Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

#T/N/X/T

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

johno

Addict
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von johno

  1. sry, beide Linien basieren auf Zählweise von Larry Williams. blau: die normalen kurzfristigen High/Lows (ShortTermHighs/Lows), grün: die mittelfristigen High/Lows (MidTermHigh/Low), Also die kurzfristigen High/Lows (Kreise) erhält man (ohne InsideDay) nach einem Bar, wenn der vorletzte höher oder tiefer ist als seine Nachbarn. Die mittelfristigen High/Lows (normale Dreiecke) erhält man eben nach drei kurzfristige Highs/Lows, (z. B. wenn das zweite High das höchste ist)... Die langfristigen (die großen Dreiecke) erhält man nach drei mittelfristigen Highs/Lows (aber nur, wenn das zweite wieder das höchste oder tiefste ist). EDIT: vielleicht so deutlicher:
  2. stimmt, im Tageschart schaut das sehr sauber aus. Jedoch habe ich ein bisschen andere Werte als du. Jeder zählt ein bisschen anders :) Bei Larry's Regel habe ich das mit den InsideDays sehr streng genommen. Für mich ist ein InsideDay erst beendet, wenn das der Kurs darüber oder darunter schließt. Vielleicht deswegen die Abweichung zu dir. Habe quasi die Innenstäbe von Voigt übernommen. So schauts auf dem Tageschart bei mir aus: Stimmt genau! Vielleicht liegt hier wirklich mein Fehler... EDIT: vielleicht sollte ich auf Tagesbasis handeln...
  3. Hallo Vola, jep, vielen Dank erst mal! Darüber muss ich wirklich nochmals nachdenken, bevor ich wieder was von mir gebe! :) Ebenso muss ich mir dein Bild erst verdauen :) Danke! Gruß johno
  4. @Vola: jep, du hast recht. Danke dir für deine Mühe! Irgendwie beruhigt mich deine Zählweise. Da diese anscheinend sehr systematisch ist. Ich werde deine Auswertung bzw. dein Bild genau studieren. Vielen dank dafür! Zu meiner Zählweise: Eigentlich zähle ich nach Larry Williams. Er definiert kurzfristige lokale Hochs und Tiefs so: Im einfachsten Fall entsteht ein kurzfristiges lokales Hoch aus drei Kerzen. Hierzu muss die Kerze in der Mitte das höchste Hoch haben, also das Hoch der linken Kerze ist tiefer als das Hoch der mittleren Kerze. Ebenso ist das Hoch der rechten Kerze tiefer als das Hoch der mittleren Kerze. Bei einem lokalen Tief ist das genau andersherum. Das Tief der mittleren Kerze muss tiefer sein als das Tief der linken und rechten Kerze. Ein mittelfristiges Hoch hat man, wenn drei kurzfristige lokale Hochs entstanden sind und das mittlere wieder das höchste Hoch der drei kurzfristigen Hochs ist. Analog die mittelfristigen Tiefs. Ein langfristiges Hoch entsteht wenn man drei mittelfristiges Hoch hat und das mittlere wieder das höchste Hoch ist usw... Ebenso werden bei diesem Regelwerk InsideDays ignoriert! Ich habe mir einen Indikator für TradeSignal geschrieben, der diese Hoch's und Tiefs ermittelt. Mit diesen Hochs und Tiefs versuche ich nach der Markttechnik zu traden. Hier mal ein Screenshot: Aber ich will meinen Computer erst mal beim Trading draußen lassen und es selbst können. Da Voigt auch schreibt, man sollte nicht jedes kleine 1-2-3 nehmen oder im Zweifelsfall sich die 1-2-3's aus fünf Meter Entfernung zum Monitor definieren, habe ich es mal selbst grob und absolut diskretionär hier in meinen Trades gehandhabt. Mehr kann ich zu meiner manuellen Definition eigentlich auch nicht sagen. Ich habe einfach deutliche Punkte genommen. Da dies nicht mein erster Trade ist, den ich so verliere vermute ich (u. a. auch aus deinem Statement), dass es wohl auch an meinem Trade-Management liegt. Nochmals vielen Dank für dein Feedback! LG johno @all: ich erwarte von niemanden, dass er sich mit meinen Trades auseinandersetzt. Auch wenn keine Antwort mehr kommt ist das völlig ok!
  5. hm, meinst du mit "das das ein sehr häufiger Ansatz ist" positiv oder negativ? Achja, hier mein Stundenchart-Trade: Einstieg TradeSignal: Einstieg MarketIndex: Ausstieg TradeSignal: Ausstieg MarketIndex: (diesen Screenshot habe ich etwas später gemacht...) Zur Zeit läufts gar nicht. Auch in diesem Trade hatte ich versucht mich in Punkt 3 des Aufwärtstrends einzukaufen. Aber mit einer abgesicherten Position ist das fast unmöglich... Wer Lust hat: War das Pech oder mach ich was falsch?^^ Gruß johno
  6. Danke Vola, das klingt sehr logisch und interessant! -nur hab ich bedenken, dass es dann wieder zu kompliziert wird. Aber das muss ich mir auch noch näher ansehen. Vielleicht installiere ich mir doch mal den NinjaTrader, da kann man ja die Kurse abspielen lassen oder? Das stimmt, ich geh short, obwohl gerade alles steigt. Das fühlt sich auch seltsam an. Aber auf Grund des geringen Risikos habe ich es mal ausprobiert. Gleich der erste Versuch hat eigentlich gesessen. Aber dann ging es in die Hose. stimmt, hab ich total vergessen! -vielen Dank!
