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Dauer bis sich Erfolg einstellt ?

Geschrieben

@vola

 

bestimmt, aber die jungen Leute, nehmen sich halt die Zeit, da liegt halt ein Interessenskonflikt bei den Generationen bei. Jemand zwischen 30-50 wird evtl. ein Account bei facebook/studivz für nicht sinnvoll ertragen. Dazu kommt, dass unsere Gesellschaft zum Exhibitionismus tendiert und das sich zur Schau stellen immer beliebter wird. (Wird von den Regierenden so gewollt, um die Bevölkerung leichter zu kontrollieren)

 

Oder jetzt der neue Hype mit den Smartphones, wieviele ab 35 sieht man mit Smartphones? Und wieviele sieht man zwischen 15-25? Ich spekuliere dass in den nächsten 5 Jahren, alle bis 30 Jahre ein Smartphone besitzen werden, weil die Funktionen für den alltäglichen Gebrauch essentiell sind. Natürlich eben halt auch, auf die jeweilige Gesellschaft übertragen. Weil, was machst du schließlich in einem Cafê/Restaurant/Imbiss wenn kein WLAN vorhanden ist, und du nicht deine Mails abchecken kannst?

 

Und natürliche der Unterschied zwischen den Gesellschaftsschichten. Es gibt Social Networks die eben klassisch von einer etwas unteren Schicht umworben wird, wobei ich selbst mir nicht zu meinen traue es welche für das genaue Gegenteil eine gibt. Trotz dessen, gleich und gleich gesellt sich gerne, denn was macht der 60jährige Opa auf myspace? Mit einer 13jährigen über Tokio Hotel sich unterhalten? Der bleibt lieber in seinem Geschichtsforum und unterhält sich mit Gleichgesinnten.

 

Machen wir uns doch selbst zum Thema, aus welchem Milieu kommen wir, dass wir uns hier auf Tom-Next wiederfinden? Auch auf Trading Communities finden sich nur bestimmte Typen wieder, warum? Erstmal kann Handeln zwar sehr einfach sein, aber man braucht dennoch eine nötige Portion Intelligenz, und, jetzt kommts, Standhaftigkeit, Ehrgeiz sich diesem Thema zu widmen.

 

Viele junge Menschen träumen vom großen Geld, ich traue mich aber wetten, die meisten dieser Träumer, deinstallieren eine Handelsplattform spätestens nach 3-4 Tagen, weil sie nicht bereit sind, sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Ich finde z.b. diesen Thread Klick hervorragend, man sollte ihn zur Pflichtlektüre eines jeden Beginners machen, ich wette 95% überlegen sich dann, ob Trading tatsächlich das richtige für sie ist.

 

Oder nehmen wir hier Tom-Next, auch hier finden wir nur bestimmte Charaktere von Tradern, als wie zu den anderen Communities, die Gesellschaft lebt zwar von der Vielfalt, aber verschiedene Interessen, haben sich untereinander schon immer in unterschiedliche Gruppen geteilt.

Bearbeitet von ronner
Thema ausgelagert von http://www.tom-next.com/community/web-communities-heute-und-morgen-t57817.html

Featured Replies

Geschrieben

Ich finde z.b. diesen Thread Klick hervorragend, man sollte ihn zur Pflichtlektüre eines jeden Beginners machen, ich wette 95% überlegen sich dann, ob Trading tatsächlich das richtige für sie ist.

Oder nehmen wir hier Tom-Next, auch hier finden wir nur bestimmte Charaktere von Tradern, als wie zu den anderen Communities, die Gesellschaft lebt zwar von der Vielfalt, aber verschiedene Interessen, haben sich untereinander schon immer in unterschiedliche Gruppen geteilt.

Starker, in meinen Augen sehr realistische Beschreibung des Trader Berufs.

Grade fü Seitwärtseinsteiger die nicht aus der Branche kommen, ist Imho auch der beschriebene Zeitfaktor sehr passend ( mindestens 3 Jahre )

Das will natürlich keiner wahr haben, grade weil Traing sehr einfach erscheint.

Ich selbst habe es auch nicht glauben wollen, nach ersten Gewinnen glaubt man es noch viel weniger....

