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meta-trader.de

Geschrieben

Interesse?

 

Sie müssen die Orders nicht selbst platzieren bzw. schließen und auch nicht ständig online sein.

Sie können den Handel zu jedem Zeitpunkt von Ihrem Computer aus starten oder stoppen. So haben Sie jederzeit Einblick und volle Kontrolle über Ihr persönliches Handelskonto und alle Transaktionen!

  • menschliche Emotionen werden eliminiert und Disziplin erhöht
  • Schnelligkeit
  • Zeitersparnis (und Zeit ist Geld)
  • 24 Stunden täglich, fünfeinhalb Tage die Woche handeln (kein Verpassen von Signalen)
  • Diversifikation in neuen Ausmaßen (in verschiedenen Zeitrahmen, Währungen und Handelssystemen)
  • schnelles Überprüfen von eigenen oder fremden Handelsansätzen durch Backtesten der Signale in der Vergangenheit

 

Ich würde das Thema gerne zur Diskussion stellen. Wer eine Meinung dazu hat, bitte melden.

 

 

PS: Bitte nicht nach dem Original googeln, sondern frei von der Leber weg eure Meinung äussern.

 

 

Quelle wird später nachgereicht

Bearbeitet von whipsaw
Titel des Originals: Spielwiese und Wunderwaffe

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Geschrieben

wo hast´n das her :10points:

 

Das kann man selbstverständlich mal ausprobieren, aber mit niedrigsten Einzahlungen von 100 EUR oder gar weniger und dann hocharbeiten.

 

Ich seh das mehr als Glücksspiel, bringt auf jeden Fall mehr wie Lottospielen und wenn der Anbieter ein gutes System hat, solang wie es funktioniert dranbleiben aber den Absprung nicht verpassen.

 

Für so nebenbei halt.

Geschrieben
Sie können den Handel zu jedem Zeitpunkt von Ihrem Computer aus starten oder stoppen.

 

... und wie ist es mit PDA's ? :10points:

Geschrieben

Ich würde mich gerne äußern, aber unter Post #1 kann man sich sehr viel vorstellen.

 

Es handelt sich (scheinbar) um eine automatisierte Strategie, da der Faktor "Mensch" laut dem ersten Gedankenstrich ausgeschaltet werden soll.

Der Handel soll 24 Stunden gehen, d.h. eine Quotierung zu jedem Zeitpunkt - finde ich gut.

 

 

Ich kann mir eigentlich nichts definitives vorstellen. Toll finde ich den Gedanken, wirklich 24 Stunden, 5.5 Tage handeln zu können. Muss ich bisher um 22 Uhr Puredeal ausmachen, könnte ich z.B. Freitagnacht oder Sonntagnacht "weitertraden", ganz nach Lust und Laune.

 

 

Wenn ich mir vorstelle, dass es ein liquides System gibt, das durch Fundamentaldaten und Chartanalyse geprägt/gehandelt ist, wo ich allerdings statt von 08.00 - 22.00 wirklich rund um die Uhr handeln könnte - da wär ich doch sofort dabei, ob mit 100 € oder weniger wäre mir erstmal egal. Einfach die Möglichkeit, mehr Erfahrung zu sammeln wäre für mich entscheidend.

Das laut der Beschreibung Emotionen keine Rolle spielen, sehe ich als Vorteil. Das würde THEORETISCH für mich bedeuten, dass ich mich endlich auf mein "Fachwissen" konzentrieren könnte und nicht immer um jeden Euro Angst haben müsste.

 

 

"Diversifikation in neuen Ausmaßen (in verschiedenen Zeitrahmen, Währungen und Handelssystemen)"

 

??

Geschrieben
Es handelt sich (scheinbar) um eine automatisierte Strategie, da der Faktor "Mensch" laut dem ersten Gedankenstrich ausgeschaltet werden soll.

 

Mh, sehe ich auch so. Aber jetzt mal ehrlich. Wenn wir wirklich unsere eigenen Emotionen abgeben wuerden wollen, wuerden wir dann jeder fuer sich jetzt alleine am Markt traden?

Ist es nicht gerade das bisschen Adrenalin, was uns bei Laune haelt?

 

Ich wuerde dies nicht aus der Hand geben wollen. Fuer meine eigenen Trades habe ich die Verantwortung. Es wuerde mich verrueckt machen zu wissen Positionen offen zu haben, aber nicht die Kriterien fuer Ein-oder Ausstieg zu kennen.

Ein 100 prozentiges System gibt es wohl nicht, es bleibt immer eine unbestimmte Groesse im Spiel.

 

Der Handel soll 24 Stunden gehen, d.h. eine Quotierung zu jedem Zeitpunkt - finde ich gut.

Ich kann mir eigentlich nichts definitives vorstellen. Toll finde ich den Gedanken, wirklich 24 Stunden, 5.5 Tage handeln zu können. Muss ich bisher um 22 Uhr Puredeal ausmachen, könnte ich z.B. Freitagnacht oder Sonntagnacht "weitertraden", ganz nach Lust und Laune.

