Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

#T/N/X/T

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Sich selber shorten

Geschrieben

Ich werte gerade ein paar Wochen meines nicht-automatisierten Tradings aus. Das diskretionäre Handeln (mit Hebel) ist bei mir kontinuierlich erfolglos, da ich mich offensichtlich an keinerlei meiner Regeln halte. Was wäre nun, wenn: ich schreibe mir einen EA, der meine manuell geöffneten Positionen per doppelter Lotsize shortet? Entsprechende Kapitalisierung vorausgesetzt, sollte die Strategie doch aufgehen. Oder übersehe ich etwas? Sicherlich spielt der Spread entgegen, aber ansonsten?

 

Ja ich weiß, nur mit einem ordentlichen RM/MM kann man langfristig erfolgreich sein. Aber das soll jetzt hier nicht Thema sein, das übernehmen sowieso meine EAs. Nur gelegentlich kommt dann halt die Gier und ich greife manuell ein.

 

RAiNWORM

Featured Replies

Geschrieben

Die Idee finde ich interessant.

 

Irgendwann gabs mal nen Interview in der Traders,

dieser Herr hat sinngemäß von sich gegeben, das er erst erfolgreich wurde

in dem Moment als er sich dazu gezwungen hat, immer das Gegenteil von seinem wollen beim Einstieg zu tun.

 

Also bei mir klappt das so nicht, habs ausprobiert, zumal mir der Exit bei diesem Ansatz nicht einleuchtet.

Oder besser gesagt, ich kann den Exit so nicht umsetzen.

 

Aber einen Versuch ist deine Idee sicher wert.

Geschrieben

Was wäre nun, wenn: ich schreibe mir einen EA, der meine manuell geöffneten Positionen per doppelter Lotsize shortet?

 

:nictation:

Ich hab auch mal eine zeitlang einfach stur eine Strategie aus einem Buch nachgetradet. Ohne nach links und rechts zu schauen, nur einfach das, was da als fixe Regel beschrieben war. Das Ergebnis, 4 von 5 Trades endeten mit einem Verlußt. Ich hatte dann einen ähnlichen Gedanken wie du, einfach bei einem Signal, bei dem ich long eingestiegen wäre zu shorten und den SL einfach umzudrehen. Ich hab's dann nicht gemacht, sondern mir ein anderes System gesucht, aber das Problem wäre gewesen, manche Positionen liefen ja mal kurz ins Plus und drehten dann aber. Hätte ich genau invertiert gehandelt, dann wäre ich bei solchen Phasen genau so ausgestoppt worden.

 

Wenn du aber sagst, du handelst Position 2 (doppelte Lot-Size in Gegenrichtung) ohne SL, öffnest und schliesst einfach zeitgleich mit der eigentlichen Position, dann spricht meiner Meinung nach nichts gegen einen Erfolg.

Probier es doch einfach mal mit einer geringen Positionsgröße aus.

Du darfst dann aber beim manuellen Traden nicht besser werden, sonst funktioniert's nichtmehr :mosking:

Geschrieben
  • Autor

Du darfst dann aber beim manuellen Traden nicht besser werden, sonst funktioniert's nichtmehr

Die Anzeichen zeigen sich momentan nicht :nictation: Wie du schon schreibst, ist es schwer, genau das Gegenteil zu machen. Und genau dafür wäre doch ein EA geradezu prädistiniert. Ich glaub, ich teste die Idee in einem 20k Demokonto. Backtesten ist ja unmöglich.

Geschrieben

Ist ein interessanter Aspekt, den du darstellst. Ich habe auch schon irgendwann von so einer Reverse Stategie gelesen. Ich muss meine Aufzeichnungen checken, ob ich den Link dazu noch finde.

 

bulls

 

 

 

 

 

 

 

PS: Bin mehrheitlich im Readonly-Modus unterwegs, da ich zur Zeit kaum Möglichkeiten habe, mich aktiv zu beteiligen. Das hat rein berufliche Gründe. Sobald ich wieder etwas Abstand habe, stürze ich mich wieder ins Getümmel.

