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worf

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Alle Inhalte von worf

  1. Wieder ohne Gewähr - bei folgendem Ansatz: Ereigniscode vorher braucht man m.E. nicht - Netz wird weg sein, weil ein entsprechender Dienst vom System via net stop Dienstname gestopt wurde (DHCP / iSCSI Initiator Dienst MSiSCSI) - per Script die entsprechenden Dienste mit net start Dienstname wieder starten, 30 sec warten und dan Sicherung anstellen bzw. in ein Powershell Script oder .NET Programm übergeben Ansonsten würde ich den Event 4779 A session was disconnected from a Window Station. aus http://support.microsoft.com/kb/977519/en-us probieren - vielleicht sind da noch die Netzwerkdienste noch aktiv ?
  2. Wieder bereits eingebaut ... Ohne Gewähr eventviewer mit eventvwr aufrufen - unter Windows Protokolle - System das letzte Herunterfahren herausfinden (mit Neustart 1074) etc. siehe Anlage oder selber Programm schreiben http://blogs.msdn.com/b/jaredpar/archive/2006/10/20/responding-to-windows-shutdown.aspx Rechte Maustaste.pdf
  3. .NET Version in den Startlöchern - http://www.multicharts.com/net/
  4. und WakeOnLAN als Vorteil Freigegebene Laufwerke http://www.qnap.com/de/index.php?sn=4098&lang=de
  5. Henrik, vielleicht doch eher den TS-219P II als Raid 1 mit HotSwap (http://files.qnap.com/news/pressresource/datasheet/Turbo_NAS_Home&SOHO_DEU.pdf )
  6. Vergleich Samba vs iSCSI: http://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/netzwerk/21184-klein-und-schnell-qnap-ts-219p-ii.html?start=4
  7. Sichern auf NAS is nur halbwegs performant auf iSCSI-fähigen Geräten und (wenn einige VMWare VMs zu sichern sind war der HP Data Protektor trotz Deduplizierungs-Hardware auch schon schnell überfordert) - NAS ohne iSCSI-Unterstützung sind nicht für inkrementelles BackUp geeignet (für Server 2008 R2 [Windows 7 Kernel] http://social.techne...df-3e7d1f98a3e9 ) - zum Vergleich der Zeiten inkrementelle versus Full siehe http://social.techne...cd-ebb1bc64b2a2 - Grundsätzlich sind alle laufenden Dienste von SQL Servern vor einem File-BackUp zu stoppen und danach wieder zu starten. Welche Risiken und Nebenwirkungen bei Firebird und z.B. SQLite als Dateibasierten Lösungen auftreten können muss der Inverkehrbringer beantworten... Wenn Datenbanken involviert sind tendiere ich zum scheduled backup mit den mitgelieferten Bordmitteln der jeweiligen Datenbank und zum Image für das Gesamtsystem.
  8. Wirkt sehr durchdacht. Von der NAS-Performance würde ich über LAN keine Wunder erwarten - das dürfte für ein Voll-BackUp eher ziemlich lange dauern - Sicherung von geöffneten Datenbank-Dateien von MC ist ne Nachfrage bei MC Wert. Ich würde das \Databases Verzeichnis aus dem Haupt-Sicherungstask ausnehmen und separat sichern, wenn MC und seine assoziierten Dienste nicht laufen.Genauso würde ich dieses \Databases Verzeichnis von eventuell vorhandenen Virusscannern nicht anfassen lassen, da sonst das System leicht gelähmt werden kann ...
  9. MC hat die API offensichtlich leider doch nicht so umgesetzt, wie ich eigentlich dachte. Bei der Positionierung einer Limit Order wird nicht die OCO Logik verwendet, da händisches Attachen einer Bracket-Order die Orders .1 und .2 erzeugt. Hätte MC dies schon bei der LMT mit auf den Weg gegeben, wären diese .1. und .2 bereits vergeben. Insofern ist dies OCO eigentlich Augenwischerei, da leider nur auf 2 und nicht auf 3 Orders angewendet, warum auch immer. Schade, Henrik hat da Recht. Fiel bei sofortiger Ausführung ja auch nicht auf, ist aber m.E. nicht nachvollziehbar, da nur wenige Zeilen Code zusätzlich nötig gewesen wären.
