Geschrieben 11. April 201214 Jr. comment_133333 Goldman & der Devisenhandel.Die Trader der renommierten Investmentbank müssen um ihren Job fürchten: Das Institut erwägt die Automatisierung seines Kerngeschäfts. Link zur FTD Nachricht Melden
Geschrieben 11. April 201214 Jr. comment_133335 Link zur FTD NachrichtSieht dir ähnlich, die Nachricht ist vom 27.03 - allerdings wenigstens 2012 Melden
Geschrieben 11. April 201214 Jr. Autor comment_133336 Sieht dir ähnlich, die Nachricht ist vom 27.03 - allerdings wenigstens 2012 Ja, sieht dir ähnlich, dass du mir das gleich wieder ankreiden musst. Hätte doch keiner gemerkt, wenn du dicht gehalten hättest. Nein, hab ich mir zwar auch gedacht, aber da ich hier noch nix dazu gelesen hatte, ich die Nachricht aber dennoch für interessanthielt, wollte ich mir mal treu bleiben. Vlt. mach ich dann bei Gelegenheit mal einen 'News-Museum-Thread' auf, für alle Themen, die man gut hätte wissen können, wenn man sienur rechtzeitig gefunden hätte. Bearbeitet 12. April 201214 Jr. von ronner nach Rücksprache mit Licens fehlerhaftes Bild gelöscht Melden
Geschrieben 11. April 201214 Jr. comment_133356 die Goldmänner trifft es ja echt hart zur Zeit, erst der böse Abschiedsbrief und jetzt eventuelle Entlassungen. Wobei - bei den Jahresgehältern werden sie wohl kaum amerikanische Sozialhilfe beantragen müssen... btw. @Licens, was für ein Bild wird bei Dir im letzten Post angezeigt ? Melden
Geschrieben 11. April 201214 Jr. Autor comment_133358 btw. @Licens, was für ein Bild wird bei Dir im letzten Post angezeigt ?Meinst du den Smiley mit Gehirnschnecke? Melden
Geschrieben 11. April 201214 Jr. Autor comment_133359 Achso, die Gehirnschnecke kann sich übrigens jeder nachrüsten, falls er noch keine hat. http://floksor.files.wordpress.com/2010/07/futurama-gehirnschnecke.jpg?w=614 Wenn erstmal jeder eine hat, kann ich auch mal das WER Rätsel gewinnen. Melden
Geschrieben 21. Oktober 201213 Jr. comment_139866 .... erst der böse Abschiedsbrief und jetzt... Schlammschlacht um kritisches Buch Manager Magazin Auf dieses Buch hat die Wall Street seit Monaten gewartet: Greg Smith legt seine persönliche Abrechnung mit Goldman Sachs vor. Der Mann ist nicht irgendwer: Er hatte im März nach zwölf Jahren bei der berühmt-berüchtigten US-Investmentbank gekündigt und in einem Gastbeitrag in der "New York Times" mächtig Dampf abgelassen. Die Kunden würden abgezockt und als "Muppets" verspottet, schrieb Smith damals. Die Firmenkultur sei verroht, lautete sein ernüchterndes Fazit. Die Worte schlugen ein wie eine Bombe. Selten hatte ein Banker so über seinen (Ex-)Arbeitgeber hergezogen. Das Buch, das an diesem Montag erscheint, soll weitere Details preisgeben. Es heißt wörtlich übersetzt "Warum ich Goldman Sachs verlassen habe". Die deutsche Fassung, die am 2. November herauskommt, titelt allerdings reißerischer: "Die Unersättlichen. Ein Goldman-Sachs-Banker rechnet ab." Der Verlag verspricht einen "einzigartigen Blick hinter die Kulissen des Wall-Street-Giganten" © Manager Magazin (online) 2012 Melden
Goldman & der Devisenhandel.
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