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Binary Options ***Affiliate *** Scam
Passt auch gut zum Thema: https://www.theguardian.com/news/2018/apr/19/wolves-of-instagram-jordan-belmont-social-media-traders viele Parallelen zu Protagonisten wie dem jetzt in Dubai residierenden Bulgaren (Name fällt mir gerade nicht ein...) oder Kai dem Forexmillionär.... ... to be continued...
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Ich bin dann mal weg .... welcome back * reloaded *
Stimmt. Der meiste Punk geht eh in den closed Foren ab. Ist vielleicht auch besser, wenn zumindest der äußere Eindruck das Gefühl von "Geräuschlos" vermittelt. Bei Dir @Bull kommt zudem noch die Sondersituation hinzu, da Du Fulltime am Trade-Robot arbeitest. btw. Ein update wäre da auch mal wieder überfällig... Auch in Bezug, ob das Teil inzwischen auch Bitcoin-Mining kann.
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Ich bin dann mal weg .... welcome back * reloaded *
Habe die Einzelbeiträge zum Thema von hier ausgelagert. Der Titel des Beitrags ist als Arbeistitel zu werten. Wer einen besseren Vorschlag hat, bitte melden ;-).
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Binary Options ***Affiliate *** Scam
Nachdem BOs inzwischen auf dem Index stehen, hier noch ein paar nützliche Erklärvideos für Verbraucher, um Scam einfacher identifizieren zu können. https://smartcheck.gov/videos/Binary_Options_Article_1 Generell bleibt aber festzuhalten, dass man allein schon mit gesundem Menschenverstand sich vor unseriösen Anbietern oder Verlusten bei der Geldanlage absichern kann.
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Eigene Börse starten
- Eigene Börse starten
Die gute alte TeFex - tolles Projekt! Da bist Du hier in gewisser Weise an der richtigen Adresse. Hier musst Du das erste Mal genauer werden und Deine Vorstellung einer Börse definieren. Börse im Sinne von XETRA, einen OTC Handelsplatz (mit Market Maker), einen "Marktplatz" wie z.b. Ebay oder eine P2P Exchange. Klar. Hier wird es tricky. Da muss man genau hinschauen, was da gehandelt werden soll. Rein virtuelle Güter, ohne Bezug zum echten Leben,brauchen keine Lizenz zum Betrieb einer Börse ("multilaterales Tradingsystem") Es bleibt aber ein Punkt offen, den Du für Dich klären musst. Du musst irgendeine Kontoanbindung schaffen, wo Du die Transaktionen abrechnest. Nimmst Du Gelder entgegen, fällst Du unter die Anforderungen des Geldwäschegesetzes. AGBs brauchst Du auch. Bei ner Spielplattform reichen vermutlich Nutzungsbedingungen bei Echtgeld wirds ein wenig mehr sein.- Ich bin dann mal weg .... welcome back * reloaded *
Nette Idee. Muss mal drüber nachdenken, wie man so was aufsetzen könnte. Persönlich glaube ich, dass wenn man einmal in den Bann der Börse (und des Drumherum) gezogen wurde, kann man davon nicht mehr ablassen. Das ist wie ein Virus. Ich finde auch, dass man sich nicht zwangsläufig einer Community anschließen muss, nur aus dem Grund, weil man selbst aktiv ist. Vielmehr ist es doch der Austausch an Erfahrungen - egal auf welcher Ebene man das macht - um sich gegenseitig zu supporten. Erlerntes an der Börse ist wie Schwimmen. Hat man einmal verstanden, wie es geht, kann man das Erlernte an jeden weitergeben. Da Börse/Trading sehr viel mit Erfahrungen im Sinne von Fehlermanagement zu tun hat, ist die Meinung von allen wichtig, egal ob man sich noch aktiv, passiv oder inaktiv engagiert.- Interventionsmaßnahmen der EU für CFDs
Das ist ziemlich konsequent.... btw. @Rumpel - wer war der Partner/Broker beim CFD-Handel von Lynx?- Introducing: Nextleveltrader.de
Also ich hätte nichts dagegen, wenn sich Aurelius als betuchter Pensionär mal wieder hier sehen lassen würde. Gibt ja noch so viele andere spannende Themen, über die man sprechen könnte....- Interventionsmaßnahmen der EU für CFDs
Ich könnte mir vorstellen, dass bald Mails verschickt werden, wo Du als Kunde draufklickst, um Dich hochstufen zu lassen. Wenn das passiert, unbedingt die AGBs lesen!- Interventionsmaßnahmen der EU für CFDs
;-) Du kannst Dich ja als Professional klassifizieren lassen (Bitte nicht als Empfehlung werten; Selbiges weicht ja den verbraucherschutz zu Deinen Lasten auf). Interessant: Die Einschränkungen werden von der Börse/Anlegern in Bezug auf die betreffenden Unternehmen komplett ausgeblendet. Ich kann mich erinnern, dass bei der Ankündigung vor paar Monaten die Kurse 2-stellig nachgegeben haben. Alles in allem denke ich, dass das Geldverdienen (sowohl für Trader als auch für Anbieter) schwerer werden wird. Aber optimistisch bleiben! Jedes Ende ist bekanntermaßen auch ein neuer Anfang. Diejenigen, die ihren Job verstehen, erfinden sich neu. Ist eh lange überfällig in einer Branche, in der es mehr Sales-Trader als Visionäre gibt.- Interventionsmaßnahmen der EU für CFDs
