Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

#T/N/X/T

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Spreadbetting vs Binaries

Geschrieben

Ich würde gerne mal eine Grundsatzdiskussion anstoßen, ob nicht generell "Punktetrading" besser ist als binäre Optionen zu handeln.

 

Ich kann mich (noch) nicht von den Binaries loseisen, die ständige Unsicherheit über einen Anbieter und Produktvielfalt sind aber Punkte, die mich mächtig irritieren, um nicht zu sagen stören. Ich hab keine Lust, die Einsätze zu erhöhen um dann vielleicht doch keine Auszahlung zu erhalten. Der einzig sichere Anbieter wäre meiner Meinung nach nur binarybet.com und auch die von CS.

 

Aber welche Vorteile hat man nun wirklich davon? Man kann von weit hinten shorten und trotzdem einen Gewinn machen, wenns ungünstig läuft. Läuft er aber rein, gibt mächtig auf die Nase. Man muß aber ständig alle Produkte im Überblick behalten, welche geeignet sind. Also Ranges, Onetouch etc. und das noch zu unterschiedlichen Uhrzeiten.

 

Beim Punktetrading braucht man sich dagegen nur auf hoch oder runter zu zu konzentrieren. Man kann leichter auf einen Trend aufspringen, weil man immer das passende Produkt hat.

 

Auch kann man die Einsätze notfalls wer mag sehr hoch fahren, da die Spreadbetter oder CFD-Anbieter doch seriöser sind. Auch Stopkurse sind möglich.

 

Nun bin ich sowohl bei dem einen wie bei dem anderen im Gewinn und kann mich ehrlich gesagt nicht entscheiden was ich weiter machen soll. Da wir hier ja beide Seiten haben die das eine oder das andere handeln, könntet ihr mir ja eventuell Entscheidungsratschläge geben ?

 

:yeah: :hwo:

Featured Replies

Geschrieben

Ist im Prinzip ganz einfach: Du machst 'nen Performancevergleich. Möglichst langfristig, d.h. mindestens über 6 Monate, und möglichst mit einer einheitlichen Strategie gehandelt. Dann siehst Du, was besser ist bzw. wo die Vor- und Nachteile liegen.

 

Ich kann für mich ganz klar sagen, daß ich mit binären Optionen deutlich bessere Resultate erziele als mit CFDs bzw. Spreadbetting. Aber es hängt letztlich von der Strategie ab und kann nicht als generelles Fazit für jedermann gelten. Hier kann man wirklich nur sagen: was läuft, muß man weiterbetreiben, und was nicht läuft, muß man dichtmachen.

Geschrieben
  • Autor
Ist im Prinzip ganz einfach: Du machst 'nen Performancevergleich. Möglichst langfristig, d.h. mindestens über 6 Monate, und möglichst mit einer einheitlichen Strategie gehandelt. Dann siehst Du, was besser ist bzw. wo die Vor- und Nachteile liegen.

 

das Problem ist, ich hab in etwa die gleiche Performance :shock: , vom Geldbetrag her gesehen. Beim Spreadbetting hab ich jedoch weniger "Verlustgefühl", das heißt, durch den Stop kann man sich gut absichern. Häufig shortet man ja bei den Optionen geringe Summen, z.B. zu 20 - hab aber ein Risiko von 80.

 

Wahrscheinlich ist im Dax vormittags aufgrund der nicht vorhanden binären Produkte Spreadbetting besser, nachmittags dann Optionen - vielleicht sollte man so an die Sache rangehen :roll: .

Geschrieben

Zu Binaries kann ich nicht viel beitragen. Mit FSB kenne ich mich ein wenig aus, bei CFD auch.

 

Zu den letzten beiden kann ich nur sagen, wenn du den Kopf "frei" bekommst und mit etwas höheren (Buch-)Verlusten umgehen kannst, dann wird die Performance bei CFDs im Vergleich zu FSB besser sein.

