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Mako

*_skilled
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Alle Inhalte von Mako

  1. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Werden Wetten angenommen, welche Börse als erstes dicht macht? Ich meine, wegen Menschenansammlungen meiden und so. Das Börsenparkett ist ja die reinste Virusschleuder. *dreifacher Virus-Smiley*
  2. Cool! Nicht Fridays for Schuleschwänzen, sondern all days, Virus sei Dank! Ich sach' ja: Greta kann gleich mit zu Hause bleiben, die wird nicht mehr gebraucht. Quarantäne für jedermann. Kann man in Zukunft nicht so 'n Virus-Feiertag einführen?
  3. Mako antwortete auf whipsaw's Thema in Trader's Talk
    Oh Mann, ihr habt Sorgen. Gewinner??? Alle short natürlich! *Virus-Smiley*
  4. Ich würde lieber alle 5.000 Punkte nachkaufen, also eine erste Tranche bei DAX 5.000, eine zweite bei Null und eine dritte bei minus 5.000, wenn alle Firmen coronaverseucht sind und man für deren Übernahme noch was dazukriegt.
  5. Alles kein Problem, es gibt massive Unterstützungen im DAX! Zunächst die 5000, das Tief der Euro-Krise, dann 3600, das Tief der Finanzkrise, und dann 2300, das Tief der Dotcom-Krise. Und zu guter Letzt das 87er-Crash-Tief bei 945. Irgendeine dieser Marken wird schon halten.
  6. Mako antwortete auf Mako's Thema in Chit Chat
    Greta war gestern! https://www.op-online.de/wetter/wetter-deutschland-sommer-kann-coronavirus-sars-cov-2-aufhalten-zr-13568593.html Je wärmer der Sommer, desto schwächer der Coronavirus und desto mehr steigen wieder die Aktienkurse. Ergo: so viel CO2 rauspusten in die Atmosphäre wie geht! Es kann gar nicht warm genug auf dem Globus werden!
  7. https://pbs.twimg.com/media/ER4PRHZXYAAktlh.png
  8. Und überhaupt - wo ist hier eigentlich der Corona-Thread? Wird höchste Zeit, einen anzulegen. Ich glaube, ich mach' das mal. *Virus-Smiley* Noch kein Virus-Smiley da? Dringend nachliefern bitte!
  9. Hmmm....ich dachte, für Comdirect macht das alles die Commerzbank....war zumindest früher mal so....
  10. Vor Ewigkeiten habe ich da mal gehandelt. Wegen zu hoher Overnight Swaps aber schon lange nicht mehr. Da gibt es deutlich bessere.
  11. Hmmm.... gibt's denn wirklich nur noch so wenig Zocker in Deutschland? Oder sind die mit ihrem Geld jetzt alle doch nach England gegangen und lassen Scholz im Regen stehen?
  12. Besten Dank für diesen Link, whipsaw! Ich verfolge die Entwicklung ja jeden Tag mit großem Interesse. Bei den aktuellen Wachstumsraten sollte die 50.000 problemlos zu schaffen sein, aktuell knapp 9.500 Unterschriften nach 6 Tagen, das läuft.
  13. Das habe ich letzte Nacht geträumt: Dank Brexit haut uns BoJo raus! Mit dem "German Single Trader's Bail Out Act" wird es ermöglicht, daß Financial Trader eine 1-Mann-Limited in England eröffnen können. Das Registrierungs-Prozedere erfolgt in einem vereinfachten Verfahren und kann in wenigen Minuten online erledigt werden. Die Steuersätze sind sehr sozial und bewegen sich in der Größenordnung von 10-15 %. Fortan werden alle Börsengeschäfte über die englische Ltd. abgewickelt. Anschaffungen, wie z.B. das Firmenfahrzeug in Form diverser Porsches und Ferraris, die alle von uns Tradingmillionären gefahren werden, erfolgen ebenfalls über die Ltd. usw. Das wäre doch mal 'ne Perspektive.
  14. Schwierige Frage, weil es letztlich von der Beantwortung der Frage abhängt, was von der Finanzverwaltung als Termingeschäft eingestuft wird bzw. wenn die Finanzverwaltung diesen Begriff sehr weit und evtl. auch zu weit fasst, was vor den Finanzgerichten Bestand haben wird. In der gegenwärtigen Situation kann man nur sagen: bleibt es bei der aktuellen Rechtslage und werden in diesem Jahr keine Änderungen am Gesetz mehr vorgenommen, dürfte es in der Tat das Ende des Daytradings für Privatanleger bedeuten, die in den heutzutage am meisten verbreiteten Instrumenten tätig sind wie Futures, Optionen, Optionsscheine, CFDs, KO-Zertifikate etc.
  15. Und nicht nur Banken und Fintechs, sondern auch alle Vermögensverwalter, die für ihre Kunden in irgendeiner Weise derivative Finanzinstrumente handeln (und das sind eine ganze Menge), ferner auch die Terminbörsen selbst wie z.B. die Eurex und andere, die Umsatzeinbrüche vor allem im Optionsgeschäft verzeichnen werden.
  16. Und auch hier: https://www.focus.de/finanzen/boerse/zertifikate/neues-gesetz-illegal-millionen-sparer-betroffen-staat-kassiert-jetzt-sogar-bei-verlusten-steuer_id_11568471.html
  17. Der Punkt ist, daß man aus dem Gesetz etwas anderes herausliest und auch herauslesen muß. Es steht nämlich drin: "Verluste aus Kapitalvermögen..." Hätte es wie in der jüngsten Stellungnahme von Frau Wogatzki vom BMF nur um Verlustvorträge gehen sollen, müßte dort stehen: "vorgetragene Verluste aus zurückliegenden Kalenderjahren" oder etwas Vergleichbares.
