Alle Inhalte von Krümel
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Vorsicht! Baustelle
Dann fände ich aber "Traders's Talk" als Name besser. "After Hours" hat immer sowas von und .
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Vorsicht! Baustelle
Nope, das kann man ruhig zusammenschmeißen, denk ich auch.
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Vorsicht! Baustelle
Super *schubbert an einer verstaubten Kristallkugel* ! Und was finde ich dann mit Sicherheit in dem Briefumschlag ?! Ne Mahnung wegen nicht bezahlter Serverwartung. Du hast überhaupt niiiiichts verstanden !!!
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Vorsicht! Baustelle
Und Röschen oder gar Weinbrandpralinen mit Eierlikör sind keine angemessene Entschuldigung. Nur mal so als Tipp. Speicherplatzerweiterung, Zugriff auf die megainternen Firmengeheimnisse... hmmm, da könnten wir schon eher wieder Freunde werden .
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Vorsicht! Baustelle
Also, DAS ignoriere ich jetzt mal , sonst müsste ich echt SAUER werden. Und dazu hab ich grad keine Lust. Voodoo-Workshop ist erst nächstes Wochenende wieder und ich werde diesmal an Dich DENKEN .
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Also, zu Wirtschaft/Politik bin ich nicht der beste Ansprechpartner, das ist ja eher Dein und Ecarts Baby :P. Und bei dem Handelsstrategienforum lohnt es sich m.M. nach noch nicht, weitere Unterforen einzurichten. Das ist doch ok so. Einzig und allein "Hier geht's zu Sache" würde ich ersetzen durch "Allgemeine Infos" oder so.... Klingt sonst irgendwie zu vielversprechend.
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Vorsicht! Baustelle
Ich finde 1) besser. Wenn man gleich die Unterforen als Link angezeigt bekommt, aber das ganze nicht so platzraubend ist wie ne normale Baumdarstellung, wo pro Unterforum eine Zeile "verschwendet" wird.
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Vorsicht! Baustelle
Ja, ja, *augenroll*... ein schwacher Trost. Also, wenn 1) die indirekten Links sind, dann würde ich die nehmen, denn dadurch spart man sich Klicks und man ist in Null Komma Nix im Unterforum. Bei 2) werden nur die Namen angezeigt, oder ? Aber kein Link ? Finde ich nicht so doll, wie gesagt, weil man dann zu lange Suchwege hat.
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Vorsicht! Baustelle
Ja, und dass mein Sommerurlaub in Spanien *hebt anklagend den rechten Zeigefinger und fuchtelt Whipsaw damit wild vor der Nase herum* Dank Dir ins Wasser fällt auch *grml*. Aber bilde Dir bloß nicht ein, dass ich dann stattdessen das Tutorial schreibe. Pffft. Hmm, bei meinem Saxotrader/Saxobank-Zeugs schmeiß ich zwar auch immer alles zusammen, aber prinzipiell finde ich eine Trennung von Broker und Software recht sinnvoll. Der Saxotrader wird ja z.B. auch noch von Whitelabels und IBs von Saxo angeboten. Und dann war da ja noch die Sache mit der Programmierung.... Wenn wir uns aber partout nicht einig werden, dann würd' ichs erstmal so lassen und gucken, wo die Leute was reinposten. Zusammenschmeißen und umrühren kann man dann immernoch.
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Wer das Volk weiterausblutet, wenn es nichts mehr geben kann, kommt unter die Guillotine. Ob Du nun Lukas oder Whipsaw heißt...
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Gibt's auch News für CFD-Broker ? Dann sollten die mit in das News-Forum rein. Sind es reine Forex-News, dann pack die lieber mit in das Forex-Forum. News - Untertitel: News Dann lass den Untertitel lieber weg, doppeltgemoppelt sieht doof aus. CFD-Heartbeat....Incent!ives... sieht zwar kewl aus, aber sagt mir als Neuleser REIN GARNICHTS. Forentitel sollten doch beschreiben, was drin ist. Der Rest ist ok.
