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SFX Christian

*_skilled
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Alle Inhalte von SFX Christian

  1. Grundsätzlich sind Regeln gut. Dass ein Pass oder eine Zulassung jedoch auch nicht die hundertprozentige Sicherheit bieten, soll ja auch schon der eine oder andere Kunde erfahren haben... Es ist die vPE geworden. Das ist richtig. Die Entscheidung fiel für diesem Partner, weil ich kurze und effektive Wege mag. Es gibt sicher Banken, die ebenfalls für dieses Projekt in Frage gekommen wären und die über schönere Webseiten und über bessere Marketingqualitäten verfügen als die vPE. Das alles ist für uns aber recht uninteressant. Als White-Label-Partner kann man nicht viel falsch machen. Die Technik stellt DC, die vPE braucht sich nur Gedanken zur Abwicklung machen, was für eine Bank nicht schwer ist. Die vPE ist straff organisiert. Wenn es etwas zu verhandeln gibt, dann braucht man sich nicht von Abteilung zu Abteilung hangeln, sondern man spricht persönlich mit dem Vorstand. Der widerum ist in der Lage ein Problem oder eine Chance zu erkennen und innerhalb von Minuten eine Entscheidung zu treffen, die dann auch umgehend umgesetzt wird. Mit solchen Menschen verhandele ich gerne. Wie gesagt, das "Outfit" der vPE weist sicher einige überarbeitenswürdige Punkte auf. Was wir suchen ist aber nicht Schönheit, sondern ein funktionierendes Konzept, kurze Entscheidungswege und ein gutes Produkt für unsere Kunden. Beste Grüße Christian
  2. Alles halb so schlimm. Wir waren auch als Introducing Agent bei DC gelistet und kennen das Problem aus erster Hand. DC hat seinen Sitz in der Schweiz und somit nicht in der EU. Nach Ansicht unserer deutschen Finanzbehörden darf aber nur derjenige mit in Deutschland ansässigen Vermittlern arbeiten, der entweder seinen Unternehmenssitz in der Europäischen Union hat oder aber über eine entsprechende Erlaubnis verfügt. DC ist zwar eine Bank aber nunmal eine Schweizer Bank, die im Moment noch nicht über eine EU-Zulassung verfügt. Diese Zulassung ist beantragt und wird sicher in den nächsten Monaten auch genehmigt. Da es natürlich dennoch eine Vertragliche Bindung zwischen einem IA und DC gibt, in welcher die Beteiligung an den für die Geschäfte des Kunden vereinnahmten Kommissionen geregelt wird, kann DC das Konto eines Kunden, der dieses über einen deutschen IA beantragt hat, nicht einfach einrichten und nur die vertraglich mit dem IA vereinbarte und durch das BaFin wegen der fehlenden EU-Zulassung für unzulässig erklärte Zahlung von Kommissionen an den IA unterlassen. DC würde vertragsbrüchig und der IA könnte klagen. Also bekommt der Kunde eine E-Mail, in welcher etwas unglücklich formuliert ist, dass der IA nicht zugelassen ist und der Kunde nun entscheiden muss, ob er das Konto ohne Berücksichtigung der Vermittlung durch den IA einrichten, bzw. kapitalisieren möchte. Es liegt natürlich nicht an dem "nicht zugelassenen" IA sondern an der bereits erwähnten fehlenden EU-Zulassung seitens DC. Wenn der Kunde zusagt, dass er das Konto ohne den IA einrichten möchte, geht alles seinen gewohneten Gang. Die Aussage, dass deutsche Kunden abgewiesen werden ist also Quatsch. DC hat hat alle IA rechtzeitig darüber informiert, so das der Sachverhalt zwar dennoch allemal ärgerlich ist aber nicht plötzlich und überraschend auftrat. Für uns war das nie ein Thema, da wir an den Kommissionen ohnehin nicht partizipieren wollten. Wir wurden im Grunde gnommen "gezwungen" das Geld anzunehmen. Deshalb bot uns dieses Ereignis statt Ärger eine gute Chance. Wir haben DC mit dem ersten deutschen White-Label-Partner zusammen gebracht. Da wir auch bei diesem Partner auf die Kommission für Geschäfte von vermittelten Kunden verzichten, konnten wir ih nüberzeugen, die Kommissionen zu reduzieren, so dass der Kunde weniger zahlt als bei DC. Das gilt natürlich nur für Kunden, die den Weg über uns dorthin gehen. Alle anderen zahlen mehr... :-) Ich hoffe, ich konnte etwas Licht ins Dunkel bringen. Beste Grüße Christian
