bin zufällig auf dieses Forum gestoßen und habe mich sehr gefreut, daß hier einige Bereiche ausführlicher behandelt werden, als in anderen Börsenforen, u. a. auch das Spreadbetting, das mich nun näher interessiert. Habe mich also gleich einmal angemeldet und möchte alle User herzlich begrüßen!
Seit ca. 10 Jahren agiere ich an den Börsen mit unterschiedlichem Erfolg. Von 1997 bis 2000 habe ich mit dem EOD Handel in Aktien (überwiegend Neuer Markt, Internet- und Biotechnologieaktien) ein kleines Vermögen gemacht.
Leider habe ich dieses und noch mehr in den Jahren 2000 bis 2003 wieder verloren. Seit 2003 beschäftige ich mich vorwiegend mit FOREX.
Meine Hausaufgaben habe ich seit 2003 durchaus gemacht und mir die nötigen Grundlagen angeeignet, dieses war sehr wichtig, denn meine vorherigen Aktivitäten würde ich eher in den Bereich Zocken und weniger in Trading mit Qualität einordnen.
Weshalb nun Spreadbetting?
Ich möchte wieder vermehrt Aktien EOD handeln. Wichtig ist mir auch shorten zu können, hätte ich das mal 2000-2003 gemacht...
Zudem möchte ich nicht zu viel Kapital unnötig binden oder zinslos auf dem Depotkonto liegen lassen. Stelle mir ein Depot von ca. 10 Werten vor. In diesem Depot wird es sowohl Long, als auch Shortpositionen geben. Ein Long-Verlusttrade wird durch eine neue Shortposition ersetzt und umgekehrt. Das führt zu einer automatischen Ausrichtung zum übergeordneten Trend. Im Bullenmarkt befinden sich viele Longpositionen und im Bärenmarkt viele Shortpositionen im Portfolio.
Soviel zur Grundidee. Ist Spreadbetting nun das geeignete Instrument für diesen Ansatz? Zuerst hatte ich an CFD`s gedacht. Bei CFD`s fallen aber Kommissionen und Finanzierungskosten an, da könnte der mögliche Gewinn schnell aufgefressen werden. Wie ist das nun beim Spreadbetting?
- Fallen Kommissionen und Finanzierungskosten an?
- Wie errechne ich die Margin?
- Wird ein Kontrakt in den nächsten gerollt und welche Kosten entstehen?
Wenn Spreadbetting bei den von mir gestellten Fragen tatsächlich besser abschneidet, wieso gibt es dann noch Leute die CFD`s handeln?
Würde mich freuen, wenn mir jemand helfen kann, wie ihr seht, kenne ich mich mit den Details des Spreadbettings noch nicht so genau aus, einiges habe ich auch aus diesem Forum schon entnehmen können aber eben nicht alles, vielleicht habe ich aber auch nicht alles gefunden. :)
Liebe Forengemeinde,
bin zufällig auf dieses Forum gestoßen und habe mich sehr gefreut, daß hier einige Bereiche ausführlicher behandelt werden, als in anderen Börsenforen, u. a. auch das Spreadbetting, das mich nun näher interessiert. Habe mich also gleich einmal angemeldet und möchte alle User herzlich begrüßen!
Seit ca. 10 Jahren agiere ich an den Börsen mit unterschiedlichem Erfolg. Von 1997 bis 2000 habe ich mit dem EOD Handel in Aktien (überwiegend Neuer Markt, Internet- und Biotechnologieaktien) ein kleines Vermögen gemacht.
Leider habe ich dieses und noch mehr in den Jahren 2000 bis 2003 wieder verloren.
Seit 2003 beschäftige ich mich vorwiegend mit FOREX.
Meine Hausaufgaben habe ich seit 2003 durchaus gemacht und mir die nötigen Grundlagen angeeignet, dieses war sehr wichtig, denn meine vorherigen Aktivitäten würde ich eher in den Bereich Zocken und weniger in Trading mit Qualität einordnen.
Weshalb nun Spreadbetting?
Ich möchte wieder vermehrt Aktien EOD handeln. Wichtig ist mir auch shorten zu können, hätte ich das mal 2000-2003 gemacht...
Zudem möchte ich nicht zu viel Kapital unnötig binden oder zinslos auf dem Depotkonto liegen lassen. Stelle mir ein Depot von ca. 10 Werten vor. In diesem Depot wird es sowohl Long, als auch Shortpositionen geben. Ein Long-Verlusttrade wird durch eine neue Shortposition ersetzt und umgekehrt. Das führt zu einer automatischen Ausrichtung zum übergeordneten Trend. Im Bullenmarkt befinden sich viele Longpositionen und im Bärenmarkt viele Shortpositionen im Portfolio.
Soviel zur Grundidee. Ist Spreadbetting nun das geeignete Instrument für diesen Ansatz? Zuerst hatte ich an CFD`s gedacht. Bei CFD`s fallen aber Kommissionen und Finanzierungskosten an, da könnte der mögliche Gewinn schnell aufgefressen werden. Wie ist das nun beim Spreadbetting?
- Fallen Kommissionen und Finanzierungskosten an?
- Wie errechne ich die Margin?
- Wird ein Kontrakt in den nächsten gerollt und welche Kosten entstehen?
Wenn Spreadbetting bei den von mir gestellten Fragen tatsächlich besser abschneidet, wieso gibt es dann noch Leute die CFD`s handeln?
Würde mich freuen, wenn mir jemand helfen kann, wie ihr seht, kenne ich mich mit den Details des Spreadbettings noch nicht so genau aus, einiges habe ich auch aus diesem Forum schon entnehmen können aber eben nicht alles, vielleicht habe ich aber auch nicht alles gefunden. :)
Bearbeitet von J.R