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Mako

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Alle Inhalte von Mako

  1. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Das sollte man wohl auch aus einem weiteren Grund: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Corona-Krise-loest-Kleinanleger-Boom-aus-article21880996.html Das Wort "Milchmädchenhausse" darf man heute vermutlich nicht mehr verwenden, da zu sexistisch. Nennen wir es "NEMAX reloaded?"
  2. Da gab's doch schon mal einen, bei dem sich im hinteren Asien die Spur eines Milliardenvermögens (oder waren es nur Millionen) verlor: https://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/neue-markt-pleitier-comroad-das-fabelhafte-strandleben-des-skandalmanagers-/11900884.html Dann schauen wir doch mal, wie Markus Brauns "Strandleben" in den nächsten 10-20 Jahren so aussieht.....
  3. So wie ich das sehe, ist dieses Thema wie so vieles andere wegen Coronavirus in den Hintergrund getreten und wird nicht mehr weiter beachtet. Somit ist dann der wahrscheinlichste weitere Verlauf wie folgt: 1. Inkraftreten der neuen Regelung 01.01.2021 2. Erste Steuerbescheide für 2021 frühestens ca. Mai 2022 3. Rechtsmittel dagegen durch alle Instanzen inklusive Musterverfahren vor dem Bundesfinanzhof bei der aktuellen durchschnittlichen Verfahrensdauer mit rechtskräftiger Entscheidung nicht vor 2025 - eher 2027. Also das sind die Aussichten. Nur steuerlich auswandern hilft, sonst nichts.
  4. Ein Bonmot habe ich dazu noch gefunden: Treffender kann man's nicht sagen.
  5. Mako antwortete auf whipsaw's Thema in Trader's Talk
    Meine auch. Eine erste Tranche LHA bei knapp 10,50 short, die zweite bei 12,00, das Limit für die dritte liegt bei knapp 15,00. Momentan schon gut Profit drauf, aber das hat nix zu heißen. Irgendwann kommen noch mal neue Jubelmeldungen, war bei der Commerzbank damals auch so. Mal schauen, was in 12 Monaten so los ist.....
  6. Fairerweise muß man allerdings hinzufügen, daß auch noch nie in der Geschichte die Welt mit so viel Geld überschüttet wurde, das sie nicht braucht. Wohin mit den vielen Fed- und EZB-Milliarden? In die Realwirtschaft? Viel zu riskant. Anleihen mit Negativrenditen? Ach nee danke. Aktien? Die steigen doch. Also rein in Aktien mit dem ganzen Geld. Ob die Firmen verdienen oder bald pleite gehen - egal. Hauptsache die Kurse steigen. Wie früher beim Neuen Markt.
  7. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Virologe Streeck kritisiert deutschen Lockdownhttps://www.welt.de/wissenschaft/article209299157/Corona-Krise-Virologe-Streeck-kritisiert-deutschen-Lockdown.html Hatten übrigens schon die Zahlen aus Italien vor drei Monaten gezeigt. Das Durchschnittsalter der Coronatoten lag da bei 79 Jahren. Wurde aber nie sonderlich thematisiert. Ich bin ertappt! Nur zwei Jahre? Das ist ja so gut wie gar nichts! Schlechte Aussichten, daß die größte Saufparty der Welt in München jemals wieder ihre Pforten öffnen darf.
  8. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Das hoffe ich doch, und zwar gleich mit dem Faktor 10, denn die ganzen (ehemaligen) Angestellten müssen ja alle mitgezählt werden. Das glaube ich nicht. Zu Beginn der Krise konnte man ja diverse Hypothesen aufstellen, wie zwei Monate danach die Welt aussehen würde. Eine weit verbreitete und auch von mir anfangs vertretene war, daß eine verhältnismäßig schnelle Normalisierung eintreten würde, nachdem die Welt durchschaut hat, daß es mit dem Virus doch gar nicht so dramatisch ist. Doch das passiert so nicht. Vielmehr kristallisiert sich heraus, daß es das nicht erklärte, aber letztlich praktizierte Ziel ist, zuerst den Virus mit Stumpf und Maske auszurotten. Frau Ardern aus Neuseeland hat es geschafft! Nun ist sie zweifelsohne privilegiert mit ihrer Insellage, dennoch wird sie für die nächsten Monate als leuchtendes Vorbild für die ganze Welt gelten. Wir wollen es auch so gut haben wie sie, koste es, was es wolle.
