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06.05.2010 - Wie 'schwarz' kann ein Börsentag werden (aka Flash Crash)

Geschrieben

Was ist den eben passiert? Welche News haben das den ausgelöst?

EDIT: Falls das noch niemand gesehen hat... Schaut mal auf den DAX bzw DJ. Der ist eben böse gefallen

Bearbeitet von whipsaw
Titel umbenannt - Titel des Originals: DAX und DJ | 10/2013 06.05.2010 - Wie 'schwarz' kann ein Börsentag werden

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  • Heute 3 jähriges Jubiläum "Flash Crash" und wir kleben am Alzeithoch.

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Geschrieben
Also, irgendwie nervös sind die Markteilnehmer ja schon... nach dem schönen Anstieg heute im DAX ein genau so wunderschöner Fall. Naja, wer in der richtigen Richtung dabei war. Meine Tagesgewinne sind auf jeden Fall wieder verpufft. Schade ;-) Und diesmal war sicherlich kein Computerfehler schuld, waren ja auch keine 1000 Punkte.

Bearbeitet von RAiNWORM

Geschrieben

also mit dem dow jones muss das jetzt nichts zu tun haben , eher mit dem dax, oder besser gesagt der generellen situation im moment. Vielleicht sehe ich es auch einfach falsch.

Gestern ergab sich meiner Meinung ganz klar auf Schlusskursbasis eine Umkehrformation im eurostoxx 50. Man sieht ein richtig schönes double top. Leider hatte ich gestern abend sport, so dass ich erst heute früh einsteigen konte, und hab quasi am schlechtesten kurs gekauft (oder besser gesagt verkauft :)) :)

Gaps füllen sich aber häufig. Das weiss ich nun für die Zukunft.

 

Ich hab heute den ganzen Tag die Berichterstattung verfolgt aber nirgendwo wird dem eurostoxx Beachtung geschenkt.

Ist der Index so unwichtig?

Geschrieben
Ist der Index so unwichtig?

 

Der EuroStoxx 50 ist ein wichtiger Index. Gelistet sind Aktien von 50 Unternehmen aus dem Euroraum. Die Auswahl der Einzelwerte erfolgt nach Kriterien wie Börsenkapitalisierung, Börsenumsatz und Branchenzugehörigkeit. Als Gemeinschaftsprodukt der Deutschen Börse, dem US-Verlagshaus Dow Jones (sind inzwischen nicht mehr dabei) und der Schweizer Börse wurde der EuroStoxx 50 zum 28. Februar 1998 eingeführt. Der 31. Dezember 1991 ist mit einem Indexstand von 1.000 Punkten die Basis des EuroStoxx 50.

 

Der Stoxx hat gestern über 4% verloren. Er reflektiert dadurch ein Stück weit den "Gemütszustand" von Europa.

 

Stammdaten STOXX50

http://www.boerse-frankfurt.de/DE/index.as...IN=EU0009658145

 

Kontraktspezifikationen zum Future (FESX)

http://www.eurexchange.com/trading/product...LC/FESX_en.html

 

 

 

Noch etwas zum Thema Fast Markets

Falls sich jemand wundert, weshalb die Spreads bei den Futures auf einmal größer sind, wie gewohnt. Das liegt daran, dass die Deutsche Börse den 'Fast Market' ausgerufen hat.

 

In der Fast Market-Phase (Definition und Ankündigung durch die Börse) werden die Maximum Spreads um 100 Prozent erhöht und die Mindestquotierungsgröße um 50 Prozent gesenkt.

 

Obligations_10_04_20d.pdf

Geschrieben

Gaps füllen sich aber häufig. Das weiss ich nun für die Zukunft.

 

 

Montags - Blick in die Glasmurmel : :rofl:

 

GAPfüllung bis max. 50% Fibo , anschließend seitwärts mit tendenziellem Anstieg und erneuter Südmove bei den nächst tauglichen Negatiivnews.

Börse kann so einfach sein... :hmmmm:

 

Grüsse

Geschrieben

Hio,

 

stelle gerade erstaunt fest wie exakt die Punktlandung im Dow war.

