Alle Inhalte von Ecart
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History-Analyse nach Magicnummern und Zeiträumen (Excel 2007)
Funktioniert (leider) immer noch nicht, auch nachdem ich dies hier gemacht habe... ... habe hier den Button nicht gefunden. Wo ist denn dieser Button? Das ergibt doch alles keinen Sinn! MT4 von FXCM funktioniert es, MT4 von Alpari nicht...
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GBPUSD Kurse 29.06. - 17.07.2009
Risiko : 0.01 Lot | GBPUSD | in den letzten 3 Wochen. H 1.67437 T 1.58822 761.5 Pip's 1.0 Lot = $ 7.615 0.01 Lot = $ 76,15 [max. Verlust]
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History-Analyse nach Magicnummern und Zeiträumen (Excel 2007)
Hmm, sorry habe mich falsch ausgedrückt. Wenn ich z.B. DEMO FXCM die Statement abspeichern will so wird dies sofort durchgeführt und im 'Browser' sehe ich die Daten. file:///D:/Alpari/Statement.htm [hier als Beispiel: Demo-Statement.htm; 39 KB; abgespeichert] Im REAL Alpari passiert rein gar nichts. Keine Datei Statement.htm wird abgespeichert. Habe ebenfalls meinen 'altes Office' neu installiert und habe jetzt auch Zugriff auf Office Live Workspace.
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History-Analyse nach Magicnummern und Zeiträumen (Excel 2007)
Mit DEMO von FXCM funktioniert die Excel-Datei einwand frei. Mit REAL Alpari klappt es leider nicht. Habe alles verglichen. Wer hat Lösungsmöglichkeien? Kann es hieran liegen?
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Mein GBPUSD Thriller - 1.0 Lot + 5 Pip's = € 35,40
Dieses "Spiel mit dem Feuer" wage ich kein 2. Mal. Es juckte in den Fingern und so habe ich folgenden Einstieg um 16:32 Uhr 1.0 Lot Buy > GBPUSD 1.63361 gestartet. Es ging runter bis auf Minus € 200 und ich wollte es wissen. Da geht einem ganz schön die 'Flatter'. Um 18:23 Uhr die Erlösung; 1.63411 mit nur + 5 Pip's = + € 35,40 jetzt aktuell 1.63761 Was habe ich daraus gelernt? Schuster bleib bei deinen Leisten, also [vorläufig] nur Lot's zwischen 0.01 - 0.1 ... auf dem Chart (M30) sind so die Werte von ~ - € 200 kaum sichtbar. Mal sehen was hieraus wird ... Habe meinen Account seit 10.07. Rendite (nicht jährlich) + 14,9 % (mit diversen EA's) Aktueller Chart (alles Freeware):
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Horizontale Linie auf die 5. Stelle 'genau' zeichnen
Danke Henrik, dass ich doch super einfach und es geht schnell... ... und das Beste... diese 'neue' Linie lässt sich jetzt auch noch einfach nach oben/unten 'verschieben'. [kleiner Fixierpunkt]
- Tipp den DAX!
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Horizontale Linie auf die 5. Stelle 'genau' zeichnen
Wer hat hierzu einen guten Tip(p)? Ich benötige immer wieder mehrere 'Versuche' bevor ich die Horizontale Linie genau auf z.B. 1.63027 im Chart 'treffe'. Das wären nochmal 5 Minuten mehr Lebenszeit...
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MT4-Broker-Clubkonzept: TheCollectiveFX.com
Wells Fargo
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chartdefault bei MT4 ändern
@siscop Was war der Tip(p) des Tages... Dadurch habe ich jetzt jeden Tag 5 Minuten für andere 'Sachen' übrig...
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17 - 07 - 2009
Gerade kurz vor 06:00 Uhr erlebt, wie der Kurs innerhalb von 1 Minute kurzfristig über ~ 30 ($ 300; 1.0 Lot) Pips ansteigt.
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FAPTurbo Swiss Edition
Gut das war etwas zu flapsig geschrieben. Ich meine es im Sinne von 'Asymmetrische Information'. Die Anbieter von FAPTurbo SE betreiben einfach ein cleveres Marketing und die 'Zielgruppe' greift "gierig" zu. Ob wirklich nur 2.000 Exemplare (Konto von € 10.000 notwendig) von diesem EA verkauft werden oder z.B. nur 317 Einheiten erfährt die Öffentlichkeit nicht. PS: Schau dir mal diesen EA 'exp_Amstell' an. Vielleicht wäre eine Untersuchung und (mögliche) Erweiterung hier im Forum interessant?
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FAPTurbo Swiss Edition
Sold Out! Dies Jungs habe ihre 'Kohle' gemacht. Diesen 'Schwachsinn' habe ich damals schon am Neuen Markt erlebt . . .