  9. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Ein weiterer Corona-Toter! Vor zwei Tagen hat es "meinen" REWE-Markt erwischt, bei dem ich seit meiner Ankunft in FFM nahezu ein Jahrzehnt lang treuer Kunde war. Strategisch günstig gelegen an einer U-Bahn Endhaltestelle, mehreren Buslinien-Endpunkten und einer Autobahnauffahrt mit P+R Parkplatz hatte ich - wie viele andere Kunden auch - nach der Arbeit schnell noch einen kleinen Einkauf erledigt. Doch - o weh - seit drei Monaten fährt wegen Corona kaum noch jemand Bus und Bahn, und auf dem Parkplatz, wo schon ab acht Uhr morgens nichts mehr frei war, ist den ganzen Tag über gähnende Leere. Als ich vor zwei Tagen meinen Wocheneinkauf machen wollte (wegen Corona-Maske jetzt auf einmal pro Woche zusammengestrichen), waren dort alle am Einpacken, und an der Eingangstür hing ein großes Plakat mit der Aufschrift: "Wir schließen heute - besuchen Sie unseren Markt...." irgendwo einen Kilometer weiter weg oder so. Tja - was die in der unmittelbaren Nachbarschaft angesiedelten Aldi- und Lidl-Supermärkte über Jahre nicht vermochten - der Coronavirus hat's geschafft. Nun beobachte ich mal mit Interesse, wer sich an die Stelle des REWE-Marktes setzt. Ein Autohaus? Ach nee, die verkaufen jetzt ja auch zwei Drittel weniger. Ein kleines Verteilzentrum von Amazon vielleicht, das wär' doch was. Aber ob die das brauchen? Vielleicht auch ein paar Jahre Leerstand? Wir werden sehen.
  10. Mako antwortete auf whipsaw's Thema in Trader's Talk
    Geht das nur mir so? Nach dem 500 Milliarden Merkel&Macron Corona-Aufbaufonds (von dem noch keiner weiß, wie er finanziert werden soll, außer die EZB "schenkt" ihm das Geld), dem deutschen "Konjunkturpaket" von 130 Milliarden jetzt nochmal die EZB mit 600 Milliarden - alles Geld, was dank des lieben Gottes vom Himmel fällt.....es wirkt für mich dystopisch - endzeitstimmungsmäßig - nach dem Motto: das ist unser allerletzter Schuß im Magazin, wenn der nicht trifft, dann Gnade uns Gott..... ....hmmm, hoffentlich habe ich nur zu schlecht geträumt....
  11. Mako antwortete auf whipsaw's Thema in Trader's Talk
    Interessant fand ich dazu heute diese Meldung: https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/Der-Boersen-Tag-am-Mittwoch-03-Juni-2020-article21820723.html Ich frage mich bei dieser Gelegenheit, ob da ein profitabler Flugbetrieb überhaupt noch darstellbar ist. Die große Wachstumsphantasie ist zumindest nach Einschätzung des Unternehmens nicht mehr zu erwarten.