  7. Hallo Vola, nein, auf die GD's achte ich eigentlich fast gar nicht. Ist nur für den ersten Blick. Ich hab's nur gern, wenn ich vorhabe short zu gehen und der EMA50 unter dem 200 ist und der Kurs unter beide... -wenn der Kurs an einem der EMA's von unten genau andockt... Sind quasi nur Indizien... -könnte die auch genauso gut rausnehmen. Aber Sie stören mich nicht. Bei diesen Trades habe ich eigentlich nur diesen 1-Min-Chart angesehen. Sind ja genügen Kerzen da. Ich skaliere halt alles zusammen, so dass dann der Candle-Stick-Chart wie eine Linie aussieht... -im 5-Min Chart sind die Hochs und Tiefs ja genau die selben. Genauso wie in höheren Zeitebenen. Grüße johno EDIT: ach das mit dem Punkt 3: keine Ahnung, ich dachte ich probiere es einfach mal. Ich habe quasi geraten wie hoch Punkt 3 max. werden kann. Lag ja zweimal daneben ;) -ich dachte mir einfach, wirst schon mal treffen. Wenn man sich bei Punkt 3 einkauft, hat man fast nichts zu verlieren und somit viel mehr Versuche. Auch weiß man, dass der sich aktuell bildende Punkt 3 nicht höher werden soll, als der vorherige Punkt 3. Bei diesem Punkt 3 war ich mir eigentlich sehr sicher. Dieses Level (zwischen dem alten Punkt 3 und Punkt 2) hätte ich mir gut Vorstellen können für einen Punkt 3. Auch der Umkehrstab... -lag aber falsch! Eigentlich war das heute nur ein Versuch...
  8. Hallo ibelieve, deine Worte hören sich absolut vernünftig an! Ich komme mir gerade irgendwie etwas wirr vor. Es stimmt, dass ich verschiedene Stopptechniken anwende, bei gleichen Trades. Das muss ich wohl abstellen und mich für eine entscheiden. Es stimmt auch, dass meine Idee, die ich handeln wollte defekt war, aber die Markttechnik noch nicht. Da steckt wohl der Anfänger in mir... Zu deinem Fragezeichen noch kurz: Das ist vermutlich auch so ein durcheinander in meinem Kopf. Bei mir hat es sich eingebürgert, dass ich die Stopps rein marktechnisch also nach lokalen Hochs und Tiefs setzte, solange bis ich bei +1R angelangt bin. Dann hoffte ich immer, noch die nächste Bewegung anhand von Voigt's Stopptechnik einzufangen und mein Risko-Gewinn Verhältnis von 1:1 verbessern zu können. Ich dachte, so würde mir eine 50% Trefferquote reichen. Aber geklappt hat es eigentlich noch nicht wirklich. Ich muss mir das alles nochmals in Ruhe durch den Kopf gehen lassen. Momentan arbeite ich gerade den Thread in Aktionboard.de durch. Dort las ich auch, dass man nicht bei Punkt 2 einsteigen soll, sondern versuchen soll, sich bei Punkt 3 in einem Trend einzukaufen. Da die Bewegung von Punkt 3 zu einem neuen Punkt 2 die beste ist. Stimmt auch! Also habe ich dies heute das erste mal versucht: Hier meine heutigen Versuche mich in Punkt 3 einzukaufen: Trade 1: Der Einstieg (grüne gepunktete Linie) Ich sah einen langen aber nun deutlich gebrochenen Aufwärtstrend im EUR/USD. Ich spekulierte darauf, dass der Bruch ein Abwärtstrend ergeben wird und das Tief somit der erste Punkt 2 ist. Da dieser massive Abverkauf bereits konsolidierte, habe ich nun versucht diesen möglichen Punkt 3 zu erwischen. Also short rein und Stopp etwas über dem Hoch (erste rote Linie) gesetzt. Der Ausstieg Dann ging es auch erneut wieder recht dynamisch runter. Leider hatte ich gerade Telefoniert (Büroarbeit) und habe nicht auf dem Bildschirm gesehen, sonst hätte ich meinen Stopp auf das kleine lokale Hoch um ca. 11:30 Uhr nachgezogen (da wo der Kurs am EMA200 anstoßt). Wie dem auch sei, nach dem Telefonat war der Kurs etwas über meinem theoretisch nachgezogenen Stopp. Da aber der Kurs gerade wieder fiel habe ich die Position gehalten und den Stopp auf das lokale Hoch (zweite rote Linie) nachgezogen. Ich war guter Hoffnung mein TakeProfit (blaue Linie) zu erreichen. Schließlich wurde ich ausgestoppt. Der Gewinn war ca. +1R aber +2R wären es gewesen. Und so sah das ganze in MarketIndex aus. Trade 2: Der Einstieg ist wieder die grüne, gepunktete Linie. Hier wollte ich mich in den Abwärtstrend erneut bei Punkt 3 short einkaufen. Diesmal aber etwas deutlicher. Der Ausstieg: -war nix. Hab den Punkt 3 nicht getroffen. Trade 3: Genau das gleiche nochmal. Ich dachte mir: "ok, hast halt Punkt 3 nicht getroffen, versuche es noch einmal" Hier der Einstieg. Hier der Ausstieg. Ich dachte erst, jetzt hätte ich Punkt 3 erwischt und zog meinen Stopp auf ein neues kleines, tieferes lokale Hoch nach (rote, gepunktete Linie ist der Ursprungsstopp, die rote, durchgezogene der aktuelle Stopp). Schließlich wurde ich ausgestoppt. Ein Trade läuft noch im Stundenchart. -mal sehen was passiert^^ Vielen Dank für deine bisherigen Antworten! Mir wird gerade klar, wie sehr es bei mir noch an feste Regeln bzw. dem System fehlt ;) Aber das mit Punkt 3 wollte ich heute unbedingt ausprobieren... Stehe heute bei bei ca. -0,5R da. Naja, ich muss die Sachen irgendwie mit echtem Geld ausprobieren, da ich (auch wenn es extrem kleine Beträge sind) dies persönlich nehme und somit dokumentiere usw... Grüße johno EDIT: irgendwie finde ich das super bei Punkt 3 einzusteigen, denn dann hat man schon locker +1R wenn der Kurs zu dem alten Punkt 2 kommt. Auch beeinflusst mich gerade der Thread in Aktienboard.de. Eigentlich hatte ich die feste Regel nicht mehr nach dem 2. deutlichen Signal in einem Trend einzusteigen... Vorher wäre ich nie auf die Idee gekommen mit bei Punkt 3 einzukaufen, genauso wie sich so spät in einem Trend einzukaufen, aber die Dinger laufen oft wirklich länger wie man denkt. -und wenn man Punkt 3 erwischt ist man bei dem alten Punkt 2 schon deutlich vorn. Wenn der dann dazu noch gebrochen wird kommt nochmals Dynamik hinzu... -eigentlich eine tolle Sache! EDIT2: die Bilder verlinkte ich, da ich sonst dieses Forum sprengen würde...