Geschrieben

ich sag mal so, wenn das funktionieren würde, könnte man ja bei jedem EA der Geld verbrennt, reich werden indem man das Gegenteil tut.

Du hast eine Auswertung deiner Trades? Wie groß ist denn der durchschnittliche Verlust pro Lot? wenn du weniger als 2*Spread verlierst, wirst du auch bei der inversstrategie verlieren.

Geschrieben

Habe sowas am Anfang auch mal probiert. Klappt nicht.

 

im Prinzip bauch man nur von einer erfolglosen Strategie die buy mit sell-orders austauschen und umgekehrt. Klappt nicht ^^

 

Bei den normalen Brokern, wo Hedging verboten ist, hast du ja dann bloß die Posi gedreht. also du hast +100.000, und gehst doppelt short, also hast du dann -100.000 offen.

Geschrieben

Ich find die Idee auch nicht schlecht. Natürlich hab ich über solche Spielchen auch schon oft nachgedacht, es aber nie gemacht. Das Problem ist einfach: Wenn man es weis, dass die Posi gedreht wird, dann wird man ganz anders traden.

Ich sehe das Problem so: Du wirst dann irgendwann einfach dazu tendieren die Posi so zu öffnen das sie das Gegenteil ist von dem was du denkst. Dein EA wird diese wieder drehen und somit gehst du genau das ein was du "denkst". Du hintergehst also die Strategie wieder.

 

Viele Grüße,

Rumpel

Geschrieben

Kann es sein das Ihr den Entry überbewertet?

 

Wenn ich ein Langfristiges Trendfolge System fahre komme ich mit einer TQ von ca 30% hin,

drehe ich da meine Signale werde ich sicherlich nicht mehr Gewinner haben.

 

 

Ansonsten sind es ja immer 3 Punkte die ich beachten muss.

Entry, Stopp und Ziel.

 

Jetzt kann ich über den Stopp und das Ziel so gut wie jeden Einstieg als Gewinner Enden lassen,

was aber noch lange nicht heist das ich am Ende mit der Strategie Geld verdiene.

 

 

Wähle ich meinen Stopp und mein Ziel falsch werde ich in beiden Richtungen auf 100% Fehltrades kommen.

Geschrieben
  • Autor

ich sag mal so, wenn das funktionieren würde, könnte man ja bei jedem EA der Geld verbrennt, reich werden indem man das Gegenteil tut.

Das klingt wieder mal zu einfach, aber in der Theorie müsste doch auch das möglich sein. Im Grunde ist dies jedoch das Vorgehen von den Dealing-Desk-Brokern - die gehen eine Gegenposition zum Trader ein, weil sie wissen, dass die meisten verlieren und sie selbst damit gewinnen...

 

wenn du weniger als 2*Spread verlierst, wirst du auch bei der inversstrategie verlieren.

Der durchschnittliche Verlust ist größer als 2*Spread, daher sollte dies kein Hindernis darstellen.

Geschrieben

. Das diskretionäre Handeln (mit Hebel) ist bei mir kontinuierlich erfolglos, da ich mich offensichtlich an keinerlei meiner Regeln halte.

 

Nur mal so,

 

wenn es jetzt wirklich das Problem ist das Du dich an keine Regel hältst wird es aber nachher noch schwieriger,

es kann ja dann nur klappen wenn Du dich an die REGEL hältst dich nicht an Deine Regeln zu halten.

Was dann aber schwierig sein sollte weil Du weisst das es ein muss ist um zu überleben.

 

(Du wirst die Stellen suchen wo Du dich nicht an Deine Regeln hältst)

 

 

 

 

Ohne mir jetzt wirklich Gedanken drüber gemacht zu haben will ich mal behaupten das Du deine Verluste verdoppelst,

(weil Du da eine doppelte Position fährst)

und Deine Gewinne halbierst.

Geschrieben
  • Autor

Du wirst die Stellen suchen wo Du dich nicht an Deine Regeln hältst

Korrekt. Und genau da sehe ich das eigentliche Problem. Rumpel hatte es auch schon angesprochen. Mit dem Hintergedanken, dass meine Positionen automatisch gedreht werden, wird mein Handelsaktivität beeinflusst und die ursprüngliche Idee geht nicht mehr auf. Hier stoßen in der Realität Theorie und Praxis hart aufeinander - soll es geben :nictation:

Im Demoaccount probiere ich es dennoch aus. Wobei "Demo" mir im Grunde nicht die gleiche emotionale Basis bietet, wie ein realer Account.

