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Ecart

*_skilled
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Alle Inhalte von Ecart

  1. Ecart erstellte ein Blogbeitrag in Ecart's Blog
    Volker Pispers Jetzt sagen Sie nicht, es ist schon wieder Dienstag - denn da wird es politisch topaktuell: Volker Pispers, seit 25 Jahren auf den Kabarettbühnen der Republik zuhause, wühlt genüsslich im Problemthemenmüll unserer Zeit. Die Republik wird runderneuert. Die Globalisierung rechnet sich, aber rechnet sie sich auch für den Bürger? Für Arbeitsplätze gilt: Besser frisch gestrichen als nie dagewesen. Einige streichen ihr Wochenendhaus, andere den Sommerurlaub. Volker Pispers: Enteignung (17.02.09)
  2. Ecart erstellte ein Blogbeitrag in Ecart's Blog
    Nachfolgender (fremder) Bloggertext ist meiner Ansicht nach so perfekt, dass ich diesen hier einstellen (muss). Quelle: http://ad-sinistram.blogspot.com/2009/02/d...e-minister.html Der "Think positive-Minister" Montag, 16. Februar 2009 Wenn jemand den Bürgern wohlige Märchen erzählt, wenn jemand ihnen Heilsgeschichten und ein kleines Utopia vorbetet, wenn jemand Erleichterungen und neue Werte verkündet, wenn jemand nicht schonungslos realpolitische Sachzwänge konstruiert, die er den Menschen dann in gemäßigter Form an den Kopf wirft, dann gilt er im bundesdeutschen Politikalltag als Populist. Nach der offiziellen Lesart des Begriffes ist ein solcher Mensch verabscheuungswürdig, weil er falsche Hoffnungen schürt, in Kauf nimmt Bürger zu enttäuschen, weil er höchst unmoralisch die Notwendigkeiten verleugnet, um stattdessen eine kleine heile Welt zu propagieren. Paradebeispiel dieser Sorte, sei ein gewisser Lafontaine, der in genau jener Weise Menschen ködert, sie einfängt und mit seinen Irrlehren gefügig macht. Was ist aber jener adlige Spross, der nun das Wirtschaftsministerium leitet, sich täglich auf der ersten Seite diverser Tageszeitungen findet, von denen herunter er Optimismus predigt? Was ist mit seiner Aussage, wonach spätestens im Herbst der Aufschwung käme, das Jammertal durchschritten sei? Auf Fakten und Zahlen kann er sich bei letzterer Aussage nicht stützen, und selbst wenn er welche hätte, dürfte man diese nur mit äußerster Vorsicht genießen - haben doch alle Zahlenspielereien der jüngsten Vergangenheit keinen Bestand gehabt. Was niemand in dieser Phase wagt, was gar kein vernünftiger Mensch wagen kann, wagt jedoch er: Er verkündet eine Heilslehre, ein Paradies am Ende des Horizonts, verteilt kleine Stückchen Hoffnungsschimmers. "Politisch vernünftig", werden viele sagen. "Populistisch", müßte man aber antworten. Denn des Guttenbergs Prophezeiungen sind einzig und alleine seiner Intuition geschuldet, atmen nicht wissenschaftliche Luft, sondern verteilen den fauligen Dunst jenseitiger Heilslehren, die genauso gut wahr wie unwahr sein können. Ihm geht es nur darum, sein trübes Steuersenkungsgeschäft hinter jenseitigem Optimismus zu kaschieren; auch darum, den vermeintlichen Aufschwung von seines Geistes Gnaden, hinter die anstehende Bundestagswahl zu schieben, um die Wirtschaftskrise nicht zur Gefahr für einen schwarz-gelben Wahlerfolg werden zu lassen. Aber Guttenberg wird mit so einer fadenscheinigen, inhaltslosen Aussage nicht zum Populisten erklärt. Er ist der Presse neuer Liebling, den keine noch so schwammige Zukunftsprognose in den populistischen Ruch bringen kann. Dies liegt vorallem daran, dass die offizielle Lesart des Populisten-Begriffes nicht jene obige ist, die auch wirklich herangezogen wird, wenn es mal wieder darum geht, eine öffentliche Person zu verunglimpfen. Populist ist man nicht, wenn man fadenscheinige und daher anzuzweifelnde Heilslehren von der Kanzel predigt – das alleine ist nicht ausreichend. Zum Populisten wird man erst, wenn man