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Contrex - CFDs mit Bestpreisgarantie, Börslich überwacht

Geschrieben

CONTREX: CFD-Handel zu fairen Bedingungen

 

CONTREX ist die erste europäische Börse, die Ihnen einen CFD-Handel zu fairen Bedingungen ermöglicht. Sie profitieren erstmals von

  • einem garantiert besten Preis.
  • börslich überwachtem CFD-Handel.
  • Börsenhandel rund um die Uhr. Das ermöglicht Ihnen größtmögliche Flexibilität in der Marktbeobachtung und in der Orderstellung.
  • mehr als 700 internationalen CFDs – mit Aktien-, Index- oder Rohstoffwerten als Basiswert.

 

Handelssegment Contrex der Bayrischen Börse

 

Pressemitteilung_CONTREX.pdf

 

Fact_Sheet_CFD.pdf

 

Fact_Sheet_CONTREX.pdf

 

cfd.growth.germany.jpg

 

CFDs mit Bestpreisgarantie –

 

Mit den neuen börslich überwachten CFDs der FXdirekt Bank handeln Sie über CONTREX, dem neuen Handelssegment der Bayerischen Börse AG. Bisher war der Handel mit CFDs nur über den unregulierten OTC-Markt möglich. Der Handel über CONTREX bietet Ihnen zusätzliche Sicherheit und Transparenz für Ihre CFD-Geschäfte.

 

Die CONTREX garantiert den besten Preis im CFD-Handel durch ein einzigartiges Marktmodell auf Basis der börslich überwachten Kursfeststellung.

 

Die Vielfalt der handelbaren Basiswerte bedeutet für Sie, dass Sie 24 Stunden am Tag CFDs handeln können – stets mit börslicher Überwachung.

 

contrex.jpg

 

 

Quelle: FX Direkt

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Featured Replies

Geschrieben
das klingt richtig gut - mal sehen ob die UK-Broker etwas dagegensetzen (nutzen werden sie es wohl eher nicht?).

FxDirekt Bank.... na ja....:laugh:. Waren das nicht die, mit der nervigen Anrufen ?

Geschrieben
FxDirekt Bank.... na ja....:laugh:. Waren das nicht die, mit der nervigen Anrufen ?

 

ich meinte nicht die FxDirect Bank, sondern das neue Angebot der Börse München an sich - dort wird ja die neue CFD-Börse geführt.

 

Könnte sich glatt zu einem Gassenhauer entwickeln bei richtiger Umsetzung und guter Produktpalette, wer möchte dann noch bei CMC handeln wenn es transparente und vielleicht günstigere CFDs an einer regulierten Börse gibt.

Geschrieben
Könnte sich glatt zu einem Gassenhauer entwickeln bei richtiger Umsetzung und guter Produktpalette, wer möchte dann noch bei CMC handeln wenn es transparente und vielleicht günstigere CFDs an einer regulierten Börse gibt.

Stimmt, das klingt natürlich wirklich gut. :laugh:

Geschrieben
  • Autor

Grundsätzlich ist es ein möglicher Schritt in eine mögliche richtige Richtung. Transparenz, klare Mistraderegeln (bislang nur bei CeFDex! verfügbar), Handelsüberwachung (fehlt nur noch ein zentrales Clearing der Kontrakte) sind ein definitives PRO. Aber,

 

Die Bayerische Börse AG startet heute mit dem Lösungspartner und Market Maker FXdirekt Bank AG ihr neues Marktsegment CONTREX für den Handel mit Contracts for Differences (CFDs). CONTREX setzt sich begrifflich aus dem englischen „Contract“ und „Exchange“ zusammen und steht für die erste europäische CFD-Börse

mit Sitz in München.

 

Bislang wurden CFDs ausschließlich over-the-counter, außerbörslich und nicht überwacht gehandelt. Preise und Gebühren waren schwer zu vergleichen, der Handel

war für Anleger wenig transparent. Mit dem Handel über CONTREX wird der Anlegerschutz gestärkt, denn die Mitarbeiter der Handelsüberwachung kontrollieren die Preisfeststellung, Anleger bekommen optimale Preistransparenz. Das Start-Angebot der ersten europäischen CFD-Börse umfasst mehr als 500 internationale Aktien-CFDs und CFDs auf Indizes wie DAX, Dow Jones, S&P, NASDAQ, Nikkei etc

 

... auch wenn es noch so blumig formuliert wird, es bleiben OTC Derivate, für die ein Market Maker Kurse stellt.

 

 

Bislang wurden CFDs ausschließlich over-the-counter, außerbörslich und nicht überwacht gehandelt

 

Das gilt auch nur für Deutschland, in Australien und and der LSE können CFDs börslich gehandelt werden. Darüberhinaus kann via IG Markets und Saxobank DMA (Equities) gehandelt werden.

Geschrieben

ich hoffe ja, das trotz dem das die FxDirect Bank die Kurse stellt, keine mißbräuchliche Quotierung stattfindet. Dazu trägt hoffentlich die Börse München ihren Anteil dazu bei, da sie sonst wohl einen erheblichen Imageschaden davonträgt.

 

Das gilt auch nur für Deutschland, in Australien und and der LSE können CFDs börslich gehandelt werden. Darüberhinaus kann via IG Markets und Saxobank DMA (Equities) gehandelt werden.