 

Das gibt mir zu denken... normalerweise trade ich von Sonntagnacht bis Freitagabend, und zwar dann, wenn ich einen guten Einstieg gefunden habe. Ok, beim Dax habe ich nachts einen anderen Spread, aber bei Waehrungen ist der unveraendert.

 

Das laut der Beschreibung Emotionen keine Rolle spielen, sehe ich als Vorteil. Das würde THEORETISCH für mich bedeuten, dass ich mich endlich auf mein "Fachwissen" konzentrieren könnte und nicht immer um jeden Euro Angst haben müsste.

"Diversifikation in neuen Ausmaßen (in verschiedenen Zeitrahmen, Währungen und Handelssystemen)"

 

:head: Eben aber auch nur theoretisch...denn auch wenn du die "Verantwortung" abgeben koenntest, wuerdest du den Kontrollzwang nicht ablegen koennen... denn letztlich vertraust du ja d e i n Geld der Technik an... :vogel:

Und ich tippe mal, das willst du nicht wirklich... oder? :10points:

Geschrieben
Aber jetzt mal ehrlich. Wenn wir wirklich unsere eigenen Emotionen abgeben wuerden wollen, wuerden wir dann jeder fuer sich jetzt alleine am Markt traden?

Ist es nicht gerade das bisschen Adrenalin, was uns bei Laune haelt?

 

Da möchte ich unterscheiden. Ich setze meinen Sell oder meinen Buy aufgrund einer von mir objektiv getroffenenen Entscheidung - Ich gehe nicht long, weil ich da Lust zu habe, sondern weil ich in exakt diesem Einstieg Profit sehe.

Emotionen empfinde ich dabei als störend. Habe ich einen technisch "einwandfreien" Einstieg, hält mich mein "Geist" durch Vorbehalte (aka: Es könnte auch anders kommen, es geht noch tiefer usw) vom Einstieg zurück, und Minuten später berure ich diese Emotion (Selbstzweifel).

Die einzig schöne Emotion ist, wenn ein Trade im Gewinn geschlossen wurde und ich mich freue.

Alles andere ist, sorry, lästig und benachteiligt mich in dieser oder jener Form.

 

Ich wuerde dies nicht aus der Hand geben wollen. Fuer meine eigenen Trades habe ich die Verantwortung. Es wuerde mich verrueckt machen zu wissen Positionen offen zu haben, aber nicht die Kriterien fuer Ein-oder Ausstieg zu kennen.

Ein 100 prozentiges System gibt es wohl nicht, es bleibt immer eine unbestimmte Groesse im Spiel.

 

Wie gesagt, den Grund für Open und Close/SL meiner Position möchte ich natürlich in der Hand haben. Ich möchte aber nicht an mir selbst zweifeln und einen Einstieg verwerfen. Oder eine Position aufgrund Nervösität voreilig schliessen. Darum ging es mir mit meinem Statement. Ich bestimme objektiv den Grund für meinen Einstieg und ebenso bestimme ich wann/wo ich aussteige, allerdings aufgrund von Fakten/Sachlage und nicht aufgrund von persönlichen Bedenken oder ähnlichen Kram.

 

Das gibt mir zu denken... normalerweise trade ich von Sonntagnacht bis Freitagabend, und zwar dann, wenn ich einen guten Einstieg gefunden habe. Ok, beim Dax habe ich nachts einen anderen Spread, aber bei Waehrungen ist der unveraendert.

 

Ich mein es so: Am Wochenende würd ich z.B. gerne ein paar Stunden traden. Wochentags muss ich arbeiten, wenn ich nach Haue komme habe ich oft das Problem, relaxen zu wollen und nicht noch 2 Stunden zu "arbeiten". Ich würde mir die Möglichkeit wünschen, "unabhängiger" von der Arbeit zu sein.

 

:head: Eben aber auch nur theoretisch...denn auch wenn du die "Verantwortung" abgeben koenntest, wuerdest du den Kontrollzwang nicht ablegen koennen... denn letztlich vertraust du ja d e i n Geld der Technik an... :vogel:

Und ich tippe mal, das willst du nicht wirklich... oder? :10points:

 

Nun ja. Selbst wenn das System automatisiert ist, irgendwer wird es ja programmiert haben. Ein Mensch hat also in jedem Fall aufgrund irgendwelcher Kriterien Long/Short/was-auch-immer eröffnet. Ich möchte einfach, dass dieses System sich vollkommen objektiv verhält und sich nicht durch einen subjektiven Anwender beeinflussen lässt. Ich will überhaupt nicht sagen, dass ich theoretisch der Börsenheld bin - nur merke ich einfach, dass ich "posthum" (:D) oftmals verdammt richtig gelegen habe, aber aufgrund persönlicher/subjektiver Entscheidungen meine vormals objektiven Gedanken hinterfragt und verworfen habe. Das ist einfach eine rein psychologishe Sache: Habe ich schon häufig Geld verloren, mache ich mich dafür verantwortlich, da beißt sich die Katze in den Schwanz.