  9. jep, ich kann Vola nur zustimmen. Ich habe einige Bücher gelesen. Ich kam an einem Punkt an, bei dem ich kein neues Wissen mehr aufnehmen mochte. Aber irgendwie hatte ich noch dieses eine ungelesene Buch im Regal. Ich fing mal an reinzuschauen und blieb hängen. Fand das mit dem Roman-Teil sehr entspannend und aufbauend. Naja, jedem das seine, aber ich habe mich entschlossen, diese Technik umzusetzen. Es spricht mich am meisten an, auch wenn es nicht so leicht ist.
  10. Hallo Vola, die DVD ist aber nicht von Michael Voigt, sondern von Michael Vogt. LG johno
  11. ich habe mir diesen Thread von Aktionboard.de mit der Firefox-Erweiterung Scarpbook runter geladen und eine CHM erstellt. Wer diesen Thread auch auf seinem Rechner haben will (sei es zum offline-lesen oder als Archivierung von Goldschätzen ;)) kann diese ca. 35 MB große Datei hier downloaden.
  12. jain. Wenn ich die Bewegung handeln will, dann ist mein CRV ist am Anfang immer 1.0 oder 1,5. Aber ich versuche dann bei +1R im Trade das CRV anhand von Voigt seiner Stopp-Technik auszubauen, wenn es sich anbietet. Bei einem Trendhandel würde ich Voigt's Stopp nicht anwenden, nur bei einem Ausbruchstrade oder Swing-Trade (eine Bewegung im Trend). Mein Problem ist, dass ich dann um Verlustfrei zu bleiben 50% treffen muss. Und das ist halt nicht der Fall... Aber ich zieh mir jetzt mal deinen Link rein :)
  13. Hallo ibelieve, jup, aber ich meinte, dass mir das Buch von Voigt am meisten gab. Es erklärte wirklich gut, was ein Trend ist, warum es ihn gibt und wie er funktioniert. Ich bin seit ca. 3,5 Jahren mit dabei. Das erste halbe Jahr hatte ich keinen Plan. Wusste nicht mal, dass man auch Short gehen kann.... -Das nächste Jahr verlor ich richtig Geld, weil ich an Börsenbriefe glaubte. Im anschließenden Jahr hab ich nur zugesehen. Seit einem Jahr bin ich wieder sehr vorsichtig mit dabei und versuche meine Methode und Stil zu finden. Ich trade momentan nur ein kleines Live-Konto, weil es mir mehr bringt als ein Demokonto. Mir ist bewusst, dass es kein leichter Weg sein kann. jep^^ -jedoch nehme ich das nicht so ernst mit der Zählerrei. Mich hat einfach die Dow-Theorie überzeugt. Ich versuche danach zu handeln. Aber du hast recht, ich bin bei Punkt 2 rein. Da es aber dann ein neueres Hoch gab (als Punkt 3) bin ich ausgestoppt. Man kann es aber auch so sehen: Ich habe gewartet bis der kurzfristige Aufwärtstrend im übergeordneten Abwärtstrend gebrochen wurde. Dies sollte die Wahrscheinlichkeit einer Fortsetzung dieses übergeordneten Trends erhöhen. -Und da bin ich Short rein mit einem Stopp über dem letzten lokalen Hoch, des kurzfristigen Aufwärtstrends. Aber leider bildete sich dann eine SKS-Formation. Also nochmals ein Long-Fehlsignal (das mich dann aus stoppte). Ich hatte den Trade sozusagen bei der ersten Schulter platziert, konnte ja nicht wissen, dass noch ein Kopf folgt. Als er folgte und ich somit rauß war, hätte ich auf eine SKS spekulieren sollen. Eine SKS im Aufwärtstrend passt, ist ja eine Trendwendeformation. Nicht nur weil es so heißt, sondern weil es die Dow-Theorie bzw. Voigt auch super erklärt. Was ich sagen will, ist, dass es mir schon bewusst war, was ich machte. Bzw. dass ich nicht einfach die Zählweise von Voigt blind übernahm. Das Prinzip und die Logik der Markttechnik ist mir voll bewusst. Nur ist die Umsetzung schwierig. Als ich eingestoppt wurde, hatte ich kein gutes Gefühl, da es sofort gegen mich ging. Ich war wieder unentschlossen. Weil ich weiß, dass es bei einem Punkt 2 (nach Voigt) auf Bewegung ankommt. Diese Bewegung blieb aus. Diese Dynamik sollte so stark sein, dass das Einstiegslevel bzw. die Ausbruchskerze nicht mehr überschritten werden sollte. Ich überlegte dann: "die eigentliche Markttechnik ist ja noch nicht kaputt, erst beim Stopp (also über Punkt 3). Also wenn ich den Trade abbreche, mach ich einen Fehler, da ja noch nichts kaputt ist...". Ich blieb halt einfach drin und wurde ausgestoppt. Beim nächsten mal schließe ich vielleicht den Trade, wenn er nicht gleich richtig läuft. Aber dann könnte das auch wieder die falsche Entscheidung sein usw... -das ist z. B. so ein Punkt, den ich im Ursprungsspot als einen meiner Schwächen meinte: "keine Erfahrung ein komplettes System (Tradingstil) ohne Abänderung auf Dauer zu traden". hm, das hört sich für mich an, als ob du von einem reinen Trendhandel sprichst. Das hatte ich eigentlich nicht vor. Ich wollte die Bewegung mitnehmen, so wie Voigt es in seinem Buch definiert hat. Vielen Dank! Schaue mir das auch wirklich in Ruhe und aufmerksam an! jep, tue ich auch. Aber im Endeffekt spielt es keine Rolle ob 5-Min-Chart oder 1-Min-Chart bei RBS. Ich stellte fest, dass ich im 1-Min-Chart fast immer die gleichen Signale und Stopps habe wie im 5-Min-Chart. Und ich finde es irgendwie kompliziert einen Trade in mehreren Zeiteinheiten zu managen. Mach ich nur, wenn es wirklich passt. Danke dir für den Link! Gruß johno
