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Kann man vom Daytrading leben?
Hallo; bin begeistert von Eurem Feedback, ein verneigtes Dankeschön an Euch. Werde mir ein paar Häppchen später gönnen und darauf eingehen. Vorab nur soviel: Musste diese Woche ein paar Ohrfeigen einstecken. Lief nicht wirklich gut, obwohl der Verlust zu verkraften ist. Man sitzt halt doch nur auf der Spitze des Charts und weiß nicht wirklich ob es rauf oder runter geht. Man hebt sich fest, das einzige was man tun kann wenn man im Markt ist. Man versucht imme wieder ein Pärchen zu vereinen, dass sich nicht vereinen lässt: Sicherheit und Ungewissheit. Gruß, Paspartout
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Kann man vom Daytrading leben?
Hallo; manchmal dauert das mit den Antworten,... Zu VOLA: Erfahrungsberichte: das ist es. Ich tu mich etwas schwer mit Berichten aus Büchern. Ich will sie nicht schlechter machen, als sie sind, aber sie erscheinen oft zurechtgefeilt. Der für mich wichtigste Unterschied zwischen Büchern und eine offen in einem Forum erörterte Frage ist, dass ich hier einen lebendigen Bericht habe. Ich kann weitere Fragen stellen, und es kommt was zurück. Aus einem Buch heraus bleibt das eine Einbahnstrasse; bleibt man mit seinen Fragen oft allein. Damit rechne ich hier im Forum nicht. Das wäre wirklich prima. Ich kann aber auch verstehen, dass für manche die Möglichkeit nach einem offenen Wort in der Fleischerei zu landen. Sprich: Vielleicht ist die Angst zu groß, dass man über sie herfällt. Kann ich verstehen. Vermute ich aber hier nicht. Hallo Christian; mit Deinen Berechnungen bist Du Generationen weiter als ich es aus heutiger Sicht jemals tun würde. Da bekommt man doch sicher unzählige Ergebnisse zusammen; wo zieht man da den Schlussstrich? Respekt. Ein ausgeklügeltes, vor allem realitätsbezogenes RM / MM erscheint für mich ausreichend. Mit realitätsbezogen meine ich, dass es nichts bringt mit Positionsgrößen zu kalkulieren, die mich hyperventilieren lassen, wenn ich sie tatsächlich handeln würde. Das finde ich interessant. Und doch kann ich mir vorstellen, dass es keine konstante Größe gibt. Die Gleichung wird immer eine Unbekannte haben. Klingt ein wenig danach, als hätte es keine Rechfertigung sich ein Verdienstziel zu setzen. Oder verstehe ich diesen Punkt falsch? So wie ich das sehe, ist die Zielsetzung gleichzeitig die Motivation seine Erwartungen an die Hand zu nehmen, was bedeutet, dass man ihnen einerseits zeigt wo man mindestens hin will, und andererseits in die Schranken weist. Der Wunsch ist erfahrungsgemäß größer als die Möglichkeiten. Danke übrigens für Deine Buchtipps. Was ich handeln werde: Währungen und Futures. Aber ich will mir auch anderes ansehen. Bei mir funktioniert der H1 recht gut. Wobei ich vom Tageschart bis auf M5 hineinzoome, um mir ein Bild zu machen. Ist einfach zeitlich bedingt. Zu DarthTrader: Klasse Bericht. Es scheinen viele zu glauben, dass der Umstieg einfach ist. Ich weiß nicht woher das kommt. Ich persönlich will mal das Wort "Existenzangst" einflechten, und ich würde lügen, wenn das nicht der Fall wäre. So viel zum Thema "sich selbst gegenüber ehrlich sein". Aber Veränderungen haben immer etwas damit zu tun, dass man liebgewonnene und verhasste Gewohnheiten aufgeben muss. Selbst an letztere klammert man sich, weil man sie kennt. Sie sind immer noch symphatischer, als das Unbekannte. Und was Du über äußere Umstände sagtst ist für mich ebenso wichtig wie unberechenbar. (Das klingt jetzt wirklich platt, aber ich versuche es nüchtern zu sehen. Sorry.) Wie schwer einem ein Ereignis zusetzen kann, lässt