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Lets talk about Seitwärtsphasen!

Geschrieben

Hallo!

 

Ich will ein paar Gedanken zur Seitwärtsphase austauschen. Ich bin zu der Überzeugung gelangt, das gerade im Forexmarkt, ein gutes Verständis der Seitwärtsphase der Schlüssel zu den ihr folgenden teilweise explosiven Entwicklungen sein muß.

 

Leider finde ich, anders als für Trends und Markttechnik kaum eine theoretische Erklärung was wirklich in einer Seitwärtsphase passiert. Die häufigsten Phrasen sind: "Bullen und Bären halten sich das Gleichgewicht", oder "Der Markt ist unentschlossen" oder "Konsolidierungsphase in der die überhitze Bewegung abgebaut wird"

 

Diese "Erklärungen" halte ich für sehr flach bis teilweise falsch.

Daher mal mein gedanklicher Ansatz was in einer Seitwärtsphase passiert:

 

Szenario:

Mal angenommen, ein Abwärtstrend wechselt in eine Seitwärtsphase.

 

Wieso passiert das überhaupt?

Die normale Abfolge in einem Trend ist Progression -> Regression -> Progression usw.. Die Seitwärsphase tritt, nach meiner Beobachtung, häufig als Ersatz für eine Regression auf. Die Regression bildet sich, nach Markttechnik dadurch, dass die Händler der Progression ihre Gewinne mitnehmen womit sich im ersten Moment der Kurs gegen den Trend entwickelt. Ist der Kurs tief genug gefallen, greifen zunehmen viele Händler wieder zu um an den bestehenden Trend billig aufspringen zu können. (Sehr sehr vereinfachte Darstellung, aber mir geht es hier nicht um Trends)

 

Was also eine Regression zur Seitwärtsphase werden lässt, sind eine Gruppe von Tradern die von Anfang an die Positionen der Progressionshändler wegkaufen ohne dabei den Kurs zu bewegen. D.h. das Momentum/Volumen des Trends muß mit dem versteckten Momentum der sich bildenden Seitwärtsphase identisch sein. Wäre das nicht der Fall, würde der Kurs sich in eine der beiden Richtungen bewegen.

Das ist meine Kernaussage!

 

Jetzt könnte es natürlich auch noch sein dass Leute in der Seitwärtsphase traden. Das halte ich aber für nicht besonders realistisch oder wichtig: In einer Range von 15Pips mit einem Spread von ~2 muß man schon einen verdammt guten Einstieg bei einem der Extreme bekommen haben damit das vom MM/RM her Sinn macht. Abgesehen davon ist der Kursverlauf in der Phase sehr unberechenbar und bildet gerne Extreme aus die Stopps reißen. In der Range traden also nur Scalper die auf einer sehr kleinen Zeiteinheit arbeiten und dementsprechend keine nachhaltige Wirkung auf den Kurs haben.

 

Insofern stellt die Seitwärsphase ein Gleichgewichtsphase da, in der aber nichts abgebaut, sondern Positionen aufgebaut werden!

 

Dieses Umschichten passiert fortlaufend, da eine Seitwärtsphase in der 5M TF nach ein paar Bars auch in den höheren Zeitebenen erkenntlich wird (es bilden sich Dojicandles und andere Signale). Die Trades, die in den höheren Zeiteinheiten geschlossen werden "tröpfeln" quasi nach.

 

Mit Anhalten der Seitwärtsphase sitzt eine Partei also auf einem wachsenden Haufen von Positionen die entgegengesetzt zum vorherigen Trend gerichtet sind. Um diese Positionen wieder gewinnbringenden los zu werden muß der Kurs also aus der Range ausbrechen und dabei einen neuen Trend entgegen des vorherigen Trends erzeugen. Die Partei, die auf den ganzen Positionen sitzt, kann dann in den, durch den Trend erzeugten Kaufdruck verkaufen und steht mit dicken Profit glatt.

