe etwas regelmäßiger Beiträge zu verfassen... Auf dieser Basis bringt mir das aber ehrlich gesagt nichts mehr - und das finde ich schade. Zu anderen Themen warst Du da viel sensibler und auf max. Objektivität bedacht.

 

Da ich jedoch weis, dass man in solch einem Fall nur als Verlierer aus dem Ring steigen kann, werde ich zumindest dieses Tema hier für mich abschließen, denn ich habe mir ja schließlich nichts zu Schulden kommen lassen, für das ich mich so und in der Form rechtfertigen müsste.

 

 

Oh, da gibt es viele Gründe (und es werden täglich mehr). Einer davon ist, "... etwas entgegenzusetzen...".

 

WEM oder WAS etwas entgegenzusetzten? Mir? Den Finanzdienstleistern? Den ganzen Schwarzen Schafen auf dieser Welt?

 

Falls wir in Deinen Augen Konkurrenz darstellen, dann sprich dies doch offen aus und gehe nicht den einfachsten Weg, uns in der Öffentlichkeit schlecht zu reden. Oder noch besser: Zeige uns auf, wie wir es besser machen können - schließlich habe auch ich nicht die Weisheit mit Löffen gefress....

Bearbeitet von TraderFox

Geschrieben
  • Autor
WEM oder WAS etwas entgegenzusetzten? Mir? Den Finanzdienstleistern? Den ganzen Schwarzen Schafen auf dieser Welt?

 

Wenn ich jetzt gemein wäre, würde ich die Frage Stellen, wieso die Schwarzen Schafe in dem Kontext erscheinen. :smile:

Tue ich aber nicht, weil es nicht meine Absicht ist, jemanden zu diskreditieren/ und auch kein Grund dafür besteht.

 

Lies mal bitte die anderen Beiträge von mir und bau sie mit dem zusammen, was zwischen den Zeilen steht.

Ich glaube nämlich, Du missverstehst mich komplett. Es gibt keine Feindseligkeit - im Gegenteil.

Schon mal drüber nachgedacht, ob eines der anderen Foren in dem Du aktiv bist, Dir eine ähnliche Bühne zur Präsentation deines Projekts gegeben hat :wink: Und ja, ich weiß, keiner hat darum gebeten.

Der Unterschied zu "den anderen" ist vielleicht, dass hier (ab und an zumindest) kontrovers diskutiert wird. Das ist unser Job; Fragen stellen. Und, ist das ein Problem? Du kannst (auch) mit unangenehmen Fragen umgehen, PRIMA!

 

Also,

nur weil ich leicht angespannt bin, da kürzlich meine Toleranzgrenze in Bezug auf Werbung etwas überstrapaziert wurde, zerreiße ich nicht gleich die Leute, mit denen ich zuvor sympathisiert habe. Mag vielleicht etwas neu sein, in der Forenlandschaft, ist aber so.

 

 

:unsure:

Geschrieben
Also,

nur weil ich leicht angespannt bin, da kürzlich meine Toleranzgrenze in Bezug auf Werbung etwas überstrapaziert wurde, zerreiße ich nicht gleich die Leute, mit denen ich zuvor sympathisiert habe. Mag vielleicht etwas neu sein, in der Forenlandschaft, ist aber so.

 

:unsure:

 

Du solltest aber nicht übersehen, dass es für mich äußerst schwierig ist, ein Projekt dieser Art verständlich darzustellen, ohne mich nicht immer gleich auf einer vermeintlichen Marketing-Tour zu befinden. :wink:

 

Ich glaube Du erinnerst Dich noch sehr gut an meine PM an Dich, in der ich speziell auf das Thema Werbung eingegangen bin und damit mitteilen wollte, dass reine Werbebotschaften nicht meine Absicht sind und ich dafür im Gegenzug mit "Wissen bezahle", damit es erst gar nicht so beim Leser rüber kommt und auch für tom-next.com einen Mehrwert bietet. In der Zeit in der ich Deine "unangenehmen" Fragen beantworten mußte, hätte ich auch was fachlich sinnvolles abliefern können - das liegt mir übrigens auch mehr! :smile:

 

Außerdem bist ja auch selber Schuld. Du hast doch die Geister selbst gerufen, indem Du diesen Thread eröffnet hast! :wink:

 

Unangenehme Fragen bringen mich nicht aus der Ruhe... zumindest müsstest Du damit bei mir so weit gehen, dass Du aber dann damit auch gleichzeitig selbst unglaubwürdig wirst. :wink:

Geschrieben
Wenn ich jetzt gemein wäre, würde ich die Frage Stellen, wieso die Schwarzen Schafe in dem Kontext erscheinen. :wink:

Tue ich aber nicht, weil es nicht meine Absicht ist, jemanden zu diskreditieren/ und auch kein Grund dafür besteht.

 

Das mit dem "diskreditieren" glaube ich Dir sogar! :smile:

 

Aber warum steht denn unser Projekt überhaupt unter "Generalverdacht"?

 

Doch nur weil es - für jedermann offensichtlich - genügend Schwarze Schafe auf der Weide gibt! Die "weißen Lämmlein" gehen darin doch völlig unter... :unsure:

Geschrieben
Aber warum steht denn unser Projekt überhaupt unter "Generalverdacht"?

Oho, hier ging's ja gestern noch gut zur Sache. Bzw. eher nicht so "gut" *hust*. :wink:

 

Unter "Generalverdacht" steht natürlich erstmal jedes Projekt, was im Scrutiny-Forum platziert ist, denn es soll ja näher durchleuchtet werden.

