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Tom Next - Daytrading Community

Debian 6.0 Squeeze


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Bin ab sofort u.a. Linux-User... :correct:

 

Installation incl WLAN, alles ganz einfach und kostenlos...

 

DVD ist auf der aktuellen Ausgabe der CT 6/2010...

 

Fazit

Mit Debian 6.0 Squeeze haben die Entwickler ihr lange verfolgtes Ziel einer vollständig freien Distribution endlich erreicht. Dank der inoffiziellen CD-Images mit all den unfreien Bestandteilen brauchen Anwender die Entscheidung, sämtliche nicht offengelegte Software zu entfernen, nicht zu fürchten – sie werden lediglich daran erinnert, dass sie nicht freie Software verwenden. Debian bleibt genauso benutzerfreundlich und leicht bedienbar wie bisher.

 

Dieser Artikel stellt Debian 6.0 »Squeeze« mit einem Fokus auf die Neuheiten dieser Version vor.

 

PS: Bin gespannt ob ich jetzt auch JForex zum laufen bringe...

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Gefällt mir gut, auf dem Netbook läuft es super.

Auf dem großen Surflappi krieg ich aber das W-Lan nicht hin. Schade. Stattdessen Suse installiert, da geht alles, dafür funzt da Google Chrome nicht. Ach mann. Alle Hilfen durchsucht und nach Anleitung gemacht,

Linus wird sich einfach nicht durchsetezn wenn die weiter so anwenderunfreundlich sind. Versucht mal, jDownloader zu installieren. No way als ambitioniertes Windowsuser.

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Auf dem großen Surflappi krieg ich aber das W-Lan nicht hin. Schade.

 

Liegt vielleicht an der Kernelversion. Hast du mal beide verglichen? Debian nutzt nicht die topaktuellen Kernels da man eher auf ausgereiftes setzt.

 

Linus wird sich einfach nicht durchsetezn wenn die weiter so anwenderunfreundlich sind.

 

Will man das überhaupt? Linux ist kein profitorientiertes Unternehmen.

 

Wenn ich meine Oma vor einen Windows 7 Rechner setze sagt sie mir auch es wäre alles kompliziert. Man muss sich halt reinfummeln. Das hast du mit Windoof ja auch irgendwann gemacht.

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Wenn ich meine Oma vor einen Windows 7 Rechner setze sagt sie mir auch es wäre alles kompliziert. Man muss sich halt reinfummeln. Das hast du mit Windoof ja auch irgendwann gemacht.

 

Das "wie" ist die eine Sache, die man lernen kann. Aber der Aufwand (etwas umzusetzen, nicht etwas zu lernen), der dahinter steckt, ist für Linux bedeutend höher (mit wie vielen Maus/Tastenklicks komme ich zum Ziel?).

 

Was dem Linux fehlt, ist eine einheitliche Hardwaresteuerung und Installationsroutine.

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Bin ja selbst ein Fan von Linux.

Ich selber schreibe ja auch Skripte und benutze Solaris (SUN-Unix) und HP-Unix (SUN gefällt mir besser :hmmmm: ) sowie Suse Linux auf der Arbeit.

Zuhause würde ich auch gerne Linux benutzen jedoch nimmt die Börse einen großen Teil meiner Freizeit und im direkten Vergleich habe ich noch keine Finanzsoftware/Tradingssoftware gesehen was unter Linux besser ist als unter Windows.

Wine und co. und was es alles gibt .... WARUM? Dann kann ich gleich auf Windows setzen und mache mir keine Sorgen über Umsetzungsprobleme die durch diese Emulatoren entstehen bzw. durch die virtuellen Umgebungen und deren Beschränkungen und Gefahren.

 

Putty kommt bei mir öfters zum Einsatz z.B. Linux Sat-Receiver usw. Zeige mir eine gute stabile (kein Java) Tradingsoftware und ich bin sofort mit Linux dabei... NT auf Mono? zuviele Probleme... oder hat man die mittlerweile gelöst?

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Das "wie" ist die eine Sache, die man lernen kann. Aber der Aufwand (etwas umzusetzen, nicht etwas zu lernen), der dahinter steckt, ist für Linux bedeutend höher (mit wie vielen Maus/Tastenklicks komme ich zum Ziel?).

 

Ja es ist schwer sich einzuarbeiten, weil man einfach mal dieses ganze Klick-Klick-Windows-Installationsassistenten-Gehabe bei Seite schieben muss. Man muss sich einfach davon trennen alles mit der Maus zu machen.

Es funktiniert viel mehr über Config-Dateien. Das macht die Sache für Einsteiger natürlich schwerer. Aber wenn man weiß wo was steht ist es das gleiche.