  3. Man muss immer vorsichtig sein, wenn man etwas als illegal darstellt. Zumindest sollte man darauf bedacht sein, dass es klar ist, dass es sich nur um eine subjektive Meinung handelt, nicht um Fakten. :-) Seid vorsichtig, mit dem was Ihr sagt und vor allem damit, wie ihr es sagt. Ich kann da nur zu raten. Die Grenzen zwischen dem was grenzwertig zulässig ist und dem, was dann als Betrug oder Täuschung verurteilt werden kann, sind in dieser Branche manchmal leider recht schwammig. Es ist schlimm, dass es Leute gibt, die das schamlos ausnutzen. Es gibt aber auch einen Haufen gelangweilter Anwälte, die sich gerne mal da einmischen. Einer meiner (entfernten!) Bekannten, der zum Glück in einer anderen Branche tätig ist, hat mit seinem Anwalt ein "abgekürztes Prüfungsverfahren" vereinbart: Er sagt, was er vorhat und sein Anwalt sagt "grün", "gelb" oder "rot". "Grün" ist unbedenklich, "gelb" könnte mit einer Geldbuße enden, bei "rot" klicken die Handschellen. Wie schon gesagt, es gibt viele, die das ausnutzen. Und leider viel zu viele, die einfach zu träge sind mal den großen Hammer auszupacken... Beste Grüße Christian
  4. Mir war nicht bewußt, dass der so massiv gegen Euch schießt. In unserer (noch jungen) Firmengeschichte haben wir schon wegen viel viel weniger die Panzerfaust ausgepackt. Ich würde da an Deiner Stelle wirklich mal was unternehmen. Das ist hochgradig Rufschädigend. Wird mit Tom Next eigentlich Geld verdient? Entschuldige diese naive Frage. Aber ich sehe nirgendwo irgendwelche Werbebanner. Wenn das so wäre, dass hier, wie auch immer Einnahmen generiert werden, die abhängig von der Mitgliederzahl sind, dann enststeht hier ein echter Schaden. Gruß Christian
  5. Ich bin kein Rechtsanwalt. Deshalb kann ich wenig dazu sagen, wie man eine solche Sache am besten anpackt. Selber böse Briefe zu schreiben bringt nichts und ist bei späteren professionellen Auseinandersetzungen eher kontraproduktiv. Ob man das Vorliegen von Verstößen gegen das Urherberrecht prüfen sollte, halte ich für fraglich. Wenn jemand daran Interesse haben sollte, dann sollte es doch der sein, der ursprünglich die Software geschrieben und entwickelt hat. Von dieser Seite scheint aber kein Interesse zu bestehen eine solche Überprüfung durchzuführen. Vielleicht liegt das in einigen Fällen aber auch daran, dass diese Algotrader ohnehin oft nur dazu dienen, unbedarften oder gescheiterten Tradern nun den Heiligen Gral zu servieren, der ihnen Geld ohne Arbeit verspricht – was natürlich in fast allen Fällen nicht funktioniert. Für den Vertrieb solcher Produkte ist es wichtig genug potentielle Käufer zu erreichen. Es ist also vielleicht gar nicht so schlimm, wenn ein Wettbewerber mit einem eventuellen Plagiat die große Werbetrommel rührt und damit dieses Produkt noch bekannter macht. Oft kommt es bei solchen Aktionen vor, dass das Ergebnis mehr ist, als die Summe der Teile. Gelegentlich kommt es auch vor, dass der Wettbewerber gar kein Wettbewerber ist, sondern dass hier ein scheinbarer Markt vorgetäuscht wird. Ist der Kunde mit einem Anbieter unzufrieden oder mag er