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Vorsicht! Baustelle
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Na, ich hoffe doch schwer, es ist ein wohliger Schauer.... ansonsten kann ich noch Ronner nach vorne schubsen.- Vorsicht! Baustelle
*hust* Ich und viel Zeit ? Seh ich so aus ? Ich schreib ja deswegen nur Oberflächliches zur Zeit, WEIL ich den Kopf mit anderen Sachen vollhabe. Rate, woran ich immernoch sitze.... und es sind keine Manuals.... Und alte Männer kann ich auch nebenher ärgern, darin hab ich viel Übung. Dabei kann ich supergut entspannen, sozusagen für die Kaffeepause zwischendurch.- Vorsicht! Baustelle
Und über die Pfiffe muss Du Dich auch nicht wundern, denn Du siehst halt so lecker aus in Deinen grünen Strumpfhosen .- Vorsicht! Baustelle
Was denn, was denn, Cheffe, ich bin doch rechtzeitig zur Seite gesprungen...- Vorsicht! Baustelle
Hattest Du bereits Ende dieses Jahrhunderts die Präsentation erster Ergebnisse geplant oder dauerts mal wieder bisschen länger ?- Vorsicht! Baustelle
Danke, dass Du mich als Schlagabfänger vorschiebst.- Signale, Indikatoren - Wo fange ich an?
DANN solltest Du den Voigt UNBEDINGT lesen *lächelt süffisant*. Und an das Up und Down kannst Du Dich auch schon mal gewöhnen. Ich hab auch jede Menge Systeme angeschaut, verworfen, nach ner Weile wieder rausgekramt, mit neuem Wissen wieder angegangen, wieder verworfen usw. This is part of the game. *tätschelt Cabron ermutigend die Schulter* Wenn Dein erstes System schon der Volltreffer wäre, wäre ich echt NEIDISCH gewesen !- Signale, Indikatoren - Wo fange ich an?
Schau Dir mal die 3 Charts genau an! Fällt Dir was auf ? Und ich kann Dir tatsächlich nur Michael Voigts Großes Buch der Markttechnik ans Herz legen. Das sind 39 wohlinvestierte Euronen und Du bist hinterher nen Riesenschritt weiter ! Da geht's auch zum Großteil um Trenderkennung und zwar Rauf und Runter bis Du es singen kannst ! Liest sich auch sehr nett.- Signale, Indikatoren - Wo fange ich an?
Zu Deinen Bildchen mal ne Idee (musst Du aber unbedingt vorher backtesten): warum gehst Du nicht Long rein, wenn's Grün wird, SL kommt dahin, wo der grüne Punkt ist, dann schaust Du, wieviel Punkte geht's ab dem Einstieg noch hoch und steigst dann wieder aus, wartest auf Rot, gehst dann Short und gehst wieder bei nem durchschnittlichen Wert raus. Die Stopps kann man ja unterschiedlich einsetzen. 1. Zum einen als echte "Oh shit"-Stopps: eigentlich hast Du nen definierten Entry und nen definierten Exit. Bsp. Du gehst Long rein, wenn es auf "Grün" schaltet, hast Du Auswertung vieler historischer Daten rausgefunden, dass in 80% der Fälle, wo es auf Grün schaltet ca. 10 Punkte zu holen sind. Dann geh automatisch bei den 10 Punkten raus ! Der "grüne" Punkt ist für die 20 % der Fälle, wo es nicht klappt. Börse ist ein "Spiel" mit Wahrscheinlichkeiten. Du musst halt nur schaun, dass Du in den 20% der Fälle, wo es schiefgeht nicht den Gewinn der 80% wieder verlierst. Ansonsten musst Du den Stopp enger setzen oder mehr Gewinn mitnehmen oder versuchen, die Fälle, wo es wahrscheinlich nicht klappt schon im Vorfeld zu erkennen und die Trades dann zu lassen. Trefferquote und CRV sind hier die Zauberwörter: weniger "Fehler" machen und/oder mehr rausholen aus den "Richtigen". 2. Variante zum Stopp: Trailingstopp (kann man natürlich mit 1 kombinieren) Zwischengewinne absichern an sinnvollen Marken (z.B. Unterstützungslinien/Widerstände) und nach und nach hochziehen, um so immer mehr von dem aufgelaufenen Gewinn "sicher" zu haben. Empfielt sich v.a. bei längerlaufenden Trades, z.B. wenn man Trendfolge macht. Bei Deinem Bildchen könnte man z.B. übers Nachziehen nachdenken, wenn der schnelle Moving average den langsamen schneidet und sich danach wieder stärker wegbewegt. Dann kann man den Stopp z.B. unter das Tief der letzten X Bars setzen. Aber die beiden Ideen von mir sind völlig unterschiedlich. Die letztere ist z.B. recht "langweilig", weil man als Trader fast nix zu tun hat. Und Action hat man schon gleich gar nicht. Wenn man seiner Strategie vertraut - und deswegen backtestet man das ja, Backtests sind ja keine Beschäftigungstherapie für Programmierer, die sich in ihrer Freizeit langweilen - na, also, wenn man seiner Strategie vertraut, dann ist das lediglich "Handwerk". Man sollte die Tools beherrschen und es korrekt umsetzen. Aber wie bei jedem guten Handwerker sind Lehrjahre keine Herrenjahre und Du musst Deinen eigenen Stil finden.- Signale, Indikatoren - Wo fange ich an?
