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Ecart

*_skilled
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Alle Inhalte von Ecart

  1. Habe mein € Geld für den EA IvyBot (z.Z. nur 4 Digits) zurückerhalten. Thema EA IvyBot wird hiermit für mich geschlossen.
  2. GBPUSD + 50.0 Pip's | SL ist immer 40 Pip's | Tradeeingabe [1x buy/1x sell] erfolgt immer um ~ 09:00 Uhr | 09:05 Uhr | buy | 1.6491 12:13 Uhr | | 1.6541 Der Programmierer CJA von TSD wird einen (neuen) Clone von WSS schreiben. Dolly #13 http://www.forex-tsd.com/attachments/a/88515-new-dolly-dolly.gif
  3. Ecart antwortete auf ronner's Thema in FX Talk
    Metagon hat es schon sehr gut beschrieben. Der EA WSS 9.5 macht halt aus diesen Gründen nur GBPUSD. Hier die aktuellen Fakten: GBPUSD: EURUSD:
  4. Ecart antwortete auf whipsaw's Thema in Metatrader Broker
    Jetzt wird aber richtig abgezockt: Soeben Spread: 22.9 Pip's
  5. Ecart antwortete auf whipsaw's Thema in Metatrader Broker
    1. Fand diese Entscheidung gut. 2. Ernüchterung, es wird nichts 'verschenkt'. Tool von FinGeR zeigt die Wahrheit. Hier im Beispiel GBPUSD Jetzt zwischen 10-11 Uhr (Haupthandelszeit) Spread von 5.0 Pip's ...und so sieht es bei Alpari UK aus: Werte beziehen sich auf Alpari UK - Micro - [wir sind ja hier sehr genau]
  6. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen den Ex-Börsenguru Markus Frick wegen des Verdachts der Marktmanipulation erhoben. Sie wirft ihm unter anderem "Scalping" vor - was er auch eingeräumt habe. Etwa 20.000 Anleger hätten Aktien der drei Gesellschaften im Umfang von 760 Mio. Euro gekauft.
  7. Ja, dann wollen wir mal schauen... &">&" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350" />
  8. Ecart erstellte ein Blogbeitrag in Ecart's Blog
    10.8 % Verlustorders EURUSD gestern kurz vorm Account Knockout ... und eben kam die (Zocker-) Rettung... M30 Hauptgrund für die starken Kursgewinne von EUR/USD war jedoch der deutlich zulegende Ölpreis, nachdem der jüngste US-Ölmarktbericht massiv schlechter als erwartet ausgefallen ist. So sanken die US-Rohölreserven in der Woche zum 14. August um 8,4 Millionen Barrel und lagen damit deutlich unter der Konsensschätzung von +1,2 Millionen Barrel.
  9. Vor dem Aufschwung? Wirtschaftliche Situation und Perspektiven Sind nur 11 Seiten... 09_03_Wie_weiter_in_der_Krise.pdf
  10. Lucas Zeise, *1944. Ist seit mehr als zwanzig Jahren Finanzjournalist. Hat Volkswirtschaft studiert und im Laufe seines Berufslebens u.a. für das japanische Wirtschaftsministerium, die deutsche Aluminiumindustrie und die Frankfurter Börsen-Zeitung gearbeitet. War 1999/2000 an der Gründung der »Financial Times Deutschland« beteiligt und schreibt in ihr heute noch eine vierzehntägige Kolumne. Lucas Zeise Ende der Party Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft 2., verbesserte und ergänzte Auflage EUR 14,90 ISBN 978-3-89438-396-1 2. Auflage erschienen im Februar 2009
  11. Vielen Dank für deinen Kommentar. Deine beiden letzten Sätze kann ich nicht mit dir teilen ... ... muss auch nicht. Ich lese du bist ein 'heller Kopf' ... Das hier überwiegt in unserer Gesellschaft.
