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SFX Christian

*_skilled
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Alle Inhalte von SFX Christian

  1. Ich fand die Stopps zu Anfang auch immer doof...da wurde man immer ausgestoppt. Wie soll man denn da gewinnen?! :-) Beste Grüße Christian
  2. Dein letzter Satz ist der entscheidende. Ich gehöre zwar nicht zu den Leuten, deren Selbstdarstellung mit den Worten "...seit meinem 14. Lebensjahr..." beginnt aber ich bin schon einige Zeit dabei. Meine ersten Erfahrungen machte ich Ende der 90er Jahre zu den Glanzzeiten des Neuen Marktes. Ohne wirklich zu verstehen, was da passierte und warum etwas passierte hatte ich eine recht einfache Technik entwickelt. Wenn eine Aktie innerhalb eines Tages mehr als 20% gestiegen war, dann kaufte ich sie am Abend vor Börsenschluss, nahm am nächsten Tag noch mal ein paar Prozent mit und verkaufte sie vor Börsenschluss. Das funktionierte erstaunlich oft. Da ich damals aber etwas unbedarft war, machte ich die Transaktionen über die Spasskasse meines Vertrauens. Ich hatte den Eindruck, dass mein Banker genau so wenig Ahnung von dem hatte, was er dort tat, wie ich von dem was ich tat. Als ich mein Depot eröffnete musste ich eine beinahe einstündige Belehrung über mich ergehen lassen, in der man mir erklärte, dass solche Geschäfte immer langfristig zu sehen sein. Während des nicht enden wollenden Monologes meines Bankers und meiner deutlichen und immer häufigeren Gesten, er möge das Gespräch doch bitte etwas beschleunigen, stellte dieser nach 30 Minuten fest, dass ich mit steigender Nervosität auf meinem Stuhl herum rutschte und fragte mich, ob ich unter Zeitdruck stünde. Ich antwortete ihm, er solle mir jetzt endlich den Depotantrag ausdrucken und das Geld von meinem Girokonto umbuchen, da die Aktien, die ich eigentlich hatte kaufen wollen schon wieder um 10% gestiegen waren. Der Mann ließ sich aber nicht beirren und wollte seine Sache wirklich gut machen. Am Ende vermittelte ich ihm scheinbar den Eindruck, dass ich verstanden habe, was er mir erklärt hatte. Umso größer war sein Erstaunen, als ich ihm am nächsten Tag per Fax einen Verkaufsauftrag zukommen ließ für die Aktien, die ich vor nicht einmal 24 Stunden erworben hatte. Er bot mir an, mich noch einmal zu beraten, weil er nun doch vermutete, dass ich das mit der langfristigen Anlage nicht richtig verstanden hatte. Ich lehnte dankend ab. Nach einigen Wochen konnte ich nicht mehr schlafen und träumte von Aktien und Kursen. Ich hielt einen Wert im Depot, der innerhalb von drei Wochen um mehr als 100% gestiegen war. Der Kurs stand bei 300 Euro pro Aktie. Die 400 Euro waren in Sichtweite. Zwei Tage später notierte die Aktie bei 87 Euro - und ich besaß die Aktien immer noch. Schade! Ich habe mich mit einem blauen Auge, schlaflosen Nächten und einer wenigstens noch schwarzen Null aus diesem Abenteuer verabschiedet. Aber ich war infiziert... Der nächste Start kam ein paar Jahre später. Mit einem Depot bei CMC Markets. Jetzt, da ich die Möglichkeit hatte meine Positionen selber zu öffnen und zu schließen, wann immer ich wollte und nicht mehr Faxe zu verstörten Bankern schicken musste, konnte ich richtig Vollgas geben. Leider hat mir niemand erklärt, dass Risikomanagement nicht alleine darin besteht, dass man das Depotkapital mit dem maximal möglichen Hebel multipliziert, um daraus die Positionsgröße abzuleiten. Über das Ergebnis dieses Informationsdefizites und dessen Auswirkungen brauche ich wohl hier nicht weiter zu berichten. Dieses mal war es leider keine Nullnummer. Trotzdem ließ mir das Thema keine Ruhe. Ein Jahr später fasste ich den Entschluss, nicht mit einem Depot sondern mit Wissen zu beginnen. Ich verschlang tausende Seiten Fachliteratur und begann zu verstehen, dass erfolgreiches Trading mehr ist als nur mal eben ein paar Knöpfe zu drücken und zu hoffen, dass man zufällig richtig gelegen hat. Ich begann auch wieder mit echtem Geld zu handeln und konnte mein Depot stabil halten und sogar Gewinne erzielen. Obwohl ich auch in den vergangnen Jahren immer genug Zeit hatte, mich mit dem Trading intensiv zu beschäftigen, entschloss ich mich im Jahr 2009 mich ausschließlich dieser Tätigkeit zu widmen und Trading als meinen Beruf zu betrachten. Wenn ich schreiben würde, dass es seitdem nur noch steil aufwärts geht, würde ich lügen. Selbstverständlich gibt es gute Phasen ebenso wie es auch