Grundsätzlich unterscheiden sich beide Derivateklassen nicht sonderlich. Bei Spread Betting sind die Einsätze für gewöhnlich geringer und eine Initial Deposit gibt es auch nicht.

Bei CFD bekommst du das Gefühl vermittelt, zur Oberklasse - den "Institutionals" - zu gehören. Das trifft m.E. jedoch ausschließlich auf die Software zu.

Der ganze Rest, Client Service und so ist ähnlich oberflächlich wie bei den Online Brokern.

 

Die Nachfrage nach Binary Betting wird im Moment im Retail Sektor nur von Bookies bedient. Selbst die IG Group zieht ganz harte Grenzen. Auf der Webseite binarybet.com steht in fetten Lettern, dass der Geschäftsbereich (im Gegensatz zu allen anderen) nicht reguliert ist. Im B2B Bereich fängt das gerade an ein Thema zu werden (CBOT Binaries).

Geschrieben
Ich würde gerne mal eine Grundsatzdiskussion anstoßen, ob nicht generell "Punktetrading" besser ist als binäre Optionen zu handeln.

 

Gute Frage ronner :goodP: .

 

Bei Wettbörsen wie Intrade stehen User nicht gweiter unter Druck, da die Einsätze geringer sind. Es ist ein Unterschied ob ich 10 x 5 Euro verliere oder 50 auf einmal.

Rückblickend auf die Zeit und im Vergleich zu Binärwetten ist die Performance mit SpreadBets lange nicht so gut. Lege ich die Lernkurve drunter schaut die Thematik etwas freundlicher aus.

Wenn ich beide Kontraktarten auf meiner internen Beliebtheitsskala gegenüberstelle, gewinnen eindeutig die Binaries.

 

Erfolg ist imho immer ein Stück weit Erfahrung und Disziplin. Mangels Alternativen werden sich FSB und CFD früher oder später durchsetzen und mit Geduld, Training und Disziplin kann ein Trader

gute Gewinnergebnisse erzielen.

Geschrieben
  • Autor
Bei Wettbörsen wie Intrade stehen User nicht gweiter unter Druck, da die Einsätze geringer sind. Es ist ein Unterschied ob ich 10 x 5 Euro verliere oder 50 auf einmal.
jep, das stimmt. Daher muß man höllisch aufpassen, welche Einsätze man bei den Binaries fährt. Allerdings gibt es einen großen Vorteil beim Ausstieg - man muß sehr oft nicht entscheiden wann man aussteigt um dann doch den nächsten Move zu verpassen weil es zu früh, sondern bei den Binaries closed man in der Regel dann, wenn das Maximum an Gewinn erreicht ist. Mehr geht dann sowieso nicht.
Geschrieben

Mein Vote: Binaries, klaro.

 

Ich denke binarybet.com ist unter all den tauben und blinden der Anbieter mit der geringsten Behinderung.

Bei IG habe ich die wenigsten Bedenken, von wegen Kunden abzocken und so. Dabei wäre es doch einfach, allen Anforderungen Rechnung zu tragen.

Das Risiko lässt sich über Spread und Size doch prima steuern. Voraussetzung ist natürlicher, dass der Market Maker sein Handwerk versteht.

Geschrieben
Mangels Alternativen werden sich FSB und CFD früher oder später durchsetzen und mit Geduld, Training und Disziplin kann ein Trader

gute Gewinnergebnisse erzielen.

 

Der Artikel passt nicht ganz zum Thema. Ich poste ihn trotzdem mal da er aufzeigt, wo und wer Geld mit Innovation verdient.

 

An increasing number of people are trying their hand at spread betting, despite having no previous market experience, according to one company.

 

Spread betting firm IG Index claims that the spread betting industry has seen "enormous growth" over the last ten year - something that is set to continue as spread betting becomes less mysterious and more accessible.

 

Additionally, training sessions offered by some spread betting providers have allowed people without a detailed knowledge of the market to take part, the company states.

