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Forex bei der Saxobank

Geschrieben

Nach einigen interessanten Erlebnissen bezüglich Dax-CFDs bei der Saxobank, die mich zum Glück kein Geld gekostet haben und ic.arrow.right.png HIER beschrieben sind, untersuche ich derzeigt die Möglichkeit, Devisen bei der Saxobank zu traden.

 

Erfreut stelle ich fest, dass das Angebot an Stopps schon mal etwas umfangreicher ist als das für CFDs.

saxo1.PNG

 

Auch das Kontextmenü im Chart ist umfangreicher: ob das jetzt gut oder schlecht ist, werd ich in Balde herausfinden, und werde auch die Welt nicht davor verschonen, es ebenfalls zu erfahren.

saxo2.PNG

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Geschrieben
Ich kann da ronner nur zustimmen. Also wenn ich irgendwo schon soviel Geld einzahlen muesste, dann muesste mich das Ganze drum herum auch ueberzeugen. Leider scheint das wichtigste Merkmal, naemlich die Kurse, einen bitteren Beigeschmack zu haben. :laugh:

 

ok, alles Argumente die gewichtig sind und zählen. ABER, bitte mal den Thread mal nicht in die Richtung lenken, als dass der Eindruck ensteht, die Saxo würde nichts von ihrem Geschäft verstehen. Auch IG ist keine heilige Kuh und die City Index Garnisonen bekanntermaßen auch nicht.

 

Ich bin wie immer neutral, trotzdem will ich an der Stelle mehr als ein Dutzend deutsche White Labels als Argument in die Waagschale werfen. Selbst wenn die Kickbackzahlungen der Saxo noch so verlockend wären, kann ich nicht glauben, dass Krümel der erste Kunde sein sollte, der den Anbieter und die Software auf Herz und Nieren prüft und dabei zu diesem - zugegebener Maßen - wenig positiven Ergebnis gelangt.

 

Und hier sind wir wieder dem Thema, bei dem ronner und ich regelmäßig in einer Sackgasse landen. Wo bitte sind die 30.000 aktiven CFD Trader, von denen Steinbeiss schreibt? Bis auf CMC Markets und WHS (candletalk.de) kenne ich kein Forum, bei dem User sich etwas intensiver und kritischer mit der Materie auseinandersetzen.

Zur Saxo + Partnern fehlt bislang jedwede Dokumentation im Netz. Jedenfalls etwas das nur annähernd die Qualität hat, von dem was Krümel hier dokumentiert hat.

Geschrieben
  • Autor

Die folgenden Bilder machten mich stutzig.

 

Yeah, Megakerze, bin nur leider nicht long drin.

saxo17.PNG

 

 

kurzen Augenblick später: Puh, Glück gehabt, dass ich nicht long drin bin.

saxo18.PNG

 

Gibts auch in Rot.

saxo19.PNG

Ne halbe Minute wechseln sich jetzt Bild 2 und 3 ab.

 

---------------------------------------------

Zur selben Zeit (in einer Parallelwelt):

 

saxo20.PNG

Tradesignal setzt unbeirrt von den Sperentzien im Saxotrader seinen Trend fort.

 

 

 

Hmm, sieht der Kurs auf den Orderbuttons auch so aus ?

 

saxo21.PNG

 

Nein. Da wird ein Trader-Traum wahr: Buy low (rechts), sell high (links). Wer mag, kann's auch umgekehrt machen.

 

 

Und am Ende haben sich auch alle wieder lieb.

saxo22.PNG

 

 

Arbeitshypothese: Das Charttool spinnt.

Geschrieben
ABER, bitte mal den Thread mal nicht in die Richtung lenken, als dass der Eindruck ensteht, die Saxo würde nichts von ihrem Geschäft verstehen. Auch IG ist keine heilige Kuh und die City Index Garnisonen bekanntermaßen auch nicht.

 

Meinerseits war die Aussage nicht so gemeint. Ich bin mir sicher, dass viele mit Saxo sehr zufrieden sind. Vielleicht sind wir nur nicht die richtige Zielgruppe fuer Saxo. Es kann ja durchaus sein, dass deren Kunden, die mittel-oder langfristig traden diese Probleme im Minutenchart nicht haben oder kennen.