Drawdownphasen gibt. Das gehört meiner Meinung nach dazu. Sollte jemand ein Patentrezept gefunden haben, wie man nur noch gewinnt, bitte ich um kurze Nachricht. :-) Wichtig ist, dass man auf lange Sicht Geld verdient und nicht Geld verbrennt. Wie ich bereits an anderer Stelle geschrieben habe, ist es für mich auch nicht das primäre Ziel innerhalb eines definierten Zeitraumes einen bestimmten Betrag zu verdienen. Viel wichtiger ist es "einfach" auf Dauer gut zu traden. Das sorgt für eine ausgeglichnene Psyche und dadurch letztendlich auch für Ertrag. Dadurch kommen wir der zu der Kernaussage des oben stehenden Zitates: "...wenn man hart genug arbeitet für den Erfolg, wird man früher oder später belohnt." Die Zeiten in denen ich schlecht schlafen kann und Banker an den Rand eines Nervenzusammenbruchs führe sind vorbei... Beste Grüße Christian
  3. Hallo Nelly, ich wollte hier auch nicht das Philosophieren anfangen. :-) Beste Grüße Christian
  4. Das ist so ein "Der-Weg-ist-das-Ziel-Ding". Mir persönlich (ich spreche hier nur für mich) ist der Tisch eigentlich völlig egal. Er ist Mittel zum Zweck. Ich tausche ihn um in Geld und dann in Wurst, die ich mir auf mein Butterbrot lege. Da ich essen muss, muss ich Tische bauen. Ich glaube kaum, dass es auf diesem Planeten auch nur einen Schreiner gibt, der gerne glücklich verhungert, in dem Wissen, dass er immerhin etwas erschaffen hat. Ein kaufmännisch begabter Schreiner würde den Tisch in die Ecke stellen, bis der Markt wieder das hergibt, was er dafür haben muss. Sein Stopploss kann er sich anhand der Opportunitätskosten ausrechnen. Wenn die Kosten für die Lagerung irgendwann den zu erzielenden Preis übersteigen, dann kann er ihn im eignen Kamin verbrennen. Wenn aber Chance besteht, dass er morgen einen Käufer findet, der ihm seinen Preis zahlt, dann setzt er das Risiko der Lagerkosten gegen den wahrscheinlichen Ertrag. Wenn er immer Tische baut, die niemand haben will, dann läuft etwas schief. :-) Bevor ich als Angestellter arbeite würde ich lieber jeden zweiten Tisch verschenken. Der einzige Unterschied in Deinem oben genannten Beispiel ist, dass der Angestellte ebenso wie der Schreiner am Wertschöpfungsprozess teilgenommen hat aber die Sicherheit hat, für seine Arbeit entlohnt zu werden. Um diese beiden mal zusammen zu führen, stelle man sich vor, dass der Angestellte bei dem Schreiner angestellt ist. Er leiste seine Arbeit im Voraus und der Schreiner hat einen Monat Zeit, den Tisch zu verkaufen, den der Angestellte gebaut hat. Erst dann gibt er ihm einen kleinen Teil dessen ab, was er an dem Tisch verdient hat. Während der Schreiner sich in die Sonne setzt und sein Leben genießt, buckelt der Angestellte jeden Tag fleißig einen Tisch zusammen. Mehr verdient hat am Ende der Schreiner. Nicht nur Geld sondern auch Ansehen. Denn ER baut ja schließlich wunderschöne Tische für seine Kunden. Wer hat am Ende das besser Leben? Es ist so typisch deutsch immer auf der Suche nach einer Rechfertigung zu sein, dass das was man gerade macht ja eigentlich doch ganz gut ist - auch wenn einen quält ohne Ende. Es erinnert mich an Sprüche wie "...naja wenigesten hat sie nicht lange leiden müssen.", wenn Tante Elli gestorben ist. Sterben ist immer schlecht, egal ob schnell oder langsam, am ende ist man meistens tot! :-) Bitte nicht falsch verstehen!!! Das ist nur meine persönlich Meinung zu diesem Thema und eine Seite dieses Aspektes. Es gib sicher auch Leute, die es genau anders herum sehen. Das ist auch gut so - denn sonst gäbe es ja keinen mehr der Tische bauen will. Und somit auch keinen Schreiner, dem vor Freude darüber die Sonne aus dem Hintern scheint. Aber allen, die mehr bewegen wollen, gebe ich dieses Zitat mit auf den Weg: "Wer immer nur tut, was er kann, wird nie mehr sein, als er ist." Beste Grüße Christian
  5. Sunzi war es nicht. Leider habe ich den Zustand, einen Trade zu gewinnen, bevor ich abdrücke, noch nicht erreicht... :-) Dass von mir gemeinte Zitat besagte, dass kaum ein Schlachtplan den ersten Feindkontakt übersteht. Beste Grüße Christian
