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Wir haben die Tiefs (noch lange nicht) gesehen

Geschrieben

Hat die Welt aufgrund eines mit heißer Nadel gestrickten "Rettungspakets" bereits wieder Grund zum Feiern?

 

Ich finde, der vom G7 transportierte Optimismus ist trügerisch. Die Euphorie, die heute die Kurse treibt, wird meines Erachtens nicht lange anhalten.

Wie seht ihr das?

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Geschrieben

Bekanntermaßen sind Bärenmarktrallys kurz, aber fulminant. Ist ein Kursanstieg von 12 % und Close auf Dayhigh (zumindest im Dow grade jetzt R2 gebumst) fulminant ? Würde sagen ja, durchaus beeindruckend. Welch unglaubliche Geldmittel heute in die Börse geflossen sind. AN EINEM TAG 12 %. Das ist Durchschnittsperformance von 2 Jahren. Absolut abgedreht, krass, irrational, wahnwitzig, PERVERS.

 

Ich sehe es so: Hätten wir keinen Catalyst, wäre das auf jeden Fall der Boden gewesen. Durch diese ganzen News wird das Marktgeschehen aber so substanziell verfälscht, dass die alten Regeln in meinen Augen nur noch wenig Bestand haben haben.

 

Ich glaube NICHT, dass es bereits der Boden ist. Obwohl ich es wirklich toll fände, wenn meine Depotvernichtung jetzt ein Ende hätte.

 

 

http://i219.photobucket.com/albums/cc76/AncientSion/Untitled-5.jpg

 

 

 

Ich würde erwarten, dass sich zumindest ein Doppelboden ausbildet. Oder das GAP sollte gefüllt werden und dann eine Trendbestätigung aka HigherHigh/HigherLow.

 

Im übrigen, nach 8 Tagen mit DICKEN Verlusten (20% oder was, in einer Woche ? Noch Fragen) war ein Rebound überfällig, qualifizieren sich allerdings 10%+ an einem Tag als Rebound oder ist das schon mehr - ich denke, der Markt war für einen Rebound überfällig, die News wirkten als Katalyst.

In den vergangenen Monaten wurden mehrere News im darauffolgenden Tag mehr als zu 100% abverkauft.

Geht es morgen weiter up oder zumindest in eine Tradingrange ohne Loss, dann war der heutige Tag wirklich fundamental wichtig und mehr als nur Zockerei.

 

Ich persönlich gehe von tieferen Kursen aus, zumindest nochmal den vermeintlichen Boden testen.

Geschrieben
  • Autor

Der Begriff Bärenmarktrally fällt seit gestern öfters, besonders in den US Medien. Kleines aber feines Detail dabei ist, dass hinter dem Begriff fast immer ein Fragezeichen steht (zur Zeit ist die Verwendung en vogue :vogel: )

 

Für die Statistik: Das fulminante Kursbeben in Zahlen

 

marktuebersicht.13.10.2008.png

 

 

 

Meine Meinung bezüglich der Entwicklung der Finanzmärkte ist weniger von Einflüssen der technischen Analyse geprägt, sondern mehr vom Einfluß banaler (welt)wirtschaftlicher Zusammenhänge und Abhängigkeiten. Das was am Wochenende signalisiert wurde, waren keine Konjunkturpakete, sondern eine "ich-stehe-mit-heruntergelassenen-Hosen-mit-dem-Rücken-an-der-Wand" Bürgschaft, deren tatsächlichen Umfang und Auswirkungen zum jetzigen Zeitpunkt niemand abschätzen kann. Steinbrück hat der Presse sehr eloquent erklärt, wie es theoretisch funktionieren könnte. Ein Beispiel aus Skandinavien reichte er als Beruhigungspille nach.

Merkel sinierte sogar darüber, dass nach Abschluss der Aktion "vermutlich keine Gewinne" in den Büchern stehen werden. Sinngemäß: ....jeder Steuer-Euro werde verantwortungsbewußt ausgegeben bzw. angelegt....