  12. Quelle: ftd.de/debatte Die TSI-GmbH, Verbriefungsplattform eines deutschen Bankenkartells ist eine strategische Zentrale für die Aufblähung des spekulativen Finanzkapitals durch ABS-Kreditschrott. Das TSI-Verbriefungskartell betreibt außerdem rücksichtslos und scheinbar erfolgreich die Entsorgung des Kreditmülls für die maroden Banken ihres Kartells, und zwar zu Lasten der Steuerzahler. Dazu beauftragte Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg die international agierende Lobby-Kanzlei des Finanzkapitals, Linklaters LLP, mit der Ausarbeitung eines Bundesgesetzes zur angeglichen Kontrolle der maroden deutschen Banken. Die Lobby-Kanzlei Linklaters LLP ist gleichzeitig Partner des deutschen TSI-Bankenkartells für die Verbriefung von Kreditmüll. Doch schön der Reihe nach: Ungefähr ab Mitte 1999 / Anfang 2000 hat die Schröder-Fischer-Regierung die in den Industriestaaten dominierende Ideologie des zügellosen und schnellen Geldes übernommen und in Deutschland den Durchbruch verschafft. Sie beschloss dazu 2001 das 4. Finanzmarktförderungsgesetz. Fonds erhielten dadurch erweiterte Anlagemöglichkeiten. Es befreite die Unternehmen von Steuern auf Veräußerungsgewinne. Der Derivatehandel, die Umetikettierung risikobelasteter Kredite in Wertpapiere (Verbriefung) im Immobiliengeschäft, wurde erlaubt. In der Folge fabrizierte ein Kartell deutscher Banken bereits im April 2004 die europaweit wohl größte Verbriefungsplattform für Kreditschrott: das TSI-Bankenkartell. Es wurde offenbar in betrügerischer Absicht gegründet. Das ergibt sich schon aus der Natur der Dinge. Mit dabei waren die Commerzbank, die CitiGroup, die EuroHypo, die DZ – Bank der Volks- und Raiffeisenbanken, die Deutsche Bank, die DekaBank der Sparkassen, die Dresdner-Kleinwort sowie die UniCredit. Auch die Landesbanken von Bayern (BayernLB), die WestLB, die HSH – Nordbank sowie die Landesbank Hessen - Thüringen (HelaBa) machten mit. Die KfW – Bank war ebenfalls mit dabei. Dazu kam ein Beirat. Dort sitzen Staatssekretäre und Ministerialdirigenten aus dem Wirtschafts- und Finanzministerium des Bundes, Vorstände namhafter Wirtschaftprüfungs- und Ratingesellschaften, beispielsweise Standard & Poor's sowie Josef Ackermanns Frontmann für ‚Global Transaction Banking“ der Deutschen Bank AG. Schließlich wurde „Deutschland Weltmeister mit riskanten Bankgeschäften. Nirgendwo, auch nicht in Amerika, haben sich Banken mit größerer Bereitschaft in unkalkulierbare Risiken gestürzt.“ Dass stellte EU – Industriekommissar Günter Verheugen am 17. Mai 2009 in einem Gespräch mit der SZ fest. Und nach Schätzung der Weltbank haben Banken in Deutschland für rund 820 Milliarden Euro Kreditmüll gebunkert. Davon entfallen nach einer im vergangenen Frühjahr bekannt gewordenen Aufstellung auf die HRE rund 270 Milliarden und auf die Commerzbank rund 100 Milliarden. Die Landesbank Baden-Württemberg soll mehr als 90 Milliarden Euro, die West-LB 84 Milliarden und die HSH Nordbank, ebenfalls Gründungsmitglied des TSI-Bankenkartells, soll 105 Milliarden Euro Kreditmüll gebunkert haben. Hingegen verfügt nach einer Statistik der Bundesbank der gesamte deutsche Bankensektor nur über 415 Milliarden Euro Eigenkapital. Die Substanz des gesamten deutschen Bankensystems ist also total marode. Seine Banken sind vollständig insolvent. Halbwegs zahlungsfähig sind sie nur noch mit staatlichen Liquiditätshilfen. Daher soll nach dem Willen der Erfinder des ABS-Verbriefungsschrotts dieser in sogenannte Bad Banks verschoben werden und so die Bonität der Banken verbessern. Federführend bereiteten deswegen Anwälte der US-Großkanzlei Freshfields-Bruckhaus-Deringer in einem ersten Schritt und im Auftrag der Merkel-Regierung den Entwurf eines entsprechenden Gesetzes vor. Der Bundestag billigte es am 20. März 2009 als sogenanntes ‚Rettungsübernahmegesetz’. Zusätzlich beanspruchte die Merkel-Regierung für die Vorbereitung einschlägiger Gesetze die Dienste der Lobby-Kanzleien Hengeler Mueller sowie der Kanzlei White & Case. Überdies lieferte die Kanzlei Freshfields-Bruckhaus-Deringer