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Optionator

*_skilled
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Alle Inhalte von Optionator

  1. Hi ronner, danke schon mal für die Tipps. Werde mich umgehend damit beschäftigen. Eurex ist für mich noch nicht ganz so wichtig... jedenfalls als Demo nicht, da ich ja erst mal die Plattform vernünftig kennen lernen möchte. Somit ist auch Zen-Fire noch nicht vom Tisch. Weisst Du zufällig wo MB die Kusversorgung für den FX-Spot her nimmt... sind diese lediglich aus deren FX Handelsplattform quasi weiter geleitet? Werde mich da aber noch einlesen. Danke erst mal (Daumen hoch!)!
  2. Ronner, die Futures inkl. FX. (6E z.B.). Sind bei der Demo von AT nicht dabei (Datenlieferant Pat-Systems), und nur Live-Kurse, keine History. Schalt ich erst um 10h ein gehts auch erst dann los. Mache ich kurz aus, ist alles wieder weg. Nur Dax und Bund freigeschaltet. Nützt mir nix. Ist als wenn Du im Autohaus eine Probefahrt machen willst und die dir nur den linken Vorderreifen mit geben ;-) lol Sorry!
  3. Herzlich Willkommen und viel Spaß hier!! Ninjatrader hab ich grad ne Demo laufen. Find ich aber jetzt nicht so spannend. Vielleicht liegt es auch an die eingeschränkte Kursversorgung bei der Demo. Also, bis dahin mal...
  4. Herzlichen Glückwunsch und alles Gute Euch Beiden! Glückwunsch cxalgo! Glückwunsch DarthTrader!
  5. Sehr schön erklärt. Vielen Dank für die Mühe
  6. Hallo Vola, in gewisser Weise nutze ich diese Methode. Ich nenne es für mich 'AfterTrades' (ne, das hat nichts mit dem BoBo zu tun ;-)). Das Setzen eines SL und die Vorstellungen eines TP sind für mich sehr wichtig. Es ist jedoch so, dass ein SL nicht immer richtig liegt bzw. egal wo dieser liegt, wenn es im Bereich eines Wendepunktes ist, kann dieser immer noch kurz getriggert werden (andere Marktteilnehme sehen ja wo die SL liegen) bevor der Markt dann die Richtung wechselt. Ein Trade hört für mich also nicht unbedingt beim Erreichen eines SL auf (dieser ist wiederum für mich lediglich eine wichtige Marke). Genau wie Du schreibst ist es nun möglicherweise so, dass man mit dieser Marke arbeiten kann... auch in Bezug auf einer Verdoppelung. Interessant ist es an diesen Marken zu handeln, da man ein richtig gutes CRV hat. Geht der Folgetrade also daneben und man wird nochmals ausgestoppt, ist es nicht so wild. Irgendwo in den Tiefen der Foren habe ich über diesen Punkt schon ein Mal einen längeren Artikel philosophiert, ich suche mal, ob ich den finde und setze ihn hier mit ein. Vorerst versuche ich mal meine Gedanken dazu an einem Beispiel zu meiner Strategie zu erläutern. Dafür habe ich auch mal eine Grafik vorbereitet: Mein SL und mein TP bilden eine Art TradingBox. Ungefähr mittig liegt der ursprüngliche Einstieg. Werde ich knapp ausgestoppt und wir befinden uns an einer markanten Stelle im Chart/ PA, dann gehe ich wieder in die Position rein. Anfangs habe ich diesen diskretionären Trade mit einer eigenen Lot-Size durchgeführt, später dann die ursprungs Lot-Size des ausgestoppten Trades genommen und inzwischen verdoppel ich aber die Position. Wird der neue SL getriggert, also ich werde ein 2. Mal ausgestoppt, ist der Trade definitiv beendet. Gerade in Bezug auf die Markttechnik wende ich diese Methode des öfteren an, das es wirklich oft so ist, dass man an Punkt 3 ausgestoppt wird, indem der Markt mal eben kurz diesen unterschreitet, also hineingrätscht, um dann doch wieder Rtg. Punkt 2 zu laufen. Übrigens hat das nichts damit zu tun, dass man seine SL nicht einhält. Dann würde man diesen einfach weiter runter setzen oder diesen nachziehen. Davor warne ich aber. Ein gesetzter SL sollte auch dort bleiben (es sei denn natürlich, es gehört zur Strategie, diesen zu verändern). Man muss hier bedenken, dass man Markteilnehmer ist. Unser Gegenpart sieht den SL und kann damit arbeiten. Lasse wa ihm diesen Spass und sind einfach wieder dabei, wenn es charttechnisch sinnvoll erscheint. Nun, ich muss aber noch zugeben, dass ich diese Methode noch nicht so strikt anwende (obwohl es des öfteren wirklich sinnvoll gewesen wäre), da ich dazu noch nicht so die Traute habe. Eine Dokumentation habe ich dazu nicht. Den anderen Artikel dazu versuche ich noch zu finden. Gruß Optionator
  7. Hallo Mythos, in der Tat würde mich mal eine Abhandlung des Erwartungswertes in Bezug auf die Forex interessieren. Ist es richtig, dass dieser sich auf den ProfitFaktor bezieht? Danke und Gruß Optionator