  6. Selbstverständlich kommen hier endlose Zahlenkolonnen raus. Den Sclussstrich gilt es deutlich vor Erreichen der Stelle zu ziehen, an der ein System überoptimiert wir. Dies kann man nicht nur - wie die meisten Trader meinen - auf automatische Systeme beziehen sondern auch auf diskretionär gehandelte Systeme. Alles was einer Regel folgt ist letztendlich ein System. Wie ich schon sagte, ging ich ursprünglich von Vorausberechnungen aus. Wenn man Excel, und somit einen Rechner, an diese Aufgabe setzt, hat man ohnehin schon die wichtigste Variable vergessen - den Trader. Deshalb ist es auch viel effektiver die tatsächlichen Trades auszuwerten. Dies setzt natürlich das Vorhandensein eines Systems bzw. Regelwerkes voraus. Einfach gesagt handelt es sich hier um Dein persönliches Tradingtagebuch, welches Du führen und auswerten solltest. Dieses Tagebuch kannst Du ergänzen mit einer kurzen Notiz zu Deiner mentalen Verfassung. So kannst Du Dir später die Ergebnisse der Tage angucken, an denen Du eigentlich gar keine Lust zum Traden hattest oder unter Zeitdruck gestanden hast oder Stress mit Deiner Frau gehabt hast. Hört sich albern an, ich weiß. Aber genau das sind die weichen Faktoren. Drei Wochen später kannst Du Dich nicht mehr daran erinnern, wenn Du es aber aufgeschrieben hast, wirst Du festellen, dass Deine Leistung an solchen Tagen von der Leistung anderer Tage zum Teil deutlich abweicht. Wenn Du einen "Frusttrade" machst, kennzeichne ihn als solchen. Alle diese Informationen werden dir bei der späteren Analyse helfen die Auswirkungen verscheidener Rahmenbedingungen auf Dein Trading zu erkennen. Du kannst Dir nicht vorstellen wie oft man mir schon fast makellose Tradingjournale gezeigt hat, die bis auf die drei Trades die alles kaputt gemacht haben, echt prima waren. Wenn ich dann frage "Was waren denn das für Trades?", dann bekomme ich häufig die Antwort "...die hätte ich ja eigentlich gar nicht gemacht." Bullshit! Sie sind da. Die Frage ist: Warum sind sie da? Wurden die Trades gemacht, weil man sich noch schnell etwas vom Markt zurück holen wollte, was man zuvor vielleicht verloren hat? Stand das Essen auf dem Tisch? War man nicht fit oder übermüdet...? Alles das kann man auswerten. Und dazu kommen dann noch die harten Fakten. Wenn ich sehe, dass die Mehrzahl der ausgestoppten Trades vorher mit 70% im Takeprofit lagen, dann muss ich früher raus. Dadurch verändert sich natürlich mein CRP. Reicht es also aus, wenn früher aussteige oder wird die Strategie trotz häufigerer Gewinne durch das schlechtere CRP zu Verlusten führen? Hilft es, wenn ich das CRP durch einen engeren Stopploss wieder herstelle? Wieviel Prozent des SL haben die Gewinner erreicht, bevor sie tatsächlich Gewinner werden? Fragen, Fragen, Fragen... :-) Das Wichtigste was Du aus diesen Auswertungen ziehen kannst sind zwei Dinge: Erstens weißt Du warum etwas funktioniert (oder auch nicht) und zweitens schafft es Vertrauen in Deine Strategie. Wie wichtig das ist, wirst Du erleben, wenn Du die erste Serie von 10 Verlusten in Folge hast. Viele Trader fangen dann an an den Stellschrauben zu drehen und aus einem 30er GD einen 25er GD zu machen oder der Stochastik oder was auch immer eingesetzt wird ein paar neue Werte zu verpassen. Aber genau das wird derjenige nicht machen, der Vertauen in seine Strategie hat. Mein Verständnis von der Auswertung einer Strategie geht also über das bloße Jonglieren mit Zahlen hinaus. Ja und Nein. Ich hasse den Spruch "Der Weg ist das Ziel". Manchmal kann man ihn aber zumindest teilweise anwenden. Dein Ziel sollte meiner Meinung nach nicht ein Betrag sein, den Du erwirtschaften möchtest oder ein Prozentsatz. Dein Ziel sollte es sein, gut zu traden und eine gute und robuste Strategie zu handeln. Wenn Dir das gelingt kommt der Rest automatisch. Traden ist wie Trinken. Wer betrunken sein will, muss auch "lernen" sich zu betrinken. Spätestens wenn man gelernt hat, dass man Alkohol statt Wasser saufen muss, klappt es mit dem Vollrausch von ganz allein. :-) Konzentriere Dich, wie bereits an anderer Stelle gesagt, auf ein Währungspaar, wenn Du Währungen handeln möchtest. Schau Dir an, welche Daten Auswirkungen auf Dein Instrument haben. Gib jeder Position die Du eingehst die gleiche Chance und nutze ein vernünftiges Risikomanagement. Jetz tun mir die Finger weh! Beste Grüße Christian
  7. Hallo Vola, da hast Du völlig Recht! Ich wollte das auch nicht kritisieren. In unseren Job und in einer solchen Community verliert man sich schnell in immer weiter verzweigten Details. Wenn man dann mal an den Anfang des Threads zurück blättert, wundert man sich machmal... Beste Grüße Christian
