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PriceAction vs. Indikatoren

Geschrieben
Wollte diesen halbtoten Thread für meine "Indikatorfreie" Lobbyarbeit nutzen. Ich glaube Indikatoren

wurden geschrieben, damit die Leute ihr Geld verlieren.

 

Oha - sehr mutige Aussagen von Dir :grin:

 

Ich behaupte das Gegenteil :top: .

 

Warum ? Indikatoren können mehr herausfiltern als Price Action-Liebhaber je auf ihrem Naked-Chart sehen würden. Abgesehen davon machen es Indikatoren leichter, bestimmte Dinge zu sehen.

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  • Hier noch ein Bild (PS. Ist schon irgendwo) http://www.elitetrader.com/vb/attachment.php?s=&postid=1557683   PS. Schaut Euch mal Vier-Stunden Charts an (minimal 1 Stunde). Markt ist egal. Dann sch

  • All Credits goes to Guppy, Ross, Greg Fischer, StealthTrader, Harmonic Traders, trading-naked.com etc.   Ich denke NPHTBH hat ein schönes Resumé gezogen. Soll jeder traden wie er mag und seine Nische

  • Abschließend noch ein Link für cdn.forexfactory.com/attachment.php?attachmentid=499234&d=1277818878.   Kritik und Besserwisserei sind natürlich auch herzlich willkommen.   Denke das liegt am weite

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Geschrieben

Oha - sehr mutige Aussagen von Dir :grin:

 

Ich behaupte das Gegenteil :top: .

 

Warum ? Indikatoren können mehr herausfiltern als Price Action-Liebhaber je auf ihrem Naked-Chart sehen würden. Abgesehen davon machen es Indikatoren leichter, bestimmte Dinge zu sehen.

 

Ansichtssache, freue mich aber.

Ich nehme mal klassisch zwei Durchschnitte und einen Stochastik vielleicht auch ADX+DMI. Diese kongruieren gegen ordinäre

Linien und SR-Level. Nun meine Erkenntnis ist das Lag und die Konsolidierung. Da versagen sie und es kommt oftmals zu Fehlzeiten und

Interpretationen. Dann kommen die neuen Indikatoren like Jurik und Co., wo es in die höhere Mathematik geht. Auch diese scheitern.

Wenn ich ein Macher im Markt wäre, würde ich mein Trigger immer an diese Stellen setzen und mein Geld einsammeln.

 

Ich gebe Dir natürlich Recht, aber ...Blau ist nicht immer Blau und Rot ist nicht immer Rot.

 

http://i39.tinypic.com/1zb73mv.png

Geschrieben

Wenn ich ein Macher im Markt wäre, würde ich mein Trigger immer an diese Stellen setzen und mein Geld einsammeln.

 

 

 

Das sagt ja schon Ross,

 

man soll nicht nach Indikatoren handeln,

aber wissen wo die Leute handeln die danach handeln.

Geschrieben
  • Autor

jep, Indikatoren mit Lags sind teils grauenvoll.

 

Aber ich ziele eher auf Divergenzen oder allgemein Oszillatoren ab, die einen guten Job machen können wenn sie gezielt ausgesucht und an den Timeframe angepasst werden.

 

Oder auch Indikatoren, an die man Trendlinien ziehen kann und Durchbrüche eher als normale Charttrendlinien erkennen lassen.

 

Es funktioniert aber beides - nackte Charts sind sehr übersichtlich und wem sowas eher zusagt, der sollte das verwenden. Indikatoren können vielleicht mehr Chancen herausfiltern oder auch schlechte Trades verhindern.

Geschrieben

wh sagte am 29. Sep. 2010 · 13:51:13 Uhr:

Retrain your brain 4 pure Price Action.

 

Ich lese den Begriff "Price Action" in letzter Zeit öfter und denke mir jedesmal, was das genau sein soll.

Google spukt alles mögliche dazu aus; aber kannst du in ein paar Sätzen deine Def. dazu posten...

Geschrieben

Ich lese den Begriff "Price Action" in letzter Zeit öfter und denke mir jedesmal, was das genau sein soll.

Google spukt alles mögliche dazu aus; aber kannst du in ein paar Sätzen deine Def. dazu posten...

 

Ich werde mich mal erklären, aber nicht jetzt. Primär kann man aber sagen, das HH HL LL HL den Preis bilden.

Ein paar Sätze folgen ...

Geschrieben

Also "hijacken" funktioniert hier nicht wirklich, denn es ist IMHO doch Wurst, ob man mit Indikatoren, Price-Action, Trendlinien, Charts, Orderbuch oder whatever handelt.