 

Allerdings schaetze ich Kruemel, nachdem was ich gelesen habe, als kurzfristigen Trader ein. Also ist er auf Minutencharts mit angewiesen. Und dies scheint mir die einzige Luecke :laugh: zu sein.

Geschrieben
Wo bitte sind die 30.000 aktiven CFD Trader, von denen Steinbeiss schreibt?

 

und dann noch die Spreadbetter, Direktbrokerkunden, Binariestrader etc.

 

ABER, bitte mal den Thread mal nicht in die Richtung lenken, als dass der Eindruck ensteht, die Saxo würde nichts von ihrem Geschäft verstehen.

 

auf keinen Fall, die Frage ist nur, sind die aktiven Kunden nur sporadisch aktiv und legen daher wenig Wert auf eine ordentliche Plattform sondern lieber auf einen großen Broker mit entsprechender Sicherheit oder nutzen wirklich die meisten ein separates Charttool?

Geschrieben
  • Autor
ok, alles Argumente die gewichtig sind und zählen. ABER, bitte mal den Thread mal nicht in die Richtung lenken, als dass der Eindruck ensteht, die Saxo würde nichts von ihrem Geschäft verstehen. Auch IG ist keine heilige Kuh und die City Index Garnisonen bekanntermaßen auch nicht.

 

Ich bin wie immer neutral, trotzdem will ich an der Stelle mehr als ein Dutzend deutsche White Labels als Argument in die Waagschale werfen.

Nein, ich schmeiß da auch nicht vorschnell die Flinte ins Korn. Wenn das einzige Problem nen Anzeigefehler im Charttool sein sollte (und sich das herausstellt), aber ansonsten nur nach den richtigen Kursen, die auch auf dem Orderbuttons stehen gehandelt wird, dann mach ich das ganz einfach: ich guck einfach nimmer auf den Saxo-Chart, um mir den Herzkasper zu ersparen, sondern trade nach den Tradesignal-Signalen, die ich mit FERTIGEN Kerzen von Saxo abgleiche.

Geschrieben
Meinerseits war die Aussage nicht so gemeint. Ich bin mir sicher, dass viele mit Saxo sehr zufrieden sind. Vielleicht sind wir nur nicht die richtige Zielgruppe fuer Saxo. Es kann ja durchaus sein, dass deren Kunden, die mittel-oder langfristig traden diese Probleme im Minutenchart nicht haben oder kennen.

 

Das war keine Kritik, im Gegenteil - nur konstruktive Diskussionen sind letztlich zielführend und dazu gehört eben auch, dass man bestimmte Dinge in Frage stellen darf und soll.

 

Der andere Fakt ist der, dass egal wen du dir als Finanzdienstleister herauspickst, im Endergebnis zu vergleichbaren Werten/ Einschätzungen kommen wirst. Jedenfalls wenn man so akribisch analysiert.

Geschrieben
die Frage ist nur, sind die aktiven Kunden nur sporadisch aktiv und legen daher wenig Wert auf eine ordentliche Plattform sondern lieber auf einen großen Broker mit entsprechender Sicherheit oder nutzen wirklich die meisten ein separates Charttool?

 

Wenn man sich die Diskussionen anderswo als Grundlage nehmen würde, käme man zwangsläufig zu dem Ergebnis, dass bei der überwiegenden Mehrheit (ich sags mal vorsichtig) keine echte Balance zwischen Wollen und Können besteht. Ein möglicher Grund, wieso die Wenigsten auf Dauer erfolgreich sind.

Geschrieben

:pope:

In diesem 10 Minuten Chart beträgt die "BandBreite" = 188 Pips = 1.880 $/100.000er/Kontrakt... das ist viel Geld. :laugh:

 

Siehe Chart von oben:

 

1.jpg

Geschrieben
  • Autor
Das war keine Kritik, im Gegenteil - nur konstruktive Diskussionen sind letztlich zielführend und dazu gehört eben auch, dass man bestimmte Dinge in Frage stellen darf und soll.