Dass anders als bei Gericht in der Regel erstmal von einer "Schuld" des Untersuchten ausgegangen wird, liegt wahrscheinlich wirklich an der in diesem Falle extrem hohen Trefferquote. Es gibt leider, wie Du schon sagtest, mehr schwarze als weiße Schäfchen auf der großen Geldweide.

 

Ich selbst kann momentan nicht wirklich viel hinterfragen, da mir dank Reallife die Zeit fehlt, mich in solche Projekte wie tf1 tiefer einzuarbeiten, um tatsächlich ein Statement, was über "Hmm, sieht ja ganz interessant aus, vielleicht für Heavytrader ganz gut, viel Erfolg" hinausgeht abzugeben.

 

Ich hab anfangs mal kurz drübergeschaut, für mich PERSÖNLICH war es allerdings uninteressant, da ich noch an ganz anderen Baustellen arbeite (Schritt 3-5) und tf1 frühestens in Schritt 8 oder 9 relevant werden könnte.

 

Mir fehlt zur Beurteilung auch schlicht das Wissen und momentan die Zeit, es mir anzueignen (bzw. so auf die Schnelle kommt man an diese Art von (Insider)wissen ja auch nicht ran). Whipsaw schreibe ich an der Stelle die Kompetenz zur Beurteilung zu, denn es ist ja sein täglich Brot.

 

Allerdings ist er auch nicht wirklich zimperlich mit Dir umgesprungen, da hab ich auch bei einigen Kommentaren gut gezuckt als ich die gelesen habe. Aber ich hab auch so einen Freund im Reallife, der verschiedene meiner Ideen recht brutal (wie ich in dem Moment finde :unsure:) auseinander pflückt und mich dazu. Macht er aber nicht, um mich zu ärgern, sondern damit es nicht jemand anderes macht nachdem man schon bedeutend mehr Arbeit, Zeit und Geld in die Idee investiert hat.

 

Versuch doch mal, Whipsaw als so einen Advocatus diaboli zu sehen, denn auf solche "Typen" (sorry Chef :smile: ) wird Dein Projekt in der Zukunft auch treffen, nicht nur auf so fachfremde wie mich, die immer ahnungslos-anerkennend nicken, aber es in Wahrheit überhaupt nicht beurteilen können.

Geschrieben
  • Autor
Du solltest aber nicht übersehen, dass es für mich äußerst schwierig ist, ein Projekt dieser Art verständlich darzustellen, ohne mich nicht immer gleich auf einer vermeintlichen Marketing-Tour zu befinden.

 

Ja, dessen bin ich mir bewusst.

Ich weiß auch, dass die Grenzen zwischen 'Zusatzinformation' und 'Marketing' oftmals fließend sind, manchmal gar nicht erst existieren. Meine Erfahrung ist,

dass ein gesundes Maß an (Eigen-)Werbung durchaus akzeptiert wird. Der Akzeptanzlevel erhöht sich, wenn man sein Gegenüber bzw. dessen Arbeit/ Know How/ ... mit Respekt begegnet, es schätzt. Diese Wertschätzung erfährt man - das wissen wir sicher alle - nicht durch das was wir sagen (schreiben), sondern durch das was wir tun (versuchen zu bewegen).

 

Bei uns muss keiner mit Wissen 'bezahlen', es gibt kein quit pro quo. Es ist nicht erforderlich mit Spezialwissen zu brillieren bzw. den anderen zu beweisen, wie gut man ist oder wie toll man sich auskennt. Das System, wenn man es so bezeichnen will, basiert auf dem Prozess kollektiven Lernens, dessen Nachhaltigkeit auf einer Balance zwischen Geben und Nehmen ruht.

 

Auch wenn hier viele kluge Köpfe, Programmierer und Trader mit richtig guten Skills (worauf wir richtig stolz sind) unterwegs sind,

tom-next ist und bleibt eine Community, die sich jedem verpflichtet fühlt, auch demjenigen, der sprichwörtlich gesehen ein unbeschriebenes Blatt ist. Diese Leute haben keine "Tauschwährung" - haben sie deshalb keine Chance verdient?

 

Aber ich weiß, was Du damit ausdrücken möchtest. Es ist schwierig, den goldenen Mittelweg zu finden, vor allem wenn man andauernd Steine in selbigen gelegt bekommt.

 

In der Zeit in der ich Deine "unangenehmen" Fragen beantworten mußte, hätte ich auch was fachlich sinnvolles abliefern können

 

Ich persönlich glaube nicht, dass die Reaktion auf meine Fragen für die Katz gewesen ist.

Vergleiche einfach mal mein 'Interview' mit dem, dass Du mit dem FXD Burschen geführt hast. Frage Dich einfach, was Deine Intention seinerzeit gewesen ist.

Wolltest Du (im Namen Deiner Community) Licht ins Dunkel bringen oder war es reiner Selbstzweck/ Promotion?

Denk mal nach,

kann es vielleicht sein, dass ich Dir die Möglichkeit gegeben habe, auf Fragen zu antworten, die aus dem bisher vorhandenen @tF1 Content heraus nicht eindeutig geklärt werden konnten?

 

Unangenehme Fragen bringen mich nicht aus der Ruhe...

 

Sehr gut. Test weitgehend bestanden :unsure:

 

Aber warum steht denn unser Projekt überhaupt unter "Generalverdacht"?

 

Steht ihr nicht.

Ich gebe aber zu, dass für Nicht-tomnext-Insassen dieser Eindruck enstehen könnte.

 

NB: Dafür ist das Forum da, es gilt Zweifel auszuräumen und es ist nicht als Schlachtbank gedacht

 

Die "weißen Lämmlein" gehen darin doch völlig unter...

