Ich versuche mal zu erklären wie meine Handlungsweise gewesen ist bzw. geworden ist. Als Börsenneuling habe ich gleich mit der schwierigsten form meines erachtens mit dem Handel begonnen und zwar mit Zertifikaten bei Cortal Consors. Da keine große Beträge gehandelt wurden war die gefahr nicht nur da schnell alles zu verlieren sondern es wurde auch des öfteren für mich genügend Geld verbrannt durch erreichen der KO schwelle da ich mit verhältnismäßig wenig Kapital die großen Gewinne suchte wollte ich immer Gewinnprozentmäßig gut da stehen. Ein Beispiel: 1000 Euro einsatz Einkauf des Zertifikats für 0,40 Pfennig 250 Stück (KO Schwelle ca. 30 Punkte tiefer soweit ich mich erinnere). Also hätte ich 100% gewinn gemacht wenn ich das Zert. für 80 Pfennig verkauft hätte. Hier liegt schon der 1 Hund begraben, das stimmt zwar das sind 100 % das spielt aber keine Rolle den es zählt nur die stückzahl und weniger die Prozente die am Ende eine gut oder schlecht aussehen lassen Beispiel: 250 gekauft für 40 Pfennig, verkauft für 80 Pfennig gewinn ist 250 * 40 Pf = 1000 DM hätte ich z.b 250 Stück für 2 DM gekauft und für 2.40 DM weiterverkauft wäre herausgekommen als Gewinn 40 Pf was am endeffekt das selbe bedeutet nämlich 250 * 40cent = 1000 Euro Gewinn Sicherlich keine 100 % aber am endeffekt der selbe Gewinn mit weitaus weniger Druck überhapt Richtung KO Schwelle zu kommen. Es wurde Der Dax gehandelt auf Linienchart. Immer wieder fiel mir auf das der Chart gleichmäßigkeiten aufweist (damit meine ich nicht die technische analyse) und fand einen weg Kursziele Punktgenau zu bestimmen. Am besten klappt es nach einer sks formation oder einem bullischen W. Ich handelte einige Zeit danach und machte schnell gute Gewinne aber immernoch unter dem Aspekt immer das riskanteste Zertifikat mit der engsten KO sweille. Nach bereits 10 Tagen hat das Kapital 56 mal mehr betragen als zu Beginn wobei jeder einzelner Trade mit gewinn abgeschlossen wurde long sowie short und das im Vollzeithandel von 8.00 - 22.00 Uhr. Am 15 Tag ist eine wichtige Nachricht vorhanden gewesen bei der ich sicher war das die Kurse Steigen werden was diese auch letzenendes auch getan haben, jedoch zuvor schossen die Kurse für mich unerklärlicher Weise zuerst nach unten Berührten meine KO Schwelle um dann aber Richtig nach oben zu schießen. Die Sprachlosigkeit machte neue Rekorde und der Schock sitze tief. Ich hatte aufgehört die naivität zu haben das jeder die gleiche Chancen hat Geld zu Gewinnen. Es war eher so das jeder die gleiche Chancen hat Geld zu verlieren. Eins zwei Jahre später begann ich bei WHS futures zu scalpen. Ursprünglich war ich am Automatieiertem Handel interressiert doch jede noch so gute Eistellung führte dort nicht zum Erfolg weil die trades nicht direkt an der Kreuzung der eingestellten Indikatoren sondern immer zu spät durchgeführt wurden. Nach der Enttäuschung des Automatisierten Handelns bei WHS habe ich mir vorgenommen mein Geld durch das scalpen zurückzuholen. Die Plattform von WHS hat zwar den Vorteil eine Position eifach Drehen zu können doch das große erwachen kam dan auch schnell... Ich scalpte den Dax Future was das zeug hielt und endete mit einem Tagesgewinn von ca 850 Euro wobei 25 euro pro Punkt gezählt wird. Man bekommt bei WHS den Kontoauszug in kopmliezierter Ausführung nach 1 Tag per mail zugesandt. Abzüglich der Gebühren von WHS blieb mir als Gewinn gerade mal schlappe 350 Euro. (Leider weiss ich die Anzahl der Trades nciht mehr) Jedenfalls rief ich dort den Sachbearbeiter an und fragte ihn wie die sich das Vorstellen.... Er gab mir eine andere Nummer und erklärte mir das ich mit diesem Herren über die Tradegebühren sprechen soll und das ich bestmöglichst verhandeln soll da es als geschäft angesehen wird so wie jedes andere Geschäft auch. Grundsätzlich hatte er Recht doch ich war sehr frustriert gewesen und habe dort nicht angerufen zu meinem bedauern, stattdessen habe ich versucht meinen tradingstil zu verändern um weitaus weniger Trades zu machen. Der Schuss ging nach hinten los und ich vernichtete das Gesamte Kapital. Noch entäusschter hörte ich mit dem Traden wieder auf. Wieder 2 - 3 Jahre später stieß ich auf die für viele beliebte candlesticks auf cfd und forex. Wenn Ihr mich fragt würde ich sagen das es keine Rolle of forex oder Dax den eine Sache für mich an der Börse sicher: Während dessen jeder Trader versucht eine Trade zu machen an dem dieser einen Gewinn x im Auge hat sind andere damit beschäftigt einem das Geld abzunehmen damit meine ich nicht andere Trader sondern z.B Marktmaker etc. die die Macht haben Börsen zu Bewegen was im Nachhinein als Rauschen oder ähnliches dargestellt wird. Wo steh ich jetzt: Ich habe eine Einstellung auf Wochenbasis die aus nur einen einzigen Indikator besteht mit veränderten Werten der sehr Gute Gewinne machen würde beim Euro Dollar. Das schreibe ich weil es vielleicht gemeinschafltlich interresant ist hier ja auch Programmierer am Werke sind. Ansonsten handle ich folgendermassen ich schaue nach überverkauften/überkauften Titel auf Tages Stunden und 15min. Basis um dann die gegenrichtung zu handeln. Ich habe hier auch eine frage an euch: Immer wieder lese ich das das Volumen der Motor der Börse ist und versuche Volumen Indikatoren einzufügen und es heißt ständig das kein Volumen oder etwas ähnliches an diesem Titel vorhanden ist. Ich bin bei IG markets und handle CFDs auf Eur/$ wie macht Ihr das woher wisst Ihr wann Geld in den Makrt fließt?