 

Der andere Fakt ist der, dass egal wen du dir als Finanzdienstleister herauspickst, im Endergebnis zu vergleichbaren Werten/ Einschätzungen kommen wirst. Jedenfalls wenn man so akribisch analysiert.

D'accord. Seh ich auch so. Die Welt ist nicht perfekt und ich kenn genug Firmen, da denkste von außen HUI, und wenn Du mal reinschnupperst, sind's auch alles nur Menschen, die Fehler machen (können).

 

Meine Intention ist ja nur, die Fehlerentstehung abzuklären und auch die jeweiligen Verantwortlichkeiten und was bei Eintreten eines Fehlers passiert (z.B. Rückabwicklung etc. ).

Und: wie kann ich mit den Fehlern umgehen/sie umgehen.... z.B. indem ich das Charttool nicht verwende.

 

Vom Drumherum bei Saxo... na ja, kann man geteilter Meinung sein. Den Demo-Account hätte ich ja 20 Tage nutzen können, danach ne neue Demo holen. Bei IG Markets hab ich auch letztens die 2. Email verbraten, da läuft die Demo auch nicht ewig. Einzig bei ABN Amro weiß ich, dass es ein Endlos-Demokonto gibt. Bei IB musst Du auch erstmal 10000 USD einzahlen, um überhaupt nen Papertrading-Account zu kriegen. Kostenlose Demo für Nicht-Kunden - Fehlanzeige.

 

Fakt ist, fast alle Erkenntnisse, die ich gewonnen habe, hätte ich auch ohne Geldeinzahlung gewinnen können, denn fast alles ist im Demo-Account gemacht worden. Dass ich da (vielleicht vorschnell) nen Konto eröffnet habe, ist allein meiner Übermotivierung zuzuschreiben.

 

Ich habe leider die Befürchtung, die auch Whipsaw hat, nämlich, dass man, wenn man nur tief genug gräbt, auch bei den meisten anderen Anbietern (oder allen) Leichen im Keller finden dürfte.

Weil es alles nur Menschen sind, die Fehler machen.

Geschrieben
Das war keine Kritik, im Gegenteil - nur konstruktive Diskussionen sind letztlich zielführend und dazu gehört eben auch, dass man bestimmte Dinge in Frage stellen darf und soll.

 

 

Ich glaube, ich habe das schon einmal erwaehnt. So schnell haut mich nix um .... auch du nicht, mein Lieber :pope:

 

Aber jetzt einmal ernsthaft, selbst Kritik hat positive Seiten, wenn man sie denn zu nehmen versteht. Und ich sehe unsere Diskussionen grundsaetzlich als das was sie sind, ein Meinungs- & Erfahrungsaustausch...

 

Deshalb bin ich auch so gerne hier :laugh: :bn:

Geschrieben
  • Autor

Hab ich nen Denkfehler ? Könnt Ihr mir vielleicht helfen, ich steh grad im Wald...

 

Mein Problem: Saxo verlangt - war ja irgendwie klar - ne Mindermengengebühr, wenn man weniger als 50k abnimmt.

Mindermengengebühr kostet 10 USD (rund 7,7 Euro pro Halfturn, dh. ca. 15 Euro zusätzlich zum Spread von 2-3 Pips).

 

Btw: Kleinste handelbare Einheit bei EUR/USD (hab ich auch getestet mit 4999) sind 5000.

 

Margin wird auf die ungehedgte Position berechnet, d.h. kauf ich 50,000 Euro und verkaufe gleichzeitig 100,000 Euro ergibt das eine Differenz von 50,000 nicht abgesichert verkauften Euros.

Margin: 10% von den 50,000 macht 500 Euro, die geblockt werden (hab ich auch getestet; wenn ich die Positionen einzeln hätte, würde er im Falle von 100,000 Euro 1000 Euro blocken, bei 50000 500 usw.).

 

Um die Mindermengengebühr zu umgehen, nehmen wir mal an, ich will eigentlich 5k Long kaufen, kaufe ich tatsächlich 55,000 Euro und verkaufe gleichzeitig 50,000. Macht ne Differenz von 5k, für die die Margin berechnet wird.

