Alle Inhalte von Mako
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Der Coronavirus-Thread
So, jetzt wird's interessant! Bei den Umfragewerten konnte sich die CDU im Rahmen der Coronakrise ja auf knapp 40 % verbessern, erreicht hat sie diesen Wert allerdings nicht. Inzwischen geht es wieder - über alle Umfrageinstitute hinweg - auf 37 bis 38 % runter. Details siehe hier: http://www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm Charttechnisch würde ich das mal als Topbildung im Rahmen einer oberen Umkehrformation einstufen. Sprich: je sturer an dem ganzen Lockdown-Theater, Maskenfick....ähhh...-pflicht etc. festgehalten wird, desto mehr Dynamik wird der Abwärtstrend entfalten und Frau Merkels Sympathiepunkte sind ebenso schnell verflogen wie sie gekommen sind.
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Der Coronavirus-Thread
Remdesivir haut uns raus! Zwar war schon seit einigen Moanten bekannt, daß dieses Medikament den Krankheitsverlauf von Coronakranken deutlich verbessern könnte, doch jetzt ist endlich die Sondergenhemigung zur Herstellung da. Allerdings fürchte ich, daß die Trump-Administration die Produktion der nächsten vier Jahre komplett aufkaufen wird. Die Verteilung könnte auch im Hinblick auf die bevorstehende Präsidentschaftswahl dann nach folgendem Schlüssel erfolgen: - Republikaner und Trump-Anhänger: kostenlos - Demokraten und Biden-Anhänger: 25 $ pro Packung - Europäer: 50 $ pro Packung - Chinesen: Exportverbot (auf dunklen Kanälen gelangt es allerdings doch nach China und wird dort zu Schwarzmarktpreisen von bis zu 1.000 $ pro Packung gehandelt. Die Trump- und die Biden-Campaign beschuldigen sich gegenseitig, bei diesem Geschäft quasi als Wahlkampfspenden-Ersatz kräftig die Hand aufzuhalten).
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Der Coronavirus-Thread
Lustig - diese Geschichte vom zweigeteilten Amerika erzählte mir mein ehemaliger Kumpel schon vor Jahrzehnten. Man kann dieses ja auch immer sehr schön auf der politischen Landkarte bei Präsidentschaftswahlen erkennen: die Ost- und Westküste auf der einen Seite (blau) und das "Heartland" auf der anderen (rot). Beide haben aber was für sich und ich gehe nicht so weit, die einen jetzt komplett schlecht zu reden um die anderen in den Himmel zu loben. Um es mal konkret zu sagen: die blaue Seite hat es in den vergangenen Jahrzehnten ein wenig übertrieben und dafür gesorgt, daß die rote mal wieder das Ruder übernahm. Nun wollen wir mit großem Interesse sehen, wie gut sich der aktuelle PotUS als Krisenmanager macht. Obama war für mich der klassische Ankündigungspräsident. Viele wohlklingende Worte ("Yes we can") und nichts dahinter. Ein echter Totalausfall, bei mir komplett unten durch. Trump das völlige Gegenteil: vom Sprach- und Wortschatz eher bescheiden, aber dafür ein Macher. Doch bekanntlich zeigt sich wahre Größe ja erst in der Krise, und da schauen wir mal, was er da zustande bringt. Denn eins ist klar: der easy way to win the elections mit mehr Arbeitsplätzen und boomender Konjunktur, wie er vor einem halben Jahr noch so eindeutig erschien, geht jetzt (zum Glück) nicht mehr. Nun muß sich ein Trump mal was einfallen lassen.