solche Heilslehren auf Kosten der herrschenden und besitzenden Kreise verkündet; wenn aus dem Kitzeln an gerechten Umständen beispielsweise ein politisches Programm wird, in welchem Unternehmen, hohe Einkommen, herrschaftliche Privilegien und dergleichen mehr herangezogen werden, um eine Umverteilung und damit gerechtere Zustände zu erwirken. Solange der Messias aber vage These ins Land ruft, solange er optimistisch vor sich hin brabbelt, dabei aber keine Namen, keine konkreten Maßnahmen, keine Forderungen benennt, solange gilt er als vernünftiger Zeitgenosse, als Seelsorger, der den Menschen Mut zuspricht und ihnen beim Ertragen des Leides moralisch unter die Arme greift. Aber wehe demjenigen, der konkrete Vorschläge macht, der nicht nur lamentiert und im Trüben fischt, der seinen Gerechtigkeitssinn unverfrorenerweise an die Realpolitik bindet: der ist Populist, Menschen- und Rattenfänger, ein neuer Verführer. Auch aus diesem Grunde sind die Apologeten der Think positive-Industrie heute sehr beliebt. Sie werden nie handfest, bleiben immer in milchigen Gewässern, bedienen sich allerlei Unklarheiten, deuten nebenher auf die Quelle des Verbesserungspotenzials, welche in einem selbst liegt – „Ändere dich, wenn du die Zustände nicht ändern kannst!“ – und zeitigen damit Erfolg. Würden sie konkret, würden sie verkünden, dass es Maxime des think positive sei, die Reichen und Mächtigen zur Verantwortung zu ziehen, fänden diese Taschenbuch-Populisten keine Leserschaft mehr. Der adlige Betriebswirtschafter ist ministerieller Ausdruck dieser Mentalität, schwimmt in Unkonkretheit und nährt nebenbei innerhalb dieser Gewässer das uralte Leitbild deutscher Liberaler, wonach die Steuern weiter und weiter und weiter zu senken seien. Da wird er wiederum konkret – aber auf der richtigen Seite, auf der Seite herrschender Meinungsmache.
  3. Deine Einleitung ist dir sehr gut gelungen... Ich versuche es halt jetzt auch, habe sowas noch NIE gemacht...
  4. Ecart erstellte ein Blogbeitrag in Ecart's Blog
    Montag, 16. Februar 2009 um 21.00 Uhr Wiederholungen: 24.02.2009 um 14:45 04.03.2009 um 14:45 05.03.2009 um 00:30 Die Offizierskammer (Frankreich, 2001, 128mn) ARTE F Regie: Francois Dupeyron Kamera: Tetsuo Nagata Musik: Jean-Michel Bernard Schnitt: Dominique Faysse Darsteller: Andre Dussolier (Arzt), Denis Podalydes (Henri), Eric Caravaca (Adrien), Grégori Derangère (Pierre), Géraldine Pailhas (Clémence), Isabelle Renauld (Marguerite), Jean-Michel Portal (Alain), Sabine Azéma (Anaïs) Autor: François Dupeyron, nach dem Roman von Marc Dugain Produktion: ARP Sélection, France 2 Cinéma Produzent: Laurent Pétin, Michèle Pétin August 1914: Der junge Leutnant Adrien wird beim Eintreffen der deutschen Truppen in Frankreich von einer Granate im Gesicht schwer verletzt. Fortan verbringt er den Krieg in einem Militärkrankenhaus, in einem Zimmer, das speziell für Offiziere vorgesehen ist. Dort findet er langsam wieder zum Leben zurück. August 1914: Der junge Leutnant Adrien wird von einer Granate schwer im Gesicht verletzt. Zutiefst verängstigt und der Fähigkeit zu sprechen beraubt, findet er sich in einem Krankenzimmer für Offiziere im Militärkrankenhaus Val de Grâce in Paris wieder. Dort verbringt er Kriegszeit, in einem Raum, in dem es keine Spiegel gibt. Hier wird er gesund gepflegt, stets begleitet von der angstvollen Ahnung, dass sein Gesicht schwer entstellt sein muss. Allein in den schockierten Blicken der Besucher, Krankenschwestern und Ärzte spiegelt sich eine Vermutung dessen wieder, was er befürchtet. Die Anblicke seiner Mitpatienten, die das Offizierszimmer fast als Gruselkabinett erscheinen lassen, beflügeln seine Fantasie zusätzlich. Langsam kommt Adrien wieder zu Kräften und wagt eines Tages den mutigen Schritt: Er betrachtet sich in einer