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Contrex - CFDs mit Bestpreisgarantie, Börslich überwacht

Geschrieben

CONTREX: CFD-Handel zu fairen Bedingungen

 

CONTREX ist die erste europäische Börse, die Ihnen einen CFD-Handel zu fairen Bedingungen ermöglicht. Sie profitieren erstmals von

  • einem garantiert besten Preis.
  • börslich überwachtem CFD-Handel.
  • Börsenhandel rund um die Uhr. Das ermöglicht Ihnen größtmögliche Flexibilität in der Marktbeobachtung und in der Orderstellung.
  • mehr als 700 internationalen CFDs – mit Aktien-, Index- oder Rohstoffwerten als Basiswert.

 

Handelssegment Contrex der Bayrischen Börse

 

Pressemitteilung_CONTREX.pdf

 

Fact_Sheet_CFD.pdf

 

Fact_Sheet_CONTREX.pdf

 

cfd.growth.germany.jpg

 

CFDs mit Bestpreisgarantie –

 

Mit den neuen börslich überwachten CFDs der FXdirekt Bank handeln Sie über CONTREX, dem neuen Handelssegment der Bayerischen Börse AG. Bisher war der Handel mit CFDs nur über den unregulierten OTC-Markt möglich. Der Handel über CONTREX bietet Ihnen zusätzliche Sicherheit und Transparenz für Ihre CFD-Geschäfte.

 

Die CONTREX garantiert den besten Preis im CFD-Handel durch ein einzigartiges Marktmodell auf Basis der börslich überwachten Kursfeststellung.

 

Die Vielfalt der handelbaren Basiswerte bedeutet für Sie, dass Sie 24 Stunden am Tag CFDs handeln können – stets mit börslicher Überwachung.

 

contrex.jpg

 

 

Quelle: FX Direkt

  • Antworten 73
  • Aufrufe 9,3Tsd
  • Erstellt
  • Letzte Antwort

Top-Benutzer in diesem Thema

Veröffentlichte Bilder

Featured Replies

Geschrieben
  • Autor

Meinst Du Michael Plos, dem Experten, der u.a. solchen Sachen von sich gibt

 

Im CFD-Bereich gibt es gleich zwei bedeutende Nachrichten. Zum einen endete das Börsenrennen von CMC Markets, es wird sich entscheiden, wer den Audi S5 sein Eigen nennen darf. Zum anderen berichten wir über die erste CFD-Börse in Europa, genannt Contrex. In der Börse München findet in Zukunft Börsenhandel mit CFDs statt. Bisher waren die Geschäfte „over the counter“ abgewickelt worden.

 

 

...oder den Sprecher der FXD- der war wirklich *busy* heute.

 

14.05.2009 / 12.56 Uhr

Interview mit Torsten Berse, FXdirekt Bank

Themen des Gesprächs: Was sind CFDs / Hoher Gewinn - hohes Risiko / Handelnde Anleger / Contrex - die erste CFD-Börse / Steigende Handelszahlen

Geschrieben
Meinst Du Michael Plos, dem Experten, der u.a. solchen Sachen von sich gibt

 

...oder den

 

Da hast ja wieder einen "Schenkelklopfer" geliefert! :blink:

 

Ne Du - ich wollte erst einmal klein anfangen und mich dann hocharbeiten...

 

Daher habe ich mich zunächst für den Herrn im Bild entschieden, der hoffentlich über die ganze Sache im Bilde ist! Der andere von Dir genannte Herr war mir bisher von Person nicht bekannt... wäre auch sicherlich ein zu großes Kaliber für mich gewesen...

 

Schließlich wächst man ja mit seinen Aufgaben! :sad:

Bearbeitet von whipsaw
Zitat eingekürzt

Geschrieben
Da hast ja wieder einen "Schenkelklopfer" geliefert!

 

Na dann höre dir (aus der Euro am Sonntag) das erst einmal an.

 

Die Anzahl der Geschäfte bewegt sich aber noch im Bereich von „wenigen Dutzend Transaktionen“, so Norbert Betz, Leiter der Handelsüberwachung.

[...]