 

 

Konkrete Maßnahmen, um das Kollabieren der verzahnten Finanzsysteme zu verhindern, waren notwendig - daran gibt es nicht den geringsten Zweifel.

Wenn ich allerdings auf die Kurstafeln schaue, erinnert mich das gestrige Freudenfest irgendwie an einen Freifahrtschein für eine Branche (und insbesondere deren Akteure), die machen kann was sie will und wenn es ans Eingemachte geht, ungeschoren und ohne Konsequenzen davon kommt.

Geschrieben

Der Trunkenheit wird Ernüchterung folgen

 

 

 

 

 

Bei dieser Gelegenheit möchte ich ein Schweizer Blog empfehlen, dass sich nicht nur um die Belange Alpenrepublik kümmert.

 

Beispiel: Sächsisches Kuddelmuddel

 

Die Politik will jetzt die Bankmanager an die Kandarre nehmen, tönt es quer durch Europa, um die Steuerzahler zu besänftigen. Das Beispiel Sachsen zeigt aber, dass sie nichts zu befürchten haben. Ehemalige Manager der Sachsen LB, welche die Bank zu Fall gebracht haben, wurden nun mit hochdotierten Jobs versehen, um die Krise aufzuarbeiten.

 

http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsa...s-kuddelmuddel/

Geschrieben
  • Autor

EZB flutet Geldmarkt mit Liquidität - Kaum Umsätze

 

Das Tagesgeld werde weiterhin sehr breit bei 3,25% zu 4,00% gestellt, ein Handel finde eigentlich nicht statt. Die Pläne der Bundesregierung hätten ihre Wirkung am Geldmarkt noch nicht erzielt. Abzuwarten bleibe ferner, ob sich nach Beschluss des Rettungspakts dieser als praktikabel erweist.

 

 

Quelle: DowJones

Geschrieben
  • Autor
Das mit heißer Nadel gestrickte Rettungspaket der Bundesregierung und anderer europäischer Regierungen hat zwar am Montag die Märkte begeistert, das Problem aber nicht gelöst. Eine Garantie des gesamten Finanzmarkts, wie wir sie jetzt ausgesprochen haben, kann genau so ein Problem darstellen wie die Totalverweigerung zuvor. Europas Regierungen haben hier im Digitalmodus von null auf eins umgeschaltet. Wir fahren jetzt nicht mehr mit Vollgas auf eine Wand zu, sondern auf einen Abgrund. Unser Optimierungsproblem besteht darin, den Finanzsektor zu stabilisieren, ohne dabei den öffentlichen Sektor zu destabilisieren.

 

Den neuesten Zahlen der Bundesbank zufolge gibt es in Deutschland 2003 Banken, mit Aktiva von knapp 8000 Mrd. Euro. Das ist etwas mehr als das Dreifache des jährlichen Bruttoinlandsprodukts des Staates. Nicht all diese Aktiva sind schlecht, aber viele sind möglicherweise zu optimistisch bewertet. Ob ein Paket im Gesamtvolumen von 500 Mrd. Euro ausreicht oder nicht, weiß auch die Bundesregierung nicht.

 

Kolumne von Wolfgang Münchau: Banken gerettet, Staat pleite

 

 

Sehr empfehlenswert ist auch die Seite ic.arrow.right.png Euro Intelligence in der Herr Münchau regelmäßig Stellung zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Entwicklung bezieht.

 

The depression of 2009

Geschrieben

Nach diesem Eklat wäre es ratsam, wenn Frau Merkel ihren Hut nehmen würde.

 

Als Merkel sagt, dass sie den ehemalige Bundesbank-Chef Hans Tietmeyer zum Vorsitzenden der Beratergruppe machen will, die neue Regeln für die Finanzmärkte entwickeln soll, kommt es im Plenum fast zum Aufstand. Merkel muss gegen den geballten Unmut anreden und verteidigt ihre Wahl verzweifelt. Tietmeyer, der die Debatte am Fernseher verfolgt hat, ruft von sich aus im Kanzleramt an und gibt seinen Rückzug bekannt.