  14. Hallo Johannes, wie gesagt, ich schließe mich dir an. Genau das gleiche stört mich auch an RBS! Aber mittlerweile ist das für mich kein Problem mehr. Die Kombination von RBS mit TradeSignal finde ich super, was das Trading angeht. Zum TradeJournal: Ich habe mir mein TradeJournal auf Basis von MySQL und PHP erstellt. Zum Erfassen habe ich mir da einen Parser mit eingebaut, der alle Daten aller noch nicht aufgenommenen Trades von der Transaktions-Historie einliest (TicketNr. Open, TicketNr. Close, Kontostand, Einstiegsdatum, Ausstiegsdatum, Einstiegspreis, Ausstiegspreis, StoppLoss, TakeProfit, Stück, Markt, Richtung, Ergebnis etc.). Dadurch war es mir auch möglich eine grafische Kontokurve automatisch zu erzeugen, genauso wie andere Auswertungen (wie bei der Auswertung eines Handelsystems in TradeSignal, -habe mir da das meiste ab geschaut). Ich muss nur noch meinen Grund für den Einstieg und Ausstieg manuell eintippen und die Screenshots manuell erstellen und im Formular dann hoch laden. Die Screenshots dazu erstelle ich mit nur einer Taste der dann auch genau passt. Also muss nix zuschneiden, konvertieren etc. Dazu verwende ich zwei Programme: Screenshoter mit WinSize. Zur Technik von MarketIndex: Das mit dem Java ist bei mir ebenfalls so! Keine Ahnung, aber ich muss MarketIndex alle paar Stunden neustarten, wenn ich viel gemacht habe, da Java einen Prozessorkern voll ausnutzt... -aber naja, damit kann ich leben. Zu Voigt: Ich habe wirklich viele Bücher gelesen. Das Markttechnik von Voigt hätte mir gereicht, leider las ich es erst ziemlich zum Schluss. Das kann ich wirklich nur empfehlen. Liest sich super (trotz der Größe) und ich finde hier lernt man wirklich was. Aber das Trading musst du selbst lernen, denke das hat Voigt in dem Buch auch gut rüber gebracht... Finanzkasper.de kenne ich gar nicht. Zu deiner letzten Frage, warum ich 10.000 Kerzen haben will: Naja, müssen nicht 10.000 sein, 5000 reichen auch. Eigentlich nur, weil ich einen Überblick haben will. Die Kurse von RBS und TradeSignal sind fast identisch. Habe keinen MetaTrader-Broker bisher gefunden der im Minutenchart hier mithalten kann. Deswegen werte und suche ich meine Trades nur in TradeSignal und suche mir dann die Kerze in MarketIndex um die Order zu platzieren. Am besten ich zeig dir das an einem Trade bei dem das gut deutlich ist. Also bei mir ist immer: Grüne, gepunktete Line der Einstieg, rote Linie ist der initial StoppLoss, blaue(n) Linie(n) ist/sind TakeProfit. Schau dir am besten mal diesen Chart an. In MarketIndex würde ich diesen dicken, fetten, übergeordneten Abwärtstrend überhaupt nicht sehen. Sondern nur die starke Korrektur ab ca. 6:00. Vielleicht auch noch den Seitwärtstrend davor, aber mehr nicht. Ich würde davon ausgehen, dass es absolut bullisch ist und ich würde deshalb nach einem Einstieg auf der Long-Seite suchen. Aber in TradeSignal (durch die vielen Kerzen) sieht man eben den Bärenmarkt. Da der große Abwärtstrend schon sehr weit gelaufen ist, kommt mir die große Korrektur recht. Ich will quasi Short rein, wenn der Aufwärtstrend (in der Korrektur) gebrochen wird. Hier sieht man wie ich diesen Trade handelte. Bin um kurz vor 14:00 Uhr eingestoppt worden, bzw. hier. Dann das hier bzw. so sah der gesamte Trade aus. jep, ich schaff es einfach nicht profitabel zu sein. Aber egal, ich glaub du weißt was ich meine, weshalb ich die vielen Kerzen sehen will. Grüße johno @chrissfx: keine Sorge, festfahren werde ich mich nicht. Hab eher das Bedenken, dass ich mich nie festfahre ;) Ich handle den Minutenchart einfach gern. -weiß nicht genau weshalb... Bei manchen Basiswerten wie z. B. Indizes kann ich auf Grund meiner Kontogröße nur den 1-Minutenchart handeln (wenn ich ihn überhaupt trade). Eigentlich würde ich am liebsten Indizes handeln. Aber dazu habe ich noch nicht das Konto. Auch hat das was mit meiner Zeit zu tun. Bin ja nur immer für ein paar Stunden im Büro, dann wieder in der Stadt unterwegs... -wenn ich weiß, dass ich den ganzen Vormittag im Büro bin, will ich auch ein paar Trades machen, deswegen auch der 1-Minuten Chart. Aber auch mit meiner Ungeduld hat das was zu tun... Der Stundenchart wäre im Forex-Handel eigentlich auch kein Problem, da man bei MarketIndex beliebige Positionsgrößen wählen kann. @Vola: auch dir vielen Dank für die zahlreichen Antworten!