 

jep, aber ich kann nicht von einem UK-Broker aus CFDs an einer deutschen Börse handeln.

 

Mal sehen, was sich da noch entwickelt.

Geschrieben
  • Autor
yep, aber ich kann nicht von einem UK-Broker aus CFDs an einer deutschen Börse handeln.

 

Exchange Traded CFDs gibt es nur in Australien. Die London Stock Exchange wollte diese auch einführen, hat ihre Pläne dann aber auf Eis gelegt.

Du kannst aber CFDs auf Level2/ Orderbuchtiefe (mit allen Pro's und Con's) handeln. Das geht bei IG und Saxo (und einigen wenigen anderen Anbietern) problemlos.

Aber das kommt ja für Dich vermutlich eh nicht in Frage, oder planst Du etwas in der Richtung?

Geschrieben
Aber das kommt ja für Dich vermutlich eh nicht in Frage, oder planst Du etwas in der Richtung?

 

ich brauch das nicht unbedingt, nein. Mir geht es eher darum das es eine Art deutsche CFD-Musterbörse gibt, nach deren Regeln & Preisgestaltung sich dann die meisten (vor allem kleinere) Broker halten sollten.

 

Quasi könnte es eine Art Label geben für Broker, die dann auch der Kontrolle solcher Börsen unterliegen. Wenn man sich die bisherigen unterschiedlichen Kurse der einzelnen Broker ansieht für ein- und denselben CFD, dann wäre das deutlich anlegerfreundlicher.

Geschrieben
  • Autor

Der Kampf der Regionalbörsen ist in eine neue Runde gegangen...

 

„Für die Qualität des Handels gelten die gleichen Regeln wie beim normalen Aktienhandel“, sagt Norbert Betz, Leiter der Handelsüberwachung der Bayerischen Börse. Anlegern werde garantiert, dass eine CFD-Order stets zum aktuellen Börsenkurs der entsprechenden Aktie ausgeführt werde. [...] Wer das neue Angebot nutzen will, muss ein Konto bei der FXdirekt Bank eröffnen. [...] „Wir planen allerdings, anderen Banken und Online-Brokern den direkten Zugang zu diesem Marktsegment zu ermöglichen. Dann kann der Kunde die CFD-Börse über seine Hausbank nutzen“, sagt FXdirekt-Vorstandschef Wolfgang Stobbe. [...] Erster Vertriebspartner für die neue Plattform ist die Direktbank Cortal Consors. Für jede Order an der CFD-Börse zahlt der Anleger eine Gebühr von 0,12 Prozent des gehandelten Volumens. Dafür fällt keine Geld-Brief-Spanne (Spread) an, wie sie bislang im CFD-Geschäft üblich ist.

 

Die Börse München kommt mit ihrem Schritt der Börse Hamburg-Hannover zuvor....

 

Lesenswerter Artikel der Börse Online, da er in wenigen Worten die aktuelle 'Stimmungslage' reflektiert. Interessant ist auch der letzte Absatz...

 

Kleiner Kommentar von mir dazu:

Ich hätte erwartet, dass die EUWAX als N#1 im Derivatenhandel irgendeinen Trumpf aus dem Ärmel ziehen würde. Jetzt stehlen die Münchner allen die Schau, was auch wiederum bedeutet, dass sie City Index (wie den Rest der Industrie) in Zugzwang bringen. Es wird spannend (bleiben)!

Geschrieben

das hatte ich gehofft:

 

Die Mitarbeiter der Handelsüberwachung kontrollieren dabei die Preisstellung der FXdirekt Bank aus Oberhausen

 

und das ebenfalls:

 

Wir planen allerdings, anderen Banken und Online-Brokern den direkten Zugang zu diesem Marktsegment zu ermöglichen. Dann kann der Kunde die CFD-Börse über seine Hausbank nutzen“, sagt FXdirekt-Vorstandschef Wolfgang Stobbe. Erster Vertriebspartner für die neue Plattform ist die Direktbank Cortal Consors.

 

Aber das nicht :blink: :

 

Einer Studie der Steinbeis Hochschule Berlin zufolge hatten Ende 2008 mehr als 36.000 Anleger in Deutschland ein CFD-Konto

 

Ich ging von Hunderttausenden aus, die zumindest ein Konto (ob voll oder leer erstmal egal) hätten :OMG:

Geschrieben
  • Autor
das hatte ich gehofft:

 

Kommt darauf an, wie das technisch umgesetzt wird.

Wir müssen uns da mal das Kleingedruckte vornehmen, bis jetzt klingt es aber so, als bekäme der Kunde einen mächtiges Werkzeug an die Hand.

Wenn es so umgesetzt wird, wie da beschrieben, braucht sich der Kunde nur die Times& Sales der Börse holen uns diese (im Zweifelsfall) mit dem Timestamp seiner Ausführung vergleichen.

 

RE: Null Spread vs. V-Gebühr

Ich wage dagegen zu halten, dass jede Börse Spreadlosen Handel nur bis zu einer bestimmten Größe garantiert. Davon steht da schon mal nichts.

 

Die Börse Stuttgart bietet bei allen DAX®-Werten einen spreadlosen Handel an. Üblicherweise kaufen Anleger ihre Aktien zur höheren Briefseite (Angebot im Markt) und verkaufen zur niedrigeren Geldseite (Nachfrage des Marktes).