 

Nicht wenn man dem "... etwas entgegenzusetzen..." hat.

Geschrieben
Ja, dessen bin ich mir bewusst.

Ich weiß auch, dass die Grenzen zwischen 'Zusatzinformation' und 'Marketing' oftmals fließend sind, manchmal gar nicht erst existieren. Meine Erfahrung ist,

dass ein gesundes Maß an (Eigen-)Werbung durchaus akzeptiert wird. Der Akzeptanzlevel erhöht sich, wenn man sein Gegenüber bzw. dessen Arbeit/ Know How/ ... mit Respekt begegnet, es schätzt. Diese Wertschätzung erfährt man - das wissen wir sicher alle - nicht durch das was wir sagen (schreiben), sondern durch das was wir tun (versuchen zu bewegen).

 

Bei uns muss keiner mit Wissen 'bezahlen', es gibt kein quit pro quo. Es ist nicht erforderlich mit Spezialwissen zu brillieren bzw. den anderen zu beweisen, wie gut man ist oder wie toll man sich auskennt. Das System, wenn man es so bezeichnen will, basiert auf dem Prozess kollektiven Lernens, dessen Nachhaltigkeit auf einer Balance zwischen Geben und Nehmen ruht.

 

Auch wenn hier viele kluge Köpfe, Programmierer und Trader mit richtig guten Skills (worauf wir richtig stolz sind) unterwegs sind,

tom-next ist und bleibt eine Community, die sich jedem verpflichtet fühlt, auch demjenigen, der sprichwörtlich gesehen ein unbeschriebenes Blatt ist. Diese Leute haben keine "Tauschwährung" - haben sie deshalb keine Chance verdient?

 

Aber ich weiß, was Du damit ausdrücken möchtest. Es ist schwierig, den goldenen Mittelweg zu finden, vor allem wenn man andauernd Steine in selbigen gelegt bekommt.

 

Deine Ausführungen kann ich zu 100% unterschreiben und decken sich auch mit meiner Einstellung.

 

 

Ich persönlich glaube nicht, dass die Reaktion auf meine Fragen für die Katz gewesen ist.

Vergleiche einfach mal mein 'Interview' mit dem, dass Du mit dem FXD Burschen geführt hast. Frage Dich einfach, was Deine Intension seinerzeit gewesen ist.

Wolltest Du (im Namen Deiner Community) Licht ins Dunkel bringen oder war es reiner Selbstzweck/ Promotion?

Denk mal nach, kann es vielleicht sein, dass ich Dir die Möglichkeit gegeben habe, auf Fragen zu antworten, die aus dem bisher vorhandenen @tF1 Content heraus nicht eindeutig geklärt werden konnten?

 

CONTREX|FXdirekt war ein "Spezialfall". Da habe ich bewusst versucht (zunächst) "Licht ins Dunkel" zu bringen, ohne uns aber bei FXdirekt gleich "uninteressant" zu machen, weil wir natürlich auch gezwungen sind, für das eine oder andere Projekt "Sponsoren" zu finden. Daher ist auch das Ende derzeit noch offen...

 

 

Sehr gut. Test weitgehend bestanden :wink:

 

Steht ihr nicht.

Ich gebe aber zu, dass für Nicht-tomnext-Insassen dieser Eindruck enstehen könnte.

 

Gut - da bin ich mit den Umgangsformen hier auf tom-next.com noch nicht so vertraut, obwohl ich es mir durchaus zutraue zu sagen, auch zwischen den Zeilen lesen zu können. Aber ein gewisses Maß an "Provokation" ist Deinerseits durchaus zu erkennen und auch gewollt... das ist auch i.O. :smile:

 

Ich erachte unseren kleinen "Disput" als ein schönes "Schulbeispiel" für andere Forenteilnehmer, wie Konfliktbewältigung in einem anonymen Medium, was ja ein Board darstellt, auszusehen hat. Nachdem wir ja nun die Kurve wieder, wie ich denke, gut bekommen haben, können wir ja nun wieder zur Tagesordnung übergehen und auf einer fachlich niveauvollen Ebene weiter diskutieren.

 

Grundsätzlich ist es ja aber doch so, dass man, wenn man in einer Gaststätte als Restaurant-Tester eine "Nudelsuppe" bestellt und kein "Haar in der Suppe" findet, sich dann nicht über die "Nudeln" in der Suppe beschweren kann. Und das es bei uns kein "Haar in der Suppe" gibt, welches das "Gschmäckle" der Suppe beeinträchtigen oder sogar verderben könnte, soll nun das nachfolgende Beispiel aufzeigen. Die genannte Zahlen sind willkürlich gewählt und beispielhaft!

 

1. tf1 schließt mit Futures-BrokerX eine Vereinbarung (dafür sind sämtliche aufsichtsrechtlichen Voraussetzungen zu erfüllen und auch nachzuweisen!)

a) Commission-Einkauf --> ab 1 bis 2.500 Kontrakte --> pro Kontrakt $1.25

b) Commission-Einkauf --> ab 2.501 bis 5.000 Kontrakte --> pro Kontrakt $1.15

c) Commission-Einkauf --> ab 5.001 bis 10.000 Kontrakte --> pro Kontrakt $1.05

d) Commission-Einkauf --> ab 10.001 bis 20.000 Kontrakte --> pro Kontrakt $0.95

e) Commission-Einkauf --> ab 20.001 bis 50.000 Kontrakte --> pro Kontrakt $0.85

f) Commission-Einkauf --> ab 50.001 Kontrakte und mehr --> pro Kontrakt $0.75

 

2. tf1 verpflichtet sich im Rahmen der Vereinbarung einen Security Deposit i.H.v. $10.000 beim BrokerX zu hinterlegen

 

3. Futures-BrokerX verlangt seinerseits bei Retail-Kunden eine Commission von $2.00 pro Kontrakt

 

4. tf1 verlangt von seinem Mitglied Ecart :wink: , ebenfalls eine nach Volumen gestaffelte Transaktionsgebühr (1.-100. Kontrakt bspw. $1.40 und für den 101.-250. Kontrakt bspw. $1.30).

