Alle Inhalte von johno
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MQL4 Farb-Syntax
Hi, Notepad++ ist spitze! Aber ich bin seit ca. 2005 auf Kate umgestiegen. Damals hab ich mich mit der Portierung von KDE-Anwendungen auf Windows befasst, bzw. kannte ein paar aus der Gruppe die das Projekt ins Leben gerufen haben. Wie dem auch sei, ich nutze bis heute alle möglichen Linux-Kommandos und eben auch KDE-Anwendungen nativ portiert auf Windows. Da die Linux-Shell einfach unschlagbar ist und man um Windows nicht umhin konnte (zumindest früher).... Kate ist für mich nochmals eine Klasse besser als Notepad++, da Kate genau das noch perfekt kann, was Notepad++ gerade so macht oder noch gar nicht implementiert hat. Von Session-Management, bis zu separaten Anzeige-Buffern über das Suchen und Ersetzen mit Regulären Ausdrücken (absolut so, wie in Perl) und vieles mehr... Kurz hier Kate unter Windows: Hier habe ich einen Indikator in Equila (EasyLanguage) mit einer C++ DLL geschrieben (die Equila-Datei ist im rechten Teilfenster, die C++ Dateien im den links geteilten Fenstern). mein TradeJournal basierend auf PHP. Dann noch zur Demonstration eine Java-Script-Datei mit dem Suchen- und Ersetzen Dialog im RegEx-Modus. Naja, vielleicht gibt es unter euch noch so einen Linux-Verrückten, dann kann ich Kate nur empfehlen. Wem KDE nichts sagt dem würde ich auch empfehlen bei Notepad++ zu bleiben, da die native Portierung von Kate nur ein Unterprojekt von KdeWin32 ist. Ebenso ist alles Beta, es gibt keine offiziellen Versionen. Aber wer große Text/Source-Projekte betreibt, für den ist das auf alle Fälle sehr interessant! Oder bereits unter KDE produktiv gearbeitet hat und auch Windows nützt... Die Installation ist mittlerweile (dank dem KDE-Installer) eigentlich recht einfach, aber eben nur wegen Kate, etwas umfangreich ;) Grüße johno PS.: auch arbeite ich nur noch mit Versionsverwaltung (Subversion, GIT etc..). Und das nutze ich mittlerweile in jeder Hinsicht (nicht nur zum Programmieren, Scripten, Texten sondern wirklich für alles (auch für Binär-Dateien), weil man einfach unabhängig vom Rechner ist und überall und immer die aktuellste Version hat und zu jeder Änderung zurück gehen kann usw... Ersetzt auch Webspace, FTP etc. Mit z. B. VisualSVN und TortoiseSVN ist man bestens ausgestattet. @WOGO: warum nutzt du nicht einfach einen Browser und gehst auf http://docs.mql4.com/ ?
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ICH WERDE IM SOMMER 2010 MILLIONÄR
danke übrigens für eure Aufklärung! Jeder Post war für mich wirklich gut!
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ICH WERDE IM SOMMER 2010 MILLIONÄR
Hi, also ich glaub das alles nicht mehr. Wenn er schon Millionär ist (und bis Sommer nochmals einer wird), dann hat er es wirklich nicht nötig eine Gebühr von Monatlich 150 Euro zu verlangen... -das würde doch nur unnötiger Aufwand sein (das alles zu Verrechnen, Kunden anlegen etc..). Edit: Achja, was haltet Ihr eigentlich von Godmode? Für mich war das eigentlich immer ein recht guter und seriöser Börsenbrief, da die nicht die Verluste weg rechneten und alles einfach so stehen lassen, wie es passiert ist... -aus deren Fehlern konnte ich schon lernen ;) -mein nur, weil ich mir jetzt auch bei Godmode etwas unsicherer geworden bin seit es das Kai-Paket gibt... -und was bzw. wie ist mit dem Regenbogen gemeint?