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Der Coronavirus-Thread
Vor einem Monat hätte ich das vermutlich auch noch so gesagt. Inzwischen bin ich mir nicht mehr so sicher. Heißt konkret: man kann durch die Corona-Maßnahmen der Regierung seinen Arbeitsplatz verloren und trotzdem weiterhin Angst vor dem Coronavirus haben und brav alle Dekrete befolgen, die von oben kommen. Also mit "es kann gar nicht anders" bin ich im Laufe meines Daseins immer zurückhaltender geworden. Sympathischer ist mir der Aphorismus: "Es geht sehr vieles was alles nicht geht." Genau das ist der Punkt. Haben wir es möglicherweise mit einer nachhaltigen Veränderung des Konsumverhaltens zu tun, von der sich augenblicklich noch niemand eine Vorstellung macht? Machen wir es mal ein bißchen konkreter: Rubrik Einkaufen. Stell Dir vor, die Läden haben geöffnet, doch keiner geht rein. Shoppen gehen mit Gesichtsmaske? Es gibt wahrhaft erquicklichere Freizeitbeschäftigungen. Also ich weiß ja nicht wie es bei Euch ist, aber ich war gestern zum ersten Mal im Supermarkt mit diesem Ding unterwegs, und ich sage, was ich schon geahnt hatte: länger als 5 Minuten halte ich es damit nicht aus. Als Brillenträger beschlagen nicht nur die Brillengläser, sondern bei jeder Kopfneigung nach unten fällt sie mir auch von der Nase. Am Ende habe ich die Maske unter die Nase runtergezogen. Das ist natürlich nicht Sinn der Sache, aber es ging nicht anders. In Zukunft für mich dann: Amazon Fresh oder Vergleichbares. Was heißt das nun für die Shopping Malls? Pleitewelle, was sonst. Der magere Umsatz reicht nicht mehr. Rubrik Essen gehen. Die Kneipen und Cafés machen wieder auf, aber unter strenger Beachtung der Kontaktverbotsregeln. Wie soll das denn konkret ablaufen? Masken auf, bis das bestellte Schnitzel kommt, dann Masken runter und danach wieder auf? Abstandsgebot? Nur jeder zweite Tisch besetzt? Und dann kommen neue Gäste und laufen in 10 cm Abstand an mir vorbei? Undurchführbar. Was ist die Alternative? Die Menschen treffen sich zu privaten Grillparties im Garten. Oder zu geselligen Tischrunden mit Freunden und Bekannten zu Hause. Gekocht wird selbst, man lernt es ja auch gerade wieder, was Großmutter noch konnte. Und billiger ist es auch. Und überhaupt - das Geld sitzt auch nicht mehr so locker und ist auch gar nicht mehr so reichlich vorhanden, daß man so oft essen gehen könnte. Die Konsequenz: die Wirtschaften verschwinden reihenweise. Die Vermieter und Verpächter, die vor zwei Monaten noch ordentlich an der Mietschraube zu drehen versuchten, suchen nun neue Wirte, die einen Neuanfang wagen wollen. Kommt aber keiner, weil die Konsumgewohnheiten sich geändert haben. Leerstand en masse. Rubrik Tourismus. Wie viele Fernreisen im Jahr waren für den deutschen Durchschnittshaushalt im Schnitt angesagt? Drei oder vier? Davon mindestens eine Flugreise? Können wir uns das in Zukunft von unserem Arbeitslosengeld überhaupt noch leisten? Und wenn ja, wo dürfen wir überhaupt noch hin? Wo wollen wir überhaupt noch hin, ohne Gefahr zu laufen sich mit dem Coronavirus anzustecken? Und so weiter. Diese Veränderungen im Konsumverhalten können duchaus nachhaltigen Charakter haben und für Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte Bestand haben. Also von wegen, in ein paar Wochen ist alles vorbei und alles wird wieder wie früher......da halte ich es lieber mit dem Philosophen Beckenbauer: "Schaun ma mol, dann seh'n ma scho'!"
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Der Coronavirus-Thread
Nachdem ich gestern gelesen habe, daß ein Gymnasium in NRW, das gerade den Betrieb wieder aufgenommen hatte, umgehend geschlossen wurde, weil die Mutter eines Schülers (wohlgemerkt nicht der Schüler selbst) sich mit dem Coronavirus infiziert hatte, bin ich mir nicht so sicher, ob hierzulande überhaupt die Bereitschaft besteht, MIT dem Virus zu leben, oder ob man sich nicht vielmehr so lange verkriechen möchte, bis alle Viren komplett ausgerottet sind. So als würde es sich um den Killervirus handeln, der die gesamte menschliche Zivilisation auslöschen wird. In dieses Bild passen auch die zahlreichen Autofahrer, die ich gestern beobachtet habe, wie sie alleine in ihrem Auto sitzen MIT Gesichtsmaske, wo man sich fragt, ob sie sich vor sich selber schützen wollen oder was der Sinn davon ist.