 

5. Mitglied Ecart zahlt im Durchschnitt folgende Transaktionsgebühr pro Kontrakt:

100 x $1.40 = $140

150 x $1.30 = $195

gesamt: $335

==> $1.34 pro Kontrakt

 

Mitglied Ecart zahlt also für seine 250 Kontrakte, gegenüber dem Retail-Preis von BrokerX, um $0.66 weniger, was eine Ersparnis von $165 ausmacht. Mit seinen 250 gehandelten Kontrakten alleine würde er diesen Preis niemals bekommen!

 

6. Was hat nun tf1 davon?

Mit dem Mitglied Ecart alleine würde tf1 $0,09 x 250 Kontrakte, also gerade einmal $22,50 vereinnahmen können und muß davon auch noch den Haftungsgeber zahlen. Und wäre DIR das den ganzen Aufwand wert, zumal Du ja auch noch mit $10.000 Security Deposit für die Geschäfte Deiner Mitglieder "haftest"?

 

Wie Du unschwer an dem "Geschäftsmodell" erkennen kannst, ist das Projekt tf1 sehr stark abhängig von der Akzeptanz seiner Leser --> Mitglieder --> und am Ende hoffentlich von den eröffneten Konten abhängig. Dies ist aber auch gleichzeitig der Grund, weshalb tf1 keine riesigen "Verwaltungsapparat" aufbauen kann und will... sonst könnte man auch nicht diese Preise anbieten und der Vorteil für jedes einzelen Mitglied ginge verloren, was wiederum seinerseits die Akzeptanz schmälert.

 

Da wir, außer SEO, derzeit das Projekt tf1 aus Kostengründen nicht groß bewerben, kann man vielleicht irgendwann einmal in ein oder zwei Jahren überhaupt damit rechnen, in seiner Einkaufsstaffel soweit runter zu kommen, dass man daran etwas verdient... oder sogar noch einen weiteren Teil an seine Mitglieder auskehrt und die Konditionen noch günstiger gestaltet. Daran kann jedes neue Mitglied selbst mitwirken.

 

Momentan konnten wir auf tf1 auch nur ein Grundgerüst zur Verfügung stellen. Wir werden auch nicht mit jedem x-beliebigen Broker IB-Verträge abschließen. Zunächst kommt vielleicht noch ein MT4-Broker und das reicht dann auch erst einmal. Danach werden wir nur noch auf Broker zugehen, sofern dies von Mitgliederseite vorgeschlagen oder gewünscht wird und sich insofern eine Art Interessengemeinschaft bildet.

 

Eigentlich können wir jetzt erst anfangen an unserer Akzeptanz bei den Tradern selbst zu arbeiten. Dabei sitzt tf1 ja bekanntlich immer zwischen zwei Stühlen:

a) muß man sich dem favorisierten Broker möglichst interessant präsentieren, um auch gute Konditionen zu bekommen und

b) muß man auch gleichzeitig die Sprache der Trader sprechen, um diese zu erreichen und nicht an denen vorbei kozipiert.

 

Ergo:

1. Außer unsere eigene Freizeit investieren wir kaum finanzielle Mittel in dieses Projekt... von den Security Deposits einmal abgesehen.

2. Wenn das Konzept nicht aufgehen sollte, haben wir zumindest kein Geld in den Sand gesetzt.

3. Im Gegenzug behandeln wir das Projekt tf1 jedoch als unser "Kind", von dem es "Schaden" abzuwenden gilt, damit es auch in Ruhe zumindest erwachsen werden könnte. Das ist auch dem wichtigen Umstand der Akzeptanz geschuldet.

4. Oberflächliche "Schnellschüsse" in der Beurteilung des Projekts tf1 regen dann zwangsläufig auch immer unsere "Vater-/Muttergefühle" fürs Kind... das liegt in der menschlichen Natur begründet

5. Ich würde mit meinem/unseren Kind ungern zum Arzt gehen, nur weil es sich durch einen "Virus" "Fieber" eingefangen hat, wofür es selbst aber gar nichts kann. :unsure:

6. Keiner der am Projekt tf1 Beteiligten ist auf das "Schnelle Geld" angewiesen... alle generieren ihr Einkommen auf einem anderen Gebiet. Daher sollte es man auch eher mit der "Projektierung einer 18-Loch-Golfanlage auf der Grünen Wiese" betrachten. In diesem Fall ist man auch erst einmal gezwungen, viele Einzelgespräche mit den Grundstückseignern zu führen, um seine dafür benötigten 20ha Land zusammen zu bekommen und sich gleichzeitig auch noch mit den Genehmigungsbehörden abstimmen. Wenn die Golfanlage dann nach 5 Jahren wirklich realisiert werden konnte, dann erst hätte man aus dem Nichts etwas geschaffen, das man dann auch als Paket an einen Interessenten veräußern könnte. Alle direkt Beteiligten sind bei tf1 so gestrickt und haben das bereits in der Form oder in aderer Art und Weise in ihrem Leben schon ein oder sogar mehrere Male so gemacht. Teils auch mit Misserfolgen - das hat rein gar nichts mit einer "Gutmenschgeschichte" zu tun!