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[These] Expert Advisors müssem richtig viel kosten
hm, warum werden EA's verkauft? Und wie legt man dessen Preis fest? Ich persönlich glaube, dass so ziemlich alle käuflich erwerbbaren EA's Müll sind. Warum sollte jemand einen erfolgreichen EA an die breite Masse verkaufen wollen? Trotzdem glaube ich, dass es gute EA's gibt. Jedoch glaube ich, dass es diese nicht für die breite Masse gibt. Ausnahmen will ich nicht ausschließen aber dann steckt vermutlich der "OpenSource - Gedanke" dahinter. Damit will ich nur sagen, dass es für mich einen Sinn ergäbe, wenn jemand einen wirklich brauchbaren EA vertreibt (dies aber umsonst und mit Source-Code und vermutlich mit Dokumentation und Pflege). Derjenige, der so einen EA vertreibt, will sein Wissen weitergeben und erntet dafür Anerkennung. Vielleicht weil er sein Ziel selbst schon (durch die Hilfe anderer) erreicht hat. Anders könnte ich es mir nicht erklären. LG johno
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Mehrere Monitore, verschiedene Hintergrundbilder wechselnd
weiß jetzt nicht ob es wirklich zum Thema passt aber ich nutze Dexpot. Ist zwar ein virtueller Monitor, aber das kann verschiedene Desktops verwalten... -keine Ahnung, wie es bei mehreren Monitoren so ist. Aber vielleicht nicht schlecht...
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2 PC verbinden
hm... der Backofentrick ist immer eine Glückssache. Beim Notebook würde ich lieber zu Heißluft-Pistole greifen.... -dann mit viel Geduld und Gefühl mich an die Sache rantasten. Also lieber erst mal zu kurz drauf halten. -dann gleich testen, wenn es nichts gebracht, ein paar Sekunden länger föhnen usw. Die nächste Frage ist, wie lange es dann hält. Denn die Ursache für diesen Fehler ist einfach die Hitze. Sollte dies klappen, dann würde ich mir überlegen ob es sich lohnt, eventuell vorhandene Wärmeleitpads durch Kupferplätchen zu ersetzen (mit guter Wärmeleitpaste dann auf beiden Seiten). Aber nur, wenn es den Aufwand wert ist und wenn es einfach geht!
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Rechnerleistung: Server vs. Desktoprechner
jo, nicht schlecht. Der RAM ist sehr gut und tatsächlich relativ günstig. Der AMD Phenom II X6 ist sicher sehr stark! Die SSD haut halt noch etwas rein, aber denke sehr sinnvoll! Mehr kann ich eigentlich nicht dazu sagen... :)
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Rechnerleistung: Server vs. Desktoprechner
hm, ich habe meinen I7 im April 09 gekauft. Die folgenden Komponenten: -CPU für 257 €, I7 920 -Board 205 €: Asus P6T -RAM: 6GB OCZ Platinum 7-7-7-21 bei 1600Mhz für 99€ 3k brauchste wirklich nicht ausgeben -trotzdem krass, dass das System jetzt fast 90 € mehr kostet... -ist ja fast wie an der Börse ;) (-der RAM ist schuld...)