 

Wie konnte Merkel ausgerechnet einen Mann zu einem ihrer wichtigsten Berater in Finanzfragen machen, der im Aufsichtsrat des angeschlagenen Immobilienfinanzierers Hypo Real Estate (HRE) sitzt und der zuvor mehrere Jahre die deutsch-irische Depfa-Bank kontrollierte, die durch fehlgeschlagene Geschäfte fast ihren heutigen Mutterkonzern HRE ruiniert hätte? Selten war der Spruch vom Bock, den man zum Gärtner macht, so treffend wie bei Tietmeyer

 

 

http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Komm...agt/426546.html

Geschrieben
Nach diesem Eklat wäre es ratsam, wenn Frau Merkel ihren Hut nehmen würde.

 

Was sie aber nicht tun wird, da ihr der Job viel zu gut gefaellt. Ich finde es schrecklich, was da momentan abgeht.

 

Persoenlich bin ich der Meinung, dass sowohl Politiker als auch Banken jeglicher Art den Problemen realistisch ins Auge sehen sollte.

Anstatt verzweifelte Hilfaktionen zu starten, die momentan nicht fruchten, waere es doch jetzt an der Zeit fuer Institute, die noch mit dem Ruecken an der Wand stehen, die Hosen runterzulassen.

 

In den letzten Monaten liess sich sehr schoen beobachten was mit "Hilfe wir stehen an der Wand Aktionen" geschehen ist. Wann immer neue Gelder in den Markt reingepumpt wurden, haben Anleger kurzfristig danke gesagt und danach ist der Markt wieder abgerutscht, und immer eine Stufe tiefer.

 

Nein, auch ich denke, dass wir das Tief noch nicht gesehen haben... Rezessionen machen auch vor Deutschland nicht halt.

Und noch ist es ziemlich still um Asien..., was wird passieren, wenn auch die erst einmal "Pannen" aufdecken...

 

Ich hoffe nur, dass ich mich taeusche und mit dieser Meinung falsch liege.

Geschrieben
  • Autor

Am Beispiel Merkel Tietmeyer sieht man, in welchem Dilemma sich die Politik befindet. Es ist offensichtlich, dass alle Beteiligten mit der Situation überfordert sind.

 

Die Verwerfungen an den Finanzmärkten werden geschickt instrumentalisiert. Der Börsencrash wird als Alibi-Argument und Druckmittel genutzt, um den Steuerzahler auf die bedingungslose Kapitulation vorzubereiten. Anhand von skizzierten Horrorszenarien wird uns plausibel macht, wir würden bald in Lehmhütten hausen. Da gebietet es doch die Loyalität einfach zu allem Ja und Amen zu sagen.

 

Dabei leuchtet es keinem ein, weshalb wieder die kleinen Leute zu Ader gelassen werden müssen. Es ist keine 3 Jahre her, dass Regierungen Gesetze verabschiedet haben, in deren Folge ganze Wirtschaftssysteme an den Rand des Abgrunds getrieben wurden. Da man den Verantwortlichen von damals keine Fahrlässigkeit vorwerfen will, sollte man sich jetzt aber die Frage stellen, ob es wirklich eine gute Idee ist, dieselben Leuten mit der Rettung zu beauftragen.

 

Das alles schnell gehen soll und muss hat System. Wenn das Eilgesetz erst einmal durch alle Instanzen durchgewunken ist, lässt sich nicht viel ändern (siehe Beispiel USA).

Diejenigen, die eventuell etwas genauer und kritischer "hinschauen" würden, wird die Zeit genommen, dies zu tun.

 

 

 

 

 

Thema Zeitgeschichte:

ic.arrow.right.png Hyperinflation von 1923

Geschrieben
Es ist keine 3 Jahre her, dass Regierungen Gesetze verabschiedet haben, in deren Folge ganze Wirtschaftssysteme an den Rand des Abgrunds getrieben wurden.