  12. Mako antwortete auf whipsaw's Thema in Trader's Talk
    Alles short, was mit Luftfahrt zu tun hat. Denn morgen ist- juchhei Die Corona-Krise vorbei Und es fliegen wieder alle Nach Malle. Tun sie das? Nein. Denn die Krise ist morgen nicht vorbei. Für mich ist die Luftfahrt in der Corona-Krise das, was die Banken in der Finanzkrise waren. Der Beginn eins jahrelangen quälenden Abstiegs. Die Entwicklung weist verblüffende Parallelen auf: Zunächst schnelle Rettungsmilliarden vom Staat, um Großpleiten abzuwenden. Parallel dazu alle möglichen Regulierungen, die den Betrieb teurer machen und langfristig das Geschäftsmodell in Frage stellen. Was bei den Banken verschärfte Eigenkapitalanforderungen, Dokumentations- und Haftungsregeln und Abschmelzen der Zinsmargen waren, sind hier Hygiene- und Kontaktverbotsregeln, Quarantänevorschriften und Reiseverbote. Und schließlich auch ein geändertes Konsumverhalten. Videokonferenzen machen Geschäftsreisen überflüssig, Heimaturlaub den Ferntourismus. Lufthansa - die Commerzbank der Coronakrise. Auch bei letztgenannter dachte man, hurra, jetzt steigt der Staat ein, damit ist die Bank über'n Berg. Nach mehreren Kapitalmaßnahmen ist der Aktienkurs heute bei noch 1 (in Worten: ein) Prozent seines Höchstkurses vor der Finanzkrise. Bezogen auf die Lufthansa wäre das langfristige Kursziel dann bei 0,30 - von aktuell 9,10 bis 9,60 noch ein ganz ordentliches Ertragspotenzial auf der Short-Seite. Boeing und Airbus - dürften nur durch staatliche Rüstungsaufträge noch überleben. Im Zuge dessen vermutlich mit mehreren anderen Firmen aus dem Rüstungsbereich fusionieren. Bis es soweit ist, dürften die Aktionäre nochmal ordentlich zur Kasse gebeten werden. Auch hier langfristiges Kursziel bei einem Zehntel des aktuellen Wertes.
  13. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Es könnte auch schlicht und einfach sein, daß die Marktteilnehmer nach anfänglicher Unsicherheit über die Gefährlichkeit des Virus realisiert haben, daß dieser keine Bedrohung für die Menschheit darstellt und es daher früher oder später mit der Wirtschaft wieder bergauf geht. Die aktuellen Einbrüche infolge des Lockdowns sind für die Anleger schon Schnee von gestern.
  14. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    So, und ich dachte immer, wenn man hustet oder niest, gehen die infizierten Tröpfchen oder Aerosole durch die Stoffmasken durch, zumindest haben das doch Versuche ergeben. Das einzige, was wirklich hilft, sind die ABC-Schutzmasken, wie wir sie beim Militär früher hatten, die sind wirklich komplett dicht und die Atemluft wird gefiltert. Aber wer hat sowas bzw. zieht die schon auf?
  15. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Überhaupt gehe ich für die Zukunft - mit und ohne Corona - von einer immer weiteren Virtualisierung des täglichen Lebens aus, durch das eine ganze Reihe von heutigen Problemen gelöst werden. Von der Viren- und Krankheitenübertragung über Klimaerwärmung, Umweltverschmutzung, Naturzerstörung durch Verkehr und Tourismus bis hin zur Bevölkerungsexplosion - die Technologie der Zukunft wird's alles meistern. Zum Beispiel Tourismus: in Zukunft kann man virtuell in fotorealistischer Qualität und in 3D virtuell jeden Ort dieser Welt besuchen - bei jedem Wetter, zu jeder Tageszeit und in jedweder Perspektive. Man kann durch Städte und über Landschaften fliegen, völlig ungestört Kirchen und Museen besuchen usw. Man kann auch seine Freunde mitnehmen, die an völlig verschiedenen Orten dieser Welt sitzen und realtime an die große Datenleitung angeschlossen sind. Die sieht man dann auch live so wie sie gerade sind. Unsere Urenkel werden mit völligem Unverständnis fragen, wie unsere Generation sich noch in so ein enges Flugzeug quetschen musste, um stundenlang unterwegs zu sein um irgendwo hin zu kommen... Gleiches gilt für die Arbeit - auch da ist man mit den Kollegen gemeinsam in 3D in einem virtuellen Büro zusammen. Messen und Kongresse finden auf dieselbe Weise statt. Auch die virtuelle Schulklasse wird dann so aussehen. Einkaufen gehen tut man sowieso nicht mehr. Die Autos der Zukunft sind eher rollende Sitz-, Ess- und Schlafkabinen, die einen selbständig hinfahren, wo man möchte. Am Steuer sitzt niemand mehr, zumal es auch gar keins mehr gibt. Parkplatzprobleme gibt es auch nicht mehr, da nach dem Ausstieg am Zielort das Auto sich selbständig irgendwo einen freien Platz sucht und wieder angefahren kommt, wenn man weiter möchte.