 

Diese Handelsspanne ist an der Börse Stuttgart abgeschafft. Grundsätzlich gilt: Je enger die Spreads, desto günstiger wird der Preis für Käufer und Verkäufer. Während der Haupthandelszeit von 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr können Anleger die dreißig DAX®-Werte in Stuttgart zur Mitte der Xetra®-An- und Verkaufsquotes handeln. Anleger kaufen und verkaufen auf dem Stuttgarter Parkett zum selben Preis. Besser geht’s nicht.

 

Diese Regelung gilt normalerweise bis zu einem Gegenwert von 20.000 Euro pro Preisermittlung, je nach Marktsituation auch für höhere Volumina. Die veröffentlichten Taxen der DAX®-Werte in Stuttgart werden ständig aktualisiert und zeigen den Preis, zu dem das elektronische Handelssystem im Moment bereit ist, den Kauf oder Verkauf an der Börse Stuttgart auszuführen.

 

24 Stunden Handelbarkeit ist auch so ein ganz spezielles Thema. Brauchen wir nicht ausweiten, die Anomalien Gesetzmäßigkeiten kennt jeder.

 

und das ebenfalls:

 

 

Aber das nicht :blink: :

 

Das wird Jahre dauern. Wenn einer der Börsenbetreiber Blut leckt, ziehen die eh was Eigenes auf.

Der Abbruch des Vorhabens, die Exchange Traded CFDs in UK einzuführen, muss nicht unbedingt bedeuten, dass das Thema ganz von Tisch ist.

 

Ich ging von Hunderttausenden aus, die zumindest ein Konto (ob voll oder leer erstmal egal) hätten :OMG:

 

Muss man auch sehr genau hinsehen. Die Studie ist sehr gut, aber berücksichtigt nur einen Teil der Finanzdienstleister.

Ich schätze es dürften an die 60k - 70k sein, von denen aber derzeit weniger als ein Drittel aktiv sind.

Geschrieben

Hallo,

 

super Sache die CFD-Börse München. Habe mir mal die PR-Mitteilung angesehen und folgendes festgestellt:

 

Kein Börsenhandel, da keine öffentlich-rechtliche Aufsicht

Nur die FX Direct als Marketmaker

0,12 % auf alle Oders- ist ganz schön teuer ( plus Spread)

 

Frage an alle: Was hat der CMC Kunde davon, wenn er wechselt?

Antwort: Eigentlich nix, wird nur teurer und muss mit den Gebühren die Börse München mit durchfüttern! Aber was machen die? Auch nix, weil Sie gar kiene richtige, ordentliche Marktüberwachung stellen koennen, wenn der Markt nur von FXD gemacht wird.

 

Fazit: Schoene neue Börse, nur ohen irgendwelchen Mehrwert. Netter Marketing-Gag das ganze,

 

Gruss

 

 

 

Kommt darauf an, wie das technisch umgesetzt wird.

Wir müssen uns da mal das Kleingedruckte vornehmen, bis jetzt klingt es aber so, als bekäme der Kunde einen mächtiges Werkzeug an die Hand. [....]

Geschrieben
  • Autor
24 Stunden Handelbarkeit ist auch so ein ganz spezielles Thema

 

Handelszeiten sind die regulären Börsenhandelszeiten der Underlyings - DE-Basiswerte werden von 0800-1730 quotiert/ gehandelt/

überwacht(?).

 

Finanzinstrumente_04.2009.pdf

 

 

Ich kann der 'Europa-CFD-Börse' im Augenblick nicht mehr als den Charme einer Serviceoffensive der FXD abgewinnen. Die FD Direkt hält das komplette Portfolio in der Hand und die Bayr. Börse drückt ihr so etwas wie ein Gütesiegel auf.

Der größte Hebel entsteht vermutlich durch gezielte Vermarktung dessen. Um sich ein endgültiges Urteil erlauben zu können, müsste man tatsächlich die Kursstellungen einem intensiven Review unterziehen.

Geschrieben
  • Autor

Lesen wir weiter...

 

Marktordnung für das Marktsegment CONTREX

 

VI. Abschnitt Notierung und Veröffentlichung von Preisen

 

§ 12 Referenzmarktbezogene Preisfeststellung

 

(1) Die Aufträge werden immer gegen den vom Market Maker eingestellten Quote unverzüglich ausgeführt.

 

(2) Die Quotierung und damit die Preisfeststellung haben der wirklichen Geschäftslage des Handels an geeigneten Referenzmärkten zu entsprechen. Der Market Maker ist verpflichtet, Angebote in das System einzustellen und eine bei der Preisfeststellung maximal mögliche Abweichung vom Preis des Referenzmarktes in Prozentangabe oder absoluten Zahlen (Preiskorridor) einzuhalten (Referenzmarktprinzip). Er hat das Volumen des ausführbaren Auftrages und das Volumen bzw. die Markttiefe der auf den Referenzmärkten zur Verfügung gestellten Liquidität zu berücksichtigen.

 

(3) Der Vorstand der Bayerische Börse AG legt maximale Preiskorridore sowie die Höhe der garantierten Angebote fest. Er hat dabei die Öffnungszeiten und die Orderbuchtiefe des Referenzmarktes, Devisenkursschwankungen, Handels- und Abwicklungsmodalitäten, Transaktionkosten und Ausfallrisiken besonders zu berücksichtigen.

