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J.R

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Alle Inhalte von J.R

  1. J.R antwortete auf Rumpel's Thema in MQL Einsteiger
    Ähm, MT5 Beta, habe noch den MT4. Hat den niemand die Digitale Stachastik für MT4 ?
  2. J.R antwortete auf Rumpel's Thema in MQL Einsteiger
    @ Rumpel Wenn der Indi jetzt funzt, würdest Du ihn hier zum download einstellen, dank Dir.
  3. J.R antwortete auf J.R's Thema in Welcome @ tom-next
    Danke für die freundliche Begrüßung. Ihr seid wirklich klasse, da macht die Rückkehr Spaß. Und man kommt gar nicht umhin, sucht man eine Information über CFD´s oder Spreadbetting landet man unweigerlich hier, kompetentere Experten findet man im ganzen Netz nicht!
  4. J.R erstellte Thema in Welcome @ tom-next
    Au weia, wurde zwangsdeaktiviert. Einerseits verständlich, damit die Leichen verschwinden, andererseits ist die Frist ein bisserl knapp, 1 Jahr oder so fände ich ok, aber ist natürlich Ansichtssache.
  5. J.R antwortete auf J.R's Thema in FSB Talk
    @ whipsaw Vielen Dank für die netten Worte. Der Umgang untereinander gefällt mir hier wirklich sehr gut, das ist keine Selbstverständlichkeit. Wie es anders auch sein kann sieht man in diversen anderen Börsenforen. Werde also auch weiterhin hier vorbeischauen und ab und zu posten, soll nur keine regelmäßige Pflicht daraus werden. @ daytrader Vielleicht ist das missverständlich rüber gekommen. Wollte anfänglich nicht 200.000 € inwestieren, sondern bescheidene 10.000 €. Habe mich seit Jahren nicht mehr viel mit Aktien beschäftigt, will da erst wieder Erfahrungen sammeln, vor allem auch mit einem völlig anderen Handelsstil, wie schon geschrieben keine Zockerei mehr. Ich verstehe das als eine Art Versuchsballon. Mache ich regelmäßig Gewinne, fühle mich mit dem Ansatz wohl und gewinne zunehmend Selbstvertrauen, werde ich natürlich meine Einsätze kontinuierlich steigern und auch wieder lohnenswerte Positionsgrößen handeln. Geht der Schuß aber nach hinten los, hält sich mein neuerlicher Verlust in Grenzen. Du hast es selbst schon geschrieben, die Finanzierungskosten brechen einem hauptsächlich den Hals, jedenfalls bei Positioen die evtl. über Wochen/Monate laufen, das muss nicht sein finde ich. Im kurzfristigen Handel fallen sie hingegen kaum oder gar nicht ins Gewicht, da wird Spreadbetting oder CFD wieder sehr interessant.
  6. J.R antwortete auf J.R's Thema in FSB Talk
    @ daytrader Sehe ich derzeit auch so. Ist so schon schwer genug an der Börse dauerhaft profitabel zu sein. Da spare ich mir gerne unnötig hohe Gebühren und Kosten die den Gewinn erheblich schmälern oder den Verlust noch vergrößern. Bei IB kann man auch shorten, das war mir in erster Linie wichtig. Außerdem sind die Transaktionskosten für US Aktien saubillig (im Vergleich zu den deutschen Direktbanken). Finanzierungskosten hätte ich auch keine und die echten (engen) Spreads der US Börsen. Was will man mehr? Handel auf Margin mit Hebel. Ich kann aber nicht alles haben, so verzichte ich eben darauf, die vorher genannten Vorteile überwiegen klar. Werde wohl ein IB Konto aufmachen. :)
  7. J.R antwortete auf J.R's Thema in FSB Talk
    Das stimmt, wahr ist aber auch, dass es über 14mal so teuer ist, wie bei IB, Finanzierungskosten, Spread und Kursstellung noch nicht berücksichtigt. So gut mir FSB und CFD als Instrument für ganz bestimmte Strategien auch gefällt, für meinen konkreten Plan scheinen sie maßlos überteuert. Würde mir das Kapital zum Handeln fehlen bliebe mir keine andere Wahl oder ich müßte draußen bleiben. Um damit in die Gewinnzone zu kommen, muß ich aber ein weit überdurchschnittlich guter Trader sein oder eine starke Bullen- oder Bärenphase am Markt erwischen. Auf beides kann und will ich mich aber nicht verlassen, die Zeiten des Zockens habe ich hinter mir gelassen.