  8. Natürlich ist das Thema sicher so umfangreich, dass es einen eigenen Thread verdient hat. Wenn jemand fragt, wie er den Start in dieses Abenteuer ohne Blessuren überstehen kann und wissen möchte, wie andere dieses Problem gelöst haben, meine ich, dass auch die Lektüre durchaus dazu gehört. Ein Dipl. Ing. muss auch erst studieren und viele schlaue Bücher lesen und verstehen, bevor er auf die Menschheit los gelassen werden kann, um Flugzeuge zu konstruieren, die nicht laufend vom Himmel fallen... :-) Beste Grüße Christian
  9. Das ist aber schon ein paar Jahre her, nicht wahr? :-) In diesem Buch werden einfache Sachverhalte einfach und verständlich dargestellt. Natürlich ist es simpel. Die Disziplin, einen Trendkanal nur im unteren Drittel und nur in Trendrichtung zu handeln ist aber nicht schlecht. Ich habe schon Systeme gesehen, die mit Hilfe zahlreicher Indikatoren und unter der Verwendung von multiplen Zeitrahmen und allerhand Schnickschnack drum herum wesentlich weniger effizient gearbeitet haben. Das sind nun mal Basics. Als ich dieses Buch las, interessierte mich nicht, ob er das irgendwo abgeschrieben hat oder ob er vom Trading lebt oder von Schreiben der Bücher. Es war das erste Buch, welches mir einfach erklären konnte, worum es eigentlich geht. Nämlich darum, sich den kleinen aber alles entscheidenden statistischen Vorteil zu verschaffen...und dass man die Positionsgröße auch anders bestimmen kann, als durch die Multplikation des Depotkapitals mit dem maximalen Hebel. :-) Hast Du mal ein paar Titel für mich? Besser kann man es kaum formulieren! Genau so ist das. Es macht aber in jedem Fall Sinn schon mal das eine oder andere Haus gesehen zu haben, bvor man selber anfängt zu bauen. Beste Grüße Christian
  10. Nachtrag zu Behavioral Finance: Spätestens ab Seite 50 muss man sich zwingen weiter zu lesen und sich durch die zum Teil sehr trockene Theorie quälen. Die Erkenntnis ist aber: Es ist keine Theorie. Jeder Trader, der sich nicht etwas in die Tasche lügt, oder aber gentechnisch so manipuliert wurde, dass er absolut keine Emotionen hat, findet sich hier wieder. Jeder verdammte Fehler, den ich gemacht habe und heute zum Teil immer noch mache, wird in diesem Buch beschrieben. Und das Beste ist: Er wird sogar erklärt! Mein Fazit: Teilweise langweilige und nicht immer einfache Kost. Aber ein absolutes MUSS für jeden, der in diesem Job etwas werden will. Natürlich geht es auch ohne aber es dauert viel länger. Wer nicht verstanden hat, welch üble Streiche ihm sein Gehirnkasten zu spielen vermag, kann sich das Geld für Enzyklopädien und Bücher über Chartanalyse sparen. Beste Grüße Christian
  11. Hier mal eine Auswahl der von mir favorisierten Lektüre. Es gibt noch viele weitere gute Bücher, von denen auch noch einige in meinem Bücherregal stehen. Diese beschäftigen sich zum Teil mit speziellen Instrumenten, wie zum Beispiel Rohstoffen oder Edelmetallen. Es gibt auch Bücher, die man lesen kann, ohne sie als Lehrbuch verstehen zu müssen. Dennoch erweitern diese den Horizont und verschaffen einen besseren Überblick über das große Ganze. Hierzu gehören Bücher wie "Das Silberkomplott", "Generation Gold", "The Big Short" und "Die Unfehlbaren". Das ist Lektüre für die Badewanne... :-) Die unten stehenden Bücher haben mir geholfen. Keines dieser Bücher ist die einzig gültige Anleitung zum erfolgreichen Traden. Aber alle haben Inhalte, aus denen man sich etwas für seine eigene, individuelle Strategie entnehmen kann. http://media.buch.de/img-adb/03067329-00-03/technische_analyse.jpg Schwager on Futures - Jack D. Schwager http://media.buch.de/img-adb/05720387-00-03/magier_der_maerkte.jpg Magier der Märkte - Jack D. Schwager http://media.buch.de/img-adb/15208477-00-03/die_ganze_welt_der_technischen_analyse_n_tv_finanzakademie.jpg Die ganze Welt der Technischen Analyse - Darrel R. Jobman http://media.buch.de/img-adb/11462081-00-03/die_besten_tradingstrategien.jpg Die besten Trading Strategien - Pierre M. Daeubner http://media.buch.de/img-adb/21465086-00-03/die_strategien_der_turtle_trader.jpg Die Strategien der Turtle Trader - Curtis M. Faith http://media.buch.de/img-adb/04606834-00-03/devisenhandel.jpg Devisenhandel - Dennis Metz http://media.buch.de/img-adb/17571523-00-03/die_enzyklopaedie_der_candlesticks.jpg Enzyklopädie der Candlesticks - Thomas N. Bulkowski http://media.buch.de/img-adb/05820708-00-03/behavioral_finance.jpg Behavioral Finance - Joachim Goldberg und Rüdiger von Nitzsch
