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Rede anlässlich des Wechsels im Präsidentenamt der HV Berlin
Prof. Dr. Axel A. Weber, Präsident der Deutschen Bundesbank, Verabschiedung von Herrn Matysik / Begrüßung von Herrn Tigges, Berlin View the full article
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Monatsbericht der Europäischen Zentralbank - Januar 2010
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Zahlungsbilanz und Auslandsvermögensstatus des Euro-Währungsgebiets
Die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets wies im dritten Quartal 2009 ein Defizit von 2,7 Mrd EUR auf. Die größten bilateralen Leistungsbilanzdefizite wurden gegenüber den "anderen Staaten" (d. h. den Nicht-EU-Ländern außer Kanada, Japan, der Schweiz und den Vereinigten Staaten), den EU-Institutionen und Japan verzeichnet. View the full article
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Zahlungsbilanz und Auslandsvermögensstatus des Euro-Währungsgebiets
Die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets wies im dritten Quartal 2009 ein Defizit von 2,7 Mrd EUR auf. Die größten bilateralen Leistungsbilanzdefizite wurden gegenüber den "anderen Staaten" (d. h. den Nicht-EU-Ländern außer Kanada, Japan, der Schweiz und den Vereinigten Staaten), den EU-Institutionen und Japan verzeichnet. View the full article
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Statistik über Investmentfonds im Euro-Währungsgebiet November 2009
Im November 2009 erhöhte sich der Bestand an von Investmentfonds (ohne Geldmarktfonds) im Euro-Währungsgebiet begebenen Anteilen gegenüber Ende Oktober. Maßgeblich hierfür waren vor allem die gestiegenen Kurse für Investmentfondsanteile sowie - in geringerem Maße - der Nettoabsatz von Investmentfondsanteilen. View the full article
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Ausblick 2010: Wirtschaft und Finanzen
Dr. Hans Georg Fabritius, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bundesbank, Neujahrsempfang Hauptverwaltung Leipzig der Deutschen Bundesbank, Leipzig View the full article
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MFI-Statistik 2010: Anzahl der Finanzinstitute im Euro-Währungsgebiet und in der EU sinkt
Am 1. Januar 2010 belief sich die Anzahl der im Euro-Währungsgebiet ansässigen monetären Finanzinstitute (MFIs) auf insgesamt 8 076 und verringerte sich damit binnen Jahresfrist per saldo um 274 (3,3 %). View the full article
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EZB und Europäische Kommission richten Programm zur Unterstützung im Bereich Aufsicht für EU-Beitrittskandidaten ein
Am 19. Januar unterzeichneten die Europäische Zentralbank (EZB) und die Europäische Kommission eine Vereinbarung über die Einrichtung eines Programms zur technischen Unterstützung von EU-Beitrittskandidaten und potenziellen Beitrittskandidaten. Ziel des Programms ist die Stärkung der makro- und mikroprudenziellen Aufsicht in den Ländern des westlichen Balkans und der Türkei. View the full article
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 15. Januar 2010
In der Woche zum 15. Januar 2010 spiegelte der Rückgang um 1 Mio EUR in Gold und Goldforderungen (Aktiva 1) eine von einer Zentralbank des Eurosystems durchgeführte technische Anpassung wider. View the full article
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EZB führt statistische Echtzeit-Datenbank für das Euro-Währungsgebiet ein
Diese neue Datenbank enthält die Rechenstände der Zeitreihen zu verschiedenen makroökonomischen und finanziellen Variablen für das Eurogebiet. View the full article
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Monatsbericht Januar 2010
Der neue Monatsbericht Januar 2010 enhält einen Beitrag zur Ertragslage und den Finanzierungsverhältnissen deutscher Unternehmen im Jahr 2008 und befasst sich mit dem Thema Preisniveausteuerung als geldpolitische Strategie. View the full article