  16. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Das hieße dann also,das ganze Maskentheater und Mindestabstände könnte man sich sparen. Es käme vielmehr darauf an, daß sich möglichst nicht mehr als eine Person in einem geschlossenen Raum befindet. Würde dann also bedeuten: Nie wieder Massenverkehrsmittel (nie wieder ICE, nie wieder Flugzeug, nie wieder Bus und Bahn) Nie wieder Gottesdienste (außer unter freiem Himmel) Nie wieder Theater- und Konzertbesuche (außer Freiluftveranstaltungen) Nie wieder Kino (außer Autokino) Nie wieder Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken Nie wieder Großraumbüros Nie wieder Kaufhäuser, Supermärkte, überhaupt alles, was es an Läden gibt, wo man reingehen muß Nie wieder Ämter, Bankfilialen usw. Na - da steht der Volkswirtschaft ja einiges bevor. Auf eine solche Organisation ist sie ja überhaupt nicht eingerichtet.
  17. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Deswegen lässt ja auch der Herr Trump weiterhin keine coronaverseuchten Europäer in sein Land - man tut, was man kann. Aber jetzt ist auch mal Schluss mit der Nörgelei. Immerhin soll - huschdipusch - schon Anfang Juli der Soli fallen und nicht erst nächstes Jahr. Hätten wir das ohne Virus auch bekommen? Ebend! Und wenn's ganz gut läuft, wird er sogar für alle Einkommensklassen komplett gestrichen. Da wird jahrelang gestritten und mit Klagen vor dem Verfassungsgericht gedroht - nichts passiert. Erst der Virus macht's möglich.
  18. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Ach, habt Ihr Bayern es doch gut. Endlich wieder innerdeutsche Grenzkontrollen, sperrt's aus die Thüringer und Sachsen! Bei solch einem Innenminister hat der "hochgefährliche Corona-Virus" wirklich nichts mehr zu lachen. Wir machen jetzt DDR Reloaded, nur mit umgekehrten Vorzeichen: früher durfte kein Ossi raus nach Bayern, jetzt darf keiner mehr rein.
  19. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Jetzt wird's spannend: https://www.n-tv.de/panorama/Thueringen-schafft-Corona-Regeln-ab-article21799276.html Was machen die anderen Länder? Wie reagiert das Kanzleramt? Großes Geschrei, wie unverantwortlich das alles ist? Großer Jubel bei Handel und Gastronomie: wir wollen jetzt auch, und zwar bundesweit? Und wie sehen die Leute das? Gerade jetzt, wo man doch mit Mühe in harter zweimonatiger Arbeit den Menschen eingebläut hat, Mindestabstand und Maskenpflicht seien das Wichtigste überhaupt? Ist der Virus in Thüringen besiegt? Alle Viren ausgerottet? Und wie soll verhindert werden, daß er nicht heimlich über die Landesgrenze wieder eingeschleppt wird? Fragen über Fragen....
  20. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Heute mittag zur Abwechslung mal wieder bei meinem (ehemaligen) Friseur vobeigeschlendert. Vor zwei Wochen um die gleiche Zeit waren alle vier Frisierstühle besetzt und alle Mitarbeiter im Einsatz. Und heute? Nur ein Stuhl besetzt, die restlichen drei frei. Bei anderen Friseuren heute genau das gleiche Bild. Offenbar ist der Backlog schon abgearbeitet. Wie es in den nächsten Monaten wohl weitergeht?