  8. Vielleicht kannst Du ja hier das Eis brechen und damit anfangen... es werden sicherlich einige Folgen.
  9. Hallo, auch wenn es schon einige Tage her ist (Ostern und Ferien lassen grüßen), hier noch mal Danke für Dein positives toitoitoi. Gerne werde ich, bei Interesse, anfangen, hier noch etwas in Bezug auf das System zu dokumentieren. Ich habe mal das Demo-Konto wieder reaktiviert und angefangen, dort weiter die Strategie zu handeln. Dieses ist zwar 'nur' ein Demo-Konto, wird aber von mir, wie am Anfang, sehr gewissenhaft geführt. Das heißt, in Relation zur Real-Konto Größe (mein Real-Konto ist viel kleiner) ist das MM und RM im Prinzip gleich. Es ist nur so, dass ich das Demo auch zum Erkunden und Testen einiger Werte nutze, bevor ich diese real anwende. Auch die Beobachtung einiger Werte wird damit durchgeführt. Somit ist das Demo nicht gleich dem Real Konto. In diesem Punkt gibt es also Abweichungen. Dieses aber nur am Rande. Wie umfangreich ich das hier dar stelle, werde ich mir noch mal überlegen. Vorerst werde ich einfach einige Updates und Berichte hier einstellen. Natürlich auch und gerade wenn es mal negativ läuft. Ich bin kein Freund davon, negatives zurück zu halten und nur positives darzustellen. Lassen wir uns einfach überraschen ;-) Die Lust kommt bei der Arbeit. Es liegt auch etwas an der Zeit, welche mir zur Verfügung steht. Ich denke, es ist auch besser, dass ich einen Thread dafür eröffne, um diesen hier nicht zu verwässern. Muss noch einen Platz dafür suchen ;-) Also, bis dahin und viele Grüße Optionator
  10. Happy Welcome! 1998 ist echt ein guter Jahrgang, um mit der Börse begonnen zu haben ;-) Dann lass mal Rock'n! Viel Spaß! Gruß Optionator
  11. Hallo, sorry wenn ich mich etwas missverständlich ausdrücke.. aber ich glaube, hier haben wir das Problem. Wir gehen von falschen Voraussetzungen aus. An Deinem Beispiel Mythos (egal wie unwahrscheinlich das jetzt ist.. aber vom Verständnis her): Stell Dir vor, Du flackerst mit den Armen... ganz schnell und hebst kurz ab .. so 3 Meter weit.. Das ist für Dich ein Fakt, Du hast es erlebt. Das erzählst Du nun einem Physiker (oder Mathematiker) und der fängt an zu rechnen und rechnet Dir genau das Gegenteil aus... es hätte gar nicht klappen können. Wir beurteilst Du nun diese Rechenarbeit? Für Dich, war es ja so. Ich sage also nicht, dass Du versuchen sollst, die Physik zu überwinden oder die Mathematik (spring bloss nicht vom Dach.. mach keinen Blödsinn). Du versuchst ja nicht zu fliegen, indem Du direkt vom Dach springst.. sondern Du übst ja erst am Boden. Genau das mache ich ;-) Ich übe am Boden. Sorry für die Missverständnisse. Bei meinem Lehrer müsst ihr bedenken, dass ich Kind war. Kinder denken gradlinig und ehrlich. Die können selten gedanklich bewußt abzweigen. Für mich war es kein Versuch, den Lehrer zu veräppeln. Damals habe ich tatsächlich so gedacht. Als Kind muss ich das nicht wissen. Der Lehrer hätte es wissen müssen. Anstatt einfach die Frage immer wieder zu wiederholen, hätte er nur nach dem Warum fragen müssen. Er hätte sofort von mir eine ehrliche Antwort bekommen. Ich wusste damals nicht, wo er drauf hinaus wollte. Für mich war es mathematisch korrekt. Die Frage war für mich richtig beantwortet. Als Erwachsener denkt man anders. Das steht uns oft im Wege. Die Wahrnehmung wird eingetrübt. Unwichtiges wird nicht richtig gefiltert. Das liegt einfach an unsere Erfahrungen, die wir im Laufe des Lebens sammeln. Das Gehirn lernt dadurch und hat immer mehr Vergleiche und Beispiele, wo neue Situationen mit abgeglichen werden. Schlechte Erfahrungen in einem Gebiet lassen kaum ehrlich gemeintes Neues zu. Sorry dafür, aber genau das tue ich. Es ist für mich sogar ein ganz wesentlicher Punkt. Es ist eben ein unterschied (für mich!), ob ich behaupte, dass ich fliegen könnte oder nach einem tatsächlichen Flug jemandem davon berichte. Aber zugegeben, der, der davon hört, für den ist das wahrscheinlich kein Unterschied.. es sei denn, er hätte es selbst gesehen. So, in diesem Sinne.. ich hoffe wir sehen uns noch in den vielen anderen Threads...... Gruß Optionator
  12. Sorry Vola... das war meine Schuld! Ich übe mich schon mit Selbstbestrafung ;-)
  13. Zum Fettgedruckten: 1. Das habe ich doch auch nie behauptet? Hinter einem System steht doch viel mehr. Meistens sogar sehr, sehr viel Arbeit. Das geht nicht einfach so. 2. Wie schon im Beitrag zuvor, habe ich das ja gar nicht behauptet, ich habe ja nur meinen Gewinnfakt dargelegt. Ich habe nicht behauptet, dass ich ein funktionierendes Lottosystem entwickelt habe.