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Rechnerleistung: Server vs. Desktoprechner
meine Erfahrung mit I7: Die vier echten Kerne sollten reichen. Das Intel-Hyper-Threading abschalten (dies ist nur für alte Betriebssysteme bis XP sinnvoll, ansonsten bremst du die Kiste aus, da du damit den L1- L2 -L3 Cache halbierst). Alles andere was mit Virtualisierung zu tun hat einschalten (V-Tech). Der I7 ist quasi der Xeon für Private und seit einem guten Jahr auch das Flaggschiff unter den Desktops. Glaube der billigste kostet um die 250 Euro hat vier echte Kerne die mit 2,8 GHz garantiert laufen (standardmäßig mit 2,66). 6 GB RAM würde ich schon kaufen. Die ganzen Timingsachen (Latenz, CAS, RAS...) spielen bei der DDR3-Technik eine untergeordnete rolle. Eher auf dem BUS-Takt achten. Ganz wichtig ist, dass du dir einen DDR3-Riegel kauft der mit max. 1,65 Volt läuft (LowVoltage), ansonsten schießt du gleich beim ersten Einschalten den I7. Der I7 ist wirklich gut zur Virtualisierung geeignet. Deswegen ist es interessant auch mehr als 6GB Ram zu haben. Achja, eine 32Bit-Anwendung kann unter XP oder Win7 32 schon 3GB Adressieren (theoretisch eigentlich 4GB). Ebenso gibt es Tricks wie "Physical Address Extension", dann geht auch noch mehr, dann hast eine 36 Bit-Adressierung, was theoretisch 64 GB-Ram sind (da werden einfach irgendwelche Bits von einem Register der CPU "missbraucht"). Kenne mich da aber auch nicht weiter aus... Der I7 ist ein absoluter Allrounder, du kannst den auch sehr schnell im Bios ins Jenseits schicken! Ich betreibe meinen I7 mit 0,95 Volt anstatt den 1,25 Volt. Spart mir über 100 Watt! und läuft absolut stabil. Als ich mir den zugelegt habe, hatte ich das Problem, dass er bei Volllast (mit den Standard-BIOS-Settings) nach fünf Minuten über 100° C hatte. Deswegen bin ich darauf gekommen, ihn mit einer Core-Spannung von 0,95 V zu betreiben und fing mit der Strommesserei an. Um sicher zu sein, dass die Kiste auch absolut fehlerfrei läuft teste ihn mit dem Programm "Prime95". Schaut zwar urig aus, ist aber das einzigste Programm, das wirklich Hardwarefehler findet! Wenn das Programm 24 Std. ohne Fehler durchläuft ist dein Rechner stabil und zuverlässig. Wenn du was z. B. falsche Latenzzeiten im Ram eingestellt hast, stürzen die Threads relativ schnell ab (nach ein paar Sekunden bis ungefähr 60 Minuten). MemTest86 etc.. kannst zu solchen Tests vergessen! Der I7 war bisher mein "schwierigster" Rechner, bis der endlich mit moderaten Stromverbrauch stabil und kühl ohne Geschwindigkeitsverlust lief. Aber hat sich gelohnt und würde mir den wieder kaufen! Gruß johno PS.: ich habe hier nicht übertrieben mit dem I7 und den 100°C nach 5 Minuten bei Volllast! Das glaubte mir fast keiner in Foren. Anscheinend weichen die Kerne so extrem von einander ab. Die meisten sagen, dass deren I7 um die 70° C hat. Intel sagt, dass er bei 105°C anfängt sich zu beschädigen. Also auf alle Fälle "Prime95" laufen lassen und die Temperatur im Auge halten! Wenn deiner dann auch zu heiß wird, einfach die Core-Spannung runter nehmen. Würde ihn sowieso nicht mit über 1 Volt betreiben. Unter 0,95V wird es schwierig. Meiner läuft sogar noch mit 0,9V. Aber absolut nicht mehr stabil. Prime95 läuft ca. nur ein paar Sekunden. Das OS läuft aber mehrere Stunden bis es den ersten BlueScreen gibt. -das zeigt wie wichtig so ein Prime-Test bei veränderten Einstellungen ist! Aber wie gesagt, wenn Prime 24 Std durch hält, dann ist die Kiste stabil, deutlich kühler und verbraucht wesentlich weniger Strom.