 

Ah-ja, Preiskorridore

 

 

....dazu ergänzend die Ausführungsbestimmungen für das Marktsegment CONTREX

 

Preiskorridore

 

Bei geordnetem Marktverlauf gelten für die referenzmarktbezogene Preisfeststellung nach § 12 Abs. 3 Marktordnung CONTREX die nachfolgend definierten Preiskorridore: ....

 

1.1 Aktien Deutschland XETRA:

 

Besteht der Basiswert in einer deutschen Aktie bzw. einer Aktie der nachfolgend genannten Indices, so sind gegenüber dem Referenzmarkt XETRA keine Abweichungen zulässig.

[...]

2. Preisfeststellung in Sondersituationen

 

In Sondersituationen nach § 14 Marktordnung CONTREX kann der Market Maker von den unter Ziffer 1 genannten Preiskorridoren abweichen oder auf Preisfeststellungen verzichten.

 

Reicht die von den Datenvendoren üblicherweise übertragene Orderbuchtiefe (maximal 5 Stufen) nicht für die auf CONTREX zu handelnde Stückzahl aus oder ist in einzelnen Werten eine missbräuchliche Ausnutzung des Systems oder des Marktmodells festzustellen, erfolgt die Preisfeststellung in Anlehnung an den Referenzmarkt nach kaufmännischem Ermessen oder wird in Einzelfällen nicht durchgeführt.

 

Bei Auslandswerten gehen die Korridore bis zu +0,4 %, Commodities bis zu +0,5 %, Futures bis zu +2 Ticks

Geschrieben
  • Autor

Presseschau: Welt.de 05/05/2009

 

"Wir setzen nun auch für CFD Standards, die schon immer für börsengehandelte Produkte gelten", sagte Andreas Schmidt, Mitglied des Vorstandes der Bayerischen Börse. Preise und Gebühren seien bislang schwer zu vergleichen gewesen.

 

So soll es immer wieder zu Beschwerden von Anlegern gekommen sein, dass die von CFD-Brokern gestellten Preise, beispielsweise für einen Dax-Kontrakt, nicht mit der tatsächlichen Indexentwicklung in der Sekunde der Transaktion übereinstimmten. [...] Künftig werde die Handelsüberwachung in München alle Geschäfte aufzeichnen und automatisch mit den tatsächlichen Bewegung vergleichen, bei Dax-Werten etwa mit den Kursveränderungen auf der elektronischen Handelsplattform Xetra.

 

Facts' and Figures

 

Ihre Ziele formulierte die Bayerische Börse eher zurückhaltend. Rund 5000 Kunden seien schon eine gute Zahl, sagte Vorstand Schmidt. Die Vorgabe kommt von der Partnerbank Cortal Consors. Von den dort insgesamt 600 000 Kunden machen 1500 CFD-Geschäfte. Weitere 3000 seien realistisch. "CFDs werden bei uns auch in Zukunft nicht im Zentrum stehen", sagte der Sprecher.

 

Diese Zahl :blink: überrascht mich dann doch ein wenig. Ich hätte mit einer deutlich höheren Anzahl an Consors Kunden gerechnet, die das Angebot nutzen. Jetzt kann man spekulieren, woran das liegen könnte.

Geschrieben
Diese Zahl :blink: überrascht mich dann doch ein wenig. Ich hätte mit einer deutlich höheren Anzahl an Consors Kunden gerechnet, die das Angebot nutzen. Jetzt kann man spekulieren, woran das liegen könnte.

 

Ich denke, das liegt daran, daß es einfach keiner weiß. Ich bin auch bei Consors; seit einer Ewigkeit. Daß die irgendwas mit CFDs zu tun haben, hab ich genau vor 2 Minuten erfahren.

 

Evtl. haben die nicht die richtige Strategie, denn Werbung bekomme ich ohne Ende von denen, aber CFDs wurden mir bisher nicht angepriesen, obwohl ich damals bei denen viel Zerties und OS getradet hab.

Geschrieben
  • Autor
Ich denke, das liegt daran, daß es einfach keiner weiß. Ich bin auch bei Consors; seit einer Ewigkeit. Daß die irgendwas mit CFDs zu tun haben, hab ich genau vor 2 Minuten erfahren.

 

Evtl. haben die nicht die richtige Strategie, denn Werbung bekomme ich ohne Ende von denen, aber CFDs wurden mir bisher nicht angepriesen, obwohl ich damals bei denen viel Zerties und OS getradet hab.

 

Hi GoSPvC, danke für diese Info :blink: .

Also wenn das tatsächlich so ist, dann verstehe ich den Sinn dieser Kooperation (fairFX, FairCFD) nicht. Hat das nicht irgendwie den Anschein als wäre das ein Zwangsehe? Oder aber CC verwaltet die Statistiken auf eine Weise, die so nicht nachzuvollziehen ist. Die Initiierung der Partnerschaft zwischen Cortal + der FXD liegt Jahre zurück und hatte ihren Ursprung darin, dass CC den Endkunden den Zugriff auf das FX Portfolio der FXD ermöglichen wollte. 1.500 Kunden nach mehr als 24 Monaten wäre imho kein Zeitzeuge für den Erfolg eines Projektes bei dem beide Parteien an einer Win-Win Situation interessiert sind.