Die große Bugwelle erwarten wir deshalb erst Anfang Juni“, erklärt Betz.

 

Hoffentlich spült die Welle die FX Direkt nicht hinfort :wink:

Geschrieben
Na dann höre dir (aus der Euro am Sonntag) das erst einmal an.

 

Bug-Welle :wink:.

 

Meinen die mit BUG:

 

1.

Versteckter Hard- oder Softwarefehler. Die Bezeichnung wird bereits seit dem 19. Jahrhundert verwendet. Die Legende, dass bug auf die Entdeckung einer bug toten Motte als Fehlerursache bei einem teilweise elektromechanischen Computer (dem Mark II) zurückgeht, ist insofern richtig, als es sich hier um das erste tatsächliche Insekt handelte, das Ursache eines bugs war. Das Tier war mit seinen Flügeln zwischen die Kontakte eines Relais (ein durch einen Elektromagneten betätigter Schalter) geraten. Die verantwortliche Wissenschaftlerin, Grace Murray Hopper (1906-1992), fand die Entdeckung eines echten bugs als Fehlerursache so bemerkenswert, dass sie das ganze Insekt am 9. September 1947 um 15:45 Uhr in das Computerlogbuch klebte. Die Buchseite findet man heute im National Museum of American History of the Smithsonian Institution.

Quelle: http://lexikon.martinvogel.de/bug.html

 

oder doch etwas in der Art:

 

2:

- Bug (Schiff) , der Vorderteil eines Schiffrumpfes

- Flugzeugnase, der vorderste Teil eines Flugzeuges

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bug

Geschrieben

:wink:

 

 

Die Klärung der Details kann der TraderFox bei seinem Interview übernehmen :wink:

 

Habt ihr euch zufällig das Video angesehen? Fast ne Minute Werbung bis das mal startet *würg* und dann kommt da nur Gestammel.

Auf mich macht der /Sprecher/ keinen besonders kompetenten Eindruck. Bei einigen Passagen hatte ich das Gefühl, als hätte er Schwierigkeiten, das Produkt zu verstehen erklären.

Geschrieben
Hoffentlich spült die Welle die FX Direkt nicht hinfort.

 

Disziplin meine Damen und Herren :wink:

 

Der Herr auf dem Bild ist nicht nur der Firmensprecher, sondern auch Mr. Head of Marketing! Das sollte auch erklären, weshalb er derzeit ein "wenig" angespannt und überarbeitet ist. :wink:

 

 

Na dann höre dir (aus der Euro am Sonntag) das erst einmal an.

 

ZITAT: Die Anzahl der Geschäfte bewegt sich aber noch im Bereich von „wenigen Dutzend Transaktionen“, so Norbert Betz, Leiter der Handelsüberwachung.

[...]

„Die große Bugwelle erwarten wir deshalb erst Anfang Juni“, erklärt Betz.

 

Das hat auch seine Vorteile... die Gefahr, an den Referenzmärkten Slippage zu kassieren, ist nicht so hoch. :wink:

Wenn dann aber auf der Demo, wie derzeit der Fall, sogar noch Belastungstests durchgeführt werden, dann wirkt das für mich wenig vertrauenserweckend...

 

 

 

Die Klärung der Details kann der TraderFox bei seinem Interview übernehmen :wink:

 

Ich würde das eher als eine Recherche und nicht als ein Interview bezeichnen wollen. Besonders "interessante" Informationen zu publizieren verbietet mir mein Anstand und/oder der Disclaimer in der Email-Signatur des Herrn... :wink:

Geschrieben

Ich möchte noch einmal zurück zum Ausgangsthema

 

Meine Einstellung gegenüber der FX Bank ist vollkommen unbelastet, selbst wenn auf w:o die wildesten Horrormärchengeschichten über den Anbieter herumgereicht werden. Nur nebenbei: es wird immer abstruser, i.M. wird von einem Fall berichtet, der einen FX Kunden in die Nervenanstalt gebracht hat. Sei's drum.