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Der Coronavirus-Thread
Tja, bei allem Rumgenögele an den Maßnahmen der Regierung, eines muß man ihr ja lassen: innerhalb eines Monats den Grün(*innen) 10 % und der AfD 3 % abgenommen und die taumelnde CDU von 27 auf 40 % katapultiert. Von daher: alles richtig gemacht, mehr muß ein demokratisch gewählter Politiker nicht leisten. Und ich bin mir ziemlich sicher, daß ein Stimmungsumschwung im Wahlvolk ebenso zügig aufgegriffen und umgesetzt werden würde, allen voran von einem Wendehals Söder. Ob die Historiker das später einmal gut oder schlecht oder richtig oder falsch finden - das interessiert hier niemanden. Es zeigt sich einmal mehr: ein als gut empfundener Regent kann mit den Menschen sehr viel machen, solange sie ihm vertrauen. Das galt und gilt für Könige ebenso wie für gewählte Präsidenten. Sogar eine Fußball-Bundesliga konnte man stoppen ohne eine Revolte im Volk auszulösen - Fußball war unser Leben, König Fußball regierte die Welt - tempi passati.
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Whatever it takes !
Wirtschaft - so heißt es - besteht zu 50 % aus Psychologie. Und das genau ist die große Unbekannte in dem ganzen Corona-Debakel. Werden die Konsumenten nach der finalen Verkündung des Lockdown-Endes wieder zur Tagesordnung übergehen oder sind sie dann so verängstigt, daß sie nicht mehr konsumieren wollen? Aus Angst vor einer "zweiten Welle", vor der die Virologen jetzt schon warnen und einem erneuten Lockdown. Aus Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren. Da hilft auch eine Geldschwemme nicht. Wie Roland Tichy in seinem jüngsten Beitrag treffend geschrieben hat, "der Staat kann immer neue Milliarden in Taschen stopfen, es bleibt da drin." Und wehe, in wenigen Monaten kommt ein neues mutiertes Coronavirus....
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Der Coronavirus-Thread
Ist es eigentlich nicht, und das hängt mit einem Phänomen zusammen, das eigentlich völlig fern jeglicher Rationalität liegt: der Abnutzung eines bestimmten Themas und die damit sinkende Aufmerksamkeit. Man kann den Leuten nicht jeden Tag permanent dasselbe erzählen ohne daß sie nach einer Weile das Interesse daran verlieren oder sogar wütend werden und nichts mehr davon hören wollen. Wenn den Leuten jede Woche unter die Nase gerieben wird, wie bedrohlich doch der Klimawandel sei, dann wollen sie nach zwei Jahren was anderes hören und nicht mehr diese Geschichte, auch wenn der Klimawandel unvermindert fortschreitet. Wenn man die Leute jeden Tag mit dem Coronavirus auf allen Kanälen zudröhnt, werden sie nach spätestens zwei Monaten die Nase davon voll haben und nichts mehr davon hören wollen, auch wenn es den Virus immer noch gibt. Vielmehr macht sich die Stimmung breit: "Hey, wir leben noch, es sind kaum welche gestorben (0,2 oder 0,4 Prozent der Bevölkerung), jetzt lasst uns endlich in Ruhe damit", und niemand hört mehr einem Drosten zu. Die Politiker, allen voran ein Söder, werden diesen Stimmungsumschwung schleunigst aufgreifen und dann das erfolgreiche "Ende der Pandemie" erklären, sich bei dieser Gelegenheit gehörig selber auf die Schulter klopfen für den "großen Erfolg" ihrer restriktiven Maßnahmen und sich nun der neuen gesellschaftlichen Debatte widmen, wer denn alles wieviel für den wirtschaftlichen Schaden bezahlen soll. Auch wenn immer noch Menschen an Corona sterben sollten - über sie berichten die Medien so viel wie sie in den zurückliegenden Jahrzehnten über die Grippetoten berichtet haben - nämlich überhaupt nicht mehr.
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Der Coronavirus-Thread
Das ist keine Überraschung, sondern vielmehr sogar das zu erwartende Ergebnis für ein Land, das kaum Maßnahmen ergreift. Und mehr noch: es ist auch damit zu rechnen, daß die Zahl der Todesfälle aktuell deutlich höher liegt als bei den anderen Ländern, und damit meine ich die an Corona Gestorbenen und nicht nur mit Corona. Der entscheidende Punkt ist dieser: Wird die Gesamtzahl der Toten in Schweden am Ende der Epidemie schlechter sein als die der anderen Länder oder in etwa gleich sein? Sprich, treten die Infektionszahlen und Todesfälle in Schweden in den ersten Monaten kumuliert auf und danach nicht mehr, während es sich in den anderen Ländern über einen wesentlich längeren Zeitraum hinzieht oder nicht? Wer hat am Ende prozentual die meisten Toten zu beklagen und wer die wenigsten? Wer hat am Ende der Wirtschaft und den menschlichen Existenzen am meisten geschadet und wer nicht? Wer hat es summa summarum am besten gemacht und wer am schlechtesten? Die Antwort darauf werden wir erst in einigen Monaten genauer kennen.