Das ist bei Windows aber nicht anders. Woher soll ich wissen in welchem Menüpunkt unterhalb der Systemsteuerung ich die IP Adresse meines Rechners ändern kann?! Genauso schnell kann ich mir auch den Befehl für die Shell einprägen um die Adresse zu ändern.

 

Was dem Linux fehlt, ist eine einheitliche Hardwaresteuerung und Installationsroutine.

 

Linux ist sehr viel struktorierter als Windows. Einfache Frage: Wenn du ein Programm installierst. Wo werden überall Daten dieses Programms gespeichert?

C: Programme, C: Anwendungsdaten, Registry, und wo überall noch der Kram abgeladen wird. Man hat bei Windows keinen Überblick drüber wo was liegt. Weil jeder alles irgendwo hinlegen kann.

Bei Linux gibts sowas nicht. Da weiß man wo man suchen muss.

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OK. Machen wir das mal Anhand dreier Beispiele Schritt für Schritt:

 

1.) Thunderbird installieren mit Verknüpfung auf Desktop

 

2.) jDownloader installieren mit Verknüpfung auf Desktop

 

3.) youtube-Videos sollen ruckelfrei abspielbar werden (jetzt spielen die nix ab, nur schwarz, und alle 60s bewegt sich kurz was)

 

 

Ausgangssituation:

Debian 6.0 32bit Netbook, Internet geht, alles frisch eingerichtet.

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also du solltest mit z.B synaptic/aptitude zumindestens thunderbird und flash installieren (nutze ubuntu da ist synaptic der standard und funktioniert sehr gut (evtl muss man da noch drittquellen freigeben )).

Einfach nach flash und nach der Thunderbird suchen dann solltes gehen

 

 

Edit: oder wenn weder synaptic noch aptitude drauf sind diese Paketmanager mittels apt-get und console installieren. Danach ists sehr komfortabler. Wie ich finde sogar komfortabler als unter windows.

Edited by Quickbeam2k1
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Vielen Dank!

Flash hab ich über synaptic gefunden, aber Thunderbird ist trotz externer Quellenfreigabe nicht dabei...

....Thunderbird brauch man nur zu laden und zu entpacken. Shortcut auf Desktop machen, aber ich hab da nur so ein hässliches Symbol, wie ändern??

jDownloader geht auch, per jd.sh - webinstall.

 

 

.......es ist nicht einfach......

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OK. Machen wir das mal Anhand dreier Beispiele Schritt für Schritt:

 

Ok. Also Thunderbird und JDownloader hab ich auch installiert. Bei mir gings fix.

Thunderbird heißt unter Debian "icedove". Schau mal danach. Dann findest du ihn.

Die Installation läuft ja dann von allein.

 

 

Und damit du noch dein Windows verteidigen kannst habe ich hier auch zwei tolle Aufgaben für dich.

 

1. Zerlege einen USB Stick in 2 Partitionen, wovon eine Partition bootfähig sein soll. Welche Software du nimmst ist mir egal.

 

2. Starte deinen Rechner neu (Somit geben wir Windows die Chance das keine überflüssigen Prozesse offen sind). Öffne nach dem Start einen Systemmanager deiner Wahl und sage mir wie viel RAM gebraucht wird. Anschliessend kannst du mir erklären wieso das so viel ist. :mosking:

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Ah, icedove, ja dann hab ich das auch. Wieso ist das da anders? Und wieso steht davon nix auf der Thunderbird-Seite?

 

 

1.) Acronis Disk Director. Damit kann ich den Stick teilen. Obs dann auch bootfähig ist, keine Ahnung, aber wieso nicht?

Geht nur mit manchen USB-Sticks, die sind so umzufummeln, dass sie nicht mehr als Wechseldatenträger erkannt werden sondern als normale Festplatte.

 

2.) Will den großen Rechner jetzt nicht neu starten, es steht 1,83 GB von 8 GB RAM belegt...trotzdem ist das Netbook mit Win 7 deutlich schneller als unter Debian, warum auch immer. Das kann ich gerne mal stoppen (Debian boot, Chrome, Thunderbird)

EDIT: habs doch mal neu gebootet. 892 MB sind im RAM belegt.

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Ah, icedove, ja dann hab ich das auch. Wieso ist das da anders? Und wieso steht davon nix auf der Thunderbird-Seite?

 

Geht auf einen Streit zurück. Da Thunderbird nicht komplett "frei" ist. Deswegen wird der unfreie Teil entfernt. Also das Logo. Und gegen ein freies getauscht. Ein wenig albern alles. Aber so ist das nunmal. Selbe Software, anderes Logo. Beim Firefox das gleiche Spiel.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Thunderbird#Icedove.2C_Namensstreit_mit_Debian

 

 

1.) Acronis Disk Director. Damit kann ich den Stick teilen. Obs dann auch bootfähig ist, keine Ahnung, aber wieso nicht?