 

Ich will auf etwas anderes hinaus und das ist dieses seltsame Konstrukt der Zweigleisigkeit, welches die FX-direkt jetzt zu etablieren versucht. Börslich überwachte Differenzkontrakte zu einer Gebühr von 0,12 % oder ohne Gebühr und dafür allerdings mit Spread, Wahlmöglichkeit inklusive. Ich lasse mich gerne anderweitig überzeugen, aber im Moment ist das nichts weiter als die Umlagerung der Kosten von der Straße auf die Schiene. Dann lieber PureDMA von IG, da sehe ich das Orderbuch und kann auch zwischen den aktuellen Spread Aufträge einstellen: Kostenpunkt =0,10% Finanzierungskosten 0,25%.

Geschrieben
Ich möchte noch einmal zurück zum Ausgangsthema

 

Meine Einstellung gegenüber der FX Bank ist vollkommen unbelastet, selbst wenn auf w:o die wildesten Horrormärchengeschichten über den Anbieter herumgereicht werden. Nur nebenbei: es wird immer abstruser, i.M. wird von einem Fall berichtet, der einen FX Kunden in die Nervenanstalt gebracht hat. Sei's drum.

 

Ich will auf etwas anderes hinaus und das ist dieses seltsame Konstrukt der Zweigleisigkeit, welches die FX-direkt jetzt zu etablieren versucht. Börslich überwachte Differenzkontrakte zu einer Gebühr von 0,12 % oder ohne Gebühr und dafür allerdings mit Spread, Wahlmöglichkeit inklusive. Ich lasse mich gerne anderweitig überzeugen, aber im Moment ist das nichts weiter als die Umlagerung der Kosten von der Straße auf die Schiene. Dann lieber PureDMA von IG, da sehe ich das Orderbuch und kann auch zwischen den aktuellen Spread Aufträge einstellen: Kostenpunkt =0,10% Finanzierungskosten 0,25%.

 

@all

 

Bei aller Ironie möchte ich betonen, dass ich die ganze Sache (noch) völlig neutral und ohne Wertung beurteile (siehe CONTREX | FXdirekt Bank - Erste europäische CFD Börse mit eigener Marktordnung !?, wenn man es versteht zwischen den Zeilen zu lesen. Derzeit sammele ich nur alle relevanten Fakten zusammen und das Ende ist offen...

 

Ein möglicher wichtiger Vorteil, zugunsten CONTREX | FXdirekt, könnten aber die mit der Marktordnung und den zugehörigen Ausführungsbestimmungen eingeführten Mistrade-Regularien sein, wenngleich mir die Ausnahmen dazu, ein wenig "schwammig" formuliert daher kommen.

 

Auch das, mit 300€ für kleine Trader eher hoch angesetzte "CAP", scheint mir ein wenig hoch gegriffen und daher nicht wirklich gewollt zu sein. Auch im Hinblick darauf, dass damit "Massenanträge" vermieden werden sollen. Ist aber nur meine persönliche Einschätzung.

 

Allerdings wurde dem Trader, mit der HüSt von CONTREX, erstmals eine Möglichkeit geschaffen, sich mit seinem Anliegen an eine unabhängige Stelle zu wenden. Allerdings frage ich mich, ob diese Möglichkeit aus o.g. Gründen, nicht zuuu oft ins Leere läuft und damit zur Makulatur "verkommt".

 

Das muß wie immer, jeder Trader für sich entscheiden...

Geschrieben
  • Autor
Konstrukt der Zweigleisigkeit

 

Freut mich, dass dieses Thema aufgegriffen wurde. Die Vermarktung von Transparenz und neuer "Neue Freiheit" verheddert sich ein wenig mit dem bisherigen (und weiterhin bestehenden) Geschäftsmodell, wie ich finde. In der Polemik des Marketings gibt es einen Informationsschwund, der auch in Bezug auf die redaktionelle Leistung einen Schatten wirft.

Bei solchen F&A's würde ich mir wünschen, dass qualifizierte Fragen gestellt werden und Transparenz nicht nur ein Buzzword bleibt, welches auf das gerade zu vermarktende Produkt limitiert bleibt. Auch wenn man es noch öfter wiederholt, die Aussage CONTREX-CFDs wären keine OTC Produkte, wird dadurch nicht richtiger. Beim flüchtigen Lesen mag dieser Eindruck enstehen, vielleicht sogar erzeugt werden wollen.