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Der Coronavirus-Thread
Letztlich werden die wirtschaftlichen Großmächte USA und China tonangebend sein. Wenn Trump und Xi sagen, die Pandemie ist vorbei, es wird wieder normal gewirtschaftet, dann ist die Pandemie vorbei und es wird wieder normal gewirtschaftet, und der Rest der Welt inklusive Europa trottet hinterher.
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Der Coronavirus-Thread
Denkbar wäre eventuell auch noch dies: In Schweden ist die Pandemie Ende Mai/Anfang Juni ausgestanden, die Todesfälle, die hier über ein halbes Jahr oder länger gestreckt werden, sind dort in 1-2 Monaten massiert aufgetreten, danach nichts mehr. Dann KÖNNTE diese Strategie mit 2-monatiger Verspätung hierzulande auch noch durchgezogen werden und die Wiesn wäre gerettet. Ich glaube aber selber nicht dran.
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Benzin/Diesel Preise vs. Brent/WTI
Besser das Rohöl im Mai-Kontrakt "kaufen", sprich umsonst erhalten plus Prämie von je nach Marktlage 5-10 Dollar pro Barrel, dann einen Tanklastzug nach Cushing in Oklahoma schicken und das Öl abholen, eine Raffinerie finden, die es zu Heizöl und/oder Benzin destilliert (sollte mit der kassierten Prämie zu schaffen sein) und dann für den Rest des Lebens umsonst heizen und Auto fahren. P.S.: Ich habe nochmal nachgerechnet, also ein Kontrakt sind ja 1.000 Barrel und ein Barrel sind 159 Liter, zusammen also 159.000 Liter. Da reicht ein Tanklastzug natürlich nicht aus, sondern es sind bei einem Fassungsvermögen von ca. 40.000 Liter pro Truck vier vonnöten. Das macht aber nichts, denn einer wäre eh zu wenig. Aus einem wird Heizöl gemacht, aus zwei weiteren Benzin und der letzte dient zum Weiterverkauf, wenn der Ölpreis in 2 oder 3 Jahren oder wann auch immer bei 40-50 Dollar sein sollte.
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Der Coronavirus-Thread
Die haben die Botschaft nicht verstanden, die aus dem Kanzleramt von dessen Chef Helge Braun gestern nochmal verkündet wurde: "Aber die Epidemie ist nicht weg. Wir müssen lernen, damit zu leben - bis es einen Impfstoff gibt" Letztlich war das wohl auch das von Anfang an geplante Ziel, nur hat man der Öffentlichkeit zu Beginn Sand in die Augen gestreut von wegen Reproduktionsrate unter 1 und Verdopplungszeit von 14 Tagen etc., das ist alles schon erreicht und übererfüllt, doch von Lockerungswillen keine Spur. Ich glaube, ich muß meine DAX 8.000 doch wieder in die Schublade packen. Das könnte jetzt noch deutlich tiefer gehen, aber ähnlich wie 1929-32 in Form eines "Salami-Crashs", der nicht so spektakulär abläuft, dafür aber wesentlich einschneidender.
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Der Coronavirus-Thread
War von mir auch nur halbernst gemeint, aber ich denke, daß war eh klar. Auf der anderen Seite - wie Du schon richtig erwähnt hast: würde man den Großen ihre Zockerei verbieten, wären wir Kleinzocker schon längst von der Bildfläche verbannt. Eine zweigeteilte Welt, noch dazu zu unseren Gunsten, wird es nie geben.
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Der Coronavirus-Thread
Plädoyer für die "neue Welt" von Richard David Precht, u.a. ein Baustein daraus: Was ihm sehr mißfallen hat nach der Finanzkrise war, daß die so wörtlich "ganze Finanzspekulation" nicht verschwunden ist. Gut, dann machen wir es doch jetzt besser und greifen Prechts Vorschlag auf - obwohl Corona sachlich damit aktuell nichts zu tun hat - und schaffen die Finanzspekulation ab. In der DDR hatten wir das. Schluss mit den ganzen Derivatemärkten. Schluss mit den Aktienbörsen. Schluss mit CFD - FX - METATRADER ( ). Und vielem mehr. Damit die Leute ihre Zeit und ihr Geld endlich wieder in die Realwirtschaft stecken können.