Hauptsache ist doch, das es für einen selbst gut funktioniert. Insbesondere ist die Tauglichkeit eines Systems auch nicht hundertprozentig durch die Werte in der Vergangenheit validierbar - vielleicht läuft sein System zufällig ab dem X.Y.20ZZ brilliant gut und wird der Performer des Jahres - weiss doch niemand.

Und das Thema mit den Kompressionen ist ja noch viel komplexer: wieso sollte etwas, dass auf einem Tageschart funktioniert auch auf einem Sekunden- oder Tickchart funktionieren? Wo ist der logische Zusammenhang? Das ganze ist schliesslich keine vollständige Induktion! Den Ansatz indikatorfrei zu traden begrüße ich trotzdem, auch wenn es für mich nie in Frage käme (werde den Thread aufmerksam verfolgen).

P.S.: Möge der Admin diesen Kommentar ruhig umlagern in den neuen Thread.

Geschrieben

Jepp, dass ist mir schon klar, bloß muss man bei der "RenditeProfi-Strategie" die Schwankungsbreite bestimmen.

Das kann man ja mathematisch bestimmen ggf. durch ATR, DailyReturn ...

Ich meine mit Weekly, Daily und 4 Hourly nicht, dass man da seine Indikatoren reinlegen soll, vielmehr soll man

auf ihnen Price Action lernen. Wenn man es auf den langsamen Zeitrahmen beherrscht, sollte man wechseln, wenn

man mag. Wollte diesen halbtoten Thread für meine "Indikatorfreie" Lobbyarbeit nutzen. Ich glaube Indikatoren

wurden geschrieben, damit die Leute ihr Geld verlieren.

 

Ob hier wirklich Lobbyarbeit vonnöten ist, will ich nicht beurteilen. Meiner Meinung nach macht das bloße Chartsetup nicht ansatzweise einen profitablen Trader aus. Viel wichtiger ist es sich an bestimmte Charteinstellungen zu gewöhnen. Ob mit Indikatoren oder ohne spielt dabei keine Rolle. Ein riesengroßer Anfängerfehler ist das Springen von einem Setup zur anderen Charteinstellung.

 

"Beobachtung, Erfahrung, Gedächtnis und Mathematik - darauf muss sich der erfolgreiche Trader verlassen können. Er muss nicht nur genau beobachten, sondern sich jederzeit daran erinnern können, welche Beobachtungen er gemacht hat." (Jesse Livermore: Das Spiel der Spiele)

 

 

jep, Indikatoren mit Lags sind teils grauenvoll.

 

Aber ich ziele eher auf Divergenzen oder allgemein Oszillatoren ab, die einen guten Job machen können wenn sie gezielt ausgesucht und an den Timeframe angepasst werden.

 

 

Allgemein gesprochen stimmt es natürlich, dass ein Indikator keine neue Information als das originale Chartbild mit sich bringt; auch keine Divergenz. Ein kleines geläufiges Beispiel: der Kurs nähert sich mit schwachem Momentum einer abermals getesteten Widerstandszone. Der Preis "quält" sich sozusagen durch schon länger bestehende Limits sowie durch aktuell aufgegebene Marketorders. Unser Trader sucht einen Short-Einstieg. Der Kurs macht im Widerstandsband kurzfristig ein neues Hoch, tickt kurz zurück, Indikator A zeigt eine kurzfristige Divergenz an. Selbst in der Markttiefe taucht kurzfristig eine Divergenz auf. Unser Trader interpretiert das als Schwäche und positioniert sich sofort Short. Wo der Kurs fünf Sekunden steht darf sich jeder selbst ausmalen...

 

 

 

Und das Thema mit den Kompressionen ist ja noch viel komplexer: wieso sollte etwas, dass auf einem Tageschart funktioniert auch auf einem Sekunden- oder Tickchart funktionieren? Wo ist der logische Zusammenhang? Das ganze ist schliesslich keine vollständige Induktion!

