Geschrieben 14. November 201213 Jr. comment_140475 Die EU- Kommission hat sich auf einen Gesetzesentwurf geeinigt, der vorsieht,dass bis 2020 40% aller Aufsichtsratsposten "großer Unternehmen" (@conglom-o: Was heißt hier groß? )mit Frauen besetzt seien sollen. Den Unternehmen würde, bei Inkrafttreten des Geysetzes, mit Strafe gedroht,sollten sie zur Erreichung dieses Ziels nicht bereit sein, Männer,mit den weiblichen Kandidaten vergleichbarer Qualifikation, zu diskriminieren. Link zum Artikel Melden
Geschrieben 14. November 201213 Jr. comment_140476 ob das die Frauen so wollen ?Letztens gabs irgendwo eine Studie, wonach es nur sehr sehr wenige Frauen gibt, die überhaupt die Anforderungen eines Managerlebens auf sich nehmen wollen. Der Pool der weiblichen Nachwuchskräfte ist eben schon immer klein gewesen im Vergleich zu männlichen Bewerbern, Frauen wollen nicht unbedingt solche Positionen und oft auch nur Teilzeit gehen. Melden
Geschrieben 14. November 201213 Jr. Autor comment_140477 Wenn nicht nach Eignung und im leistungsorientierten Vergleich mit Wettbewerbern entschieden wird,werden sich durch diese Fehlanreize schwere Folgen für Arbeitsplätze, unternehmerische Zukunft und Moral,sowie Kapitalrendite und Steuerertrag ergeben. Die Tragweite dieser Entscheidung wird extrem unterschätzt, zu Gunsten eines prinzipiengetriebenenegoistischen Proporzdenkens einer abstrusen Gender-Ideologie.Wo diese nicht durch Taten ihre Vision verwirklichen kann, versucht sie es mit Verordnungen. Aber ich befürchte, dass sich weder Vorlieben, noch Eignung, noch Interesse, noch Anforderungen,sowie die Grundregeln des Marktes und des Wettbewerbes per Gesetz den jeweiligen Vorliebenanpassen lassen. Edit: Die Powerfrauen, die ich kenne, würden sich nachdrücklich schämen und ärgern, wenn ihre Leistung auf einen Quotenerfolg reduziert werden würde. Ein Soldat, der zum Krieg getragen wird, kann ihn nicht gewinnen! Melden
Geschrieben 14. November 201213 Jr. comment_140494 Auf jeden Fall wirds bei einigen Frauen teuer in der KFZ-Versicherung. Melden
Geschrieben 16. November 201213 Jr. comment_140527 dass bis 2020 40% aller Aufsichtsratsposten "großer Unternehmen" [...] mit Frauen besetzt seien sollen. Den Unternehmen würde, bei Inkrafttreten des Geysetzes, mit Strafe gedroht, sollten sie zur Erreichung dieses Ziels nicht bereit sein, Männer, mit den weiblichen Kandidaten vergleichbarer Qualifikation, zu diskriminieren. Ich persönlich halte diesen Gesetzesentwurf für absoluten Bullsh** Ich möchte nun nicht als Frauenversteher verstanden werden, aber wenn man sich die Psychogischen Grundsätze von Frauen und Männern mal etwas naher betrachtet, dann wird schnell klar, dass eine 40% Lösung doch sehr hoch gegriffen erscheint.Die überwiegende Mehrheit der Frauen steht in ihren Glaubenssätzen für Familie, Harmonie, Zusammenhalt, sich mitteilen, Kompromißbereitschaft, "von sich aus geben" usw. Der überwiegende Teil der Männer dagegen, steht für Wettbewerb, "seinen Weg gehen" in sich gekehrt sein, Konfrontationen nicht aus dem Weg gehen, Macht, "sich nehmen was man haben will" usw. Wenn man sich den bisherigen Wirtschaftsbereich - auch in den vergangenen Jahrhunderten, mal etwas näher betrachtet, stellt man schnell fest, welche Glaubenssätze und Tugenden International im Vordergrund stehen. Ich wertschätze Frauen wie Beate Uhse, Jil Sander, Linda Raschke und unzählig andere erfolgreiche Geschäftsfrauen, diese sind auf das Geschlecht bezogen jedoch eher die Ausnahme oder zumindest nicht fast die Hälfte der erfolgreichen Männer in Wirtschaft + Politik. Es ist bisher "A Man`s World", daran wird auch irgendeine Quotenregelung nichts ändern.Dafür müsste ein Internationales umdenken stattfinden, das wird sicher nicht passieren weil irgend jemand eine Quotenregelung einführt.Oder der Meinung ist, wir müssen den Euro unter allen Umständen, koste es was es wolle, Staatenübergreifend erhalten...Jetzt wäre ich fast vom Thema abgekommen... Grundsätlich halte ich den Gedanken mehr Frauen in die Führungsetagen zu bringen zwar für gut, aber eben nicht in Form einer fixen % Regel, sondern eher müßte eine gewisse Gesellschaftsänderung des Denkens im miteinander erfolgen......Das würde aber bereits bei der Erziehung und in Kindergärten / Schulen schon anfangen.(International) ! Also bereits "andersdenkende Mädchen" gezielt fördern und nicht schon in Kindesschuhen systematisch unterdrücken.(Mädchen müssen lieb, nett, schick sein, so etwas macht ein Mädchen nicht usw....)In der Wirtschaft gelten andere Regeln..... my 2 cents Melden