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Der Coronavirus-Thread
Nicht nur Volksfeste, sondern auch z.B. sämtliche Weihnachtsmärkte, Kinos, Theater, Opern und Konzerte, Kabaretts, und zwar dauerhaft, denn welche dieser Institutionen würde einen Shutdown von zwei Jahren überleben. Olympiade? Braucht keinen Boykott mehr, hat der Virus plattgemacht. Gleiches für Fußball-EM, WM usw., alles weg. Ich meine, gekickt werden darf schon, aber alles ohne Zuschauer, Eröffnungsspektakel usw. Weg damit, Corona macht's möglich. Die Fußballvereine können ihre Stadien im Prinzip abreißen, der Unterhalt ist zu teuer, und für Fernsehübertragungen braucht man diese pompösen Dinger nicht.
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Der Coronavirus-Thread
Die Wiesn fällt dieses Jahr aus! Hat Söder gerade im Rundfunk verkündet. Eine endgültige Entscheidung soll zwar erst in zwei Wochen fallen, doch hält er es für "sehr unwahrscheinlich", daß das Münchner Oktoberfest dieses Jahr stattfinden kann. Aber nicht nur das Oktoberfest. Die ganzen Biergärten, Wirtshäuser in München etc. sind jetzt in den Sommermonaten ja auch alle dicht, im Grunde sind das Wiesn, sprich Massenveranstaltungen im Kleinformat. Und die sind bis Ende August verboten. Dann ist die Saison praktisch vorbei. Überleben die das überhaupt, wenn die ganze Hauptsaison ersatzlos entfällt? Was ist eigentlich mit den Brauereien? Die setzen doch nur noch einen Bruchteil ihres Bieres ab. Überhaupt lebt doch München und ganz Oberbayern vom Tourismus. Die Touristen dürfen jetzt aber auch nicht mehr kommen. Wie geht es da überhaupt weiter? Wohnt irgend jemand in München und Umgebung und hat da eine Vorstellung?
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Der Coronavirus-Thread
Ich verfolge ja auch mit großem Interesse die unterschiedlichen Ansätze verschiedener Länder mit dem Coronavirus umzugehen. Mal sehen, wer es am Ende am besten gemacht hat. Mein Tipp: Italien wird es nicht sein, Spanien und Frankreich auch nicht. Hier mal ein interessanter Artikel dazu: https://www.welt.de/wirtschaft/article207258427/Schweden-als-Vorbild-Finanzwissenschaftler-gegen-Corona-Lockdown.html
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Der Coronavirus-Thread
Hi Vola, hier die Antworten über Antworten auf Fragen über Fragen: Wird nicht mehr gebraucht. Schulfrei gibt's jetzt nicht nur Fridays, sondern All Days. Sprich, der Virus bringt fünf mal so viel wie Greta es jemals konnte. Wozu brauchen wir die noch? Nein, Gott sei Dank, das wurde auch allerhöchste Zeit. Die "Mutter aller Probleme" seit fünf Jahren, zumindest in Europa - der Virus hat sie getilgt. Gibt's nicht mehr, seit die Grenzen alle dicht sind. Was hunderte von Milliarden Steuergeldern, Angst vor vermehrtem Terrorismus und Clankriminalität, Aufstieg von rechtspopulistischen Parteien in ganz Europa usw. nicht vermochten - der Virus hat's geschafft. Unbestätigten Gerüchten zufolge kursiert irgendwo im Netz ein "Strache-Video", auf dem zu sehen ist, wie Weidel und Gauland unter höhnischem Gelächter in einem Geheimlabor den Coronavirus heranzüchten, um ihn am anderen Ende der Welt auszusetzen. Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die offenen Grenzen, Stimmenzuwächse von bis zu 30 % in Sachsen - alles hat nichts genützt. Der Virus sollte es jetzt bringen. Hat er auch. Allerdings mit Stimmenzuwächsen für die CDU, während die AfD abgestürzt ist - wieder die A-Karte gezogen. Auch hier wirkte der Virus Wunder: https://www.welt.de/finanzen/article207157509/Zahlungsverhalten-Das-Bargeld-verschwindet.html
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Corona kührt den neuen Kanzler