Seht selbst:

 

DOW_JONES_INDUSTRIAL_A.png

 

Im S&P ähnlich:

 

S_P_500_INDEX.png

 

Wenn man sich die europäischen Indizes so anschaut, stellt man fest, dass der Dax sich bis jetzt noch ganz gut geschlagen hat. Deutschland scheint (noch) als der sichere Hafen zu gelten. Die 128,xx im Bund dürften Alltimehigh sein.

2008 is back :hmmmm:

 

lg Ralf

Bearbeitet von Bull68

Geschrieben

3 Tage später :hmmmm: wird immer noch gerätselt, wer oder was schuld an dem ominösen Kurseinbruch gewesen ist.

 

Fassen wir zusammen, was in den Medien alles an Ursachen 'gehandelt' wurde.

 

  • "normale Marktreaktion"
  • systemische Kettenreaktion
  • "Die Geister die ich rief" - automatische Handelssysteme *out of control*
  • Fehleingabe a la Fat Finger
  • konzertierte Aktion (um Aufmerksamkeit auf etwas/ von irgendetwas weg zulenken)

Ausgeschlossen werden zum jetzigen Zeitpunkt:

  • Al Qaida
  • Ausserirdische
  • irgendein EA der eSIS-Serie

 

 

 

Bitte blendet mal aus, was die Medien gerade an Schwachsinn Halbwahrheiten aufbereiten. Allein beim Lesen der Intros stellt sich bereits die Frage, ob im Bereich Finanzjournalismus die Qualitätssicherung abgeschafft wurde.

 

Ich würde jetzt von Euch gerne wissen, welcher Grund "von der Logik her" für Euch am Wahrscheinlichsten ist.

Geschrieben
konzertierte Aktion (um Aufmerksamkeit auf etwas/ von irgendetwas weg zulenken)

 

ich würd das gern umformulieren/erweitern auf "jemand großes (kann auch ne Gruppe sein) wollte mal Macht testen/demonstrieren". Die Ratingagenturen haben in der letzten Zeit ja gelernt welchen Einfluss sie auf die Märkte ausüben können wenn sie wollen. Ich hab zwar keine Ahnung, aber ich kann mir gut vorstellen das hier nach dem Motto "lasst uns mal die Emotionen ausnutzen und ohne Moral Geld verdienen. Wieso? Because we can!".

 

In irgendeinem Beitrag war es schön formuliert "Maschinen haben kein Gespür für den Wert". Ich würd sagen manche Menschen auch nicht mehr, bzw. kommt hier doch leicht die Einstellung "Das Asset hat den Wert den die Börse (wir großen Jungs) ihm gibt". Wär ja nicht der erste Anfall von Größenwahn in dem Mileu ;)

Geschrieben

Nabend,

 

also das Desaster von Donnerstag soll doch von einer Fehleingabe in P&G ausgegangen sein ne!?

 

Also laut meinen Quellen gibt es 2,9Mrd Procter Aktien.

 

Um die Aktie in paar Minuten von 60$ auf 40$ zu schicken, wieviele Aktien müßte man mit einer Order verkaufen?

Denke mal so zig 100Mios.

Nur wer hat die?

Und ist so bescheuert die alle auf einmal verkaufen zu wollen?

Und ein Tippfehler?

Also auf meinen Plattformen wird die Order garnicht akzeptiert, wenn ich mehr verkaufen möchte, als ich habe.

Sorry, ist mir alles zu hoch.

Nochmal: wir reden hier nicht von einem Pennystock sondern von einer der grössten Firmen weltweit, wo man schon gut was schütten muss um die Aktie auch nur 1$ zu bewegen.

 

Dann sollen die Handelssysteme zeitweise kollabiert sein.

Also wenn in diesen nervösen Zeiten jetzt auch noch nichtmehr auf die Computer verlass ist, dann Gnade uns allen.

Wie soll man da noch gelassen mit CFD´s traden, wenn man bei jedem Trade vorher garnicht weiss ob und wann man aus der Nummer wieder rauskommt?