 

Freue mich auf euren Input (und danke, dass ihr das alles gelesen habt ;))

DrStrangelove

Featured Replies

Geschrieben
  • Autor

Ich werde die Volumensachen erstmal in mein Papertrading aufnehmen. Das 1-2-3 kann man ja recht einfach in den OBV übertragen und als Bestätigung, bzw. zum Schließen der Position nutzen (neues Hoch im Preis verläuft im OBV fast waagerecht -> nichts wie raus da). Habe noch ein paar Indikatoren für den MT gefunden die Volumenprofile darstellen, aber noch keinen davon testen können.

 

Gestern ist eine wichtige Festplatte von mir gestorben, daher habe ich im Moment andere Sorgen.

Geschrieben

Was lästert ihr hier hinter meinem Rücken? ^^

Und wem soll meine Einfahrt gehören? Phhhh!!!! Das wird meinen unter Strom stehenden Nato-Stacheldraht herzlich wenig interessieren! Aber bei dir, Vola, macht mein Stacheldraht eine Ausnahme, du hast ja lebenslanges Freibierrecht bei mir, wir wissen beide warum! :-)

 

 

@DrStrangelove

Gleich, nach der Datenrettung sofern möglich, Gedanken machen über eine vernünftige Sicherung. Wichtige Daten verschlüsselt irgendwo ablegen. Einige Anregungen und Programme findest du hier im Thread. Wichtig ist, dass man ganz wichtige Daten regelmäßig irgendwo anders (Online oder Offline) sichert. Klingt banal, aber man zieht es erst durch, wenn man mal einen Datenverlust hatte.

Geschrieben

Wichtig ist, dass man ganz wichtige Daten regelmäßig irgendwo anders (Online oder Offline) sichert. Klingt banal, aber man zieht es erst durch, wenn man mal einen Datenverlust hatte.

 

Kann ich aus eigener böser Erfahrung zu 100% unterschreiben.

Mir ist vor einigen Monaten die Arbeit von Monaten zerstört wurden. Die Wiederherstellung war gefühlt im Kostenbereich der Bundesliga

und leider war sie auch nur lückenhaft möglich paf.gif

Seit diesem Tag sichere ich taglich, wirklich wichtiges sogar nach jeder Bearbeitung.

Geschrieben
  • Autor

Die Ironie: Ich bin angehender dipl. inf. und bin mir dessen voll bewusst

Die Ironie^2: Ich habe einen NAS auf dem ich regelmäßig sicherer

Die Ironie^3: Der war leider voll und es hat mich im Zeitfenster erwischt bis ich mich durchringen konnte einen größeren zu kaufen.

 

Nach den ersten Telefonaten mit den entsprechenden Unternehmen zwecks Preiseingrenzung, hätte sich jetzt ein NAS für ~1500€ amortisiert.

 

Um mal auf das Thema zurückzukommen:

@Henrik

Das Gerücht geht um dass du Seitwärtsphasen liebst. Ich will alle versauten Details!!

Bearbeitet von DrStrangelove

Geschrieben

Nach welcher Strategie traden die denn? Die Änfanger bei denen müssen es ja auch irgendwie lernen. Die Handelsabteilungen der Großen gibt es ja auch nicht erst seit gestern. Ich bin mir sicher, dass sich dort über die Generationen "Wissen" angesammelt hat, das sich mit der Zeit nicht wesentlich verändert und an neue Mitarbeiter weitergegeben wird.

 

In der Seitwärtsphase können eigentlich drei Dinge passieren:

 

- die Großen bauen neue Positionen auf

- die Großen bauen Positionen ab

- die Großen sind weitgehend Flat und sehen im Moment keinen Grund das zu ändern

 

Die Großen haben ja bei allem Wissensvorsprung das Problem dass sie nicht so schnell ein- und aussteigen können. Die brauchen also die Seitwärtsphasen um ihre Positionen auf- und abbauen zu können. Dafür haben Sie aber bessere Informationsquellen und können durchaus mit grösserer Wahrscheinlichkeit als wir Kleinen wissen wohin die Reise demnächst geht und sich vorher positionieren. Deshalb könnte es für uns lohnen deren Aktionen zu beobachten.