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Ein ''Hallo'' von Archer
Hi und herzlich willkommen! ich selbst sehe mich auch als Neuling in diesem Forum! Ich denke hier gibt es wirklich fähige Leute die wirklich handeln! Die Beiträge hier sind wirklich gut und haben Qualität! Für mich ist so was wirklich selten! Ich kann dir zum reinen und echten Handel RBS MarketIndex empfehlen. Bei MarketIndex kannst aber nur manuell handeln (nicht automatisiert) und es ist relativ viel Arbeit! -TradingJournal musst selbst führen und solche Dinge halt... Aber wenn du dir deine Umgebung erst mal geschaffen hast, hast du wirklich gute Qualität. MetaTrader-DemoKonten würde ich nur zum Üben und ggfs. Charting auf Zeiteinheiten größer Stundenbasis empfehlen. Zum reinen analysieren und Charting empfiehlt sich TradeSignal oder TeleTrader. Wobei TradeSignal-Online wohl vom Preis/Leistung her eines der besten ist. Für mich auch notwendig mit MarketIndex. Zum reinen Trading-Üben und lernen ist auch NinjaTrader mit dem DatenProvider "Zen-Fire" super. Jedoch musst dir bei Zen-Fire alle 30 Tage ein neues Login besorgen. Aber das tolle an NinjaTrader ist, dass du deinen Chart aufzeichnen kannst und dann Tick-für-Tick wieder abspielen kannst. Zeiteinheit egal, und somit kannst du sehr gut trainieren, wenn du z. B. deine echten Trades irgendwann später nochmals nach tradest und dein Verhalten auswertest... Viel Erfolg! Gruß johno
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Backupprogramm
tja, schon ein etwas älterer Thread, denke aber immer wieder aktuell und wird oft unterschätzt oder geschätzt wenn es zu spät ist... Ich selbst nutzte auch Acronis. Nicht schlecht, aber mich nervt es, dass ich jedes Jahr immer wieder kostenpflichtig Updaten muss, weil sich bei mir immer was ändert (z. B. von PATA auf SATA)... -die alten Versionen von Acronis laufen dann nicht mehr. Die schaffen es echt, dass ich mir jedes Jahr die aktuelle Version kaufen muss! Deswegen bin ich jetzt auf CloneZilla umgestiegen. Funktioniert prächtig und immer! Nur nicht ganz so handlich, dafür aber OpenSource. Nachdem neu einspielen des Images aktualisiere ich meine Dateien und Profile mit Vice-Versa. Sehr gutes Programm um Ordner oder Laufwerke synchron zu halten, kenne nichts besseres und äußerst vielseitig einzusetzen (USB-Sticks, Ordner, Netzlaufweke usw...) Vielleicht kommt als kostenlose Alternative Personal-Backup in Frage. Soll wirklich gut sein, jedoch habe ich es selbst noch nie genutzt. Da für mich Vice-Versa mit CloneZilla ideal ist. LG johno
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2 PC verbinden
Hi, wenn du Glück hast, kannst das Notebook sogar reparieren. Musst etwas googeln, vielleicht steckt die Grafikkarte in einem MXM-Slot (I, II, oder v III). So eine Grafikkarte Nvidia oder ATI gibts ca. ab 60,- Euro aufwärts. In der Regel passen alle MXM-Karten der gleichen Version (elektronisch und mechanisch). Aber es gibt auch Ausnahmen, z. B. wenn dein Notebook eine spezielle, übergroße verbaut hatte, dann musst etwas bei der Kühlung basteln. -meines Wissens nach werden aber keine kleineren standardmäßig verbaut, wenn dann ist die neue Ersatzkarte etwas kleiner... -bin mir hierzu aber nicht 100% sicher... Oder du lässt Sie gleich mit einbauen. Z. B. hier: http://notebook-laptop-check.de/NVIDIA Viel Glück! Aber erst googeln ob es eine MXM-I, MXM-II oder MXM-III-Karte ist. Wenn nicht schaut's leider schlecht aus. Gruß johno PS.: würde auf alle Fälle die Festplatte ausbauen und ein Image ziehen. Entweder dazu die Platte in ein externes USB-Laufwerksgehäuse, anderes Notebook oder mit Adapter (falls bereits vorhanden oder für ca. 5 Euro zu bekommen) am Desktop-Rechner einbauen... PPS.: hab das auch schon mal bei einem Siemens Amilo Mxxx Notebook gemacht. Musste auch basteln aber die Karte läuft heute noch. Auch bei Zytech für damals um die 80 Euro gekauft...