  8. J.R antwortete auf J.R's Thema in FSB Talk
    @ coldshot Das habe ich von der IB Seite kopiert: Die effektiven Zinssätze in Form von Habenzinsen, Sollzinsen und Habenzinsen auf Grund von Shortpositionen finden Sie in den nachfolgenden Tabellen. Der gegenwaertig gueltige Tages-Benchmark sieht wie folgt aus: blablabla Es gibt also Habenzinsen auf Shortpositionen. Allerdings nur für sehr große Shortpositionen, Dimensionen in die ich wohl nie vorstoßen werde. So verstehe ich zumindest die dort dargestellten Beispiele. Für mich bedeutet das wohl, dass ich keine Zinsen für die Shorts bekäme, aber auch keine zahlen müsste. Von Leihgebühren habe ich auch schon gehört, auf den IB Seiten bisher aber noch nichts gefunden. Mal weitersuchen.
  9. J.R antwortete auf J.R's Thema in FSB Talk
    @ H5N1 Habe das Beispiel von wipshaw schon richtig verstanden. Es fallen aber EOD immer Finanzierungskosten in Höhe von ca. 7,5 % bezogen auf die jeweilige Positionsgröße an, die neben ausgeweitetem Spread (FSB) bzw. hohen Kommissionen (CFD) erst einmal verdient sein wollen. Futures wollte ich nicht handeln. Fallen außer den von mir bereits genannten Gebühren bei US Aktien für Shortpositionen noch weitere Gebühren an? Dachte eher, es würden mir Zinsen gutgeschrieben. Bin heute leider nicht dazu gekommen, will die IB HP noch einmal gründlich lesen, ist z. T. auch ein wenig verwirrend.
  10. J.R antwortete auf J.R's Thema in FSB Talk
    @ whipsaw Danke für Dein Beispiel. Hm, mir kommen immer mehr Zweifel, ob FSB oder CFD die geeigneten Instrumente für meine geplante Strategie sind. Die Haltedauer der einzelnen Positionen wird sicher mehrere Tage bis hin zu Wochen betragen. Außerdem strebe ich ja an, weitestgehend immer investiert zu sein, d. h. eine ausgestoppte Position wird umgehend durch eine neue ersetzt. Wie das Verhältnis LONG/SHORT Positionen im Portfolio sein wird entscheidet der Markt, da wird mal Long und mal Short überwiegen, von 1997-2000 hätten die Longs deutlich überwogen, 2000-2003 die Shorts und 2003-2007 wieder die Longs. Bin nun mal auf Interactive Brokers gestoßen. Die bieten kein FSB und keine CFD`s an. Dort kann man aber ausgesprochen günstig US Aktien Long und Short handeln. Der Roundturn fängt schon bei einer Mindestgebühr von 2 $ an. Bei vielen meiner Einzelpositionen käme ich damit hin oder nur leicht darüber. Über Spreadausweitung, hohe Kommissionen, zweifelhafte Kursstellung des Marketmakers und Finanzierungskosten bräuchte ich mir keine Gedanken mehr zu machen, leider wird aber auch das ganze Kapital gebunden, da ohne Hebel. Werde mir die Homepage von denen nochmal genau durchlesen. Mein Eindruck ist, dass FSB/CFD eher für Intradaystrategien oder für Handelsdauern von wenigen Tagen gut geeignet ist, aber für Swingtrading auf Grund der Finanzierungskosten eher problematisch angesehen werden kann. Im Intradaybereich dürfen die Timeframes aber vermutlich auch nicht zu klein gewählt werden, da man sonst Gefahr läuft sich den Kursmanipulationen der Marketmaker auszusetzen. Wie sind Eure Erfahrungen, ist diese Angst begründet?
  11. J.R antwortete auf J.R's Thema in FSB Talk
    Habe gedacht, mit einer Kontogröße von 10.000 € oder $ anzufangen. Max. 10 verschiedene Positionen gleichzeitig, anfängliches Risiko pro Trade immer 1%. Das ist gegenüber früheren Konten meiner "Glanzzeit" zwar lächerlich, jedoch glänzt bei mir gar nichts mehr, habe einfach zu viel wieder verloren. Um mit größeren Einsätzen zu spielen, brauche ich erst die Gewissheit, dass es wieder geht ... Eine Serie Verlusttrades ganz zu Anfang sollte nicht umbedingt kommen, muss ich aber mit rechnen ...
  12. J.R antwortete auf J.R's Thema in FSB Talk
    @ coldshot Nein, früher nur equities, in den letzten Jahren mehr FX. Möchte aber wieder verstärkt Aktien handeln, weil die Auswahl einfach riesig ist und ich für meinen trendfolgenden EOD Ansatz möglichst trendige Underlyings brauche. Größter Haken sind die Finanzierungskosten, vielleicht sollte ich die Longpositionen ungehebelt direkt an der Börse handeln und die Shorts als FSB oder CFD. Muß mich noch weiter informieren und dann abwegen, welches die gescheiteste Lösung ist. Ein Aktienhandel rein auf der Longseite kommt für mich nach den gemachten Erfahrungen von 2000 - 2003 nicht mehr in Frage!
  13. @ ronner Nicht gerade wenig, kenne das aber schon von den FX Brokern, die nehmen es auch von den Lebendigen.