 

Geht das so oder ist da noch nen Haken (außer der zusätzliche Spread, der bei dem obigen Beispiel mit 11 USD für die 55k Longposition und 10 USD = 50k * 0.002 für die Shortposition auch nicht ohne ist) ?

 

2. Frage: hat man den Spread von 2 Pips beim Öffnen UND Schließen einer Position ?

Geschrieben

Nur ganz kurz, den Rest muss ich mir später ansehen.

 

Mein Problem: Saxo verlangt - war ja irgendwie klar - ne Mindermengengebühr, wenn man weniger als 50k abnimmt.

Mindermengengebühr kostet 10 USD (rund 7,7 Euro pro Halfturn, dh. ca. 15 Euro zusätzlich zum Spread von 2-3 Pips).

 

Echt jetzt? Ich dachte das wäre nur bei Equities so. Dann ist meine Annahme, dass alle synthetischen Produkte über den Spread "abkommisioniert" seien, falsch.

 

2. Frage: hat man den Spread von 2 Pips beim Öffnen UND Schließen einer Position ?

 

Die Geld-Brief-Spanne steht m.W. bei jedem Geschäft

Geschrieben
  • Autor
Nur ganz kurz, den Rest muss ich mir später ansehen.

Echt jetzt? Ich dachte das wäre nur bei Equities so. Dann ist meine Annahme, dass alle synthetischen Produkte über den Spread "abkommisioniert" seien, falsch.

Jup. Hab ich auch ausprobiert. Die Gebühren werden ja separat ausgewiesen im Saxotrader. Ab 50k (so, wie es auch ic.arrow.right.png HIER steht), zahlt man die 10 USD nicht mehr.

 

Auszug:

5. Ticket fees for low-value trades

For Forex trades below the Ticket Fee Threshold listed, a small ticket fee of USD 10 is added to the trade to cover administration costs.

 

 

Na ja, ich habs mal durchgerechnet. Die Kosten bei 2 großen gehedgten Positionen, die man über den Spread bezahlt sind größer als das, was man über den Wegfall der Mindermengengebühr einspart. Es ist zwar möglich, es so zu machen, aber kostet mehr als die 5k einfach so zu kaufen.

Geschrieben
Jup. Hab ich auch ausprobiert. Die Gebühren werden ja separat ausgewiesen im Saxotrader.

 

Ah nur im Miniaccount fallen die weg. Dafür wird ein pip auf den Spread draufgeschlagen.

 

This Ticket fee is not applicable to Saxo MiniTrader accounts.

 

Naja, kleine Position eröffnen bedeutet meist kleine Position schließen = Ticket Fee x 2. Müsste man im Excel durchkalkulieren, für den Fall, dass das Ordervolumen unter der Threshold ist.

Geschrieben
2. Frage: hat man den Spread von 2 Pips beim Öffnen UND Schließen einer Position ?

Beispiel:

 

Stand EUR/USD 1,2877 - dann wäre der Preis für Long 1,2878

Stand EUR/USD 1,2887 - Schließen Short 1,2886

 

Statt 10 Pips Gewinn = 1,2886 minus 1,2878 = nur 8 Pips Gewinn = 2 Pips Spread.

Geschrieben
  • Autor
Beispiel:

 

Stand EUR/USD 1,2877 - dann wäre der Preis für Long 1,2878

Stand EUR/USD 1,2887 - Schließen Short 1,2886

 

Statt 10 Pips Gewinn = 1,2886 minus 1,2878 = nur 8 Pips Gewinn = 2 Pips Spread.

 

Ah ja, vielen Dank. Dann ist es doch so wie befürchtet.

Geschrieben
Der Minimum-Stopp von 20 Pips nervt.

 

sowas gibts - im Ernst :laugh: ? Auf alles oder nur auf bestimmte Werte?

 

Solangsam stufe ich Saxo von Halten auf Strong Sell ab :pope:

 

Ich kenne nur einen weiteren Anbieter, der noch so einen großen Mindestabstand vorgibt, Tradindex aka ETX-Capital (haben sich umfirmiert).

Geschrieben
  • Autor
sowas gibts - im Ernst :laugh: ? Auf alles oder nur auf bestimmte Werte?