 

Hab sone Nummer wie bei P&G noch nie erlebt und möchte ich auch nie mehr erleben ... Börse ist ja so schon spannend genug :hmmmm:

 

Also irgendwas muss anner Nasdaq mit den Handelssystemen gewesen sein, sonst würden sie nicht am nächsten Tag schon Schadenersatz anbieten.

 

Zurück zur Nomalität bitte. :rofl:

Geschrieben
Ich würd sagen manche Menschen auch nicht mehr, bzw. kommt hier doch leicht die Einstellung "Das Asset hat den Wert den die Börse (wir großen Jungs) ihm gibt".

 

Ist das aber nicht so?

 

Ich glaube das der Großteil der Aktien von großen Werten doch gar nicht gehandelt wird und in festen Händen liegt,

dafür wird einer kleiner Teil der Aktien an der Börse mehrmals am Tag gehandelt.

 

Von daher wird doch über einen kleinen Anteil an Aktien der Wert auch für den großen Teil bestimmt was aber in den seltensten Fällen der Realität entsprechen sollte.

 

Wenn ich 1 Aktie 10% über dem jetzigen Marktpreis an der Börse kaufe wird das Unternehmen ja nicht automatisch im ganzen 10% mehr Wert.

Von daher ist der Wert des Asset schon der den die Börse mir anzeigt wenn ich jetzt kaufen oder verkaufen will.

 

Genauso wie sich der Kurs beim Verkauf von großen Teilen(übernahmen oder so) auch nur näherungsweise an dem Börsen Kurs orientiert.

 

Interessant ist wieder die Schuld bei den Shortern zu suchen,

wo bei man da ja immer bedenken muss das jeder Shorter ein Käufer von Morgen ist.

 

Entweder er muss sich schneller wieder eindecken wie die anderen Börsianer überlegen,

 

oder aber er muss mit seiner Annahme recht haben das das Unternehmen langfristig fällt.

Aber er kann durch seinen Verkauf meiner Meinung nach nicht den Kurs über einen Längeren Zeitraum in eine Richtung bewegen.

Geschrieben
Ist das aber nicht so?

 

Leider ja, aber die "Idee der Börse" und damit auch die eigentliche Existenzberechtigung ist doch eine andere oder?

 

AFAIK sollte lt unseren ganzen Wirtschaftstheoretikern die Börse den wahren Wert der Firma abbilden. Weil eigentlich sollte ja jemand zB P&G zum Preis X kaufen, wenn er denkt das das Unternehmen im Moment den Wert X hat oder?

 

Aber im Endeffekt gilt das doch nur für sehr langfristiges Investment. Alles unter 1 Woche (viell. auch Monat) Haltedauer kauft/verkauft doch nicht wenn sie denken das das Unternehmen diesen Wert hat / sich entsprechend verändert, sondern wenn die Aktie sich entsprechend verändert. Oder sind am Donnerstag bei P&G die halben Fabriken explodiert und keiner hats mitgekriegt?

 

Wenn ich als Big Player jetzt gewisse Muster im Orderbuch sehe und das ganze mit der Panik im gesamten Weltmarkt kombiniere ist es doch fast egal welches Asset es ist, solange die aktuell dort aktiven Teilnehmer sich effektiv verar*** lassen mach ich eben massig Profit mit solchen Aktionen. Emotionswelle auslösen, mitschwimmen, fertig. Das einzige das hier noch was mit der Firma selber zu tun hat, ist doch maximal der Gedanke am Schluss "Jetzt haben die Vorstände von xy sicher nasse Hosen".

 

Mein Hauptproblem/Sorge dabei: Solche Spielchen sind ja nicht neu (irgendwer hat hier ja schomal darüber berichtet, weiß grad nimmer wer), aber wie alles in dem System muss es halt immer heftiger werden. Und ich befürchte das die Aktion weltweit viele Hemmschwellen gesenkt hat.

 

Disclaimer: Bin natürlich kein BigPlayer und find solche Aktionen (sofern sie wirklich passieren) unter jeder Kritik (auch wenn sie eine direkte logische Konsequenz der Umstände sind).