  14. @conlgom-o und mythos .. und hier habe wir genau den springenden Punkt... ich habe in der gesamten Zeit hier nie von einem 'funktionierenden System' gesprochen. Im laufe unseres Gespräches habt ihr dieses aber immer weiter in meinen Ausführungen hineininterpretiert. Als gewinnbringend habe ich es auch nie bezeichnet. Ich habe lediglich Fakten dargelegt. Alles andere war Eure Interpretation. Ich habe lediglich davon gesprochen, dass ich ein System entwickelt habe und damit 4x gewonnen habe. Dann habe ich aufgehört. Punkt. Was ich unter einem System verstehe, habe ich ja dargelegt. Erreichen wollte ich eigentlich mit der Geschichte, dass man sich nicht auf Grund von mathematischen Ergebnissen (auch hochkomplexe) aus der Ruhe bringen lassen soll. Man soll an sein System glauben und weiter daran arbeiten, egal was Dir jemand vorrechnet. Wenn es ein gutes System ist, kann es dennoch funktionieren.. auch wenn es nur eine begrenzte Zeit hat. Weil wie begrenzt diese Zeit ist, weiß man vorher nicht. Nehmen wir noch die Nadel im Heuhaufen. Ein Mathematiker kann Dir sicherlich ausrechnen, bei einer Nadelgröße von x mm und einem Heuhaufen vom 20 ccm, bei einer Heudichte von was weiß ich, wieviele Heustränge dieser Haufen beinhaltet und diese im Verhältnis zur gesuchten Nadel setzt. Eine Ausarbeitung von sagen wir mal 2 Tagen. Dann kann er Dir sagen, wie lange Du für die Suche brauchst und wie wahrscheinlich es überhaupt ist, dass Du diese findest. Du schüttelst mit dem Kopf, nimmst Deinen Metalldetektor und ein Magnet und hast die Nadel gefunden, noch bevor der überhaupt seinen Kugelschreiber raus geholt hat. Klar kann man alles mathematisch wiederlegen und ins Verhältnis bringen. Man muss dieses einfach nur umgehen können. In diesem Sinne sollten wir uns nun glaube ich nicht hier weiter daran fest beißen. Jeder hat selbstverständlich seine eigenen Ansichten der Dinge.... und das ist natürlich auch gut so ;-) So ist das nun mal, wenn Mathematiker und NichtMathematiker auf einander treffen ;-) Gruß Optionator
  15. Wie schon im vorigen Post von mir geschrieben, mathematisch völlig korrekt. Hier eine andere Ankedote. Wirklich so gewesen und auch die Konsequenzen waren wirklich so. Warum diese so waren, da muss sich jeder selbst ein Bild von machen. 2. oder 3. Klasse, ich weiss es nicht mehr. Auch den Namen des Lehrers weiß ich nicht mehr. Lehrer: Optionator. Eine Rechenaufgabe. Du gehst nun in den Supermarkt und kaufst einen Apfel. Dann gehst Du zum Gemüsehändler und kaufst zwei Äpfel. Auf dem Rückweg kaufst Du noch einen am Schulkiosk. Wie viele Äpfel hast Du nun. Opionator: 5 Lehrer: O.K. noch mal: Du gehst nun in den Supermarkt und kaufst einen Apfel. Dann gehst Du zum Gemüsehändler und kaufst zwei Äpfel. Auf dem Rückweg kaufst Du noch einen am Schulkiosk. Wie viele Äpfel hast Du nun. Optionator: 5 Lehrer: Mhh.. also anders. Lehrer holt Kreidestückchen. Du hast hier ein Kreidestück. Hier liegen zwei. Und noch einer hier.... wieviele sind das? Optionator: 4 Lehrer: Völlig erfreut. Ja richtig. Wie kommst Du hier auf 4 Kreidestückchen und bei den Äpfeln auf 5? Optionator: Kreide sind keine Äpfel. Lehrer: Das ist ja so richtig. Aber aus mathematischer Sicht macht das doch keinen Unterschied. Optionator: Doch. Lehrer: Etwas erbost... Optionator darf sich wieder hinsetzten. Lehrer: Nun noch mal und denk an die Kreide: Du gehst nun in den Supermarkt und kaufst einen Apfel. Dann gehst Du zum Gemüsehändler und kaufst zwei Äpfel. Auf dem Rückweg kaufst Du noch einen am Schulkiosk. Wie viele Äpfel hast Du nun. Optionator: 5 Lehrer: Verärgert... stellt aber nun endlich mal die richtige Frage: Wie kommst Du