Geschrieben
Daß die irgendwas mit CFDs zu tun haben, hab ich genau vor 2 Minuten erfahren.

 

Das Angebot gibt es seit etwa zwei Jahren. Ist aber uninteressant, da Consors bis auf den Link auf der Webseite mit Differenzkontrakten nichts am Hut hat (siehe auch Infobox rechts). Vermutlich kassiert CC eine Provision fürs Werben oder bekommen volumenabhängig einen Betrag X gutgeschrieben.

 

https://www.cortalconsors.de/Traden/Devisen...orteile-fairCFD

 

Kontakt

Bei Fragen zum CFD-Handel

 

Ihr Kontakt zur FXdirekt Bank:

So. 23:00 Uhr - Fr. 23:00 Uhr

0 800 / 15 15 175 (kostenlos)

Geschrieben
  • Autor

Verschiedene Medien, verschiedene Informationen

 

Für jede Order an der CFD-Börse zahlt der Anleger eine Gebühr von 0,12 Prozent des gehandelten Volumens. Dafür fällt keine Geld-Brief-Spanne (Spread) an, wie sie bislang im CFD-Geschäft üblich ist.

 

Quelle: s.o.

 

 

Umsonst ist der Handel über die Börse jedoch nicht zu haben. Neben dem üblichen Spread wird eine Kommission zwischen 0,03 und 0,2 Prozent des gehandelten Handelsvolumen fällig

 

 

Quelle: n-tv CFDs an der Börse handeln

Geschrieben

Boooahh - Euer Text-Editor ist ein wenig gewöhnungsbedürftig für mich - werde mich aber trotzdem versuchen, um ein wenig Aufklärung in dieser Sache zu leisten, da mir das ganze Konstrukt von Anfang an suspekt war und ich daher direkt zur Bayerische Börse AG München Kontakt aufgenommen habe, um meine "dummen Fragen" bei denen loszuwerden - besonders weil es sich bei dem alleinigen! MarketMaker an der CONTREX ja um die FXdirekt Bank, einem "guten Bekannten", handelt. :wub:

 

Mein Engagement in dieser Sache hat nämlich einen ganz besonderen Grund, da ich an anderer Stelle über diese "bahnbrechende" Neuerung fxdirekt Bank|Contrex einen Artikel abfassen mußte. Warum der momentan noch so nett und freundlich daherkommt, liegt einfach daran, dass wir derzeit mit FXdirekt Bank noch in Verhandlungen stehen, aber wer zwischen den Zeilen liest, der kann sicher schon eine gewisse Tendenz der Abneigung erkennen. Zumindest schwant mir da aufgrund meiner Recherchen nix Gutes für die Zukunft. :wub:

 

Die einschlägigen Pressemeldungen der börse-online, telebörse und Konsorten ala...

 

Quelle: teleboerse.de

 

Mittwoch, 6. Mai 2009 - 15:59

Handelsplattform Contrex startet ...

 

CFDs an der Börse handeln ...

 

Anleger können ihre Geschäfte mit Differenzkontrakten erstmals über die Börse abwickeln ...

 

oder

 

CONTREX ist da !!

Anleger können ihre Geschäfte mit Differenzkontrakten erstmals über die Börse abwickeln. Die Börse München hat dazu in Kooperation mit der FXdirekt Bank das neue Marktsegment Contrex geschaffen. Über diese Plattform können die sogenannten "Contracts for Difference" (CFD) unter dem wachsamen Auge der Börsenaufsicht gehandelt werden. Das soll für eine faire Preisstellung und mehr Transparenz im Interesse der Anleger sorgen.

 

Umsonst ist der Handel über die Börse jedoch nicht zu haben. Neben dem üblichen Spread wird eine Kommission zwischen 0,03 und 0,2 Prozent des gehandelten Handelsvolumen fällig.

 

Bislang wurden CFDs ausschließlich außerbörslich gehandelt. Dabei führten Anleger ein Konto bei einem CFD-Broker, der allein für die Notierung der Preise zuständig war, zu denen die Geschäfte abgeschlossen werden konnten. Anleger mussten sich darauf verlassen, dass ihr Anbieter faire Kurse stellt, eine reguläre Überwachung durch eine unabhängige Aufsicht gab es dabei nicht ...

 

helfen einem da nicht gerade weiter und ich liiiiebe ja solche Pressemeldungen.

 

Die beiden üblichen "Verdächtigen" haben da wieder einmal voll zugeschlagen und schlecht bis gar nicht recherchiert. Sie reihen sich damit natlos in den umfangreichen Kreis derer ein, die Botschaften ihrer Werbepartner 1 zu 1 unter´s Volk bringen um uns zu "verdummen", ohne vom Ihnhalt ihrer Meldungen wenigstens einen Funken Ahnung zu haben. Fachliche Kompetenz wäre da ja generell zuviel verlangt.

 

Nur zwei Beispiele von vielen, in dem dieser Tage von börsengehandelten CFDs die Rede ist!