sich nicht voraussehen. Nur, soll man deshalb auf eine persönliche Veränderung zu einem Leben, wie man es sich vorstellt verzichten? Ich möchte mich nicht aus Angst, dass etwas schief gehen kann, von persönlichen Zielen abwenden, was nicht heißen soll, dass es ohne gute Überlegung angegangen werden soll. Ob das dann immer so klappt, steht auf einem anderen Papier. Zu Henrik; Ich habe heute unseren Admin gefragt, und der sagte DSL ist definitiv sicherer. (das war nur weitergegeben, mich darfst DU so etwas nicht fragen). Aber wenn wir schon dabei sind: Was rätst Du für den Einstieg ins Profilager? Hallo Lutz; Das mit den wenigen Instrumenten gefällt mir. Traue es mich fast nicht zu sagen, aber nachdem ich mit verschiedenen Indikatoren meine Charts verriegelt und verrammelt hatte, sehen sie heute recht einsam aus. Ich zieh auch kaum noch Linien ein, es sein denn ich stelle Vergleiche von einem TF zum nächstkleineren oder nächstgrößeren an. Das Thema Geduld strapaziert mich heute noch, wenn auch nicht mehr so stark. Gruß, Paspartout
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Kann man vom Daytrading leben?
Hallo Henrik; mir ist es wichtig das WIE zu lesen. Einfach Erfahrungen die Menschen machten, welche diesen Schritt bereits wagten. Für mich ist es dabei nicht wichtig in welchem Marktsegment jemand zuhause ist. Auch konkrete Zahlen möchte ich nicht ansprechen, das kann gerne nachgeholt werden. Ich gehe davon aus, dass es nicht jedem recht ist hier konkrete Zahlen zu nennen. Muss m.E. auch nicht sein. Vielleicht kann man ein allgemeines Rechenbeispiel erarbeiten. Ein weiterer Grund ist, dass damit vielleicht die Bereitschaft herabgesenkt wird von sich zu erzählen, wenn man Gefahr läuft Zahlen nennen zu "müssen". Es geht schlicht um Erfahrungen auf diesem Weg. Interessant finde ich die Umstände, die Bedenken, Ziel- und Umsetzungen; diese stehen für mich am Anfang. Was konnte verwirklicht werden? Auf welche Widerstände ist man bei sich oder bei anderen gestoßen. Das setzt natürlich voraus, dass es Mitglieder gibt, die einen solchen Abschnitt im Leben haben, und andererseits bereit sind darüber zu erzählen. Gruß, Paspartout
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Kann man vom Daytrading leben?
Hallo; ein paar Sätze zu Christians Beitrag: Korrekt, dennoch lese ich sie gerne durch. So etwas wie kollektives Brainstorming. Das nehme ich Dir sofort ab. Oft passiert etwas live anders, als es auf dem Blatt skizziert wurde. Hier ist sicher die Bereitwilligkeit gefragt, seinen Schlachtplan (um Deine Metapher aufzugreifen) neu zu überdenken und entsprechend zu modifizieren. Etwas anderes: Wenn Du sagst, Du wüsstest, wovon Du redest, darf ich davon ausgehen, dass Du dieses Thema lebst oder gelebt hast, oder gar selbst planst? Danke dafür. War sicher nicht zuviel. Danke für diesen Einwurf. Hier liegt allein schon in der nüchternen Berechnung, die Antwort auf "möglich" oder "unmöglich". In diesem Zusammenhang ist natürlich zumindest am Anfang die Frage, ob man bereit ist seinen bisherigen Lebensstandard einzuschränken (!). Das ist denke ich immer möglich. Aber die Gründe dafür müssen einem selbst und in diesem Fall auch dem Parner gegenüber einleuchtend sein. Sonst hat das keinen Sinn. Nebenbei ist das dann die Beweisführung, ob man es ernst meint. Gruß, Paspartout.
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Kann man vom Daytrading leben?
Hallo Henrik; Gedanken in diese Richtung machte ich mir auch. Aber lasse mich gerne beraten. Gruß, Paspartout
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Kann man vom Daytrading leben?
