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Die Euro-Lüge: Wie Deutschland unter der Gemeinschaftswährung leidet

Geschrieben
Unsere Bundesregierung schreckt auch vor arglistiger Täuschung nicht zurück. Offiziell hieß es immer „Nein zur EU-Anleihe", „die Kanzlerin bleibt hart". Jetzt im Jahr 2011 wurde es aber einfach gemacht, die EU-Anleihe wurde zur Finanzierung des rechtswidrigen „Eurorettungspaketes" namens European Financial Stability Facility eingeführt!

Vollmundig wirbt die „FAZ" jetzt für die neuen EU-Anleihen mit verschiedenen Laufzeiten, Kuponzahlungen und ISIN-Nummern. Die „EU-Anleihen bieten interessanten Renditeaufschlag" frohlockt „FAZ"-Schreiberling Dr. Martin Hock. Der subventionierte Basar für Schrottpapiere ist eröffnet, die Europäische Zentralbank nimmt die neuen Kredite als hundertprozentige Sicherheiten für frisch gedrucktes Geld gerne an!

 

Quelle

 

Das Kapitalismus Komplott

 

"Das Buch "Das Kapitalismus Komplott" ist endlich da! Jetzt erfahren Sie, wer wirklich in diesem Land regiert und wer mit welchen Methoden der Propaganda die Massenmedien steuert. Sie lesen, wie die Realität tatsächlich aussieht und wie Menschen, die darüber aufklären mit gezielten Desinformationstaktiken und Rufmord-Strategien zur Strecke gebracht werden."

 

 

Informationen zum Autor: Janich, Oliver

"Oliver Janich ist freier Journalist und hat eine regelmäßige Kolumne in FOCUS MONEY. Er schrieb u.a. bei Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung und Euro am Sonntag. Als einer der ersten Journalisten veröffentlichte er, dass durch den Lissabon-Vertrag bei Aufruhr das Töten von Menschen und die Wiedereinführung der Todesstrafe erlaubt ist."

Featured Replies

Geschrieben

Ich meinte oben nicht einen niedrigen oder hohen Kurs des EURO, sondern seine Rolle als internationales Zahlungsmittel allgemein, denn:

 

Längst ist sie weltweit das zweitwichtigste Zahlungsmittel nach dem US-Dollar, 16 der 27 EU-Staaten benutzen sie. Nach seiner Einführung als Buchgeld im Januar 1999 wurde der Euro rasch immer stärker, der Dollar verlor an Kraft. Manche jammerten, das schade den europäischen Exporten und damit der Wirtschaft.

 

Du sagtest:

 

Ausserdem würde uns als Export Land ein niedriger Euro zu gute kommen.

Also doch das beste was uns passieren könnte.

 

gut - nehmen wir Dein Argument mal auseinander:

 

40 Prozent der deutschen Exporte an Länder der Euro-Zone gehen
Viel wichtiger als der Kurs sei die Stabilität des Euro-Raums, sagte ein BMW-Sprecher der „Süddeutschen Zeitung“: „Das schafft Planungssicherheit für Unternehmen

 

und Du meinst, ein instabiler EU-Markt wäre also nicht wichtig wenn man seine Mitgliedsstaaten wie eine heiße Kartoffel fallen läßt ?

 

Die Währungen vieler Schwellenländer, aus denen deutsche Lieblingsprodukte stammen, sind direkt oder indirekt an den Dollar gekoppelt. Sinkt der Euro, steigen die Preise hierzulande.

 

Quelle: http://www.focus.de/finanzen/news/konjunktur/tid-18177/staatsverschuldung-was-uns-der-schwache-euro-kostet_aid_505942.html

 

Du bist meiner Ansicht nach zu sehr auf Deutschland fixiert, wir sind aber schon seit Jahrzehnten kein alleiniger Nationalstaat mehr, denn bereits seit 1967 gibt es die EG. Spätestens ab da war klar das Deutschland nicht mehr ein singulärer Staat ist sondern mit anderen immer mehr zusammenwächst und natürlich auch von den Verbindungen profitiert.