 

Wähle ich meinen Stopp und mein Ziel falsch werde ich in beiden Richtungen auf 100% Fehltrades kommen.

Naja, die zweite Strategie hängt von der ersten ab, sodass lediglich der Spread dazwischen steht. Ansonsten müsste es einen Gewinner und einen Verlierer geben.

Geschrieben

Im Demoaccount probiere ich es dennoch aus. Wobei "Demo" mir im Grunde nicht die gleiche emotionale Basis bietet, wie ein realer Account.

 

Stimmt schon, wobei was in der Demo nicht zum Erfolg führt klappt Imho real erst recht nicht.

 

Wenn du jedoch in der Demo einen Ansatz erfolgreich traden kannst, ( Scalping ausgenommen, wegem dem Real Spread )

und es dann Live nicht hinbekommst, weißt du wenigstens das der Ansatz richtig ist und die Probleme wie meistens in der Psyche

und dem nicht einhalten von Regeln liegen.

Geschrieben

Naja, das ganze würde funktionieren, wenn ein Dritter die Gegenposition einnimmt - das das funktioniert haben vermutlich schon einige Broker bewiesen. :nictation:

 

Ansonsten ist sich selber shorten vor allen Dingen ein psychologisches und physiologisches Problem, insbesondere geht es ja darum, sich bewusst an Regeln zu halten und die unterbewussten Reaktionen auf den Trade auszuschalten. Betrachtet man den Fall des sich selber shortens, mit Nichteinhalten der Regeln und unbestimmten Ausgang führt das zum Gleichsetzen mit beispielsweise:

... selber einen Witz erzählen,

... sich selber zu kitzeln,

... sich selbst zu erschrecken,

... sich selbst zu überraschen.

All diese Beispiele haben unterbewusste Komponenten und das Nervensystem wird genau durch diese unbewussten Teile besonders angeregt und führen zu variablen Ergebnissen.

Die große Unbekannte löst hier die Reaktionen aus.

 

Das Gegenteil wäre dann beispielsweise sich selbst absichtlich Schmerz zufügen, dort wird ein unumstößlicher bekannter Fakt (der Schaden) bewusst eingesetzt, um eine Reaktion zu fordern. Diese Reaktion ist in der Regel nicht frei interpretierbar und damit nicht umkehrbar bzw. durch zufällige Entscheidungen umlenkbar.

Geschrieben

Ich habe auch schon irgendwann von so einer Reverse Stategie gelesen. Ich muss meine Aufzeichnungen checken, ob ich den Link dazu noch finde.

 

Habe es gefunden, nennt sich Reverse Trade Function

 

reverse.trade.function.png

 

Forex System Selector Tutorial (FXCM) DL in PDF

Geschrieben
  • Autor

Habe es gefunden, nennt sich Reverse Trade Function

So, genau das macht mein EA nun auch. Sobald eine Position eröffnet wird, erkennt der EA (beim nächsten Tick) diese und eröffnet eine Gegenposition (Lots + Lots*Faktor). Dabei werden SL und TP getauscht. Sollte die Ursprungsposition per Hand oder durch ein SL/TP geschlossen werden und die Gegenposition aber noch offen sein, dann wird die Gegenposition auch geschlossen. Anbei der MT4-MQL-Code für diejenigen, die sich gerne mal shorten wollen. Ich probier den EA die Tage nun ein wenig im Demoaccount aus. Auf die Ergebnisse bin ich gespannt.