  12. Hallo Paspartout, die richtige Formulierung wäre "lebst" und "geplant hast". :-) Ich kann halbwegs gut mit Excel umgehen und habe mir per Zufallsgenerator gesteuerte, theoretische(!) Trades generieren lassen, die unterschiedlichen Bedingungen bei unterschiedlichen Chance-Risiko-Verhältnissen unterlagen. Mein Ziel war es zu ermitteln, wie Trefferquote und CRP unter Gewichtung verschiedener Situationen und in Abhängigkeit zufälliger Serien sich auf das Ergebnis auswirken und wo die Grunderfordernisse für erfolgreiches Trading liegen. Nach zwei Wochen Trading habe ich alle Berechnungen in die Tonne geschmissen! Selbstverständlich gibt es Dinge, die man berechnen kann. Das mache ich auch heute noch mit wachsender Begeisterung. Hierbei handelt es sich aber nicht um den Versuch, möglichst genau voraus zu planen, was ich morgen, nächste woche oder nächsten Monat auf dem Konto habe oder nicht. Es handelt sich bei diesen Berechnungen um den Versuch zu erkennen, wie die Wahrscheinlichkeiten, deren Nutzung oder deren Missachtung im täglichen Trading über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, besser und effektiver genutz werden können. Diese Berechnungen helfen dabei besser Einschätzungen treffen zu können, sie sind aber kein Garant für die Zukunft. Ich werte sie als Erfahrung und Erkenntnis aus der Vergangenheit und als grobe Richtschnur für die Zukunft. Wenn ich sage "Ich weiß wovon ich rede." dann meine ich damit, dass ich als ehemals zahlengläubiger Statistikjünger auch erst die ganz schön dumm aus der Wäsche geschaut habe, als ich feststellen musste, dass man Erfolg nicht hochrechnen kann - zumindest nicht in diesem Beruf. Aber das ist schon eine ganze Weile her und Schock ist längst verdaut. Die Kapitalkurve ist die, die ich sehe. Und wenn diese nun zufällig mit der Wunschkurve überein stimmt ist das gut. Und wenn nicht, dann ist das halt so. Zu den Buchtips von wh: Ich persönlich finde die Bücher von Ross sehr teuer. Es gibt andere Kapazitäten am Markt, die ihr Wissen, welches mindestens eben so gut ist, wie das von Joe Ross, für deutlich weniger anbieten. Genannt sein hier zum Beispiel Jack Schwager, Denis Metz, Piere Däubner, Curtis Faith oder Thomas Bulkowski. Ich habe einige gute Bücher gelesen und aus allen etwas für mich mitgenommen. Bevor man aber darüber nachdenkt, welche Bücher man sich aneignet, sollte man wissen welche Instrumente man traden möchte. Deshalb meine Frage an Dich: Möchtest Du Aktien, Währungen oder vielleicht Futures handeln. Unterschiedliche Instrumente erfordern neben dem Basiswissen über Risiko- und Moneymanagement unterschiedliche Strategien. Wenn Du weißt, welches Instrument Du handeln möchtest lautet die nächste Frage: In welchem Zeitrahmen möchtest Du handeln? Man muss schon über vieles nachdenken... Beste Grüße Christian
  13. Hallo Paspartout, Nachdem ich alle Beiträge gelesen habe, möchte ich an dieser Stelle nicht noch eine Kiste voll Ratschläge auskippen. Davon gibt es nahezu unendlich viele. Einige haben aber allgemeingültige Bedeutung, während andere so individuell sind, dass sie dem Einen helfen, während sie bei dem Anderen nur Kopfschütteln auslösen. Das ist aber Tatsache geschuldet, dass alle Menschen unterschiedlich "ticken". Da ich kein Psychiater bin und Du nicht mein Patient bist, kann ich Dir da nicht helfen. :-) Allerdings gibt es Fakten, die sehr häufig zutreffen. Es gibt ein Zitat, welches ich leider im Moment nicht richtig auf die Reihe bekomme. Sinngemäß sagt es, dass der beste Plan für einen Krieg bereits nach der ersten Schlacht neu überdacht werden muss. Ich möchte damit weder ausdrücken, dass Trading gleichbedeutend mit Krieg ist und schon gar nicht möchte ich dazu motivieren, ohne Plan in dieses "Abenteuer" zu starten. Da Du aber geschrieben hast, dass Du schon umfangreiche Vorausberechnungen getätigt hast, möchte ich Dir mit diesem Zitat den Hinweis geben, dass Vorausberechnungen meisten nach kurzer Zeit das oben genannte Schicksal der ersten Schlacht teilen. Ich weiß wovon ich rede. Der wichtigste Schritt, den Du gehen musst, ist meiner Meinung nach, nach dem geerdeten Depot der Schritt zum Handel mit echtem Geld. Nur die wenigsten Menschen sind so diszipliniert, dass Sie ein Demokonto behandeln, als sei es ein Echtgeldkonto. Gerade in Deinem Fall halte ich diesen Schritt für wichtig. Was Gier ist und welche Folgen sie haben kann, hast Du bereits erlebt. Wenn sich diese Erfahrung etwas zu stark "eingebrannt" hat, dann kann es gut passieren, dass Du als nächstes erfahren wirst was Angst ist. Es gibt Menschen die nach der Gier-Erfahrung die Trades so sicher machen wollen, dass sie fast zur Untätigkeit erstarren. Das muss nicht so sein. Probier es aber in jedem Fall aus, bevor Du anhand Deiner Hochrechnungen weiter planst. 