Geschrieben
  • Autor
Auszug:

Deutsche drinkbeer.gifverdienten tüchtig an wachsendem Finanzierungsbedarf der heutigen Schuldnerländer. Rund 2.200 Mrd. Euro legten sie in den Euroländern seit der Euroeinführung an. Ein rentables Geschäft. Im gleichen Zeitraum flossen 885 Mrd. an Dividenden und Zinserträgen aus Anleihen, Geldmarktpapieren und Krediten von den Euroländern zurück nach Deutschland.

Hinzu kommt die Euro-Abwertung um zeitweise knapp 15 % gegenüber dem US-Dollar. Dies verbilligte die Waren und Güter für den Rest der Welt.

Deutschland Extraprofite dank Euro, DGB.Klartext 3-11.pdf

Deutschland_Extraprofite dank Euro.jpg

Geschrieben
40 Prozent der deutschen Exporte an Länder der Euro-Zone gehen

heist bei 40% ist der Euro Kurs uninteressant und bei 60% profitieren wir von einem niedrigen.

fällt der Euro wird der Anteil noch größer.

 

 

 

Die Währungen vieler Schwellenländer, aus denen deutsche Lieblingsprodukte stammen, sind direkt oder indirekt an den Dollar gekoppelt. Sinkt der Euro, steigen die Preise hierzulande.

Was den Betrieben in der Euro Zone mit vergleichbaren Gütern zu gute kommt da Sie auch wieder Preise bekommen mit denen Sie leben können

 

Viel wichtiger als der Kurs sei die Stabilität des Euro-Raums, sagte ein BMW-Sprecher der „Süddeutschen Zeitung": „Das schafft Planungssicherheit für Unternehmen"

 

Ist schon Richtig, aber nicht um jeden Preis.

Wo bei die Fehler gemacht wurden wo solche Länder ohne minimal Voraussetzungen in die EU aufgenommen wurden.

 

Hin zu kommt dann ja noch das wir(die starken Länder der EU) doppelt zahlen.

 

Die Wirtschaftlich schwachen Länder wollten eine schnelle Einführung des EUROs um sich mit den Ausgleichzahlungen zu sanieren,

die Wirtschaftlich starken Länder nur den Beitritt ohne EURO um von dem Handel zu profitieren ohne die Probleme des EUROs zu tragen.

 

Warum ist Polen noch nicht Pleite?

Weil Sie Ihre Währung behalten haben und für jeden Cent den Sie jetzt bei Ihren Löhne drauf schlagen einfach Ihre Währung abwerten.

 

Polen bestimmt heute zu 100% den Preis den ein Pilz im Laden der EU kostet,

die Löhne dort sind für Erntehilfen bei umgerechnet 1.60 Euro,

jeden cent den sie in Zloty da rauf schlagen holen Sie sich durch die Abwertung wieder rein,

und nach dem sie jetzt wieder die EURO Einführung um Jahre nach hinten verlegt haben wird das noch einige Zeit gut gehen.

 

Und da sprichst Du von einer Gerechten EU?

 

Es gibt in der EU viel zu viele Länder die nur durch Ihre Abwertung Ihrer Währung bis zum Beitritt überlebt haben,

das schaltet man nicht von heute auf morgen ab.

 

Von daher gibt es nur 2 Möglichkeiten

ich schwäche durch Zahlungen noch über Jahrzehnte die starken(wenn Sie es den schaffen)

ich lasse durch den Wegfall der Währungsabwertung den Schuldenschnitt zu.(was eigentlich das gleiche ist. nur einmal zieht es sich über Jahre langsam hin und das anderer mal geht es auf einmal)

 

Ps,

wenn ich nicht irre gab es das Deutsche Wirtschaftswunder lange bevor es die Gemeinschaft gab,

und wie es für die einzelnen Länder gelaufen wäre wenn es keine Gemeinschaft gäbe kann heute sicherlich auch keiner sagen.

Bin mir aber ziemlich sicher das wir uns nicht viel schlechter Ständen.

 

So und nun ist wirklcih schluss.

Geschrieben

heist bei 40% ist der Euro Kurs uninteressant und bei 60% profitieren wir von einem niedrigen.

fällt der Euro wird der Anteil noch größer.