ShortMe.mq4

  • 4 Wochen später...
Geschrieben
  • Autor

Hier meine Erfahrungen mit "sich selber shorten" in einem Demoaccount:

 

Es funktioniert technisch. Allerdings war und bin ich von meinen Trades überzeugt, zumindest beim Einstieg. Und genau hier liegt das Problem: ich erwische mich dabei, wie ich absichtlich den gegenteiligen Einstieg mache, damit mein EA meine Order "umdreht", weil ich den umgekehrten Einstieg für besser halte. Dann kann ich aber auch gleich den umgekehrten Fall traden. Hehe, das klingt jetzt verwirrend, aber vielleicht kann ja jemand folgen :mocking:

 

Fazit: Die Idee funktioniert nur, wenn eine Person losgelöst und nicht sichtbar das Trading eines anderen umgekehrt. Man könnte also einen Broker aufmachen, der immer die Gegenposition seiner Klientel einnimmt... :LLL: Jetzt weiß ich also, wie die ganzen DealingDesk-Broker entstanden sind. :cold:

Geschrieben

Hier meine Erfahrungen mit "sich selber shorten" in einem Demoaccount:

 

Es funktioniert technisch. Allerdings war und bin ich von meinen Trades überzeugt, zumindest beim Einstieg. Und genau hier liegt das Problem: ich erwische mich dabei, wie ich absichtlich den gegenteiligen Einstieg mache, damit mein EA meine Order "umdreht", weil ich den umgekehrten Einstieg für besser halte. Dann kann ich aber auch gleich den umgekehrten Fall traden. Hehe, das klingt jetzt verwirrend, aber vielleicht kann ja jemand folgen :LLL:

 

Fazit: Die Idee funktioniert nur, wenn eine Person losgelöst und nicht sichtbar das Trading eines anderen umgekehrt. Man könnte also einen Broker aufmachen, der immer die Gegenposition seiner Klientel einnimmt... :cold: Jetzt weiß ich also, wie die ganzen DealingDesk-Broker entstanden sind. :LLL:

 

Wie Aurelius weiter oben bereits schrieb, funktioniert das nur, wenn eine zweite Person die gegenteilige Position handelt... UND - jetzt füge ich noch einen wichtigen Fakt hinzu - Du nicht weist, dass diese Person dies für Dich übernimmt! Also bleibt nur mal wieder der Marketmaker und die haben mit dieser Vorgehensweise sowieso schon ein gutes Auskommen, indem sie Kundenpositionen entweder nur zum Teil hedgen, oder wie manche Pommesbuden - gleich gar nicht! :mocking:

Geschrieben

Hier meine Erfahrungen mit "sich selber shorten" in einem Demoaccount:

Ich fand die Idee auch ganz interessant und hab mal bei einigen meiner ersten EAs, die ich wegen zu schlechter Performance wieder zur Seite gelegt habe, versucht diese um 100% zu drehen.

Also aus Long mach Short und aus Stop-Loss mach Take Profit.

Hier zeigt sich, dass das in der Regel nicht funktioniert. Ein EA, der z.B. im M15 läuft, einen TP von 10-20 Punkten hat und monatlich 10% Kapital verheizt zeigt eine ähnliche Performance egal ob richtig rum oder falsch rum laufend.

Grund dafür ist, dass immer schon 10-20% des TP an Spread anfallen was in solchen timeframes ordentlich zu Buche schlägt.

Ich hab aber einen EA gefunden, der im D1 läuft und der durch das Umdrehen zum absoluten Hammer wurde. :mocking:

 

Mein Fazit.

Ich hab in meinen Standard-EA-Frame einen Schalter eingebaut um den EA, wenn nötig auch invertiert laufen lassen zu können. Manchmal bringt das wirklich was!

Geschrieben
Ich hab aber einen EA gefunden, der im D1 läuft und der durch das Umdrehen zum absoluten Hammer wurde.

 

nicht schlecht, hast Du da eine Performancekurve für uns ?

 

Auf solche Ideen muß man erstmal kommen, einen miserabel laufenden EA umzudrehen :mocking:

Geschrieben
  • Autor

Ich hab in meinen Standard-EA-Frame einen Schalter eingebaut um den EA, wenn nötig auch invertiert laufen lassen zu können.

Heißt für dich "invertiert" wirklich einfach nur SL/TP und Long/Short tauschen? Meine EAs ändern gerne mal während die Position offen ist die Parameter, dann wird es (je nach Logik) etwas komplizierter mit der Programmierung.