Und da sind sie, die neuen Spielregeln + FAQs CFDs – agreed measures The product intervention measures ESMA has agreed under Article 40 of the Markets in Financial Instruments Regulation include: 1. Leverage limits on the opening of a position by a retail client from 30:1 to 2:1, which vary according to the volatility of the underlying: · 30:1 for major currency pairs; · 20:1 for non-major currency pairs, gold and major indices; · 10:1 for commodities other than gold and non-major equity indices; · 5:1 for individual equities and other reference values; · 2:1 for cryptocurrencies; 2. A margin close out rule on a per account basis. This will standardise the percentage of margin (at 50% of minimum required margin) at which providers are required to close out one or more retail client’s open CFDs; 3. Negative balance protection on a per account basis. This will provide an overall guaranteed limit on retail client losses; 4. A restriction on the incentives offered to trade CFDs; and 5. A standardised risk warning, including the percentage of losses on a CFD provider’s retail investor accounts.- Binary Options ***Affiliate *** Scam
Immer mehr Aufsichtsbehörden werden aktiv. Auch die deutsche Aufsicht, was man durchweg begrüßen kann. https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Verbrauchermitteilung/unerlaubte/2018/meldung_180323_capital_force_ltd.html;jsessionid=4757BCE3725D24EE916033030FC017B6.1_cid298 https://www.option888.com/de/- Interventionsmaßnahmen der EU für CFDs
Ich meinte das eher anders, conglom-o. Wenn Brexit kommt, fällt das Passporting weg. Demnach dürfen Broker mit Sitz in UK ihre Dienstleistungen nicht mehr in der EU anbieten. Es sei denn, sie verlegen ihren Sitz in die EU. Tun sie das, müssen sie nach den EU Regeln spielen. Was natürlich weiterhin Bestand haben wird, ist die passive Dienstleistungsfreiheit.- OECD Common Reporting Standard
Hi ajkonly, das "verpflichtend" höre ich zum ersten Mal, wenn ich ehrlich sein soll. Kannst Du da mal den Gesamtkontext sharen, gerne per PM oder /hidden/. Ich kann mich gerne mal umhören, was da dran ist. Wenn das gilt, müsste per se jeder irgendwie betroffen sein. Was mit MIFIDII/MIFIR verpflichtend ist, ist die Angabe des NCI (national client identifier), LEI (legal entity identifier) bzw Concat. Der wird für das Transaktionsregister benötigt, um Kundentransaktionen korrekt zuordnen zu können. Davon bekommst Du aber per se nix mit, da sich die IDs bereits aus den vorhandenen Kundenstammdaten zusammensetzen lassen. Zumindest für deutsche Kunden. esma70-1861941480-56_qas_mifir_data_reporting.pdf- Interventionsmaßnahmen der EU für CFDs
Falls es interessiert: Auch international macht man sich Gedanken, wie es mit OTC gehandelten Retail-Derivaten weitergehen könnte. IOSCO_Retail_Derivate_02.2018.pdf- Interventionsmaßnahmen der EU für CFDs
Ich denke die Produktinterventionen werden in moderat abgeschwächter Form kommen. Den deutschen Aufsichtsbehörden muss man an der Stelle aber schon mal sehr viel Augenmaß attestieren. Obwohl die Aufsicht im allgemeinen deutlich strenger agiert, als andere europäische Behörden, sind deren Schritte mit sehr viel Fingerspitzengenfühl und Bedacht gewählt. Das Problem liegt aber ganz woanders. Die Anbieter verstehen nicht, worum es den Regulierern geht. Mit Pseudo-Umfragen versucht man, den Worst case abzuwenden. Dabei hätte man sich Branchenweit und dem Prinzip der Selbstregulierung folgend ja schon viel früher mal Gedanken machen können, wie man Produkt und Dienstleistung (im Sinne des Kunden) verbessern könnte. Es ist nicht ausgemachtes Ziel, den (OTC-) Derivatehandel an die Leine zu legen. Die Kunden sollen besser aufgeklärt werden, bevor sie sich in irgendwelche Abenteuer stürzen. Aufklärung bedeutet im Prinzip die Risiken des Produktes offenzulegen, Interessenskonflikte klar zu benennen und Product Placement so zu gestalten, dass Chancen und Risiken gleichgewichtet benannt werden. In Deutschland sind wir da weiter als anderswo. UK wird wegen Brexit bald keine Rolle mehr spielen. Zypern, Malta und Co. befinden sich eh auf nem absteigenden Ast. Mit etwas Glück wird es hierzulande nicht ganz so doll rumpeln. Zumindest wäre das die Hoffnung. Wenn die Marginsatzerhöhungen kommen, wird es dagegen eng werden. Dann wäre wohl für viele die einzige Alternative, sich als "Professional" klassifizieren zu lassen.- US Feiertage
Danke @Bull (demnächst offizieller Börsenfeiertagsbeauftragter)- ... grad mal 4%
Ich glaube das weiß keiner so genau. Und wie immer bei solchen Events, ist die schreibende Zunft schwer am Kaffeesatzlesen. Vermulich war es Florian Homm, der den wackeligsten Jenga-Stein aus dem Elfenbeinturm entfernt hat.... Oder ein Sack Reis, der irgendwo in Chinatown umgefallen ist.- ... grad mal 4%
- Interventionsmaßnahmen der EU für CFDs
Falls jemand technisch bedingt nicht auf den Beitrag der FT zugreifen kann.- Interventionsmaßnahmen der EU für CFDs
Ja, das geht schon eine ganze Weile.... jetzt wird es langsam ernst. Hier ein aktueller Beitrag aus der Financial Times Bei Bedarf kann ich noch paar Hintergrundinfos mehr bereit stellen.- Bitcoins - eine neue Weltwährung?
- Bitcoins - eine neue Weltwährung?
- Bitcoins - eine neue Weltwährung?
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