darauf? Optionator öffnet seine Schultasche, holt seine Butterbrotstüte heraus und entnimmt dieser einen Apfel, welcher von Mutter morgens eingepackt worden war. Einen Apfel habe ich schon Herr Lehrer. Nun war der Lehrer völlig außer sich und fühlte sich veräppelt. Ich musste zum Direktor. Dem habe ich die Geschichte erzählt und er schenkte mir eine Postkarte, welche ich mir aus einem Stapel raussuchen durfte. Weiter hat dieser jedoch nichts dazu gesagt. Die Moral: Man kann rechnen können wie man will. Wenn man von den falschen umständen ausgeht oder einfach nur die falsche Frage stellt.... nützt das alles nichts! Gruß Optionator
  16. Wirklich coole Sache. Glückwunsch. So eine Geschichte habe ich auch noch zu bieten ;-) Hochseeangeln, Nordsee.. ich mit meine Campingplatzgemeinde (8 Leute) auf nem Boot zum Hochseeangeln in Richtung Helgoland.. ich noch nie mit einem Boot auf der Nordsee und noch nie geangelt. Da drücken die mir eine Angel mit 7 Haken in die Hand. Na Klasse dachte ich... das wird nie was. Ein Bekannter nur am Reiern, weil er seekrank war.. alle anderen in ihrem Element. Ich lasse die Haken einfach langsam runter ins Wasser und habe direkt 3 Fischis dran... musste den Kollegen, welcher seekrank war, leider an die Arbeit zitieren, da ich die Fischis nicht vom Haken nehmen konnte. Beim 2. Mal waren dann 4 Fischis dran... dannn keine mehr... am Abend war ich der Held, weil wir was für den Grill hatten 7 für 8 Leute.. sind aber alle satt geworden.. die anderen haben nichts gefangen obwohl alles HobbyProfi Angler waren.... lol Deswegen kann ich Deine Anekdote sehr gut verstehen. Aber sieh es mal so.. Du hast es wahrscheinlich geschafft, den einzigen Barsch dort zu fangen, welcher da rumgeschwommen ist ;-) Also... Hut AB!!! Geil!! Die Antennenfunktion aus physikalischer Sicht habe ich noch nie verstanden. Deswegen Hut AB!! für Dein Experiment ;-) Warum hat es am nächsten Tag nich mehr geklappt, hähhhh !! Na, noch nicht GEZahlt !? lol Noch mal ganz klar... mathematisch habt ihr (sicherlich) vollkommen recht. Ich kann es nicht widerlegen.. ich glaube Euch hier einfach und nehme dieses vollkommen an! Das ist völlig o.k. Dass ich meine Wahrscheinlichkeiten nicht erhöhe, hat mir mein Bekannter mehr als nur ein Mal vorgerechnet... das ist so. Ich denke, dass ihr einfach 'ein System' überbewertet. Was ist ein System? Ein System ist nichts anderes als ein Filter. Man hat eine Aufgabe und man hat ein Ziel. Nun ist es zu überlegen, wie ich am dirktesten zum Ziel komme und evtl. Äußerlichkeiten ausblende. Man kann es sich wie eine umgedrehte Pyramide vorstellen.. oben eine breite Seite und ist die Seite schmaler als oben. Um so mehr man ausblenden oder beeinflussen kann, desto schmaler wird die untere Seite. Nun ist es so, dass die untere Seite immer nur etwas schmaler ist, als die obere. Man wird diese Seite nie ganz spitz bekommen (also einen Idealfall). Was man nun auf den Weg nach unten hin alles tatsächlich ausblendet oder eben nicht.. das ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Das Ergebnis ist immer etwas anders. Dieses ist natürlich vom Glück oder Unglück abhängig, wenn man es so nennen will. Das ist richtig. Aus diesem Grunde habe ich auch aufgehört, als es für mich gepasst hatte. Ob es noch mehrmals funtioniert hätte, weiß ich also nicht. Diesr Umstand macht aber ein System nich zu einem nich System. Leider bin ich nicht mit Reichtum gesegnet worden (mit der intellektuellen Kompetenz gefällt mir irgendwie ganz gut ;-) und gelangweilt bin ich auch nicht. Nun... vielleicht habe ich einfach nur den einzigen Barsch gefangen, welcher rumschwamm ;-) Wir werden es nie erfahren.