 

Die Performance vom "neuen" D1 würde mich auch mal interessieren.

 

Wie Aurelius weiter oben bereits schrieb, funktioniert das nur, wenn eine zweite Person die gegenteilige Position handelt...

Ich hatte es zur Kenntnis genommen und nicht wahrhaben wollen :mocking:

Geschrieben

Heißt für dich invertiert einfach nur SL/TP und Long/Short tauschen? Meine EAs ändern gerne mal während die Position offen ist die Parameter, dann wird es (je nach Logik) etwas komplizierter mit der Programmierung.

Das heisst wirklich um 100% drehen. Wenn ich in der Ursprungsform den SL nachziehe wird bei der Invertierung der TP geringer. Normalerweise schliesst sich die Postion dann durch erreichen des TP.

Es war schon etwas kompliziert umzusetzen, da sich, wie du auch sagst, viele Stellschrauben mit der Zeit ändern. Wenn ich aber den Spread rausrechne, dann ist das Ergebnis jetzt 100% invertiert.

 

Die Performance des D1 hab ich am anderen Rechner. Post ich bei Gelegenheit mal, ist aber bisher nur Backtest. Es war aber der erste EA, den ich gedreht hab. Ich bin mir nicht 100% sicher, ob hier schon wirklich alles

komplett gedreht ist, ich hab ihn aber so wie er jetzt ist gelassen ... blos nicht mehr anfassen, das Ding! :mocking:

Geschrieben

... hast Du da eine Performancekurve für uns ?

Hier mal die Performancekurven von 2 Systemen.

 

Nr 1 ist ein Beispiel, wo ein Umdrehen die Sache nur verschlechtert. Es ist eine recht einfache Strategie, die Ausbrüche handelt und so das typische "Naja-Ergebnis" liefert. In manchen Monaten ein Gewinn, dann im nächsten wieder ein Verlusst...

Es läuft auf M15 und hat einen festen TP von 20 und einen festen SL von 10 (ist noch eine Rohform ohne Optimierung und soll nur den Einfluss eines Spread von 2 Punkten verdeutlichen).

Hier mal die Ursprungskurve für den Feb 2010 auf EURUSD, mit einem Risk von 100€ pro Position.

Bounce_NI.jpg

Dies liefert bereits einen Verlusst, der beim Umdrehen des Systems nur noch verschlimmert wird.

Bounce_IN.jpg

 

Und hier dann mal das oben erwähnte System auf D1 mit einem etwas komplizierteren Stop-Algorithmus, der bei Invertierung zum TP wird.

Läuft auf dem DAX, hier der Zeitraum Jan 2010 bis Jul 2010.

Ohne Invertierung:

MP_NI.jpg

Und dann mit Invertierung:

MP_IN.jpg

Leider gibt es nicht besonders oft ein Signal. Die Performance ist aber ähnlich gut auf DJ, Nikkei, S&P500 und FTSE :cold:

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Aus aktuellem Anlass:

 

Ich habe heute bis jetzt vier Trades durchgeführt; den letzten zu diesem Thread passend: Ich hab mich heute unwissentlich selbst geshortet.

 

Folgendes ist passiert: Ich hatte Long 74 (9:36 Uhr); Spekulation auf Abprall uBB und m1-P. Long; SL 0,5 Punkte unter der Lunte der 9:35 Uhr-Kerze, also SL 70; TP am GD38m1. TP und SL habe ich direkt hach dem EnterLong abgeschickt. Soweit so gut, der Trade ging auf mit +5 Punkten auf.

 

Leider habe ich den SL im Markt vergessen :blink:

Somit habe ich mich quasi selbst geshortet, da ich auf einmal zu 70 Short war. Ich hab natürlich sofort glattgestellt, da ich auf die Schnelle keine nachvollziehbaren Argumente für den Trade hatte, ausser, daß er mit 9 Punten im Plus war.

 

Pfffff... Ich stufe das, trotz des Gewinns als kapitalen Tradingfehler ein; sowas geht gerne mal enorm schief !!

Dein Kommentar

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Konto hast, melde Dich jetzt an, um unter Deinem Benutzernamen zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.