 

Es ist nämlich - bisher zumindest - ganz und gar nicht so, dass die CFDs der FXdirekt Bank über die Börse gehandelt werden. Die Börse München stellt dabei für das Börsensegment CONTREX lediglich die Handelsüberwachung und gehandelt werden die CFDs nach wie vor über die Plattform von FXdirekt zu deren Market Maker Kursen. Von einer Art Skontroführung, ähnlich dem geregelten Aktienmarkt, befindet man sich also noch meilenweit entfernt!

 

Bitte dazu einfach mal die Börsenordnung der CONTREX inkl. Ausführungsbestimmungen etwas genauer und auch zwischen den Zeilen lesen. Dabei wird einem hoffentlich auch auffallen, dass die FXdirekt Bank derzeit alleiniger! Market Maker an der CONTREX ist und zukünftig als "Systempartner" der CONTREX auch bleiben wird. Selbst CortalConsors ist lediglich ein IB für FXdirekt Bank. Alle zukünftigen institutionellen Marktteilnehmer - lt. Auskunft FXdirekt stehen die ja angeblich schon Schlange - werden nur über FXdirekt Bank an die CONTREX angeschlossen und erhalten somit nur über FXdirekt Bank einen Marktzugang.

 

Besonders die Mistrade-Regel mit der "LAPIDAREN" 300€-Grenze gefällt mir. Aber auch die spezielle Regelung bei nicht ausreichender Orderbuchtiefe an den Referenz-Kassamärkten mit Begrifflichkeiten wie Preisfeststellungen nach "kaufmännischen Ermessen" etc.pp sollten einen wenigsten hellhörig machen. Ich denke, jedem sollte klar sein, was kaufmänisches Ermessen bedeutet - oder!?

 

Auch solche Definitionen im Regelwerk der CONTREX bzgl. Preisfeststellung, wie:

 

Missbräuchliche Ausnutzen des Systems oder des Marktmodells können z.B. sein:

 

- Parallelgeschäfte auf CONTREX und dem Referenzmarkt,

 

- Einstellen von gegenläufigen Orders im Referenzmarkt (z.B. zur Preisverbesserung

der Order auf CONTREX, Liquiditätsvortäuschung),

 

- Wiederholtes Ordern innerhalb eines kurzen Zeitraumes.

 

Wird der Missbrauch erst nach Preisfeststellung als solcher erkannt, kann der Market Maker

die Geschäfte im Benehmen mit einem Mitarbeiter der Handelsüberwachung aufheben.

Weitergehende Rechte der Parteien (z.B. Ersatz entstandener Kosten) bleiben hiervon unberührt.

Alle Missbräuche werden entsprechend den gesetzlichen Regelungen bei den zuständigen

Stellen zur Anzeige gebracht.

 

sind für mich geradezu der "Hohn in Büchsen", wenn man über die Konsequenzen etwas genauer nachdenkt und haben an einer freien regulierten Börse normalerweise nichts verloren! Damit sollte einem wohl auch gleich noch vorgeschrieben werden, wo und wie man zu handeln hat? Zudem droht einem Daytrader, bei genauer Lesart, dann auch gleich noch der Strafrichter??? Abschließend kann ich nur festhalten, dass Börsenordnung und Ausführungsbestimmungen der CONTREX - im Vergleich zu anderen Börsen - mehr als dürftig ausgefallen sind, um es mal nett auszudürcken - woran das wohl liegen mag?

 

Nun kann sich jeder seine eigene Meinung darüber bilden. Ich für meinen Teil habe dies bereits getan und komme zu dem Schluß, zumindest solange bis mich jemand von den Herrschaften vom Gegenteil überzeugt, dass es sich bei der ganzen Sache nur um einen riesigen PR-Gag handelt.

 

Aber, wie ich immer am Ende eines jeden Beitrags gerne anmerke: Vielleicht ist auch alles ganz anders und ich liege mit meiner Meinung völlig falsch. :wub:

Bearbeitet von TraderFox

Geschrieben
  • Autor
Boooahh - Euer Text-Editor ist ein wenig gewöhnungsbedürftig für mich

 

Ging doch ganz gut für den Anfang :wub:

Aber vorerst einmal ein herzliches Willkommen in unserer Community :wub:

 

werde mich aber trotzdem versuchen, um ein wenig Aufklärung in dieser Sache zu leisten, da mir das ganze Konstrukt von Anfang an suspekt war und ich daher direkt zur Bayerische Börse AG München Kontakt aufgenommen habe, um meine "dummen Fragen" bei denen loszuwerden - besonders weil es sich bei dem alleinigen! MarketMaker an der CONTREX ja um die FXdirekt Bank, einem "guten Bekannten", handelt. :wub:

 

Danke für die Aufklärung, sie bestätigt in groben Zügen, dass was bereits vorher angemerkt wurde.

Suspekt ist relativ und braucht m.M. nach nicht überbewertet werden. Die FXD geht neue Kooperationen ein und nutzt diese um ihr Produktportfolio zu vermarkten. Das macht jeder CFD Broker auf seine Weise. Hier versucht man halt ein besonderes Gewicht auf die abwicklungstechnische Komponente zu legen. Man kreiert einen USP und setzt ihn werbewirksam ein. Das ist nicht verwerflich, schließlich sind alle Informationen vorhanden, um sich als Interessent eine Meinung bilden zu können.

 

Mein Engagement in dieser Sache hat nämlich einen ganz besonderen Grund, da ich an anderer Stelle über diese "bahnbrechende" Neuerung fxdirekt Bank|Contrex einen Artikel abfassen mußte.