Zurückblickend kann ich nur bestätigen das 3 Jahre schon eine sehr reelle Zeiteinschätzung ist, vielleicht äußern sich hier noch andere die schon lange dabei sind

 

Auch den unterschiedlichen Gesellschaftlichen Schichten und Charaktären in diversen Foren usw. stimme ich dir uneinschränkt zu, gleiches gesellt sich gerne zu gleichem,

Geschrieben

Zurückblickend kann ich nur bestätigen das 3 Jahre schon eine sehr reelle Zeiteinschätzung ist, vielleicht äußern sich hier noch andere die schon lange dabei sind

 

Also, ich hab's in drei Jahren nicht ganz hinbekommen; hab 2001 mit Aktien angefangen und seitdem bin ich zwar gefesselt vom Markt, aber nicht profitabel dabei.

Erst seit 2005 kann ich von mir sagen, daß ich professionell an die Sache rangegangen bin und seit dem im stetigen Aufwärtstrend.

=> Profitabel (nachhaltig) bin ich erst seit Mitte, Ende letzten Jahres;

und einige Profitrader rieten mir, ich soll meinen Job erst kündigen, wenn ich MINDESTENS ein Jahr ohne Verlusttag bin, daher habe ich ihn noch.

Und noch was, was für uns Trader alle passt: "Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein !!!"

Geschrieben

und einige Profitrader rieten mir, ich soll meinen Job erst kündigen, wenn ich MINDESTENS ein Jahr ohne Verlusttag bin, ...

...ein Jahr lang ohne Verlusttage???

Das halte ich für ein unrealistisches Ziel, selbst für jemanden der >100 Trades am Tag macht. Ich rechne immer zum Monatsende hin ab und leitet daraus meine Ziele ab - das ist schon schwer genug.

Schau dir doch mal die besten am Markt an. Selbst die Jungs von Renaissance schaffen keine Performance mit durchgängigen Gewinnmonaten - und trotzdem können die ganz gut von dem Geschäft leben behaupte ich mal.

 

Aber das ist eigentlich nicht das Thema des Threads gewesen...

Geschrieben

Also, ich hab's in drei Jahren nicht ganz hinbekommen; hab 2001 mit Aktien angefangen und seitdem bin ich zwar gefesselt vom Markt, aber nicht profitabel dabei.

Erst seit 2005 kann ich von mir sagen, daß ich professionell an die Sache rangegangen bin und seit dem im stetigen Aufwärtstrend.

=> Profitabel (nachhaltig) bin ich erst seit Mitte, Ende letzten Jahres;

und einige Profitrader rieten mir, ich soll meinen Job erst kündigen, wenn ich MINDESTENS ein Jahr ohne Verlusttag bin, daher habe ich ihn noch.

Und noch was, was für uns Trader alle passt: "Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein !!!"

Das kann ich nur bestätigen. In 3 Jahren schon profitabel respekt.Ich freu mich wenn ich + und - = 0 liege :undecided:

Ist ja auch die Frage was hat jeder für eine finanziellen und familiaren Hintergrund.Ich muß normal arbeiten wie wahrscheinlich die meißten hier. Ich zweige jede freie Minute ab fürs Trading.Oft genug verpasse ich mögliche Signale.Aber ich mach weiter.Ich würde mal sagen Trader sind auch ein bißchen Spieler.Das soll nicht abwertend klingen.Poker kann z. B. sehr interessant sein.Ich zähl mich dazu.

Das kostet insgesamt auch soviel Zeit das keinen Bock mehr auf Facebook und co. habe.Ein Portal das man regelmäßig verfolgt reicht find ich.

Geschrieben

...ein Jahr lang ohne Verlusttage???

Das halte ich für ein unrealistisches Ziel, selbst für jemanden der >100 Trades am Tag macht.

Aber das ist eigentlich nicht das Thema des Threads gewesen...

Doch, das Ziel ist realistisch; aber natürlich nicht mit jeder Vorgehensweise bzw. Strategie.