 

 

Setups bzw. Handelsansätze, die auf dem Tageschart funktionieren, funktionieren mit hoher Sicherheit im kurzfristigen Bereich nicht. Ursachen dafür sind die recht unterschiedlichen Intentionen grundsätzlich verschieden agierender Marktteilnehmer. Verschiedene Handelsansätze sowie Risikoparameter wirken sich selbstverständlich auch auf die fraktalen Eigenschaften des jeweiligen Timeframe aus. Trading in höheren Timeframes ist IMHO beispielsweise getrieben durch ein hohes CRV, Makro-Daten, teils Buy-and-Hold- sowie selbstverständlich Hedging-Strategien. Im kurzfristigen Handel spielt die markttechnisch bedingte Unschärfe um einen ökonomischen Konsens eine weitaus bedeutendere Rolle bei der Strategiefindung, beim Scalping hat das orderflow-bedingte "Rauschen" und damit das bidirektionale Spread-getriebene Marketmaking einen hohen Stellenwert. Die CRVs dieser Marktteilnehmer sind in meisten Fällen eher niedrig angesetzt. Selbstverständlich lassen sich auch die Methoden der Behavioral Finance nicht auf allen Timeframes unbedingt umsetzen, der im Hundertstelsekundentakt agierende Algo hat keine Emotionen.

Geschrieben

Oha - sehr mutige Aussagen von Dir

Ich behaupte das Gegenteil

Warum ? Indikatoren können mehr herausfiltern als Price Action-Liebhaber je auf ihrem Naked-Chart sehen würden. Abgesehen davon machen es Indikatoren leichter, bestimmte Dinge zu sehen.

 

Spannendes Thema.

Indikatoren alleine taugen Imho überhaupt nix, da sie alle preisbasiert arbeiten, MÜSSEN sie dem Kurs hinterherjagen,

da der Preis ihr Richtungsgeber ist.

Mal funktioniert der RSI sehr gut, mal die Stochastik usw. usw.

ABER in Verbindung der gleichen Indikatorensignale in verschiedenen Timeframes ( Mindestens zwei Stück )

taugen sie als Filter für Signale Imho sehr gut.

 

Obgleich ich auch dort Divergenzen für aussagekräftiger halte ( Auch in mindestens 2 Timeframes )

wobei das Timing des Einstiegs meiner Erfahrung nach dann ein weiteres Problem bei Divergenzen entstehen lässt.

 

Oftmals führt die Divergenz zwar zur Richtungsänderung des Trends, jedoch kehrt der sich einen Shayze darum ob die Indikatoren

eine Divergenz anzeigen und macht oftmals noch ein neues Hoch oder Tief um dann erst die Richtung zu wechseln.

Daher macht das Timing bei engen Stops einen beachtlichen Teil das Erfolgs oder Mißerfolgs des Trades aus.

 

 

 

Ich lese den Begriff "Price Action" in letzter Zeit öfter und denke mir jedesmal, was das genau sein soll.

Google spukt alles mögliche dazu aus; aber kannst du in ein paar Sätzen deine Def. dazu posten...

Eigentlich geht es dabei um Swing Low und Swing Highs des entsprechenden Trends.

 

Hier mal meine eigene Definition dazu:

 

Wenn INNERHALB eines bestehenden Trends ( Absolutes Hoch und Tief )

ein Zwischen- Hoch bzw. Tief entsteht, passiert an diesen Punkten ( Preismarken ) etwas

was alle Trader interessiert.

Egal ob sie im Trade bereits dabei sind oder auf einen Einstieg warten.

 

Denn:

An diesen Punkten treffen die Trader des beobachtenden Charts ( Absolutes Hoch und Tief ) und die Trader des nächstkleineren Timeframes zusammen.

 

Beispiel:

Wenn der 15ner der beobachtete Chart mit dem absoluten Hoch und Tief ist, sagen wir mal es ist ein Auf Trend und dieser korrigiert zum

Zwischen-Tief, dann ist diese Korrektur z.B. im 5er oder noch niedriger ein Ab Trend.

Und genau an diesem Punkt entsteht dann Price Action, da sich dort entscheidet, welcher Timeframe von beiden den weiteren Weg entscheidet.........

 

Nee englische Erklärung über Swing Highs und Swing Lows, HH, LH, also Price Action gibt es hier.

 

Price Action

 

WH hat diesem sicher auch noch etwas mit eigenen Definitionen hinzuzufügen.

Geschrieben

All Credits goes to Guppy, Ross, Greg Fischer, StealthTrader, Harmonic Traders, trading-naked.com etc.

 

Ich denke NPHTBH hat ein schönes Resumé gezogen. Soll jeder traden wie er mag und seine Nische finden.

 

Price Action ist die Relation des Geldes. Der aktuelle Wert wird mit einem vorangegangen Niveau verglichen. Dabei spielen Eröffnungskurs und Schlusskurs des momentanen Stabes eine wesentliche Rolle. Sie werden zukünftigen Eröffnungs- und Schlusskursen gegenüber gestellt. Price Action ist die Aktion des Geldes. Der Preis kann sich nur nach oben oder unten bewegen.