  15. jep, wie gesagt, an diesem Tag ist mir das mit TradeSignal aufgefallen, das wollte ich kundtun (eigentlich wollt ich in dem Thread antworten, wo Ihr über eure Ausstattung gesprochen habt). Aber da bin ich dann irgendwie von einem ins andere abgerutscht.... Irgendwie wollte ich auch wissen, ob ich auch richtig mit meinen Annahmen liege, u. a. auch deswegen dieses Topic. Vielen Dank für eure "Thanks" sowie für die interessanten und guten Antworten!
  16. Hallo Leute, vielen Dank, dass ihr euch den langen Text angetan habt :) Es war eine kleine Überwindung das zu posten, da es in einer gewissen weise doch persönlich ist und ich auch nicht wusste, ob da vielleicht doch ein großer Müll mit dabei ist :) Aber ich konnte es gut zusammenfassen und dachte mir, warum nicht. Es war mir wirklich mal wichtig zu wissen, was andere über meine bisherige Erfahrung oder "Erkenntnis" bzw. Einstellung zu diesem Thema denken. In meinem Umfeld kenne ich keinen der an der Börse aktiv ist. Außer die Typen im Internet (wie dem Forex-Millionär usw.). Vielen Dank für eure Antworten! LG johno
  17. Hi Leute, also, eigentlich wollte auch ich ja nur automatisch handeln. Deswegen habe ich mich in den letzten Wochen nur mit MetaTrader befasst und bin in die "MT-Szene" gerutscht. Ich tradete ein Demokonto nach dem anderen. Eigentlich nur eins 30 Tage lang bei XTB ernsthaft. Aber umso mehr ich mit MetaTrader befasse umso mehr habe ich bedenken, ein echtes Konto mit dieser Plattform zu eröffnen. Teilweise kommt es mir so vor, dass ich in den MT-Demokonten extrem viel Glück habe, was mir irgendwie etwas spanisch vor kommt. Denn im echten Konto hatte ich nie so viel Glück wie in den Demokonten mit MT. Auch bei meinem MarketIndex Demo Konto ging es nicht so gut. Gut, vielleicht bilde ich mir das auch nur ein! Irgendwie habe ich die Schnauze von MT immer mehr voll. Die schlechte Kursqualität (vor allem im Minutenchart), die Platzierung der Orders, die Ausführungsgeschwindigkeiten und solche Sachen. (Meine Ausstattung) Heute habe ich nach mehreren Wochen Pause, mich wieder mit RBS und meinem dortigen Live-Konto befasst. Ich muss sagen, dass mir seit heute klar ist, wie gut die Kurse bei MarketIndex im Vergleich zu MetaTrader sind. Auch kann ich dort meine Order platzieren wie ich will. Die Ausführung ist auch super schnell mit niedrigen Spread. Ebenso kann ich im Forex-Markt meine Positionsgröße beliebig festlegen (auch mit nur einem Euro kann man rein). Auch habe ich das Gefühl, dass dort viel mehr Kurse (Ticks) gestellt werden als bei MetaTrader. Es kann aber auch sein, dass ich nur noch nicht den richtigen MT-Broker gefunden habe.... An MarketIndex stört mich, dass man nichts programmieren kann und vorallem, dass man so wenig Kerzen hat (im Vergleich zu MetaTrader). Seit heute suche ich mir meine Trades in TradeSignal (WebEdition). Dann setzte ich diese Trades in MarketIndex um. Selbst im Minutenchart haut das auf Grund der guten Kursqualität bei RBS super hin. Die Kurse in MarketIndex und TradeSignal sind fast (auch im Minutenchart) identisch. Bei TradeSignal (WebEdition) habe ich nur den "Memberservice" für 15 Euro im Monat. Ich kann eigentlich alle Charts Intraday (fast beliebige Zeitbasis) ohne Werbung, jedoch ohne Push-Service und nur verzögert (glaube 15 Minuten) nutzen. Eigentlich auf dem ersten Blick alles nachteilig. Aber das ist für mich überhaupt kein Nachteil, eher sogar angenehm. Dadurch kann ich in Ruhe meinen Minutenchart analysieren und gemütlich Screenshots (für das TradeJournal) machen ohne dass mich was ablenkt. (meine Tradingmethode und deren Umsetzung) Ich handle rein nach der Markttechnik, ganz simpel. Ich lasse mir 10.000 Kerzen anzeigen. Somit sehe ich welchen übergeordneten Trend wir haben und handle nur in dessen Richtung (kein Umschalten der Zeitbasis etc...). Mein Einstieg ist logischerweise nach einer Korrektur. Also ich arbeite nur mit Limit-Orders und setze gleich einen Initial-Stopp und riskiere immer ein vorgegebenes Risiko (1R). Anschließend stelle ich mir einfach vor, wie der Kurs weiter verlaufen soll (so wie ich es haben will). Dann wechsle ich von TradeSignal nach MarketIndex um den Trade zu platzieren. In MarketIndex sind natürlich mehr aktuelle Kerzen als in der "Planungsphase" mit TradeSignal, wegen den ca. 15 Minuten verzögerten Kursdaten. Dadurch sehe ich sofort, ob meine Strategie für diesen Trade noch intakt ist oder eben nicht. Ist nun der Kurs anders verlaufen als von mir gewünscht, lag ich falsch und platziere den Trade erst gar nicht. Sicherlich versäumte ich heute auch den ein oder anderen Trade, aber das spielt für mich keine Rolle, denn dann wechsle ich die Zeiteinheit