 

 

 

Abschliessend: Lass uns das ganze nicht in deine Grundsatzdebatte verwandeln ^^ Ich finde Post #1 einfach interessant und würde gern mehr erfahren (Yahoo'n soll ich ja nicht :P )

Geschrieben
  • Autor

Ihr seid echt klasse. Danke für das Brainstorming - glaube das sollten wir öfters machen. Ich hätte nicht gedacht, dass sich die Diskussion in diese Richtung entwickelt. Bitte weitermachen, egal wohin uns die Konversation noch führen wird. Je mehr Feedback, desto besser - kontrovers, gerne.

 

NB: Die Info vom ersten Beitrag ist zugegebenermaßen etwas aus dem Zusammenhang gerissen. Trotzdem stellt sie "the core" - die Key Message dar.

Stellt euch vor, ihr lest das und habt keine Ahnung von CFD,FX und Margintrading.

Geschrieben
Ich gehe nicht long, weil ich da Lust zu habe, sondern weil ich in exakt diesem Einstieg Profit sehe.

 

Da haben wir wieder den Unterschied zwischen Mann und Frau oder einfach den Klassiker der Kommunikation Sender & Empfaenger...

 

Natuerlich setzte ich meine Trades nach fuer mich fundierten & sachlichen Einstigessignalen. Logisch, sonst muesste ich mir wirklich noch einen ernsten Job suchen :vogel:

 

Was ich fuer mich meinte, sind die Emotionen, wenn ich eine Position eroeffnet habe bis zum Abschluss... Zugegeben, das laesst mich nicht kalt & ich zittere auch heute noch jedesmal mit ...

 

Also nix Grundsatzdiskussion... versprochen :10points:

Geschrieben
Frage nebenbei,

würde einer von euch Geld ausgeben, um an das "Geheimnis" das dahinter steckt heranzukommen?

 

Frueher haette ich dafuer Geld ausgegeben, heute sehe ich das eher in einem gespaltenen Verhaeltnis und wuerde es persoenlich nicht mehr tun.

 

Meines Erachtens nach gibt es zuviele Personen oder Anbieter, bitte nicht persoenlich nehmen, die das Internet damit ueberfluten. Meistens dann in Form von Ebooks...

Inhaltlich versprechen alle das Non plus Ultra & das Geheimnis zum Geldverdienen.

Leider sind es oftmals Personen, die in eigenen Trades nicht den Erfolg hatten..., die es aber anderen schoenreden moechten. Und gerade Anfaenger sind da ja leicht zu beeindrucken...

Ja, auch ich gehoerte mal dazu :10points: und habe mir diese Buecher zugelegt... warum die Sachen nicht funktionieren konnten, war mir aber schon nach kurzer Zeit klar.

 

Ausserdem frage ich mich immer wieder, wenn die Anbieter dieser Lektuere oder was auch immer, doch wirklich so erfolgreich sind, warum verkaufen diese dann fuer Eigenprofit... , koennte man ja zumindest an Charityorganisationen weitergeben.

Vielleicht kommt meine soziale Ader zu sehr durch, aber haette ich das Patentrezept wuerde ich dieses gerne mit anderen teilen wollen, tut mir doch nicht weh...

 

Mein Fazit, es gibt wenig gute Anbieter in dieser Herde schwarzer Schafe. Und die wenigen, die es gibt, die gehen damit selten hausieren... also wo will man die Messlatte anlegen, um sich als serioes zu differenzieren?

Geschrieben
  • Autor

Danke für die vielen Meinungen.

 

Ohne alles vorweg zu nehmen, es geht bei dem obigen Textframent um einen Teil einer Pressemitteilung (PM)

Veröffentlicht in einem (vermutlich in mehreren) PR Network(s), das ich in unregelmäßigen Abständen besuche, um branchen-relevante News zu finden.

 

Ich habe die Pressemitteilung gelesen und mich dabei gefragt, was andere Menschen beim Überfliegen der Kernaussagen denken mögen.

 

An der Stelle darf ich euch ganz dezent darauf hinweisen, dass "Spielwiese und Wunderwaffe" in der Community in dutzenden von Beiträgen thematisiert wurden.

Aber das nur am Rande ;-)

 

Nochmal zurück zu den Keyfacts der PM

  1. Sie müssen die Orders nicht selbst platzieren bzw. schließen und auch nicht ständig online sein
  2. Sie können den Handel zu jedem Zeitpunkt von Ihrem Computer aus starten oder stoppen
  3. menschliche Emotionen werden eliminiert und Disziplin erhöht
  4. 24 Stunden täglich, fünfeinhalb Tage die Woche handeln
  5. kein Verpassen von Signalen
  6. Diversifikation in neuen Ausmaßen (in verschiedenen Zeitrahmen, Währungen und Handelssystemen)
  7. schnelles Überprüfen von eigenen oder fremden Handelsansätzen durch Backtesten der Signale in der Vergangenheit
  8. Schnelligkeit, Zeitersparnis (und Zeit ist Geld)

Nehmen wir an ich wäre Gärtner mit Faible für Börsenhandel -speziell den DAX.