 

Siehst du. Kostet 40€. Wozu? Kann man auch kostenlos haben. Man braucht nur nen Debian auf der Platte welches auch nichts kostet.

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Mal 2 Fragen zu Debian:

 

1.) Wie kriege ich die Schriftart und Größe auf "normal" und scharf im Browser? Bei allen Browsern. Egal was ich einstelle unter System/Einstellungen/Erscheinungsbild, ich kriegs nicht hin.

 

2.) Ich hab Debian über DVD installiert. Jetzt will er jedesmal, wenn ich aus Synaptic was installieren (aus dem Internet!!!) will, die Debian DVD kurz sehen. Auf dem anderen Rechner, wo ich Debian per Internet installiert hab, will er die DVD nicht sehen.

 

Danke!

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1.) Wie kriege ich die Schriftart und Größe auf "normal" und scharf im Browser? Bei allen Browsern. Egal was ich einstelle unter System/Einstellungen/Erscheinungsbild, ich kriegs nicht hin.

 

2.) Ich hab Debian über DVD installiert. Jetzt will er jedesmal, wenn ich aus Synaptic was installieren (aus dem Internet!!!) will, die Debian DVD kurz sehen. Auf dem anderen Rechner, wo ich Debian per Internet installiert hab, will er die DVD nicht sehen.

 

Danke!

 

1. Welche GUI hast du? gnome, KDE, XFCE?

Ist sie bei dir unnormal groß? Was meinst du mit scharf? Debian rendert nicht so wie Windows auf die Pixel sondern zeichnet "weiche" Schriften. Ich glaube das meinst du.

 

 

2. Wie sieht die sources.list aus? Schau mal mit einem Texteditor deiner Wahl unter: /etc/apt/sources.list

Ganz oben sollten die DVD's stehen. Dadrunter die Webquellen einmal für Softwarepakete und einmal für Sicherheitsupdates. Mit einem # kannst du die DVD-Zeilen auskommentieren. Ist das gemacht?

 

Skype: Nein, eine 64bit Version gibts (noch) nicht. Die 32bit Variante geht aber auch. Tut auch keinem weh.

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GUI: ich glaube, gnome, sicher bin ich nicht (mehr). Muss ich mal zuhause heute abend gucken.

 

Die Scxhrift ist unscharf und die Buchstaben sind so dicht gedrängt und klein. Wenn ich den Zoom im Chrome vergrößer dann passt es wieder, aber dann sind die Bilder und das drumherum zu groß. Ich mach heut abend mal einen Screenshot.

Skype: die 32bit Variante hat er abgelehnt mit dem Kommentar: falsche Architektur....

Die Sourcelist schau ich mir mal an, danke.

Ich berichte dann :)

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für einen durchschnittlichen Anwender -behaupte ich mal ganz frech- ungeeignet. Punkt.

 

Und Henrik ist noch nicht einmal ein durchschnittlicher Anwender sondern eher einer mit mehr Erfahrung.

 

Wenn ich mir die Probleme so ansehe, dann frag ich mich wie der Durchschnittsmensch seine Probleme gelöst bekommt wenn er keine gute Anlaufstelle im Netz findet. Dazu muß natürlich auch erstmal das Netz laufen.

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für einen durchschnittlichen Anwender -behaupte ich mal ganz frech- ungeeignet. Punkt.

 

Und Henrik ist noch nicht einmal ein durchschnittlicher Anwender sondern eher einer mit mehr Erfahrung.

Zu Punkt 1 gebe ich dir vollkommen recht, wenn ich die Probleme da so höre, weiß ich sofort das dies nichts für mich wäre.

Und ich behaupte einfach mal, das ich zum Durchschnitt eines normalen Users gehöre, der von Berufswegen eigentlich nichts mit PCs

oder programmierung zu tun hat, sondern desses Nutzung sich hauptsächlich als "Mausschieber" betiteln lässt.

 

Zu Punkt 2 denke ich das Henrik von seinen Posts her wohl auf jeden Fall zu den erfahrenen Usern gehört.

Allerdings muß ich da Rumpel recht geben, er hat seine Erfahrungen nun mal auf Windows Rechnern gesammelt.

 

Microsoft ist einfach in der Geschäftspolitik/Vertrieb viel weiter, daher fällt es jedem Konkurrenten auch schwer Fuß zu fassen.

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Skype: die 32bit Variante hat er abgelehnt mit dem Kommentar: falsche Architektur....

Mh ok. Ich hab Skype noch nie installiert. Ich habs noch nie aufm Debian gebraucht. Ich werd mich am Wochenende vielleicht mal damit befassen. Dann kann ich dazu was sagen. Ich hatte nur davon gehört das es ja, wie du schon sagst, keine 64bit Variante gibt und man entsprechend tricksen muss.

Aber vielleicht bist du mit der Installation schneller als ich.