 

 

2001: Finanzminister Eichel stellt Unternehmensverkäufe steuerfrei. Und heizt so das Fusionsfieber an, ein Riesengeschäft für Investmentbanken.

Die private Riester-Rente wird eingeführt. Dem Finanzsektor fließen riesige Mittel zu, die der staatlichen Rente fehlen.

 

2004: Rot-Grün lässt unter Schröder und Fischer Hedge-Fonds und Derivate zu.

Die absurden Renditeziele der Finanzwirtschaft werden zur allgemeinen Richtschnur.

 

2005: Im rot-schwarzen Koalitionsvertrag wird die Förderung des Kreditverkaufs festgeschrieben. Außerdem will man nur eine “Finanzaufsicht mit Augenmaß”. :vogel:

 

2008: Finanzinvestoren gewährt man weitere Steuergeschenke.

Geschrieben

Die gemeinschaftliche Rettungsaktion der G7 ist kurstechnisch abgearbeitet.

 

Bei dieser Gelegenheit möchte ich ein Schweizer Blog empfehlen, dass sich nicht nur um die Belange Alpenrepublik kümmert.

 

http://blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsa...-schon-gestern/

 

Dem Aktienrally wird der Atem schnell ausgehen, sagte Nouriel Roubini am Dienstag in einem Bloomberg Interview und er sollte einmal mehr recht bekommen. Die amerikanischen Aktienindizes schlossen zwischen 7-9 Prozent im Minus. Noch weniger erfreulich sind seine Aussichten für die mittelfristige Zukunft.

 

Roubini sorgte mit seinen rabenschwarzen Prognosen als die Märkte noch Rekorde feierten weit herum für Kopfschütteln in den Expertenrunden. Inzwischen wurden sogar seine damaligen Aussichten von der Realität überholt.

 

Gestern legte er noch eine Schippe drauf mit seiner Bemerkung, dass die USA ihre schlimmste Rezession seit 40 Jahren erleben werden, deren Dauer er auf 18-24 Monate einschätzt. Immobilienpreise werden um weitere 15 Prozent einbrechen und die Arbeitslosigkeit auf 9 Prozent steigen. Weiter fügte er hinzu, dass die Regierung ihre Engagements bei den Banken verdoppeln müsse.

 

Die totalen Verluste aus der aktuellen Kreditkrise schätzt er inzwischen auf 3000 Milliarden $, nachdem er die Kosten früher auf 1-2000 Milliarden schätzte. Zum Vergleich: Der IWF schätzte die Kosten vor ein paar Tagen auf 1400 Milliarden $

Geschrieben

DAX: - 4.622,81 -238,82 -4,91%

 

FDAX:

4.917,50 EUR +232,50 +4,96%

 

Hohes Volumen bis 17:30 Uhr hier in D, dann geringes Volumen und TOP-Anstieg... [Chart 30 Minuten]

 

x.jpg

 

k.jpg

Geschrieben

Ich hätte mir heute einen Test des Lows vom Freitag erhofft, mit der Chance auf Doppelboden und richtiges Reversal. So hat das ganze trotz des tollen Close einen faden Beigeschmack und kann gleich morgen (Option-Expiration nicht vergessen) gleich wieder abverkauft werden. Das tolle dabei: Dank der Optionen kann es morgen auch so eine Rally wie vorgestern gaben.

 

Wie sagt man doch so schön beim Roulette: Nichts geht mehr. Genauso isses jetzt, morgen ist exakt ALLES möglich. Man stelle sich nur die aktuelle Vola in Verbindung mit dem Optionstag vor: Tradingrange 20% morgen ? ;)

Geschrieben
  • Autor
...deren Dauer er auf 18-24 Monate einschätzt....