In meinem Freundeskreis befinden sich eine Menge erfahrener Trader, der eine ist z.B. bei IG, der andere bei Global Markets, eine Bekannte handelt bei Finspreads und ein anderer macht in Futures. Alles kompetente Leute und einige davon sind auch sehr erfolgreich, mit dem was sie da tun. Wenn sie sich unterhalten, verstehe ich zwar nur die Hälfte, aber was macht das schon, ist halt ihr Job.

 

Auch wenn ich einen anständigen Beruf gelern habe fasziniert es mich so, dass ich mir inzwischen nichts Sehnlicheres wünsche, als auch irgendwie von den neuen, ungeahnten Möglichkeiten der Superdupertools zu profitieren.

OK, ich bin Gärtner - ich liebe Blumen.

Weil ich die letzten Jahre fleissig gewesen bin, konnte ich mir ein paar Tausend Euro zur Seite legen. Geld, das ich nicht brauche, da es bis zum Studium meiner Kinder noch ein paar Jahre hin sind.

 

Jetzt lese ich durch Zufall obige Nachricht. WOW; denke ich mir - das ist exakt das, wovon ich immer geträumt habe!

Und so muss es funktionieren:

Am Sonntag Vormittag stelle ich meine Dax-Orders (ok, ein wenig kenne ich mich schon aus) ein, die über die Woche verteilt automatisch ausgeführt werden. Da 5 Tage 24 Stunden gehandelt werden kann, könnte es evtl sogar möglich sein, amerikanische oder andere Währungen zu kaufen. In der BILD stand letztens, der Dollar würde steigen und auch sonst lese ich überall, man soll kaufen, wenn die Kanonen donnern. VW sei überbewertet und jetzt solle man unbedingt shorten, am besten mit CFDs? OK, einen VW habe ich, aber was sind Shorten? Und was sind CFDs? Hmm - egal, die Meldung klingt vielversprechend, um das ich mir das nicht einmal ansehen würde. Schließlich kann ich meiner Arbeit (Gärtner) nachgehen und Nachts ruhig schlafen, da dieses neuartige System alles das kann, wozu ich nie in der Lage war bzw. sein werde. Vermutlich muss ich nur die Höhe meines Gewinns definieren, um den Rest kümmert sich die Maschine.

 

Was es mit den "Signalen" zu tun hat, weiss ich noch nicht, aber das lässt sich sicher schnell herausfinden. Unter einem "Backtest" kann ich mir unterdessen nichts Konkretes vorstellen, möglich wäre aber, dass es hierbei um die Bewertung von Wertpapieren aus der Bäckereiindustrie handelt.

 

Jetzt frage ich euch, wo bitte ist der Haken?

Für einen Dukatenesel, der ohne mein Zutun kontinuierlich Gewinne erwitschaftet, investiere ich gerne ein paar Hundert, wenn es sein muss ein paar Tausend Euros.

Geschrieben
Jetzt frage ich euch, wo bitte ist der Haken?

Für einen Dukatenesel, der ohne mein Zutun kontinuierlich Gewinne erwitschaftet, investiere ich gerne ein paar Hundert, wenn es sein muss ein paar Tausend Euros.

 

Und schon waere der naechste Gaertner zum Bock gemacht... :10points:

 

Wo bitte ist er Haken?

Ich denke, das hoert sich einfach alles zu gut und zu einfach an. Bleibt die Frage zu klaeren, ist es wirklich so einfach?

Eine Beantwortung dieser Frage wuerde man wohl in Fakten & Tatsachenberichten finden.

 

Gibt es diese? Also abgesehen von geschriebenen Referenzen auf Webseiten, wie sie alle Anbieter verbreiten.

Ist der Geheimnisbesitzer so offen und laesst einen Blick in seine eigenen Trades zu? Ich meine, wenn es so easy und erfolgsversprechend ist, dann muesste er ja einiges aufweisen koennen...

 

Naechste Frage: Nach welchen Prinzipien ist das Handelssystem programmiert? Komme ich da ohne Ahnung vom Markt zu haben weiter oder muss ich bestimmte Grundkenntnisse haben? Es gibt soviele unterschiedliche Handelstrategien, welche ist die richtige oder muss ich letztlich alle Indikatoren einer Strategie angeben?

 

Dass ich Geld gewinnen kann, hm schoene Sache, aber wie sieht es mit den Verlusten aus? Wie nahe stehen Gewinn und Verlust zusammen und in welchem Verhaeltnis?