oder den Basiswert. Naja, schwierig zu beschreiben, aber so fuhr ich heute recht gut und es ist eigentlich sehr einfach. Vielleicht auch Zufall, aber es fühlte sich definierter an als sonst so bei mir ;) Ebenso viel mir heute ein weiterer Vorteil auf: Ich habe nicht mehr das Gefühl: "hm, hätte ich den Trade doch nicht machen sollen?". So bin ich heute echt gut gefahren und frage mich, warum ich darauf noch nicht früher kam. (meine Einstellung zum Traden) mein Live Konto habe ich mit 1000 Euro eröffnet, deswegen handle ich auch keine Indizes. mir ist 1% schon fast zuviel für einen Trade. U. a. handle ich deswegen auch gerne den 1 Minutenchart bis max. (eher selten den) 3 Stundenchart. ich handle extrem kleine Positionen in kleinen Zeiteinheiten (ich sehe es als Demo-Trading an, nur mit etwas Emotion) 1R sind bei mir um die 3 Euro ;) ich denke nur in R und wenn ich 7 Euro gewinne ist das für mich das 2,5 fache Risiko und daher sehr gut! Ich setze keinen Trade gegen die Richtung des übergeordneten Trends ab. Auch nicht in Richtung des Trends, wenn dieser schon recht weit gelaufen ist! Erst dann wieder, wenn eine deutliche Korrektur oder eine sehr lange Seitwärtsbewegung war. Ich zähle die Einstiegssignale im Trend mit. wenn ich +1R bin schließe ich die Hälfte der Position oder ziehe den Stopp auf den Einstiegslevel. Spätestens bei +2R verkaufe ich die Hälfte oder schließe gleich den Trade. Außer es sieht wirklich charttechnisch sehr gut aus. ich nutze nur noch den Chart, keine Indikatoren mehr und schaue auch nicht mehr auf Divergenzen etc. (ich bin teilweise nur mit dem Chart schon unentschlossen, -also ich versuche Entscheidungskriterien so gut es geht in Grenzen zu halten) ich unterscheide (theoretisch) in 3 verschiedenen Trades: Ausbruchs-, Bewegungs- und Trendhandel in der Praxis sind es bei mir nur zwei verschiedene Trades: Ausbruch und die Bewegung mit dem anschließenden Versuch einen Trend zu erwischen bei einem Ausbruchstrade liegt der Stopp unter dem Tief oder über den Hoch der Ausbruchskerze und schließe spätestens bei +3R (auch wenn die Kerze noch nicht zu Ende ist). wenn ich versuche eine Bewegung zu traden, liegt der Stopp auch recht eng. Entweder unter oder über dem letzten lokalen Tief/Hoch. Wenn das zu weit weg ist, dann auch unter der Ausbruchskerze. Anschließend ziehe ich den Stopp nach Voigt nach und setze ihn bei einem Innenstab auch wieder zurück. Jedoch versuche ich, je weiter ich im Gewinn bin, nur noch nach lokalen Tiefs/Hochs den Stopp nach zu ziehen und hoffe auf einen Trend. [*]ich versuche alles zu definieren, sei es ein lokales Hoch oder Tief oder das Management. Schließlich will ich ja das ganze irgendwann in meinem Rechner pressen. Mir pressiert es nicht, da ich ja noch ein Stück Software schreiben will. Somit habe ich Zeit um zu sparen und kann das Trading in Ruhe lernen... [*]last but not least: meistens werde ich ausgestoppt ;) Ich habe mal gehört, man soll nicht mehr als 6 Entscheidungsfaktoren haben, denn dann wird es zu komplex für den Menschen. Was ich auch absolut glaube. Aber schließe es natürlich nicht aus, dass jemand mit mehr Kriterien besser zurecht kommt. (meine Schwächen) die Zeit und somit auch Probleme mit der Kontinuität bin ungeduldig beim manuellen Trading (vermutlich auch deshalb der Minutenchart) unentschlossen bzw. kein System (habe nur in Gedanken verschiedene, (teils noch undefinierte) Module (Management, Definitionen, Filter etc.) um meinen Tradingstil herauskristallisieren zu können) keine Erfahrung ein komplettes System (Tradingstil) ohne Abänderung auf Dauer zu traden Warum ich das poste? Nach so viel Gedankensammeln weiß ich es glatt nicht mehr. Vielleicht kann sich der eine oder andere erfahrene Trader unter euch wiedererkennen und mich auf was hinweisen, was ich vielleicht komplett übersehen habe. Oder vielleicht findet sich auch wer, mit dem ich auf einem Level bin. Keine Ahnung warum genau. Auch wollte ich euch mehr über mich erzählen, damit ihr mich in meinen Posts besser einschätzen könnt. Ich habe gerade meine Gedanken gesammelt und mit geschrieben... U. a. interessiert es mich auch, was ihr so darüber denkt... Viele Grüße, johno PS.: bitte nicht falsch interpretieren oder blind nach machen. Ich bin noch nicht erfolgreich an der Börse! Aber zumindest, bin ich nicht mehr stark im Verlust. Mein Traum wäre es, endlich mal kontinuierlich kleine Gewinne zu machen... -ich lerne noch ;) PPS.: ich will hier keine Werbung für MarketIndex, TradeSignal etc. machen, bzw. MetaTrader schlecht reden oder der gleichen... Ist mir heute nur extrem aufgefallen der Unterschied zwischen den zum Teils unbekannten MT-Brokern und RBS...