 

Warum ist es bei den 40 % uninteressant?

Es ist genauso interessant, da die Unternehmen nicht mit Wechselkursschwakungen rechnen müssen (Planungssicherheit).

Das würde mit der D-Mark wegfallen und auch wäre die D-Mark sehr stark, was Exporte noch erschwert.

Da liegen die Vorteile des Euros klar auf der Hand, oder?

 

 

 

Wo bei die Fehler gemacht wurden wo solche Länder ohne minimal Voraussetzungen in die EU aufgenommen wurden.

Hin zu kommt dann ja noch das wir(die starken Länder der EU) doppelt zahlen.

Alle müssen bestimmte Minimalvorraussetzungen erfüllen.

 

 

Warum ist Polen noch nicht Pleite?

Weil Sie Ihre Währung behalten haben und für jeden Cent den Sie jetzt bei Ihren Löhne drauf schlagen einfach Ihre Währung abwerten.

 

Polen wäre mit dem Euro auch nicht Pleite, woraus schließt du das denn, dass Polen pleite ist/wäre?

 

 

Polen bestimmt heute zu 100% den Preis den ein Pilz im Laden der EU kostet,

die Löhne dort sind für Erntehilfen bei umgerechnet 1.60 Euro,

Wäre das anders wenn Polen den Euro hätte? Eher nicht. Auch innerhalb des Euroraumes gibt es ein Lohngefälle und unterschiedliche Lebenserhaltungskosten.

 

Und da sprichst Du von einer Gerechten EU?

Es wird niemals alles gerecht sein. Niemals. Es wird sich angleichen, es ist doch schön zu sehen dass Polen dann zB vom Lebensstandard und - Niveau steigen wird. Mittel- und langfristig wird es in Polen dann auch so sein wie bei uns von den Preisen. Stichwort: Neuer Markt!

 

Ich sehe überhaupt keinen Grund momentan warum zB Polen auf den Euro verzichten sollte. Aus Sicht aller Beteiligten.

 

 

wenn ich nicht irre gab es das Deutsche Wirtschaftswunder lange bevor es die Gemeinschaft gab,

und wie es für die einzelnen Länder gelaufen wäre wenn es keine Gemeinschaft gäbe kann heute sicherlich auch keiner sagen.

Bin mir aber ziemlich sicher das wir uns nicht viel schlechter Ständen.

 

Welches Wirtschaftswunder meinst du? Die "goldenen 20ziger Jahre"?

Wirtschaft ist immer ein Auf und Ab im Zyklus. Dauerhaft ein Wachstum ist nicht möglich.

Außerdem: Haben wir nicht die letzten 2 Jahre auch eine Art Wirtschaftswunder hingelegt? Lies mal den Wirtschaftsteil der Zeitung von vor 2 Jahren und schau dir den DAX-Kurs an, und dann schau heute nochmal nach..."Wirtschaftzswunder" sind mit und ohne Gemeinschaft möglich. Mit einer Gemeinschaft haben aber mehr Menschen etwas davon und generell fällt es leichter wieder zu wachsen.

Geschrieben

40 Prozent der deutschen Exporte an Länder der Euro-Zone gehenWarum ist es bei den 40 % uninteressant?

Hier meine ich das der Kurs des Euros gegenüber andren Währungen egal ist da es ja keinen unterschied bei lieferungen in der Euro Zone gibt.

Polen wäre mit dem Euro auch nicht Pleite, woraus schließt du das denn, dass Polen pleite ist/wäre?

Weil Polen seine Wirtschaft am laufen hält durch die Abwertung seiner Währung.

Ist ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil.

Warum verschiebt Polen den immer die Einführung?

Die Polen selber sehen in der Einführung des Euro wohl kaum noch Vorteile. Ist das Land erst einmal der Eurozone beigetreten, verliert es auch die Macht die Geldpolitik eigenständig zu beeinflussen.

http://www.euro-anwaerter.de/news/newsdetail/artikel/polen-wann-kommt-der-euro-1288210184.html

Wäre das anders wenn Polen den Euro hätte? Eher nicht. Auch innerhalb des Euroraumes gibt es ein Lohngefälle und unterschiedliche Lebenserhaltungskosten.