Ja, das mit dem "Fix und Alle" kenn ich. Ich hab auch mal im zu kleinen Zeitbereich mein Glück versucht :P. Aber irgendwann hab ich mich gefragt, ob es das wirklich wert ist. Der Job soll ja Spaß machen und mich nicht auslaugen. Wenn man ausgelaugt ist, macht man schneller Fehler, resigniert, findet alles schrecklich und riskiert z.T. Kopf und Kragen. V.a. aber kostet es Geld. Die Börse bestraft einen sofort für's Versagen. Aber man weiß, man ist der Einzige, der dafür verantwortlich ist. Und das bietet natürlich auch die Chance, es zu verbessern/zu ändern. Schuldzuweisungen an andere sollte man tunlichst vermeiden. Als ich die Phase mit dem "Täglich fix und alle" durchlaufen habe, bin ich eines Tages einen Schritt zurückgegangen und habe ein größeres Zeitintervall gewählt. Da hatte es einfach mal "Klick" gemacht. Indikatoren etc. laufen zwar nach wie vor im 1 Minuten-Chart, aber ich konzentriere mich auf die größeren Bewegungen im Dax. Hat auch den Vorteil, dass man nicht so extrem vom Broker abhängig ist und Spread/Slippage nicht so stark ins Gewicht fallen. Was kratzen mich 3 Punkte, wenn ich grad 60 mitgenommen habe. Weiterer Vorteil: man kann nebenher gemütlich irgendwas anderes machen (Büroarbeiten, neue Systeme ausprobieren, Wohnung putzen/renovieren, Sport machen etc.). Ab und an rennt man mal am Rechner vorbei und schaut, ob man schon nen Stopp nachziehen kann. SO hab ich mir das vorgestellt ! Aber nicht jeden Tag schweißgebadet auf winzige Kursbewegungen harren/hoffen/bangen ! Das ist ja menschenunwürdig, und man kann dann lieber bei McDonalds an der Kasse arbeiten und wird wahrscheinlich mehr verdienen/bekommen. Natürlich muss man sein Risiko entsprechend anpassen, wenn die Zeitbereiche größer werden. Wenn das eigene System beinhaltet, dass man z.B. auch 30 Punkte wieder abgeben kann, bevor der Trend sich weiter vorsetzt, muss man das psychisch abkönnen bzw. aussitzen können. Bzw. der Verlust, den man hat, wenn man ausgestoppt wurde. Rechnet man das in Euro um, kann ich 30 (1 CFD), 60 (2 CFDs), 90 (3 CFDs) wieder zwischenzeitlich wieder abgeben/verlieren, bei mehr wird's unangenehm, z.B. bei 10 CFDs wären das 300 Euro ! Diese Schmerzschwelle musst Du für Dich rausfinden und in jedem Fall DRUNTER bleiben. Dann schwitzt man nur noch beim Sport ;). Aber in der Zeit, wo man sein erstes System entwickelt - und gut finde ich, dass Du erstmal Demo-tradest , lernen, Geld zu verlieren, wirst Du noch früh genug ^^ - kann man auch getrost den ganzen Tag vorm Rechner hocken. Die Phase wird sich mit Sicherheit noch ne Weile hinziehen. Wenn man dranbleibt und sich von Misserfolgen zwischendurch nicht unterkriegen lässt, kann man es schaffen ! Man sollte nur nicht sein ganzes Geld auf dem Wege dahin verbraten. Und deswegen lies bitte intensiv die Sachen zu Risk-und Moneymanagement !- Signale, Indikatoren - Wo fange ich an?
Ach, und Dein schlimmster Feind sitzt vor dem Rechner. Das wirste noch früh genug merken. Ein gutes System (außer es ist vollautomatisch und läuft z.B. im Metatrader) taugt nix, wenn Du es nicht diszipliniert umsetzt. Und die Fehler, die man dann noch machen kann (Positionen vergrößern, um Verluste wieder reinzuholen und 1000 andere Späßchen, die mir im Nachhinein den kalten Schweiß in den Nacken treiben) wirst Du wahrscheinlich auch machen. Irgendwie müssen da fast alle durch, ist so mein Eindruck.- Signale, Indikatoren - Wo fange ich an?