Hallo; die rege Teilnahme freut mich - mal vorweg erwähnt. Dauert ein wenig auf das Geschriebene einzugehen, was ich aber gerne machen will. (Müsst verzeihen aber das mit den Zitaten so hinzubekommen, dass im grünen Band dann der Name desjenigen steht... bekomme ich irgendwie nicht hin) Zu VOLA: Ein Vergleich zwischen dem Dasein als Trader und einem Angestellten hinkt sicher. Als Angestellter geht man regelmäßig seiner Arbeit nach, flucht in unregelmäßigen Abständen über das Geschäft etc, hat aber am Ende des Monats ein Gehalt, das vielleicht nicht tröstet, aber die Miete garantiert. Sprich: es ist Sicherheit da. Gebe ich Dir Recht. Was wäre der Vergleich bezüglich einer Selbständigkeit im herkömmlichen Sinne? Hier ist der Faktor Sicherheit ebenso wie beim Traden abhängig vom Können, von der Motivation, von einer Zielsetzung etc. Aber er ist ebenfalls nicht garantiert. Ganz zu schweigen von einer Verpflichtung gegenüber Banken und anderen Geldgebern die man eingeht um seine Selbständigkeit aufzubauen. Das Plus geht für mich an den Trader, auch weil ein erheblicher Unsicherheitsfaktor meiner Meinung nach wegfällt: Die Konkurrenz. Da ist die Einsamkeit, die Du ansprichst ein vergleichbar kleines Opfer. Hängt aber auch von der persönlichen Einstellung ab und wie man sich organisiert. Kann ich Dir beipflichten. Darum ist es meiner Meinung nach unumgänglich diesen Schritt nur mit dem Einverständnis des Partners zu machen, ohne Schönreden, sondern indem man die möglichen Abgründe zusammen anschaut. Ich denke an dieser Stelle ist es notwendig sich selbst auf sein Verantwortungsbewusstsein zu prüfen. Nebenbei: Wieviel Druck entsteht im Geschäft den man mit nach Hause bringt, ob man will oder nicht, und der letztlich auch für genügend Streitpunkte sorgt? Ebenfalls ein wichtiger Punkt. Aber ist das nicht ehrlicher? Leistungsgerechte Bezahlung. Das ist einer der wichtigsten Punkte überhaupt. Und ich gebe Di Recht, das man die größeren bis großen Verluste ebenso verkraften lernen muss, wie die größeren bis großen Gewinne. Aber man kann, nachdem man sich kennengelernt hat, und weiß, wann der Nervenhaushalt verrücktspielt, die Trance einsetzt oder vor lauter Zittern die Maus nicht mehr zu klicken ist einen emotionalen SL setzen. Bis hierhin und nicht weiter. Das werde ich tun, steht schon in meinem Kalender. Und jeden Abend wird meiner Frau berichtet, was den Tag über passierte. Fair oder? Vielleicht sitzt sie sogar daneben. Kann ich nur bestätigen, habe ich bereits mehrfach gemacht. Wie bist Du damals eingestiegen / umgestiegen, damit wir zu meiner Grundfrage zurückkommen. Es ist ein Unterschied, ob ich als Student finanzielle Unterstützung erfahre, und nebenbei trade, oder ob ich ein funktionierendes Leben mit festem Job habe, das ich gegen das Traderdasein eintauschen will. Es wäre klasse, wenn sich hier einige Erzählungen sammeln würden, die unterschiedliche Hintergründe hatten aus denen sie dann als Trader hervorgingen. Nochmal: Es geht hier in erster Linie N I C H T um Zahlen (können dann gerne folgen) sondern um das W I E. Vielleicht einen Schritt weiter: Welche Bedenken hattet Ihr? Wie hat Euer Umfeld darauf reagiert? Wie seid Ihr damit umgegangen? All so etwas. VOLA, herzlichen Dank. Zu Schelli: Ich greife mir einfach ein paar Punkte heraus: Das ist absolut notwendig. Ich ging sogar noch etwas weiter und staffelte meiner Sicherheiten, nicht nur in Größe, sondern auch in Zeiträume. Sprich: Dieser Betrag muss so und so lange überbrücken. Reserven gibt es nach meiner Idee mindestens zwei, wenn nicht drei. Und zeitgleich mit dem Angriff auf die letzte Reserve, werde ich wieder Bewerbungen schreiben. Das habe ich mir geschworen. Aus diesem Grunde sind aber genau dieser erwähnten zwei Jahre notwendig, die ich hauptsächlich zum Sparen und Lernen verwenden will. Das fokussiert logischerweise mein gesamtes Tun auf dieses Ziel. Super. Vielleicht kann man als Trader die Nötigung aushebeln einen dieser Faktoren nicht vermissen zu müssen. das "ehrlich mit Dir selbst" sein ist ein schwerer Punkt. Oder weiß man immer, wann man sich in die Tasche lügt? Ich weiß aber was Du meinst. Sitzt man allein vor seinem TFT und starrt auf die Charts, ist niemand mehr da, dem man die Schuld geben könnte. Aber man bekommt auch keine mehr zugeschoben, die einem nicht gehört. Ein weiterer Vorteil. Danke nochmals für das bisherige Feedback. Wünsche mir, dass es weiterwächst. Bis dahin. Paspartout
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Kann man vom Daytrading leben?