 

Also Fragen ueber Fragen, die ich persoenlich gerne beantwortet haben wollen wuerde, bevor ich 1000 Euro und mehr investieren wuerde.

Geschrieben
  • Autor

Gärtner zu produroses: Ich verstehe nicht, warum ihr vorher immer alles gleich kaputtreden müsst.

 

Gärtner weiter: Woran erkenne ich einen seriösen Anbieter bzw. wodurch kann ich einen seriösen Anbieter von einem Scharlatan unterscheiden?

 

Gutes Produkt schlechtes Produkt. Bei der Gärtnerei ist das einfach. Verkauft mir der OBI eine Gartenschere die stumpf ist und nicht schneidet, dann bringe ich die zurück. Erfahrungsgemäß erhalte ich entweder mein Geld zurück oder sie wird gegen ein funktionierendes Produkt umgetauscht.

 

Hmmm, der Vergleich hinkt ein wenig, da ich die Rosen trotzdem noch selber schneiden muss. Alternative wäre ein Rasenmäher.

Geschrieben
Gärtner zu produroses: Ich verstehe nicht, warum ihr vorher immer alles gleich kaputtreden müsst.

 

Ich rede ja gar nichts kaputt, ich gebe lediglich ein paar Denkanstoesse. Und da ich mich ziemlich auf dem Spielplatz rumtreibe, kann ich Gefahren schon ein bisschen einschaetzen...

 

Gärtner weiter: Woran erkenne ich einen seriösen Anbieter bzw. wodurch kann ich einen seriösen Anbieter von einem Scharlatan unterscheiden?

 

Meines Erachtens nach wird das auf diesem speziellen Gebiet schwierig werden. Wie gesagt, in diesem Zusammenhang wuerde mir eine Livestatistik der Tradingerfolge schon einmal ein bisschen Sicherheit geben.

Fuer mich gilt auch jemand als serioes, der zu Fehlern steht..., also auch mal Verluste aufweisen kann. Das jemand zu 100% nur Gewinntrades ueber einen laengeren Zeitraum hinlegt, unvorstellbar...

 

 

Und Backgrounddaten ueber die Person oder Firma sind fuer mich natuerlich wichtig.

 

Ich meinem, wenn ich Broetchen kaufen will, gehe ich zum Baecker, wenn ich Fleisch haben moechte zum Metzger... also erwarte ich, dass bei einem so super Programm auch ein Unternehmen bzw. Person hintersteht, die in der Materie drin steckt...

 

 

 

 

Gutes Produkt <> schlechtes Produkt. Bei der Gärtnerei ist das einfach. Verkauft mir der OBI eine Gartenschere die stumpf ist und nicht schneidet, dann bringe ich die zurück. Erfahrungsgemäß erhalte ich entweder mein Geld zurück oder sie wird gegen ein funktionierendes Produkt umgetauscht.

 

Und da haben wir es, du kannst es weder zum Umtausch zurueckbringen, noch hast du eine Garantie darauf und du wirst auch nicht dein Geld zurueckbekommen.

Denn wer mit Finanzprodukten handelt, ob nun mit automatischen Handelssystemen oder manuell, handelt immer auf eigene Gefahr und Risiko...

 

Diesen Beigeschmack wirst du leider nie wegbekommen. :10points:

Geschrieben

Jeder Mensch möchte doch gerne Geld verdienen und im Luxus leben, und am besten beides ohne arbeiten zu müssen. Gibt man einer beliebigen Person die Möglichkeit, sich zwischen Arbeiten und normal leben und nicht arbeiten und im Luxus zu leben die Wahl, ist klar was dabei rauskommt. Es ist einfach die Mentalität oder der Zeitgeist des Menschen. Seit Jahrhunderten streben wir nach Macht oder Reichtum, abgesehen vielleicht von dem Mönch oder der Nonne - aber selbst Geistliche können sich nicht von materiellen Zwängen freisprechen.

 

Bietet mir also nun jemand die Chance, aus meinem "normalen" Leben auszubrechen, nehme ich diese natürlich an, auch wenn es nur ein Chancenspiel ist - ich muss nur abwägen, ob Chance oder Risiko überwiegt.

 

Beispiel: Es gibt eine Lotterie. Jeder Mensch kann sich ein Los kaufen. Der Gewinner bekommt eine Sofort-Rente von 1.500 € monatlich. Die Gewinnchance liegt bei 1 zu 1 Milliarde. Ein Los kostet den Teilnehmer die Arbeitskraft von 10 Jahren

Von 100 Menschen würden wieviele diese Gelegenheit ergreifen ? KEINER. Weil das Risiko die Chance hier überwiegt.

 

Passen wir die Zahlen an. Die Rente liegt bei 15.000 €, die Chance bei 1 zu 1 Million und das Ticket kostet bloss noch ein Jahr Arbeitskraft. Plötzlich überwiegt die Chance das Risiko.