Fensterscheibe. Der Schock ist groß, denn seine rechte Gesichtshälfte wurde komplett zerstört, sein Mund ähnelt einer klaffenden Höhle. Voller Verzweiflung will Adrien sich umbringen, doch er bricht weinend, mit der Pistole in der Hand, zusammen. Erst durch die liebevolle Pflege der Krankenschwestern und Ärzte und vermöge der Anwesenheit der anderen Patienten, lernt er nach und nach, sich zu akzeptieren. In der wohlbehüteten Welt des Offizierszimmers, in der alle Männer das gleiche Schicksal teilen, kommt Adrien wieder zu sich selbst. Doch auch die Welt außerhalb gilt es, eines Tages wieder zu betreten. Und dort, wo er nicht mehr nur einer unter seinesgleichen ist, sondern als entstellt und hässlich auffällt, muss Adrien die Herausforderung annehmen, wieder in ein normales Leben zurückzufinden ... François Dupeyrons "Die Offizierskammer" zeigt in stimmungsvollen und ruhigen Bildern den Kampf eines Mannes mit der bitteren Wirklichkeit. Schonungslos und realistisch führt uns der Regisseur dabei die furchtbaren Entstellungen, die Kriegsverletzungen mit sich bringen können, vor Augen. In einem Zimmer, das den eigentlichen Krieg ausschließt, ficht Adrien seinen eigenen Krieg aus: für ein neues Leben, für die Akzeptanz seines Äußeren und gegen seine Scham vor anderen, besonders vor Frauen. Doch Adriens Verzweiflung über sein neues Aussehen und seine Angst davor, nie wieder eine Frau zu finden, wird relativiert durch die anderen Patienten, die wie er durch den Krieg entstellt wurden und dasselbe Schicksal teilen. In der Welt des Offizierszimmers gibt es kein Ekel, keine Abscheu voreinander. Dort fühlt jeder das Gleiche, dort sieht jeder gleich aus. Die langsame Regenerierung Adriens wird dabei von der ruhigen und detailhaften Kameraführung Tetsuo Nagatas gezeichnet, die dem Zuschauer Adriens Anblick, genauso wie dem Verletzten selbst, erst im Moment seines Blickes in die Fensterscheibe offenbart. Und wenn die Kamera beispielsweise langsam über Adriens Körper fährt, während dessen angstvolle Gedanken zu hören sind, baut sich eine unglaubliche Spannung auf, die gerade dadurch gesteigert wird, dass Adriens Gesicht nicht zu sehen ist. Tetsuo Nagata wurde für die beste Kameraführung 2002 mit dem César ausgezeichnet. Regisseur François Dupeyron ("Die Maschine" 1994, "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran", 2003) gelingt mit diesem Film, der dem gleichnamigen Roman von Marc Dugain nachempfunden ist, eine unvergleichliche Ode an die Fähigkeiten und Stärken der menschlichen Psyche, die schrecklichsten Erlebnisse und Verletzungen zu überstehen und trotz allem wieder zu einem normalen und glücklichen Leben zurückzufinden. Seit die Menschheit existiert, führt sie Kriege. Seit das Kino existiert, gibt es Filme darüber. ARTE setzt mit seinem Schwerpunkt "Kino an der Front" auf sechs große Kriegsfilme, die aus den verschiedensten Blickwinkeln die Thematik des Krieges beleuchten. Neben Deutschen und Franzosen stehen sich Nordkoreaner und Südkoreaner, Franzosen und Algerier und sogar Amerikaner und Aliens an der Front gegenüber. In "La chambre des officiers" ficht ein junger Lieutnant seinen eigenen Krieg, während "Brotherhood" die Geschichte von zwei Brüdern erzählt, die in Korea zwangsrekrutiert werden. "Der Verrat" thematisiert die Frage nach Vertrauen im Algerienkrieg und in "Mars Attacks!" wollen schrille Aliens die Erde unter ihre Gewalt bringen.
  5. Ecart antwortete auf Ecart's Thema in Wirtschaft & Politik
    Dieses Bild mit 39 KB konnte nicht "hochgeladen" werden. ...deshalb so: http://www.splitter-und-balken.de/satirebilder/11_gross.jpg
  6. Ecart antwortete auf Ecart's Thema in Archiv
    Ja Deadline (28.02.2009) abwarten und aufgrund des "Verfahrens" [zusätzlich Spielanteile 'erwerben' geht nicht] nur max. 5 Spielteilnehmer.