  21. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Die "fiktive Bedrohung" bezog sich wohl auf den gesamten Umgang in bestimmten Ländern mit dem Virus, zumindest habe ich es so verstanden. Wenn man sich nur mal diesen anschaut ohne die Hintergründe zu kennen, würde man vermutlich erwarten, daß die Länder mit der Pest kämpfen würden, aber keinesfalls mit einem Virus, der eine Sterblichkeitsrate bezogen auf die Gesamtbevölkerung im Promillebereich hervorruft, und da auch noch nahezu ausschließlich sehr alte und/oder Menschen mit unterschiedlichen Vorerkrankungen trifft. Nun ausgerechnet Italien hier aufzuführen, wo jeder, der MIT, aber nicht AN Corona gestorben ist, als Coronatoter gezählt wird, was sogar von offizieller Seite bestätigt wurde, überzeugt nicht. Das wäre ungefähr so, als würde man jeden, der in seinem Leben Auto gefahren ist, bei seinem Tod als Verkehrstoten zählen. So etwas ist keine seriöse Statistik, das braucht man sich überhaupt gar nicht erst anzuschauen. Sei es wie es ist, die Menschen sind so wie sie sind, und wenn sie das mit dem Lockdown gerne so haben möchten....die große Revolution ist jedenfalls nirgendwo zu sehen, sondern die ganz überwiegende Mehrheit der Bevölkerung trägt die Maßnahmen in ihren jeweiligen Ländern alle bereitwillig mit. Apropos "jeweilige Länder": gestern habe ich eine Statistik über die aktuellen Autoverkäufe von VW gelesen, die natürlich weltweit eingebrochen sind. Es ließ sich aber schon ein kleines Ranking erstellen. Demnach sehen die Zahlen so aus: China: auf Vorkrisenniveau USA: ein Drittel zurückgegangen Deutschland: zwei Drittel zurückgegangen Südeuropa: Totalausfall (100 % zurückgegangen) https://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-beklagt-Totalausfall-bei-Autoverkaeufen-article21772273.html Wie ich schon mal sagte: es wird spannend sein zu sehen, welches Land zum Schluß am besten mit der Krise umgegangen ist. Und ich bleibe bei meinem Tipp: Italien wird es nicht sein.
  22. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Nicht nur dort, sondern auch beim Friseur. Und wenn schon dort, warum nicht auch an der Tankstelle und Im Supermarkt? Das ist doch ungerecht, daß die jetzt bevorzugt werden. Der Weg zum implantierten Überwachungschip ist nicht mehr sehr weit.
  23. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    So, mal wieder ein kleiner persönlicher Corona-Zwischenbericht: Einkaufen im Laden und Supermarkt: Seit 10 Tagen nur noch mit Maske möglich, seit 10 Tagen dann auch ohne mich. Habe kurz vor Einführung der Maskenpflicht noch schnell Hamsterkäufe getätigt und ernähre mich die nächsten vier Wochen von den Vorräten in der Hoffnung, daß die Maskerade dann vorbei ist. ÖPNV: Seit zwei Wochen auch nur noch mit Maske, damit auch ohne mich. Da wollte man es wegen Klimakatastrophe mal richtig machen und hat extra auf's Auto verzichtet und dann sowas! Aktuell zwei Wochen im Monat Homeoffice, zwei Wochen fahre ich mit dem Fahrrad. Wenn's kalt und glatt wird, kommt dann wohl das Auto dran. Man hat schon gelesen, daß seit Corona massive Fahrgast- und Umsatzrückgänge beim ÖPNV von um die 80 % zu verzeichnen sind, und meine Prognose ist, da wird sich auch nicht mehr dramatisch viel ändern. Im Sommer bei 30 Grad im Schatten mit Maske eine halbe Stunde in der Tram sitzen....wem's Spaß macht und wer keinen