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15 07 2009 - 06:00 Uhr Entscheidung vom EA WSS © 9.5 heute?
sell - 40 Pip's buy + 10 Pip's = - 30 Pip's Was ist mir aufgefallen? Der EA WSS © 9.5 läßt sich zu Tradingzeiten nicht öffnen um ans 'Setup' zu kommen. Woran kann das liegen? Da nur wenige Parameter geändert werden können, habe ich für morgen folgendes geändert: Habe im M1 mal nach den Volumen zu o.g. Trades nachgesehen, keine besonderen Auffälligkeiten, also sind bei Alpari nicht sehr viele Anwender mit diesem EA. V: 60 09:19 Uhr M30/09:30 V: 1.923 V: 93 13:33 Uhr M30/13:30 V: 2.153 V: 76 16:49 Uhr M30/16:30 V: 2.800 Mit dem EA erfolgen außerhalb der Zeiten (07:00 - 17:00 Uhr) keine Signale, aber hier auf der Website werden diese laufend veröffentlicht. Kurz nach 00:00 Uhr kommt dieser neue Buy/Sell - Bereich: Einen Clone-EA (Dolly) gibt es bereits seit längerem
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Inflation: Warum es darauf ankommt, wo das Geld hinfließt
Ich kenne Axel (Dr.; MdB) seit vielen Jahren und halte seinen aktuellen Artikel hier mal fest. 13.7.09 Axel Troost Inflation: Warum es darauf ankommt, wo das Geld hinfließt So freizügig wie Staat und Notenbank derzeit Geld an Banken und Unternehmen verteilen, gibt es scheinbar gute Gründe, eine Geldentwertung zu befürchten. Muss nicht der Euro an Wert verlieren und damit alles teurer werden – sprich Inflation um sich greifen? Schließlich haben wir es mit einer steigenden Geldmenge zu tun, ohne dass dieser ein entsprechendes Wirtschaftswachstum gegenübersteht. Müssen wir nicht in den Chor der Inflationswarnungen von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und gängiger Pressemeinung einstimmen? – Doch wie kann es dann sein, dass scheinbar allem zum Trotz die Inflation in der gegenwärtigen Krise auf Null gefallen ist? Geldmenge und Inflation haben wenig miteinander zu tun Seit Beginn der 80er Jahre sind Kredit und Geldvermögen stark gewachsen, während die Realwirtschaft zum Teil sogar stagnierte. Dennoch sind die Inflationsraten in Deutschland und international deutlich zurückgegangen. Warum hat diese spektakuläre und spekulative Kreditausweitung der letzten Jahre keine galoppierende Inflation ausgelöst? Die notwendige Voraussetzung für Inflation ist, dass das Geld in Nachfrage, also in den privaten Konsum, die Staatsausgaben oder in private Investitionen, fließt: Steigt die Güternachfrage, können Unternehmen ihre Preise erhöhen, um ihre Gewinne zu steigern. Die Geldentwertung, mit anderen Worten Inflation, kommt in Gang. Doch die Wirklichkeit sieht seit Langem ganz anders aus, weil die wachsende Geldmenge nicht bei der Masse der Konsumentinnen und Konsumenten oder den öffentlichen Haushalten ankommt. Dort – bei den Bezieherinnen und Beziehern geringer und normaler Einkommen, bei den Empfängerinnen und Empfängern sozialer Transferzahlungen oder auch bei Rentnerinnen und Rentnern – käme die Geldmehrung tatsächlich dem Konsum und Absatz zu Gute. Banken könnten Ersparnisse weiterreichen, um Unternehmen und deren Ausweitung von Produktionskapazitäten zu finanzieren. Folgen wären eine erhöhte Produktion, die zusätzliche Einstellung von Beschäftigten und insgesamt ein höherer Wohlstand. In diesem Prozess wären auch Preissteigerungen eine – in gewissem Maß völlig unbedenkliche – mögliche Begleiterscheinung. Bleibt jedoch die Geldmenge überwiegend bei ohnehin gut Begüterten, fließt sie kaum mehr in zusätzlichen Konsum. Vielmehr strömt der Überschuss als Geldanlage in die Finanzmärkte. Dies führt keine Inflation herbei, sondern allenfalls spekulative Blasen in der Finanzsphäre. Anti-Inflations-Politik der Europäischen Zentralbank fördert die ungleiche Einkommensverteilung Sobald in der Vergangenheit ein Wirtschaftsaufschwung die Löhne erreichte, die Nachfrage lebhafter wurde und die Preise anzuziehen drohten, bremste früher die Deutsche Bundesbank