 

Tim Hugh, head of sales at IG Index, remarks: "Spread betting is becoming more and more often employed by professionals or people who you wouldn't normally associate with looking after their money themselves."

 

Additionally, additional factors such as pension failures may have persuaded some investors to try their hand at spread betting, Mr Hugh added.

 

Currently, profits made from spread betting are exempt from income and capital gains taxes, which may provide some betters with another incentive

 

http://www.londonstockexchange.com/en-gb/p...icleID=18128441

  • 3 Wochen später...
Geschrieben
  • Autor

nach einer absolut verkorksten Woche, indem ich zwar immer die richtigen Ideen, aber nie das richtige Produkt bei den Binaries hatte oder die Bewegung zu spät oder zu früh kam oder der MM die Wette zurückwies und dann den Spread veränderte, habe ich für mich den Entschluß gefasst, nur noch Spreadbetting zu betreiben.

 

Es kann nicht sein, das ständig die Preisentwicklung hinterherhinkt (ob nun mutwillig oder nicht) und man durch das Abwarten dann den Anschluß verpasst.

 

Ich bin dermaßen sauer, das gibts gar nicht. Beispiel heute: Dachte, man shorte zu 95 da er durchaus ordentlich hochgehen könnte (so "ordentlich" hatte ich gar nicht vermutet). Die Bets wurde zweimal zurückgewiesen und dann auf 85-80 getaxt.

 

Mich nervt ungemein, das man ständig unter Zugzwang seitens des Anbieters oder der Zeit gesetzt wird. Vor allem letzteres. Beim Spreadbetting oder bei den CFDs kann man wenigstens die Position auch über Stunden halten.

 

Das war für mich heute quasi der finale Zeitpunkt, ich hab mein Geld gemacht mit den Binaries aber ich möchte nicht mehr die zwangsläufig begleitenden Umstände hinnehmen. Entweder spinnt der Anbieter oder geht pleite oder legt stundenlang keine Produkte auf oder oder oder...

Geschrieben
nach einer absolut verkorksten Woche, indem ich zwar immer die richtigen Ideen, aber nie das richtige Produkt bei den Binaries hatte oder die Bewegung zu spät oder zu früh kam oder der MM die Wette zurückwies und dann den Spread veränderte, habe ich für mich den Entschluß gefasst, nur noch Spreadbetting zu betreiben.

 

Es kann nicht sein, das ständig die Preisentwicklung hinterherhinkt (ob nun mutwillig oder nicht) und man durch das Abwarten dann den Anschluß verpasst.

 

Ich bin dermaßen sauer, das gibts gar nicht. Beispiel heute: Dachte, man shorte zu 95 da er durchaus ordentlich hochgehen könnte (so "ordentlich" hatte ich gar nicht vermutet). Die Bets wurde zweimal zurückgewiesen und dann auf 85-80 getaxt.

 

Mich nervt ungemein, das man ständig unter Zugzwang seitens des Anbieters oder der Zeit gesetzt wird. Vor allem letzteres. Beim Spreadbetting oder bei den CFDs kann man wenigstens die Position auch über Stunden halten.

 

Das war für mich heute quasi der finale Zeitpunkt, ich hab mein Geld gemacht mit den Binaries aber ich möchte nicht mehr die zwangsläufig begleitenden Umstände hinnehmen. Entweder spinnt der Anbieter oder geht pleite oder legt stundenlang keine Produkte auf oder oder oder...

 

Bei welchem Anbieter ist dir das passiert?

Geschrieben
  • Autor
Bei welchem Anbieter ist dir das passiert?

 

Choiceodds. Leider scheinen da tatsächlich (so wie sie selber sagen) Profis zu sitzen, die eine Marktbewegung vorhersehen können. Die für sie ungünstige blocken sie dann ab, wenn der Preis nur geringstes Risiko bedeutet für den Trader.

 

Das ist leider das, was mich so aufregt bei den Binaries. Das war früher bei Bluevex auch so, bei Intrade so und hier auch so.