  18. hehe, es ist wohl eine Geschmackssache :) Nur noch kurz zu Garbagecollector: Ehrlich gesagt habe ich mich damit noch nie beschäftigt. Aber wenn du in Qt ein Elternobjekt löscht also dessen Speicher freigibst, werden automatisch alle Kinder mit gelöscht... -denke das ist dein "Garbagecollector"? Somit ist in Qt eine sehr schön integrierter "Speicheraufpasser" als selbstverständlich anzusehen ;)
  19. weil es ohne eine einzige Änderung des C++ Codes auf fast jeder Plattform läuft und du dich voll auf deine Aufgabe konzentrieren kannst. Qt ist durch sein GUI-Framework bekannt. Aber dies ist nur ein Bruchteil der Klassenbibliothek. Alles ist einheitlich aufgebaut. Technisch sehr sauber und logisch aufgebaut. Kann man eins, kann man fast alles. Du kannst dich wirklich auf deine Sache konzentrieren und musst das Rad nicht neu erfinden. Qt bietet abgesehen von der GUI komplette Unterstützung für z. B. Dateisystem, Netzwerk, Threads/Prozesse, IPC, Container, SQL, Scripting, usw... -alles OS unabhängig. Ebenso unterstützt es Debugging sehr gut. Hat man unbemerkte Fehler drin, löst in der Debug-Version fast immer einen Assert aus. Auch Unit-Testing findet langsam einzug. keine Sorge, du bist nicht allein :) glaub ich dir und stimme voll und ganz zu. Auch ich will niemanden bekehren. Wie gesagt, eigentlich wollte ich nur dem Gerücht, das C++ eine mühsame Sprache ist widerlegen. Vielleicht ist das ganze etwas Off-Topic, aber immerhin wurde nach einer Programmiersprache gefragt. Manche Broker bieten ja das Fix-Protokoll genau für solche Sachen an. So gesehen ist diese Diskussion nicht ganz überflüssig. Wie gesagt, ich wollte nur meinen Senf zu C abgeben und manchen Gerüchte das Leben schwerer machen :) Im diesem Sinne, nichts für ungut. LG johno PS.: wenn man mit C# und mit dem .Net gut zurecht kommt, hat man auch viele Vorteile, da viele API's mancher Handelsplattformen auf dem Vorgänger COM/COM+ basieren. Ich habe es jedoch nie geschafft mich da einzuarbeiten.
  20. sry, das stimmt wirklich nicht. Dann kennst du Qt nicht. Soll keine Werbung für Qt sein (steht ja u. a. auch unter der GPL/LGPL), nur damit erzeugt man mit minimalsten Aufwand ohne Einschränkung modernste Anwendungen, die auf fast allen Betriebssystemen Windows, Linux/Unixe, MAC und so gar auf Embedded-System laufen. LG johno
  21. Hallo Mythos, C ist eine Teilmenge von C++. Ein Anfänger kann also wenn er eine C++ Entwicklungsumgebung hat ganz normales C anwenden. Gerade für Anfänger, die das Programmieren lernen, finde ich C am besten dafür geeignet. C hat im Vergleich zu anderen Sprachen eine sehr klare Syntax. Lässt man die Pointer noch weg, dann ist es doch eigentlich wie Basic -nur mit einer anderen Syntax. Ich würde sagen: ja die Pointer sind das eigentliche Problem, was der Sprache den Ruf "einer schweren Sprache" eingeheimst hat. MQL ist eher eine Scriptsprache. Deswegen finde ich den Vergleich von richtigen Programmiersprachen zu Scriptsprachen (BASIC, MQL) schwierig. Ebenso ist man bei MQL erheblich von MetaTrader abhängig, -schließlich interpretiert MetaTrader den MQL-Code. Man ist Quasi in MetaTrader eingesperrt und kann sich nur dort bewegen. Gedankengang: MQL ist schon sehr mächtig. Eigentlich müsste man auch aus MetaTrader "ausbrechen" können indem man per DLL-Erweiterung die Ticks an ein anderes Programm über eine Socketverbindung sendet (und andersherum wieder den EA steuert). Aber warum nicht dann gleich die FIX-Schnittstelle nutzen? LG johno PS.: ich habe größere Probleme damit, mich in einer vorgegeben Umgebung einzudenken, als selbst eine für mein Problem zu erstellen. Ich muss mir eigentlich nur Gedanken darüber machen, welche Daten ich benötige und wie ich sie abbilde. Dann bin ich frei und kann tun was und wie ich will. Deswegen tue ich mich mit Scriptsprachen relativ schwerer als mit C direkt.