und jetzt die Europäische Zentralbank die Konjunktur mit höheren Zinsen. Blähten sich jedoch die Finanzmärkte auf, ließen sie dem Treiben seinen Lauf. Diese asymmetrische Geldpolitik trug erheblich dazu bei, Vermögende zu begünstigen, die Finanzmärkte aufzublähen und Finanzkrisen zu fördern. Jetzt, da die Finanzblase geplatzt ist, scheint vieles anders. Banken vergeben nur wenig Kredite. Obwohl die Zentralbanken zuhauf und zu rekordniedrigen Zinsen Liquidität in Form von kurzfristigen Krediten an die Geschäftsbanken ausschütten, ist das Geldvolumen nach Krisenausbruch zunächst geschrumpft. Auch mittlerweile wächst es kaum. Verglichen mit der Geldausweitung vor der Krise ist die aktuelle Geldvermehrung durch Zentralbanken harmlos. Sie ist gerade einmal ein Versuch, die heraufziehende Kreditklemme abzufedern. Der Kreislauf: Geldschöpfung und Wirtschaftswachstum durch Kredit Kredite und niedrige Zinsen tragen, richtig eingesetzt, zu Wirtschaftswachstum bei. Sie bringen Geld in den Wirtschaftskreislauf ein. Das läuft etwa folgendermaßen ab: Eine Bank vergibt einen Kredit von zum Beispiel 50.000 Euro. Diese Summe schreibt sie dem Kunden oder der Kundin auf dem Girokonto gut: In diesem Moment entsteht Buch- oder Giralgeld. Die Kundin wird vielleicht ein Haus davon erwerben, so dass das Geld auf dem Konto des Verkäufers landet. Dieser verfügt wiederum über die Summe usw. Das geschöpfte Geld zirkuliert durch die Bankkonten, bis es etwa durch Tilgung des Kredits den Kreislauf wieder verlässt. Die Notenbank beeinflusst das Ausmaß der Kreditgewährung durch ihre Leitzinsen. Bei niedrigen Zinsen (und expansiver Finanz- und Lohnpolitik) boomt das Kreditgeschäft tendenziell, bei hohen schrumpft es. Wenn Notenbanken die Zinsen erhöhen, um die Kreditvergabe und den Geldumlauf zu bremsen, bremsen sie somit auch das Wirtschaftswachstum. Denn bei hohen Zinsen rechnen sich weniger Investitionsprojekte. Im Ergebnis stellen Unternehmen weniger Beschäftigte ein oder entlassen mehr. Höhere Zinsen wirken in Richtung Abschwung. Der Preis für den stabilen Geldwert sind Niedrigwachstum, Massenarbeitslosigkeit und sinkende Reallöhne. Vergleicht man die Kosten von Arbeitslosigkeit und Inflation, gilt: Die Kosten der Arbeitslosigkeit übersteigen schnell die Kosten von Inflation. Rechnerisch entspricht ein Prozent Inflation etwa 26 Milliarden Euro. Voraussichtlich fünf Millionen Arbeitslose belasten die Volkswirtschaft hingegen – nach Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) – mit Kosten und Mindereinnahmen in Höhe von ca. 100 Milliarden Euro. Zusätzlich fällt das Bruttoinlandsprodukt um knapp 120 Milliarden Euro geringer aus, wenn die Arbeit von fünf Millionen Menschen entfällt. Die Hauptsorge: Erholung der Realwirtschaft Als zusätzliche Kreditgeber, mehr noch aber Kreditnehmer treten neben den Notenbanken die Staatshaushalte auf. Die Staatsverschuldung scheint in vielen Ländern zu explodieren. Auch dies ruft den Gedanken an Geldentwertung hervor. Doch Inflation ist auch hier nicht in Sicht: Das durch die staatliche Neuverschuldung entstehende Geld kommt wiederum kaum bei jenen an, die es alltäglich konsumieren würden. In den kommenden Jahren wird die steigende Staatsverschuldung in erster Linie die ausfallenden Steuereinnahmen ausgleichen. Gut wäre, wenn die Geldschöpfung jene erreichen würde, die sie dringend und gut gebrauchen könnten. Für die Realwirtschaft wäre es eine Erholung. Obwohl Inflationsangst intuitiv nahe liegt, ist das Problem nicht eine drohende Geldentwertung, sondern die konjunkturelle und strukturelle Schwäche der Realwirtschaft. Statt die Geldmenge knapp zu halten, muss sie vielmehr hochgefahren und vor allem in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Außerdem braucht die deutsche Volkswirtschaft dringender denn je ein mittelfristig angelegtes Zukunftsinvestitionsprogramm und die Erhöhung der Hartz-IV-Sätze.