 

Das gleiche lässt sich zu eurem Beispiel oder zum typischen Trader sagen: Der Bäcker muss sein Risiko und seinen Ertrag einschätzen und sich anhand dieser (wieder objektiven) Kennziffern entscheiden. Die Begriffe Risiko/Ertrag definieren sich dabei durch seinen Einsatz, seinen potentiellen Gewinn, die dafür aufgebrachte Zeit, die Genauigkeit seines Systems, die Glaubwürdigkeit seines Brokers/Anbietern und so weiter. Das alles sind Faktoren von mehr oder weniger Wichtigkeit.

Er gibt also jeder Position der Gleichung eine Wichtigkeit und ermittelt so, ob seine persönliche Chance/Risiko-Gleichung positiv oder negativ ist (Bspw. Ertrag (5) - Risiko (3) + Systemgenauigkeit (6) - Brokergenauigkeit (4) - Zeitaufwand (1) = 3, positiv also).

Wie sich die Gewichtigkeit dieser Faktoren ermittelt, muss er sich durch Bücher, Freunde oder ähnliches irgendwie aneignen, klar. Ohne Arbeit wird dies nicht möglich sein.

 

Im Ende kommt es beim Trader, beim Lottierlos als auch bei dem Bäcker auf im Kern immer auf folgendes an: RiskManagment und Moneymanagment.

 

Kann der Bäcker feststellen, das sein RM und MM ihm einen Vorteil geben, sollte er die Chance ergreifen - Die Statistik sagt, das er auf einen unendlichen Zeitraum hochgerechnet Erfolg haben wird.

Kommt er zu der Feststellung, dass das Risiko die Chance überwiegt, sollte er ablehnen und sein normales Leben weiterleben, denn die Chance, mehr Geld zu haben, unterliegt dem Risiko, als armer Mann zu enden.

Geschrieben
  • Autor
Bietet mir also nun jemand die Chance, aus meinem "normalen" Leben auszubrechen, nehme ich diese natürlich an, auch wenn es nur ein Chancenspiel ist - ich muss nur abwägen, ob Chance oder Risiko überwiegt.

 

Lässt sich die Gleichung tatsächlich auf ein das Verhältnis Chance zu Risiko reduzieren? Ich hoffe nicht.

Andersherum,

basierend auf dieser Formel, wieviel von den eigenen Prinzipien müssten geopfert bzw. Charaktereigenschaften eliminiert werden, um Zitat (sinngemäß): Geld zu verdienen und im zu Luxus leben?

Geschrieben
Lässt sich die Gleichung tatsächlich auf ein das Verhältnis Chance zu Risiko reduzieren? Ich hoffe nicht.

Andersherum,

basierend auf dieser Formel, wieviel von den eigenen Prinzipien müssten geopfert bzw. Charaktereigenschaften eliminiert werden, um Zitat (sinngemäß): Geld zu verdienen und im zu Luxus leben?

 

Hehe, das ist gut. Wir nähern uns allerdings immer einer fundamentalen Debatte im Sinne der Philosopie ;)

Meine Gleichung klingt vielleicht ein bisschen kalt oder schockierend, das muss ich anerkennen.

 

 

Ich möchte es mal so ausdrücken. Ich versuche mich als "Daytrader" weil ich einfach keine Lust habe, noch 40 Jahre Büroarbeit zu erledigen.

Die finanzielle Unabhängigkeit ist nebensächlich - die Möglichkeit, meinen momentanen Lebenstandart zu halten, ist mein Ziel - nicht in überschwelligen Luxus zu leben. Wenn ich mich/meinen Charakter ändern müsste, um mein Ziel zu erreichen, würde ich das tun bzw. versuchen, in diesem Fall heiligt für mich der Zweck die Mittel. Natürlich würde ich nicht "alles" aufgeben, was ich als Person darstelle - jedoch: Nichts ist so beständig wie die Veränderung.

 

Die Gleichung lässt sich um beliebige Faktoren erweitern. Ich habe oben nur grundlegende Punkte aufgeführt. Natürlich kann ich auch noch etwas einbringen wie "Charakterliche Anpassung (20)" um zu verdeutlichen, dass ich meinen Charakter ändern muss und diese Faktor schwerer wiegt als andere Faktoren. Ich könnte das ganze jetzt noch ein bisschen weiter ins Absurde führen: "Verlorene Freunde (15)" oder "Verbitterung (35)"

 

Die Begriffe Risiko/Chance lassen sich auch durch 2 einfachere Begriffe ersetzen: Vorteil und Nachteil. Ist die Summe der Vorteile größer als die Summe der Nachteile, sollte ich als Ergebnis ein, DURCH DIE GESAMTHEIT, zufriedenerer Mensch als vorher sein.