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Eyjafjallajokull
vielen Dank! -echt tolle Bilder! Da hätte ich gerne die hochauflösende Version...
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Wie weit kann ich Metatrader trauen?
ui, hab's gar nicht bemerkt, dass das hier ausgelagert wurde :) also das waren nur ein paar Gedankengänge von mir, ohne Belege/Fakten! Vielleicht bin ich auch etwas zu paranoid, was den MT angeht... -ich würde gerne etwas mehr begründen, warum ich so skeptisch gegenüber MT-Brokern geworden bin. Jedoch ist mir das etwas zu "heiß" hier Namen zu nennen oder Situationen zu beschreiben... -sry! Aber keine Angst, ich habe nichts illegales mitbekommen, aber es reicht, um kein Vertrauen zu haben. Mir gefällt einfach "deren Einstellung" nicht. Trifft vermutlich nicht nur auf MT-Broker zu... Wie heißt es so schön: Dilletanten überfallen eine Bank, echte Ganoven gründen eine! Jup, mir ist klar, dass der EA bei mir local in MT läuft. Dein MT benötigt eine Verbindung zu dem Broker und muss die Datei deines Handelssystem laden um diese auszuführen. Die Verbindung zum Broker ist mit Sicherheit verschlüsselt. Wie willst du mitbekommen, wenn sich der Broker deine MQL-Datei zieht? -ist ja alles erlaubt, der MT benötigt die Lese-Rechte der Datei und hat eine verschlüsselte Verbindung... Angenommen, der MT-Broker könnte wirklich deine MQL-Dateien ziehen, dann könntest du dich davor nur schützen, in dem die MQL-Datei wertlos ist. Also die MQL-Datei ist nur eine Schnittstelle zu deinem eigentlichen Handelssystem. Der MetaTrader ist quasi "dumm", also er kennt das Handelssystem nicht sondern kommuniziert nur damit. Dies habe ich im vorherigen Post gemeint, wie man dies realisieren könnte. Auch frage ich mich, wo traden die wirklichen Trader? Mit MT? -ich kenne keinen, -außer Kai ;) LG johno PS.: um es nochmals klar zu stellen: Das sind nur meine Hirngespinste. Ich glaube nicht, dass der Broker durch MT einfach so Dateien ziehen kann, denn das wäre schon höchst kriminell in meinen Augen. Aber sicher gehen kann man nicht, denn es gibt hier best. einige schwarze Schafe... Jedoch könnte ich niemals ein Handelssystem das ich (vielleicht über Jahre hinweg) entwickelt habe in Ruhe und mit Vertrauen in MetaTrader laufen lassen.
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Wie weit kann ich Metatrader trauen?