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EZB stellt die liquiditätszuführenden Geschäfte in Schweizer Franken ein
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EZB stellt die liquiditätszuführenden Geschäfte in Schweizer Franken ein
Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) beschloss im Einvernehmen mit der Schweizerischen Nationalbank, die einwöchigen liquiditätszuführenden Swapgeschäfte in Schweizer Franken nach dem 31. Januar 2010 nicht mehr durchzuführen. View the full article
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Neujahrsrede des Präsidenten 2010
Die Finanzwelt sei immer noch bedrohlichem Stress ausgesetzt ? und dies leider nicht nur in den zukunftsbezogenen Szenarioanalysen der Marke ?worst case?, die die BaFin von den Banken und Versicherern fordere. Das sagte Jochen Sanio, Präsident der BaFin, auf dem diesjährigen Neujahrspresseempfang der BaFin in Frankfurt am Main am 14. Januar 2010. View the full article
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Beschlüsse des EZB-Rats (ohne Zinsbeschlüsse)
Beschlüsse und Stellungnahmen des EZB-Rats View the full article
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Einleitende Bemerkungen
Wir werden Sie nun über die Ergebnisse der heutigen Sitzung des EZB-Rats informieren, an der auch Kommissar Almunia teilgenommen hat. View the full article
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Geldpolitische Beschlüsse
Auf der heutigen Sitzung, beschloss der EZB-Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 1,00 %, 1,75 % bzw. 0,25 % zu belassen. View the full article
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Statistik über Wertpapieremissionen im Euro-Währungsgebiet: November 2009
Die Jahreswachstumsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet begebenen Schuldverschreibungen sank von 11,0 % im Oktober 2009 auf 9,6 % im November. Bei den von Gebietsansässigen emittierten börsennotierten Aktien blieb die jährliche Wachstumsrate im Berichtsmonat mit 2,7 % gegenüber Oktober unverändert. View the full article
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Konsolidierter Ausweis des Eurosystems zum 8. Januar 2010
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Hohes Mittelaufkommen am deutschen Rentenmarkt
Das Emissionsvolumen am deutschen Rentenmarkt lag im November 2009 mit (brutto) 143,6 Mrd € deutlich über dem Vormonatswert (104,9 Mrd €). Aufgrund der niedrigeren Tilgungen und unter Berücksichtigung der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten erreichte der Netto-Absatz inländischer Schuldverschreibungen 12,0 Mrd €, verglichen mit Netto-Tilgungen in Höhe von 6,7 Mrd € im Oktober. Ausländische Schuldverschreibungen wurden am hiesigen Markt für netto 10,4 Mrd € abgesetzt. Insgesamt belief sich das Mittelaufkommen damit auf 22,4 Mrd €. View the full article
- Die deutsche Zahlungsbilanz im November 2009
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Halbjährlicher Kurzbericht über die Fälschung von Euro-Banknoten
Im zweiten Halbjahr 2009 wurden insgesamt 447 000 gefälschte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen. View the full article
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Falschgeldaufkommen im Jahre 2009 weiter gestiegen
Schaden durch Falschgeld dennoch gesunken - Die Bundesbank hat im Jahr 2009 rund 52.500 falsche Euro-Banknoten registriert. Die Zahl der Fälschungen ist damit gegenüber dem Vorjahr um 28 Prozent gestiegen. Das Aufkommen liegt aber weiterhin deutlich unter dem Spitzenwert von über 80.000 Fälschungen im Jahre 2004. View the full article
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Stabil durch die Krise: Spieleinsätze im Deutschen Lotto- und Totoblock im Plus