Ich hatte von 12/2009 bis 06/2010 zwei Verlusttage und zwei +/- 0 Tage; der Rest war am TZ. Mein TradingTagebuch sagt mir dazu: Diese Tage "gäbe" es nicht, "hätte" ich mich an meine eigenen Regeln gehalten und "wäre" ich nicht psychisch in den Overtrading-Geldverbrenn-Modus gefallen. Hätte wäre wenn ... Im Endeffekt war ich selbst Schuld !!

 

... und jetzt zurück zum Thema: :undecided: hab nix gegen Facebook und Co. aber ist hald nix für mich.

Geschrieben

Doch, das Ziel ist realistisch; aber natürlich nicht mit jeder Vorgehensweise bzw. Strategie.

Sorry nochmal ne Off Topic Frage,

 

In welchen Zeitrahmen bist du denn da unterrwegs ?

und mit wievielen Trades im Schnitt ?

Geschrieben

In welchen Zeitrahmen bist du denn da unterrwegs ?

und mit wievielen Trades im Schnitt ?

 

Ich trade im m1-Chart; Trades dauern zwischen ein paar Sekunden und ein paar Minuten; max. 10-15 Minuten.

Trades pro Tag sind zwischen einem und bis zu über 100. Dabei habe ich zwei Grenzen: TagesZiel (TZ) von 1,07% vom Gesamtkapital und max. TagesVerlust von 4,0%. Wird eines von beidem erreicht, hab ich Feierabend. Und: Ich bestimme die Positionsgröße (soweit möglich) so, daß 1,07% = 10 FDAX-Punkte.

Geschrieben

Doch, das Ziel ist realistisch; aber natürlich nicht mit jeder Vorgehensweise bzw. Strategie.

Ich hatte von 12/2009 bis 06/2010 zwei Verlusttage und zwei +/- 0 Tage; der Rest war am TZ. Mein TradingTagebuch sagt mir dazu: Diese Tage "gäbe" es nicht, "hätte" ich mich an meine eigenen Regeln gehalten und "wäre" ich nicht psychisch in den Overtrading-Geldverbrenn-Modus gefallen. Hätte wäre wenn ... Im Endeffekt war ich selbst Schuld !!

 

 

Das Ziel "ein Jahr ohne Verlusttag" ist nicht zu hoch gegriffen sondern meiner Meinung nach vielleicht sogar eine Art Bestandsprüfung, um herauszufinden ob man als selbständiger Berufstrader was taugt oder eben nicht. Hängt jedoch natürlich von der zugrundeliegenden Strategie ab. Gerade bei im Daytrading üblicher hoher Tradefrequenz (>100 p.d.) macht sich die Professionalität im Umgang mit essentiell wichtigen Risk-MM-Modellen schnell bemerkbar. Ein Tagesverlust, der z.B. den durchschnittlichen Tagesgewinn bei durchschnittlicher Handelsfrequenz 100 Trades p.d. übersteigt, würde ich schon als erheblichen Drawdown definieren.

Für mich verdeutlicht das genannte Beispiel: Der Händler kennt die Schwächen (kommt mit den gegenwärtigen Marktgegebenheiten nicht klar) seines zugrundeliegenden Systems offenbar nicht. Sein Risk-Monitoring hätte längst Alarm schlagen müssen. Viele "Trader" behaupten ja gerne jedes System macht Drawdowns. Meine Meinung ist eine Andere: Ein Drawdown darf nicht akzeptiert werden sondern muss bereits im Vorfeld

erkannt werden, indem man im Vorfeld die Schwächen seines Handelsansatzes (ob diskretionär oder automatisiert) definiert und klare Maßnahmen aufstellt, wie bestimmte Problemsituationen lokalisiert und gemanagt werden können. Denn während des aktiven Tradings hat man keine Zeit über die o.g. Dinge nachzudenken. GRÜBELEIEN IM DAYTRADING KOSTEN VIEL GELD!

 

 

Schau dir doch mal die besten am Markt an. Selbst die Jungs von Renaissance schaffen keine Performance mit durchgängigen Gewinnmonaten - und trotzdem können die ganz gut von dem Geschäft leben behaupte ich mal.

 

Aber das ist eigentlich nicht das Thema des Threads gewesen...