diesen nicht, so kauft er halt beim anderen Anbieter. Vor einiger Zeit durfte ich im Hause Media-Markt eine Demonstration völliger Inkompetenz erleben, was mich dazu brachte fortan dieses Unternehmen zu boykottieren und stattdessen im Saturn zu kaufen. Ich hielt das für eine clevere Idee, bis ich feststellte, dass sich in jedem Fall immer die Media-Saturn-Holding GmbH über jeden Taler freut, den ich in einem dieser beiden Häuser ausgebe. Ein ähnliches Phänomen stellen Autohäuser dar. Selten findet man sie vereinzelt. Oft sammeln sich gleich mehrere am selben Fleck. Ich glaube mit der "Algotrader Industrie" ist es ähnlich. Wer da erst einmal hineingerät, der ist meistens verloren. Von wem er dann rasiert wird ist dann schon fast egal. Abgesehen davon stehen die Anschaffungskosten für einen Algotrader, egal ob preiswert oder teuer, meistens in keinem Verhältnis zu dem oft komplett geerdeten Depot… :-) Beste Grüße Christian
  6. Gefunden auf http://www.best-eas.com/disclaimer.html: "Disclaimer/Haftungsausschluss Der Handel an Internationalen Finanzmärkten bringt ein sehr großes Risiko mit sich. Immer dort wo ein großer Ertrag möglich ist ist auch ein entsprechendes Risiko gegeben. Forex Handel ist ein sehr Risikoreiches Geschäft. Handels Sie deshalb nur mit Kapital, dass Sie ausdrücklich nicht benötigen. Wenn Sie den Kapitaleinsatz verlieren sollten! Darf das in keinster Weise Ihren derzeitigen Lebensstiel beeinflussen. ; Alle Informationen und Produkte, welche wir auf unserer Seite anbieten oder bewerben sind keine Aufforderung um Kauf und sind für Sie auch absolut keine Garantie am Forex Markt Geld zu verdienen. Weder der Autor noch der veröffentlichende sind verantwortlich für den Verlust der aus den Informationen oder der Nutzung der Website entsteht. Dies gilt auch für die E-Books, Seminare und andere digitale Informationen. Alle Inhalte auf best-eas.com gelten ausschließlich als Informationen. Wir sind ausdrücklich kein professionelles Berater-Team. Bitte lassen Sie sich deshalb immer von unabhängiger Seite nochmals Beraten." -------------- Beeindruckend! 12 Sätze, 4 Grammatikfehler und 7 Rechtschreibfehler. Am besten finde ich den "Lebensstiel". Hoffentlich bricht der nicht mal ab! :-) Gruß Christian
  7. Die Seiten haben zum Teil gar kein ausreichendes Impressum. Es wundert mich, dass der Kerl immer so davon kommt. Gruß Christian
  8. Weißt Du, was eine Unterlassungsklage ist? :-) Beste Grüße Christian
  9. Ja, schon klar. War auch nicht böse gemeint. Äußerungen, wie "...die machen das auch." bergen nur immer ein wenig Zündstoff und sind auch, wenn dann eine größere Diskussion daraus erwächst, für den Forenbetreiber nicht sehr angenehm, da er für das, was hier behauptet und geschrieben wird weitestgehen zur Verantwortung gezogen werden kann...auch wenn das - wie es meistens ist - gar nicht so gemeint war. Nichts für ungut. Wie schon gesagt, war nicht böse gemeint! Beste Grüße Christian
  10. Man muss sicher vorsichtig sein mit Vermutungen und Verallgemeinerungen. Oft liegt es auch einfach nur an Latenzen bei der Signalübermittlung, dass der Ausführungskurs ein anderer ist. Ich habe im Jahr 2009 DAX-CFDs auch in größeren Stückzahlen mit WHS gehandelt und habe damit durchaus gute Erfahrungen gemacht. Bisher ist mir auch nicht bekannt, dass gegen WHS in diese Richtung ermittelt wurde, was bei einem begründeten Verdacht sicher geschehen wäre. Beste Grüße Christian