  18. Die ersten Widerständler machen mobil, hier die DSW: https://www.dsw-info.de/presse/pressemitteilungen-2019/dsw-klage-gegen-scholz-gesetz-droht/
  19. Laut Gesetzestext darfst Du von Deinen Tradingverlusten im Jahr nur 10.000 Euro von Deinen Gewinnen abziehen. Wenn Du mehr Verluste hast, musst Du die auf das Folgejahr vortragen und darfst dann von den Tradinggewinnen, die Du im Folgejahr machst, wieder 10.000 Euro abziehen usw. In meinem Rechenbeispiel wären das dann also 12 Jahre, auf die der Verlust vorgetragen werden müsste. Der Punkt ist nur: im Folgejahr hast Du wieder Tradingverluste. Jeder, der aktiv handelt, hat Verluste. Maßgeblich ist ja nur, was am Jahresende unter dem Strich übrig bleibt. Nicht jedoch für das Finanzamt. Ob Du im Jahr Gewinn oder Verlust gemacht hast, interessiert die in Zukunft überhaupt nicht. Die schauen nur auf alle Deine Gewinntrades im Jahr und lassen Dich maximal 10.000 Euro Verlusttrades davon abziehen. Und das mußt Du dann mit 25 % versteuern (bzw. welcher Satz dann auch immer anzuwenden ist).
  20. Du unterliegst als Trader IMMER der Einkommensteuer mit allen Gewinn- und Verlusttrades, die Du machst. Neu ist ab 2021 nur, daß Du jetzt auch auf einen Nettoverlust noch Einkommensteuer zahlen sollst. Beispiel: Summe aller Tradinggewinne im Jahr: 100.000 Euro Summe aller Tradingverluste im Jahr: 120.000 Euro Jahresergebnis: 20.000 Euro Verlust. Das Finanzamt rechnet nun so: 100.000 Euro Tradinggewinne abzüglich 10.000 Euro anrechenbare Tradingverluste = 90.000 zu versteuernder Gewinn. Auf diese 90.000 Euro zahlst Du nun 22.500 Euro Abgeltungsteuer (plus Soli plus Kirchensteuer) Fazit: Du hast im Jahr 20.000 Euro Tradingverluste gemacht und sollst auf diesen Verlust noch mal 22.500 Euro Einkommensteuer zahlen. Das ist klar grundgesetzwidrig und wird von den Gerichten auch gekippt werden. Aber wann? Geltendes Recht ist es nun erstmal.
  21. Eigentlich ist es noch viel schlimmer! Privatanleger können sich zukünftig dann jegliche Termingeschäfte sparen. Alle Futures, Optionen, Optionsscheine, CFDs usw. sind davon betroffen. Sämtliche CFD-Butzen, die hier in Deutschland für deutsche Kunden Geschäft anbieten, können dicht machen. Optionsschein-Emis können ihr Geschäft einstellen usw. @ whipsaw: dieser Bereich "Legal & Compliance" ist für nicht Eingeloggte gar nicht sichtbar. Vielleicht deshalb das Thema in einen öffentlich einsehbaren Bereich verschieben, denn das ist doch zu wichtig.
  22. Hat sich schon mal jemand damit beschäftigt? Ab 2021 können Verluste aus Termingeschäften bei der Einkommensteuer nur noch bis zu einer Höhe von 10.000 Euro mit Gewinnen verrechnet werden, Details siehe hier: https://www.buzer.de/gesetz/13735/a233315.htm Das wäre dann das Ende für alle Daytrader.
  23. Mako antwortete auf Vola's Thema in Chit Chat
    Ein gutes neues Jahr allen zusammen! Und dieses Jahr bitte wirklich alle Börsenmillionäre werden, sonst........
  24. Ja, und zwar so sehr, daß ein rentabler Geschäftsbetrieb nicht mehr darstellbar ist. Um diese Einnahmeverluste zu kompensieren, müssten sie dann die Spreads ausweiten und/oder die Overnight-Zinsen und Provisionen weiter anheben. Doch damit wird wird es für den Kunden uninteressant, weil er an den Börsen deutlich günstiger handeln könnte. Im Grunde genommen sind die CFD-Butzen eher mit Lotteriebetreibern zu vergleichen. Auch deren Geschäftsmodell funktioniert nur dann, wenn die Einnahmen aus den Wetten bzw. Losverkäufen die ausgezahlten Gewinne nicht übersteigen. Nur daß es dort jedermann weiß und hofft, zu den wenigen Glücklichen zu gehören, die das große Los ziehen. Bei der Börsenzockerei hingegen bilden sich ja die Mehrheit der Leute ein bzw. es wird ihnen auch permanent eingeredet, sie könnten "systematisch" Geld gewinnen. Insofern bin ich auch sehr erfreut über die Pflicht der CFD-Broker, die Gewinnerquote zu veröffentlichen. DAS ist eine echte Innovation, und hier hat die Aufsicht ausnahmsweise auch mal was Richtiges gemacht. Man lässt die Leute ihr Spielchen spielen, sagt ihnen aber im Vorhinein ganz klar, worauf sie sich einlassen.
  25. Man müsste nur mal rein theoretisch überlegen, wenn es andersrum wäre, also wenn in der Veröffentlichung stünde: "Nur 10% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter." Dann würde es auf der ganzen Welt nicht eine einzige CFD-Butze mehr geben. Gewinne des Kunden sind im Geschäftsmodell nicht vorgesehen.

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