Geschrieben

Ich glaube, früher haben die Fundamentalisten überwogen, die also Aktien einer Firma / FX nach vermuteten Wert gekauft haben, während in letzter Zeit der Trend mehr zum technischen geht (Automatisierung).

Dadurch diese extremen Ausschläge etc, weil die Techniker mit ihren Handelssystemen in der Überzahl sind mittlerweile und die Fundamentalisten mit ihren echten Kurseinschätzungen in den Hintergrund gedrängt werden.

 

=> nur Vermutung von mir.

Geschrieben
Ich glaube, früher haben die Fundamentalisten überwogen, die also Aktien einer Firma / FX nach vermuteten Wert gekauft haben, während in letzter Zeit der Trend mehr zum technischen geht (Automatisierung).

 

Ich denke es liegt auch daran das es immer schnelllebiger wird. Heute interessiert es nur wenige in 10 Jahren die Aktie mit Gewinn zu verkaufen, sie wollen jetzt Gewinne. Und kurzfristig hilft die Fundamentalanalyse halt nicht soviel.

Geschrieben
Ich denke es liegt auch daran das es immer schnelllebiger wird. Heute interessiert es nur wenige in 10 Jahren die Aktie mit Gewinn zu verkaufen, sie wollen jetzt Gewinne. Und kurzfristig hilft die Fundamentalanalyse halt nicht soviel.

 

 

Wie alles in der Natur schlägt das Pendel mal mehr zur einen und mehr zur anderen Seite, aber letztendlich pendelt es nur um den Mittelpunkt, die atur strebt doch immer nach Ausgleich. Also gibt es in ein paar Jahren wieder mehr Fundamentalisten weil mit den Kapriolen ja nix zu gewinnen ist, für die grosse Mehrheit. Stichwort Stopp-Loss, da sind am Do alle geflogen nur die echten Fundamentalisten die keinen SL haben, die nicht...

Geschrieben
Wie alles in der Natur schlägt das Pendel mal mehr zur einen und mehr zur anderen Seite,

 

Kann man das hier wirklich als Pendel beschreiben? Oder ist es mehr ein spirale die sich immer schneller dreht bis es BUMM macht und wieder neustartet?

Geschrieben
Kann man das hier wirklich als Pendel beschreiben? Oder ist es mehr ein spirale die sich immer schneller dreht bis es BUMM macht und wieder neustartet?

Heute sind alle so philosophisch hier... Liegt das an den Sternen???

Ich würd's eher so bezeichnen.

Jeder will für sich das maximale rausholen. Dabei ist viel niemals genug.

Das geht solange gut, wie man durch immer fragwürdigere Methoden das Viele immer noch steigern kann, natürlich auf Kosten der Anderen. Wenn das nicht mehr geht dann knallt's halt wieder und der Staat springt ein. Fragt sich nur wieviele solche Zyklen wir noch zu verkraften ...

Geschrieben

Kommentar der Börsenzeitung und noch ein wenig Hintergrundwissen zu den Airbags

 

Die Ursachen dafür lassen sich bereits jetzt einigermaßen klar identifizieren.

 

Eine wichtige Rolle spielen dabei die unzureichenden und wenig zweckmäßig konstruierten Circuit Breaker der New York Stock Exchange (Nyse), die immer noch der wichtigste Handelsplatz für amerikanische Blue Chips ist. Unter Circuit Breakers versteht man Sicherungen, die den Börsenhandel bei extremen Kursverlusten unterbrechen oder stark verlangsamen.

 

Der wichtigste Circuit Breaker ist jedenfalls trotz der chaotischen Zustände am Donnerstag noch gar nicht ausgelöst worden. Er greift erst, wenn der Dow Jones an einem Handelstag um 10% unter den Durchschnittspreis des Vormonats fällt. Eine Handelsunterbrechung erfolgt aktuell erst bei einem Verlust des Dow Jones von 1050 Punkten, damit also sehr spät. Bis November 2007 gab es eine weitere, sehr effektive Sicherung: Es wurde der gesamte computergestützte Handel, der damals rund 50% des gesamten Volumens an der Nyse ausmachte, unterbrochen, sobald der Dow um 2% unter den Vortagsstand fiel. Dieser Mechanismus wurde recht häufig ausgelöst, er war daher vielen Banken, die sich im computergestützten algorithmischen Handel engagieren, ein Dorn im Auge.