Bearbeitet von TraderFox

Geschrieben
... Auch wenn hier viele kluge Köpfe, Programmierer und Trader mit richtig guten Skills (worauf wir richtig stolz sind) unterwegs sind ...

 

P.S.

Speziell darauf könnt Ihr hier auf tom-next.com wirklich stolz sein! :unsure:

 

Wir stehen ja bei tf1 noch ganz am Anfang und haben daher die berechtigte Hoffnung solche "Kapazitäten" auch für unser Projekt begeistern zu können, damit zukünftig auch mehr die Wissensvermittlung und der Community-Gedanke in den Vordergrund tritt und wir uns nicht mit diesem vermeintlichen "Payback-Image" herumschlagen müssen...

 

... aber was kann man denn noch mehr machen, als jedem interessierten Trader anzubieten, über einen Live-Webcast mir bei meinem Trading über die Schulter zu schauen, oder mein Wissen kostenlos in Form von Beiträgen hier oder auf tf1 zu dokumentieren, um dadurch die Akzeptanz zu fördern? Wenn nicht einmal dies von externen Lesern als Mehrwert erkannt wird, um einen gewissen Traffik zu generieren, dann wird es halt schwierig.

Geschrieben
  • Autor
... aber was kann man denn noch mehr machen

 

 

Ich denke das Wichtigste ist, Geduld zu haben bzw. diese nicht zu verlieren. Eine Community aufzubauen kann zu einem Mammutprojekt mutieren, dass Zeit und Energie en masse verschlingt. Bedauerlicherweise gibt es kein Patentrezept auf das man sich verlassen könnte, welches beschreibt, wie man auf kürzestem Weg die Aufmerksamkeit bekommt, die notwendig wäre, um mit Enthusiasmus die Umsetzung der eigenen Vision vorantreiben zu können. Dabei ist es gerade in der ersten Entwicklungsphase existentiell, Feedback (Kritik gehört auch dazu) und Bestätigung von dem Personenkreis zu erhalten, welchem man die Dienstleistung anbieten möchte. Und selbst wenn man sich ein kleines Netzwerk aufgebaut hat, heisst das noch lange nicht, dass alle bereit wären, etwas für das 'Gemeinwohl' beitragen zu wollen. Da braucht man nichts beschönigen, es ist ein hartes Stück Arbeit und es wird einem dabei nichts geschenkt.

 

Aller Anfang ist schwer, insbesondere bei kommerziellen Projekten. Da gibt es viele Unwägbarkeiten, mit denen man zuvor möglicherweise nicht gerechnet hat. Eine Idee alleine, so nett und vielversprechend sie auch sein mag, taugt nur so viel, wie diese von der Zielgruppe verstanden wird. Gefährlich wird es, wenn ein Konzept Fragen offen lässt bzw. missverständlich formuliert wurde. Das spielt Kritikern und Neidern Argumente in die Hand, denen man sich nur schwer und wenn überhaupt dann meist auf fremden Terrain erwehren kann/ muss.

 

Man muss kein Hellseher sein um festzustellen, dass das Potential des Bereiches von dem wir hier sprechen, überschaubar ist. Die prognostizierten Wachstumsraten der Branche (CFD, FX) sind beeindruckend und durchaus realistisch. Es ist aber auch klar, dass nicht jeder daran partizipieren wird. Aktuell wird noch viel über Werbung und Incentives und ähnliche Dinge erreicht. Die Trader aber, die sich ernsthaft mit der Materie beschäftigen, wären dankbar, wenn sie nicht bei 9 von 10 Brokern abgezogen werden würden. Gerne wären sie bereit, mehr anstelle weniger zu zahlen, wenn sie sich darauf verlassen könnten, dass keiner mit ihnen Spielchen treibt.

 

Heute ist mehr notwendig, als Dienstleistungen "von der Stange" zu verkaufen. Ich denke es kann nicht schaden, sich Nischen zu suchen und sich eindeutig von der Konkurrenz abzugrenzen. Günstigere Konditionen sind ein USP, aber reicht er aus? Ich weiß es nicht.

Wer sich dabei (Nische) an den Bedürfnissen der verschiedenen Zielgruppen orientiert, dem könnte und wird es gelingen, Sympathien und Anerkennung für die geleistete Arbeit zu bekommen.

Geschrieben

Ist WH Selfinvest nicht ein IB von GFT? Warum handelt ihr dann nicht direkt mit GFT anstatt mit einem IB?

Hab gelesen dass ihr teilweise Scalper seid und GFT ist ja nunmal fürs scalpen weniger geeignet.

Geschrieben

Auf der ersten Seite steht über 10 mal WH Selfinvest.

Beim ersten Blick auf eurer Homepage hatte ich erst den Eindruck dass Ihr hauptsächlich mit WHS zusammenarbeitet und hab dann einfach nicht mehr weiter gelesen.

Erst heute habe ich einen zweiten Blick riskiert und finde den Grundgedanken doch recht positiv. Die erste Seite eurer Homepage sollte eure Idee im Vordergrund stehen. Das ist für jemanden der von Dealbook nichts hält leicht misszuverstehen.

Geschrieben
Man muss kein Hellseher sein um festzustellen, dass das Potential des Bereiches von dem wir hier sprechen, überschaubar ist. Die prognostizierten Wachstumsraten der Branche (CFD, FX) sind beeindruckend und durchaus realistisch. Es ist aber auch klar, dass nicht jeder daran partizipieren wird. Aktuell wird noch viel über Werbung und Incentives und ähnliche Dinge erreicht. Die Trader aber, die sich ernsthaft mit der Materie beschäftigen, wären dankbar, wenn sie nicht bei 9 von 10 Brokern abgezogen werden würden. Gerne wären sie bereit, mehr anstelle weniger zu zahlen, wenn sie sich darauf verlassen könnten, dass keiner mit ihnen Spielchen treibt.