Stuttgart - Die Spieleinsätze im Deutschen Lotto- und Totoblock (DLTB) sind im Jahr 2009 gestiegen. Die bundesweiten Einsätze der Lotterien und Sportwetten lagen im abgelaufenen Jahr bei rund 6,72 Milliarden Euro und damit rund 2,9 Prozent über dem Vorjahreswert. Vor allem die beiden großen Lotto-Jackpots im Januar und September 2009 mit jeweils über 30 Millionen Euro Höhe sorgten für gesteigertes Spielinteresse in den rund 24.000 Lotto-Annahmestellen. Dr. Friedhelm Repnik, Federführer des Deutschen Lotto- und Totoblocks und Geschäftsführer der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg, zeigte sich erfreut über das erzielte Ergebnis. "Ein Plus bei den Spieleinsätzen war unter den gegebenen Bedingungen so schwierig wie selten zuvor." Denn die wirtschaftliche Krise dämpfte die Ausgabebereitschaft für Glücksspiele deutlich. So wuchs die Zahl der Spielaufträge auffallend stärker als die Spieleinsätze. "Die Menschen gönnen sich zwar weiterhin ihren Freizeitspaß Lotto, doch in dieser schwierigen Zeit setzen sie weniger dafür ein", kommentierte Dr. Repnik. "Ein oder zwei Lotto-Kästchen weniger pro Spielschein ergeben in Summe und aufs Jahr hochgerechnet Millionenbeträge." Für das Lotto 6 aus 49 setzten die Bundesbürger rund 4,49 Milliarden Euro ein. Damit steht das beliebteste Glücksspiel der Deutschen für knapp 70 Prozent der Gesamteinsätze im Lottoblock. In den Zusatzlotterien Spiel 77 und Super 6 lagen die Einsätze bei rund 1,52 Milliarden Euro, was rund 23 Prozent der Gesamteinsätze entspricht. Deutliche Zuwächse verzeichnete die Rentenlotterie Glücksspirale, deren Spieleinsatz im Jahresvergleich um knapp 24 Prozent auf rund 248 Millionen Euro anstieg. Auch im Fußballtoto (13er-Wette, Auswahlwette 6 aus 45) lagen die Einsätze höher als im Vorjahr. Sie betrugen rund 52,3 Millionen Euro. Hingegen sanken die Spieleinsätze der Sportwette ODDSET und der täglichen Zahlenlotterie Keno. Für ODDSET lagen die bundesweiten Einsätze bei rund 184,5 Millionen Euro (- 11,2 Prozent zum Vorjahr), für die Zahlenlotterie Keno bei rund 157,8 Millionen Euro. Der Grund für die rückläufigen Spieleinsätze bei ODDSET liegt vor allem darin, dass illegale Anbieter der kommerziellen Glücksspielindustrie nach wie vor in Deutschland tätig sind. Sie agieren von Steueroasen aus und können daher höhere Ausschüttungsquoten anbieten. Beiträge zur Förderung von Breitensport und Gemeinwohl, wie sie ODDSET leistet, gibt es dort nicht. Dem Gemeinwohl, d.h. dem Sport, sozialen und karitativen Zwecken, der Kunst und Kultur sowie dem Umwelt- und Denkmalschutz, kamen 2009 bundesweit rund 2,6 Milliarden Euro in Form von Zweckerträgen und Lotteriesteuer zugute. An die Spielteilnehmer ausgeschüttet wurden insgesamt rund 3,2 Milliarden Euro. Rechtliche und politische Auseinandersetzungen gehen weiter Auch im Jahr 2009 setzten sich die rechtlichen und politischen Auseinandersetzungen um die Gestaltung des deutschen Glücksspielmarktes fort. Eine Vielzahl von Gerichtsurteilen unterschiedlicher Ebenen prägte das abgelaufene Jahr. Im Dezember bestätigte mit dem Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg erstmals ein deutsches Oberverwaltungsgericht den Glücksspielstaatsvertrag in einem Hauptsacheverfahren. Das Bundesverfassungsgericht hatte den Staatsvertrag bereits im Oktober 2008 sowie im März 2009 in allen wesentlichen Punkten für verfassungsgemäß erklärt. Trotz dieser eindeutigen Rechtslage gibt es weiterhin eine Vielzahl von illegalen Glücksspielanbietern auf dem deutschen Markt. "Diese kommerziellen Anbieter ignorieren die Rechtslage und sorgen durch ihr illegales Tun nicht zuletzt dafür, dass dem Gemeinwohl wertvolle Erträge verloren gehen", betonte Dr. Repnik. "Das, was im Gesetz steht und das, was tagtäglich in den illegalen Wettbuden und im Internet passiert, passt einfach nicht zusammen. Wir sind überzeugt, dass die Aufsichtsbehörden in der kommenden Zeit dieses offensichtliche