Nachdem vor längerer Zeit ja schon der Untergang des € prognostiziert wurde, zweifeln die Ökonomen und Analysten schon wieder an sich selbst.
Vielleicht sollten sie einfach mal darüber nachdenken, das der Dollar-Wirtschaftsraum sozial, infrastrukturtechnisch und lohntechnisch noch schlechter als der in Europa ist.
Dann klappts auch halbwegs mit Prognosen, anstatt einfach nur das Wirtschaftswachstum x 3 zu nehmen und sich dann am Kopf zu kratzen.
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"Nimmt man die Kaufkraft als Maßstab, müsste der Euro zur Leitwährung Dollar ganz deutlich niedriger stehen", sagt Christian Zima, Währungsexperte bei der österreichischen Raiffeisen Capital Management (RCM).
"Die politische und wirtschaftliche Großgemengelage spricht eigentlich klar für eine Stärke des US-Dollars", sagt Ingo Schweitzer, Portfoliomanager bei der AnCeKa Vermögensbetreuungs AG. Während die Notenbanken in den USA und England den Krisenmodus bereits verlassen hätten, könne davon in Europa keine Rede sein.
Nachdem vor längerer Zeit ja schon der Untergang des € prognostiziert wurde, zweifeln die Ökonomen und Analysten schon wieder an sich selbst.
Vielleicht sollten sie einfach mal darüber nachdenken, das der Dollar-Wirtschaftsraum sozial, infrastrukturtechnisch und lohntechnisch noch schlechter als der in Europa ist.
Dann klappts auch halbwegs mit Prognosen, anstatt einfach nur das Wirtschaftswachstum x 3 zu nehmen und sich dann am Kopf zu kratzen.
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http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article125165884/Die-Staerke-des-Euro-ist-ein-grosses-Mysterium.html