 

Dabei steht außer Zweifel dass es sich bei den von der FXD bereitgestellten Kontrakten um synthetische Produkte handelt, die nicht börslich notiert sind. Der Kunde handelt weiterhin mit dem Market Maker, es gibt kein offizielles Clearing der Kontrakte usw. usw.

 

Interview Börse Express

Geschrieben
So leicht lassen sich mühselig aufgebaute Sympathiepunkte abschießen :top:

Wow, 95 Euro pro Monat *schluck*. Das ist wirklich ambitioniert.

Geschrieben
Wow, 95 Euro pro Monat *schluck*. Das ist wirklich ambitioniert.

 

Bin ich auch schon darüber "gestolpert"... für mich einer von mehreren marketing-technischen Super-Gau´s. :top:

 

In Marketing-Abteilung gibt es anscheined einige Leute bei denen, die soooweit von der "Basis" entfernt sind, dass man sie vermutlich nur per Telegramm zu den angesetzten Workshops erreichen kann... denn noch offensichtlicher kann "Abzocke" nicht betrieben werden. :top:

Geschrieben
Wow, 95 Euro pro Monat *schluck*. Das ist wirklich ambitioniert.

 

hochgerechnet aufs Jahr: 1140 € :top:

 

Die 0,10% Transaktionkosten bekommt der Trader auch nur dann, wenn er 25k bei der FXd hinterlegt. Wer "nur" 4k hat, muss sich mit der doppelten Gebühr abspeisen lassen. Was ist denn das für ein Nepp? Und wofür das alles?

Geschrieben
  • Autor
[...]„CFDs sind aber keine Wertpapiere im Sinne des Börsengesetzes“, sagt Andreas Schmidt, Vorstandsmitglied der Bayerischen Börse. Sein Unternehmen gründete mit der FX-Direkt-Bank das Marktsegment Contrex und will überwachen, wie die Preise von CFD-Wetten gestellt werden. CFDs sind aber nicht börslich handelbar. „Denn die hochspekulativen Hebelprodukte sind nicht fungibel“, erklärt Schmidt. Sprich: Hinter CFDs steht kein realer Vermögenswert, wie etwa bei Aktien der Unternehmensanteil.[...]

 

... aus dem Handelsblatt von heute

 

 

Der Münchener Börsenvorstand Schmidt glaubt dennoch: „CFDs werden immer ein Nischenprodukt bleiben.“

 

:top:

Geschrieben
:top:

Ich hab mich erst gefragt, wie Du das mit dem :top: gemeint hast, aber man muss natürlich den Satz davor mithinzuziehen:

Die Kurswetten kommen besonders semi-professionellen Tradern gelegen. Die Zahl der CFD-Transaktionen jedenfalls steigt – im ersten Quartal 2009 um 29 Prozent auf 5,5 Millionen.

Sieht nach ner großen Nische aus, würd' ich mal sagen. :top:

Geschrieben
überwacht die Bayerische Börsen AG – nicht die Münchener Börse selbst – den CFD-Handel der FX-Direkt-Bank. Viel mehr als die Dokumentation der Preisfeststellung dieses einen Anbieters bietet sie jedoch nicht

 

die letzten 3 Absätze des Artikels sind auch sehr interessant...

Geschrieben
  • Autor
Ich hab mich erst gefragt, wie Du das mit dem ....

 

Naja - könnte man, muss aber nicht :top:

 

Vielleicht meint Börsenvorstand Schmidt, dass die Kooperation zwischen FXD & BB ein Nischenprodukt bleibt. Who knows? Bei den aktuellen Konditionen würde es mich nicht wundern, wenn der Weg zur Nische in einer Sackgasse endet.