Vollzugsdefizit beheben werden." Auf europäischer Ebene sprach sich das EU-Parlament bereits im März deutlich dafür aus, das Regelungsrecht für Glücksspiel weiterhin bei den Mitgliedsstaaten zu belassen. Auch der Europäische Gerichtshof (EuGH) stärkte in einem viel beachteten Urteil im September die deutsche Glücksspielregelung. Die Richter entschieden, dass die Dienstleistungsfreiheit bei Glücksspielen eingeschränkt und Glücksspiel im Internet verboten werden darf. Dort bestünden anders geartete und größere Gefahren des Betrugs und anderer Straftaten. Für 2010 werden weitere Entscheidungen des EuGH zur deutschen Glücksspielregelung erwartet. 383 Lotto-Sechser und 111 neue Millionäre 2009 erfüllte sich für die Lottospieler der Traum von den sechs Richtigen insgesamt 383 Mal. 37 der 383 Lotto-Sechser wurden in Verbindung mit der passenden Superzahl erzielt. Insgesamt gab es im Lotto 6 aus 49 bundesweit 70 Millionengewinne. Die Masse der Gewinne wurde allerdings in der niedrigsten Gewinnklasse (Drei Richtige) erzielt: Hier gab es über das Jahr verteilt über 99 Millionen Einzelgewinne mit Quoten zwischen 7,30 Euro und 12,90 Euro. Über alle Spielarten verteilt gelangten im vergangenen Jahr bundesweit 111 Spielteilnehmer in den Club der Millionäre. Das waren acht Millionengewinne mehr als 2008. Über den höchsten Einzelgewinn von 31,73 Millionen Euro durfte sich ein Lottospieler aus Bayern freuen. Der Glückspilz hatte im September die sechs Richtigen in Verbindung mit der passenden Superzahl auf seinem Spielschein angekreuzt und so den zweitgrößten Lotto-Jackpot des Jahres im Alleingang geknackt. Den mit rund 35 Millionen Euro größten Lotto-Jackpot des Jahres teilten sich im Januar zwei Lottospieler aus Bayern und Niedersachsen. 20 Spielteilnehmer verzeichneten in der Zusatzlotterie Spiel 77 einen Millionengewinn. Der höchste Einzelgewinn lag hier bei 4,37 Millionen Euro, erzielt von einem Spielteilnehmer aus Nordrhein-Westfalen an Weihnachten. Elf Spielteilnehmer können sich über den Hauptgewinn der Glücksspirale freuen. Sie erhalten lebenslang eine monatliche Sofortrente von mindestens 7500 Euro. Acht Glückspilze gewannen je 1 Million Euro in Sonderauslosungen. In der Toto-Auswahlwette 6 aus 45 wurde im März ein Spielteilnehmer aus Mannheim zum Millionär. Bei der Lotterie Bingo, die nur in einigen Bundesländern angeboten wird, war es ein Glückspilz mit einem siebenstelligen Gewinn. In der täglichen Zahlenlotterie Keno lag der Spitzengewinn bei 500.000 Euro. Insgesamt 485 Spielteilnehmer gewannen in der Zusatzlotterie Super 6 den Hauptgewinn von jeweils 100.000 Euro. Federführung geht nach Bayern Mit Beginn des Jahres 2010 wechselt die Federführung im Deutschen Lotto- und Totoblock. Die Staatliche Lotterieverwaltung Bayern übernimmt für die kommenden drei Jahre den Vorsitz der 16 deutschen Lottogesellschaften und löst damit die Staatliche Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg ab. Auf den bisherigen Federführer Dr. Friedhelm Repnik folgt Erwin Horak, Präsident der Staatlichen Lotterieverwaltung Bayern. Pressekontakt: Klaus Sattler Telefon 0711 81000 - 110 oder - 113 Fax 0711 81000 - 115 presse@lotto-bw.de www.lotto.dewww.wettrecht.de Tel. 0700 / WETTRECHT View the full article
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Zusammenfassung eines Workshops zu jüngsten Fortschritten bei der Modellierung systemischer Risiken anhand der Netzwerkanalyse
Die Europäische Zentralbank (EZB) veranstaltete im Oktober 2009 einen Workshop mit dem Titel "Recent advances in modelling systemic risk using network analysis". Heute veröffentlicht die EZB eine Zusammenfassung dieses Workshops, an dem Experten verschiedener Zentralbanken und internationaler Organisationen, die in den Bereichen Finanzstabilität und Zahlungsverkehrsanalyse/-überwachung tätig sind, teilnahmen. View the full article