 

Du musstest? Warum?

Ihr seid doch die mit den Brokerrabatten, oder? Das ist doch ein kommerziell angelegtes Unternehmen, richtig?

Wir hatten hier irgendwann mal eine Info über euer Projekt eingestellt; ich muss den Beitrag mal suchen, vielleicht kannst Du uns ja etwas mehr darüber erzählen.

 

RE: Nickname

Du hast aber nichts mit dem bei uns bekannten User bullseye gemeinsam?

 

Warum der momentan noch so nett und freundlich daherkommt, liegt einfach daran, dass wir derzeit mit FXdirekt Bank noch in Verhandlungen stehen, aber wer zwischen den Zeilen liest, der kann sicher schon eine gewisse Tendenz der Abneigung erkennen. Zumindest schwant mir da aufgrund meiner Recherchen nix Gutes für die Zukunft. :wub:

 

Wie darf man das verstehen? Wenn's keine Rabatte gibt, wird der umgeschrieben und der Daumen gesenkt :wub: ?

Durch die Zusammenarbeit mit der Bayr. Börse wird das Dienstleistungsspektrum keinesfalls schlechter. Also wenn ihr die FXD vorab als seriös betrachtet und deshalb in Verhandlungen geht, warum sollten die nach der jetzigen Offensive unseriös sein? Soweit ich mich erinnere, wurde nicht gesagt, dass sie börslichen Handel von CFDs anbieten oder mit unfassbaren Innovationen daherkommen. Wenn dieser Eindruck beim flüchtigen Lesen der PR entsteht, sind aber weder FXD noch Bayr. Börse daran schuld ^^

 

 

helfen einem da nicht gerade weiter und ich liiiiebe ja solche Pressemeldungen.

 

Die beiden üblichen "Verdächtigen" haben da wieder einmal voll zugeschlagen und schlecht bis gar nicht recherchiert.

 

Wenn Du Dich bei uns umschaust, wirst Du merken, dass wir uns kritisch mit der medialen Berichterstattung auseinandersetzen. Und das nicht erst seit gestern. Die Meinungsbildung erfolgt meistens kollektiv, was auch gut ist, da jede Medaille immer zwei Seiten hat. Klassisches Rollenspiel - was für den einen wichtig ist, spielt für den anderen keine Rolle. Wer z.B. als Anleger auf Trends setzt und eher im Swingtrading sein Glück versucht, dem wird dieses Thema nicht unbedingt in gleicher Weise interessieren, wie einen Scalper, der gerade einmal ein paar Sekunden im Markt ist.

 

Von den CFD Brokern, die am Markt sind, hat jeder Vor- und Nachteile. Nirgendwo ist alles perfekt, zumindest aus der Sicht eines "typischen Deutschen".

Die Anbieter arbeiten aber an sich, soviel ist schon mal sicher.

Für die FXD gesprochen, ist ja hinlänglich bekannt, dass sie bzgl. ihrer Kundenansprachen kein glückliches Händchen hatten. Vielleicht wollen sie sich mit diesem Vorstoß freischwimmen. Möglich. Am Ende des Tages wird der Trader entscheiden, ob ein Unternehmen zu seinen Versprechungen steht. Das gilt für CMC genauso wie für IG, die Saxobank oder Broker XY.

 

Wir können und wollen den Tradern keine Entscheidung abnehmen. Alles was wir tun, ist zum Nachdenken anregen.

Geschrieben

@whipsaw

 

Danke für Dein herzliches Grüß Gott! :)

 

Danke für die Aufklärung, sie bestätigt in groben Zügen, dass was bereits vorher angemerkt wurde.

Suspekt ist relativ und braucht m.M. nach nicht überbewertet werden. Die FXD geht neue Kooperationen ein und nutzt diese um ihr Produktportfolio zu vermarkten. Das macht jeder CFD Broker auf seine Weise. Hier versucht man halt ein besonderes Gewicht auf die abwicklungstechnische Komponente zu legen. Man kreiert einen USP und setzt ihn werbewirksam ein. Das ist nicht verwerflich, schließlich sind alle Informationen vorhanden, um sich als Interessent eine Meinung bilden zu können.

 

Sehe ich grundsätzlich genau so - allerdings tun sich da manche Menschen mit ihrer eigenen Meinungsbildung etwas schwerer als andere - aus welchen Gründen auch immer - und genau an diesem Punkt setzt Eure Community an, oder eben unser netzwerk, auf einem speziellen Gebiet.

 

Du musstest? Warum?

Ihr seid doch die mit den Brokerrabatten, oder? Das ist doch ein kommerziell angelegtes Unternehmen, richtig?

Wir hatten hier irgendwann mal eine Info über euer Projekt eingestellt; ich muss den Beitrag mal suchen, vielleicht kannst Du uns ja etwas mehr darüber erzählen.

 

JA - im musste, da es Informationsbedarf seitens einiger Mitglieder gab, und unser Admin sich zu diesem Zeitpunkt in Urlaub befand. Und JA - wir sind die mit den Rabatten, um bei Deiner Formulierung zu bleiben.