  10. http://individuals.i...nges.php?ot=oca Hier die Liste der unterstützten Börsen für OCO (OCA) Order bei IB, inwiefern MC das für Aktien implementiert hat, weiss ich nicht - ich habe es ausschließlich bei Futures und FOREX probiert, wobei es bei FOREX IDEALPRO ein paar Absonderlichkeiten gibt. Aber für "strategische" Pläne würde ich es bei der TWS belassen. Und die IB API hinkt in fast market Situationen schon mal ungebührlich lange mit der Quittierung von Fills hinterher, die in der TWS sofort ersichtlich sind. API-Handel würde ich nie unüberwacht laufen lassen, da es oft spaßige Mehrfachquittierungen gibt, die perCode abzufangen sind. Die Updateportfoliofunktion lässt sich i.a. 1 - 2 sec Zeit, manchmal aber eben etwas länger, was in fast market zu falschen Positionierungen führen kann, denen auch MC aufsitzen kann ( http://www.multichar...php?f=1&t=10480 ).
  11. Falsch - gibt es bei IB schon Jahre und habe selbst entsprechende Anwendungen für den Eigengebrauch programmiert, die das nutzen. Damit das funktioniert muss im Broker Profil der Haken bei Use NAtive OCO Group gesetzt sein - dieses Verhalten ist bei der EUREX nativ und bei der CME / Globex während der regular Trading hours für das jeweilige Produkt. Damit das gewünschte Verhalten bei der CME (ES, NQ etc.) auch außerhalb der RTH erreicht wird, muß man den Haken bei Use Outside RTH tag for orders machen - dann kümmert sich IB's Rechner um die dann simulierten OCO Orders. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, funktioniert das Ganze. Order absetzen und das Haus verlassen funktioniert von der Programmierseite her. Bei IB nutze ich nur das Verfahren wie in Post #8 über deren Knöpfe - entsprechende weit entfernte Limit Orders per Order und exit strategie hab ich nicht getestet. Wie gesagt, ich nutze das MC Feature wegen der graphischen Anpassungsmöglichkeit via Optik, ohne Zahlenwerte eintippen zu müssen. Geht Prima.
  12. Da gibt es ein ein Missverständnis bei Dir. An der Börse liegt das ganze als Einheit vor, daher auch x.0, x.1 und x.2 - Du siehst in der TWS aber erst die Orders, wenn x.0 gefillt ist, denn erst dann werden die vorher unsichtbaren Teile .1 und .2 in das Orderbuch gestellt. Du bist also mit der Exit Strategie Bracket Order auf der sicheren Seite und keine Internet-Unterbrechung oder Rechnerabsturz kann das Setzen von Stop oder Profittake verhindern. Selbstverständlich kann man das als in der TWS handhaben - ich nehme jetzt aber MC, da man die Exitorders mit der Maus anhand der gestrichelten Linien wunderbar optisch an den Markt, respektive letzte Hochs oder Tiefs anpassen kann.
  13. Das korrekte Vorgehen für Bracket Order gemäß Graphik : Und dann über Buy / Sell Bid / Ask oder Market auslösen - dann ist in der TWS zu sehen, wie, sobald ein Fill da ist, die beiden OCO da sind und verschewinden wenn einer der Exits gefillt wird
  14. worf antwortete auf siscop's Thema in Plattform (MC)
    Finale Version ist da: http://www.multicharts.com/trading-software-download/
  15. Beim Chart Trading werden bei MC 8 die Parameter für Ein- und Ausstiegstrigger pauschal für den gesamten Workspace gespeichert, was einigermaßen unpraktisch ist, wenn man mehrere Zeitebenen oder Instrumente in einem Workspace hat. In http://www.multichar...ssue_no=MC-1014 habe ich soeben einen feature request eingestellt, der darum bittet, die Parameter als Teil eines einzelnen Charts abzuspeichern. Bitte alle, die das auch für sinnvoll halten, dort voten. Vielen Dank.