Geschrieben

Tja ronner, Du bist beim falschen Anbieter. Was für Typen bei Choiceodds unterwegs sind, das wissen wir doch zur Genüge. Wenn Du da immer noch rummachst, bist Du auch zu einem gehörigen Teil selber schuld. Die Binärwetten deswegen in Bausch und Bogen zu verteufeln ist völlig unangebracht.

 

Ich mache sie wie gesagt seit ca. 4 Wochen bei binarybet und kann mich hinsichtlich der Zuverlässigkeit absolut nicht beklagen. Zurückgewiesene Wetten und "nachgebesserte" Quotes ist mir da noch nie vorgekommen.

Geschrieben
  • Autor
Tja ronner, Du bist beim falschen Anbieter

 

naja, das konnte man von Dir bei Intrade damals aber auch sagen und trotzdem hast Du weiter gemacht bis nichts mehr ging :wink: Das Problem ist einfach, das als ich was bei Binarybet gemacht hatte, mal eben die Plattform abstürzte und mir deshalb Geld gekostet hat. Auch wenns jetzt nicht mehr der Fall sein mag, so stört mich dennoch gewaltig, das es quasi nur noch diesen Anbieter gibt und wer halt mag, noch Choiceodds. Geld wurde mir dort immer ausgezahlt (4x).

 

Mich störte in letzter Zeit jedoch neben diesen Problemen die zeitliche Komponente. Permanent muß man entscheiden, welches Produkt man nimmt, muß sich auf die Laufzeit einstellen und wenn man etwas falsch lag, dann geht einem die Zeit eben aus. Und das ist beim Spreadbetting eben nicht so. Dort kann man es notfalls aussitzen und darauf hoffen, das man günstig wieder rauskommt oder eben doch noch die Gewinnzone erreicht.

 

Ich habe jetzt mein ganzes Geld von CS abgezogen und ob ich noch mal zu Binarybet gehe, weiß ich noch nicht.

Geschrieben
Ich mache sie wie gesagt seit ca. 4 Wochen bei binarybet und kann mich hinsichtlich der Zuverlässigkeit absolut nicht beklagen. Zurückgewiesene Wetten und "nachgebesserte" Quotes ist mir da noch nie vorgekommen.

 

LOL, anderer Thread selbe Soap Opera.

 

Meiner bisherigen Erfahrung nach wird überall da "nachjustiert", wo mit sehr engen Spreads gearbeitet wird.

Zum Glück gibt es inzwischen genug in und ausländische Stellen, die das dokumentieren. Zieht man von dem Gesagten in den Foren 60% Übertreibung, Vorurteile und mangelndes Fachwissen über die Funktionsweise ab, bleiben unterm Strich noch 40% Wahrheit.

Ich bin mir absolut sicher, dass in volatilen Märkten und vor News an den Kursen geschraubt wird - überall und ohne Ausnahme.

Ob und wie sich das bei Binarybet oder ChoiceOdds en detail äußert, kann vermutlich nur nach einem längeren Zeitraum des aktiven Tradings hinweg beurteilt werden. Wie wir wissen können Binaries sehr schwer bis garnicht gehedged werden. Mit kontinuierlich 2 Pt Spread würde der Anbieter bei kursrelevanten Nachrichten binnen Millisekunden ins Risk gehen, ohne eine faire Chance zur Absicherung der Positionen zu haben. Das wäre Selbstmord und aus Sicht des Unternehmens keine gute Produktpolitik. Wir dürfen bei all unserer Kritik nicht vergessen, dass die Unternehmen solche Sachen nicht anbieten, damit unser Freizeitwert gesteigert wird.

Wer mal Optionsscheine OTC gehandelt hat, wird wissen, wie das bei den Emittenten gehandelt wird. Wenns denen im Desk zu heiß wird, stellen die garkeine Kurse mehr oder lassen Kursanfragen zu, rejecten die allerdings nachher mit Timeout.

Geschrieben
  • Autor
Wie soll das denn gehen?