Richtig, meine Ansicht war, eine Software zu schreiben, die verschiedene Handelssysteme ausführt und managt. Angenommen, ich hätte bei zwei verschiedenen Brokern ein Live-Konto und lasse bei beiden mein System handeln. Zusätzlich hätte ich noch (zum Vergleich) zwei Demo-Konten bei denen auch das System handelt, dann hätte ich vier separate Instanzen meines Systems. Warum sollte ich bei jeder Meta-Trader-Instanz einen Serverdienst starten? Lieber doch ein zentrales System, bei dem sich jeder MetaTrader anmeldet und auf seine Befehle wartet die er dann ausführt. Aber du hast schon recht, im Prinzip ist es egal, wer Server und Client macht. -nur eine Frage des Designs. Anmerkung: ich arbeite eigentlich nur noch mit virtuellen Maschinen -deswegen wohl auch so mein Gedankengang (mit den verschiedenen Rechnern und LAN etc). Angenommen, ich hätte meinen Tradingstil gefunden und handle diesen (durch ein System) auf Dauer profitabel. Ich würde das System wirklich nicht mit dem MetaTrader ausführen wollen. Siehst ja, wie die Systeme vermarktet werden... Ich hätte keine Lust, dass der Broker die Logik meines Systems einsehen könnte und mich eventuell dann gezielt abstoßt... -selber dann aber Kohle macht oder das System unter anderen Namen teuer verkauft usw.) Ich traue machen leider wirklich alles zu... Ich persönlich bin davon überzeugt, dass es gute Systeme gibt, die aber nicht verkauft werden. Und andersherum: Warum sollte jemand ein wirklich gutes System verkaufen? MT ist für mich eine reine Marketingmaschine. Leider kann ich hierzu nicht mehr sagen, jedenfalls habe ich kein Vertrauen in diese Plattform. Ob es wirklich so krass ist (wie teils von mir vermutet), weiß ich wirklich nicht... Ich überlegte mir dieses Prinzip um dem Broker es nicht zu ermöglichen mein System einzusehen, -trotz einer von ihm kontrollierten Verbindung mit entsprechenden Rechten und File-Handels. Ich erwähnte das nur, weil dein Projekt ziemlich ähnlich ist. Vielleicht wäre das auch was für dich gewesen. Du entwickelst nun eine DLL für MetaTrader und ein eigenständiges Programm dazu. Wie ich es vor hatte... Wie du was genau machst liegt natürlich bei dir. -Und wirklich, ich bin einfach nicht mehr interessiert. Heißt jetzt nicht, dass ich es inzwischen schlecht -oder MT grundsätzlich negativ finde. Jedoch sehe ich für mich bei MT keine ernsthafte Zukunft. Der Post war wirklich nur für dich als eventuelle Anregung. LG johno
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MetaTraderExternalCommunicator (MTEC)- One Click Trader
Richtig, meine Ansicht war, eine Software zu schreiben, die verschiedene Handelssysteme ausführt und managt. Angenommen, ich hätte bei zwei verschiedenen Brokern ein Live-Konto und lasse bei beiden mein System handeln. Zusätzlich hätte ich noch (zum Vergleich) zwei Demo-Konten bei denen auch das System handelt, dann hätte ich vier separate Instanzen meines Systems. Warum sollte ich bei jeder Meta-Trader-Instanz einen Serverdienst starten? Lieber doch ein zentrales System, bei dem sich jeder MetaTrader anmeldet und auf seine Befehle wartet die er dann ausführt. Aber du hast schon recht, im Prinzip ist es egal, wer Server und Client macht. -nur eine Frage des Designs. Anmerkung: ich arbeite eigentlich nur noch mit virtuellen Maschinen -deswegen wohl auch so mein Gedankengang (mit den verschiedenen Rechnern und LAN etc). Angenommen, ich hätte meinen Tradingstil gefunden und handle diesen (durch ein System) auf Dauer profitabel. Ich würde das System wirklich nicht mit dem MetaTrader ausführen wollen. Siehst ja, wie die Systeme vermarktet werden... Ich hätte keine Lust, dass der Broker die Logik meines Systems einsehen könnte und mich eventuell dann gezielt abstoßt... -selber dann aber Kohle macht oder das System unter anderen Namen teuer verkauft usw.) Ich