 

Letzte Woche hatte ich mich bei EURUSD vor dem Ausbruch auf die Long-Seite geschlagen weil

 

- die Käufe in der Haupthandelszeit immer wieder ziemlich genau an denselben Hochs plötzlich endeten (1,2380)

- volumenmässig schwache Zeiten (nach den Hochs dann nachmittags/abends und ganz deutlich lange vor den Zahlen am Donnerstag (16.8)) für Bewegungen in die Gegenrichtung sorgten

 

Wenn ich unauffällig grössere Long-Positionen aufbauen will würde ich genau so vorgehen um eine Menge Stücke in Zeiten mit viel Volumen zu mir genehmen Preisen kaufen zu können. Täte ich das in Zeiten mit wenig Aktivität macht sich der Kurs schon auf den Weg ohne dass ich mit dem gewünschten Volumen dabei bin.

 

Nun kam der Ausbruch (viele Verkäufer die die Gegenposition halten und Short positioniert sind wurden auf dem falschen Fuss erwischt und mussten kaufen (was den Kurs weiter treibt) diese Positionen der Grossen sind aber dadurch noch nicht aufgelöst. Dazu braucht es eine weitere Seitwärtsphase, praktischerweise zu höheren Kursen.

 

Ich denke die werden wir sehen, vielleicht gelingt aber noch ein Einstieg an der neuen Unterstützung um 1,24

 

Lutz

Geschrieben

Die Großen haben ja bei allem Wissensvorsprung das Problem dass sie nicht so schnell ein- und aussteigen können. Die brauchen also die Seitwärtsphasen um ihre Positionen auf- und abbauen zu können. Dafür haben Sie aber bessere Informationsquellen und können durchaus mit grösserer Wahrscheinlichkeit als wir Kleinen wissen wohin die Reise demnächst geht und sich vorher positionieren. Deshalb könnte es für uns lohnen deren Aktionen zu beobachten.

 

Letzte Woche hatte ich mich bei EURUSD vor dem Ausbruch auf die Long-Seite geschlagen weil

 

- die Käufe in der Haupthandelszeit immer wieder ziemlich genau an denselben Hochs plötzlich endeten (1,2380)

- volumenmässig schwache Zeiten (nach den Hochs dann nachmittags/abends und ganz deutlich lange vor den Zahlen am Donnerstag (16.8)) für Bewegungen in die Gegenrichtung sorgten

Ich denke die werden wir sehen, vielleicht gelingt aber noch ein Einstieg an der neuen Unterstützung um 1,24

 

Heute vormittag ging es nicht gleich weiter nach oben.

 

Morgen um 16 Uhr kommen Zahlen zum Verbrauchervertrauen. Es würde doch gut passen in der Ruhe davor den EURUSD noch etwas nach unten 'laufen zu lassen' (Ziel etwa 1,2420) um dann mit dem großen Volumen nach den Zahlen wieder Stücke in Richtung des neuen Trends zu sammeln (der dann bis 1,2750 führen könnte).

 

Mal sehen

 

Lutz

Geschrieben
  • Autor

Ich habe leider analytisch nicht die Möglichkeiten mir das anzuschauen, aber mich würden die Volumenprofile, besonders die Veränderung über die Zeit, in diesen Zonen interessieren.

Intuitiv würde ich vermuten, dass das meisten Volumen sich an den Rändern sammelt wo jeweils um einen Breakout / Fakeout gekämpft wird.

 

Ich bin überzeugt davon dass man irgendwie Indizien aus einer Seitwärtsphase ziehen können muss, die anzeigen in welche Richtung der richtige Breakout nacher gehen wird.

Welcher Breakout (zeitlich gesehen) das dann sein wird steht ja auf einem anderen Blatt.

 

Alternativ wäre ich mit Indizien, die mir zeigen dass die Seitwärtsphase "reif" zur Auflösung ist, auch recht. Dann handle ich halte den nächsten Breakout und habe eine bessere Trefferquote.

Geschrieben

Morgen um 16 Uhr kommen Zahlen zum Verbrauchervertrauen. Es würde doch gut passen in der Ruhe davor den EURUSD noch etwas nach unten 'laufen zu lassen' (Ziel etwa 1,2420) um dann mit dem großen Volumen nach den Zahlen wieder Stücke in Richtung des neuen Trends zu sammeln (der dann bis 1,2750 führen könnte).