Ja, wenn Sie den Euro hätten und Ihre Löhne anheben würde das Produkt auch in den anderen Staaten teurer,

so machen Sie ihre Leute vermeintlich reicher ohne das das Produkt in den anderen Staaten teurer wird.

Innerländisch hebt sich die Lohnanhebung durch die Teuerung der Produkte und Kosten auf,

gegen über dem Ausland werden Sie eigentlich ärmer.

Aber so halte ich meine Exportwirtschaft am laufen.

Die 2te Frage ist ob eine Staatengemeinschaft mit so riesigen Lohn und Sozialunterschieden überhaupt umsetzen lässt.

Auch hier wäre wahrscheinlich zunächst ein nebeneinander der bessere weg gewesen.

Lies mal den Wirtschaftsteil der Zeitung von vor 2 Jahren und schau dir den DAX-Kurs an, und dann schau heute nochmal nach..

Warum soll ich was lesen wenn ich genau weis das Sie im Allgemeinen Falsch liegen oder aber zumindest der Zeit weit hinter her hinken?

Es wird sich angleichen, es ist doch schön zu sehen dass Polen dann zB vom Lebensstandard und - Niveau steigen wird.

Es wird sich angleichen,

aber der weg den wir Richtung Polen machen wird unter den heutigen Voraussetzungen sicher weiter sein wie der von Polen nach uns.

Geschrieben

EU-Anleihe = Transferunion

 

 

Edit: Wollt ihr das?

Bearbeitet von addy

Geschrieben

EU-Anleihe = Transferunion

 

 

Edit: Wollt ihr das?

 

 

Für die die wie ich nicht wissen was gemeint ist.

 

 

Noch sind es nur Kredite, die Europa seinen angeschlagenen Mitgliedern gewährt. Doch der Versuch, Schulden mit immer neuen Schulden zu bekämpfen, muss auf Dauer scheitern. Der nächste logische Schritt liegt daher nahe: eine Dauereinrichtung, bei der aus Krediten permanente Subventionen werden. So wie Bayern derzeit Brandenburg im Rahmen des Länderfinanzausgleichs durchfüttert, würde Deutschland dann Griechenland, Portugal und Irland alimentieren.

 

Und anders als bei der innerdeutschen Umverteilungsmaschinerie müssten sich die Bundesbürger im Falle einer solchen europäischen „Transferunion" auf richtig große Zahlen einstellen. Bis zu 800 Milliarden Euro würden die finanzschwachen und unsoliden EU-Mitglieder von den Leistungsträgern der Währungsunion bekommen – pro Jahr, versteht sich

 

http://www.welt.de/w...u-mutieren.html

 

.

Auch ein schöner Satz

«Es darf in Europa keine Versicherungsmentalität entstehen»

 

http://www.bild.de/B...ion-werden.html

 

 

 

Die Grundverträge wurden gebrochen

 

In der Öffentlichkeit und in manchen Fachkreisen gehört es zu den bedauerlichsten Entwicklungen des letzten Jahres, dass die Europäische Währungsunion de facto zu einer Transferunion geworden ist. Das Non-Bailout-Prinzip wurde aufgehoben. Danach darf die Gemeinschaft nicht für die Schulden eines Mitglieds einstehen. Einzelnen Mitgliedsländern wurden in erheblichem Maße Kredite und Bürgschaften gewährt. Damit ist ein wichtiger Pfeiler für die Stabilität des Euro weggefallen.

Bei uns wird die Rente hochgesetzt damit die Griechen weiter mit 55 gehen könnencorrect.gif

Viertens wäre es gut, die Transfers nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern zu nutzen. Sie sollten lieber für sinnvolle Projekte ausgegeben werden. Es kann nicht sein, dass die Gemeinschaft die Rente jenes berühmten Griechen bezahlt, der mit 55 Jahren pensioniert wurde. Es wäre viel gewonnen, wenn die Zahlungen an bestimmte Investitionen gebunden werden. Damit würde man dazu beitragen, dass die Wirtschaft produktiver und wettbewerbsfähiger wird und die Kredite leichter zurückzahlt (allerdings beißt sich das dann mit den Krediten der Europäischen Investitionsbank).