traue machen leider wirklich alles zu... Ich persönlich bin davon überzeugt, dass es gute Systeme gibt, die aber nicht verkauft werden. Und andersherum: Warum sollte jemand ein wirklich gutes System verkaufen? MT ist für mich eine reine Marketingmaschine. Leider kann ich hierzu nicht mehr sagen, jedenfalls habe ich kein Vertrauen in diese Plattform. Ob es wirklich so krass ist (wie teils von mir vermutet), weiß ich wirklich nicht... Ich überlegte mir dieses Prinzip um dem Broker es nicht zu ermöglichen mein System einzusehen, -trotz einer von ihm kontrollierten Verbindung mit entsprechenden Rechten und File-Handels. Ich erwähnte das nur, weil dein Projekt ziemlich ähnlich ist. Vielleicht wäre das auch was für dich gewesen. Du entwickelst nun eine DLL für MetaTrader und ein eigenständiges Programm dazu. Wie ich es vor hatte... Wie du was genau machst liegt natürlich bei dir. -Und wirklich, ich bin einfach nicht mehr interessiert. Heißt jetzt nicht, dass ich es inzwischen schlecht -oder MT grundsätzlich negativ finde. Jedoch sehe ich für mich bei MT keine ernsthafte Zukunft. Der Post war wirklich nur für dich als eventuelle Anregung. LG johno
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MetaTraderExternalCommunicator (MTEC)- One Click Trader
Hi, ich hatte mal eine ähnliche Idee, deswegen melde ich mich kurz. Aber MetaTrader ist für mich relativ schnell gestorben. Ich traue der Plattform nicht und den meisten MT-Brokern auch nicht. Deswegen konzentriere ich mich erst mal auf das manuelle Trading und später dann auf das FIX-Protokoll, da der Aufwand doch irgendwie der selbe ist und ich in meiner gewünschten Umgebung bin. Meine Idee war, ein Server-Programm zu schreiben und eine Client-DLL für MetaTrader. Die Client-DLL soll bei aktivieren eine Verbindung zum Server aufbauen und jeden Tick zum Server senden. Der Server ist dann nur das eigentliche Handelssystem. Dieser wertet die Daten aus und erzeugt Entscheidungen die er dann der Client-DLL mitteilt. Somit kauft oder verkauft dann der MetaTrader.... -der Serverdienst läuft am Besten auf einem separaten Rechner im LAN (falls doch ein Hintertürchen in MetaTrader wäre) und akzeptiert nur die Verbindung deines definierten Clients z. B. über dessen Fingerprint... Viel Erfolg! LG johno PS.: -ja, ich traue MetaTrader nicht^^
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Gutes Desktopaufnahmetool?
Hi, Camtasia gab es wirklich gratis! Habe selbst so eine Lizenz beim Hersteller angefragt und bekommen! Läuft ohne Einschränkungen! Allerdings nur die Version 3.x Macht aber nix, da die neueren Versionen eigentlich nur mehr Bearbeitungsmöglichkeiten bieten. Beim Aufnehmen des Screens hat sich nicht viel getan (zumindest bis Version 5). Die neueren kenne ich nicht. Egal, hier die Anleitung: http://www.kick-image.at/weblog/28-07-2008...studio-3-gratis oder http://mauritsburgers.blogspot.com/2010/01...ncast-ware.html oder einfach danach googeln. Alles absolut legal. Man lädt die Software auch direkt beim Hersteller runter und bekommt von dem die Mail mit dem Key. LG johno
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Happy Birthday
Hi ronner, auch von mir alles Gute nachträglich zum 32. Burzeltag! LG johno
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Performance RBS marketindex Handelsplattform
ach, jetzt fällt mir noch was ein :) Sry, dass ich vorher nicht drangedacht habe! Seit gestern verwende ich das. Nimm Ninja-Trader mit dem Daten-Feed von Zen-Fire! Beides kostenlos und zum lernen ideal! Auch super Daten! Ebenso kannst du in Ninja-Trader den Kurs aufzeichnen lassen. Dann später wieder den Kurs abspielen lassen. Ideal zum lernen! Ich verwende jetzt Ninja-Trader damit ich meine echten Trading-Stunden später nochmals "nach trade" und dann mit meinem Live-Trading vergleiche...