  17. Weil ich es kann. Das ist das Problem der meisten Spieler... sie können es nicht.. und dann ist alles wieder weg. Mein weiterer Weg war ein anderer :-) @Mythos... aus diesem Grund sind wir keine Bekannten mehr... das ständige widerlegen sämtlicher Dinge ging mir etwas auf den keks... aber nicht falsch verstehen :-)
  18. Erst mal Danke. So wie sich das damals anhörte, hat er nicht daran weiter geschrieben, weil ich sein 'Hauptargument' spielerisch widerlegt habe bzw. nicht widerlegt, sondern mehrfach praktisch gezeigt habe, dass Theorie doch was anderes ist. Es ging dabei um Spiel 'Blöcke'. Ich habe die Zahlen in Blöcke eingeteilt.. kann ich hier nicht genau wieder geben, welche, aber stell es Dir so vor: Du nimmst die Zahlen 1-10, 11-20, 21-30, 31-40 und 41-49. Nun gehst Du hypotetisch von der Bedinung aus, dass in den nächsten Zeihungen 2 Blöcke völlig aussen vor gelassen werden... z.B. 1-10 und 21-30. Diese lässt Du weg. Ist bei der Ziehung dann diese Bedinung erfüllt worden, so hast Du nicht mehr 6 aus 49 ;-) Fällt aber nur eine Zahl da rein, ist natürlich die Bedingung kaputt. Dieses nur mal kurz angerissen... ist noch etwas komplexer. Ich lasse das Mathematische natürlich nicht ganz außen vor. Wie gesagt, die Grundregeln kenne ich auch ;-) Ich mache nur keine komplexen Wahrscheinlichkeitsberechnungen um mir selbst alles zu widerlegen ;-) Ein wenig Mathe gehört natürlich dazu.. aber nur ein ganz klein bisschen. Nur auf Glück verlasse ich mich natürlich nicht, sonst würde ich ja nicht an Systemen tüfteln ;-) Es geht nur nicht um Mathe, sondern eher um die 'äusseren' Umstände. Wenn Du von dieser Definition aus gehst, hast Du natürlich recht. Wobei das Ergebnis, welches sich dar gestellt hatte, eigentlich meine Erwartungen sogar übertroffen haben. Also bei 4 Spielen 3x6 richtige und 1x6 mit Zusatzzahl... das passt schon. Bei den 3 anderen Ergebnissen war es lediglich das VEW System (wer sich damit auskennt weiß, dass es nicht nur reicht die Zahlen zu treffen, sondern ein bestimmter Zahlenabstand/ ein bestimmtes Zahlenmuster muss passen) hat dann weitere größere Gewinne verhindert. Somit war es im 1. Gewinn Spiel natürlich Zufall, dass die Zahlenreihe an sich gepasst hat. Jedoch war die Trefferquote an sich sehr hoch. Wie auch immer. Ich hatte mein Startkapital ;-)
  19. ... und genau das ist ein Punkt, wo ich Dir nicht widersprechen kann, Mythos, und auch nicht will. Das Mathematische.Ich bin kein Mathematiker und habe lediglich die Grundkenntnisse. Aber dafür kennt man ja ;-) Dazu eine kleine Geschichte. Ich habe/ hatte einen Bekannten, welcher dieses Fach u.a. studiert hat. Des weiteren war er zur damaligen Zeit (1997) gerade dabei, seine Doktorarbeit zu schreiben (inzwischen hat er 2 Titel, aber wir stehen nicht mehr in Verbindung). Ich sprach mit ihm darüber, dass ich dabei bin, ein Lottosystem zu entwickeln und gab ihm die Eckdaten. Ein grosses spontanes Kopfschütteln von ihm verriet mir, dass er das nicht für erfolgreich hielt. Er fragte mich, ob er darüber ein Referat schreiben dürfe. Klar, warum nicht. Sollte was ganz ausführliches werden. Natürlich mit dem mathematischen Beweis, dass es nicht geht. 2 Wochen später, am Sonntag, rief ich mal an, wie es aussieht. Da waren es schon ca. 120 Seiten (genau kann ich es nicht mehr sagen) aber er brauche noch eine Woche, er wollte die Arbeit auch einreichen, deswegen so genau. Ich teilte ihm mit, dass er das für mich nicht mehr machen brauche. Habe 6 Richtige mit Zusatzzahl und Sperzahl getroffen (da VEW System war es unterm Strich 5er mit Zusatzzahl +10 Dreier) und das nur nach zwei Spielen. Beim 1. Spiel am vorigen Samstag waren es genau 0 richtige. Nun, da war er baff (hat es sich natürlich noch zeigen lassen). Die Arbeit habe ich nie gesehen und die hat er auch glaube ich gar nicht mehr eingereicht. Mathematik ist sicherlich gut, aber nichts für mich. Ich mache einfach. Übrigens hatte ich danach noch 3 mal gespielt und kleinere Gute Gewinne gehabt (3fache vom Einsatz) danach aber aufgehört und bis jetzt nie wieder Lotto gespielt. Wenn man gewinnt, dann muss man diesen vom Tisch nehmen und gehen. Übrigens habe ich 1997 mit der Börse begonnen ;-) Jetzt wisst ihr womit.. lol