 

Deinen letzten Beitrag hast Du sehr schön und vor allen Dingen vortrefflich ausformuliert! :unsure:

 

Grundsätzlich kann ich jedem Trader nur raten, sich mit den regulierten Terminmärkten auseinander zu setzten! Ich weis, dass hierfür aufgrund des fixen Hebels, eine viel höhere "Eigenkapitalquote" nötig ist, als dies bei dem Handel mit CFDs oder im Forex-Bereich der Fall wäre. Aber nur dadurch kann man diesen 9 von 10 Market Makern zeigen, dass sie mit ihrem "Geschäftsmodell" auf dem Holzweg unterwegs sind, indem man ihnen den Rücken zu kehrt. Denn es gibt keinen "ehrlicheren" Markt als den Terminmarkt... was ein Trader verdient, muss im Gegenzug ein anderer Trader verlieren - ein klassisches Nullsummen-Spiel. Oder sollte ich besser sagen: Wenn wir als Trader an diesem Markt etwas verdienen wollen, dann müssen wir es größeren Marktteilnehmern, mit den viel besseren Resourcen und Voraussetzungen, erst einmal versuchen weg zu nehmen... Wäre wohl zutreffender formuliert - ist aber auch genau so in diesem "Haifischbecken"!

 

Diese "Bereinigungsprozesse", welche in den Wachstumssegmenten CFD und Forex Handel erst noch eintreten müssen, konnten an den Terminmärkten bereits schon lange abgeschlossen werden. Hier konnten sich besonders mit der EUREX, aber auch der CME, schon seit längerer Zeit die Market Leader etablieren und ihre Preismodelle etablieren. Die Broker, FCMs etc. haben auf diesem Gebiet gar nicht die Möglichkeit ihre "Spielchen" zu spielen. Hier zählt fast ausschließlich nur der Preis und natürlich eine schnelle und zuverlässige Infrastruktur, -von der Orderaufgabe über eine sichere Handelsplattform angefangen, bis hin zum Clearing der Geschäfte. Aber da bin ich absolut davon überzeugt, dass wir mit OEC im Bereich Futures, einen echte Alternative für die "breite Masse" von Tradern anbieten können. Allen wird man es sowieso nicht recht machen können.

 

Zudem kann auch jeder Trader auf uns zukommen und seine Sonderwünsche bezügl. Clearer und Handelsplattform äußern. Auch da haben wir uns am Markt umgesehen und können hoffentlich baldigst eine Art "Baukasten" anbieten, um mehrere Kombinationsmöglichkeiten aufzuzeigen. Aber auch hier gibt es Modeerscheinungen. Nur ein Beispiel: Ninja Trader mit Zenfire-Datenfeed. Wenn man sich über dieses Thema mit einem amerikanischen Professional unterhält, dann winkt der bereits ab und meint: "Bei uns gab es diese Modeerscheinung auch... die hat aber ihren Zenit bereits überschritten. Was mir zeigt, dass solche Trends auch auf diesem Gebiet kurzlebig sind und wir in Europa immer einige Monate hinterher hängen, bis solch ein Trend zu uns über den Großen Teich schwappt. Auch darauf muß man reagieren, wenn man nicht irgendwann unter die Räder kommen will.

 

Da für uns aber der Bereich Futureshandel alleine kein tragfähiges Konzept ergeben würde (wer handelt hier eigentlich Futures???), sind wir gezwungen auch mit CFD- oder Forex Broker zu verhandeln, da dies halt derzeit "Mode" ist... ob uns das nun gefällt oder nicht. Das Einzige das wir machen können ist, sich das "geringste Übel" eines Market Makers raus zu picken... mehr aber auch nicht. Auf deren Geschäftspolitik können wir gar keinen Einfluss nehmen, wir können nur eine Vorselektion treffen und die Mitglieder müssen da in dieser Hinsicht unserer Arbeit und fachlichen Kompetenz vertrauen.

Geschrieben
Da für uns aber der Bereich Futureshandel alleine kein tragfähiges Konzept ergeben würde (wer handelt hier eigentlich Futures???), sind wir gezwungen auch mit CFD- oder Forex Broker zu verhandeln, da dies halt derzeit "Mode" ist... ob uns das nun gefällt oder nicht.

Da will ich längerfristig hin aus genau den von Dir genannten Gründen, aber momentan verkrafte ich es psychisch (noch) nicht (30 Punkte Risk im (F)Dax * 25 Euro :unsure: ). Das dauert noch ne ganze Weile bis ich soweit bin.

Da ich die CFD-Phase (ca. die nächsten 2 Jahre) aber eher nur als Übungszeit ansehe, um mich "hochzuarbeiten" durch zunehmende Positionsvergrößerung, sind mir auch die Spreads nicht so wichtig, die ich momentan an Saxo bezahle. Ich lege vielmehr Wert auf Plattformstabilität/Ausfallsicherheit/guten Service usw.

Geschrieben
Ist WH Selfinvest nicht ein IB von GFT? Warum handelt ihr dann nicht direkt mit GFT anstatt mit einem IB?

Hab gelesen dass ihr teilweise Scalper seid und GFT ist ja nunmal fürs scalpen weniger geeignet.

 

Auf der ersten Seite steht über 10 mal WH Selfinvest.

