Geschrieben 16. Mai 201214 Jr. comment_134843 JP Morgan: Der vor kurzem bekanntgewordene Verlust in Höhe von $2 Mrd könnte sich unter Umständen als Glücksfall erweisen, da er der Bank ermöglicht billig Aktienrückkäufe zu tätigen Quelle: Ticker http://www.boerse-go.de/jandaya Melden
Geschrieben 16. Mai 201214 Jr. comment_134844 Na, mal abwarten was noch so kommt. z.B.US-Aktionäre reichen Klage gegen JP Morgan einhttp://www.wiwo.de/u...in/6642234.html Melden
Geschrieben 17. Mai 201214 Jr. comment_134861 Ich habe mal nach dem Artikel gesucht. #1 Erfreulich: Wir stehen im Ergebnis bei Google unmittelbar nach Jandaya ^^ bzw. Boerse-Go. #2 Die Erklärung kann ich allerdings nicht wirklich nachvollziehen. Wieso soll das ein Glücksfall sein? Ich verbrenne 2 Milliarden die mich x$$$ Marktkapitalisierung kosten und kaufe dann von dem zuvor verbrannten und nicht mehr zur Verfügung stehenden Cash eigene Aktien zurück? http://www.boerse-go...e,a2831832.html Was stand denn sonst noch in dem Artikel? Bei BGO sehe ich nur den Zweizeiler. Gas da noch mehr Info's zu? Melden
Geschrieben 17. Mai 201214 Jr. Autor comment_134865 Nee nix, war nur ne Tickermeldung. Was daran ein Glücksfall sein soll kann ich auch nicht verstehen. Wieso kann ich mit Handelsverlusten meine Aktien billiger zurückkaufen? Kenn mich mit Aktienunternehmen überhaupt nicht aus. Melden
Geschrieben 17. Mai 201214 Jr. comment_134867 der Hintergrund ist vermutlich der, das der Einbruch des Aktienkurses um knapp 10% es ermöglicht günstiger eigene Aktien zurückkaufen zu können als wie die Spekulationsgeschäfte Verluste erzeugt haben. Melden
Geschrieben 17. Mai 201214 Jr. comment_134868 Nee nix, war nur ne Tickermeldung. Was daran ein Glücksfall sein soll kann ich auch nicht verstehen. Wieso kann ich mit Handelsverlusten meine Aktien billiger zurückkaufen? Kenn mich mit Aktienunternehmen überhaupt nicht aus. Prinzipell geht das schon.Allerdings macht es ja nur Sinn eigene Aktien zurückkaufen, wenn man entsprechend Kapital dafür übrig hat und man selbst Potential für das eigene Unternehmen sieht.Aktienrückkäufe dienen auch dazu, um die eigene Position (und damit indirekt auch den Aktienkurs) zu stärken. Durch Reduzierung der frei handelbaren Aktien lassen sich z.B. auch Angebot und Nachfrage (-preise) steuern. Ich weiß nicht in welcher Größenordnung JPM das Rückkaufprogramm geplant hatte, aber für 2 Milliarden hätten sie einen ordentlichen Teil des Freefloods reduzieren können.Da sie das Geld jetzt nicht zur Verfügung haben, müssen sie es aus einem anderen Topf nehmen. Angenommen sie hätten für 2 Milliarden zurückkaufen wollen, müssen sie jetzt nominal einen geringeren Betrag aufwenden. In Summe wäre das aber weit mehr als ursprünglich geplant. Melden
Geschrieben 21. Mai 201214 Jr. comment_135063 der Hintergrund ist vermutlich der, das der Einbruch des Aktienkurses um knapp 10% es ermöglicht günstiger eigene Aktien zurückkaufen zu können als wie die Spekulationsgeschäfte Verluste erzeugt haben. ist so, wie ich es angenommen hatte: JPMorgan hatte noch im März den Rückkauf von eigenen Aktien für bis zu 15 Milliarden Dollar angekündigt.http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/jp-morgan-friert-rueckkauf-von-aktien-ein-a-834318.html Da der Kurs um 10% (oder mehr) eingebrochen ist, könnte das je nachdem wie die Verluste aus den Spek.geschäften ausgehen am Ende sogar noch besser für die Bank sein. Melden
Quelle: Ticker http://www.boerse-go.de/jandaya