  20. Deine Ideen und Anmerkungen zu dem System sind natürlich klasse. Finde ich gut. Erwartungswert: Dieser bezieht sich auf die Strategie in seiner Gesamtheit. Also Grundstrategie mit Martingale und Gefahrenabwehr. --> Es ist nicht notwendig, dass die Strategie auch ohne Martingale funktionieren muss -> hier ist ein Umdenken notwendig -> ohne dieses Umdenken, wäre ich mit dem System nicht so weit gekommen.. es gäbe das System gar nicht... hier liegt einfach für die Meisten die Schwierigkeit... vom grundsätzlichen, vom Mainstream, von mathematischen Formeln abzuweichen.. es ist nich alles belegbar... das hat sich bei einer Strategie von mir in einem anderen Bereich ebenfalls gezeigt.. ---> nicht das zu machen, was alle machen, heißt nicht, einfach nur eine Gegenposition einzugehen (wenn alle short gehen, gehe ich long -> damit kapselt man sich nicht ab). Für mich ist es auch tatsächlich so, dass mit jedem SL für mich die Chance auf ein TP höher wird. Dieses 'Vertrauen' zeige ich ja dadurch, dass ich nach einem SL die Position nicht nur verdoppel, sondern ne Schippe drauf lege. Im Bereich MM und RM muss man bei dieser Strategie völlig umdenken. Die Grundsätze, welche erlernt werden, gelten nicht mehr. Würde man auf diese bestehen, dürfte man gar nicht mit Martingale traden. Ganz klar. Erst das Umdenken (über den Tellerrand schauen) und gerade geltende Regeln ausser Kraft zu sezten, ermöglicht erst, diese Strategie erfolgreich werden zu lassen. Bedenken musst Du dabei, dass ich schon sehr lange in dem System stecke. Auf das Grundsystem, welches hinter der Strategie steckt, bin ich schon im April 2010 durch einen anderen User aufmerksam geworden. Da dieses jedoch in seiner Ursprungsform untauglich war, habe ich angefangen, dieses für mich zu optimieren. Aber auch hier kam ich vorerst nicht weiter (mit der Grundstrategie), jedoch viel mir auf, dass die SL - Folgen manipulierbar waren, durch Anpassung der Werte. Hier konnte ich einen Vorteil mit der Hinzunahme von Martingale feststellen, jedoch war es natürlich in seiner reinen Form viel zu gefährlich. Somit sind die Zusatzregeln entstanden. Was ich damit sagen wollte, ich habe natürlich sehr viel über die unterschiedlichen Möglichkeiten und auch Erweiterungen nachgedacht. Auch sämtliche Zusatzformen von Martingale, also die unterschiedlichen Rechenarten, habe ich ebenfalls durchgespielt, bis hin zum Abstreichen. Nun, es ist natürlich möglich, erst SLs vergehen zu lassen, um dann erst später einzusteigen. Jedoch verpasst man auch die TP Serien. Es ist ja nicht so, dass die Währung ständig die Spanne der SL-Serie ausreizt. Es ist ja meist wie folgt: 2xSL, TP, 3xSL, TP, 10x 2xSL und dazwischen immer TP, dann vielleicht mal 4 SL und TP. Nun, wenn man nun sagt, ich warte immer 3 SL ab, dann hast Du zwar Risiko rausgenommen, aber mit den 2-3 Trades im Monat verdient man dann nichts mehr ;-) Unproblematisch wäre z.B. immer 1 SL abzuwarten. Jedoch gibt es auch schöne TP-Serien... mal 4er, 6-8er, oder auch mal 11-12. Diese verpasst man natürlich auch. Gerade die sind es aber, welche den Buffer mit aufbauen. Ein System zu optimieren ist völlig o.k. und auch notwendig. Aber man darf nicht versuchen, es überzuoptimieren. Was ich mit diesem System erreiche, reicht mir ;-) Die Gefahren sind für mich in einem gesunden Verhältnis zum Ertrag. Mag es Glück sein, dass es direkt am Anfang passte oder eben durch intensive Arbeit, Recherchen und Fleiß. Hier kann man sagen: Anfang gut, alles gut :-) Let's rock the Forex! Gruß Optionator
  21. Auf diesem Konto (also bei den dortigen Währungen) ist es tatsächlich nocht nicht eingetreten. Diese Währungen laufen heute noch. Jedoch sind die Werte (Einstellungen) inzwischen etwas anders. Diese sind angepasst worden. Auf dem anderen Konto bzw. bei 3 Währungen ist es bisher passiert, dass diese durch eine zu hohe SL Serie rausgeflogen sind. Das war im Juni letzten Jahres. Davon habe ich zwei nie wieder in Betracht gezogen, also bisher weiter gar nicht beachtet. Und eine Währung hatte sehr lange Pause. Diese läuft inzwischen wieder mit einer ganz anderen Einstellung. Diese war aber eine absolute Ausnahmen. Das war der USDCHF, welcher mit 35/60 gehandelt worden ist. Die Werte waren schon immer sehr knapp bemessen, so