 

na, Profis können doch in etwa abschätzen wohin sich der Markt bewegen wird. Das nutzen die aus, indem sie dann schlechtere Preise stellen für Trader, die diese Marktidee auch haben.

Geschrieben

Na Leute, habt ihr den Vatertag gut über die Runden gebracht? :wink:

 

Profis können doch in etwa abschätzen wohin sich der Markt bewegen wird. Das nutzen die aus, indem sie dann schlechtere Preise stellen für Trader, die diese Marktidee auch haben.

 

Meinst du ronner, die "schätzen" die Marktentwicklung? Ich denke die setzen irgendwelche Formeln der Finanzmathematik ein, um die Wahrscheinlichkeit zu berechnen. Und im Gegensatz zur Mahrzahl der Hobbyzocker arbeiten die mit dem Dax bzw. Dow Future als Indikation.

Geschrieben
  • Autor
Meinst du ronner, die "schätzen" die Marktentwicklung? Ich denke die setzen irgendwelche Formeln der Finanzmathematik ein, um die Wahrscheinlichkeit zu berechnen.

 

kann auch sein, jedenfalls wissen die eher wie ihre Kunden, wohin der Zug fahren dürfte. War ja nicht nur einmal so, das der Kurs quasi "verweigert" wurde und danach gings in jene Richtung.

Geschrieben
  • Autor

mal ne Frage - mir ist einwas bei den CFD-Anbietern unklar. Warum wollen die in der Regel (zumindest die deutschen) eine Mindesteinlage, die man dann gleich wieder abziehen kann?

 

CMC und Marketindex wollen 1000 EUR, die Saxobank sogar noch mehr (glaub 5000). Hat das einen Hintergrund, gibts da ne Vorschrift oder wieso ist das so?

Geschrieben
Wie soll das denn gehen?

 

Indem man beispielsweise den Future anstelle des Kassakurses verwendet.

 

 

mal ne Frage - mir ist einwas bei den CFD-Anbietern unklar. Warum wollen die in der Regel (zumindest die deutschen) eine Mindesteinlage, die man dann gleich wieder abziehen kann?

 

Macht das denn Sinn, wenn davon ausgegangen wird, dass der Kunde das Angebot (zum Traden) nutzen möchte?

 

eine Mindesteinlage

 

Das definiert jeder Anbieter für sich.

Soweit mir bekannt ist, werden die Konten freigeschaltet, nachdem der Mindesbetrag eingegangen ist. Dieser soll vermutlich die Ernsthaftigkeit des Anlegers zum Traden bestätigen und gleichzeitig dem Kunden "mitteilen", dass es mit kleineren Beträgen keinen Sinn macht, zu handeln.

 

die man dann gleich wieder abziehen kann?

 

Da stellt sich die Frage: "Was wollen die dagegen machen?" :-)

Laut Gesetz dürfen Kundengelder nicht zurückgehalten oder deren Auszahlung an Bedingungen geknüpft werden.

Einige praktizieren das was du oben beschrieben hast, um z.B. kostenlos die Software, Tools oder Realtime Kurse benutzen zu können.

 

 

CMC und Marketindex wollen 1000 EUR, die Saxobank sogar noch mehr (glaub 5000).

 

Bei Saxo hast du zwei Optionen, den Mini-Account mit 2.000 USD(resp. andere Währung) oder den Standard Account mit 10.000 USD.

Geschrieben

Das Forum war ziemlich tod während der Feiertage :wink: Habt ihr das verlängerte Wochenende bei den tropischen Temperaturen gut überstanden?

Macht das denn Sinn, wenn davon ausgegangen wird, dass der Kunde das Angebot (zum Traden) nutzen möchte?

 

 

Ooch, als Kleinanleger mit dauerhaft gähnender Leere im Portemonnaie bin ich nicht immer nur am Traden interessiert. :wink: Ihr wisst ja, Geiz ist Geil ist en vogue

Geschrieben
  • Autor

das mit der Ernsthaftigkeit klingt schon einleuchtend, vermutlich wollen sie auch mit den Kundeneinlagen ein wenig Zinsen verdienen und dabei schlagen sie halt gleich mal ordentlich zu.