Geschrieben 17. November 201213 Jr. Autor comment_140529 @ Vola Ich stimme dir da im Grunde vollkommen zu, mit einer Ausnahme.Für viele Unterschiede, gerade die Eignung für Posten mit härterer Gangart betreffend,sind hormonelle Unterschiede relevant und diese lassen sich nicht um/an-erziehen.Hohe Einkommen stehen oft hohen Risiken gegenüber. Risikobereitschaft ist aber etwas,das vor allem durch höhere Testosteronplasmaspiegel ( hier vor allem das stark androgene Dihydrotestosteron)begünstigt wird.Frauen sind biologisch bedingt risikoscheuer und sicherheitsbedachter. Übrigens etwas, was sich sehr gut beim Pokern mit gemischten Teilnehmern erkunden lässt.Aber auch bei der Wahl politischer Parteien lassen sich kulturübergreifend geschlechtsspezifischeEntscheidungstendenzen feststellen. Ich wills kurz machen, die Unterschiede sind im wesentlichen hormonell bedingte Präferenzgegensätze.Hormone lassen sich durch Erziehung kaum beeinflussen.Auch wenn mich die Genderfraktion für diese Aussage steinigen wird, so kann ich jedem einen Beweis liefern,der den Mut hat ihn anzutreten.Alle 5 Tage 250mg Testosteronentanthate I.M. oder täglich 25mg Proviron (reines DHT) und die Bereitschaftfür Risiken wird, an Hand eines Tradingtagebuches erkenntlich, signifikant steigen.Alternativ dazu taugt ein Blick in die Damenwelt des Leistungssportes.Man muss also für die Erklärungen garnicht so sehr ins soziologische Mienenfeld steigen. Melden
Geschrieben 17. November 201213 Jr. comment_140538 So gut gemeint solche Quotenregelungen auch oft sind, so sehr gehen sie teils in der Praxis nach hinten los. Fallbeispiel aus dem universitären Bereich: Bei uns am Institut (also damals als ich auch am Institut war ;) gab es immer schon deutlich weniger Frauen als Männer (warum das im mathematischen Bereich so is sei dahin gestellt, angeblich sogar genetisch argumentierbar), trotzdem muss es in den wichtigen Gremien und bei der Stellenvergabe eine gewisse Frauenquote geben.Gleichberechtigung in der Theorie schön und gut, die Praxis war folgende:Bei der Wahl in die Gremien wurden immer sämtliche zu Verfügung stehenden Frauen genommen (um die Quote hinzukriegen) und bei den Männern wurden die qualifiziertesten gewählt. Dadurch wurden die beteiligten Frauen zu den größten Kritikern der Quote weil es für sie nicht dieselbe Qualifikationsbestätigung war wie für die gewählten Männer. Mir wurde damals von einer persönlich bestätigt das sie lieber keine Quote hätte. Melden
Geschrieben 17. November 201213 Jr. Autor comment_140543 Achso, falls es Frauen im Forum gibt (gibt es eigentlich welche?), die das gerade lesen.Bitte schreibt doch was zu eurer Sicht der Dinge und lasst euch nicht abschrecken,wenn ihr vlt eine andere Auffassung habt.Bei uns ist eine abweichende Meinung durchaus erwünscht und wird ehr als Bereicherung der Diskussionangesehen. Melden
Geschrieben 17. November 201213 Jr. comment_140544 Achso, falls es Frauen im Forum gibt (gibt es eigentlich welche?) es gab mal welche, sie sind leider verschollen... Wenn, dann als stille Mitleser. Aktiv wüßte ich keine Melden
Geschrieben 17. November 201213 Jr. comment_140546 Wenn, dann als stille Mitleser. Aktiv wüßte ich keine Wir sollten eine Frauenquote einführen. Melden
Geschrieben 17. November 201213 Jr. comment_140547 Wir sollten eine Frauenquote einführen. Wurde vernommen und zitiert. Melden
Geschrieben 13. Januar 201412 Jr. comment_147806 Mal eine andere Perspektive. http://www.zeit.de/2014/02/maenner-krise-maennerbewegung/komplettansicht Melden
Die EU- Kommission hat sich auf einen Gesetzesentwurf geeinigt, der vorsieht,
dass bis 2020 40% aller Aufsichtsratsposten "großer Unternehmen" (@conglom-o: Was heißt hier groß?
)
mit Frauen besetzt seien sollen.
Den Unternehmen würde, bei Inkrafttreten des Geysetzes, mit Strafe gedroht,
sollten sie zur Erreichung dieses Ziels nicht bereit sein, Männer,
mit den weiblichen Kandidaten vergleichbarer Qualifikation, zu diskriminieren.
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