80% des Tradingerfolgs macht die Psyche aus. Die restlichen 20% sind Technik. Die kann man lernen. Das Leben eines Traders ist nicht einfach. Ich kenne viele Menschen die diesen Beruf nahezu glorifizieren. Der kleinste Teil derer macht das deshalb, weil er damit wirklich die finanzielle Unabhängigkeit und die Vorzüge eines selbst bestimmten Lebens erreicht hat. Die Masse allerdings weiß diesen Job gar nicht zu beurteilen und geht von dem allgemeinen Vorurtei aus, dass wir alle bis Mittags schlafen, anschließend eine Stunde lang ein wenig herumklicken, um danach mit unserem Porsche zum Golfen fahren, bevor wir es dann am Abend auf irgend einer Party richtig krachen lassen...Es ist ja so leicht, Millionär zu werden. :-) Ich habe schon wieder viel zu viel geschrieben. Mein Tipp: Nimm einen kleinen Teil Deines Geldes und packe ihn auf ein Depot. Und dann hift nur noch eines. Üben, üben, üben! Mach Dir Gedanken über Dein Risikomanagement. Kauf Dir immer mal wieder ein paar gute Bücher (ohne Dich von ihnen von Deiner Strategie abbringen zu lassen). Außerdem rechne realistisch. Noch niemand hat diesen Punkt angesprochen: es ist einfacher 3% im Monat zu erwirtschaften, als 30%. Welche Performance Du benötigst, um davon leben zu können entscheidet Dein Lebensstil und Deine Depotgröße. Solltest Du auf 30% angewiesen sein, überdenke Deinen Plan noch mal. :-) Das soll erst mal reichen. Beste Grüße Christian
  14. Da ist viel Wahres dran. Vor Allem das "Mittlere Management" ist nicht zu beneiden... :-) Beste Grüße Christian
  15. Ich danke Euch allen! Habe gar nicht gesehen, dass hier so zahlreich geantwortet wurde, da ich vergessen hatte eine Benachrichtigung für diesen Thread einzurichten. Ich versuche es dann mal mit dem Hochladen... ...und hoffe, dass es funktioniert. Beste Grüße Christian
  16. SFX Christian antwortete auf Vola's Thema in Trading Setups
    Das man aus einem Rage-Bar-Chart auch mehr als nur Widerstände und Unterstützungen heraus lesen kann ist schon klar. Für das Erkennen der Horizontalmarken eignet er sich aber (meiner Meinung nach) besser, da er nunmal die Zeit "ausblenden". Ich habe bisher mit JForex Range-Bars noch keine Probleme gehabt. Das kann zweierlei Gründe haben. Entweder, weil ich JForex Range-Bars nocht nicht neben eine andere Chart-Software gelegt habe, wie Du es gemacht hast oder daran, dass die Probleme irgendwann in einem Update behoben wurden. Welche ist die andere Chart-Software in Deinem Video? Abgesehen von "Fehlfunktionen" die zu falschen Ergebnissen führen, unterscheiden sich Datenfeeds unterschiedlicher Anbieter fast immer geringfügig. Je kleiner meine Periodizität, um so mehr wirkt sich das in der Darstellung des Charts aus. Letztendlich handele ich das, was der Chart mir zeigt. Schlimm stelle ich es mir dann vor, wenn ich einen externen Datenfeed verwende und dann bei meinem Broker einen ganz anderen Preis bekomme, weil es nunmal nicht sein Datenfeed ist. Ich habe mich auf JForex eingeschossen und bin recht zufrieden damit. Ein paar Punkte, die man verbessern lönnte oder müsste findet man auch dort. Wahrscheinlich aber wohl auch bei allen anderen kostenlosen Plattformen. Im Vergleich zu MetaTrader ist JForex wesentlich weiter. Professionelle, kostenpflichtige Handelssoftware kann sicher noch ganz andere Dinge... Beste Grüße Christian
  17. Das passiert mir gelegentlich... :-) Ja, jetzt habe ich es auch verstanden. Mehrfach lesen hilft manchmal. Es ist heute Sonntag, da laufen die grauen Zellen im Energiesparmodus. Sorry. Das ist auch mein Motto. Freut mich, dass Du es auch so siehst. Der Weg ist zwar meist der ewtas schwerere aber dafür kann man sich noch im Spiegel angucken. Beste Grüße Christian
  18. Wie fügt man hier im Forum eigentlich Bilder ein, ohne diesen lästigen Umweg über ein Upload-Portal gehen zu müssen? Beste Grüße Christian
  19. SFX Christian antwortete auf Vola's Thema in Trading Setups