Ts ts ts, guck mal hier : http://www.fxmarkets.de/chart/pivot.htm . Ich kann Dir leider zu Spreadbetting nicht viel sagen, da ich "normal" CFDs trade. Momentan mal wieder den Dax. Ich hab mich auch zwischendurch bei Forex versucht, aber da kenn' ich mich noch nicht gut genug aus. Dax ist mein Heimatspielplatz seit 4 oder 5 Jahren. Dahin zieht's mich doch immer wieder zurück. Das ist auch das, was Du für Dich finden musst. Den passenden Wert. Ob "marktbewegende" News von Bedeutung sind, hängt auch wiederum vom Timeframe ab. 30 Punkte "Luft" bis zum Stopploss überlebt man fast immer und kurzzeitige Unruhe/Unsicherheit nach irgendwelchen Zahlen kann man so locker aussitzen. Bei 5 Punkten "Luft" wird es schon enger. Alternativ kann man natürlich vor den Zahlen auch rausgehen. Aber dann wird man kaum lange Bewegungen mitnehmen können, denn irgendwelche Zahlen kommen ja fast immer. Und die News sind ja auch die Dynamikgeber. Die Arbeit, ein für Dir passendes System zu finden, kann Dir keiner abnehmen. Ich könnte jetzt paar Indikatoren, die ich für recht nützlich erachte, in den Raum werfen: RSI, Moving average, Bollinger Bands,... Pivots finde ich auch gut, v.a. für die Bestimmung von Takeprofits, also den Ausstiegen. Aber die Einstellung der Indis richtet sich auch nach Deinem Zeitrahmen und aus welcher Kursbewegung Du vorhast, Dir nen Stück rauszuschneiden. Das muss zusammenpassen und zur Vola bzw. den typischen Schwingungen des Wertes, die man auch sehr schön in den verschiedenen Timeframes sehen kann. Dann musst Du wiederum nen System drumrum basteln (Einstieg, Stopp loss, Takeprofit/Exit und Risk/Moneymanagement). Im Dax wirst Du z.B. nie auf 100 Punkte am Stück kommen, wenn Du nen (Trailing)stop von 5 Punkten hast. Da kickt es Dich bei jedem Minirücksetzer wieder raus. Muss halt alles zusammenpassen. Parallel dazu kann ich Dir auch noch Technische Analyse empfehlen (Trendlinien, Unterstützungen,Widerstände, Wimpel etc.) und als Lektüre für Einsteiger liest sich auch das Buch von Voigt "Das große Buch der Markttechnik" sehr gut. Du lernst dann, wie sich Trends aufbauen und wie das große Chaos Bedeutung bekommt. Mir hat das damals sehr geholfen, und Risk-und Moneymanagement werden auch gleich mitabgearbeitet. So, jetzt hast Du genug Tipps für Minimum nen halbes Jahr Arbeit. Aber genau das ist Börse - ARBEIT.- CFD-Trading bei der Saxobank (Livekonto)
Na ja, nach 2 Wochen und exakt 21 Trades hab ich 200 Euro mehr aufm Konto. Dafür, dass ich noch jede Menge "ausprobiert" habe (z.B. wie es ist, Positionen nachbörslich noch weiterlaufen zu lassen, was ich NIE wieder machen werde , 17:30 Feierabend ist einfach unschlagbar und v.a. gebacktestet) bin ich recht zufrieden. Zumal ich fast nur 1 CFD gehandelt habe außer an 2 Tagen, da hatte ich 2 CFDs zwischenzeitlich, weil ich mal pyramidisiert hab. Für die paar "Bugs" in der Software muss ich mir noch was einfallen lassen. Da hat's mich doch bissl überrascht. Vom Gefühl her ist es Live genauso wie im Demokonto, auch von der Geschwindigkeit her. Requotes hab ich natürlich nicht, da ich mich entweder einstoppen/ausstoppen lasse oder per Market eröffne/schließe. Na ja, ich denke, wenn ich das mal jetzt noch ne Weile nebenher mache (ich hock ja nicht den ganzen Tag vor dem Teil, da verschlimmbessere ich sonst nur ;), und außerdem hab ich auch noch was wegzuarbeiten ), werd' ich ja sehen, ob die Performance so bleibt. Bzw. besser wird, was ich eigentlich erwarte, da ich bestimmte kostspielige ;) Tests nicht mehr machen muss. Spread ist so lala, im Schnitt schon 2-3 Punkte Minimum ! Zusätzlich bisschen Slippage, das ist aber auch normal, denn wenn der Kurs wegzieht bei nem Ausbruch/Durchbruch nach unten, kann ja Saxo nix dafür. - Vorsicht! Baustelle