 

 

Den Vergleich selbständiger Trader (mit überwiegend EK) und Proprietary-Trading halte ich für grundlegend falsch. Die Renditeangaben der Institutionellen sollten bei dieser Diskussion nicht unbedingt als Maßstab herangezogen werden, da mit grundverschiedenen Voraussetzungen und Zielen agiert wird.

Die Hürden, als selbständiger Trader Erfolg zu haben, sind indirekt sogar noch viel höher angesetzt als bei einem reinen Angestelltenverhältnis in einer Trading-Firm. Denn Trader einer Prop-Firm haben den Vorteil, auf eine bestehende professionelle Infrastruktur (Risikomanagement, Research, Technik etc.) zurückgreifen zu können. Ein selbständiger Trader muss sich diese Strukturen erstmal schaffen. Er hat jedoch den Vorteil, mit seinem relativ geringen Kapitaleinsatz flexibler reagieren zu können als so mancher Institutioneller. Viele Strategien sind deshalb auch nur im "privaten Bereich" sinnvoll bzw. realisierbar. Zumindest theoretisch besteht hier die Chance auf eine mächtige Überrendite.

 

Ein Beispiel hierzu: Ein Bekannter vom mir arbeitete in einer Trading-Firm als angestellter Händler. Als er genug Erfahrung und Erfolge gesammelt hatte versuchte er sich als selbständiger Händler und stieg aus der Firma aus. Er unterschätzte jedoch das Risiko-Controlling seines ehemaligen Prop-Desks. So wurde z.B. regelmäßig ab einer vorher festgelegten Verlustsituation von einem örtlich versetzten Risk-Controller das jeweilige Trading-Terminal abgeschaltet und der Trader nach Hause geschickt. Er ist dann mit der neuen unabhängigen Situation nicht richtig klargekommen und arbeitet jetzt wieder als Angestellter.

Geschrieben

Ich habe bisher keine Erfahrung mit Systemen, die 100 Trades/Tag oder mehr machen. Aber Du hast Recht, denn man muss die Trade-Frequenz berücksichtigen: ich setze Systeme ein, die 0,2 bis 1 Trade pro Tag machen, aber bei all diesen Systemen akzeptiere ich ebenfalls keine DDs, die sich über 100 oder mehr Trades hinziehen.

Ich habe bei meiner anfänglichen Aussage eben an meine Systeme gedacht, und ich akzeptiere durchaus Verlusttage, anders geht es bei dieser Tradingfrequenz und den zu Grunde liegenden Systemen nicht.

 

btw: jetzt wäre es an der Zeit dieses Thema auszugliedern, da es definitiv nichts mehr mit dem ursprünglichen Thema zu tun hat. ...admin!

Geschrieben

Das Ziel "ein Jahr ohne Verlusttag" ist nicht zu hoch gegriffen sondern meiner Meinung nach vielleicht sogar eine Art Bestandsprüfung, um herauszufinden ob man als selbständiger Berufstrader was taugt oder eben nicht. Hängt jedoch natürlich von der zugrundeliegenden Strategie ab. Gerade bei im Daytrading üblicher hoher Tradefrequenz (>100 p.d.) macht sich die Professionalität im Umgang mit essentiell wichtigen Risk-MM-Modellen schnell bemerkbar. Ein Tagesverlust, der z.B. den durchschnittlichen Tagesgewinn bei durchschnittlicher Handelsfrequenz 100 Trades p.d. übersteigt, würde ich schon als erheblichen Drawdown definieren.

 

Richtig, dieses eine Jahr sehe ich als Meilenstein, der zu erreichen ist. In meiner Laufbahn als Trader hatte ich schon viele Zeile und meiner Erfahrung nach ist es so:

- profitable Trader (Mentoren) oder gute Buchautoren (ja, es gibt ein paar) o.ä. liefern mir einen Denkanstoß, ein neues Ziel, einen Aha-Effekt.

- Daraufhin musste ich meistens meine komplette Vorgehnsweise anpassen oder auch mal komplett umstellen.

- Dann dauerts einige Zeit, bis ich mich an die Neuerungen gewöhnt habe bzw. ich verwerfe sie, wenn mir das Neue nicht passt.