Corona kührt den Kanzler! Ich habe mich ja erstmal zurückgehalten um zu sehen, wie gut sich die in Frage kommenden Herrschaften in der Krise machen, ganz nach dem alten Beckenbauer-Motto: schau' ma mol, dann seh'n ma scho'. Meine Reihenfolge vor Corona war: 1. Armin Laschet 2. Friedrich Merz 3. Jens Spahn Begründung: Laschet war der große Integrator, Merz zwar rhethorisch besser, aber zu polarisierend und vorschnell mit manch großen Sprüchen, Spahn zu unprofiliert. Meine Reihenfolge heute ist: 1. Friedrich Merz 2. Jens Spahn 3. Armin Laschet Begründung: Merz hat Corona echt durchgestanden, diszipliniert, wie es sich gehört, und hat damit einen Pluspunkt, den kein anderer hat. Spahn hat summa summarum ein gutes Krisenmanagement präsentiert (perfekt natürlich nicht, aber wer ist das schon). Laschet war zu kleinkariert. Was er vorher noch gut machte (Integrator), hat er im poitisch völlig deplazierten Kleinkrieg mit dem zugegebenermaßen schwierigen Söder wieder verspielt. Der momentan in den Mainstream-Medien vielfach kolportierte Söder ist für mich das, was er schon immer war: ein Wichtigmacher mit durschschnittlichem intellektuellen Niveau. Ich bin fest davon überzeugt, daß ihm im Nachgang zu Corona seine gewollt übertriebene Wichtigmacherei zum Verhängnis wird - zumindest außerhalb Bayerns (der Rest ist mir egal). Ich gebe zu: ich habe Söder gehasst seit ich ihn zum ersten Mal erlebt habe, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Aber ich bin wenigstens so fair anzuerkennen, wenn jemand entgegen meiner Erwartungen über sich hinauswächst. Bei Söder nun ist von alledem nichts der Fall.
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Der Coronavirus-Thread
https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Der-Shutdown-muss-am-19-April-aufhoeren-article21688991.html
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Kriseninvestments
Fujifilm (4901 JT) Hersteller des Grippemittels Avigan - Drosten hält das Mittel für vielversprechend - Bundesregierung kauft Millionen Packungen
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Kriseninvestments
Irgendein Hersteller, welcher ein mobiles Universal-Virentestgerät - im Zweifel auch für zu Hause - zu einem erträglichen Preis entwickelt, das wie bei den Computerviren per Software-Update immer mit den aktuellsten Corona- und anderen Virendefinitionen versorgt wird und diese mittels diverser Testverfahren erkennen kann.
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Der Coronavirus-Thread
Corona- oder Hungertod - suchen Sie sich es aus: https://www.welt.de/politik/ausland/article206881537/Sizilien-Wir-haben-kein-Geld-um-zu-bezahlen-wir-muessen-essen.html Ich würde dann mal sagen, Italien ist dabei, als Beispiel in die Geschichte einzugehen, wie man es NICHT machen soll.
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So schlimm wird es NOCH ?
Ein Merkmal der ganzen sehr die Öffentlichkeit suchenden Crash-Propheten wie Märchenonkel Müller, Friedrich & Weik und andere (die letztlich alle nur ihre Bücher verkaufen wollen) ist eine nicht stringente Argumentation. Beispiel Müller: "Die Großen haben alle ihre Aktien verkauft, jetzt sitzen nur noch die kleinen Privatanleger drauf" (davon abgesehen, daß das nicht stimmt, aber nehmen wir mal an, es wäre so). Jetzt müssten die Kleinanleger alle ihre Aktien verkaufen, weil sie wegen Lockdown keine Gehälter mehr bekämen, aber ihre Ausgaben decken müssten. (Frage: bei welchem Privatmann ist das tatsächlich so und sind die paar Hanseln, bei denen es so sein sollte, für den Markt überhaupt relevant, aber egal) Und schließlich, wenn der Lockdown vorbei ist, wollten die Leute alle ihr Geld ausgeben, aber es gäbe keine Waren mehr und deshalb käme es zur Hyperinflation. Wie jetzt? Einerseits sollen die Leute kein Geld mehr haben und deswegen ihre Aktien verkaufen müssen, andererseits wissen sie plötzlich gar nicht wohin mit ihrem Geld und es kommt zur Hyperinflation..... Hier sieht man schon erhebliche logische Brüche, und es gibt noch mehrere. Eines aber ist sicher: am Ende des Märchens steht immer der "totale Crash des Finanzsystems" und der "Reset" in welcher Form auch immer. Das in einen maximal reißerischen Buchtitel gegossen und fertig ist die Millionenauflage. Der Anleger ist so klug wie zuvor, aber Dirk Müller um einige Bücher-Milliönchen reicher geworden.