dass ich eigentlich bei dieser Währung schon damit gerechnet hatte. Wenn auf lange Sicht zeigt, dass in Folge mehrere Währungen drohen rauszufliegen, dann würde ich natürlich sofort stoppen und erst mal eine ausgiebige Überprüfung der Werte und Zeiten durchführen. Den Punkt, mehr zu verlieren, als ich eingenommen habe, gibt es nicht mehr. Das Trading-Konto ist in sich abgeschlossen (zwar auf zwei Konten verteilt, aber fest). Verfällt dieses dem Worst Case, also sieht den MC, bin ich immer noch sehr weit im Gewinn. Dieses liegt an dem geführten MM. Anfangs, bei Beginn des handels nach dieser Strategie, gab es diesen Punkt natürlich. Das kann man nun nenne wie man möchte ;-) Da ca. 85-90% der Trades auch zuende geführt werden, also bis zum Ziel betreut werden, inkl. der Verdoppelung bei einem SL oder einer SL-Serie, hat es für mich schon Sinn, diese Strategie mit dem Zusatz Martingale zu belegen. Die Maßnahmen, welche dazu dienen, dass das Konto nicht abschwirrt, greifen erst, wenn sich das Konto in einer Draw-Down phase befindet, also nicht grundsätzlich. Läuft es gut, lässt man es laufen ;-) Aber ja, es wirklich ins extreme zu ziehen, also stumpf durchlaufen lassen, wäre zu gefährlich. Im Nachhinein weiß ich natürlich, dass es funktioniert hätte, bis heute zumindest. Da auch die Werte, von denen ich mich getrennt habe, kurz darauf ebenfalls in den TP gelaufen sind, also bisher kein Wert mehr als 8 SL in Folge gemacht hat. Nur, das weiß man vorher nicht und ja, sicherlich würde irgendwann mal 'die' SL Folge eintreten, welche das Konto versengt. Das ist mir auch klar. Deshalb ja die Sicherheitsmaßnahmen. Des weiteren ist mein Erwartungswert ja nicht negativ. Gruß Optionator
  22. Hallo, um nicht weiter aneinander vorbei zu reden, gebe ich hier mal die Einstiegsregel bekannt. Diese ist Candle-basiert. Hier die Regeln: Systemübericht in der Kurzfassung Signal auf H1 (TF) und Uhrzeit Das Signal wird zu einer festgelegten Uhrzeit, durch die Form der Stundenkerze (H1) generiert (ist die Kerze ‚long’, dann Signal ‚short’, ist die Kerze ‚short’, dann Signal ‚long’) Signal kann umgekehrt werden (Signalumkehr) Einstiegskerze Ist die Signalkerze vollendet, wird auf die Vollendung der Einstiegskerze gewartet (bei einem ‚short’-Signal, wird auf die nächste ‚short’-Kerze gewartet, bei einem ‚long’-Signal, wird auf die nächste ‚long’-Kerze gewartet); dann wird der Auftrag ausgelöst und die Order geht in den Markt SL und TP setzen Die Order wird modifiziert - ein SL und ein TP werden nach Vorgabe in den Markt gelegt. Ordergröße Die Ordergröße ergibt sich aus der festgelegten Start-Lot-Size, welche vorab eingegeben wird und bei den Folgetrades ergibt sich diese aus der Multiplizierung nach Martingale. z.B. x2 +1 (Plus eins bedeutet 0.01 Lot mehr). Bei TP geht es zurück auf Start-Lot-Size. Dieses Regelement erscheint erst mal sehr simple. Jedoch muss die entsprechende Uhrzeit und die entsprechenden Werte für den SL und TP ermittelt werden. Diese zieht man sich aus der Statistik. Dieses System ist sehr statistik abhängig. Auswertungen werden für die ca. letzten 6 Monate gemacht. Hier wird ermittelt, bei welchen Uhrzeiten und mit welchem SL und TP Wert nun die wenigsten SL in Folge haben. Ohne Martingale würde man veruchen, die besten Werte zu ermitteln, welche den höchsten Profit hervorbringen. Jedoch verändern sich die Werte mit den Marktveränderungen. Der Profit ändert sich um einiges schneller, als die SL Folgen. Somit hat die profit-orientierte Auswertung nicht so lange Bestand, als die SL-Folgen basierte. Begriffsbestimmung: Signalkerze = Kerzenform zur Signal-Uhrzeit als Signalgeber (Long oder Short) Einstiegskerze = Letzte Kerze vor dem Einstieg – diese bestimmt das Auslösen des Signals Signalzeit = Uhrzeit der Signalkerze (dieses wird durch Backtests ermittelt und dann festgelegt) Werte = Voreingestellter SL und TP Signal = Standartsignal → Signalkerze Long, dann Short SignalReverse = Signalumkehr → Signalkerze Long, dann Long Interessant ist bei den Auswertungen, wie sich der Markt zu bestimmten Uhrzeiten und folgend immer wieder relativ gleich verhält. Basierend auf Martingale und den Verdoppelungen lasse ich höchstens 6 SL in Folge zu. Dann wird unterbrochen. Die