bereits für das ‚Finanzmarktstabilisierungsgesetz’ vom 18. Oktober 2008 die Kopiervorlage. Dieselbe Kanzlei vertritt auch die Interessen der wichtigen deutschen Großbanken und des seinerzeitigen HRE–Hauptaktionärs J. C. Flowers. Neben Beteiligungen an der HRE-Pleitebank hält Flowers rund 10 Prozent Anteile an der maroden HSH–Nordbank. Die hier genannten und von der Bundesregierung beauftragten Kanzleien im Zusammenhang mit der Gesetzgebung zur Rettung der Pleitebanken, sind Lobby-Partner des TSI-Bankenkartells. Die Interessen der Pleitebanken des TSI-Kartells vertritt auch die im internationalen Finanzmarkt agierende Lobby-Kanzlei Linklaters LLP. Sie und nicht 'eine Wirtschaftskanzlei', wie das allgemein verbreitet wird, verfasste im Auftrag des Bundeswirtschaftsministers Guttenberg den Entwurf für ein "Gesetz zur Ergänzung des Kreditwesengesetzes". Er machte sich diesen Gesetzesentwurf der Finanzlobby vollumfänglich zueigen und verschickte ihn an andere Ministerien. Das überrascht nicht. Der adelige Netzwerker erfüllt damit und mit der Beauftragung der Lobby-Kanzlei der Finanzwirtschaft vielmehr die Erwartungen seiner Förderer in der ‚Atlantik-Brück’, im ‚Aspen-Institut’ und in der ‚Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik’. Zu den zahlungskräftigen Förderern dieser umtriebigen Gesellschaft gehören Dr. Arend Oetker, die inzwischen ebenfalls marode Privatbank Sal. Oppenheim und die Deutsche Bank.Die vom Bundesminister Guttenberg veranlasste Beauftragung der Lobby-Kanzlei des Finanzkapitals ist mithin systemisch konform. Immerhin ist die Kanzlei Linklaters LLPnach ihrer Selbstdarstellung auf der Internetseite der TSI-GmbH „spezialisiert auf die Beratung von strukturierten Kapitalmarktprodukten, insbesondere True Sale- und synthetische Verbriefungen.“ Bundeswirtschaftsminister Guttenberg verhält sich also offenkundig wie ein aktiver Lobbyist des TSI-Bankenkartells. Das ist der eigentliche Skandal der Beauftragung der genannten Kanzlei. Es kommt hinzu, dass Guttenberg sachlich gar nicht zuständig ist. Die Bankenaufsicht ist dem Finanzministerium unterstellt. Und dieses könnte durch Weisung auf der Grundlage des Kreditwesengesetzes den Vorständen die Kontrolle über ihre Pleitebanken entziehen. Sollte dafür und für weitergehende Maßnahmen tatsächlich eine Änderung des Kreditwesengesetzes notwendig sein, müsste diese der Finanzminister einleiten. Der Wirtschaftsminister aus adeligem Hause beauftragte also offenkundig zur Durchsetzung von Interessen des TSI-Bankenkartells und mit der Verfassung eines Entwurfes zur Änderung des Kreditwesengesetzes eine Lobby-Kanzlei, die ihrerseits Partner dieses Kartells für die Verbriefung von Schrottkrediten ist. BRAVO! Der edle Recke Freiherr Karl-Theodor von und zu Guttenberg mutierte im bürgerlichen Leben als Bundeswirtschaftsminister also zum willfährigen Diener des neoliberalen Finanzadels. Genau so stellen sich kritische und zornige WahlbürgerInnen unserer real-existierenden Demokratie deren Transformation in eine mediale ‚Theodorkratie’ vor. Alter Volksmund formuliert das so: „Wo die Tröge sind, sind auch die Schweine!“ Inzwischen wurde jedoch bekannt, dass die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“ (OSZE) erstmals zur Bundestagswahl Wahlbeobachter nach Deutschland entsenden werde. Die Inspektoren sollten sich vor allem die Abläufe vor und während der Wahlen anschauen. Es gebe aber keinen konkreten Anlass, der Wahlmanipulationen befürchten ließe, teilte der Sprecher des Büros für demokratische Institutionen und Menschenrechte der OSZE, Thomas Rymer, am 9.8.2009 laut ARD-Aktuell mit. Diese Stellungnahme kann getrost als diplomatische Phrasendrescherei zur Vernebelung des als notwendig Erachteten interpretiert werden. LobbyControl: Gesetzestexte sind nicht Aufgabe von Anwaltskanzleien Deutschlandradio Kultur (Audio-Podcast)
  13. Ecart antwortete auf Henrik's Thema in Archiv
    - 1 % von meinem letzten Tipp . . . 5.241 ...es geht immer weiter Colonial Bank macht dicht Größte US-Bankenpleite des Jahres...