Hallo; ich weiß nicht, ob man es als Druck empfinden muss. Nicht mehr und nicht weniger, als gegenwärtig jeden Morgen aufstehen zu müssen, ins Büro zu fahren, und ein Spiel zu spielen, bei dem man keine Entscheidungen mehr selbst treffen darf. Ob da der Druck nicht größer ist? Aber um das geht es hier nicht. Das sind Mutmaßungen und Überlegungen, die sicher wichtig sind, aber eben nur spekulativ. Gibt es jemanden, der diesen Schritt gemacht hat, und ein wenig davon erzählen will? Ich bin davon überzeugt, dass es Menschen gibt ausser mir, die das auch interessiert. Danke vorab. Gruß, Paspartout.
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Kann man vom Daytrading leben?
Hallo; Henrik: Nach einem heruntergewirtschafteten Konto, seit etwa 1 1/2 Jahren. Mindestens 2 Jahre soll die Umsetzung und Vorbereitung darauf noch dauern. Diesen Zeitrahmen habe ich mir gesteckt. Den Anfang dazu Informationen zu sammeln, wie ich das angehen kann, möchte ich hiermit machen. Ich bin nicht Alleinverdiener, bin schuldenfrei, besitze Angespartes, und halte meine Gründe diesen Schritt zu gehen für ausreichend. Weitere Selbsteinschätzungen: Ich halte mich für einen nüchternen Menschen, der eine Idee mindestens zwei Mal umdreht, bevor er "Ja!" zu ihr sagt; bin eigensinnig genug um Hürden zu nehmen, wenn ich trotz gegenteiliger Ratschläge davon überzeugt bin, dass etwas funktionieren kann. Ebenso besitze ich den Schneid Fehler einzugestehen. Gruß, Paspartout.
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Kann man vom Daytrading leben?
Hallo; Korrekt. Die Psyche sollte das Ziel vertragen können. Was die Kontogröße angeht, kommen nun doch Zahlen ins Spiel. Uninteressant sicher nicht. Es geht aber mir persönlich einfach mal um das "Wie?". Danke. Gruß, paspartout
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Kann man vom Daytrading leben?
Hallo; Vorerst weniger konkret. Ich beabsichtige mein Angestelltendasein aufzugeben und als privater Trader den bisherigen Lebensstandard zu finanzieren. Dazu machte ich bereits unzählige Berechnungen. Diese bezogen sich auf das Grundkapital, die Lotgröße / Trade, einen Vermögensaufbau wie auch eine monatliche Entnahme in Höhe der Lebenshaltungskosten, etc, etc. Ich vermute, dass ich hier einen Schritt wage, den vielleicht der ein oder andere hier im Forum schon hinter sich hat, oder gerade dabei ist zu tun. Würde mich freuen, wenn der ein oder andere über seine Erfahrungen berichtet. Wer hat solch einen Wechsel schon gemacht? Seid Ihr einfach zu Eurem Arbeitgeber, habt gekündigt? Was hat Euch der Steuerberater erzählt? Wo liegen Stolperfallen...? etc. etc. Vielen Dank dafür. Gruß Paspartout.