 

Solangsam stufe ich Saxo von Halten auf Strong Sell ab :pope:

 

Ich kenne nur einen weiteren Anbieter, der noch so einen großen Mindestabstand vorgibt, Tradindex aka ETX-Capital (haben sich umfirmiert).

Guckst Du ic.arrow.right.png HIER unter Stop Orders.

Die Order wird abgelehnt, wenn die Differenz zwischen Market und Stopp kleiner ist. *grml*

 

Hab mir in 2 Minuten nen Indikator in Tradesignal geschrieben, der mir die Stopps automatisch berechnet, sonst werd ich da blöd dabei.

Geschrieben
  • Autor
Kannst du die Kontraktspezifikationen im Saxo Trader abrufen oder muss man dazu auf die Webseite schauen?

#EDIT: EURUSD bei IG

So eine Tabelle kann ich mir anzeigen lassen unter Account-> Trading Conditions

saxo2.PNG

 

und wenn man auf das Symbol für EURUSD klickt kriegt man das hier

saxo3.PNG

 

angezeigt.

Geschrieben
Der Minimum-Stopp von 20 Pips nervt.

 

20 Pips oder was auch immer = :vogel: :ddown: :rofl2: :blush: :blush:

 

Vergess diese Plattform...

Geschrieben
  • Autor
20 Pips oder was auch immer = :vogel: :ddown: :rofl2: :blush: :blush:

 

Vergess diese Plattform...

Hmm, zwischendurch war ich auch mal kurz davor, das Handtuch samt Rechner aus dem Fenster bei meiner Vermieterin auf den Balkon zu werfen.

 

Aber irgendwie....hmm, schaun meine Tagesergebnisse so recht brauchbar aus. Auch dank der 20 Pips.

600 Euro lieg ich momentan vorn bei 4 Trades, wo ich mir mal Mühe gegeben hab :vogel:. Frühmorgens hab ich ja noch ne ganze Weile rumexperimentiert, um zu bestimmen, wie die Marginnutzung berechnet wird... und lag da ca. 120 Euro im Minus, da ich da beliebig gekauft habe.

 

D.h. ich hab ca. 700 Euro ertradet bei nem durchschnittlichen Risiko von 85 Euro (0.0001 * (20 Pips + 2 Spread) und 50k Positionsgröße).

Zwischendurch hab ich auch noch den TS-Indikator programmiert und auch ansonsten noch herumoptimiert.

Was ich sagen kann: bei so trendstarken Verläufen wie im EURUSD werde ich diszipliniert, auch tatsächlich die großen Bewegungen mitzunehmen. Was ja mein Ziel ist.

 

Von Hand verkaufen oder per Limit rausgehen kann ich ja trotzdem. Klar, wäre es schöner, um Systeme wie Parabolic SAR zu traden, wenn man die Stopps beliebig setzen könnte, aber bislang spricht das Ergebnis für sich.

 

Um ehrlich zu sein, suche ich momentan den Haken, denn so schnell verdient man im Dax das Geld nicht. Das ist wesentlich nerviger.

Ich bin auch nicht an irgendwelchen Stellen rausgekegelt worden...

Nichts für Scalper sicherlich, aber für Swingtrader kann ok, finde ich derzeit.

 

saxo4.PNG

 

Von daher bin ich positiv überrascht, auch von meiner Performance, suche aber als extrem misstrauischer Mensch den Haken und hab auch die Trades/Anfangs-Risiko usw. schon 3 mal nachgerechnet... ich find aber nüscht.

Das macht mich noch umso misstrauischer.

:ddown:

Geschrieben
  • Autor

Ich hab die Position entnervt per Hand verkauft.

Irgendwie kommt mir grad das Mittagessen hoch.

 

saxo5.PNG

 

Bitte sagt mir, dass das zur Zeit Ausnahmetage sind. Ansonsten werde ich den restlichen Tag mit dem Kopf gegen die Wand schlagen. Was quäl ich mich 4 Jahre im Dax, wenn EUR/USD so viel einfacher zu handeln ist. :blush:

 

Es ist viel zu leicht !! Wo ist der Haken ? Ansonsten werd ich demnächst ne Webseite aufmachen und mit 1000% Systemen werben, jawohl !

:blush:

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