  14. Ecart antwortete auf Henrik's Thema in Archiv
    So ist das schon öfters Freitag abgelaufen...
  15. Lesen ab S. 37, ... kann hier leider nicht speichern, also siehe über Link Ab Seite 74 - Dr. Josef Ackermann, Beweisbeschluss 102
  16. An vielen praktischen Beispielen wird gezeigt, dass wichtige politische Entscheidungen in strategisch geplanten Kampagnen der Meinungsbeeinflussung vorbereitet werden. Meinung macht Politik. Meinungsmache bestimmt auch wirtschaftliche Entscheidungen von Unternehmen. Meinungsmache bereitet Kriege vor und prägt oft die Geschichtsschreibung. Die Theorie der demokratischen Willensbildung ist weit von dieser Realität entfernt. Wer über publizistische Macht und unbegrenzte finanzielle Mittel verfügt, bestimmt weitgehend die relevanten Entscheidungen und kann so seine Interessen durchsetzen. Wichtige Voraussetzungen für das Gedeihen demokratischer Willensbildungsprozesse sind nicht mehr gegeben. AUTOR: Albrecht Müller VERLAG: Droemer Sachbuch SEITENZAHL: 448 AUSSTATTUNG: HC + SU HC PREIS: EUR (D) 19,95 ISBN: 3-426-27458-2 ISBN: 978-3-426-27458-3 ERSCHEINUNGSTERMIN: 21.08.2009 Inhaltsverzeichnis
  17. Sehr gute Initiative von Axel Troost, MdB Wieandt war Ende Juli vom HRE-Untersuchungsausschuss des Bundestages angehört worden. Dabei hatte der 42-Jährige einen unsicheren Eindruck gemacht. So bat er häufig um die Wiederholung von Fragen, ließ Sätze unvollendet und beriet sich auffällig oft mit seinem Rechtsbeistand. Die mangelnde Souveränität fiel auch im Vergleich zu Deutsche Bank Chef Josef Ackermann auf, der im Anschluss an Wieandt befragt wurde. Ackermann hatte seinen damaligen Strategiechef für das neue Amt ins Spiel gebracht. "Wenn Herr Wieandt wirklich so wenig über die HRE weiß, wie er dem Untersuchungsausschuss weisgemacht hat, dann ist er zur Führung dieser Bank nicht geeignet", sagte Troost der FTD. weiterlesen ... www.ftd.de
  18. Ecart antwortete auf Ecart's Thema in Black Box
    Forex Account Types Mini Account $ 250 Alleine für die Software würde es sich lohnen... OEC TRADER v3.4 @TraderFox Können die FX-Trades über den DOM erfolgen? Mit NinjaTrader geht das ja. Erfahrungsbericht OEC Trader – Teil 1: Einleitung http://www.openecry.com/images/dom2/dom2.gif
  19. CHRONIK DES (NICHT NUR) NEOLIBERALEN IRRSINNS und seiner ökonomisch, politisch, sozial und ökologisch verheerenden Folgen zusammengestellt und kommentiert von Egbert Scheunemann http://www.egbert-scheunemann.de Chronik_des_Neoliberalen_Irrsinns_5.pdf Auszug: PS: Ich kenne Egbert Scheunemann persönlich...
  20. Habe das Skript mal gestartet...
  21. M30 20:00 + 20:30 lange rote + grüne Kerze H1 mit langer Lunte
  22. ...anpassen ist ja für dich ein 'klacks'...
  23. Ecart antwortete auf crissy13's Thema in Notruf
    @crissy13 Herzlich willkommen hier bei uns im Forum... Forex VPS Hosting

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