Geschrieben
Als reiner B2B-Anbieter ist Diehls Cefdex nicht Mitglied im Contracts-for-Difference-Verband

"Contracts-for-Difference-Verband"....was es nicht alles gibt auf dieser Welt....kannte ich noch gar nicht... :top:

 

weiter im Text:

sondern bietet Banken und Discountbrokern eine Plattform an, auf der -deren Kunden CFDs handeln können. Da dieses Geschäftsmodell einer Börse schon sehr nahekommt,

Naja, was kommt denn bei CeFDex "einer Börse sehr nahe?" Gar nichts! CeFDex ist ein CFD-Broker wie CMC und alle anderen auch. Ob das Angebot B2B oder B2C umgesetzt wird, ist hierbei sekundär.

 

Überhaupt verstehe ich das ganze Theater um CFD-Börsen nicht. Macht man einfach DMA-CFDs und fertig. Es bedarf gar keiner gesonderten CFD-Börse. DMA-CFDs bilden doch den jeweiligen Kassamarkt 1:1 ab, was will man mehr? (Jedenfalls als Anleger. Die CFD-Anbieter wollen natürlich mehr, nämlich mehr Kohle. Über hauseigene Spreads insbesondere, oder satte Zinsaufschläge bei den Finanzierungskosten...)

Bearbeitet von Mako

Geschrieben

1. Der anfängliche durch FXdirekt "verursachte" positive Newsflow reißt dank Riße (Stefan meinem ganz speziellen "Freund") langsam aber sicher ab...

 

2. Kritische Stimmen mehren sich...

 

3. Jetzt fehlt nur noch eine einstweilige gerichtliche Unterlassungsverfügung gegen die Begrifflichkeit "CFD Börse"...

 

4. Und der "Ofen" Contrex ist aus.

 

FX direkt wusste schon, warum man zweigleisig fährt und neben den Contrex-Produkten auch weiterhin die Standard-CFDs anbietet. :top:

 

Allerdings ist anzunehmen, dass sie damit auch "Entwicklungskosten" für ihre börslich überwachten CFDs, zusammen mit den Werbekosten der Markteinführung, in einem höheren 6stelligen Euro-Bereich in den Sand setzten. Wen interessiert das schon, außer die Aktionäre natürlich... :top:

 

Aber irgendwie habe ich den Verdacht, dass sich die FXdirekt von ihren Kunden dann schon wieder diese "vergeblichen Kosten" bezahlen lässt, auch wenn es vielleicht nicht gerade über eine kleine nette Klausel in den AGBs erfolgen wird, welche diese "Inaktivitätsgebühr" bis zwei Jahre nach Marktschließung CONTREX fällig werden lässt. :top:

 

Verwunderlich nur, dass die Konkurrenz überhaupt so lange Reaktionszeiten hatte. Was mich dabei nicht wundert ist, dass Herr B. auf dem Foto immer noch keine Zeit zu einem "Plausch" mit mir gefunden hat.

 

EDIT: Wohl oder übel werde ich schön langsam meinen Bleistift spitzen müssen, um darüber einen zusammenfassenden Aritkel auf TradeForceOne.de zu schreiben.

Bearbeitet von TraderFox

Geschrieben

muß auch sagen, das ich nicht gedacht hätte, das meine anfängliche Begeisterung das überhaupt eine Regionalbörse auf die Idee kommt, sowas zu machen so schnell umschlägt ins Gegenteil.

 

Das sind ja schon keine nur handwerklichen Fehler mehr die man da gemacht hat...

Geschrieben
Verwunderlich nur, dass die Konkurrenz überhaupt so lange Reaktionszeiten hatte.

 

Die mussten warten, bis whipsaw das Rätsel aufgelöst hat :top:

Geschrieben
Die mussten warten, bis whipsaw das Rätsel aufgelöst hat :top:

Ja, der Chef hat da schon immer den angemessen-kritischen Blick drauf...

 

Wenn man sich da tatsächlich mal die Zeit nimmt und derartige Avancen näher betrachtet, sieht einiges nicht mehr so gut aus gallery_446_9_3903.gif .

 

Am witzigstens von "am Kunden vorbei konzipiert" finde ich aber noch die 95 Euro Inaktivitätsgebühr pro Monat. Ob man die auch zahlen muss, wenn man dankend auf das Gesamtangebot verzichtet :top: ?

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