  14. J.R antwortete auf J.R's Thema in FSB Talk
    @ ronner Hm, dann werde ich mir auch CFD`s einmal näher ansehen. Vielleicht wäre es praktisch einen Anbieter zu finden, bei dem man beides handeln kann, also eine Art FSB/CFD-Kombikonto. :)
  15. J.R antwortete auf J.R's Thema in FSB Talk
    Sehr interessant, bei der Aktie größerer Spread, beim DAX kleinerer Spread. Um welchen Broker handelt es sich?
  16. J.R antwortete auf J.R's Thema in FSB Talk
    @ whipsaw und ronner Jetzt sehe ich schon ein wenig klarer, danke dafür. Es werden sich sicher noch weitere Fragen ergeben und es ist sicher interessant und aufschlussreich einmal die Kosten für Aktien CFD`s/FSB zu vergleichen. Da komme ich gerne noch drauf zurück. Bei CFD´s gibt es doch eine Nachschußpflicht, ist das bei FSB auch so?
  17. Wie hoch sind die Rücküberweisungskosten Bei GFT (für den unwahrscheinlichen Fall )? Habe aus der Seite nichts gefunden, vielleicht weiss das jemand.
  18. J.R antwortete auf J.R's Thema in FSB Talk
    Hallo ronner, vielen Dank für Deine Antwort. Keine Finanzierungskosten wäre wohl auch zu schön gewesen, schade. Immerhin bliebe da noch der Vorteil die Kommissionen zu sparen. In UK ist das auch noch steuerfrei, werde mal mein Finanzamt anrufen und fragen, ob das hier auch so ist. Die Sache mit der Margin muss ich noch genau studieren. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist sie aber in jedem Fall kleiner als bei CFD`s?
  19. Danke admin, habe gerade einen Thread eröffnet und mich auch ein wenig vorgestellt.
  20. J.R erstellte Thema in FSB Talk
    Liebe Forengemeinde, bin zufällig auf dieses Forum gestoßen und habe mich sehr gefreut, daß hier einige Bereiche ausführlicher behandelt werden, als in anderen Börsenforen, u. a. auch das Spreadbetting, das mich nun näher interessiert. Habe mich also gleich einmal angemeldet und möchte alle User herzlich begrüßen! Seit ca. 10 Jahren agiere ich an den Börsen mit unterschiedlichem Erfolg. Von 1997 bis 2000 habe ich mit dem EOD Handel in Aktien (überwiegend Neuer Markt, Internet- und Biotechnologieaktien) ein kleines Vermögen gemacht. Leider habe ich dieses und noch mehr in den Jahren 2000 bis 2003 wieder verloren. Seit 2003 beschäftige ich mich vorwiegend mit FOREX. Meine Hausaufgaben habe ich seit 2003 durchaus gemacht und mir die nötigen Grundlagen angeeignet, dieses war sehr wichtig, denn meine vorherigen Aktivitäten würde ich eher in den Bereich Zocken und weniger in Trading mit Qualität einordnen. Weshalb nun Spreadbetting? Ich möchte wieder vermehrt Aktien EOD handeln. Wichtig ist mir auch shorten zu können, hätte ich das mal 2000-2003 gemacht... Zudem möchte ich nicht zu viel Kapital unnötig binden oder zinslos auf dem Depotkonto liegen lassen. Stelle mir ein Depot von ca. 10 Werten vor. In diesem Depot wird es sowohl Long, als auch Shortpositionen geben. Ein Long-Verlusttrade wird durch eine neue Shortposition ersetzt und umgekehrt. Das führt zu einer automatischen Ausrichtung zum übergeordneten Trend. Im Bullenmarkt befinden sich viele Longpositionen und im Bärenmarkt viele Shortpositionen im Portfolio. Soviel zur Grundidee. Ist Spreadbetting nun das geeignete Instrument für diesen Ansatz? Zuerst hatte ich an CFD`s gedacht. Bei CFD`s fallen aber Kommissionen und Finanzierungskosten an, da könnte der mögliche Gewinn schnell aufgefressen werden. Wie ist das nun beim Spreadbetting? - Fallen Kommissionen und Finanzierungskosten an? - Wie errechne ich die Margin? - Wird ein Kontrakt in den nächsten gerollt und welche Kosten entstehen? Wenn Spreadbetting bei den von mir gestellten Fragen tatsächlich besser abschneidet, wieso gibt es dann noch Leute die CFD`s handeln? Würde mich freuen, wenn mir jemand helfen kann, wie ihr seht, kenne ich mich mit den Details des Spreadbettings noch nicht so genau aus, einiges habe ich auch aus diesem Forum schon entnehmen können aber eben nicht alles, vielleicht habe ich aber auch nicht alles gefunden. :)
  21. Habe mir auch ein GFT Spreadbetting Demokonto eingerichtet. Macht auf den ersten Blick einen ganz ordentlichen Eindruck. Bin aber sehr an den MT4 gewöhnt, so dass ich mich erst einmal richtig einarbeiten muss.

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