  7. Ecart antwortete auf Ecart's Thema in Wirtschaft & Politik
    Die bescheidene Zahl der Mitarbeiter: drei.
  8. Ecart antwortete auf Ecart's Thema in Archiv
    Stand: Sonntag, 15.02.2009; 22:00 Uhr Zur Zeit 3 Mitspieler: Einsatz je Mitspieler = 7,66 bzw. 7,67 € whipsaw >>> € 7,66/Spielbeitrag # Gewinn bei 4 Mio. = € 1.333.000 ronner >>> € 7,67/Spielbeitrag # Gewinn bei 4 Mio. = € 1.333.000 ecart >>> € 7,67/Spielbeitrag # Gewinn bei 4 Mio. = € 1.333.000 Rest: € 1.000 Gutschrift für Serverkosten Tom-Next.com Bei "kleineren" Gewinn natürlich weiterhin "anteilig" incl. Gutschrift für Serverkosten. Das sind nur die €-Werte für das Normalspiel... ... bei der 100.000.000 € Auslosung sind diese Werte natürlich erheblich höher ... Die persönlichen Lottozahlen erhalte ich zum Beginn der Spielperiode und werde diese dann per eMail an die Mitspieler zustellen. Die "Mitspieler" sind für diese März 2009 Auslosung natürlich auch an den "Gratis-Tippzahlen" (PKW-Gewinn) beteiligt. Die Tippzahlen sind: 06; 18; 36; 38; 42; 43; Zahlung der Spielbeiträge erst am Samstag, 28.02.2009...
  9. Ecart antwortete auf Manik's Thema in Welcome @ tom-next
    Willkommen Manik... Klasse aus Austria, habe seit einigen Tagen ein Nutzerkonto bei WinDirect.at WinMaxx44
  10. Ecart antwortete auf ronner's Thema in Chit Chat
    ...AncientSion
  11. Ecart antwortete auf Ecart's Thema in Wirtschaft & Politik
    56,0 % teilen meine Meinung.
  12. Ecart antwortete auf Ecart's Thema in Wirtschaft & Politik
    Stand Dienstag, 10.02.2009; 19:00 Uhr:
  13. Firmen tricksen mit versteckten Preiserhöhungen. Am 11. April 2009 tritt die Änderung der Fertigpackungsverordnung in Kraft. Was bedeutet das für uns alle? Auszug: welt.de
  14. Ecart antwortete auf Ecart's Thema in Wirtschaft & Politik
    Nein!, ich wollte nicht die Zeichenlänge testen. Diese "Typen" sind in diesem Milieu so bescheuert...
  15. Der gesellschaftliche - politische - Verfall schreitet weiter voran... Wollte diesen Beitrag im Chit Chat einstellen und bekomme diese Meldung ... Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Wilhelm Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg Feudalismus... Diesen Beitrag bitte 'verschieben' zum CC ... #Edit: Originaltitel: Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Wilhelm Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg
  16. Hat jemand die Vollversion? Preis ist ok. Update ging bei mir nicht.
  17. Ecart antwortete auf ronner's Thema in Plattform (NT)
    Hier mal ein aktuelles Forex-Chart noch mit NT 6.5 EURUSD 5 Minuten BuySellVolume Range Schön hier um 14:20h + 14:35h die Range mit über 100 Pips. >>> im Chart aktuell 38 Pips/M5 Papertrading: + $ 520 0.1M = 1 K bei MT4 = 100.000 €/Kontrakt BuySellVolume von aktuell 2200M 5 Minuten = 22.000 Kontrakte (100.000er). Gilt das nur für dies ECN?
  18. ...Egal, auf alle Fälle absolut sehenswert, mal von der sich pudernden Tusse abgesehen...
  19. Ecart antwortete auf ronner's Thema in Chit Chat
    Na ja, habe seit heute wieder NT mit ZF...
  20. Habe sofort Antwort von Flatex erhalten.
  21. siehe hierzu meine Signatur! "Ich kann auch mit Doofen."
  22. Kurs/Zeit-Vergleich von MT4 Broker zu Kursdaten von Flatex. Zu II: Wenn Forex angeboten wird, sollte es 'direkt' in der Handelsplattform sichtbar sein.
  23. Na ja, hat sich schon nach 2 Minuten erledigt... kein weiterer Bedarf. Forex (FX) ist nichts vorhanden...

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