Eine Gruppe von vorausgehenden Preisen bildet die Aktion des Geldes. Daraus ergeben sich Hoch- und Tiefpunkte, die wiederum das gegenwärtige Niveau widerspiegeln. Hohe und tiefe Hochpunkte/Tiefpunkte bilden den Kurs und bilden damit das Verhalten der Marktteilnehmer ab.

Die Erkenntnis über den Preis lässt Schlussfolgerungen über einen Abwärts- bzw. Aufwärtstrend zu. Ein Irrtum ist oftmals, dass in einer Konsolidierungszone Geld verloren geht. Tatsächlich wird hier das Geld generiert. Alle Einstiege, Ausstiege und Stopps sollten sich nach der Aktion des Preises richten. Hierfür gibt es mehrere Anzeigen wie beispielsweise Psycholinien, SR-Linien (POW((SQRT(DailyClose)+n),2) oder POW((SQRT(52WeeklyHigh)+n),2)) oder Berechnungen nach Gann, Fibonacci und Lucas. Feste Stopps sind Preisfresser, um noch mehr Geld in den Markt zu tragen.

Indikatoren sind Abbilder des gegenwärtigen Preises. Oftmals basieren sie auf Schlusskursen und haben damit einen Entwicklungsrückstand. Was nicht heißen soll, das Indikatoren schlechter Natur sind, doch sollte ihre mathematische Grundlage bekannt sein (Stochastik, ADX etc.).

Ein oder zwei Abbilder des Preises dienen oftmals als Bestätigung (und ich wäre ein Lügner, wenn ich mich hier frei spreche) dafür, was der Preis macht bzw. machen will. Sie sollten aber niemals der Auslöser für einen Einstieg bzw. Ausstieg und Stopp sein. Price Action Trading ist nicht zu verwechseln mit investieren. Da wird das Geld verloren. Geld geht nicht verloren, sondern landet in diesem Falle nur auf einem anderen Account.

Auf Strategien und Marketing-Konzepte wie „Cross-Over“-Trading, HFT, The-Art-of-Trading oder einfaches Range-Trading wird nicht näher eingegangen, denn einer verdient immer. Genauso wenig sollten Medien keine wesentliche Rolle spielen. Beispielsweise wird eine Trendstrategie immer Geld verlieren, wenn der Markt periodisch konsolidiert. Genauso verlieren die Leute in Trends viel Geld. Es gibt keine Anzeichen und kein Indikatorabbild, dass die Natur des Marktes und damit die Angst und Gier der Marktteilnehmer (die Kausalität) widerspiegelt.

Wie wird der Preis und die Marktrichtung bestimmt? Die Antwort sollte in diesem Falle und durch die geschrieben Worte Price Action heißen. Der Preis kann nur nach oben oder unten, wie ein bestimmtes Niveau z.B. der Wasserspiegel, der sinkt oder steigt.

Linien (Trendlinien, Horizontale Linien und Medianlinien) bilden die geometrische Grundlage. Mathematisch gesehen bildet ein Punkt die kleinste geometrische Einheit. Eine Strecke ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten. Eine Halbgerade hat einen Anfang aber kein Ende. Die Gerade ist die Linie die kein Ende und keinen Anfang besitzt. Oft hat der Markt einen Anfang aber kein Ende. Mehrere aufeinanderfolgende Strecken bilden einen Streckenzug. Dieser Zug kann auch PriceAction genannt werden (ein mathematisches Abbild mit einem Lag bildet der ZigZag, NinjaPriceAction …). Ein Trader sollte immer einen Wissensvorsprung haben. Dies kann man durch Medien, Gurus, Neurale Netzwerke oder durch einfache Linien schaffen. Punkte die immer verbunden werden sollen sind HH LL LH HL DT DB. Warum? Ein Trend kennzeichnet sich durch höhere und tiefere Hochpunkte oder durch tiefere und höhere Tiefs. Diese Punkte und andere wie Pivots (habe ich oben vergessen) bilden den Widerstand und die Unterstützung. Sie machen meist nicht mehr. Vielleicht ist ein LH das erste Anzeichen für einen Trendwechsel, gefolgt von einem HL. Jetzt wird Geld eingesammelt, denn der Markt befindet sich in der Konsolidierungszone. Wer tradet hier die Range? Der Preis definiert den Trend, die Konsolidierung und die Range Zeitgenau.