 

Das Bild sieht ja fast so aus als wäre die kleine Schrift gewollt?! Wo ist die Schrift denn zu klein? Nur im Browser oder im kompletten System?

 

für einen durchschnittlichen Anwender -behaupte ich mal ganz frech- ungeeignet. Punkt.

 

Und Henrik ist noch nicht einmal ein durchschnittlicher Anwender sondern eher einer mit mehr Erfahrung.

 

Wenn ich mir die Probleme so ansehe, dann frag ich mich wie der Durchschnittsmensch seine Probleme gelöst bekommt wenn er keine gute Anlaufstelle im Netz findet. Dazu muß natürlich auch erstmal das Netz laufen.

Naja, das kommt drauf an was man machen möchte. Wenn Henrik mal ebend aptitude install libreoffice in seine Konsole hackt dann hat er schon einen voll funktionierenden Office-Rechner. So einfach hast du noch nie Software installiert mit Windows. Allerdings darf man den Thread hier nicht überbewerten. Natürlich postet Henrik seine Probleme. Er hat aber nicht geschrieben das sein Firefox unter Debian die gegebene Bandbreite viel besser nutzt als ein Firefox unter Windows. Ich könnte auch einen Link zu einem Linuxforum posten oder einen Link zum Windowsforum. Natürlich werden dort nur Probleme gepostet. Wenn es funktioniert schreibt ja niemand in ein Forum oder? Probleme gibt es unter Windows und unter Linux. Ein entscheidender Punkt ist aber wie man diese gelöst bekommt. Entweder Windows funktioniert, oder es funktioniert ebend nicht. Bei Windows bekommst du eine Fehlermeldung "Es ist ein Fehler aufgtreten, bitte drücken Sie F13 um die Hilfe aufzurufen." Bei Linux bekommt man viel detailierter Hinweise darauf was ihm nicht geschmeckt hat.

 

Es muss ja auch nicht Debian sein. Ubuntu z.B. hat ja genau das Ziel ein einfaches Linux zu sein.

 

Sicherlich ist Henrik ein erfahrener Nutzer, keine Frage. Aber, ebend unter Windows. Debian ist kein besseres Windows, sondern ein Debian. Etwas anderes. Man muss seine alten Windoof-Muster über Board werfen und sich mit den Dingen neu beschäftigen.

Übrigens merkt man bei Linux das man an einem großen Taschenrechner arbeitet. Man muss sich mit der Technik beschäftigen. Warum, wieso, weshalb funktioniert das Netzwerk jetzt nicht? Dort gibt es keinen Netzwerkassistenten der alles einrichtet. Das ist zwar beim ersten Mal unbequem und erfordert ein wenig Arbeit mit dem einlesen ins Thema, aber wenn man den Trick erstmal raus hat bekommt man den Bonus in Form von Performance wieder zurück.

 

Ein Bekannter wurde letzte Woche von einem Virus heimgesucht. Er musste seine ganze Festplatte formatieren inklusiver seiner Daten. Er kam nicht mehr ran. Achja, Windows .... Spätestens hier bin ich froh meine Daten auf einem Debian zu lagern. Einen Virenscanner der mir auch noch Performance klaut brauche ich auch nicht. Auch muss ich kein Geld ausgeben um etwas sicher zu machen für etwas wofür ich schon Geld ausgegeben habe.

Aber nun genug Windowsbashing. Kann ja jeder machen wie er will. Sicherlich ist Windows einfach, aber was ist der Preis dafür? Wenn man etwas mehr können will dann ist ein Blick über den Tellerrand sicher sinvoll.

 

Debian ist wie Electromusik: Nachdem man sich daran gewöhnt hat fühlt es sich einfach ultracool an und man möchte nie wieder ohne leben müssen. Für Außenstehende ist das nicht nachvollziehbar. :poud:

 

Viele Grüße,

Rumpel

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So, ich erkläre mein Projekt "Umstieg auf Linux" für gescheitert.

Es macht viel mehr Arbeit, selbst wenn man weiß wie es geht. Dabei ist es nicht schneller oder komfortabler. Es mag sein, dass Linux sicherer ist, aber so viel ist mir die "Sicherheit" nicht wert.

Win7 64bit ist nicht langsamer, es funktioniert ALLES was ich brauche auf Anhieb, und das unkomplizierter und schneller.

Für meine Bedürfnisse kann Linux nicht mehr als Windows, und das nichtmal besser.

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hoffentlich liest das Rumpel nicht, sonst macht er aus uns rohes Gehacktes :scare3:

Ich habe schon geahnt wie der Test von Henrik ausgeht und habe schon mal vorgesorgt.

 

Allerdings muß ich da Rumpel recht geben, er hat seine Erfahrungen nun mal auf Windows Rechnern gesammelt.

Also lasst euch mal schön alleine zu Kleinholz machen :laugh:

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