 

Solche Meilensteine waren für mich z.B.:

- Van K. Tharp's Clever Traden mit System: Ich nutze zwar seinen MM-Vorschlag nicht in dieser Art, aber er hat mir ein grundlegendes Verständniss und die absolute Wichtigkeit von RM- und MM-Methoden beigebracht.

- Goldberg's Behavioral Finance: Er hat mir klar vor Augen geführt, warum Menschen in best. Situationen so und so reagieren, warum wir Gewinne weniger intensiv erleben als Verluste bzw. warum uns extrem große Verluste "egal werden" usw. Ich hab daraus gelernt, kritische Situationen zu erkennen und dann z.B. wenn ich wiedermal im Bekloppt-Modus trade einfach mal ne Stunde Pause mache.

- TradeMatrix's Handelssystem: Die Casts mit TM, denen ich mehrere Jahre täglich zugehört hab und seine Regeln und Vorgehensweisen und auch Markteinschätzungen verinnerlichen konnte. Ich trade mittlerweile nicht mehr genau nach seinem System, aber die essentiellen Strategien reduziert auf mein UltraShorttermTrading, davon bin ich definitif überzeugt.

- Ein weiterer Trader, der eine Art Mentor für mich war: Er hat mir nach Verlusttagen oft so richtig den Kopf gewaschen. Keine tröstenden Worte sondern die Realität: Keiner ist an meinem Verlust schuld, ausser ich selbst !! Er hat mir auch das kurzfristTrading nahegebracht. Und von ihm stammt auch der Vorschlag: "Ein Jahr Verlustfrei, dann erst Job kündigen".

 

Es gibt noch einige weitere Meilensteine in meiner Laufbahn; aktuell arbeite ich wie gesagt an diesem Jahr. Wenn's bis nächstes Jahr klappen sollte, hab ich also 5-6 Jahre gebraucht, um annehmbar professionell zu werden.

Geschrieben

TradeMatrix's Handelssystem: Die Casts mit TM, denen ich mehrere Jahre täglich zugehört hab und seine Regeln und Vorgehensweisen und auch Markteinschätzungen verinnerlichen konnte.

Für die, die TradeMatrix und sein Vorgehen nicht kennen, sollten mal bei Tradesignal oder hier nachschauen :undecided:.

Geschrieben

Im Glauben und Lernen liegt die Kraft ein Trader zu werden. Ich bin ein Trader und ich lerne jeden Tag. Die Sache ist, was muss ich lernen? Keine Ahnung, das muss ICH halt raus finden. Wo liegen meine Stärken und wo habe ich Defizite.

 

Sage ich mir aber jeden morgen bzw. abends der Markt macht mich kaputt und ich schaffe es nicht, dann wird er es ohne Reue tun.

 

In unseren Suggestionen und Affirmationen liegt der Schlüssel gepaart mit Disziplin. Wir wollen das nicht wahr haben, weil wir ja alles können und weil es so einfach ist. Ich kann aus meinen Erfahrungen sagen, dass der Weg steinig ist, dass überhaupt zu verstehen. Für eine gute Ausbildung braucht man ja auch drei oder mehr Jahre. Trading geht nicht in die Breite aber in die Tiefe. Nehme ich mir aber ein Ziel vor z.B. ein profitabler Trader zu werden, muss ich für dieses Ziel auch was tun und nicht nur hoffen. Während meiner Zeit als Verkaufstrainer und Promoter erzählte ich vielen Leuten eine nette Anekdote um erfolgreicher zu werden:

 

Voraussetzung Mann oder Frau hat einen Garten bzw. man kennt sich aus mit Gärten:

 

Haben sie ein schönen Garten oder wünschen sie sich einen schönen Garten?

Ich habe einen schönen Garten.

Wieso?

Weil ich es mache.

Den Unterschied zwischen machen und wünschen muss ich nicht weiter erklären. Oder?

 

Ein anderer Ansatz ist, man setzt sich mit dem Thema Freiheit auseinander.

 

Freiheit (Meinungsfreiheit, Willensfreiheit, Handlungsfreiheit).

 

Ich habe die Handlungsfreiheit zu Traden, besitze aber nicht die Willensfreiheit. Was muss ich tun.

 

Frage nicht was das Trading für Dich tun kann, frage was Du für das Trading tun kannst.

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