Beim ersten Blick auf eurer Homepage hatte ich erst den Eindruck dass Ihr hauptsächlich mit WHS zusammenarbeitet und hab dann einfach nicht mehr weiter gelesen.

Erst heute habe ich einen zweiten Blick riskiert und finde den Grundgedanken doch recht positiv. Die erste Seite eurer Homepage sollte eure Idee im Vordergrund stehen. Das ist für jemanden der von Dealbook nichts hält leicht misszuverstehen.

 

Was Du derzeit auf der Website von tf1 siehst ist innerhalt der letzten 3 Monate entstanden und bei weitem noch nicht alles, was wir derzeit anbieten könnten. Warum? Ganz einfach, weil sich nur 3 Leute, die auch noch über die ganze BRD verstreut und dezentral neben ihrer täglichen Arbeit als Händler damit beschäftigen können. Daher haben wir uns sogar ein "Virtual Office" im Backend eingerichtet - das alleine benötigte schon gut 2 Wochen Zeit - indem sämtliche Dokumentationen, Betriebshandbücher, Broker-Paperwork etc. hinterlegt sind. Selbst unser Entscheidungsprozess bzgl. diverser Vorschläge von Mitgliedern, wird darüber abgewickelt und nach einer Art Voting entschieden. Zudem handeln wir selbst keine CFDs sondern ausschließlich Futures & Options - sind also keine CFD-Scalper, wie von Dir angenommen.

 

Auch der Wissensbereich kommt derzeit noch viel zu kurz, wie ich oben bereits erwähnt hatte, um einenz zusätzlichen Mehrwert besonder für "Beginner" zu schaffen. Aber da sind wir zukünftig auch auf unsere Mitglieder selbst angewiesen, die ihre Erfahrungen im Trading zu schildern bereit sind. Alles alleine können wir in solch kurzer Zeit nicht bewältigen - wird sicher jedem einleuchten.

 

WHS als White Label von GFT war nach OEC der zweite Broker, einfach aus dem Grund, da sich die Verhandlungen als unkompliziert herausstellten und in sofern weniger Zeit in Anspruch nahm, als z.B. mit GFT selbst. Aber wie in einem vorigen Posting bereits erwähnt, haben wir auch ein IB-Agreement mit GFT, nur waren dafür halt viel umfangreichere Voraussetzungen unsererseits zu erfüllen und daher die Verhandlungen auch zeitintensiver, um überhaupt erst soweit zu kommen. Und somit können wir auch erst jetzt damit beginnen, den Content um GFT zu erweitern. Wenn es Dich persönlich interessiert, dann kann ich Dir anhand des Beispiels GFT gerne einmal erläuteren, in welchen Schritten so eine Verhandlung abläuft. Dann würde es auch für Dich klarer, weshalb dies einfach seine Zeit dauert.

 

Auch unsere Intension/Idee ist auf der Home dokumentiert, wenngleich ich selbst bereits seit einigen Tagen dahinter her bin unseren Admin dazu zu bewegen, die Formulierungen dafür endlich auszuweiten, damit erst gar keine Mißverständlichkeiten aufkommen können.... aber die Zeit fehlt halt an allen Ecken und Enden. :smile:

Über jeden Comment bzgl. Verbesserungsvörschlägen würden wir uns tierisch freuen!

 

Abschließende Frage meinerseits: Welchen Broker würdest Du den favorisieren? Und wenn Du einen Favoriten hast, dann würde ich Dich bitten, dies nicht nur hier, sondern unmißverständlich auch so auf der Site von tf1 zu äußern, damit wir überhaupt erst das nötige Feedback bekommen, um auf solche Wünsche einzugehen! :unsure:

Geschrieben
Da will ich längerfristig hin aus genau den von Dir genannten Gründen, aber momentan verkrafte ich es psychisch (noch) nicht (30 Punkte Risk im (F)Dax * 25 Euro :smile: ). Das dauert noch ne ganze Weile bis ich soweit bin.

Da ich die CFD-Phase (ca. die nächsten 2 Jahre) aber eher nur als Übungszeit ansehe, um mich "hochzuarbeiten" durch zunehmende Positionsvergrößerung, sind mir auch die Spreads nicht so wichtig, die ich momentan an Saxo bezahle. Ich lege vielmehr Wert auf Plattformstabilität/Ausfallsicherheit/guten Service usw.

 

Genau diesen Fehler habe ich zu meiner Anfangszeit im Terminmarkt auch gemacht und war aufgrund dieses, scheinbar bei allen Tradern vorhandenen, Home-Bias förmlich auf den FDAX fixiert! Dieser Umstand hat mich sehr sehr viel Lehrgeld gekostet, dass ich jedem davon abraten würde, zu Beginn gleich den FDAX zu handeln. Ich fasse dieses Ding auch heute noch nicht mit der Kneifzange an, zumal es für mich viel zu illiquide und daher auch so unberechenbar ist, weil einfach die Markttiefe fehlt.

 

Da gibt es viel einfacher zu handelnde Underlyings, wie z.B. den FESX oder den FGBL mit einer Ticksize von jeweils 10€, die auch mit Abstand die meiste Liquidität an der EUREX beinhalten. Man kann als Beginner auch sehr gut den NQ oder YM an der CME/CBOT handeln. Alles andere wäre dann schon Harakiri! Da kannst auch Du mir gerne mal über die Schulter schauen und zusehen wie sich selbst bei den genannten handzamen Terminkontrakten das P/L-Fenster im OEC-Trader rauf und runter bewegt, wenn man dort mal mit 10, 20 oder auch mehr Kontrakten unterwegs ist. Da brauchst Du keinen FDAX dafür! :unsure:

Geschrieben
  • Autor

Ich denke mal, die Idee WHS an sich zu binden, wurde im Candletalk geboren.