  11. Sei gegrüßt! Schön, dich hier zu finden. Bernhard sitz da dran und schaut nach, ob das irgendwie brauchbar ist. Eines der Probleme wird sein, dass der Zeitraum zur Beurteilung seitens DC zu kurz ist. Du kannst eine Strategie in den Ring schicken, die in diesem Monat gut funktioniert. Dann gewinnst du. Was danach passiert muss man erst mal im Dauertest auswerten... Beste Grüße Christian
  12. Das ist die letzte Herausforderung, die uns noch geblieben ist. Während die Rechtschreibung seit Jahren an das Niveau angepasst wird, welches mit viel Mühe in deutschen Schulen erreicht wird und es bald wahrscheinlich völlig ausreicht, ein Wort aus möglichst vielen aber nicht zwingend allen Buchstaben, unter freier Wahl der flexiblen Aneinanderreihung, zu bilden, so erfordert doch wenigstens die Grammatik noch ein wenig Aufmerksamkeit. Beste Grüße Christian
  13. Da habe ich wieder was gesagt... Sollte das verewigt werden, bitte ich darum "wieviele" durch "wie viele" zu ersetzen. Sonst fragt der Nächste, ob Legastheniker traden dürfen. :-) Beste Grüße Christian
  14. Ich weiß nicht, was dich an der Frage irritieren sollte. Wenn du die Branche kennst, dann weißt du wieviele Busfahrer und Friseure nebenbei ihr Glück versuchen. Eine Website ist schnell gemacht... Danke für die ehrliche Antwort! Beste Grüße Christian PS: Ich habe nichts gegen Busfahrer und Friseure!
  15. Naja, eben wenn man es genauer liest, stellt man fest, dass der Vorwurf mit den Demokonten nur ein Teil der Klage ist. Dem würde ich auch nicht allzuviel Bedeutung beimessen. Für einen Amerikaner, der den Hersteller eines Wohnmobils verklagt, weil ihm niemend erklärt hat, dass das Navigationssystem nicht die Funktion eines Autopiloten übernimmt, während der Fahrer mal nach hinten geht und sich einen Tee kocht, mag das von Bedeutung sein. Für einen halbwegs mündigen Spekulanten sollte es klar sein, dass Trading auf einem Dmokonto soweit von der Realität entfernt ist, wie ein Navigationssystem von einem Autopiloten. :-) Aber wie gesagt, das ist nur ein Teil der Klage. Dass die Verlangsamung von Signalen oder dass gezielte teilweise Unterdrücken von Orders zur Glattstellung von Positionen kein Hexenwerk sind, ist seit den Ermitttlungen der NFA gegen Gain Capital kein Geheimnis mehr. Und es gibt sicher noch einen ganzen Haufen anderer schmutziger Tricks. Wenn einer nicht mehr funktioniert, dann lässt man sich halt einen neuen einfallen... Beste Grüße Christian
  16. Bei Unternehmen wie Gain Capital und FXCM lohnt sich ein Klage. Deshalb wird man die wohl ganz besonders im Visier haben. Andererseits sitzen dort auch viele hochbezahlte Leute, deren Aufgabe es ist, zu vermeiden, dass eben gerade so etwas ans Tageslicht kommt. Deshalb sollte es bei diesen Brokern besonders schwer sein einen Betrug aufzudecken. Wenn allerdings renomierte und etablierte Broker sich solcher Methoden bedienen, wie mag es dann erst bei all den kleinen Brokern aussehen, die hart um Ihre Markanteile und ihren Profit kämpfen müssen... Wahrscheinlich sehen wir hier alle nur die Spitze des Eisberges. Beste Grüße Christian
  17. Hallo Pilipp, danke für die Info. Darf ich so neugierig sein und dich fragen, ob du von deinem Business lebst oder ob du das neben einem weiteren Job machst? Beste Grüße Christian
  18. Hallo Philipp, wenn ich richtig geschaut habe, hast du doch erst Ende November ein Unternehmen gegründet. Gibt es das nicht mehr? Oder möchtest Du ein weiteres Unternehmen starten? Beste Grüße Christian