 

Der Bäcker würde doch kein Geld investieren, wenn er als Fazit zieht, dass er Geld, Freunde und Zeit verloren hat. Wenn er jedoch Geld gewinnt und Freunde und Zeit verliert, dann muss er sichen fragen: Was wiegt schwerer, wiegt der Vorteil GELD den Nachteil FREUNDE / ZEIT auf (das ganze lässt sich beliebig umstellen).

 

Wenn ich persönlich zu dem Ergebniss komme, dass die investiere Zeit/Nerven/Geld/Gefühle in keinem Verhältnis zu der daraus gezogenen Erfahrung/Ertrag/Freude steht, dann muss ich meine Beschäftigung auf diesem Feld einfach als logische Konsequenz einstellen.

 

 

Wenn das ganze jetzt zu Off-Topic wird, kein Problem. Vielleicht haben ja Ronner und Konsorten auch noch interessante Gedanken zu der Kernfrage laut #1 zu teilen ;)

Geschrieben
  • Autor

In Ergänzung zu:

 

Wenn ich mich/meinen Charakter ändern müsste, um mein Ziel zu erreichen, würde ich das tun bzw. versuchen, in diesem Fall heiligt für mich der Zweck die Mittel.

 

Würdest du - wenn du es könntest - dein Know How (= Wissensvorsprung) zu Geld machen? Wenn ja, wie würde das (in Relation zu obigem Statement) aussehen?

Bearbeitet von whipsaw

Geschrieben
Würdest du - wenn du es könntest - dein Know How (= Wissensvorsprung) zu Geld machen? Wenn ja, wie würde das (in Relation zu obigem Statement) aussehen?

 

Das Know-How ist üblicherweise das Fundament eines jeden Erfolgs (würde ich sagen).

Wenn mein Wissen von Vorteil ist, dann würde ich das natürlich "ausnutzen" um mich gegenüber anderen Personen in eine bessere Position zu bringen - aber ist das nicht immer so ? Ob im Beruf oder nicht, Vorteile wollen ausgenutzt werden.

Zur Klarstellung, ich will mich nicht als skrupellos darstellen, im Gegenteil.

 

LEIDER ist mir jetzt nicht ganz klar, was du meinst, wenn du fragst, wie sich das ganze in Relation zu vorherigen Postings darstellen würde ? Zum einen in Relation zu welchem Statement (welchen Punkt genau) ?

Zum anderen, wo widerspricht sich meine Position deiner Meinung nach bzw. wo ist da ein Konflikt ?

Geschrieben
  • Autor
Wenn mein Wissen von Vorteil ist, dann würde ich das natürlich "ausnutzen" um mich gegenüber anderen Personen in eine bessere Position zu bringen

 

Klar, verstehe ich. Wobei man "bessere Position" weiter runterbrechen müsste....

 

- aber ist das nicht immer so ?

 

Unter dem geraden eben diskutierten Aspekt muss ich das verneinen.

Der Tenor ist sehr kommerzlastig; wie schaut es mit dem Allgemeinwohl aus? Geben ohne zu nehmen (im Sinne des "Handaufhalten")

 

 

Ob im Beruf oder nicht, Vorteile wollen ausgenutzt werden.

 

Da sind wir wieder bei der Frage: "... um welchen Preis..."

 

Zur Klarstellung, ich will mich nicht als skrupellos darstellen, im Gegenteil.

 

Tust du nicht.

 

LEIDER ist mir jetzt nicht ganz klar, was du meinst, wenn du fragst, wie sich das ganze in Relation zu vorherigen Postings darstellen würde ? Zum einen in Relation zu welchem Statement (welchen Punkt genau) ?

 

Diese Passage: " ... Der Zweck heiligt die Mittel ..."

 

Zum anderen, wo widerspricht sich meine Position deiner Meinung nach bzw. wo ist da ein Konflikt ?

 

Da ist nirgendwo ein Konflikt.

Ich schätze deine Ehrlichkeit und das du selbstbewusst deine Weltanschauung vertrittst.

Geschrieben
Der Tenor ist sehr kommerzlastig; wie schaut es mit dem Allgemeinwohl aus? Geben ohne zu nehmen (im Sinne des "Handaufhalten")

 

 

Also ich kann hier nur fuer mich sprechen, aber ich haette kein Problem damit mein Wissen zu teilen & es einfach so weiterzugeben. Ganz im Gegenteil.

Sollte ich die Lizenz zum Gelddrucken gefunden erhalten haben, dann gebe ich sie an euch als erstes weiter... :10points:

Geschrieben
Der Tenor ist sehr kommerzlastig; wie schaut es mit dem Allgemeinwohl aus? Geben ohne zu nehmen (im Sinne des "Handaufhalten")

Da sind wir wieder bei der Frage: "... um welchen Preis..."

 

Gute Frage. Ich denke schon, dass ich mein persönliches Wohl über das der Allgemeinheit stelle.

Man müsste dann unterscheiden ob man eigene Stärken nutzt oder die Schwächen anderer ausnutzt, erstes ist in Ordnung, zweiteres hingegen verwerflich.