Währung, bzw. die Einstellung fliegt dann raus und wird nicht mehr gehandelt. Hier hat die Währung dann gezeigt, dass sie für das System nicht mehr tauglich ist. Da immer mehrere Werte gleichzeitig laufen, also mehrere Währungen zu unterschiedlichen Urzeiten mit unterschiedlichen SL und TP Werten, kann es sein, dass einige den TP erreichen und wenige den SL. Hier werden, je nach stand des Kontos und des Erfolges, unter umständen die SLs nicht verdoppelt, sondern bleiben auf Start Lot Size, weil die anderen Werten genug eingespielt haben. Dadurch wird insgesamt Risiko raus genommen, aber auch auf Gewinne (hier TPs) verzichtet. Die Verluste der SLs werden dann hingenommen. Diese Punkte verhindern, dass das Konto vollends abschwirrt, wenn es mal nicht gut läuft. Worst Case wäre natürlich, wenn wirklich alle Werte gleichzeitig in eine SL Serie laufen. Durch korrelierende Währungen, aber auch durch korrelierende Werte, kann das nicht so schnell passierten. Wenn ich dieses jedoch bei Signal-Generierung erkenne, wird die Hälfte der Signale umgekehrt, so dass durch diese Maßnahmen zumindest nur die eine Hälfte in den SL läuft. Das Problem ist hier manchmal, dass durch Nachrichten (kürzlich beim AU passiert) die Korrelation plötzlich aufhört. Hier muss man auch mal einen größeren DrawDown hinnehmen. Gruß Optionator
  23. Das CRV ist meist 1:1 oder leicht besser. Beispiele sind: SL86/TP86; SL40/TP42; SL35/TP60; SL50/TP60 oder ähnliche. Der beste vergangene Wert ist also SL35/TP60. Diesen hatte ich im USD/CHF. Ich habe Dir (und dandere die es interessiert) das Demo Konto bei myfxbook öffentlich gestellt. So kannst Du direkt dort nachschauen und Dich umsehen. Die Grafiken sollten dann besser zu sehen sein. Wichtig ist, dass Du dir die Trades von hinten nach vorne anschaust, also auf der letzten Seite (Seite 26) beginnst und Dich nach vorne liest. Beachte auch, dass der USDCAD den Du dort sieht anfangs mit SL40 / TP25 getradet worden ist, aber KEIN Martingale (Liegt der SL höher als der TP, dann ist es Konto-Selbstmord darauf Martingale anzuwenden. Die Mindestvoraussetzung ist ein CRV von 1:1 !!!) Ich bin noch dabei, Dir auf Deinen Beitrag vom Post #44 (16 March 2012 - 10:55 PM) zu antworten. Nur Deine Zwischenfragen wollten ja auch beantwortet werden ;-) Gib mir noch etwas Zeit für diesen Beitrag (Du fragtest nach den Einstiegskriterien) und den weiteren Verlauf und wie ich Martingale anwende und welche Voraussetzungen für ein Unterbrechen, also ein Abbrechen des Trades, erfüllt sein müssen, um das Konto zu schonen und einen DrawDown, also einen Verlust hinzunehmen.Dieses ist für den Kapitalerhalt erfordelich. So ein großer Beitrag will aber erst mal verfasst werden ;-) Gib mir da etwas Zeit. Ich denke, viele Fragen werden dadurch auch beantwortet.. es wird aber auch wieder viele Fragen hervorrufen. Das ist völlig korrekt. Du hast recht. ;-) Gruß Optinator http://www.myfxbook.com/widgets/109847/mini.jpg[/img] Edit: Die ganzen Edits wegen Rechtschreipfeler.. meine Herren, ich muss noch mal in die Schule gehen ;-)
  24. Dieses ist eine sehr eingeschränkte Sicht der Dinge. Da haben wir wirklich unterschiedliche Ansichten von Martingale. Martingale bedeutet lediglich, bei einer Verlustposition zu verdoppeln. Die Strategie, welche als Grundlage dient, ist in der Aussage 'Martingale' nicht impliziert. Des weiteren habe ich nie von zufälligen einstiegen gesprochen, sondern, dass eine ernsthafte Strategie dahinter steckt. Alles Andere wäre Wahnsinn. Da hast Du recht. Ohne Martingale ist meine Strategie untauglich. Sie funktioniert nicht. Der Gewinn/ Verlust liegt bei ca. 40 / 60. Auch ich warne hier noch mals davor, einfach ohne jegliche Grundlage Positionen zu verdoppeln. Es muss eine echte Strategie dahinter stecken, welche die Wahrscheinlichkeiten für einen sprechen lassen und ein dem Martingale angepasstes MM / RM zu Grunde liegen !! Mir liegt es auch fern (wie schon angesprochen) Trader zu Martingale zu überreden. Ich habe lediglich dargestellt, dass die hier getroffenen Aussagen, wie auch an verschiedener anderer Stelle, dass es nicht funktionieren kann, eben so nicht stimmt. Es gibt auch eine andere Sicht der Dinge.

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