 

Mal sehen

 

Und dann kam es doch etwas anders, der Kurs ging fast bis zum Ziel runter aber dann doch weit vor den Zahlen schon wieder rauf.

 

Lutz

Geschrieben

Ich bin überzeugt davon dass man irgendwie Indizien aus einer Seitwärtsphase ziehen können muss, die anzeigen in welche Richtung der richtige Breakout nacher gehen wird.

 

Überzeugt davon und Schlüsse aus xyz zu ziehen ist ja so eine Sache.... Haus und Hof würde ich auf nichts verwetten.....

 

Kumuliertes Volumen (Long/Short) innerhalb einer Range könnte ein Anhaltspunkt sein.

Der Übergeordnete Trend des höheren TF`s ein weiteres Puzzleteilchen.

 

Alternativ wäre ich mit Indizien, die mir zeigen dass die Seitwärtsphase "reif" zur Auflösung ist, auch recht. Dann handle ich halte den nächsten Breakout und habe eine bessere Trefferquote.

 

Dabei könnten dir vllt. die Zeitprojektionen von conglom-o etwas behilflich sein, desweiteren die Fibonacci Zeitzyklen des Herrn Fibonacci.

Dieser ist jedoch leider kurz vor der Eröffnung dieses Forums verstorben, jedoch ist vieles im Netz über ihn und seine Zahlenfolgen erhalten geblieben laugh.png

 

Ein Beispiel von vielen

 

Desweiteren könntest du über Joe Ross mal nach Konsolidierung, Leisten und Schiebezonen googeln, er beschreibt hinsichtlich dieser Seitwärtsphasen eine ganze Menge möglicher Vorgehensweisen.

 

btw.

Noch verkaufe ich einige Ross Bücher laugh.png - aber du bist ja wohl eher der Programmierer - sollte dennoch Interesse bestehen, einfach ne´ PN schicken

Geschrieben
  • Autor

Ach da mache ich mich lieber selber auf die Suche nach einem Verfahren. Mit Fibonnaci habe ich an der Börse noch nie etwas anfangen können. Die Indizien müssen ja nicht für das menschliche Auge erkennbar sein: Man stelle sich vor man dröselt die Seitwärtsphase auf Tickbasis auf und kann jeden Tick mit Volumen und Richtung bewerten...

Problem ist nur, dass ich diese Methode dann nicht nutzen könnte, weil MT oder die Oanda Plattform einfach zu billig sind.

Geschrieben

Man stelle sich vor man dröselt die Seitwärtsphase auf Tickbasis auf und kann jeden Tick mit Volumen und Richtung bewerten...

Problem ist nur, dass ich diese Methode dann nicht nutzen könnte, weil MT oder die Oanda Plattform einfach zu billig sind.

 

Dieses Problem könnte man ja mit einem separaten (kostenpflichtigen) Dienst noch lösen.

Allerdings hast du im Tickchart ja dann auch nur wieder einzelne Trends....

 

Abgesehen davon, würden die Tickdaten des Datenfeeds nicht mit denen des Marketmakers übereinstimmen.

Desweiteren würdest du mit Marketmaker Quotes gegen den Realmarkt antreten, der Kampf ist wohl schnell verloren.

 

Aber warum unbedingt Tickcharts ?

Das beschriebene Szenario ließe sich ja auch im M5 Bereich berechnen (Seitwärtsphase) und Breakout o.ä. Handel dann eben in M15 o.ä.

Wie aussagekräftig das Volumen deiner jeweiligen Plattform dann allerdings wirklich ist, steht natürlich noch auf einem ganz anderen Blatt Papier....

Geschrieben
  • Autor

Aber warum unbedingt Tickcharts ?

Weil das die kleinste Darstellung ist. Eine M5 Candle mit großen Schatten und kleinem Körper sagt mir nicht ob in dieser Periode mit viel Volumen hochgekauft wurde und dann mit kleinem Volumen abverkauft oder ob es zu irgendeiner anderen der vielen Möglichkeiten gekommen ist.