Mal was generelles dazu: Denkst du, die Banker, deren Anzahl Legion ist, haben sich um das Allgemeinwohl oder die Gesellschaft gekümmert ? Nö. Die haben kurz vorm Kollaps nochmal ein paar Millionen aus der Bank gezogen und sitzen jetzt am Sandstrand (und das ist erwiesen).

Ist das moralisch oder ethisch in Ordnung ? Nein, natürlich nicht. Aber wer schert sich drum - Am Ende ist jeder sich selbst am nächsten. Und dieser Investmentbanker hat sich moralisch verwerflich um XX Millionen bereichert und wird den Rest seiner Tage in vollkommener (?) Zufriedenheit leben - warum sollte es ihn da interessieren, ob ich oder du das nicht in Ordnung finden. Es ist auf gut deutsch gesagt: Scheiß-Egal.

 

Ich will die ganze Problematik nicht schönreden, aber aus einem theoretischen Sichtpunkt heraus lässt sich diese

Fressen-oder-gefressen-werden-Mentalität leicht kritisieren - erst in extremen Situationen zeigt sich, wer seine vormals verlautbarte Moralpredigt auch wirklich lebt und wer eben nicht.

 

 

Diese Passage: " ... Der Zweck heiligt die Mittel ..."

 

Würde ich ein inhaltsloses Traderbuch schreiben und dieses vermarkten ? Würde ich ein Trading-Newsletter schreiben ?

Keine Ahnung. Vielleicht als Ultima Ratio ;D :D

 

Wenn man es spitz ausdrücken möchte: Es ist vielleicht verwerflich, ein dummes Buch zu schreiben und sich auf Kosten anderer zu bereichern. Allerdings gehören dazu immer 2 Seiten. Denn die Möglichkeit, sich auf Kosten Dritter zu bereichern, erfordert, dass Dritte dies überhaupt erst ermöglichen.

Schreibe ich ein Buch, hat ein potentieller Käufer zu checken, ob es ein gutes Buch ist.

Schreibe ich einen Newsletter, hat der Abonnent zu prüfen, ob meine Angaben korrekt dargestellt sind.

 

 

Fakt ist, in der heutigen Welt ist der Zeitgeist so unglaublich extrem materiall ausgerichtet, dass Darwins Evolutionstheorie (Stärker>Schwächer) heute wahrscheinlich mehr denn je gelebt wird. Wer nicht in Reichtum bzw. gute Verhältnisse und damit Beziehungen und Bildung reingeboren wird, dem wird der materialle Aufstieg ganz einfach verwehrt - Schlimm dabei: Nicht nur Person X wird der Aufstieg verwehrt, auch der Generation die nach Person X auftaucht, tritt in seine Fußstapfen und lebt eine von einer anderen Generation getroffene Entscheidung - Schicksal ?

 

-

-

-

 

Um es zusammmenzufassen: Ich denke schon: Fressen, oder gefressen werden (erzwungen durch Kapitalimus/freie Märkte)

Ich sehe dies jedoch nicht als mein persönliches Dogma, sondern eher als ein Übel, welches ich zwangsläufig Kauf nehmen muss. Ich habe keine andere Wahl als den Tatsachen ins Auge zu blicken.

Daraus ergibt sich auch, dass ich niemanden ausnutzen möchte - bin ich jedoch gezwungen oder gibt es keine Alternative, dann muss es eben sein - natürlich muss man dabei immer die Situation abwägen. Einer fremden Person einen massiven Schaden zuzufügen, nur aufgrund eines kleinen persönlichen Vorteils, natürlich nicht. Die Zweckmässigkeit ist entscheidend.

Geschrieben
  • Autor

ok, ohne in Details gehen zu wollen kann ich sagen, dass in meinem Wertesystem andere Massstäbe gelten. Aber das eine andere Geschichte, evtl. hat es auch etwas mit dem Alter und bisherigen Erfahrungen zu tun.

 

Wenn ich deine Einschätzung lese (ich respektiere deine Sicht der Dinge), dann bin ich froh, dass mir schon oft Menschen begegnet sind, die mir die Gewissheit gegeben haben, dass es neben Materialismus und Statussymbolen wichtigere Dinge im Leben gibt. Die Frage Fressen oder gefressen werden, stellte sich dabei nicht.

 

Mir geht es mehr um die Vorbildfunktion. Wir können nicht pausenlos dies und jenes reklamieren und auf den bösen anderen herumhacken, wenn wir selbst nicht bereit sind, etwas zu ändern. An anderer Stelle habe ich gesagt, uns gehen die Vorbilder aus. Das war ernst gemeint.

 

 

ABER, wir wollen die Diskussion in der Spur halten und uns nicht gegenseitig von unserem Weltbild überzeugen. Zur Beantwortung der urspünglichen Frage hat dieser Exkurs definitiv beigetragen.

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