 

dazu ein Rückblick vom WSJ

 

http://online.wsj.com/media/WSJ_finch.gif

 

Quelle: Wallstreet Journal | Bigpicture

 

 

und ein echt drittklassiger Entwurf :vogel: einer "Vorhersage" unter Zuhilfenahme von Lineal und Bleistift

 

dow_x.png

Geschrieben

DAX 17.10.2008, 17:45:00

 

4.781,33 +158,52 +3,43%

 

FDAX 17.10.2008, 22:03:39

 

4.830,00 EUR -85,00 -1,73%

 

xx.jpg

Geschrieben
  • Autor
Hat die Welt aufgrund eines mit heißer Nadel gestrickten "Rettungspakets" bereits wieder Grund zum Feiern?

 

 

Steinbrück bleibt auf Rettungspaket sitzen

 

In den Äußerungen des Bundesfinanzministers schwingt Verzweiflung mit: Manager, die ihr Institut aus Angst vor Gehaltskürzungen an die Wand führen, würden "öffentlich ans Brett genagelt". Der Grund für die drastischen Worte: Steinbrück wird seine Milliarden nicht los

 

 

 

Und noch ein wunderbar amüsant geschriebener Kommentar von Horst von Buttlar aus der Financial Times

Titel: Wir sind Gier

Noch immer glauben wir, dass finstere Mächte, Naturgewalten und maßlose Banker uns diese Krise eingebrockt haben. Glückwunsch! Der nächste Crash kommt bestimmt.
Geschrieben
  • Autor

whipsaw: Der Widerstand ist noch nicht gebrochen...

 

http://img530.imageshack.us/img530/8500/28102008ca4.png

 

 

Lehrerin: BART, welches ist das wichtigste Wort in diesem Satz?

Bart: ...noch...

 

 

http://img530.imageshack.us/img530/6743/bartwo2.png

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
  • Autor

Willkommen in der Realität ;-) :rofl2:

 

 

 

Eine Nation, deren Wirtschaftswachstum vor einem halben Jahr dem Rest der Welt einen kalten Schauer über den Rücken jagte, plant ein Milliardenschweres Konjunkturprogramm.

 

Chinas Regierung kontert den Absturz der globalen Wirtschaft mit einem fast 600 Mrd. $ schweren Konjunkturpaket. Das Geld soll in den beiden kommenden Jahren in den Bau von Häusern sowie in Infrastruktur-, Umwelt- und Wiederaufbauprojekte fließen

 

Gut,

ein paar Baumarktketten werden demnächst an die Börse gehen. Nur was machen die Hersteller der Produkte, denen wegen des Wirtschaftsabschwungs die Umsätze wegbrechen? Bauen die demnächst anstelle Handychips Einfamilienhäuser?

 

China startet massives Konjunkturprogramm

 

 

Und das hier war auch nicht vorhersehbar :blush: Was bitte machen all die beim Staat und in der Industrie beschäftigten Statistiker? Statistiken fälschen oder was?

 

Industrie meldet tiefsten Einbruch seit 1991

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
  • Autor
"Diese Rezession wird die schlimmste seit den frühen 90er-Jahren", sagte Holger Schmieding, Europachefvolkswirt der Bank of America. Wie das Statistikamt am Donnerstag gemeldet hatte, sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im dritten Quartal 2008 um 0,5 Prozent. Im Frühjahr hatte es bereits einen Rückgang um 0,4 Prozent gegeben. Damit ist eine der gängigsten Definitionen für eine Rezession erfüllt.

 

Das Schlimmste kommt noch Quelle: FTD.de vom 14.11.2008

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
  • Autor
Seit Monaten befinden sich die USA in der Rezession. Die Arbeitslosenquote ist inzwischen so hoch wie zuletzt in den frühen 90er-Jahren. Im November wurden so viele Stellen abgebaut wie seit 34 Jahren nicht mehr.

 

Größter US-Jobabbau seit 1974

 

 

Die Spirale dreht sich weiter. Zu dem riesigen Berg Staatsschulden kommt nun die Massenarbeitslosigkeit hinzu, ein Mix aus dem Alpträume gemacht werden.

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