Kreislaufkollaps kriegt - von mir aus gerne.. Der Ruf nach Staatshilfen ist natürlich auch schon erschallt, so wie ja alle vom Staat jetzt gerettet und ihren Umsatzausfall ersetzt haben wollen. "Hilfe, Hilfe, wir können unsere Busse und Bahnen nicht mehr finanzieren." Nein, ihr Deppen, und ein Verkehrsmittel, das niemand mehr nutzt, braucht auch nicht mehr finanziert zu werden. Das braucht man nur noch einzustampfen. Die Zukunft gehört dem "neuen" Individualverkehr mit autonom fahrenden Kleinwagen und -taxis. Da dürfte die Entwicklung jetzt nochmal ordentlich forciert werden. Btw. habe ich noch kein Verkehrsmittel gesehen, dessen Image sich in so kurzer Zeit um 180 Grad gedreht hat vom einstigen Klimaretter zur verpönten Virenschleuder. Gastronomie: Ist zum größten Teil noch geschlossen. Mein italienisches Eiscafé macht Straßenverkauf MIT Plexiglasscheibe und damit OHNE Maske bei Betreten das Ladens. Damit bin ich wieder dabei. Ansonsten ist das ja ziemlich abenteuerlich, wie sich die Herrschaften Politiker das zukünftige Speiseerlebnis so vorgestellt haben: Betreten des Lokals nur mit Maske, erst am Tisch darf diese abgenommen werden, Nähe zu anderen Gästen geht gar nicht, Bedienung kommt auch nur mit Maske, und wenn man fertig ist oder zur Toilette will, heißt es wieder: Masken auf! Da kommt doch richtig Stimmung auf in der Kneipe! Und auf den Bußgeldkatalog bei Verstößen bin ich auch schon gespannt. Frisör: Durfte seit Montag wieder aufmachen und hat bei dieser Gelegenheit gleich mal die Preise VERDOPPELT. Gut, ein bißchen Mehraufwand gibt es wegen Haarwaschpflicht und Masken....aber letztlich soll hier wohl vor allem der entgangene Umsatz der letzten zwei Monate wieder reingeholt werden. Ist ja auch logisch, oder? Müssen die anderen auch machen. Bahnfahrpreise verdoppeln, Schnitzel mit Bratkartoffeln muß auch von 15 auf 30 Euro steigen usw. - halber Umsatz, doppelter Preis, klare Sache, damit die Kasse wieder stimmt. Zumal ja alle auch jetzt doppeltes Gehalt bekommen. Also - wie so viele andere auch - Haarschneidemaschine gekauft und ab sofort verpasse ich mir die Frisur selber, Typ Bürstenschnitt. Sieht dann aus wie bei den U.S. Marines, aber das ist doch 'ne angesehene Truppe, oder? Mal schauen, wie viele Frisöre es in 6 Monaten noch so geben wird... Fazit: Die Konjunktur brummt wieder ordentlich mit den neuen "Lockerungen", da geht so richtig die Post ab!
  24. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Eventuell gar keine. Es reicht einfach, wenn die Medien nicht mehr darüber berichten. Damit gibt es auch kein Virus mehr. Bei Greta hat das ja schon geklappt, die Klimakatastrophe ist erledigt. Und Syrien ist von der Landkarte mittlerweile auch verschwunden.
  25. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Bekanntermaßen lässt sich Frau Merkel ja nicht unbedingt vom Abfall ihrer Sympathiewerte beeindrucken, siehe z.B. Flüchtlingskrise, in dessen Rahmen die CDU am Ende um die 15 % verloren hatte, ohne daß Frau Merkel bereit war ihren Kurs zu ändern. Der Unterschied zu damals besteht jetzt allerdings darin, daß die Länder bei Corona wesentlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten haben, als sie das zur Flüchtlingskrise hatten. Und damit ist der Wettbewerb eröffnet - und funktioniert glücklicherweise auch.

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