    Zur professionellen Arbeit mit Range Bars bietet sich die Plattform JForex an. Hier lassen sich Range Bars von 1 Pip bis 100 Pip einstellen. Es wird kein zusätzlicher Indikator benötigt. http://s1.directupload.net/images/110306/temp/fk2uvvy4.png Die Range Bars sind Bestandteil der Chartdarstellung, wie auch flexible Sekundencharts, Tickcarts und P&F-Charts Range Bars sind meiner Meinung nach ein hervorragendes Instrument zur Erkennung von Horizontalmarken. Dadurch dass die Bars zeitunabhängig sind, fehlt zwar ein Teil der Information auf den ersten Blick, da man starke Bewegungen nicht unbedingt als solche interpretiert. News-Kerzen sehen eher wir ein Trend aus. Andererseits ist gerade das ein wichtiger Aspekt in der Darstellung. Denn dadurch wird der Chart "ruhiger" und man lässt sich nicht von starken ausbrüchen beeindrucken, sondern hält weiterhin die Horizentamarken im Auge. http://s13.directupload.net/images/110306/temp/xu6yqxuj.png Beste Grüße Christian
  20. Es freut mich, dass auch andere so denken! Ich befürchte nur, dass dieses Gedankengut leider mehr und mehr ausstirbt... Beset Grüße Christian
  21. Selbstverständlich. Und genau das ist der Unterschied. Am Ertrag und nicht am Umsatz. Den Absatz unterschreibe ich! Den Satz verstehe ich nicht ganz. Von denen gibt es keine Tools. Abgesehen davon finde ich diese Masche mit diesen fiktiven Preisen nicht wiklich gut. Ob es die 20,1% bei Alpari sind, Software, mit der man angeblich Handelssysteme selber erstellen kann oder andere tolle Dinge...die Tatasache, dass diese Lockangebote immer wieder gerne verwendet werden, zeigt uns natürlich, dass es anscheinend wirklich funktioniert. Wir entwickeln auch Tools. Und auch wir geben diese Tools an Kunden weiter, die ein Livekonto eingerichtet haben. Wir betrachten das als "Dankeschön" an den Kunden. Wir hängen aber kein Preisschild an die Tools und locken auch niemanden mit einer Ersparnis. Mehr sage ich dazu aber jetzt nicht, da ich sonst vom Chief zurecht einen auf die Finger kriege, weil ich hier die Werbetrommel rühre. Fakt ist, wir brauchen keinen White-Label-Broker, der uns die Möglichkeit gibt, Kunden mit fragwürdigen Tools zu völlig überzognene Preisen zu locken. Wir entwickeln und programmieren unsere Tools (die wir auch selber einsetzen) selber. Wir können das viel besser, weil wir nur Tools programmieren, die uns selber auch wirklich weiter helfen. Bevor wir entscheiden, ob wir diese Teile dann an Kunden weitergeben, überzeugen wir uns, dass sie auch Sinn machen. Beste Grüße Christian
  22. Na, das weiß ich doch. Ich habe mich auch nicht aufgeregt. Das sieht anders aus und endet erfahrungsgemäß mit der Löschung meiner Beiträge. Das war allerdings in einem anderen Forum, welches scheinbar überwiegend seine eigenen kommerziellen Ziele verfolgt und anders denkende zensiert. Als ich einen Vergleich mit China anstellte, war es dann so weit... :-) Ich schätze es an diesem Forum, dass hier jeder im Rahmen vernünftiger und respektvoller Umgansformen seine Meinung offen äußern darf. Auch der Chief darf das!!! :-) Beste Grüße Christian
  23. Noch ein Nachtrag zur Objetivität... Erstens sind wir von DC überzeugt, sonst würden wir nicht mit denen zusammenarbeiten. Zweitens entwickeln wir Technologie für die JForex Plattform. Gesponsorte Brokerwahlen interessieren mich nicht mehr, seit Läden wie CMC Markets dort erste Plätze erreichen. Ich habe selber lange genug dort gehandelt, um beurteilen zu können, dass dieses Prädikat dort ganz sicher fehl am Platze ist. Es gibt bestimmt auch noch andere gute Broker. Aber derzeit keinen, der seinen Kunden kostenlos eine derart gute Plattform zur Verfügung stellt. Auch das fließt in meine "persönliche Brokerwahl" ein. Ich weiß, dass der Mainstream auf den MetaTrader fixiert ist, den ich allerdings für völlig unzulänglich halte. Aber das ist eine andere Geschichte... :-) Beste Grüße Christian
  24. Es ist so, wie conglom-o es beschrieben hat. Wir sind jetzt IA/IB von vPE, nicht mehr von DC. Dadurch sind wir unter deren Haftungsdach gelangt. Das ganze einfach ohne Haftungsdach zu machen ist nicht ratsam. Das kann recht teuer werden, da die Vermittlung von Kunden an Broker eine genehmigungspflichtige Finanzdienstleistung ist, die man nicht durchführen sollte, wenn man nicht die erforderliche Erlaubnis hat. Zu den Kommissionen: Ich habe das Wort "gezwungen" bewußt in Anführungsstriche gesetzt. Grundsätzlich ist es so, dass der Broker dem IA sagt: "Du hast uns Umsatz gebracht, hierfür bekommst du was. Nimm es!" Es ist nicht unser Ziel, die Kommissionen zu vereinnahmen. Unser Geschäftsmodell zieht seinen Ertrag