 

WHS ist kein Tier 1 Broker, m.W. handelt es sich um einen reinrassigen Reseller. Was Dealbook angeht, geht nicht ein einziger Kontrakt über den Tisch eines WHS Händlers (falls es die überhaupt gibt).

 

@TraderFox - warum vermarktet Ihr nicht stärker das Produkt, mit dem Ihr tagtäglich zu tun habt? Würde es nicht Sinn machen, Know How im Bereich Futures/ Optionen zu etablieren?

Geschrieben
Speziell darauf könnt Ihr hier auf tom-next.com wirklich stolz sein!

Danke. Sind wir auch :unsure: .

 

Wir stehen ja bei tf1 noch ganz am Anfang und haben daher die berechtigte Hoffnung solche "Kapazitäten" auch für unser Projekt begeistern zu können, damit zukünftig auch mehr die Wissensvermittlung und der Community-Gedanke in den Vordergrund tritt und wir uns nicht mit diesem vermeintlichen "Payback-Image" herumschlagen müssen...

 

... aber was kann man denn noch mehr machen, als jedem interessierten Trader anzubieten, über einen Live-Webcast mir bei meinem Trading über die Schulter zu schauen, oder mein Wissen kostenlos in Form von Beiträgen hier oder auf tf1 zu dokumentieren, um dadurch die Akzeptanz zu fördern? Wenn nicht einmal dies von externen Lesern als Mehrwert erkannt wird, um einen gewissen Traffik zu generieren, dann wird es halt schwierig.

Du erwartest meiner Meinung nach zuviel zu schnell. Zwischen Deinen Zeilen lese ich Enttäuschung. Ist es so ? Hattest Du erwartet, dass Leser, die den Thread hier lesen, sich dann sofort bei Euch registrieren ? *schaut Traderfox neugierig an*

 

Communityarbeit ist zäh und vorallem langwierig. Nur mal schnell ein paar Wochen präsent sein, reicht nicht aus, fürchte ich. Leute müssen einen über einen längeren Zeitraum zu schätzen lernen, einen als kompentent einstufen - DANN schauen sie sich vielleicht auch andere externe Sachen von einem an.

 

Mein Lieblingsbeispiel: User Exchange Vision im Aktienboard.

Hier mal unsere ic.arrow.right.png Recherchen zu ihm. Der schreibt sich im AB mittlerweile seit nem halben Jahr die Finger wund und die Posts haben eine für AB-Verhältnisse extrem hohe Qualität. Ich möchte wetten, der hat ähnliche Enttäuschungen erlebt wie Du. Qualität (wie man sie nach eigener Einschätzung abliefert) wird oft nicht von anderen wahrgenommen (weil nicht gelesen) oder nicht als solche verstanden (z.B. wegen des ic.arrow.right.png Dunning-Kruger-Effekts

Dunning-Kruger-Effekt ist ein populärwissenschaftlicher Begriff, der für die Tendenz inkompetenter Menschen steht, das eigene Können zu überschätzen und die Leistungen kompetenterer Personen zu unterschätzen. ... kamen 1999 zum Resultat, dass weniger kompetente Personen
  • dazu neigen, ihre eigenen Fähigkeiten zu überschätzen,
  • überlegene Fähigkeiten bei anderen nicht erkennen,
  • das Ausmaß ihrer Inkompetenz nicht zu erkennen vermögen ...

). Von daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn die (schnellen) Reaktionen ausbleiben.

 

Zumal Ihr nach außen hin vor allem den Preisvorteil präsentiert. Das spricht aber z.B. Programmierer nicht wirklich an, falls Ihr solche für die Community zu gewinnen hofft. Außerdem seid Ihr offensichtlich noch im Aufbau. Dieses Pionierdasein ist auch nicht attraktiv, zumal man auch nicht weiß, ob sich entsprechende Investitionen in diese Community auszahlen. Vielleicht gibt's das Projekt auch in nem Jahr nicht mehr bzw. wäre es nicht sinnvoller, erstmal abzuwarten, bis das Projekt gewachsen ist und mich dann in's gemachte Nest zu setzen. Keine Kinderkrankheiten mehr, keine Kompromisse (z.B. meinen Broker gibts noch nicht (fiktiv)) usw.

 

Und ähnlich wie man schwerlich die Tabaksorte wechselt, wechselt man die Community, v.a. wenn man zuvor soviel Arbeit und Zeit in den Aufbau der sozialen Kontakte innerhalb der Community investiert hat. Da muss schon Gravierendes passieren, um irgendwo neu anzufangen. Und auf mehreren Hochzeiten (Foren) tanzen ist auch nicht jedermanns Sache und v.a. auch ne Zeitfrage.

Geschrieben

@TraderFox

 

Ich kann ic.arrow.right.png Selling the Wheel empfehlen. Verkaufen != Verkaufen.

In Selling the Wheel, he crafts a witty story around solid sales fundamentals that Steven has gleaned from a quarter-century of research and analysis. Its hero is a fledgling old-time entrepreneur named Max who invents the wheel but can't get anybody to buy one. With marketing assistance from his wife ("In the olden days", Cox explains, "women almost always did the marketing"), and guidance from a cave-dwelling wise man, Max ultimately succeeds with help from four distinctly different types of salespeople dubbed Closer, Wizard, Builder and Captain. While this may sound silly when taken out of context, the story is entertaining and, more importantly, filled with sound tips that could help sales professionals and their managers deal with varying evolutionary phases of any product or service.

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