  22. Hallo Goalhammer, man muss wirklich unterscheiden zwischen Sprachen und dem Programmieren selbst. Wenn eine Sprache "leicht" zu erlernen ist, tust du dich später sehr schwer deine Programme umzusetzen, da die Sprach sehr eingeschränkt ist. Ist die Sprache eher "komplex" hast du elegantere Möglichkeiten dein Problem zu lösen. Ebenfalls kannst du es auch "umständlich" machen und die Sprache "einfach halten" bzw. nicht ausreizen. Dass C++ eine schwierige Sprache ist, halte ich für ein altes Gerücht. Wenn ich mich recht erinnere kommt das daher, dass es z. B. in Basic und Konsorten keine Zeiger gibt. In C/C++ hat es dies schon immer gegeben. Zeiger sind Variablen, die auf eine Adresse verweisen in der die Daten stehen. Wenn du irgendwo eine Zeiger-Variable auf eine fehlerhafte Speicheradresse zeigen lässt und dann die Variable auslesen willst, bekommst du Müll und dein Programm befindet sich in einem undefinierten Zustand, was du vermutlich gar nicht mitbekomst. Bei einem Schreibzugriff stürzt i. d. R. dein Programm sofort ab (Speicherzugriffsverletzung). Würde man Zeiger komplett ignorieren ist C genauso einfach wie Sprachen ohne dieser Möglichkeit... Das Arbeiten mit Zeigern kann sehr komplex werden, -muss es aber nicht! Aber ohne Zeiger kannst du auch keine verketten Datenstrukturen aufbauen. In der Regel hat man mit etwas Sorgfalt keine Probleme mit Zeigern. Und ohne dynamisch, verketten Datenstrukturen ist man sehr eingeschränkt in der Programmierung und es wird sehr schwierig gute Logik umzusetzen, wenn gar unmöglich bestimmte Algorithmen zu implementieren. Ich kenne FXflat nicht. Bestimmt bieten Sie eine API an. Aber die API bezieht sich meistens auf die Handelsplattform. Wenn die also MetaTrader anbieten, dann ist die API zu MetaTrader MQL. LG johno
  23. johno antwortete auf johno's Thema in MQL Einsteiger
    FIX ist die direkte, standardisierte API zu den Trade-Servern des Brokers. Deshalb gehe ich davon aus, dass dieser Standard auch von allen Brokern eingehalten wird, die FIX auch anbieten. Aber ich bin mir nicht sicher ob es auch abgespeckte Versionen oder irgendwelche Unterschiede (außer der Protokoll-Version) gibt. Oanda bietet definitiv die Kursdaten mit an: "Access to current and historical FXTrade market rates and candlesticks" Ich weiß es nicht, aber ich dachte immer, dass jede Handelsplattform diese Schnittstelle verwendet (also NinjaTrader, MetaTrader etc.). Es geht nicht um zeitkritische Orders, sondern, dass man z. B. ein Handelssystem gleich in einer beliebigen Sprache schreiben kann und keine TradingPlattform (wie MetaTrader) benötigt. Mit FIX wäre es möglich, sich auch eine komplett eigene Handelsplattform zu schreiben (denn du kannst alle Kursdaten abfragen, Orders setzen und dein Konto verwalten). Das ganze basiert nur auf TCP-IP. -wenn ich es richtig verstanden habe! Mich wundert es nur, warum es bei Oanda so teuer ist und bei MB so gut wie umsonst. Gibt es da Unterschiede? Dürfte es eigentlich doch nicht geben? -würde ich meinen... Mich würde es wirklich interessieren. EDIT: es ist also keine API zu einer Handelsplattform, wie MQL zu MetaTrader oder Equilla zu TradeSignal. Auch keine Programmübergreifende API wie es die meisten anbieten über COM+. Sondern ein direkter TCP-Socket-Zugriff auf die Server des Brokers. EDIT2: du kannst also programmieren mit was du willst, wie du willst und ohne Einschränkungen durch einer Trading-Plattform.
  24. johno erstellte Thema in MQL Einsteiger
    hm, ich bin ständig auf der Suche nach einer Schnittstelle zu einem Broker und ggfs. zu einem Daten-Anbieter. Hab schon viel gefunden aber das einzigste was ich irgendwie wirklich interessant finde ist das FIX-Protokoll. MB und Oanda bieten es z. B. an. Oanda wäre eigentlich die erste Wahl (höre nur Positives von denen, seit Jahren). Aber Sie verlangen monatlich 600$ dafür, wenn man keine 120 Lot Umsatz hat. Bei MB ist es sehr günstig, fast umsonst. Und wie schaut es eigentlich mit den historischen Kurs-Daten auf der FIX-Schnittstelle aus? Mich würde interessieren, was Ihr von dem Fix-Protokoll hält und welchen Fix-Broker Ihr empfehlen würdet. Oder kennt Ihr noch ganz andere Schnittstellen die auf direkter Socket-Programmierung aufsetzen? Vielen Dank! LG johno PS.: leider weiß ich nicht, wo ich dies Posten soll...
  25. Hallo SoGehtDas, du hast sicherlich irgendwie ein bisschen recht! Jedoch muss ich dir widersprechen. Die Brokerwahl ist für mich sehr wichtig. Ich war kurz davor bei Broco Investments ein Konto zu eröffnen. Und was ist jetzt?! Ich denke, dass es für die Broker sehr verlockend ist, die Orders nicht an der Börse zu hedgen, weil ja bekannter weise 95% verlieren. Das ist dann alles deren Kohle! Wenn die jemanden haben, der Gewinne macht, möchten die den natürlich los werden, denn dann zahlt der Broker! Es gibt sicherlich solche Broker die einfach nicht hedgen. -das heißt nicht das der Broker ein Betrüger ist! Es ist seine Entscheidung ob er hedgt oder das Risiko selbst trägt. Leider glaube ich, dass es aber sehr viele schwarze Schafe gibt. Naja, jeder hat seine Meinung. Was ich auch sehr sinnvoll finde ist, bei mehreren Brokern ein profitables System am laufen zu haben. Grüße johno PS.: ich will nur ein Konto bei einem Broker haben, der auch hedged!

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.