Ich gehen davon aus, dass die großen Marktteilnehmer es verstehen ihre Spuren in größeren Zeiteinheiten unter dem Volumen anderer zu verstecken. Außerdem überspannt eine Seitwärtsphase in M15 wesentlich mehr Zeit als in M5, d.h. ich sehe immer mehr Ticks von langfristig agierenden Leuten denen die M15 Seitwärtsphase egal ist.

 

Eigentlich geht das ganze damit eher in Richtung Sentimentindikator...

Geschrieben
Aber warum unbedingt Tickcharts ?

 

Weil das die kleinste Darstellung ist.

 

Soweit schon klar, allerdings wird dieser Ansatz dann natürlich nichts mit MT4 oder Oanda...

Dann anderes Konto, andere Software und der "Rest" lässt sich dann sicherlich programmieren (Sag ich jetzt einfach mal so) laugh.png

 

Wobei dann immer noch die Frage offen ist, wieviel das angezeigte Volumen in FX wirklich wert ist....

Geschrieben
  • Autor
Ich habs mir anders überlegt. Ich nehme einfach einen Baseballschläger mit ein paar rostigen Nägeln und überzeuge Henrik davon mir sein Seitwärtssystem zu geben. Als guter Christ nehmen ich natürlich ein paar Pflaster mit.
Geschrieben

Aber aufpassen !

Ich glaube Henrik kann Karate, hat 3 Kampfhunde und sein Nachbar ist Jean Claude Van Damme.(Der macht ihm den Garten)

Es gibt sogar Gerüchte die besagen das er Leichen im Keller hat.

 

Ich würde mich da ncht hintrauen.

Dann lieber alleine im Central Park nachts um halb drei.:laugh:

Geschrieben

Wobei dann immer noch die Frage offen ist, wieviel das angezeigte Volumen in FX wirklich wert ist....

 

Ich glaube ich schrieb es schon mal: ich hatte mir für MT4 mal einen Indikator programmiert der mir die Anzahl der Preisticks pro Bar sammelte, speicherte und anzeigte.

Als ich den fertig hatte bemerkte ich schnell dass der bei den Forex-Paaren synchron (auch vom absoluten Wert her) mit dem Volumen-Indikator war.

 

Seitdem ist mir klar was der anzeigt.

 

Lutz

Geschrieben

Als ich den fertig hatte bemerkte ich schnell dass der bei den Forex-Paaren synchron (auch vom absoluten Wert her) mit dem Volumen-Indikator war.

 

In verschiedenen FX Paaren, identische Volumenwerte ?

Geschrieben

In verschiedenen FX Paaren, identische Volumenwerte ?

 

Nein, nicht in verschiedenen Paaren gleiche Werte.

 

Die Anzahl der Ticks war in einem Paar praktisch immer gleich mit dem dort angezeigten Volumenwert, von dem wir ja nicht wissen wo der eigentlich herkommt.

 

Lutz

Geschrieben

Es gibt sogar Gerüchte die besagen das er Leichen im Keller hat.

 

 

Ach, das sind nur iOpfer. Also nicht der Rede wert.

 

 

OK dann verrate ich mal mein Seitwärtssystem:

Billig kaufen, teurer verkaufen.

Das wars schon loungelizard.gif

 

Nein im ernst, ich suche mir Aktien heraus die "groß" und am Boden sind bzw. relativ tief, und dazu ein Potenzial nach oben haben. DBK gehört dazu in meinen Augen. Da erwarte ich einfach eine Range von ganz grob zwischen 20 und 30 €. In diesem Bereich gehe ich long only, und immer mit recht kleinen Posis, dafür alle 50 Cent mit kleinem TP (auch bei 50 Cent oder knapp darunter, 40 zB).

Ich kann so bequemt jeden Tag in der TWS meine LimitEinstiegsorders als Parentorders (Fire & Forget) eingeben.

Natürlich muss ich im Zweifel die Aktien sehr lange behalten, meist Tage bis Wochen, manchmal auch Monate. No SL!

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