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"Zahl den Raab" ;-) - Product Placement im TV erlaubt
jep, das war krass! -jedoch finde ich es vom Veranstalter schon sehr leichtsinnig, dass Sie ihn weitermachen lassen haben... War ja klar, dass Raab sagt, dass er weiter macht. -ich mein diese Einstellung ist bei Raab mittlerweile schon so im Unterbewusstsein drin, dass er in einer solchen Situation nicht Herr seiner Sinne ist. Erstrecht wenn er bereits das Symptom Amnesie aufweist. Raab war wirklich neben der Spur, auch bei den späteren Spielen merkte man, dass er immer wieder "Aussetzer" hatte. Wie z. B. das mit dem Ballon und den Eiern. Wo er ewig überlegte und dann nicht mehr wusste, was er machen muss (Ei wegnehmen oder Ballon fliegen lassen)... War aber lustig^^
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Performance RBS marketindex Handelsplattform
soweit ich weiß: ja! (habe lange die Demo-Version verwendet, bin dann aber zum Live-Account gewechselt und habe seit dem kein Demo-Account mehr). War aber die gleiche Version. Jep, das ist wirklich nervig! Auch das stimmt! -leider! Naja, MarketIndex ist m. E. technisch nicht so ganz auf der Höhe. Ansonsten stimmt die Qualität (Order-Ausführung, Kurse, Tickstellung und alles was Priorität haben sollte). Das ist schon viel wert! Ich kann dir nur empfehlen, dass du die Plattform nur zum Ausführen deiner Orders verwendest. Zum Analysieren und entscheiden deiner Trades kann ich dir nur eine richtige Charting-Software wie z. B: Teletrader, TradeSignal etc. empfehlen. Da bei MarketIndex die Qualität der Daten sehr gut ist, hast du i. d. R. auch bei kleinen Zeiteinheiten (z. B. 1-Min-Chart) kein Problem deine auf dritter Software entwickelte Strategie oder Signale in MarketIndex umzusetzen. Ich selbst verwende zum Entscheiden meiner Trades TradeSignal-Online (mit nur dem Memberservice für ca. 15,-EUR/Monat). Ich handle momentan nur noch den Minutenchart und fahre so recht gut. Mit anderen Brokern würde mir das nicht so leicht fallen, deswegen bin ich von MarketIndex überzeugt und sehe über die technischen Mängel hinweg. Wie gesagt, bei MarketIndex ist viel Handarbeit angesagt. Das muss dir bewusst sein. Kein automatisches Trading, so gut wie kein TradeJournal und m. M. nach zum reinen Charting nicht zu gebrauchen. Irgendwie hat aber jeder irgendwo seine Macken. Aber lieber habe ich dort die Mängel und kann auf Alternativen ausweichen als bei der Übereinstimmung der Kurse oder bei der Reaktion von Orderausführungen... Zum reinen manuellen Trading ist MarketIndex m. M. nach super! Nur meine Erfahrung und Lösung, soll keine Werbung sein! Viel Erfolg! LG johno
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Happy Birthday
Auch von mir: Alles Gute Hendrik und lass dich gescheid feiern! Hau rein!!!
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Meine heutige Erkenntnis...
tatsächlich! Ich weiß auch nicht, ich habe irgendwie immer das Verlangen, dass ich mindestens +1R raus hole. Umso öfters ich verliere umso stärker das Verlangen danach. Krass, ich hab mir eben mein TradeJournal angesehen. Wenn ich Voigts Stopp immer, von Beginn an angewandt hätte, wäre ich wesentlich besser gefahren. Ich kann nur Danke sagen! :)
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Meine heutige Erkenntnis...
ja, danke Vola. Das mit dem Tageshandel war nicht so ernst gemeint... -ich mag auch keine Über-Nacht-Positionen. Williams Zählweise passt wohl wirklich sehr gut auf den Tageschart. Trotzdem muss man auch das erst richtig Umsetzen können. stimmt, vor allem wenn man auch noch in die Korrektur (Punkt 3) hineinkauft... ach, danke! -das wurde nicht berücksichtigt im Indikator. Tja, war wieder viel Info heute. Ich schau mir aber deine Zählweise auch noch an, danke dir! Und ich muss mir echt noch Gedanken über mein Management machen ;)