aus einer anderen Quelle. Deswegen haben wir mit der vPE wirklich dieses Modell exakt so umgesetzt, wie ich es oben beschrieben habe. Sorry, wenn ich es so deutlich sage: Ihr könnt mir meinetwegen sagen, dass ich total bescheuert bin - damit kann ich umgehen. :-) Aber bezichtigt mich nicht der Lüge!! Wenn ich hier etwas schreibe, dann entspricht das der Wahrheit. Also noch mal zum Mitschreiben: Shamrock FX Trading vereinnahmt KEINE Kommissionen! Was mich in diesem Land stört, ist dass jeder immer von dem anderen was haben will. Da werden Verträge gemacht, die genau regeln, wer wann von wem was wofür bekommt. Alle sind geldgeil wie nur was. Natürlich ist Shamrock keine Hobbyveranstaltung. Unsere Tätigkeit betreiben wir, wie jedes Unternehmen, mit der Absicht der Erzielung von Gewinnen. Ich verstehe nur nicht, dass all diese Geier, die meinen hier noch ein Prozent Kommission und dort noch einen Krümel vom Ertrag des Anderen haben zu müssen, nicht einfach Arbeiten und sich für das, was sie machen, bezahlen lassen. Ich verstehe es eigentlich schon. All die, die so denken, versuchen "risikoloses" Einkommen zu generieren. Frei nach dem Motto "Wenn mein Plan nicht aufgeht, weil ich zu dumm oder zu faul bin oder weil es einfach ein schlechter Plan ist, dann möchte ich wenigstens noch einen Vertrag aus der Schublade ziehen können, aus dem ich doch noch etwas bekomme, weil wenigstens die anderen gut arbeiten" Keine Angst, ich beruhige mich schon wieder... :-) Fakt ist doch, wer arbeitet soll Geld für seine Arbeit bekommen. Für seine, nicht für die der Anderen. Der Broker, in diesem Fall die vPE (es hätte auch jeder andere sein können) gibt uns das benötigte Haftungsdach. Die sorgen dafür, dass die Plattform läuft, wofür Sie übrigens Geld bezahlen, und dafür dass die Kunden Ihre Konten einrichten können. Sie kümmern sich weitestgehend um die Administration. Und dafür werden sie bezahlt. Mit den Kommissionen, die sie von DC erhalten. Wir verzichten auf unseren Anteil und geben einen Teil an die Kunden weiter, damit diese den Weg zur vPE über uns gehen. Was passiert also? Der Broker tut was für uns. Er tut das gerne, da er an uns mehr verdient als an anderen Partnern, weil wir auf unseren Anteil verzichten. Da er aber auch nicht gierig ist, gibt er auf unser Anraten einen Teil an die Kunden weiter, durch günstigere Kommissionen. Der Kunde freut sich auch, weiß aber, dass er die Kondition nur über uns bekommt. Und was ist mit Shamrock? Wir haben einen potentiellen Kunden, dem wir, wenn der Bereich weiter ausgebaut wurde, vielfältige Handelssignale anbieten können. Das ist unser Job und daran verdienen wir. Es sind also alle zufrieden. Der Broker, Shamrock und auch der Kunde. Und das Schöne dabei ist, dass jeder dafür bezahlt wird, was er tut, nicht dafür, was der andere tut. Und ja...selbstverständlich werden die Kunden im Detail darüber informiert, wer welche Kommisionen erhält. Bei Shamrock steht dort eine Null. Ich hoffe das Thema wurde jetzt ausreichend besprochen. :-) Beste Grüße Christian PS: Ich bin niemandem böse. Die Unterstellung, dass hier und da Geld verdient wird, ohne es an die große Glocke zu hängen, ist in diesem Markt nicht unüblich und oft auch berechtigt. Es gibt aber auch noch Leute die die Wahrheit sagen.
  25. Im Gegensatz zu dem bereits beschriebenn Problem bei der Zusammenarbeit mit deutschen IA, gibt es kein Problem mit einem deutschen White-Label. Dies kann aber nur eine Bank. Da wir keine Bank sind, mussten wir eine in Deutschland ansässige Bank hierzu motivieren. Wäre uns das nicht gelungen, hätten wir in Deutschland nicht aktiv die Plattform JForex anpreisen können. Das können wir jetz aber, da vPE als White-Label-Partner von DC in der EU sitzt. Das ist der einzig rechtssichere Weg für uns, unseren Kunden ohne Umwege die JForex Plattform zugänglich machen zu können. Hätten wir weiterhin ohne die vPE die Kunden zu DC geschickt, hätte das BaFin unterstellt, dass wir eine Geschäftsbeziehung mit DC unterhalten oder besser gesagt, dass DC eine Beziehung mit uns unterhält. Alle diese Vermutungen und Probleme haben sich durch die Whit-Label-Lösung erledigt. Ein weiterer angenehmer Nebeneffekt ist, dass wir hierdurch unter das Haftungsdach der vPE gelangen und uns selber keine weiteren Gedanken um unsere eigene Registrierung beim BaFin machen müssen. Beste Grüße Christian

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