  19. Hallo Henrik, bevor hier Missverständnisse auftreten, muss ich dann auch mal etwas deutlich sagen: Ich habe keinesfalls vor einen EA zu kaufen! Ich kann deine Aussage voll und ganz unterschreiben. Auch wir entwickeln unsere eigenen EAs. Ich würde auch nie einen selber entwickelten EA verkaufen! Aber, wie es dir sehr wahrscheinlich nicht ganz entgangen ist, hört man ja gelegentlich von wahren Wunderwaffen im Bereich der Experte Advisors. Wenn man zum Kreis der Eingeweihten gehört, soll es ja sogar vorkommen, dass man per E-Mail früher als alle anderen auf der Welt über einen neuen EA informiert wird, um die Möglichkeit zu bekommen, noch eine der wenigen verfügbaren Lizenzen erwerben zu können... :-) Ich habe mich für diesen Mist nie interessiert, werde aber gelegentlich danach gefragt. Meine Antwort kannst du dir sicher denken. Um meine Aussagen mit Erfahrungswerten (eigene oder auch die anderer Mitmenschen) zu untermaueren, fehlen mir leider die erlebten abschreckenden Fakten. Ich hatte gehofft, vielleicht hier in diesem Forum jemanden zu finden, der dazu etwas aus erster Hand zu berichten hat. Einerseits spricht es für die Intelligenz der Nutzer dieses Forums, dass niemand einen solchen EA jemals angefasst hat. Andererseits ist natürlich ebenso intelligent, diese Erfahrung gemacht zu haben und die richtigen Schlüsse daraus gezogen zu haben. Ich gehe davon aus, dass hier niemand "gesteinig" wird, wenn er sich outet! :-) Beste Grüße Christian
  20. Hallo Henrik, die Aussagekraft von Backtests ist uns ja allen bekannt. Es ist ja nicht damit getan, ein paar Parameter solange zu ändern, bis diese im Backtest endlich das gewünschte Ergebnis aufweisen. mit diesem "Feature" kann man vielleicht ein paar blutige Anfänger dazu motivieren 100 $ für einen EA auf den Tisch zu legen. Als Profis wissen wir, dass uns so etwas nicht wirklich weiter bringt. Die Motivation der meisten Käufer oder Nutzer von EAs ist darin begründet, dass sie es selber nicht schaffen dauerhaft profitabel zu handeln, was entweder an der falschen Technik oder an nicht beherrschten Emotionen liegen kann. Beides kann man durch den Einsatz eines EAs wunderbar umgehen. Emotionen gibt es nicht mehr und die Technik hat jemand anderes programmiert. Wenn das Depot jetzt verbrannt wird, dann ist schließlich ein anderer Schuld... Es gibt Menschen, die fühlen sich besser, wenn sie die Schuld einem anderen geben können, und sich nicht eingestehen müssen, dass sie selber für den Misserfolg verantwortlich sind. Leider gibt es auch Anbieter von EAs, die dies skrupellos ausnutzen. Das eigenständige einstellen von Parametern, die nicht in der Vergangenheit funktioniert hätten sondern in der Zukunft funktionieren werden, bedarf eines gesunden Marktverständnisses. Der typische Nutzer von EAs hat dieses nur sehr selten. Deshalb fragte ich gezielt nach Erfahrungen mit Anbietern, die diesen Service konsequent und vor allem auch erfolgreich anbieten. Wie schon gesagt, ist mir bisher keiner über den Weg gelaufen. Beste Grüße Christian
  21. Halo Thomas, dass ist bei uns vielleicht nicht so aufgefallen, da wir in der Regel ohnehin am Freitag die Plattform herunter fahren. Ob es einen Unterschied zwischen den Permanent-Demos und den normalen Demos gibt, kann ich nicht beschwören. Auf den einfachen Demos kamen definiv reichlich Updates. Nachdem einige Kunden darauf hingewisen hatten, habe ich mich selbst davon überzeugt. Bei den permanenten Demos habe ich ehrlich gesagt nicht so hingeschaut. Da die aber die gleiche Versionsnummer haben wie die Spielkonten, gehe ich davon aus, dass auch hier die gleiche Anzahl Updates kam. Beste Grüße Christian