 

Mir ist aufgefallen, das bei den meisten englischen Spreadbettern nur die Margin verlangt wird oder alternativ die Ersteinlage 100 GBP beträgt. Die Deutschen Ableger bzw. eigenständige Broker greifen den Tradern wieder maßlos in die Geldtasche :roll: .

Geschrieben
das mit der Ernsthaftigkeit klingt schon einleuchtend, vermutlich wollen sie auch mit den Kundeneinlagen ein wenig Zinsen verdienen und dabei schlagen sie halt gleich mal ordentlich zu.

 

Auch ;-)

 

Bei CMC Markets bedeuten 1.000 € Kundeneinlage = 1.000 € Gewinnmarge ;-)

Früher waren es mal 3.000, inzwischen wurde der Betrag soweit reduziert, dass Heerscharen von Klein(st)anlegern auch mal "Trading von Morgen" erleben dürfen. Die Schwelle, 1.000 Euro Just for Fun abschreiben zu können scheint niedriger als die bei einem Betrag von 3.000 € oder mehr.

Ich glaube, über den Initial-Betrag halten sich viele der Anbieter unliebsame Kunden vom Hals. Keiner will die 1.000 € Skalper haben, die wegen dreieurofuffzig Verlust den Kundenservice tagelang unter Druck setzen oder wie der Typ von Margincall.de gleich einen Bestseller über die "unlauteren" Mittel von CMC schreiben will. Warum es CMC dennoch macht, hängt vermutlich damit zusammen, die Vormachtstellung auszubauen. Und ich behaupte, dass 90 % derer, die CFDs ohne Strategie handeln, ihren gesamten Einsatz verzocken (s.o. Prinzip: Kundeneinlage = Gewinnmarge)

 

Mir ist aufgefallen, das bei den meisten englischen Spreadbettern nur die Margin verlangt wird oder alternativ die Ersteinlage 100 GBP beträgt. Die Deutschen Ableger bzw. eigenständige Broker greifen den Tradern wieder maßlos in die Geldtasche :roll: .

 

Das ist sicherlich historisch bedingt. CFDs sind aus dem Financial Spread Betting entstanden. Wetten ist was für die kleinen Leute, 100 € oder Pfund werden da bereitwilliger abgeschrieben als ein Drittel des Einkommens einer Familie. CFDs dagegen wurden vor allem von Britischen Brokern salonfähig gemacht, da es wesentlich komortabler ist, diese Finanzinstrumente für das Hedgen anderer Positionen zu verwenden. Hinzu kam, dass die so-genannte Stempelgebühr nicht anfiel und dadurch die Gewinnspanne höher ausfiel. Nach und nach gingen die Profis dann dazu über, den Handel für Privatkunden zu ermöglichen. Zuerst wurden vermögende Kunden geschröpft, heute sind es die Kleinanleger.

Geschrieben

Die Informationen sind gut zugänglich, vor allem in den großen UK Boards.

Und wegen der Positionsgröße, die ist relativ und sagt wenig darüber aus, ob und wie erfolgreich jemand ist.

Es gibt viele Faktoren die über Gewinn oder Verlust entscheiden.

Ich habe z.B bemerkt, dass mir das "Gefühl" für das Traden der Binaries fehlt. Vor Pfingsten habe ich Dow Kontrakte auf Intrade gehandelt und blieb auf einem Verlust von 500 Euro sitzen.

Auf den/ die Marketmaker würde ich das nicht alleine zurückführen, wohl auf das (im Gegensatz zu euch) fehlende Gespür, wie sich am Besten auf einer P2P Börse bei Marktveränderungen positioniert wird.

Dein Kommentar

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Konto hast, melde Dich jetzt an, um unter Deinem Benutzernamen zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.