  16. Der noch große Nachteil bei MC ist, (so mit dem PaperTrading Account mit FA Funktionalität beobachtet), dass anscheinend die Portfolio-Position nicht eingelesen wird. Am realen haben ich die Beta noch nicht durchgetestet.
  17. Bei MC wird bei Auto Attach die jeweilige Exit Strategie mitgesendet, also als Bracket Order mit gleichzeitigem Profit-Take und Stop-Loss als OCA Order. Mechanik bei IB: Ursprungsorder hat ID x.1, die beiden anderen x.2 und x.3 wird x.1 ausgeführt werden x.2 und x.3 simultan ins Orderbuch gesetzt und sobald eine der beiden .2 oder .3 ausgeführt wird, wird die andere gecancelt - so bleibt man vor unerwünschten Positionen verschont. Nativ unterstützt bei EUREX, bei GLOBEX war oder ist es so, dass außerhalb der Regular Trading Hours das Verfahren von IB Rechnern simuliert wird.
  18. Meinst Du MC 8 Beta 3 - AutoAttachOrder bei Exit Strategies?
  19. worf antwortete auf MikeSch's Thema in Softwareempfehlungen
    Und per se alle Nicht MS-Software als sicher zu betrachten ist gefährlich blauäugig http://www.heise.de/...rt-1614987.html Fehlerfreie Software gibt es nicht, aber es sollte ein vernünftiges Management für die Behandlung von erkannten Schwachstellen existieren. Da bin ich mit MS durchaus zufrieden.
  20. worf antwortete auf MikeSch's Thema in Softwareempfehlungen
    Nicht nur In Bezug auf Sicherheit sitzt das größte Problem vor der Tastatur. Meinen ersten (IBM-kompatiblen !!) PC gab es 1985 - zu Zeiten als eine 10 MB Festplatte 5000 DM kostete. Spätestens seit NT4 kann ich keine gravierenden Mängel an den Windows Maschinen feststellen und Bluescreens gehen entweder auf Hardwarefehler (bevorzugt RAM) oder insuffiziente Programmierung zurück. Ich steige eher spät auf neue Versionen von Anwendungsprogrammen oder Betriebssystemen um - Windows 7 habe ich seit der Inbetriebnahme im Mai 2010 bis heute keinen einzigen Fehler beobachten können. Verschiedene Versuche mit Linux, zuletzt am letzten Sonntag mit Ubuntu, sprachen mich nie an (Ubuntu fühlte sich ebenso wie Suse etwas träge und gimmikhaft überladen an) - sowenig wie schon vor mehr als 10 Jahren die Macs keine Entzückensschreie bei mir hervorrufen konnten. Was ich allerdings bei den 'militanten' Vertretern von Linux oder MAC vertreten sehe, ist ein gewisser religiöser Eifer und ein 'I bin besser als wie Du - weil ich benutze ja [OS]X' - Verhalten. Gegen Monopolisten schreien, aber iPhone, iPad etc. als Kultgegenstand - auweia. In diesem Kreis, besonders bei den Jüngeren wird dann schon mal ohne die ausreichende Kenntnisse ein Smartphone gerootet und taugt nachher z.T. als Briefbeschwerer. Jeder soll das benutzen, was den eigenen Bedürfnissen dient, in der industriellen Praxis 'fitness for intended use' / Validierung. Wer meint, mit der Kommandozeile besser arbeiten zu können, statt mit Intellisense und Plausibilitätsprüfungen oder Refactoring-Tools, überschätzt sich m.E.in der Mehrzahl der Fälle (warum wohl erarbeitet sich Zentrader seine Software mit VS ?) Linux für den, der das richtige Wissen hat, um das, was er damit anstellen kann, und dessen Folgen abzuschätzen. In Wissenschaft und Forschung gibt es genug davon, im Alltag eher weniger (siehe Smartphone 'Bricker'). Windows' Erfolg beruhte auf der Standardisierung der Treiber (z.B. ein Druckertreiber für WordPerfekt, für Lotus 123 etc.) und der Benutzeroberfläche und damit verringertem Schulungsaufwand für die Mitarbeiter und