  22. Hallo Thomas, ja, das kann ich nachvollziehen, da wir uns gerade mit dem selben Problem herum geschlagen haben. Leider müssen wir uns unsere Dokumentation selber zusammen bauen, da es für die Auswertung von JForex noch nicht so schöne Tools gibt wie für den Metatrader. Zumindest habe ich noch nichts derartiges gefunden. Beste Grüße Christian
  23. Hallo Jürgen, ich habe gerade etwas dazu geschrieben, während auch du schon fleißig warst. Es gibt nunmal unterschiedliche Produkte am Markt. BMW baut gute Autos, Daimler auch. Porsche ist auch hübsch... Zu der Zeit, als wir beschlossen auf JForex aufzubauen, gab es MT5 auch noch nicht. Ich bin, wie du weißt, nicht der Programmierer in unserer Runde aber ich habe mir sagen lassen, dass man mit MT4 seinerzeit noch nicht Objekt orientiert arbeiten konnte, was wohl mit MT5 mittlerweile funktionieren soll. Das ist Programmiererlatein. Frag mich nicht, was das alles mit sich bringt. Hinzu kommt, dass Bernhard Java beherrscht wie du und ich das kleine Einmaleins. Es war also keine Herausforderung auf Java umzusteigen, sondern eine Bereicherung. Wie ich schon sagte, sind die Möglichkeiten von JForex von Haus aus umfangreicher. Alleine die flexible Wahl des Timeframes ist für den Anwender Klasse. Die Orderarten sind umfangreich, usw. Natürlich ist die MT Communuity um Welten größer als die JForex Community. Da wir aber unsere Dinge selber entwickeln und programmieren, ist es für uns nicht notwendig tausende von Indikatoren (die meistens nur immer wieder neu erfunden wurden) oder EAs auf diversen Seiten herunter laden zu können. Wenn uns von diesm Material etwas gefällt, was sehr selten vorkommt, dann adaptieren wir es halt auf JForex. Beste Grüße Christian
  24. Hallo Thomas, du hast da nicht ganz unrecht. Allerdings muss man zwischen der Demo- und der Liveumgebung differenzieren. Momentan haut DC für die Demoumgebung ein Update nach dem anderen heraus. Man macht es hier teilweise wie die Autohersteller: Erstmal wird gebaut, testen kann der Kunde ja beim Fahren. Das gilt aber nach eigner Erfahrung, wie schon erwähnt nicht für die Liveumgebung. Entwickeln kann man mit Jforex schon recht spannende Sachen. Man sollte aber Vollblut-Java-Programmierer sein. Für den kleinen Hausgebrauch ist das nichts. Dafür erscheint JForex aber vielfältiger als der Metatrader. Auch die Plattform bringt Dinge mit sich, die MT nicht bietet. Bei MT schreckt mich ab, dass diese Plattform dem Broker bzw. Marketmaker zu viele Möglichkeiten bietet, um den Nutzer zu übervorteilen. Hiervon wurde unter anderem auch schon im Hause GAIN Capital Gebrauch gemacht. Dukascopy ist schon gut. Für den Selftrader allemal... Beste Grüße Christian
  25. Hallo Thomas, ich weiß, dass man in diesem Geschäft immer schnell in der Schusslinie steht und profitable Systeme als Vollautomaten sehr rar sind. Ich weiß auch welche Arbeit in der Entwicklung solcher Systeme von der ersten Idee bis zum letzten Troubleshooting steckt. Zukünftige Anpassungen noch gar nicht einkalkuliert... Deshalb erst einmal meinen Respekt für deine Leistung! Was mir allerdings aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass teilweise in einzelnen Trades bis zu 17% des Depots "verbrannt" wurden. Ist das nicht ein wenig gewagt? Was passiert, wenn das System in eine Verlustserie läuft? Ich habe Systeme gesehen, die teilweise über mehr als 24 Monate eine gute Performance erzielten und dann innerhalb einiger Wochen das Depot halbierten. Für den, der von Anfang an dabei war bleibt auch hier noch ein Gewinn. Wer allerdings zur falschen Zeit einestiegen ist hat ein echtes Problem. Beste Grüße Christian

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