 

Wenn dazu Infos erwünscht sind, dann werde ich unser Projekt an entsprechender Stelle mit einem Kurzporträt vorstellen und dies nachholen. Das habe ich bisher bewusst vermieden, da ich nicht gleich mit einer "Werbebotschaft" bei Euch reinplatzen wollte - würde ich bei uns auch nicht haben wollen - zumal ich gesehen habe, dass sich die Leute hier auf einem gehobenen fachlichen Niveau austauschen. Auf den von Dir angesprochenen Artikel über uns, wurde ich von unserem gemeinsamen Bekannten, Herrn Google, bereits vor Monaten hingewiesen. Leider hatte ich die letzten Monaten keine Zeit mich um Aufklärung zu kümmern, aber für Kooperationen sind wir grundsätzlich immer offen, wenn sich Schnittmengen ergeben sollten.

 

kommerziell angelegtes Unternehmen, richtig?

 

Unternehmen? JA - da man, um vertragliche Vereinbarungen mit Partnern treffen zu können, auch eine entsprechende Rechtsform benötigt - mit einem Verein braucht man da nicht anfangen. Wir haben uns da aus steuerlichen Gründen für eine gesellschaftsrechtlich flexible juristische Person nach angelsächsischem Recht entschieden, zumal unser Gesellschafterkreis auch im europäischen Ausland ansässig ist. Es handelt sich dabei auch nicht um eine 1GBP-Ltd, da das Gesellschaftskapital dem Eigenhandel in Derivaten zur Verfügung steht und wir damit ein Non-Clearing-Membership an der EUREX zumindest anstreben.

 

kommerziell? Auch JA - wobei dies nicht zu Lasten unser Mitglieder geht, sondern zu Lasten der von uns aufgrund einer Vorauswahl für gut befundenen Broker, die das tf1 Netzwerk als eine etwas andersartige Plattform für ihren Vertrieb erkennen. Denn nur mit denen versuchen wir dann auch in Kontakt zu treten. Deshalb habe ich ja auch im Falle FXdirekt Bank etwas Bauchschmerzen... lasse mich aber auch gerne positiv überraschen.

 

RE: Nickname

Du hast aber nichts mit dem bei uns bekannten User bullseye gemeinsam?

 

Nein, habe ich nicht - dabei handelt es sich um puren Zufall.

 

Wie darf man das verstehen? Wenn's keine Rabatte gibt, wird der umgeschrieben und der Daumen gesenkt ?

 

Nein - so pauschal kann man das nicht an den Rabatten festmachen. Aber es gibt bei uns im Hintergrund natürlich erstmal eigene Recherchen und sozusagen eine "Qualitätskontrolle" zu einem potentiellen Broker. Und wenn sich dann bereits im Vorfeld solche "Ungereimtheiten" ergeben, dann müssen wir uns die Frage stellen, ob wir da überhaupt in dieser Richtung unsere sowieso schon sehr begrenzte Freizeit investieren. Ausserdem kann man sich mit einem Fehlgriff auf dem Gebiet der neutralen und objektiven Berichterstattung bzgl. eines Brokers ein doch sehr dickes Ei ins Nest legen und der Schuß geht schnell nach hinten los. In so einem Fall halten wir uns dann lieber raus, da wir uns nicht die Finger verbrennen wollen, auch wenn die Werbung dafür noch so vielversprechend aussehen mag.

 

Wenn Du Dich bei uns umschaust, wirst Du merken, dass wir uns kritisch mit der medialen Berichterstattung auseinandersetzen. Und das nicht erst seit gestern. Die Meinungsbildung erfolgt meistens kollektiv

 

Ist mir aufgefallen, sonst hätte ich mich hier gar nicht an- bzw. zu Wort gemeldet.

 

Wir können und wollen den Tradern keine Entscheidung abnehmen. Alles was wir tun, ist zum Nachdenken anregen.

 

Genau das ist auch unser Anliegen, wenn auch derzeit nur auf dem Gebiet des Brokerage, aber zwei bis drei andere Projekte hätten wir da noch in der Pipline - derzeit aber leider nicht die zeitlichen Recourcen dafür. 100te von Foren sind ja bekanntlich voll mit Fragen, Beschwerden etc. über Broker.

 

Edit: Sorry Mr. - hatte Deinen Nick verunstaltet und hiermit richtig gestellt! :wub:

Bearbeitet von TraderFox

Geschrieben

Soooo - meine Damen und Herren...

 

Ein kurzes Update, damit niemand meint ich hätte in Sachen CONTREX | FXdirekt schon aufgegeben - da bin ich nämlich sehr "lästig"! :blink:

 

Mittlerweile bin ich mit meinem Anliegen, bzgl. weiterer Aufklärung, aber immerhin schon bei dem Herrn hier angelangt, der uns diese Werbebotschaft über "börse-express.com" zur "Auflockerung" sendet: CONTREX | FXdirekt CFD Börse - Interview vom 13.05.09

 

Leider ist er verständlicher Weise derzeit ziiiiiemlich eingespannt, weshalb Telefonate immer nur schwer möglich sind und ich daher noch nicht abschließend "Bericht erstatten" kann/will, was meine persönlichen Recherchen ergeben haben. Einmal konnte ich kurz mit ihm sprechen - seither warte ich noch auf einen Rückruf - zugesagt für diese Woche. Denke das wird knapp, denn schließlich warten ja die großen Banken auch vor der Tür... :sad:

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