 

Stattdessen gibt es nun sogenannte Liquidity Replenishment Points (LRP): Ab bestimmten Kursniveaus, die von der Nyse nicht veröffentlicht werden, unterbricht der Börsenbetreiber die automatische Ausführung von Orders und verlangt, dass Börsenhändler jede Transaktion bestätigen. Die Sache hat jedoch einen Haken: Gleichzeitig verliert in diesem Fall die SEC-Vorschrift "Regulation NMS" zeitweilig ihre Gültigkeit, gemäß der Broker sicherstellen müssen, dass sie für ihre Kunden immer den besten Preis realisieren. Damit können Order zu anderen Handelsplattformen umgeleitet werden, womit die LRP effektiv unterlaufen werden können. Wieder einmal hat also eine Deregulierung, die auf Druck der Finanzbranche erfolgte, schwerwiegende negative Folgen gezeigt.

 

Liquidity Replenishment Points

 

NYSE Liquidity Replenishment PointsSM (NYSE LRPSM)

A volatility control built into the Display Book to curb wide price movements resulting from automatic executions and sweeps over a short period of time. When triggered, LRPs automatically convert the market temporarily to “slow” or Auction Market only mode, allowing specialists, floor brokers and customers to supplement liquidity and respond to the stock’s volatility. While an LRP is in effect, the quote is not available for automatic execution and is designated as either E, F or U on the Consolidated Quote System indicating that they are slow, non-fast quotes. Automatic executions resume after a manual trade takes place or automatically after a specified time period.

 

Quelle: NYSE

 

 

 

Regulation National Market System

 

Regulation NMS (or Reg NMS — Regulation National Market System) is a regulation promulgated and described by the United States Securities and Exchange Commission (SEC) as "a series of initiatives designed to modernize and strengthen the national market system for equity securities." It seeks to foster both "competition among individual markets and competition among individual orders"[1] in order to promote efficient and fair price formation across securities markets. In 1972, before the SEC began its pursuit of a national market system, the market for securities was quite fragmented. The same stock sometimes traded at different prices at different trading venues, and the NYSE ticker tape did not report transactions in NYSE-listed stocks that took place on regional exchanges or on other over-the-counter securities markets.[2] This fragmentation made it difficult for traders to comparison shop. In 1975, Congress authorized the SEC to facilitate a national market system.

 

Quelle: Wikipedia

Geschrieben

1. Börse ist ein Eisberg.

2. Börse wird von Menschen gemacht.

3. Die Politik achtet hoffentlich auch in Zukunft darauf, dass Handlungs- und Entscheidungsprozesse nicht wider der menschlichen Natur getroffen werden.

4. Der Mensch wird den für ihn persönlichen angenehmsten Weg wählen.

5. Deutschland hatte in den letzten 90 Jahren drei Währungsreformen.

 

Ich glaube an historische Realitäten und an unbewußte menschliche Bedürfnisse.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Altruismus

 

Philosophenmodus aus :hmmmm:

 

Grüsse

Geschrieben
5. Deutschland hatte in den letzten 90 Jahren drei Währungsreformen.

 

an sich sind das aber mehr, die Teilung Deutschlands wird ja häufig dabei vergessen.

 

Ich trage bereits schon die dritte Währung in meiner Brieftasche herum, ohne das Land gewechselt zu haben oder ein biblisches Alter zu haben :hmmmm:

Geschrieben
Auf was Du da anspielst, wird gemein hin als Blüten bezeichnet :LLL: .

 

woher weißt Du... :rofl:

 

Schön Dich wieder in Action zu sehen!

 

:hmmmm:

 

dauert noch einige Zeit bis ich wieder voll da bin - es läuft wohl eher schleppend an :wub:

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