 

http://www.boerse-fr...=44&NewsID=5529

 

Ich bin zwar nicht für einen Austritt,

aber nicht alle sagen das wir vom EURO profitieren.

(ich sollte vielleicht doch mal Zeitung lesen)

Einer der energischsten Kritiker, der Volkswirtschaftler und Europa-Experte Lüder Gerken (Centrum für europäische Politik), hatte sich am 3. und 31. Dezember 2010 in der WELT gegen den Weg in eine Transferunion ausgesprochen und die Politik der Bundesregierung scharf kritisiert. Tenor: "Dass die Deutschen am meisten vom Euro profitiert hätten, ist eine Mär", im Gegenteil, der Euro sei eindeutig zum wirtschaftlichen Nachteil Deutschlands. Am 19. Januar 2011 äußerte sich Professor Dieter Spethmann (Vorstandschef der Thyssen-AG) in der FAZ zum Euro und kritisierte ebenfalls die angepeilte Euro-Rettung qua Transferunion, er bezeichnete die gemeinsame Währung unverblümt als „Herrschaftsinstrument" und forderte, Deutschland müsse aus dem Euro-Raum austreten, Zitate:

 

http://deutschlandec...undesregierung/

 

 

Geschrieben
  • Autor

... hab mal google.gif... mal 2 Internet-Angebote - ohne Wertung!

 

 

19. Januar 2011.

FRANKFURT (Börse Frankfurt).

 

Der Begriff der Transferunion hatte gute Chancen, in diesem Jahr zum Unwort des Jahres zu werden. In der Öffentlichkeit und in manchen Fachkreisen gehört es zu den bedauerlichsten Entwicklungen des letzten Jahres, dass die Europäische Währungsunion de facto zu einer Transferunion geworden ist.

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=aWQrdXbMr28&feature=player_embedded

 

Geschrieben

ich denke, es wurden die Sichtweisen beider "Lager" dargestellt und das ist auch gut so.

 

Vielleicht können wir ja nächstes Jahr nochmal darüber diskutieren, dann wissen wir ob es sinnvoll war mit Geld auszuhelfen oder nicht.

 

Ich persönlich meine, das GR bzw. die anderen Wackelstaaten recht schnell selbst wieder ihren Haushalt hinbekommen. Gerade GR hat teils brutale Reformen durchgeführt und man wird sehen ob sie nicht bald selbst wieder Anleihen zu vernünftigen Zinsen ausgeben können.

 

Genau wie immer das Inflationsgespenst aus der Schublade geholt wird, wird auch Europa nicht immer eine Transferunion sein wo es permanent die selben Hilfsempfänger gibt. Spanien und Irland hatten vor der Krise Haushaltsüberschüsse und können da natürlich auch in Zukunft wieder hinkommen.

Geschrieben
Noch sind es nur Kredite, die Europa seinen angeschlagenen Mitgliedern gewährt. Doch der Versuch, Schulden mit immer neuen Schulden zu bekämpfen, muss auf Dauer scheitern. Der nächste logische Schritt liegt daher nahe: eine Dauereinrichtung, bei der aus Krediten permanente Subventionen werden. So wie Bayern derzeit Brandenburg im Rahmen des Länderfinanzausgleichs durchfüttert, würde Deutschland dann Griechenland, Portugal und Irland alimentieren.

 

Ist es schlimm, dass u.a. Bayern Brandenburg subventioniert?

Wäre Bayern glücklicher, Brandenburg würde pleite gehen und für Bayern "ganz verschwinden"?

Geschrieben
  • Autor
Frankreich und Deutschland garantieren roflmao.gif trotz Schuldenkrise die Existenz des Euro - für immer. rofl.gifroflmao.gif

 

Das hat Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy auch im Namen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Donnerstag auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos klargestellt.

vola.gif

 

... für immer

Geschrieben

Für immer so ein Quatsch! Gerade in unseren Breitengraden gabs ja schon öfter in den letzten Jahrzehnten einige Währungswechsel. Das entscheiden nicht diese Kasper sondern der Markt!

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