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Mein aktueller EA WSS © 9.5
Hier mal was ich mit 'nachvollziehen' meine. Info ist von einem User aus Phnom Penh (Forum). Dienstag, 14.07.2009 stimmt mit meinen Werten überein. Aktuelle Übersicht vom 'Entwickler':
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Mein aktueller EA WSS © 9.5
Heute 2. Tag und ich taste mich so langsam an den EA ran. Sind halt so Kleinigkeiten die bei einem Micro-Konto berücksichtigt werden müssen. Zum Beispiel TP 50 Pip's sind dann halt 500 im EA Setup. Ich habe mich für diesen EA entschieden, da er schon seit einigen Jahren auf dem Markt ist und ich diesen 'kostenlos' erhalten habe. Mit diesem EA wird nur das Paar GBPUSD gehandelt und dieser war heute wieder erfolgreich. Ach ja, das Tool mt4mm v.0.1 (rc 5) das FinGeR hier aktuell wieder 'eingestellt' hat, ist mir eine sehr gute Hilfe. Bin erstaunt, dass erst 3 Downloads stattgefunden haben, davon sind 2 von mir ... @ Henrik PDF ist leider zu groß für hier... habe aber hier eine Antwort auf deine Frage: Simpel und effektiv... Trade von heute mit 1.0 Lot wären + € 331,50 gewesen. Ich beobachte erst noch einige Zeit, bevor ich das wage... Die Trades der Vergangenheit können u.a. mit diesem Template nachvollzogen werden. Und hier ist gut zu sehen, warum um 10:51 Uhr die "sell_stop" Order 'cancelled' wurde. Um 10:51 Uhr wurde die "Buy-Order" mit + 46,4 Pip's (464) geschlossen.
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Fernsehtipp: Steuern zahlen die anderen
Quelle: Phoenix
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Geldschöpfung in öffentliche Hand - Interview Prof. J. Huber Teil 1
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#tradesignal# online Toolbar für Firefox
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Live - Trading - Jetzt wird's ernst . . .
Hallo whipsaw, ja vielen Dank für deinen Glückwunsch. Ja, das ist mir klar das die Coder hier nicht so mitlesen. Möchte jetzt hier meinen Blog mehr so als Notizbuch nutzen. Ich hoffe das ist so von deiner Seite in Ordnung? Habe jetzt erst Mal genug zu tun mit dem (kommerziellen ) EA von WSS© http://winning-solution.com Auf dein o.g. Angebot komm ich bei Zeiten noch mal zurück, da machen wir was gemeinsam für (unser) Forum.
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Tipp den DAX!
- Live - Trading - Jetzt wird's ernst . . .
Da ich ja jetzt aktiv mit einem Micro-Account live trade, möchte ich hier einfach meine Gedanken und 'Zahlenspielereien' + Daten festhalten. Für 'Mitleser' wird es sicher nicht sehr interessant sein. Zusätzlich zur Einzahlung habe ich von Alpari + 10 % erhalten. Mein Start-Chart M15 sieht aktuell (Sa. 11_07_2009) so aus: EURUSD: Pivot: 1.39843 R/S 3: 641,1 Pip's GBPUSD: Pivot: 1.62466 R/S 3: 1.069,5 Pip's forexadler.de Meine ersten Live-Trades von Freitag 10.07.2009 + € 2,22 bei 0.01 Lot, wenn in den nächsten Monaten die Sicherheit kommt, dann mit 1.0 Lot, dann wären es + € 222,00 geworden. Ich rechne mit ~ 50 % Verlust-Trades. Man diese beiden 'Mini-Trades' waren die ersten (lange Pause) nach dem 11_09_2001, ich war damals FDAX 'long'. Ich bin jetzt seit dem 02.03.2008 hier bei 'TN' und habe mir ganz bewusst einen Micro-Account geholt. Nach klar werde ich bei 1.0 Lot's SL machen, aber hier bei diesem €-Micro traden-$ sehe ich dafür keine Notwendigkeit. Bei Roulette ist der Spieler (Trader) durch das Tischmaximum z.B. auf Plein eingeschränkt. Bei meinem Micro kann ich insgesamt bis zu einer Gesamtsumme von 2.0 Lot traden. D.h. ich kann bis max. gleichzeitig 200 Trades a 0.01 Lot 'laufen' lassen. Egal ob 0.01 Lot oder 0.07 / 0.18 / 0.31 / usw. ich kann alles selber entscheiden. Kein EA der Welt kann so programmiert werden. Wir/ich werde(n) sehen . . . ================================================= PS: Welcher Programmierer hätte Zeit und Lust mir bei der Erstellung eines EA für diese (einfache ?) "ADX & MACD-Kombination" zu helfen? Für BUY-Signal Für SELL-Signal Kostenanfrage bei FerruFx ergab $ 149 / € 107 +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ The hour rate for programming is 30$ per hour. = € 22 http://www.forex-experts.com/content/blogsection/6/58/- IBFX-Data Reader
- Happy Birthday Thread
- Live - Trading - Jetzt wird's ernst . . .