später in Firmen auf der Einführung der Active Directory Infrastruktur und eines Ökosystems von Server bis Außendienstler-Laptop und (vielleicht auch Smartphone win Windows 7.5 / 8). Die Verantwortung für das ordnungsgemäße Funktionieren der eingesetzten Software liegt beim Unternehmen und beim selbständigen Trader eben bei diesem. Sowenig wie eine Software für Herzschrittmacher oder Flugzeuge mal so eben ohne QA entwickelt werden kann, sollte der Anwender einer Tradingsoftware sein Kapital blind einer kommerziellen oder selbst geschriebenen Anwendung ohne ausgiebiges Testen unter verschiedenen Scenarien anvertrauen. Prozessoren (und Betriebssysteme) tun in aller Regel das, was von Ihnen erwartet wird. Wenn ich auch nicht gleich einen Führerschein für PCs erwarte, so könnte nicht nur für den Einsatz in Unternehmen ein ausreichendes Verständnis über den Umgang mit diesem Arbeitsmittel nichts schaden. Für den reinen Konsumenten ist vielleicht ein Tablet der bessere Artikel. Ohne religiöse Anwandlungen, sollte man aus dem OS keine Frage von Gut oder Schlecht machen. Steht der Lernaufwand für einen möglichen Wechsel in einem vertretbaren Verhältnis zu einem potentiellen Nutzen? Selbstverständlich führt eine Gewöhnung an ein gutes Produkt zu einem Vendor-Lock In - so fahre ich seit 1988 Audi und beabsichtige nicht das zu ändern. Genauso ist es bei Software.
  21. Windows 7 legt auf dem BackUp-LW eine Sicherungsdatei mit den Datendateien (OHNE DLLs !!!) aus den zu sichernden Orten unter dem Rechnernamen an (Hier GAZ77XI3770 Gigabyte mit Z77 Chipsatz und i3770 CPU) und die die Images werden unter WindowsImageBackUp abgelegt. Hier habe ich verschiedene Stadien separat abgespeichert, da man die Verzeichnisse vor dem erneuten Sichern umbenennen kann (OS nackt, mit Java etc - mit MC etc) Beim Rückspielen kannst Du dan ein beliebiges Datum aussuchen. Ohne Umbenennen wird auch zwischen den verschiedenen Erzeugungs-Daten differenziert und inkrementell gesichert (nur geänderte Dateien beim Dateien - Sichern). Geht wie ersichtlich auch über Netzwerk - bei 10GB Ethernet eine Alternative zur lokalen SSD Windows-Sicherung_Dateien.pdf
  22. siehe Anhang Windows-Sicherung.pdf
  23. Warum in die Ferne schweifen? Nimm doch die Win7-eigene Sicherung aus der Systemsteuerung, die auch ein Image erstellt und Deine Sorgen sind weg. Acronis habe ich lange Zeit benutzt, aber erstens wird es für den Server arg teuer und zweitens gibt es reichlich Kritik an Acronis' Leistungen bei UEFI (ne Zeitlang auch SSDs). Bei meiner neuen Maschine habe ich für W7Pro eine UEFI Installation. SSD Systemplatte mit allem Nötigen (OS, OFFICE 2010, VS Pro, MC, eSignal hat etwas über 30 GB. Backup inklusive Image Erzeugung auf eine 1 TB SATA 3 Platte in 7-9 Minuten für Ersterstellung, Rückspielen in eniger als der halben Zeit. Die erzeugten vhds kannst Du auch über die Computerverwaltung / Datenträgerverwaltung mounten und nach alten Versionen stöbern. Will man Geld ausgeben und was Brauchbares scheint Paragon die bessere Wahl zu sein. http://www.paragon-s...ducts/business/ http://www.paragon-s...l/features.html
  24. worf antwortete auf siscop's Thema in Plattform (MC)
    MC Release Candidate ist da http://www.multicharts.com/traders-blog/ MULTICHARTS 8.0 RELEASE CANDIDATE – WHAT’S NEW
  25. worf antwortete auf siscop's Thema in Plattform (MC)
    Hat sich erledigt

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