„Retrain your brain“ bedeutet nichts anderes als identifiziere diese Punkte. Erkenne, welche von Bedeutung sind und verbinde sie. Die Erkenntnis, die sich daraus erschließt sind Haltepunkte, Wendepunkte, Durchbrüche und ein Blick in die Zukunft.

Trendlinien und Medianlinien geben diesen Blick in die Zukunft. Nun, dafür gibt es doch mathematische Annahmen (Advanced Level Software), spiegeln diese aber nicht das Verhalten der Marktteilnehmer wieder. Darüber hinaus geben sie Einstiegspunkte und Stopps außerhalb des Rauschens. Weitere Punkte die eng in diesem Kontext stehen sind Risk to Reward Values, Ausstiege, Projektionen, Preisbewegungen, Scale in/Scale out etc.

Nimm doch einfach ein Stück Käse aus der Mitte, es muss doch nicht der Rand sein. Doch wissen wir im Markt niemals was morgen oder übermorgen ist und damit wo der Rand ist.

Geschrieben

Kritik habe ich schon mal ohne zu wissen was da kommt: :OMG::grin:

Link iss putt...

Geschrieben
Bitte den Link mal von Hand kopieren und oben einfügen, da wo www.tom-next.de steht.
Geschrieben

Die haben in ihrem Forum schon verdammt

guten Content.

Fast wie wir, nur das unsere Threads noch nicht

im vierstelligen Seitenbereich sind....

 

Dafür aber klein und fein...

 

Kein Wunder das du dich da und hier rumtreibst :loungelizard:

 

Dank deiner ständigen Verlinkung wird mein Englisch lesen immer besser,

ich darf nur den Mund nicht aufmachen.. :doubleup:

 

Bei "deinem Thread bin ich jetzt schon auf Seite 11, von 1058....

 

Habe ich gemopst, weil es mir so gut gefallen hat.

(Why play Hero)

scalp.with.trend.png

Geschrieben
Dank deiner ständigen Verlinkung wird mein Englisch lesen immer besser,

ich darf nur den Mund nicht aufmachen.. :loungelizard:

 

Mir geht ähnlich, lesen kein Thema, sprechen läuft gegen null ...

Bearbeitet von ronner
Zitat gekürzt

Geschrieben

Netter Thread, nur Schade, dass die Deutschen überall auffallen müssen: :loungelizard:

Seite 6

Quote from Daxtrader:

 

man shut the fuck up and get the fuck out of this thread. fucking assholes, always looking for complete handouts. OP, continue please.

 

Geschrieben

Zum sicherlich wichtigen Thema Price Action hier noch mal

ne Zusammenfassung, natürlich in Englisch....

 

Judy MacKeigan

Authorin

Price Action.doc

Geschrieben

Anekdoten Hausaufgaben Part 2

 

Eine PDF Datei aus einem anderem Forum zu erstellen hat sich erst mal für mich erledigt.

Da war jemand schneller und sehr ordentlich bei der Sache, er hat ne Word Datei mit vielen Hyperlinks zu entsrechenden

Erklärungen und Screenshots erstellt.

 

Der vorgestellte Ansatz erstreckt auf 1058 !! Seiten, zwei drittel habe ich mir da bisher angetan.

Eigentlich ist es eine Scalping Strategie, aber da sie auf Price Action beruht ist sie durchaus auf höhere Timeframes anwendbar.

 

Jeder der sich für Ansätze dieser Art interessiert sollte imho mal in diesem Thread stöbern, die angehängte Word Datei macht dies sehr viel einfacher.

 

@wh

Danke für den Link, habe ich jetzt dort schon mehr gelesen als du ? :tongue:

 

ahg(7).doc

 

Quelle

Elitetrader.com

Von User hwkaiser erstellt im Post Nr.358

 

Edit

Die entsprechenden Links zu Indikatoren für TS, Amibroker und NT sind ebenfalls in der Datei enthalten

Geschrieben

2

 

Eine PDF Datei aus einem anderem Forum zu erstellen hat sich erst mal für mich erledigt.

 

 

Du kannst ja die Deutsche Übersetzung schreiben :correct:

Geschrieben

Anekdotens Thread gefällt mir am besten.

James seinen Thread hatte ich schon vor Ewigkeiten mal beim Wickel,

aber bei Anekdoten sprechen mich die Charts und Erklärungen doch mehr an.

Irgendwie ist bei Elitetrader alles sehr aufgeräumt, das gefällt mir gut.

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