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Einstieg zu MT4 Programmierung
Hallo, klasse Unterstützung, da sträubt man sich nicht mehr es zu lernen. Ihr seid Rakete. Gruß paspartout
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Gibt es wirklich eine Alternative zum AKW? [Umfrage]
Hallo; meiner Meinung nach sollte jede Entwicklung eine gewisse Zeit erhalten, in der sie sich optimieren kann, die Fehler und Gefahren also bestenfalls auf Null reduziert werden. Sollte die Zeit verstrichen sein, ohne das bedrohliche Argumente ausgeschaltet werden konnten, dann sollte man ein Projekt sterben lassen. Das ist aber im Bereich AKW nicht der Fall, wofür es sicher genug Gründe in der Politik und Wirtschaft gibt. Man muss nur an den Fäden der Marionetten empor schauen um zu sehn, wer sie führt. Ausserdem kann eine kranke Kuh auch noch Milch geben. Persönlich sehen ich das Problem aber in einer zu stark gewordenen Uniformität unserer Gesellschaft. Was der tut tu ich auch und was die sagt sage ich genauso. Und die Zeit sich mit etwas auseinanderzusetzen, schlau zu machen, und sich eine eigene Meinung zu bilden - so mein Eindruck - nehmen sich immer weniger Menschen. Vielleicht weil Beruf und Familie nüchtern betrachtet Stressfaktoren geworden sind, auf die mit dem Wunsch nach Ruhe und Alleinsein reagiert wird. Gruß, Paspartout
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Kann man vom Daytrading leben?
PS: Ich sehe gerade, dass ich das Thema wohl in den falschen Thread gestellt habe. Das kommt vom vielen Querlesen mit zig Fenstern,... Vielleicht kann man das verschieben. Sorry. Danke für die Mühe. Gruß Paspartout.
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Kann man vom Daytrading leben?
Hallo; ich möchte dieses Thema - begründet aus meiner persönlichen Situation heraus - noch einmal aufleben lassen. Wie ist die Vorgehensweise aus einem herkömmlichen Berufsleben zum privaten Trader zu wechseln; sprich: das bisher mit dem Beruf verdiente Geld künftig an der Börse zu erwirtschaften? Für mich ist das aus verschiedenen Gründen eine ernste Alternative geworden. Ich würde aber Euch gerne fragen, wie Ihr es angestellt habt. Dabei sollen vorerst Zahlen keine Rollen spielen, sondern einfach die Art und Weise, wie Ihr den Wechsel für Euch gestaltet habt. Für Eure Antworten danke ich jetzt schon. Gruß, Paspartout.
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Beruf Traden - Akzeptanz in der Gesellschaft
Hallo; ist schon etwas her, dass dieser Thread gefüttert wurde... Ich habe gerade überlegt, von wem in meinem Freundes- und Bekanntenkreis ich weiß, was er beruflich macht. Es gibt viele, von denen ich es nicht weiß, weil es mich auch nicht unbedingt interessiert. Man kann über so viele sprechen... Bevor ich nicht davon überzeugt bin, ob eine Idee oder ein Vorhaben bei mir (!) auch funktioniert, schweige ich das aus, selbst meiner Frau gegenüber. Wenn es nicht funktioniert, gehe ich zum Alltag über und schaue nach etwas neuem; funktioniert es, dann konfrontiere ich sie mit den Erfolgen. Vielleicht etwas naiv. Im Freundeskreis, bin ich noch einen Schritt strenger: ich "verrate" null, es sei denn das Thema geht in dieser Richtung, und jemand spricht mich gezielt darauf an. Habe ich dann das Gefühl, dass es ihn wirklich interessiert, dann wird sicher auch ein interessantes Gespräch daraus. Wie gesagt meine Frau weiß es, und ich verbiete ihr auch nicht mit anderen darüber zu sprechen, aber mich selbst dazu zu äußern: eher nein. Es ist interessant zu lesen, dass es in Japan und Amerika ganz normal ist seinen Lohn mit dem Handel an der Börse aufzubessern. Weshalb es in Deutschland beinahe zu den Tabus gehört wäre sicher eine interessante Studie. Paspartout